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Inzwischen schon depressiv..Hilfe bitte!!

5. Februar 2007 um 17:16

Hallo zusammen,

ich mache mir schon so lange Sorgen, dass ich jetzt schon Antidepressiva nehmen muss.. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir helfen???

Unser kleiner (18 Monate) entwickelt sich nicht wie andere Babys..alles separat gesehen kein Thema aber die Summe der Probleme macht uns immens Sorgen. Hier erst mal ein Überblick:

- läuft immer noch nicht...(drehen, krabbeln..immer erst sehr spät) Er kann zwar drei-fünf Schritte frei laufen..mehr geht aber nicht..und das schon seit 4 Monaten..keine Entwicklungsschritte mehr..unsere Ergotherapeuthin ist auch ratlos
- Sprechen: mehr als Mama und Papa (beides sehr undeutlich) kann er nicht
-Essen: immer noch nur reine Brei-Gläschennahrung, die ohne jede Stücke sein muss, alles andere würgt er furchtbar wieder aus..er hat einfach NULL Interesse an unserem Essen, obwohl ich es immer wieder anbiete und er immer beim Essen dabei ist
-Schlafen: nie mehr als 5 Stunden am Stück..ich drehe so langsam am Rad..
-Trinken: nur super wenig..ich habe schon alle Flaschen/Trinklerntassen und Flüssigkeiten (von Wasser, Schorle bis Tee) durch..er trinkt viel zu wenig
-Sabbern..furchtbar viel..ich kann ihn täglich 4mal umziehen!!

bei unserer Kinderärztin kam auch nichts wirklich neues heraus..Bluttests ergebnislos..aber auch sie meint, dass da was nicht stimmt.

Ich traue mich schon nicht mehr in unsere Krabbelgruppe, da man meinen Kleinen da als "zurückgeblieben" bezeichnet hat.. Ich hab nur noch geheult!!!
Dabei ist er so ein fröhliches Kind..aber ich sehe einfach keine Entwicklungsschritte mehr..bitte, bitte, kann mir jemand helfen??????

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5. Februar 2007 um 22:03

Ich habe
mal ein Kind vom 7. Lebensmonat, bis fast zum 4. Lebensjahr betreut. Von Ihrer Beschreibung passt es fast genau auf diesen Kleinen. Warum er nicht ''normal'' entwickelt war, wusste ich nicht, seine Mutter wollte es irgendwie nicht sehen und meinte immer, er sei etwas zurück, weil er ein Frühchen war. Aber das glaubte ich nicht, dafür war es zu extrem und zum anderen wusste ich, dass die Mutter früher (wie oft, oder wie viel weiß ich nicht) auch mal Drogen genommen hatte. Ich weiß nur, dass sie sehr unvernünftig war und immer alles schön geredet hat. Das fand ich sehr schlimm, ich habe sehr viel Zeit bei dem Kind verbracht(da die Mutter arbeiten ging und auch abends viel unterwegs war).
Deswegen finde ich es schonmal gut, dass Sie sehen und eingestehen, dass Ihr Kind nicht normal entwickelt ist. Aber dennoch finde ich klingt Ihre Beschreibung schon recht krass, ich meine es ist doch Ihr Kind, oder nicht? Auch wenn es zurück ist, will ich doch mal hoffen, dass Sie es über alles lieben?! Das ist auch das wichtigste. Ich kann verstehen, dass es eine Belastung ist, auch weil wohl zurzeit keine Ursache zu finden ist. Aber geben Sie die Hoffnung nicht auf, seien Sie nicht depressiv, dass merkt Ihr Kind!! Seien Sie geduldig,z. B. mit dem essen, es wird schon irgendwann klappen und das andere auch! Positiv ist doch, dass Ihr Kind erst 18 Monate alt ist, da denke ich, kann sich noch einiges ändern. (das hat sich bei dem kleinen, den ich betreut habe auch, mit viel Geduld, hatte er es auf einmal raus, den Löffel in seinen Mund zu tun.) Vielleicht sollten Sie auch mal zu einem anderen Arzt gehen, oder eine Kur machen. Ich weiß nicht, wieviel Zeit Sie mit Ihrem Kind verbringen aber je mehr, desto besser!!! Gehen Sie auch weiter zur Krabbelgruppe!!!! Wenn andere Mütter reden, klären Sie sie auf und sagen Sie ruhig, dass es für Sie sehr verletzend ist, denn Sie machen sich ja auch sorgen!!! Ich denke, dass es gerade für Ihr Kind wichtig ist, Kontakt mit anderen Kindern zu haben!! Und es wär noch schlechter für Sie, wenn Sie gar keinen Kontakt mehr haben. Außerdem ist es gut, wenn Sie regelmäßeig Schwimmen gehen, dass stärkt auch die Rückenmuskulatur (legen Sie den Kleinen mal auf den Bauch auf ein Schwimmbrett, Sie müssen Ihn natürlich etwas festhalten, aber stützen wird er sich von alleine) Und fragen Sie vielleicht mal nach, welche Übungen Sie noch im Wasser machen können! Für den Kleinen ist es wichtig gefördert zu werden und vor allem, dass Sie immer, immer wieder geduldig bleiben!!! Sie müssen wirklich optimistisch bleiben, sonst wird es nur noch schlechter!!!
Mit dem trinken ist es natürlich schwer...hat er denn Mangelerscheinungen? Oder denken nur Sie, dass er zu wenig trinkt? Es wird vielleicht auch mehr, wenn er durch einen Strohhalm trinken kann?! Einfach unter Aufsicht und mit Hilfe probieren!
Und zum Sabbern, es gibt Lätzen, die oben eine Stoffseite haben und drunter noch mal ne Wasserundurchlässige dünne Plastikschicht, dann müssen Sie ihn nicht immer umtiehen, sondern nur mal das Lätzen wechseln, machen viele Mütter. Und wenn es auch dazu in Ihrem Beisein Kommentare gibt, erklären Soe es und sorgen Sie für Verständnis, viele Mütter wissen nicht, wie verletzende Aussagen Sie von sich geben!!!

Nicht aufgeben und von der Außenwelt abschotten!!!! Ihr Kleiner ist bestimmt auch super liebenswert und knuffig, wenn auch auf seine eigene Art und Weise!!! Lassen Sie sich nicht durch dumme Komentare aus der Reihe bringen!!! Viele liebe Grüße und alles Gute!!!

