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Ich will Hilfe aber woher?

27. Januar 2016 um 22:13

Heyho,
gestern hat ein freund von mir mir erzählt dass er jemand kennen gelernt hat, dem es wohl gerade ziehmlich scheiße geht, und dass er ihm alles erzählt und dass es ihm danach viel besser geht. Das hat mir irgendwie die Augen geöffnet. Denn mir geht es auch irgendwie richtig scheiße aber fangen wir mal von vorne an:
Also als ich 4 war (also vor 10 jahren) hat mein bruder Krebs bekommen, Ihm gehts zwar eigentlich wieder ganz gut is bissel kompliziert aber egal. Ich denke mal daran liegt es, dass ich mit niemandem über schwirige dinge oder meine gefühle (gerade negative) reden kann schon gar nicht mit meinen eltern. Ich glaub so richtig kann man dass nur verstehen wenn man dass selbst erlebet hat. u.a in "wir" (das ist so ne krebszeitschrift), steht, dass für geschwisterkinder diese zeit echt hart ist und dass viele psychologen oder selbsthilfegruppen brauchen bzw. dass es ihnen echt gut tut. Naja damals war ich noch zu klein aber jetzt ist es irgendwie komisch ich will mit jemandem darüber reden der mich verstehen kann (keiner meiner freunde hat ein Geschwisterkind mit Krebs). Aber ich kann mit meinen elter und andern geschwistern echt nicht über sowas also eher schwirige themen reden. Ich habe schon immer versucht meine Probleme eher selbst zu lösen oder sie zu irgnorieren aber des geht einfach nicht mehr. Denn eingentlich ist das nur eins meiner kleinsten Problem. Denn da wäre noch, dass ich vor nem halbrn jahr angefahren wurde. war zwar eigentlich nicht soo schlimm also nur 5 tage krankenhaus und dann halt noch reha und physio (immernoch *kotz*) aber trotzdem bekomme ich so art panikantacken und dass nichtmal nur auf dem fahrrad. ich stell mir dann richtig lebhaft vor, dass jetzt gleich etwas schlimmes wie ein autounfall oder sowas passier und dann fängt mein herz an zu rasen vor meinen augen verschwimmt alles und ich höre nichtmehr richtig also nur verwaschen. Ich habde auch stänoig das gefühl ,dass gleich etwas total schlimmes passieren kann. Das mir irgendjemand den boden unter den Füßen wegziehen will. Da wurd mir klar dass ich irgendwie hilfe brauche und will. bevor ich noch wie meine s hwester eine depression bekomme oder so was. Der erste schritt ist doch immer es sich einzugestehen, dass man hilfe braucht und dass habe ich aber ich weiß nicht woher. Wie gesagt mit meinen eltern kann ich nicht reden. ich hab mir überlegt ob ich es meinem arzt erzählen soll hab mich dann aber dagegen entschieden.
Naja vor 3 tagen dann hat mir mein vater ganz beiläfuig erhzählt, dass er vormittags in irgendeiner klinik ist. Heute hat er dann die straße erwähnt und dank internet habe ich herrausgefunden, dass es eine klinik für suchtkrank ist. Ich bin irgendwie richtig fertig deswegen weiß nicht mit wem ich reden soll bin einfach nur sauer auf alles und jeden eigentlich müsste ich jetzt auch lernen aber es geht nicht und ich bin so so sauer. Auch weil ich wieder das gefühl habe dass mir niemand irgendetwas sagt. Mir hat auch niemand bgesagt,dass meine schwester als sie 18 war (ich 6) sich umbringen wollte und immernoch depressionen hat. Seitdem mein dad es mir "gesagt" hat kann ich ihn nichtmal ansehen. ihn kaum noch papa oder dad nennen er kommt mir so fremd vor eigentlich zwar schon als er dienstags abens schon betrunken war aber jetzt so richtig jetzt spreche ich auch fast nicht mehr mit ihm. Und weiß echt nicht was ich machen kann gegen die wut und auch gegen alles ander ich hab dann seit heute morgen auch mit meiner mom nichtmehr geredet und es tat so gut, Ich hab dass gefühl dass es grerade genau das richtige ist auch wenn ich weiß dass es eigentlich nicht fair ist. Es fühlt sich einfach gut an und vlt. blicken sie dann dass ich hilfe brauche.
So jetzt die frage an euch: Hat irgendjemand von euch ne elternteil dass suchtkrank ist? und wie war es bei euch? was habt ihr gemacht? ist es zu schlimm dass ich nichtmehr rede weil ich habe gerade echt dass bedürfniss dass weiter durchzuziehen also zuhause halt. Aber was wenn sie dann so richtig sauer auf mich werden? Und wenn jemand einen bruder oder schwester hat der oder die krebs hat oder hatte habt ihr euch auch so gefühlt? Ist es komisch, dass mich dass immernoch so fertig macht? oder halt insgesamz was schlagt ihr vor was ich machen soll? ich will dass ganze einfach abschließen aber ich hab ka wie zum teufel ich dass schaffen soll...
PS: sry. für die ganzen fehler aber bin gerade zu faul darauf zu achten (hab ne rechtschreibschwäche)

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