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Ich schäme mich so, mutter mobbt schwiegertochter

25. Februar 2010 um 15:00

Ich weis nichtmehr was ich machen soll. ich habe vor mehr als 2 jahren meine liebe frau geheiratet, zusammen sind wir jetzt schon fast 5jahre.vor 2 jahren ging es auch los, das wir uns immer sehr heftig gestritten haben, wenn es darum ging mit meinen eltern kontakt zu haben. also immer wenn ein besuch anstand gabs megazoff. sie war dann immer kurzfristig krank.aber wirklich krank oder wir haben böse gestritten.
ich habe das nie verstanden, wusste aber das ich meine uhr danach stellen konnte. ich habe nun alles versucht, ohne wirkliche ansätze zu haben, weil ich ja nie wusste warum. also meine frau hat ja öfter erzählt was ihr so passiert ist mit meiner mutter, wenn sie alleine waren. ich konnte mir das so nie vorstellen, dachte immer meine frau versteht das falsch und habe meine mutter gebeten solche ironischen Spritzen meiner frau gegenüber weg zu lassen.
Aufgehört hat da aber nix, es wurde immer schlimmer, die streitereien mit meiner frau. ich habe dann in ruhe nochmal mit meiner mom geredet, sie damit konfrontiert was meine frau so beklagt. meine mutter konnte sich an nix erinnern und meinte, das sie nicht verstehen könne was meine frau denn gegen sie hätte.
im letzen halben jahr hat sich einiges an mir und meiner persönlichkeit geändert.ich musste in vielen situationen bemerken daß, das was ich in meinem elternhaus an zwischenmenschlichkeit und sozialem verhalten gelernt habe so ziemlich alles falsch war. meine sichtweisen haben sich geändert und das verhältniss zu meiner frau hat sich um 200% gebessert. parallel dazu ist das verhältniss zwischen meiner frau und meiner mutter immer schlechter gewurden. ich habe aber nun gesehen das meine frau bemüht war ein gutes verhältniss herzustellen. also um so mehr sie sich bemühte um so gemeiner wurde meine familie und ich hab immernoch nix gecheckt. anfang der woche sehe ich in einer inetcommunity das profil meiner schwester, wohnt bei meinen eltern, einen satz stehen

"warum muss sowas in meine familie heiraten?"

.es konnte nur meine frau gemeint sein.
ich habe dann angerufen und gesagt das ich sauer bin und erstmal keinen kontakt mehr wünsche. am anderen ende der telefonleitung wars wie gehabt. meine mutter konnte sich garnicht vorstellen warum ich mich so aufrege und und und sie hätte ja nie was gemacht. kontakt zu meine eltern ist jetzt weg. trotzdem weis ich nicht ob ich mich richtig verhalten habe. wie hättet ihr reagiert?

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26. Februar 2010 um 13:35

Kinderei
Danke saphiramaus, es ist halt noch so frisch.
heute rief mein vater an und meinte ihn interessiert die kinderei nicht und ich solle zur vernunft kommen. nur ich lass mich nichtmehr manipulieren. mobbing ist schwer nachzuweisen, weswegen mir auch n paar argumente fehlen. ich weis haltz nicht wie ich denen mal die rübe waschen könnte?

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26. Februar 2010 um 13:49
In Antwort auf bailey_12079049

Kinderei
Danke saphiramaus, es ist halt noch so frisch.
heute rief mein vater an und meinte ihn interessiert die kinderei nicht und ich solle zur vernunft kommen. nur ich lass mich nichtmehr manipulieren. mobbing ist schwer nachzuweisen, weswegen mir auch n paar argumente fehlen. ich weis haltz nicht wie ich denen mal die rübe waschen könnte?