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6. Februar 2007 um 10:15
In Antwort auf sunshinemausi

Ich habe
mal ein Kind vom 7. Lebensmonat, bis fast zum 4. Lebensjahr betreut. Von Ihrer Beschreibung passt es fast genau auf diesen Kleinen. Warum er nicht ''normal'' entwickelt war, wusste ich nicht, seine Mutter wollte es irgendwie nicht sehen und meinte immer, er sei etwas zurück, weil er ein Frühchen war. Aber das glaubte ich nicht, dafür war es zu extrem und zum anderen wusste ich, dass die Mutter früher (wie oft, oder wie viel weiß ich nicht) auch mal Drogen genommen hatte. Ich weiß nur, dass sie sehr unvernünftig war und immer alles schön geredet hat. Das fand ich sehr schlimm, ich habe sehr viel Zeit bei dem Kind verbracht(da die Mutter arbeiten ging und auch abends viel unterwegs war).
Deswegen finde ich es schonmal gut, dass Sie sehen und eingestehen, dass Ihr Kind nicht normal entwickelt ist. Aber dennoch finde ich klingt Ihre Beschreibung schon recht krass, ich meine es ist doch Ihr Kind, oder nicht? Auch wenn es zurück ist, will ich doch mal hoffen, dass Sie es über alles lieben?! Das ist auch das wichtigste. Ich kann verstehen, dass es eine Belastung ist, auch weil wohl zurzeit keine Ursache zu finden ist. Aber geben Sie die Hoffnung nicht auf, seien Sie nicht depressiv, dass merkt Ihr Kind!! Seien Sie geduldig,z. B. mit dem essen, es wird schon irgendwann klappen und das andere auch! Positiv ist doch, dass Ihr Kind erst 18 Monate alt ist, da denke ich, kann sich noch einiges ändern. (das hat sich bei dem kleinen, den ich betreut habe auch, mit viel Geduld, hatte er es auf einmal raus, den Löffel in seinen Mund zu tun.) Vielleicht sollten Sie auch mal zu einem anderen Arzt gehen, oder eine Kur machen. Ich weiß nicht, wieviel Zeit Sie mit Ihrem Kind verbringen aber je mehr, desto besser!!! Gehen Sie auch weiter zur Krabbelgruppe!!!! Wenn andere Mütter reden, klären Sie sie auf und sagen Sie ruhig, dass es für Sie sehr verletzend ist, denn Sie machen sich ja auch sorgen!!! Ich denke, dass es gerade für Ihr Kind wichtig ist, Kontakt mit anderen Kindern zu haben!! Und es wär noch schlechter für Sie, wenn Sie gar keinen Kontakt mehr haben. Außerdem ist es gut, wenn Sie regelmäßeig Schwimmen gehen, dass stärkt auch die Rückenmuskulatur (legen Sie den Kleinen mal auf den Bauch auf ein Schwimmbrett, Sie müssen Ihn natürlich etwas festhalten, aber stützen wird er sich von alleine) Und fragen Sie vielleicht mal nach, welche Übungen Sie noch im Wasser machen können! Für den Kleinen ist es wichtig gefördert zu werden und vor allem, dass Sie immer, immer wieder geduldig bleiben!!! Sie müssen wirklich optimistisch bleiben, sonst wird es nur noch schlechter!!!
Mit dem trinken ist es natürlich schwer...hat er denn Mangelerscheinungen? Oder denken nur Sie, dass er zu wenig trinkt? Es wird vielleicht auch mehr, wenn er durch einen Strohhalm trinken kann?! Einfach unter Aufsicht und mit Hilfe probieren!
Und zum Sabbern, es gibt Lätzen, die oben eine Stoffseite haben und drunter noch mal ne Wasserundurchlässige dünne Plastikschicht, dann müssen Sie ihn nicht immer umtiehen, sondern nur mal das Lätzen wechseln, machen viele Mütter. Und wenn es auch dazu in Ihrem Beisein Kommentare gibt, erklären Soe es und sorgen Sie für Verständnis, viele Mütter wissen nicht, wie verletzende Aussagen Sie von sich geben!!!

Nicht aufgeben und von der Außenwelt abschotten!!!! Ihr Kleiner ist bestimmt auch super liebenswert und knuffig, wenn auch auf seine eigene Art und Weise!!! Lassen Sie sich nicht durch dumme Komentare aus der Reihe bringen!!! Viele liebe Grüße und alles Gute!!!

Drogen?? Hallooo??
..also dass finde ich jetzt schon krass..so wie Sie hier antworten klingt es also ob ich:
a) evtl. Drogen genommen habe oder das irgendwie selbst verschuldet habe
b) mein Kind nicht richtig liebe
c) nichts mit ihm mache bzw. ihn nicht fördere
d)ich mich nur irgendwie anstelle

Um das jetzt ganz grundsätzlich mal richtig zu stellen: a)Ich habe weder vor noch während (noch nach) der Schwangerschaft je Drogen, Alkohol, Zigaretten oder ähnliches genommen, habe mich super bewußt ernährt, mein Kind gestillt..ich kenne keine Mutter, die sich so um eine gesunde Ernährung während der Schwangerschaft gekümmert hat!!
b) mein Baby geht mir über alles und ich liebe ihn mehr, als Sie das vielleicht verstehen werden!! Ich stehe zu ihm und auch dazu, dass er vielleicht nicht so super weit ist wie andere!! Wären Sie jemals in meiner Situation gewesen, dann wüssten Sie, dass es trotz allem extrem verletzend ist, immer wieder angegriffen und auf ein "besonderes" Kind angesprochen zu werden..
c)Wir- also unsere ganze Familie- haben immer alles unternommen, was unserem Kleinen Spaß macht bzw. ihn förder könnte: Seit seiner Geburt waren wir
-bei der Babymassage
-beim PEKIP
-in der Krabbelgruppe
-beim Babyschwimmen
-beim Mutter-Kind-Turnen..
ICH KÜMMERE MICH UM MEIN KIND..und ich fördere ihn, wo es nur geht..und das auch zu Hause!!!! Was auch immer ihre Erfahrungen mit sonstwie asozialen Müttern gewesen sein mögen, in dies Schublade bin ich nicht zu stecken!!!
Übrigens waren wir inzwischen schon bei Kinderärzten, Ergotherapeuten etc..
d) wenn ich sage, dass ich bereits Depressionen habe, dann ist das nicht etwa ein kleines "ich bin ein bischen down"..sondern eine richtige KRANKHEIT!!..und zwar eine, mit der man nicht spassen sollte. Ich stelle mich hier nicht an und mit "seien Sie nicht depressiv" ist mir hier sicherlich nicht geholfen. Mir geht es wirklich schlecht, da die Situation für mich eine extreme Belastung darstellt!!

..auf was ich hier gehofft hatte, waren keine Komentare wie: Nimm doch ein Plastiklätzchen..sondern vielmehr auf Hinweise, woher so ein "Gesamtbild" kommen könnte, ob es sich hier um Symptome für eine Krankheit handelt und ob es vielleicht konkrete Erfahrungen anderer Eltern gibt.

Auch wenn es vielleicht so gemeint war: Ihre Antwort war nicht gerade aufbauend und ähnelt eher den abtuenden Kommentaren, die ich auch in meiner Krabbelgruppe kriege..

