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Immer stress mit meinem partner, wenn seine kinder bei uns sind

4. Januar 2014 um 23:37

Die Kinder meines Freundes - Beziehungsstress

Hilfe, ich weiß wirklich nicht mehr weiter.....
Erstmal die Vorgeschichte. Ich bin seit 1,5 Jahren mit meinem Freund zusammen, bin jetzt 26 und hatte vorher noch nie eine richtige Beziehung. Die erste Zeit lief alles super! Er hat 2 Kinder aus erster Ehe, 6 und 8 Jahre alt.
Am Anfang war das alles gar kein Problem. Im Gegenteil! Ich hatte erst furchtbare Angst, sie kennenzulernen weil mein Vater selber 2 Kinder aus erster Ehe hat und meine Halbgeschwister meine Mutter und mich anfangs gehasst haben weil meine Mama ihnen ja sozusagen ihren Papa "weggenommen" hat (obwohl mein Vater und seine ExFrau schon längst getrennt waren als meine Mutter und er sich kennengelernt haben). Mein Freund und seine Frau waren auch schon 2 Jahre getrennt und auch geschieden, als wir uns kennengelernt haben. Beide hatten dazwischen schon eine neue Beziehung, ich habe also mit der Trennung nichts zu tun. Glücklicherweise mögen mich die Kinder total und ich verstehe mich super mit ihnen.
Nun haben mein Freund und ich vor längerer Zeit beschlossen, zusammenzuziehen und eine neue gemeinsame Wohnung zu ziehen.
Und seitdem ist plötzlich alles anderes. Ich muss dazusagen, dass mein Vater vor kurzem gestorben ist und dass ich eine SEHR enge Beziehung zu ihm hatte. Ich leide extrem darunter und kann die Trauer manchmal überhaupt nicht ertragen. Zudem leide ich seit Jahren unter psychischen Problemen (Borderline, Depression) und war deshalb schon über ein halbes Jahr in Kliniken und mache seit über 3 Jahren Therapie. Und ich habe gerade angefangen meine Abschlussarbeit für die Uni zu schreiben.
Dann macht uns seine Exfrau ständig das Leben zur Hölle. Mein Freund hat wegen ihr extreme Schulden, weil er in ihrer Beziehung ihr Haus renoviert hat, Schulden der Mutter bezahlt hat uä. und jetzt fordert sie immer mehr und mehr obwohl ihm überhaupt nichts mehr zum Leben bleibt und er an den Kinderwes und Ferien wo er die Kinder hat schon schwierigkeiten hat was mit ihnen zu unternehmen, weil er es sich nicht leisten kann. Jetzt hat sie ein Klageverfahren gegen ihn eröffnet und ständig muss er sich mit Anwaltsbriefen rumschlagen.
Der Umzugsstress, die Abschlussarbeit, die extreme Trauer, seine ganzen Probleme (die Exfrau, Stress mit seinem Job) führen dazu, dass ich momentan kein bisschen belastbar bin. Als ich noch meine eigene Wohnung hatte bin ich, wenn er die Kinder hatte oft nach Hause gefahren, habe den 3 ihre Zeit gelassen und in Ruhe dir Dinge erledigt, die ich machen wollte.
Nun wo ich dort wohne kann ich mich dem nicht mehr entziehen. Wenn seine Kinder da sind bin ich 24 Stunden Putzfrau, Animationsprogramm und Köchin. Habe nicht im mindesten Zeit für meine Abschlussarbeit, habe keine Rückzugsmöglichkeit, wenn die Trauer mich mal wieder überfällt (was auch viel öfter passiert, wenn die Kinder da sind weil ich ständig an meinen Vater denken muss wenn sie die ganze Zeit "Papa papa" rufen, aber ich keinen mehr habe !
