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In die Nähe seiner oder meiner Eltern ziehen?

14. April 2006 um 13:29 Letzte Antwort: 21. Juli 2008 um 19:44

Hallo,

Wer von euch hat einen Rat für mich? Mein Mann und ich werden in Kürze zum zweiten Mal kurz hintereinander Eltern und überlegen hin und her, wie wir es ohne familiäre Unterstützung (600 bzw. 300km entfernt) schaffen sollen. Ich muss obendrein noch mein Studium abschließen. Unsere Eltern wohnen in Süd- und Mitteldeutschland und wir stellen uns die Frage, ob und wo wir hinziehen könnten. Er hat einen richtig großen Familienkreis, aber mich zieht es eben eher in die alte Heimat zurück. Das kann und will er nicht verstehen. Wem gings ähnlich?
Danke sagt
Majah

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18. April 2006 um 18:27

Hallo...
ich an eurer Stelle würde zu keiner Seite hinziehen, im gegenteil, sogar noch weiter weg.

Ich habe mit sowas nur schlechte Erfahrung gemacht.
Wir wohnen in der Nähe seiner Familie und immer heißt es "du machst dies falsch, du machst das falsch".

Wir haben auch zwei Kinder und wenn Wir bei Schwiegereltern zu besuch sind, ist sowieso nichts richtig.

Aber versteh mich nicht falsch ich habe sonst ein super Verhältnis zu ihnen. Mich stört es nur gwaltig das sie mir in die Erziehung rein reden wollen, und deswegen Ecken wir immer an einander.

LG jungemamax2

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27. April 2006 um 10:07

Ich bin
nicht nur in die Nähe der Eltern gezogen, wir haben sogar bei ihnen angebaut. Und ich kann dir nur sagen, das war der größte Fehler meines Lebens. Dauernd wird sich in alles eingemischt, nicht nur in die Erziehung meines Kindes sondern sogar in un sere Ehe. Diese Erfahrung hab nicht nur ich gemacht, sondern auch viele meiner Freunde. Wir haben vorher ca. 60km entfernt gewohnt, wenn wir dann zu Besuch kamen, war alles ok. Ihr könnt es auch ohne Unterstützung schaffen, sonst kriegst du sowieso bei dem kleinsten Streit vorgeworfen, was sie alles für euch getan haben.
Alles gute

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1. Mai 2006 um 22:50

Ich bin da anderer Meinung!
Ich bin froh in der Nähe meiner Mutter zu wohnen. Wir wohnen im selben Dorf aber nicht zu dicht zusammen.
Gerade während meiner Ausbildung ist es praktisch und ich habe ein besseres Gefühl sie nicht zu einer Fremden zu geben.
Allerdings habe ich ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Mutter und sie redet mir in keinster Weise in meine Erziehung.
Für uns ist es die beste Lösung!
Meine Mutter ist auch froh uns in der Nähe zu haben und kümmert sich auch gerne um die Kleine.
Ich denke es kommt halt immer darauf an was für ein Verhältniss man zu seinen Eltern oder Schwiegereltern hat.

Eine bekannte wohnt 4 Stunden von ihrer Familie entfernt und war seit ihrer Geburt vor über einem Jahr nicht mehr weg. Sie will ihre Tochter eben nicht zu irgendeinem Babysitter geben.

LG Katja

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21. Juli 2008 um 19:44

Wie du liest die Erfahrungen sind unterschiedlich,
ich bin eine Mutter- und Schwiegermuttergeschädigte, weiß aber ,dass es
auch ganz liebe Mütter und Schwiegermütter gibt und ganz wundervolle Familien. Ob ihr solche habt, kann ich nicht beurteilen. Wenn ihr alles
umgehen wollt, dann bleibt auf "neutralem" Boden. Besuche sind dann schön. Leistet euch ab und zu einen Babysitter und bleibt frei und ohne
Einmischung.
Gruß Melike

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