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6. Februar 2007 um 12:37
In Antwort auf sterre_12763024

Drogen?? Hallooo??
..also dass finde ich jetzt schon krass..so wie Sie hier antworten klingt es also ob ich:
a) evtl. Drogen genommen habe oder das irgendwie selbst verschuldet habe
b) mein Kind nicht richtig liebe
c) nichts mit ihm mache bzw. ihn nicht fördere
d)ich mich nur irgendwie anstelle

Um das jetzt ganz grundsätzlich mal richtig zu stellen: a)Ich habe weder vor noch während (noch nach) der Schwangerschaft je Drogen, Alkohol, Zigaretten oder ähnliches genommen, habe mich super bewußt ernährt, mein Kind gestillt..ich kenne keine Mutter, die sich so um eine gesunde Ernährung während der Schwangerschaft gekümmert hat!!
b) mein Baby geht mir über alles und ich liebe ihn mehr, als Sie das vielleicht verstehen werden!! Ich stehe zu ihm und auch dazu, dass er vielleicht nicht so super weit ist wie andere!! Wären Sie jemals in meiner Situation gewesen, dann wüssten Sie, dass es trotz allem extrem verletzend ist, immer wieder angegriffen und auf ein "besonderes" Kind angesprochen zu werden..
c)Wir- also unsere ganze Familie- haben immer alles unternommen, was unserem Kleinen Spaß macht bzw. ihn förder könnte: Seit seiner Geburt waren wir
-bei der Babymassage
-beim PEKIP
-in der Krabbelgruppe
-beim Babyschwimmen
-beim Mutter-Kind-Turnen..
ICH KÜMMERE MICH UM MEIN KIND..und ich fördere ihn, wo es nur geht..und das auch zu Hause!!!! Was auch immer ihre Erfahrungen mit sonstwie asozialen Müttern gewesen sein mögen, in dies Schublade bin ich nicht zu stecken!!!
Übrigens waren wir inzwischen schon bei Kinderärzten, Ergotherapeuten etc..
d) wenn ich sage, dass ich bereits Depressionen habe, dann ist das nicht etwa ein kleines "ich bin ein bischen down"..sondern eine richtige KRANKHEIT!!..und zwar eine, mit der man nicht spassen sollte. Ich stelle mich hier nicht an und mit "seien Sie nicht depressiv" ist mir hier sicherlich nicht geholfen. Mir geht es wirklich schlecht, da die Situation für mich eine extreme Belastung darstellt!!

..auf was ich hier gehofft hatte, waren keine Komentare wie: Nimm doch ein Plastiklätzchen..sondern vielmehr auf Hinweise, woher so ein "Gesamtbild" kommen könnte, ob es sich hier um Symptome für eine Krankheit handelt und ob es vielleicht konkrete Erfahrungen anderer Eltern gibt.

Auch wenn es vielleicht so gemeint war: Ihre Antwort war nicht gerade aufbauend und ähnelt eher den abtuenden Kommentaren, die ich auch in meiner Krabbelgruppe kriege..

Sry
aber so war es nicht gemeint. Das mit den Drogen war auf die Mutter des anderen Kindes bezogen, da Sie es nicht eingesehen hat. Sie hatte sich zu wenig mit dem Kleinen beschäftigt. Bei Ihnen weiß ich es nicht und habe es auch nicht vermutet, sondern, da ich es nicht weiß, hätte es ja sein können, das sie ne Tagesmutter haben und vielleicht nicht den ganzen Tag mit dem kleinen zusammen sind oder sonst irgendwas übereinstimmt, wo Sie sich denken, ja, trifft auch bei mir zu. Sie haben mich total missverstanden.

Sie haben alles so geschildert, als wäre alles mit dem Kind so schwer und haben die Probleme Ihres Kindes aufgelistet. Ich dachte, sie wollten Komentare hören, wie Sie vielleicht was ändern können. Und nicht, wie ernst es jetzt mit Ihere Depression ist. Warum war meine Antwort bitte abtuend???
Ich finde es nicht schlimm, wenn ein Kind vielleicht nicht ganz so ''normal'' entwickelt ist.

Aber wenn Sie hier alles verdrehen kann ich auch nichts machen!!! Und das mit den Drogen bei der anderen Mutter, war eine Vermutung (habe ich auch geschrieben) und da war ansonsten auch keine Ursache bekannt, warum der Kleine zurück war. Aber die Mutter hat sich da auch nicht drum gekümmert. (im Gegensatz zu Ihnen)( also ist jetzt positiv gemeint, falls sie es wieder falsch auffassen)!!!!

Ich denke sie haben sich mein Komentar nicht richtig durch gelesen oder direkt mit der Einstellung : ''was will die denn, ich mache alles richtig''

Ich habe nicht behauptet, dass Sie irgendwas falsch machen, aber wie gesagt, es hätte ja sein können, dass sie sich denken, ja es trifft teilweise vll irgendein punkt zu, vll beschäftige ich mich zu wenig mit Ihm.

Ich weiß nicht, wie Ihr tagesablauf ist und wie sie mit dem Kleinen umgehen und habe mich dazu auch nicht geäußert, kann ich ja auch nicht. und es war nur ein gutgemeinter Komentar!
Wenn sie was über die Krankheit wissen wollen, hätten Sie nur die ersten Zwei Zeilen stehen lassen können, aber der Rest hat sich so angehört, als wär alles so schlimm mit dem Kleinen und das Sie sich so Sorgen und so viel Arbeit haben und es keine andere Mutter versteht.

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6. Februar 2007 um 16:21
In Antwort auf sunshinemausi

Sry
aber so war es nicht gemeint. Das mit den Drogen war auf die Mutter des anderen Kindes bezogen, da Sie es nicht eingesehen hat. Sie hatte sich zu wenig mit dem Kleinen beschäftigt. Bei Ihnen weiß ich es nicht und habe es auch nicht vermutet, sondern, da ich es nicht weiß, hätte es ja sein können, das sie ne Tagesmutter haben und vielleicht nicht den ganzen Tag mit dem kleinen zusammen sind oder sonst irgendwas übereinstimmt, wo Sie sich denken, ja, trifft auch bei mir zu. Sie haben mich total missverstanden.

Sie haben alles so geschildert, als wäre alles mit dem Kind so schwer und haben die Probleme Ihres Kindes aufgelistet. Ich dachte, sie wollten Komentare hören, wie Sie vielleicht was ändern können. Und nicht, wie ernst es jetzt mit Ihere Depression ist. Warum war meine Antwort bitte abtuend???
Ich finde es nicht schlimm, wenn ein Kind vielleicht nicht ganz so ''normal'' entwickelt ist.

Aber wenn Sie hier alles verdrehen kann ich auch nichts machen!!! Und das mit den Drogen bei der anderen Mutter, war eine Vermutung (habe ich auch geschrieben) und da war ansonsten auch keine Ursache bekannt, warum der Kleine zurück war. Aber die Mutter hat sich da auch nicht drum gekümmert. (im Gegensatz zu Ihnen)( also ist jetzt positiv gemeint, falls sie es wieder falsch auffassen)!!!!

Ich denke sie haben sich mein Komentar nicht richtig durch gelesen oder direkt mit der Einstellung : ''was will die denn, ich mache alles richtig''

Ich habe nicht behauptet, dass Sie irgendwas falsch machen, aber wie gesagt, es hätte ja sein können, dass sie sich denken, ja es trifft teilweise vll irgendein punkt zu, vll beschäftige ich mich zu wenig mit Ihm.

Ich weiß nicht, wie Ihr tagesablauf ist und wie sie mit dem Kleinen umgehen und habe mich dazu auch nicht geäußert, kann ich ja auch nicht. und es war nur ein gutgemeinter Komentar!
Wenn sie was über die Krankheit wissen wollen, hätten Sie nur die ersten Zwei Zeilen stehen lassen können, aber der Rest hat sich so angehört, als wär alles so schlimm mit dem Kleinen und das Sie sich so Sorgen und so viel Arbeit haben und es keine andere Mutter versteht.