Jetzt in den Sommerferien waren sie 2 Wochen da und ich bin komplett in meinen psychischen Symptome zurückgefallen weil ich vor und für die Kinder stark sein wollte, mir nichts anmerken lassen wollte -meinem Freund noch unter die Arme greifen wollte mit Hausarbeit u.ä. - damit er Zeit für seine Kinder hat. Dabei habe ich wohl meine eigenen Bedürfnisse so weit zurückgestellt dass ich dann einen völligen Nervenzusammenbruch hatte (Panikattacken, Atemnot, Hyperventilieren, Magenschmerzen, Schlafstörungen etc.).
Ich habe in der ganzen Zeit noch nie an unserer Beziehung gezweifelt. Wir haben uns gut ergänzt, kaum gestritten.
Aber jetzt wo die Kinder da waren, war ich auf einmal permanent SO gestresst und gereizt und auf einmal bin ich mir nichtmal mehr der Gefühle meinem Freund gegenüber sicher.
Ihr werdet jetzt sicher sagen, ich hätte mir vorher, bevor wir zusammenziehen überlegen sollen, ob ich einen Mann mit Kinder möchte oder nicht. Ob ich damit leben kann, dass ich auf immer zurückstecken muss. Dass ich vielleicht keine eigenen Kinder haben kann, weil wir uns das aufgrund seines Schuldenbergs und der Unterhaltszahlungen wahrscheinlich gar nich leisten können. Dass ich nie mit meinem Freund in Urlaub fahren kann, nicht nur, weil er sowieso kein Geld dafür hat sondern weil jeder einzelne Urlaustag für die Ferienzeiten der Kinder verplant sind. Dass wir nur alle 2 Wochenenden mal ein Wochenende für uns haben. Ja, das wusste ich vorher. Aber ich konnte nicht wissen, dass mein lieber Vater sterben wird, dass ich dadurch jegliche Stresstoleranz verlieren würde und eigentlich meine Kraft für mich selbe brauche. Dass ich die Belastung einen Rückfall kriegen würde und seine Exfau unser Leben zerstören wollen würde auch nicht. Und wie belastend alleine eine Magisterarbeit für die Uni ist weiß jeder, der das selbst schonmal durchgemacht hat.
Und jetzt ist es SO schlimm geworden, dass es mir jetzt schon vor den nächsten Ferien graut, wenn sie wieder 10 Tage da sind und vor jedem Besuchswochenende. Dass ich wenn sie da sind nur noch auf der Flucht bin, in Bibliotheken zum lernen (obwohl ich sonst zu Hause lerne) oder sonstwohin damit ich diesen Rückfall nicht nochmal habe.
Ich weiß nicht, was ich machen soll.
Mit meinem Freund kann ich nur begrenzt darüber sprechen, denn es verletzt ihn sicherlich wenn ich ihm sage dass mich seine Kinder total überfordern.
Und selbst wenn dann wüsste ich nicht was das ändern sollte. Die Kinder werden noch Jahre weiterhin die halben Ferien und jedes zweite Wochenende bei ihm sein und mein Freund wird noch Jahre Unterhalt und Schulden abbezahlen.
Ich frage mich gerade, ob es nicht besser wäre, sich zu trennen weil wir beide so viele Probleme haben dass wir wenig Kraft haben dem anderen zu helfen. Anstatt uns gegenseitig zu helfen machen wir dem anderen wohl nur noch mehr Probleme?
Ich bin momentan sicherlich kein einfacher Mensch mit der Trauer, den psychischen Symptomen und dem Abschlussarbeitstress. Er kann mir bei meinen Problemem sowieso nicht helfen und ich ihm bei seinen nicht.
Aber wir lieben uns.
Reicht das für eine Beziehung aus???