Richtig verhalten
Ich finde du hats dich genau richtig verhalten und du kannst stolz auf dich sein, dass du ihr falsches Spiel durchschaut hast.
Bei meinem Mann hat es auch lange gedauert bis er gemerkt hat was seine Mutter mit mir macht und merkt das vieles einfach auf einem Lügengerüst gebaut wurde und nur Fassade ist.
Es war sehr schwer für ihn, doch jetzt seit dem er es von ganz vons elbst gemerkt hat will er sie von ganz alleine nicht mehr um sich haben.
Da wir auch keine Lust auf Kinderein haben.
Sehen uns nur noch zu Familienfeiern und das geht wie üblich nie ohne reiberein ab.
Mein Mann hat beruflich bedingt noch mit ihnen zu tun aber sonst nicht mehr.
Du musst ihnen klipp und klar zeigen deas sie jetzt deine Familie ist und wenn sie sich nicht ändern wollen, du einfach nicht mehr so weiter machen kannst deiner Frau zu liebe.
Da kann man dran zu Grunde gehen und ich weiß wovon ich rede.
Versuch nicht einzuknicken du tust das richtige und deine Frau ist bestimmt zu Grund stolz auf dich.

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27. Februar 2010 um 13:34

Hey aussenseiter1000,
du bist in der gleichen Situation wie mein Mann vor Jahren. Meine SM hat mich auch jahrelang fertig gemacht, schickaniert, beleidigt, versucht mein Mann gegen mich aufzuhetzen und sogar uns auseinander zu bringen- mehrfach und wie gesagt jahrelang.
Falsch hast du nichts gemacht, falsch wäre es gewesen, wenn du ein muttersöhnchen gewesen wärst und nicht zu deiner Frau gestanden hättest.
Mein Mann hat auch Gott sei dank, von vorne herein zu mir gehalten, nur hat er auch länger gebraucht um selber dahinter zu kommen wie die Mutter ist. Manchmal ist es besser ein Ende ohne Leiden, als ein Leiden ohne Ende.
Zudem musst du noch bedenken, du lebst mit deiner Frau zusammen und nicht mit deinen Eltern.
Leider ist das Verhalten deiner Eltern kein Einzelfall.
Mein Mann und ich haben seit über 3,5 Jahren keinen Kontakt mehr zu den Schwiegereltern. Inzwischen haben sie insgesamt 5 Enkelkinder und 3 davon kennen Sie noch nicht mal. Und auch der Bruder meines Mannes, hat den Kontakt abgebrochen, weil auch seine beiden Kinder nie die Großeltern gesehen haben(aus oben genannten Gründen). Sie hat nicht nur mir und meinem Mann das Leben zur Hölle gemacht, sondern auch meinem Schwager und seiner Frau.
Mittlerweile sind wir zu dem Ergebnis gekommen, nur so haben wir unsere Ruhe und Zufriedenheit. Früher hat es bei uns auch ganz viel Streit gegeben....
Und du sagst selber, dein Verhältnis zu deiner Frau ist zu 200% besser geworden, dass sollte dir Beweis genug sein.
Glaube mir in dem Falle, seit ihr besser ohne die dran, denn solche Menschen ändern sich leider nie. Sie sind rechthaberisch, gemein, besitzergreifend und fühlen sich im recht- egal was Sie tun. Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mir gerne eine PN schicken. LG

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27. Februar 2010 um 21:24
In Antwort auf spring_12514189

Hey aussenseiter1000,
du bist in der gleichen Situation wie mein Mann vor Jahren. Meine SM hat mich auch jahrelang fertig gemacht, schickaniert, beleidigt, versucht mein Mann gegen mich aufzuhetzen und sogar uns auseinander zu bringen- mehrfach und wie gesagt jahrelang.
Falsch hast du nichts gemacht, falsch wäre es gewesen, wenn du ein muttersöhnchen gewesen wärst und nicht zu deiner Frau gestanden hättest.
Mein Mann hat auch Gott sei dank, von vorne herein zu mir gehalten, nur hat er auch länger gebraucht um selber dahinter zu kommen wie die Mutter ist. Manchmal ist es besser ein Ende ohne Leiden, als ein Leiden ohne Ende.
Zudem musst du noch bedenken, du lebst mit deiner Frau zusammen und nicht mit deinen Eltern.
Leider ist das Verhalten deiner Eltern kein Einzelfall.
Mein Mann und ich haben seit über 3,5 Jahren keinen Kontakt mehr zu den Schwiegereltern. Inzwischen haben sie insgesamt 5 Enkelkinder und 3 davon kennen Sie noch nicht mal. Und auch der Bruder meines Mannes, hat den Kontakt abgebrochen, weil auch seine beiden Kinder nie die Großeltern gesehen haben(aus oben genannten Gründen). Sie hat nicht nur mir und meinem Mann das Leben zur Hölle gemacht, sondern auch meinem Schwager und seiner Frau.
Mittlerweile sind wir zu dem Ergebnis gekommen, nur so haben wir unsere Ruhe und Zufriedenheit. Früher hat es bei uns auch ganz viel Streit gegeben....
Und du sagst selber, dein Verhältnis zu deiner Frau ist zu 200% besser geworden, dass sollte dir Beweis genug sein.
Glaube mir in dem Falle, seit ihr besser ohne die dran, denn solche Menschen ändern sich leider nie. Sie sind rechthaberisch, gemein, besitzergreifend und fühlen sich im recht- egal was Sie tun. Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mir gerne eine PN schicken. LG