Wenn
Sie selbst vll mal Ihren ''Hilferuf'' lesen, fällt Ihnen vielleicht auf, dass es hauptsächlich um das Problem mit Ihrem Kind geht. Sie zählen auf, was es alles nicht kann. Und schließlich kommen Ihre Depressionen ja auch von dieser Belastung. Mein Schreiben war so gemeint, dass ich die Situation mit einem Kind kenne, welches von dem Entwicklungsstand her Ihrem ähnlich ist. Ich habe nur beschrieben, was meiner Meinung nicht gut für das Kind war (z.B. die Mutter hat sich viel zu wenig gekümmert und ich war fast täglich da) Sollte nur nen Anreiz sein, falls es bei Ihnen auch so wär, evtl. mal drüber nachzudenken.
Die Depressionen kommen doch von der Belastung mit Ihrem Kind?!(Was ich auch verstehen kann)
Ich habe auch nicht gesagt, dass Sie Ihr Kind nicht lieben, sondern, dass Ihre Aufzählung, was der Kleine alles nicht kann sehr negativ ist.
(und er sabbert...fürchterlich... ich muss Ihn 4 mal täglich umziehen) Anhand der Beschreibung merkt man, dass Sie wohl keine Hoffnung mehr haben und auch keine Nerven mehr.(Sehe ich zumindest so und es ist nich negativ oder angreifend gemeint) Es wäre zumindest mal ein Anfang, etwas positives zu denken, z.B wenn er in nächster Zeit nochmal Fortschritte macht (und das wird er bestimmt) dass Sie sich daran festhalten (und auch mal zurück denken, was er doch vor einiger Zeit gelernt hat) und nicht immer sagen ''ermacht keine Fortschritte mehr''
Und nochmal zurück, wenn er keine Mangelerscheinungen hat, weil er wenig trinkt, dass ist es wohl oke so. Und es wird sich bestimmt auch noch ändern. Versuchen Sie sich doch auch mal selbst was zu entlasten. Und machen Sie mich nicht blöd an. Auch das mit den Lätzchen, Ihrer Aussage zu Urteilen (''er sabbert... fürchterlich...etc.'') ist es für Sie auch stressig Ihn immer umzuziehen. Das sich an Ihrem Zustand hinsichtlich Depression etwas ändert habe ich nicht behauptet, aber vielleicht fällt wieder ein Stückchen mehr Belastung von Ihnen ab.
Wie stark Ihre Depression ist, kann ich nicht beurteilen. Ihrer Meinung nach ist es wohl ernstzunehmend und dann sollten Sie auch mal zum Arzt gehen. Ihrer Aggression gegen meine Aussagen zu vermuten, fällt es Ihnen schwierig positiv und optimistisch zu denken, ich meine, ist ja auch klar, wenn Sie selber sagen, dass Sie so depressiv sind. Und das müssen Sie aber wieder können, ich denke, es ist wichtig optimistisch zu denken, das wird auch Ihre Aufgabe sein, denn Sie wollen ja Ihre Depressionen in den Griff bekommen. Wenn Sie Ihr Kind fördern (das tun Sie ja anscheinend) und bei dem Kleinen keine Behinderung (vll auch durch Sauerstoffmangel bei der Geburt;aber werden Sie sicher auch schon abgeklärt haben) festzustellen ist, kann man ja zumindest erkennen, dass sich der Kleine weiterentwickelt, wenn auch langsamer.

Mit dieser Nachricht können Sie vielleicht meine erste noch etwas besser verstehen.
Ich mag es nicht, wenn Worte verdreht werden, erst recht nicht, wenn es nicht im Ansatz böse oder gegen Sie angreifend gemeint war.
Ich wusste damals nur, dass die Mutter sich hätte viel mehr um das Kind kümmern müssen und mir tat es leid, da ich feststellen musste, dass der Kleine auch viel mehr Zuneigung, Akzeptanz, Liebe, Geduld und Förderung brauchte, als Sie Ihm gab. Das hätte zwar auch nichts dran geändert, dass er nicht ''normal'' entwickelt war. Aber es hätte später zur Entwicklung mit Sicherheit beigetragen, denn wenn man ein Kind, dann auch noch nicht mal fördert, entwickelt es sich noch langsamer.

Wenn Sie dem Kleinen Liebe, Geduld, Förderung, Akzeptanz, etc. geben, denke ich wird sich das auch positiv äußern. Und ich denke, es ist wichtig, wie ich zuerst schon geschrieben hatte, dass Sie weiterhin Kontakt zu anderen Müttern u. Kindern haben und der Kleine auch. Denn auch dadurch wird er gefördert (man sieht es auch bei Geschwisterkindern, die kleineren schauen sich meist viel von den größeren ab)

Zur Depression, wenn Sie das alles so stark belastet und Sie nicht mehr optimistisch denken können, gehen Sie doch mal zu einem Arzt, das ist bestimmt auch besser, als sich selbständig mit Tabletten zu behandeln. Oder dadurch, dass die Belastung ja durch den Kleinen entstanden ist, gönnen Sie sich auch mal ne Auszeit (weiß ja nicht, inwiefern dass durch Oma, Ihren Mann, Bekannten oder einem Babysitter möglich ist) Aber wenn Sie einmal in der Woche tagsüber oder auch mal abends den Kleinen andersweitig versorgen, wird Ihm das bestimmt nicht schaden und Ihnen vielleicht sehr gut tun.
Und jetzt sagen Sie mir in Ihrer nächsten Antwort nicht, Sie sollen doch soviel Zeit mit dem Kleinen verbringen!!! Denn wenn man ein- zwei mal, vll einmal nachmittags und einmal, zweimal abends ne Auszeit hat, ist das oke!!!
Ich finds nur zuviel, wenn eine Mutter, die selber gar nichts mit Ihrem Kind, gerade wenn es nicht altersgerecht entwickelt ist, unternimmt oder es versucht zu fördern, sondern eher alles verdrängt und dann täglich nen Babysitter hat, der mind. 4Stunden da ist und auch abends am WE damit die Mutter bis nachts Party machen kann. Da war es die Regel, dass ich 3 oder 4 tage die Woche allein schon gekommen bin, wenn Sie 6-8 Std. arbeiten ging. Und da kam dann noch Sonnenbanktermine, Nagelstudiotermine und Einkaufen hinzu(bzgl. Einkaufen;wo man ein Kind eigentlich schon mitnehmen kann!!)
Das wars, wie gesagt, möchte nicht, dass Sie was falsches denken.

