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Ich weiß nicht mehr weiter, hilft Eheberatung? Hasse Schwiegereltern

24. Oktober 2013 um 14:22

Hallo, ich weiß nicht mehr ein und nicht mehr aus.. Ich bin seit 13 Jahren mit meinem Freund zusammen, seit 2 Jahren verheiratet und haben eine 2 jährige Tochter. Ich kam noch nie gut klar mit meinen Schwiegereltern besonders mit der Mutter nicht, aber seit unser Kind da ist, ist es ganz vorbei. Ich muss dazu sagen, dass sind Kroaten und die waren bis vor 2 Wochen selbstständig mit einem Restaurant und haben sehr viel Geld. Ich kann gar nicht alles aufzählen, was meine SM sich so alles gerissen hat und mein Mann sich meiner Meinung nach so null durchsetzen kann. einige Beispiele, ich war schon mal schwanger und musste mein Kind im 5. Monat tot zur Welt bringen, SM hat sich nicht einmal gemeldet. oder nachgefragt wie es mir geht...auf meinem Geburtstagskaffee trinken, unsere Kleine war gerade ein halbes Jahr alt, und hatte geweint, da ihr das auch alles zuviel wurde und ich gesagt habe, sie soll sie jetzt mal in Ruhe lassen und nicht hochheben, hat sie micht vor all den Leuten als Rabenmutter beschimpft. Mein Mann hat das nicht mitbekommen und als ich ihm das später gesagt habe, hat er sie angerufen und ein wenig mit ihr geschimpft..keine weitere Konsequenzen, bis heute hat sie sich dazu nicht entschuldigt. dann wird grundsätzlich kroatisch gesprochen auch bei uns im Haus, egal ob ich es verstehe oder nicht. ich werde auch völlig übergangen, ich kann 5x sagen, dass ich das nicht möchte, z.B. ständiges Kopf hin und her schütteln von meiner Kleinen, es wird ignoriert. Auf unserer Hochzeit haben unsere Freunde ganz romantisch ein Lied für uns gesungen und Kerzen dabei angezündet und ich seh hinterher auf Fotos, dass mein Mann nicht nur mich an der Hand hält sondern an der anderen Hand SEINE Mutter!!! Ich bin fast ausgeflippt, seine Aussage war, ja was sollte ich denn machen, sie hat meine Hand genommen. Letzte Woche war wieder so ein Eklat, es ist grundsätzlich so, dass wenn die pfeifen mein Mann springen muss. als ich neulich da war und zu ihr sagte, dass meine Mann samstag genug zu tun hat, da wir auch einiges erledigen müssen, kam von ihr als Antwort: Das ist mein Sohn und wenn ich sage er muss kommen, dann muss er kommen!!! Sie wäre seine Mutter! Ich sag zu ihr, aber ich bin die Mutter von meinem Kind und wir sind unsere eigene Familie, sagt sie zu mir, das wäre meine Sache usw. ich bin fast ausgeflippt, Ende vom Lied war, dass sie das ihrem Mann erzählt hat und der meinem Mann angerufen hat und wieder diskutiert wurde, wie schlimm ich doch bin usw. mein Mann wieder mit denen diskutiert und ich hoffe das er sich mal ein wenig von denen abkapselt aber nein zur Belohnung fährt er wieder fein zu denen hin mit unserer Tochter! ich möchte am liebsten keinen Kontakt mehr zu denen haben und ich will auch nicht dass mein Kind mit denen Kontakt hat. die haben so null Relation zu irgendwas, da wird ständig Geld zugesteckt oder wahnsinnig teure Markensachen wie Boss, Burberry usw. für die Kleine gekauft und ich möchte das einfach nicht. Die sollen sich nicht einmischen, ich brauch keine Ratschläge von denen, die geben sie ja auch nicht mir, sondern sagen meinem Mann, dass er mir das zu sagen hat...Mein Mann und ich streiten uns nur noch und ausschließlich wegen denen. Der versteht einfach nicht was ich von ihm will und jetzt will er zur Eheberatung. Mein Schwiegervater ist total dominant, hört auf nichts und meine Schwiegermutter ist einfach total gestört und macht einen auf sensibel und fängt wegen jeder Scheiße an zu heulen, wenn ihr Sohn ihr mal ein paar Takte sagt....ich steh kurz davor mich scheiden zu lassen, da ich kein Bock mehr auf das Theater mit denen habe. Mein Mann sagt, ich kann denen doch nicht ihr Enkelkind entziehen, das wäre doch so grausam, aber was die mit mir machen ist anscheinend scheiß egal. Ich hab bald echt pysichische Probleme wegen denen, der Horror. Ich vertrau denen weder mein Kind für ne Std an noch sonstwas. Ich hab ne totale Sperre, wenn ich schon sehe, wie die mein Kind anfassen, bekomm ich innerlich das kotzen. Meine Mutter logischerweise vertraue ich blind und die bekommt mein Kind auch fürs Wochenende, aber bei denen ist mir die eine Std. in der Woche schon zuviel.
Weiß irgendeiner Rat? Danke für zuhören oder besser gesagt lesen.