Bei meinem Mann ist es nicht anders.
Es ist mir auch so passiert mit meine SM. über ein Jahr lang war zu mir falsch. Am Anfang stand mein Mann nicht so richtig zu mir, aber nach und nach hat er die Gemeinheiten von seine Mutter mit seinem Augen gesehen.Mein Mann hat früher nie seine Fam die Meinung gesagt und als er sich getraut hat konnte sie nicht akzeptieren und sagten er hätte sich dank mir in negativ verändert. Wir haben keine Kontakt mehr und glaub mir nur so kann man Ruhe haben.

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8. März 2010 um 0:12

Hallo
schön von dir, daß du dir Gedanken gemacht hast als Sohn und Ehemann! Mir geht es so wie deiner Frau, nur andersrum. Ich bin in den Augen meines Sohnes die böse SM, die seiner Frau nur böses will, dabei mobt sie mich! Unser Verhältnis ist inzwischen total zerstört!

Dabei war es genau andersherum! Auch ich bin wie deine Frau krank geworden, denn wenn man immer dasteht, als wäre man die Böse, Überempfindliche und keiner glaubt einen und sagt einem "Na dann musstest du mal..." und man selber ist um ein vernünftiges harmonievolles Verhältnis bemüht, ist man verzweifelt und wird letztlich krank. Und der Sohn/Mann der ursprünglich beide liebt steht in der Mitte und fühlt sich meist überfordert! Und wenn sich der Partner raushält nach dem Motto "Lass die nur machen" bringt das gar nichts. An dem Punkt muß man(n) eine Entscheidung treffen!

Ich habe sie getroffen, gegen meine ST und gegen meinen Sohn, der immer noch nichts begriffen hat, um m e i n eigenes Leben zu leben. Aber es tut trotzdem weh!!!

Und dann muß ein genau in der Mitte stehender auch noch entscheiden, wer wirklich Recht hat. Bei uns war eine Situation z.B. so: Ich wollte meiner ST die Hand reichen zur Begrüßung, sie drehte sich um und ließ mich stehen. Oder ich sprach sie belanglos an, sie ließ mich einfach stehen. Hinterher erzähle sie meinem Sohn die Geschichten genau anders herum.... Er glaubt übrigens ihr..

Aber wenn du genau beobachtest, beide, dann weißt du was abgeht, wer wen angreift! Und deine Schwester ist wieder eine andere Person als deine Mutter! Und wenn du s e l b e r beobachtest, daß deine Mutter, diejenige ist, die stänkert, mußt du natürlich knallhart Position zu deiner Frau einnehmen, denn mit ihr willst du leben und sie wäre in dem Fall diejenige, die ehrlich zu dir ist!

Aber wie gesagt, auch mein Sohn hat knallhart Position für seine Lebensgefährtin ergriffen, obwohl sie diejenige ist, die ihn ganz für sich, ohne seine Eltern will und deswegen noch und nöcher Lügen über mich erzählt!