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7. Februar 2007 um 9:45

Hallo Julius08!
Ich glaube Dir sofort, dass das schwierig für Dich ist. Auch mit der Krabbelgruppe. Viele Mütter sind ja so: "Ach, das kann Deiner noch nicht? Meiner macht das schon lange!!!" Dadurch wird natürlich alles noch viel schlimmer! Darf ich mal fragen, wo Du her kommst? Bei uns in der Nähe ist eine wirklich klasse Heilpraktikerin. Vielleicht kann die Dir helfen. Hast Du evtl. schonmal drüber nachgedacht den Kinderarzt zu wechseln? Und mit dem reden kann ich Dich beruhigen. Meiner wird drei und fängt jetzt erst an. Konnte mit 18 Monaten noch nicht mal Mama und Papa sagen!
Gruss
Trinchen

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14. Februar 2007 um 11:08
In Antwort auf sunshinemausi

Wenn
Sie selbst vll mal Ihren ''Hilferuf'' lesen, fällt Ihnen vielleicht auf, dass es hauptsächlich um das Problem mit Ihrem Kind geht. Sie zählen auf, was es alles nicht kann. Und schließlich kommen Ihre Depressionen ja auch von dieser Belastung. Mein Schreiben war so gemeint, dass ich die Situation mit einem Kind kenne, welches von dem Entwicklungsstand her Ihrem ähnlich ist. Ich habe nur beschrieben, was meiner Meinung nicht gut für das Kind war (z.B. die Mutter hat sich viel zu wenig gekümmert und ich war fast täglich da) Sollte nur nen Anreiz sein, falls es bei Ihnen auch so wär, evtl. mal drüber nachzudenken.
Die Depressionen kommen doch von der Belastung mit Ihrem Kind?!(Was ich auch verstehen kann)
Ich habe auch nicht gesagt, dass Sie Ihr Kind nicht lieben, sondern, dass Ihre Aufzählung, was der Kleine alles nicht kann sehr negativ ist.
(und er sabbert...fürchterlich... ich muss Ihn 4 mal täglich umziehen) Anhand der Beschreibung merkt man, dass Sie wohl keine Hoffnung mehr haben und auch keine Nerven mehr.(Sehe ich zumindest so und es ist nich negativ oder angreifend gemeint) Es wäre zumindest mal ein Anfang, etwas positives zu denken, z.B wenn er in nächster Zeit nochmal Fortschritte macht (und das wird er bestimmt) dass Sie sich daran festhalten (und auch mal zurück denken, was er doch vor einiger Zeit gelernt hat) und nicht immer sagen ''ermacht keine Fortschritte mehr''
Und nochmal zurück, wenn er keine Mangelerscheinungen hat, weil er wenig trinkt, dass ist es wohl oke so. Und es wird sich bestimmt auch noch ändern. Versuchen Sie sich doch auch mal selbst was zu entlasten. Und machen Sie mich nicht blöd an. Auch das mit den Lätzchen, Ihrer Aussage zu Urteilen (''er sabbert... fürchterlich...etc.'') ist es für Sie auch stressig Ihn immer umzuziehen. Das sich an Ihrem Zustand hinsichtlich Depression etwas ändert habe ich nicht behauptet, aber vielleicht fällt wieder ein Stückchen mehr Belastung von Ihnen ab.
Wie stark Ihre Depression ist, kann ich nicht beurteilen. Ihrer Meinung nach ist es wohl ernstzunehmend und dann sollten Sie auch mal zum Arzt gehen. Ihrer Aggression gegen meine Aussagen zu vermuten, fällt es Ihnen schwierig positiv und optimistisch zu denken, ich meine, ist ja auch klar, wenn Sie selber sagen, dass Sie so depressiv sind. Und das müssen Sie aber wieder können, ich denke, es ist wichtig optimistisch zu denken, das wird auch Ihre Aufgabe sein, denn Sie wollen ja Ihre Depressionen in den Griff bekommen. Wenn Sie Ihr Kind fördern (das tun Sie ja anscheinend) und bei dem Kleinen keine Behinderung (vll auch durch Sauerstoffmangel bei der Geburt;aber werden Sie sicher auch schon abgeklärt haben) festzustellen ist, kann man ja zumindest erkennen, dass sich der Kleine weiterentwickelt, wenn auch langsamer.

Mit dieser Nachricht können Sie vielleicht meine erste noch etwas besser verstehen.
Ich mag es nicht, wenn Worte verdreht werden, erst recht nicht, wenn es nicht im Ansatz böse oder gegen Sie angreifend gemeint war.
Ich wusste damals nur, dass die Mutter sich hätte viel mehr um das Kind kümmern müssen und mir tat es leid, da ich feststellen musste, dass der Kleine auch viel mehr Zuneigung, Akzeptanz, Liebe, Geduld und Förderung brauchte, als Sie Ihm gab. Das hätte zwar auch nichts dran geändert, dass er nicht ''normal'' entwickelt war. Aber es hätte später zur Entwicklung mit Sicherheit beigetragen, denn wenn man ein Kind, dann auch noch nicht mal fördert, entwickelt es sich noch langsamer.

Wenn Sie dem Kleinen Liebe, Geduld, Förderung, Akzeptanz, etc. geben, denke ich wird sich das auch positiv äußern. Und ich denke, es ist wichtig, wie ich zuerst schon geschrieben hatte, dass Sie weiterhin Kontakt zu anderen Müttern u. Kindern haben und der Kleine auch. Denn auch dadurch wird er gefördert (man sieht es auch bei Geschwisterkindern, die kleineren schauen sich meist viel von den größeren ab)

Zur Depression, wenn Sie das alles so stark belastet und Sie nicht mehr optimistisch denken können, gehen Sie doch mal zu einem Arzt, das ist bestimmt auch besser, als sich selbständig mit Tabletten zu behandeln. Oder dadurch, dass die Belastung ja durch den Kleinen entstanden ist, gönnen Sie sich auch mal ne Auszeit (weiß ja nicht, inwiefern dass durch Oma, Ihren Mann, Bekannten oder einem Babysitter möglich ist) Aber wenn Sie einmal in der Woche tagsüber oder auch mal abends den Kleinen andersweitig versorgen, wird Ihm das bestimmt nicht schaden und Ihnen vielleicht sehr gut tun.
Und jetzt sagen Sie mir in Ihrer nächsten Antwort nicht, Sie sollen doch soviel Zeit mit dem Kleinen verbringen!!! Denn wenn man ein- zwei mal, vll einmal nachmittags und einmal, zweimal abends ne Auszeit hat, ist das oke!!!
Ich finds nur zuviel, wenn eine Mutter, die selber gar nichts mit Ihrem Kind, gerade wenn es nicht altersgerecht entwickelt ist, unternimmt oder es versucht zu fördern, sondern eher alles verdrängt und dann täglich nen Babysitter hat, der mind. 4Stunden da ist und auch abends am WE damit die Mutter bis nachts Party machen kann. Da war es die Regel, dass ich 3 oder 4 tage die Woche allein schon gekommen bin, wenn Sie 6-8 Std. arbeiten ging. Und da kam dann noch Sonnenbanktermine, Nagelstudiotermine und Einkaufen hinzu(bzgl. Einkaufen;wo man ein Kind eigentlich schon mitnehmen kann!!)
Das wars, wie gesagt, möchte nicht, dass Sie was falsches denken.

Sunshinemausi
ich habe die letzten paar zeilen von dir nicht mehr gelesen , aber die erste antwort fand ich echt krass von dir !!!

du stellst ihr kind als total zurrückgeblieben hin , so nach dem motto " sehr gut dass du das eingesehen hast " .

ich würde mich mit solchen aussagen und vergleichen mit anderem kind zurrückhalten an deiner stelle , denn du hast dieses kind nie gesehen und erlebt.

und dein text ist insgesamt verletzender als der von krabbelgruppen-muttis. so habe ich es zumindest erlebt jetzt .

meine tochter wollte sogar bis 2 jahre nichts anderes essen als stückchenfreie gläschen , sie ist jetzt 6 jahre und in keiner weise zurrückgeblieben .

viele kinder haben die eine oder andere störung und hinken in irgendeiner weise anderen kindern hinterher , aber deswegen geht noch lange die welt nicht unter .

ein cousin von mir konnte erst mit 3 jahren die ersten worte sagen, und sitzen erst mit fast 12 monaten, seine mutter hat damals geglaubt sie hat ein behinderstes kind..war absolut verzweifelt ...siehe da er ist heute ein erfolgreicher 36-jähriger Maschinenbau-Ingenieur und ansonsten auch ein stinknormaler Mensch , er hatte halt als Baby und Kind Entwicklungsverzögerungen aber dass bedeutet noch lange nicht dass es so bleibt .