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5. Januar 2014 um 22:07


Selbstaufopferung für fremde Kinder
Könnte ich nie tun und bin auch der Meinung das eigene Wohl sollte an erster Stelle sein. Wenn dein Freund dich liebt sollte er dich gehen lassen, statt dich ins Grab zu treiben. Er kriegt doch sicher mit wie es dir geht oder?

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6. Januar 2014 um 10:34

Sich dabei selbst nicht vergessen
hi,
was du schreibst klingt ganz schön heftig.
erst einmal mein beileid zu deinem verlust.
ich kann gut verstehen, wenn du momentan neben dir stehst.

mich interessiert auch, wie dein freund zu alledem steht.

vielleicht helfen dir ja meine erfahrungen.
ich bin inzwischen selber mit einem vater zweier kinder verheiratet und kann dir sagen, dass wir hier von anfang an nach klaren (meinen) regeln gelebt haben. wir haben die jetzt nicht ausgedruckt rumhängen (hehe), aber wenn in den ersten monaten hier eine grenzüberschreitung stattfand, habe ich sehr heftig reagiert (wahrscheinlich um mich zu schützen). dass unsere beziehung das überlebt hat, liegt vor allem daran, wie verständnisvoll er auf diese meine sorgen reagiert hatte. er hat sich also nicht persönlich angegriffen geäußert , sondern immer versucht zu verstehen, wie schwierig das auch für mich ist. wir haben uns erst neulich über die anfänge unterhalten und uns ist beiden aufgefallen, dass ich inzwischen viel gelassener mit solchen situationen umgehe.

wir wohnen jetzt schon seit drei jahren zusammen und kommen sehr gut miteinander aus. was ich aber heute immer noch mache, ist die drei öfter mal alleine zu lassen. ich mache dann mein ding in der zeit und genieße das total. mein partner erwartet nicht, dass wir alles "als familie" machen.
ich koche meistens für die familie, aber wenn ich keine lust dazu habe, kann ich das klar sagen, ohne dass jemand (vor allem mein mann) doof drauf reagiert. manchmal habe ich auch keine lust auf ein gemeinsames essen. also das waren so phasen zwischendurch. da haben die kinder sogar schon vorm essen gefragt, ob "laufzettel" heute mitisst. wenn ich den kindern mal zu streng entgegengetreten bin (als kinderloser weiß man natürlich alles besser, ist konsequenter bla bla) dann ist er mir niemals vor den kindern in den rücken gefallen. wir reden dann hinterher drüber. auch der ex gegenüber bezeiht er stets klare position. (war mir gerade am anfang mit der wichtigste punkt).
ich habe damals übrigens auch meine masterarbeit geschrieben und fand das sehr hilfreich, dies in der unibibliothek zu tun.

ich kann dir nur raten, dein leben nicht komplett an den dreien auszurichten, denn damit tust du niemandem einen gefallen. ER ist für die kinder verantwortlich, nicht du. klar kann man mal helfen, aber warum solltest du von jetzt auf gleich all diese pflichten übernehmen. es sind nicht deine kinder, basta. es ist nicht dein besuchswochenende, als sind nicht deine besuchsferien. fahr doch öfter weg in der zeit und mach was für dich. also triff dich mit freunden, mach einen kurzurlaub, fahr zur familie, treibe sport, schreib deine uniarbeit. weiterhin sein ding zu machen, ist in jeder beziehung wichtig, nicht nur, wenn man einen partner mit kindern hat.
außerdem brauchst du die zeit doch auch für dich.

sorry, dass der text so lang geworden ist.
ich wünsche dir alles gute!

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6. Januar 2014 um 14:13
In Antwort auf dottie_983290

Sich dabei selbst nicht vergessen
hi,
was du schreibst klingt ganz schön heftig.
erst einmal mein beileid zu deinem verlust.
ich kann gut verstehen, wenn du momentan neben dir stehst.

mich interessiert auch, wie dein freund zu alledem steht.

vielleicht helfen dir ja meine erfahrungen.
ich bin inzwischen selber mit einem vater zweier kinder verheiratet und kann dir sagen, dass wir hier von anfang an nach klaren (meinen) regeln gelebt haben. wir haben die jetzt nicht ausgedruckt rumhängen (hehe), aber wenn in den ersten monaten hier eine grenzüberschreitung stattfand, habe ich sehr heftig reagiert (wahrscheinlich um mich zu schützen). dass unsere beziehung das überlebt hat, liegt vor allem daran, wie verständnisvoll er auf diese meine sorgen reagiert hatte. er hat sich also nicht persönlich angegriffen geäußert , sondern immer versucht zu verstehen, wie schwierig das auch für mich ist. wir haben uns erst neulich über die anfänge unterhalten und uns ist beiden aufgefallen, dass ich inzwischen viel gelassener mit solchen situationen umgehe.