Wie gesagt es ist sehr schwierig und ich würde mich für dich freuen, wenn du genau weißt was abgeht und die richtigen Konsequenzen daraus ziehst. Aber du bist gefordert: Wenn einer von Beiden ST oder SM keine Harmonie will und du dich nicht zur richtigen Seite bekennst gibt es Leid, den keine Frau, entweder Frau oder Mutter, die unschuldig sind verdient haben!

LG

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29. Juni 2011 um 1:35

Antwort an aussenseiter1000
Sie haben Ihre Sorgen schon vor über einem Jahr geschrieben, aber trotzdem will ich etwas dazu sagen. Ich bin mit einem lieben Mann seit 17 Jahren verheiratet und habe mich nie mit meinen Schwiegereltern gut verstanden. Das fing schon am Anfang an: das mir z.B. ein Bett auf den Fussboden vorbereitet wurde, wobei genung Platz wäre mir einen "normalen" anzubieten, die Schw.Eltern versuchten unsere Hochzeit zu verhindern, beschuldigten mich, dass ich an dem Tod unseren herzkranke Tochter schuld bin (sie starb nach einer Herz OP). Dann ging weiter in den Jahre- wenn ich nicht gearbeitet habe war ich schlecht, wenn ich gearbeitet aber auch, sie haben meinen Mann für grausame Einversuchts-dramen gestiftet, dass ihn später sehr leid tat. Ich wurde von Freundininen meiner Schwiegermutter angepöbelt, dass ich bei einem Umzug meinen SEltern die Umzugskisten nicht getragen habe - in diese Zeit war ich schwanger und wir hatten selber einen Umzug. Danach war ich wg. Überbelastung 3 Wochen mit Vorwehen im Krankenhaus und dort hat mich niemenad, ausser meinen Mann, besucht. Als unsere 3 Kinder geboren waren kam keiner vorbei. Wir waren aber immer da- spielten auf glückliche Großfamilie- in alle Geburtstage, Weihnachten beim Putzen, Tragen und s.w. Unsere Kinder spielten vor. Bei jeden Krankenhausaufenthalt immer dahingefahren um Lebensmut zu geben. Ich habe nach jedem Besuch wg. Beleidigungen auf meine Person- so wie : zu dich, zu dünn, zu arm u.s.w....geweint. Wegen diese Bemerkungen habe ich mich 2002 auf 48 Kilo heruntergehungert um genung dünn zu sein. Mein Mann hat mich getröstet, aber nie etwas gesagt. Ich habe mich um die Kinder gekümmert und versucht immer zu arbeiten und nie Zeit für mich gehabt. Vor einige Jahre habe ich einen Studium angefangen, was ich jetzt grade beende. Das war natürlich auch ganz schlecht- wieso macht sie das jetzt? sie schafft das nicht! sie ist faul! und will nicht arbeiten! (ich habe die ganze Zeit weiter gearbeitet so viel es ging)Sie haben meinem Mann auch gegen meinen Studiumpläne gestimmt- dann sagte er plötzlich: na, ob sich das mit dem Studium überhaupt lohnt?! Sie haben beinah unsere Beziehung kaputt gemacht- bis ich eines Tages meinem Mann gesagt habe- ich fahre dorthin nicht mehr mit. Dann fuhr er ohne mich, nur mit den Kindern. Das war natürlich für die SEltern total schön, dass ich nicht mehr komme. Dann verbreitetn sie Gerüchte, dass wir kurz vor Scheidung sind, weil ich verrückt geworden bin und jetzt noch studiere. Mein Mann glaubte mir alles nicht so wirklich, als eines Tages die Schwiegermutter beim Weihnachtsessen 2010 bei uns sagte, dass ich sowieso mit dem Studium nichts anfangen kann, weil ich zu alt bin und dazu noch eine Ausländerin. (Ich bin einer der besten Studenten gewesen- mit 1,7 Durchschnitt.) Dann sagte ich meinem Mann, dass ich diese Menschen nicht mehr ertragen kann un gar nich mehr sehen will, dass ich mein Leben nicht mehr geniessen kann und konnte mich nicht mal an meinen Kindern richtig freuen, wenn ich wusste, dass ich die Schwiegeeltern wieder bekochen muss. Ich habe sogar nachgedacht wie ich mir das Leben nehme. Nur wegen der Kinder will ich noch leben. Und dann bin ich bei einen Seespaziergang nervlich total zusammengebrochen. Dann sagten wie das Ostermittegsessen ab und seit dem sind wir jetzt alle beide schlecht. Mein Mann wird bombandiert, bis heute, mit böse Briefe und Beschuldigungen. Wir haben auch niemendem aus der Familie,der uns mal anruft- alle gegen uns aufgehetzt natürlich.
(Ich muss noch dazu sagen, das die Schwiegermutter nicht die Mutter meines Mannes ist- sie ist die Stiefmutter. Die leiblich Mutter lebt nicht mehr- jung gestoben an Krebs, geschieden vorher wg. der Stiefmutter- Vater fremdgegangen.)