Solche Kinder machen manchmal erstaunliche Fortschritte unerwartet über Nacht .
Das wir Mütter uns Riesen-Sorgen machen ist ganz normal - das darf eine Mutter auch !!!!
Man muss sie nicht noch mehr fertig machen indem man ihr noch mehr als deutlich bestätigt wie "unnormal" ihr Kind ist .

LG

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14. Februar 2007 um 21:02
In Antwort auf katarina123

Sunshinemausi
ich habe die letzten paar zeilen von dir nicht mehr gelesen , aber die erste antwort fand ich echt krass von dir !!!

du stellst ihr kind als total zurrückgeblieben hin , so nach dem motto " sehr gut dass du das eingesehen hast " .

ich würde mich mit solchen aussagen und vergleichen mit anderem kind zurrückhalten an deiner stelle , denn du hast dieses kind nie gesehen und erlebt.

und dein text ist insgesamt verletzender als der von krabbelgruppen-muttis. so habe ich es zumindest erlebt jetzt .

meine tochter wollte sogar bis 2 jahre nichts anderes essen als stückchenfreie gläschen , sie ist jetzt 6 jahre und in keiner weise zurrückgeblieben .

viele kinder haben die eine oder andere störung und hinken in irgendeiner weise anderen kindern hinterher , aber deswegen geht noch lange die welt nicht unter .

ein cousin von mir konnte erst mit 3 jahren die ersten worte sagen, und sitzen erst mit fast 12 monaten, seine mutter hat damals geglaubt sie hat ein behinderstes kind..war absolut verzweifelt ...siehe da er ist heute ein erfolgreicher 36-jähriger Maschinenbau-Ingenieur und ansonsten auch ein stinknormaler Mensch , er hatte halt als Baby und Kind Entwicklungsverzögerungen aber dass bedeutet noch lange nicht dass es so bleibt .

Solche Kinder machen manchmal erstaunliche Fortschritte unerwartet über Nacht .
Das wir Mütter uns Riesen-Sorgen machen ist ganz normal - das darf eine Mutter auch !!!!
Man muss sie nicht noch mehr fertig machen indem man ihr noch mehr als deutlich bestätigt wie "unnormal" ihr Kind ist .

LG

??
Ich habe meine Erfahrung erzählt! Verstehste das nicht?
''normal'' ist ihr Kind wohl icht und das weiß sie auch. Hab nicht gesagt, dass das für immer so bleibt. Oder das er ein Lebenlang zurück ist. Er ist es wohl jetzt, aber habe ich irgendwo geschrieben, dass er es immer bleibt?? Außerdem gings bei dem Kleinen nicht nur um ''stückchen freies Essen''. Es gibt nunmal gewisse Dinge, die ein King ''normalerweise'' in dem Alter beherschen sollte. Oft ist es nicht schlimm, dass habe ich auch nicht behauptet.
Außerdem mit der Aussage, dass Sie es zumindest nicht ignoriert und ihn versucht zu fördern kann ich nur sagen, weil ich es erlebt habe, dass eine Mutter sich alles nur schön geredet hat und das war sehr schlimm für den Kleinen. Sie hat ihn gar nicht so wahrgenommen wie er damals war und du kannst dir nicht vorstellen, wie das war! Der Kleine wurde einerseits wie ein Baby behandelt, andererseits, als wär er total groß. Das eine passte nicht zum anderen und es ist auch nicht falsch, wenn man ein Kind dann etwas mehr fördert! Der Kleine war mit drei noch nicht sauber, da hatte die Mutter von heut auf morgen gemerkt, dass er eigentlich schon sauber sein könnte und setzte Ihn beim Essen aufs Töpfchen?! Der Kleine hat sich total unwohl gefühlt!! Das kann man doch nicht machen!!

Es ist wohl sehr gut, dass die Mutter dass sieht und drauf eingeht, so versteht sie den Kleinen auch! Und ich habe gesagt, dass er fortschritte machen wird! Und wenn bei Ihm nichts festzustellen ist, wird er auch alles nachholen!

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14. Februar 2007 um 22:10

Liebe Julius...
lass dich von den bescheuerten Kommentaren dieser sunshinemaus nicht aus der Ruhe bringen... die hat doch nicht alle Latten im Zaun...!

Aber nun zu deinem Kleinen:
Ich finde überhaupt nicht, dass er in irgendeiner Form in der Entwicklung zurückhängt. Ich verstehe auch gar nicht, dass dein Kinderarzt meint, dass etwas nicht stimme.
Es gibt da ein hervorragendes Buch von Remo H. Largo - "Kinderjahre". Das ist auch der Autor, der den Bestseller "Babyjahre" geschrieben hat. In diesem Buch wird dargestellt, wie unterschiedlich Kinder sich entwickeln. Es wird dabei in Grafiken dargestellt, in welchem Alter Kinder gewisse Dinge erlernen (wie z.B. Laufen, sprechen usw.) Der Autor weist dabei immer wieder darauf hin, dass Kinder ihr eigendes Tempo dabei entwickeln. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass Jungs in vielen Bereichen sich langsamer entwickeln als Mädchen.

Dein Kleiner ist gerade mal 18 Monate - verlange nicht zuviel von ihm...
Meine Tochter ist bereits 2 1/2 und schläft z.B. auch immer noch nicht durch...Ich kenne auch einen Jungen aus unserer Krabbelgruppe, der mit 18 Monaten erst laufen konnte und ein anderer Junge ließ sich in dem Alter auch noch mit Gläschen füttern (so sind halt die Kerle: bequem...*grins*)

Du solltest aber darauf achten, dass er genug trinkt. Versuchs mal mit verschiedenen Trinklerntassen (unsere Kleine wollte auch immer nur aus der NUK-Flasche trinken, musste mehrere Trinklerntassen kaufen, bis wir die richtige gefunden haben...)

LG Holle

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15. Februar 2007 um 9:18
In Antwort auf sunshinemausi

??
Ich habe meine Erfahrung erzählt! Verstehste das nicht?
''normal'' ist ihr Kind wohl icht und das weiß sie auch. Hab nicht gesagt, dass das für immer so bleibt. Oder das er ein Lebenlang zurück ist. Er ist es wohl jetzt, aber habe ich irgendwo geschrieben, dass er es immer bleibt?? Außerdem gings bei dem Kleinen nicht nur um ''stückchen freies Essen''. Es gibt nunmal gewisse Dinge, die ein King ''normalerweise'' in dem Alter beherschen sollte. Oft ist es nicht schlimm, dass habe ich auch nicht behauptet.
Außerdem mit der Aussage, dass Sie es zumindest nicht ignoriert und ihn versucht zu fördern kann ich nur sagen, weil ich es erlebt habe, dass eine Mutter sich alles nur schön geredet hat und das war sehr schlimm für den Kleinen. Sie hat ihn gar nicht so wahrgenommen wie er damals war und du kannst dir nicht vorstellen, wie das war! Der Kleine wurde einerseits wie ein Baby behandelt, andererseits, als wär er total groß. Das eine passte nicht zum anderen und es ist auch nicht falsch, wenn man ein Kind dann etwas mehr fördert! Der Kleine war mit drei noch nicht sauber, da hatte die Mutter von heut auf morgen gemerkt, dass er eigentlich schon sauber sein könnte und setzte Ihn beim Essen aufs Töpfchen?! Der Kleine hat sich total unwohl gefühlt!! Das kann man doch nicht machen!!