wir wohnen jetzt schon seit drei jahren zusammen und kommen sehr gut miteinander aus. was ich aber heute immer noch mache, ist die drei öfter mal alleine zu lassen. ich mache dann mein ding in der zeit und genieße das total. mein partner erwartet nicht, dass wir alles "als familie" machen.
ich koche meistens für die familie, aber wenn ich keine lust dazu habe, kann ich das klar sagen, ohne dass jemand (vor allem mein mann) doof drauf reagiert. manchmal habe ich auch keine lust auf ein gemeinsames essen. also das waren so phasen zwischendurch. da haben die kinder sogar schon vorm essen gefragt, ob "laufzettel" heute mitisst. wenn ich den kindern mal zu streng entgegengetreten bin (als kinderloser weiß man natürlich alles besser, ist konsequenter bla bla) dann ist er mir niemals vor den kindern in den rücken gefallen. wir reden dann hinterher drüber. auch der ex gegenüber bezeiht er stets klare position. (war mir gerade am anfang mit der wichtigste punkt).
ich habe damals übrigens auch meine masterarbeit geschrieben und fand das sehr hilfreich, dies in der unibibliothek zu tun.

ich kann dir nur raten, dein leben nicht komplett an den dreien auszurichten, denn damit tust du niemandem einen gefallen. ER ist für die kinder verantwortlich, nicht du. klar kann man mal helfen, aber warum solltest du von jetzt auf gleich all diese pflichten übernehmen. es sind nicht deine kinder, basta. es ist nicht dein besuchswochenende, als sind nicht deine besuchsferien. fahr doch öfter weg in der zeit und mach was für dich. also triff dich mit freunden, mach einen kurzurlaub, fahr zur familie, treibe sport, schreib deine uniarbeit. weiterhin sein ding zu machen, ist in jeder beziehung wichtig, nicht nur, wenn man einen partner mit kindern hat.
außerdem brauchst du die zeit doch auch für dich.

sorry, dass der text so lang geworden ist.
ich wünsche dir alles gute!

Danke
Vielen Dank für deine Antwort!
Mein Freund ging am Anfang sehr gut mit mir um, was die Trauer betrifft - doch mittlerweile ist es für ihn"abgeschlossen" habe ich das Gefühl, weil er ihn kaum kannte und für mich ist es oft immernoch so, als wäre es gestern gewesen.. Deshalb fühle ich mich manchmal unverstanden, wenn ich traurig bin und er fragt was los ist (statt mich einfach mal in den Arm zu nehmen und zu trösten) wo es für mich doch selbstverständlich ist wo das Problem liegt. Er kommt zwar mit zum Friedhof usw. aber er hat noch nie jemanden verloren der ihm so nahe stand, deshalb kann er das glaube ich nicht nachvollziehen.
Ich habe mich eine Zeitlang komplett von den Kinderprogrammen zurückgezogen, aber dann ist er oft traurig, weil er gerne ein "Familienleben" hätte. Ich habe ihm versucht zu erklären, dass ich ihm dieses Familienleben nicht zurückgeben kann, weil es eben nicht meine Kinder sind sondern seine.
Wir versuchen einen Mittelweg zu finden, dass ich an den Wochenenden die Programme mache die ich möchte (alleine) aber an "wichtigen" Tagen (Geburtstage der Kinder, Geburtstage der Eltern, Geschwister, Weihnachten usw) bin ich auf jeden Fall dabei.
Aber selbst wenn ich den Kontakt zu den Kindern auf ein Minimum reduziere bleibt trotzdem dieses immense Abspannungsgefühl vor und während dem Wochenende (es geht ja auch ständig was kaputt wenn sie da sind und danach sieht es hier total dreckig und chaotisch aus, was ich ja dann putzen muss ob ich da war oder nicht - er hilft mir zwar beim putzen aber ich bin da viel penibler als er - sodass er nach "1x schnell durchsaugen" schon das Gefühl hat es reicht und ich mich nach dem WE erst wieder wohl fühle, wenn nach Stunden aufräumen wieder alles an seinem Platz ist).
Vor allem die Auseinandersetzungen mit meinem Partner machen mir halt dann immer zu schaffen.