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25. Oktober 2013 um 23:54

Hmmmm
Geh ruhig mit deinem Mann zur Eheberatung, sag dort das was du hier geschrieben hast. Vlt geht deinem Mann dann mal ein Licht auf, wenn er dort dann auch nur hört das sich deine Schwiegereltern sowas nicht rausnehmen dürfen.

Also meine sind auch so "dominant" und übergriffig und mein Mann traut sich selten da was zu sagen. Also hab ich die irgendwann angeschnauzt, als ich es nicht mehr ausgehalten hab. Danach war 4 Wochen funkstille, mein Mann ist weiter da hin, aber meinen Sohn hab ich ihn nicht mit gegeben. Seitdem geht es eigentlich, sie sind nicht mehr gar so extrem, wenn auch nur deswegen, weil sie ihr Enkel weiterhin sehen wollen.

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26. Oktober 2013 um 14:46

Kenne ich aus eigener Erfahrung
Ich habe ähnliches Theater 11 Jahre lang mitgemacht und kann nur aus meiner Erfahrung sagen: Nachdem ich 11 Jahre lang alles geschluckt habe und fast daran zerbrochen wäre (mein Partner war immer zu feige, hinter mir zu stehen, wenn es nötig gewesen wäre und hat immer zugelassen, dass seine Familie einen Keil zwischen uns treibt) und die Geburt meines Kindes bevorstand, bin ich gegangen und habe mir ein eigenes Leben aufgebaut. Und das war die beste Entscheidung meines Lebens - für mein Kind und für mich auch! Jetzt kommen er und seine Familie allerdings nicht damit klar, dass es mir und dem Kind gut geht, ich mein eigenes Geld verdiene und alles allein schaffe und nicht auf sie angewiesen bin! Deshalb versuchen sie nun, wo es geht, mir das Leben schwer zu machen - sie arbeiten mit Lügen und Verleumdungen und suchen nach Belegen, um mich als Mutter schlecht zu machen. Sie würden alles tun, um mir das Kind wegzunehmen. Ihr Verhalten geht so auch an die Substanz!
Was ich damit sagen will: Für mich war es der beste Weg zu gehen (sonst wäre ich psychisch kaputtgegangen). Ich bin frei, stabil und durch das Erlebte auch stärker geworden und kann für mein Kind ganz anders da sein, als wenn ich noch dem Terror dieser Familie ausgesetzt wäre. Allerdings darf man aber nicht erwarten, dass mit einer Trennung das Theater und die Probleme mit der Familie automatisch beendet sind - häufig versuchen sie dann weiterhin aus ihrer Unzufriedenheit heraus, einem das Leben schwer zu machen. Es gelingt ihnen aber nicht mehr so leicht!

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