Es ist wohl sehr gut, dass die Mutter dass sieht und drauf eingeht, so versteht sie den Kleinen auch! Und ich habe gesagt, dass er fortschritte machen wird! Und wenn bei Ihm nichts festzustellen ist, wird er auch alles nachholen!

Sunshinemausi
Hast du selber Kinder ? Sind deine normal ?
Also meine Tochter hatte mit 3 Jahren auch noch Pampers an - ja und ???
Nicht der Kinderarzt hat gesagt das wäre unnormal - aber DU traust dich so was zu sagen und zu entscheiden.
Du musst unterscheiden zwischen Spätzünder und "unnormal" !
Und so wie du schreibst " ihr Kind ist nicht normal und das weiss sie auch " finde ich ehrlich gesagt zum Kotzen von dir . Überlege mal ob dein Verhalten NORMAL ist ?!

Wie gesagt meine Tochter war auch mit dem Essen anderen Kindern hinterher , auch mit dem sauber-werden , aber das hat sich mal plötzlich über Nacht geändert .
Und wenn kümmert es jetzt wo sie schon 6 Jahre alt ist wann sie dies und jenes konnte ?
Wann konntest du sitzen und laufen und auf die Toilette gehen ? Weisst du das noch ? Ist es dir noch von Bedeutung ?
Und gerade weil sich das meistens von selbst gibt - ist es nicht so dramatisch .

Unser Kinderarzt sagte immer : " die Kleine ist sonst kerngesund und munter , es kommt bei ihr auch der Tag X wo es auf einmal "klick" im Kopf macht - und machen sie sich keine Sorgen - es gibt viele solche Kinder ".

Und er hatte Recht .
Und erzähle mir bloss nicht deine Kinder können alles, machen alles ... meistens geilen sich Leute die selbst Problemkinder haben am Leid anderer Menschen .

An deiner Stelle würde ich mich bei der Frage-Stellerin erst mal kräftig entschuldigen.

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16. Februar 2007 um 10:49
In Antwort auf katarina123

Sunshinemausi
Hast du selber Kinder ? Sind deine normal ?
Also meine Tochter hatte mit 3 Jahren auch noch Pampers an - ja und ???
Nicht der Kinderarzt hat gesagt das wäre unnormal - aber DU traust dich so was zu sagen und zu entscheiden.
Du musst unterscheiden zwischen Spätzünder und "unnormal" !
Und so wie du schreibst " ihr Kind ist nicht normal und das weiss sie auch " finde ich ehrlich gesagt zum Kotzen von dir . Überlege mal ob dein Verhalten NORMAL ist ?!

Wie gesagt meine Tochter war auch mit dem Essen anderen Kindern hinterher , auch mit dem sauber-werden , aber das hat sich mal plötzlich über Nacht geändert .
Und wenn kümmert es jetzt wo sie schon 6 Jahre alt ist wann sie dies und jenes konnte ?
Wann konntest du sitzen und laufen und auf die Toilette gehen ? Weisst du das noch ? Ist es dir noch von Bedeutung ?
Und gerade weil sich das meistens von selbst gibt - ist es nicht so dramatisch .

Unser Kinderarzt sagte immer : " die Kleine ist sonst kerngesund und munter , es kommt bei ihr auch der Tag X wo es auf einmal "klick" im Kopf macht - und machen sie sich keine Sorgen - es gibt viele solche Kinder ".

Und er hatte Recht .
Und erzähle mir bloss nicht deine Kinder können alles, machen alles ... meistens geilen sich Leute die selbst Problemkinder haben am Leid anderer Menschen .

An deiner Stelle würde ich mich bei der Frage-Stellerin erst mal kräftig entschuldigen.

Ohjeeeeeeeeeee
Das ist doch bloss ne 18-jährige , ohne Kinder , die gelegentlich babysittet und meint gleich desegen Pediatrie studiert zu haben und Weissheit mit Löffeln gegessen zu haben ...melde dich am besten wenn du SELBST Kind/er hast ...ansonsten sollte man dich hier am besten ignorieren , du bist noch sehr grün hinter den Ohren .

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16. Februar 2007 um 22:09

Hallo Julius
bitte gib nicht auf! Dein kleiner ist erst 18 Mon. und er lernt verzögert wie ich herausgelesen habe, und es gibt auch spätzünder. Wenn Du dich beruhigen willst lass euch beide ins KH einweisen und bestehe auf einen kompletten check mit CT. Du kannst auch eine Mutter Kind Kur beantragen damit Du zur ruhé kommst. Gehe weiter in die Krabbelgruppe und heb den Kopf " mein Kind ist nicht wie alle momentan aber er wird es werden und ich bin STOLZ auf meinen Sohn."Lass Dich nicht Entmutigen.
Ich wünsche Dir und dem kleinen Mann alles Gute

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17. Februar 2007 um 19:06

Hallo
also meine Kinder waren immer ''normal'' entwickelt. Man kann natürlich unterscheiden zwischen ''unnormal'' und ''spätzünder''(beide Begriffe bringen zum Ausdruck, dass ein Kind nicht der Norm entspricht. ''unnormal entwickelt'' heißt für mich, wenn ein Kind gesundheitliche Defizite hat. Aber viele sagen, es ist nicht normal entwickelt, obwohl das Kind nur ein Spätzünder ist!) habe hier die Komentare gelesen und finde, dass Sunshinemausi nichts ''böses'' meinte. Versteh auch nicht, warum Sie,Julius, den ersten Artikel so angreifend fanden?! Sunshinemausi hat sich ja nun bemüht alles zu erklären?! Naja, finde da zumindest nichts negatives keiner weiß, was Sie erlebt hat und im Forum kommt manches auch anders rüber, als man es meint, also verurteilt doch nicht immer so schnell, ist echt nervig!
Aber zum Thema; Natürlich hat jedes Kind sein eigenes Tempo, trotzdem gibt es gewisse ''Normen''. Als Mutter macht man sich natürlich Sorgen, auch wenn diese oft unbegründet sind. Ich denke aber, mit 18 Monaten kann man noch nichts sagen, also wenn der Kleine jetzt schon4 Wär, ok, aber 18 Monate ist noch recht klein. Und vor allem, wenn gesundheitlich alles okay ist, dann machen Sie sich keine Sorgen. Ich denke, da kann man wirklich nur abwarten und so gut wie möglich fördern. Mit der Kur, was hier auch 2 erwähnt haben, ist vielleicht wirklich kein schlechter Vorschlag, tut Ihnen bestimmt gut.
Aber so wie Sie geschrieben haben (erste Antwort), wollen Sie etwas über Depressionen wissen. Da gibt es auch ein Forum, Sie machen Sunshinemausi blöd an, weil Sie eigentlich nichts bezgl. Ihres Kindes wissen wollen? Da sind Sie aber im falschem Forum, hier gehts um die Entwicklung von Kindern nicht über Depressionen. Naja, wünsche Ihnen alles Gute. Tschüss