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6. Januar 2014 um 14:24
In Antwort auf willa_12641363


Selbstaufopferung für fremde Kinder
Könnte ich nie tun und bin auch der Meinung das eigene Wohl sollte an erster Stelle sein. Wenn dein Freund dich liebt sollte er dich gehen lassen, statt dich ins Grab zu treiben. Er kriegt doch sicher mit wie es dir geht oder?

...
Ja, er kriegt das mit aber trotz Paartherapie und unzähligen Gesprächen versteht er es eben nicht..
Für ihn sind seine Kinder eben nicht "anstrengend" und er freut sich dass sie da sind, wenn ich dann sage es strengt mich an und er mitbekommt dass ich mich nicht freue dass sie zu uns kommen wie er, empfindet er das als beleidigend seinen Kindern gegenüber. Er versteht nicht, dass ich gegen seine Kinder an sich überhaupt nichts habe, sondern dass ich mit der Situation einfach völligst überfordert bin und mich jede anderen Kinder für die ich Kochen, Putzen, Aufräumen müsste und die teilweise Wochen hier sind (die nicht meine eigenen sind!) das gleiche empfinden würde. Er empfindet es immer als Angriff gegen sich wenn ich so reagiere.
Ich habe ihm gefragt was er davon halten würde wenn ich jedes zweite Wochenende und noch einige Wochen am Stück meine besten Freunde zu mir einladen würde und die dann immer hier wohnen würden, ob er das toll finden würde. Aber das sei ja was ganz anderes und könne man nicht vergleichen (dass meine Freunde zu mir gehören wie seine Kinder zu ihm sieht er nicht so).

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10. Mai 2014 um 11:23

Keine Besserung
Huch, habe deine Antwort eben erst gelesen!
Ja das ist es eben, weil es die Kinder sind, ist es selbstverständlich, aber wenn es meine Freunde/Familie sind, ist es eben nicht selbstverständlich. Meine Cousine kommt für ein paar Tage hier her (seit wir 1,5 Jahre zusammen wohnen hat eine einzige Nacht mal eine Freundin von MIR hier geschlafen, aber alle 2 Wochen und die halben Ferien seine Kinder!) und sie kommt aus dem Ausland und sie ist nur 2 Wochen hier.Und er meinte, naja wenn sie ein Wochenende hier bleibt ist OK, länger nicht. Aber seine Kinder können alle 2 Wochen hier sein und die halben Ferien (also wochenlang!!) und bei meiner cousine (was ja schließlich auch Familie ist!) ist es dann nach einem Wochenende zu viel. Seine Kinder - das ist ja was anderes, und das darf mir nicht zu viel werden.
Ich habe mich aus den Wochenendprogrammen jetzt ziemlich zurück gezogen weil es mir einfach keinen Spass macht und sowieso nur zu Beziehungsstreit führt und da hat ja keiner etwas davon. Ab und zu mache ich ihm zuliebe etwas mit, weil es ihm halt extrem wichtig ist und er möchte dass ich ein gutes Verhältnis zu den Kindern habe. Aber nach all dem Streit der deswegen vorgefallen ist macht es mir absolut keinen Spass, es ist eine pflichterfüllung ihm gegenüber, so wie Arbeiten gehen, wo man wartet bis die Zeit vorbei ist. Ich kann es leider nicht ändern und mich zwingen, Spass bei etwas zu haben was mir nur negatives bringt.

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