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17. Februar 2007 um 22:39
In Antwort auf conny295

Hallo
also meine Kinder waren immer ''normal'' entwickelt. Man kann natürlich unterscheiden zwischen ''unnormal'' und ''spätzünder''(beide Begriffe bringen zum Ausdruck, dass ein Kind nicht der Norm entspricht. ''unnormal entwickelt'' heißt für mich, wenn ein Kind gesundheitliche Defizite hat. Aber viele sagen, es ist nicht normal entwickelt, obwohl das Kind nur ein Spätzünder ist!) habe hier die Komentare gelesen und finde, dass Sunshinemausi nichts ''böses'' meinte. Versteh auch nicht, warum Sie,Julius, den ersten Artikel so angreifend fanden?! Sunshinemausi hat sich ja nun bemüht alles zu erklären?! Naja, finde da zumindest nichts negatives keiner weiß, was Sie erlebt hat und im Forum kommt manches auch anders rüber, als man es meint, also verurteilt doch nicht immer so schnell, ist echt nervig!
Aber zum Thema; Natürlich hat jedes Kind sein eigenes Tempo, trotzdem gibt es gewisse ''Normen''. Als Mutter macht man sich natürlich Sorgen, auch wenn diese oft unbegründet sind. Ich denke aber, mit 18 Monaten kann man noch nichts sagen, also wenn der Kleine jetzt schon4 Wär, ok, aber 18 Monate ist noch recht klein. Und vor allem, wenn gesundheitlich alles okay ist, dann machen Sie sich keine Sorgen. Ich denke, da kann man wirklich nur abwarten und so gut wie möglich fördern. Mit der Kur, was hier auch 2 erwähnt haben, ist vielleicht wirklich kein schlechter Vorschlag, tut Ihnen bestimmt gut.
Aber so wie Sie geschrieben haben (erste Antwort), wollen Sie etwas über Depressionen wissen. Da gibt es auch ein Forum, Sie machen Sunshinemausi blöd an, weil Sie eigentlich nichts bezgl. Ihres Kindes wissen wollen? Da sind Sie aber im falschem Forum, hier gehts um die Entwicklung von Kindern nicht über Depressionen. Naja, wünsche Ihnen alles Gute. Tschüss

Bist du die Schwester von sunshinemausi...?
Bist du die Schwester von sunshinemausi oder hast du einfach nur die gleiche bescheuerte Schreibweise wie sie...?

Naja - schon cool, dass man sich hier im Forum mit mehreren Nicks anmelden kann...


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18. Februar 2007 um 16:50
In Antwort auf star1408

Bist du die Schwester von sunshinemausi...?
Bist du die Schwester von sunshinemausi oder hast du einfach nur die gleiche bescheuerte Schreibweise wie sie...?

Naja - schon cool, dass man sich hier im Forum mit mehreren Nicks anmelden kann...


Wenn du meinst...
fand die Komentare nicht abwertend. Aber egal, will gar net wissen wer du bist und was du hier willst.

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18. Februar 2007 um 17:11

Bist du überhaupt noch da,Julius?
Alle regen sich hier auf, aber von dir hört man nichts mehr.... ist ja mal was anderes
Falls du noch da bist, meld dich mal, dann schick ich dir ne PN,dann regt sich hier auch keiner mehr auf der Sohn meiner Schwester war auch ein Spätzünder. Zu deiner Depression kann ich leider nichts sagen, aber dein Beitrag ist ja schon Älter, vielleicht warst du inzwischen schon beim Arzt?

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17. März 2007 um 23:54

Tiere
Grüß dich,

habe mich mal in die Diskussion um dein Kind eingelesen. Sabbern - Hat er schon alle Zähne?
Was ist mit anderen Ärzten?
Es gibt sicher verschiedene Ansichtsweisen. Woher kommt deine Unsicherheit, von deinem Kind oder von dir?
Ich weiß nicht, ob du Tiere zu hause hast. Falls nein, vielleicht könnt ihr beide euch mit einem Hund anfreunden. Ihr müsst ihn ja nicht gleich nach Hause holen, bei Freunden oder so. Kinder lernen gerne vom Lebendigen, ist viel spannender als Spielzeug. Vielleicht auch, dass Trinken notwendig ist. Auch du könntest davon profitieren, denn das Streicheln von Hunden wirkt tatsächlich bewiesen, besser als ein Antidepressiva. Ich hoffe du siehst meine Mail nicht negativ. Soll nur ein kleiner Tipp sein.
Denn, wenn dein Kind wirklich krank ist, sollte das so schnell wie möglich festgestellt werden, und dafür gibt es in Deutschland genug Fachleute. Irgendwie klingt es für mich nach einem psychologischen Problem.
Viel Glück.

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23. September 2007 um 14:29

Hallo Julius,
also erstmal möchte ich bevor ich zu Julius etwas sage doch nochmal fragen wo wir hier gelandet sind. Das ist doch ein Forum, wo sich gegenseitig geholfen werden soll, sunshinemausi hat es mit Ratschlägen versucht, keiner weiss wie alt sie ist, und ob sie Kinder hat. Julius hat sich doch an das Forum gewandt um Tips zu bekommen, was auch sehr gut ist. Mit so einer Situation umzugehen ist sehr schwierig.

Meine Tochter ist jetzt 10 Monate alt und sie ist in Sachen Bewegung auch ein absoluter Spätzünder, sie trinkt, ißt und schläft super gut und hat ihre ersten beiden Zähnchen, aber wie gesagt in Punkto Bewegung ist sie auch spät. Ich besuche auch eine Krabbelgruppe und treffe mich regelmäßig mit meiner damaligen Rückbildungsgruppe. Alle! Kinder die im Alter meiner Tochter sind, sind von der Bewegung her weiter, dafür haben sie andere DInge (essen, schlafen, trinken, zahnen etc.) die eben nicht so gut klappen. Mach DIr bitte nicht so viele Sorgen sondern hol Dir Hilfe. Wechsel vielleicht den Kinderarzt und sag ganz klar, dass Du auch am Ende Deiner Nerven bist. Und es stimmt wirklich, dass wenn Du depressiv bist, wird sich das bei dem Kind niederschlagen und je mehr Du DIch unter Druck setzt, desto schlimmer wird es. Man braucht so unendlich viel GEduld mit allem und wenn man kein Weiterkommen sieht, ich kann Dich so gut verstehen. Also meine Ratschläge für DIch wären auf jeden Fall mal einen anderen Arzt aufsuchen und einfach mit viel Geduld an die Sache rangehen.

Und es würde niemand fragen denk ich ob DU Dein Kind liebst, denn das tut jede Mutter ohne Frage. Du hast sehr viel getan, Babyschwimmen, PEKIP Gruppe, Du brauchst DIr keinen Vorwurf zu machen.

lg
Flitzi5

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