Überlegen Sie sich ob sie das ihrer Frau, wenn sie Sie lieben, antun wollen. Ich habe 17 Jahre alles ertragen, wegen der Liebe und der Kinder, aber jetzt kann ich es nicht mehr. Das hiess immer: sei nicht jetzt angeschapt- sie sind alte Menschen. Jetzt werde ich selber älter und kann mich an keinen Fest oder Familietreffen erinnern, wo ich einbischen glücklich war. Meine Beschreibung für diesen Zustand ist- das man sehr leicht jemanden, der fremd ist mobben kann, und man weiss, dass man auf die Liebe abgewiesen ist. Ich habe das niemal meine eigenen Eltern gesagt, weil ich weiss, dass sie das nicht verkraften werden- sie leben nicht in Deutschland und können uns nicht besuchen. Inzwischen überlege ich mir, ob ich nicht auch alleine Leben kann, ohne Mann... Wenn mein Mann mal mir wieder sagen sollte- na kooomm, fahren wir mal die Alten besuchen- sein nicht so!...dann werde ich ihn auf der Stelle verlassen.

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29. Juni 2011 um 1:56
In Antwort auf india_11909846

Antwort an aussenseiter1000
Sie haben Ihre Sorgen schon vor über einem Jahr geschrieben, aber trotzdem will ich etwas dazu sagen. Ich bin mit einem lieben Mann seit 17 Jahren verheiratet und habe mich nie mit meinen Schwiegereltern gut verstanden. Das fing schon am Anfang an: das mir z.B. ein Bett auf den Fussboden vorbereitet wurde, wobei genung Platz wäre mir einen "normalen" anzubieten, die Schw.Eltern versuchten unsere Hochzeit zu verhindern, beschuldigten mich, dass ich an dem Tod unseren herzkranke Tochter schuld bin (sie starb nach einer Herz OP). Dann ging weiter in den Jahre- wenn ich nicht gearbeitet habe war ich schlecht, wenn ich gearbeitet aber auch, sie haben meinen Mann für grausame Einversuchts-dramen gestiftet, dass ihn später sehr leid tat. Ich wurde von Freundininen meiner Schwiegermutter angepöbelt, dass ich bei einem Umzug meinen SEltern die Umzugskisten nicht getragen habe - in diese Zeit war ich schwanger und wir hatten selber einen Umzug. Danach war ich wg. Überbelastung 3 Wochen mit Vorwehen im Krankenhaus und dort hat mich niemenad, ausser meinen Mann, besucht. Als unsere 3 Kinder geboren waren kam keiner vorbei. Wir waren aber immer da- spielten auf glückliche Großfamilie- in alle Geburtstage, Weihnachten beim Putzen, Tragen und s.w. Unsere Kinder spielten vor. Bei jeden Krankenhausaufenthalt immer dahingefahren um Lebensmut zu geben. Ich habe nach jedem Besuch wg. Beleidigungen auf meine Person- so wie : zu dich, zu dünn, zu arm u.s.w....geweint. Wegen diese Bemerkungen habe ich mich 2002 auf 48 Kilo heruntergehungert um genung dünn zu sein. Mein Mann hat mich getröstet, aber nie etwas gesagt. Ich habe mich um die Kinder gekümmert und versucht immer zu arbeiten und nie Zeit für mich gehabt. Vor einige Jahre habe ich einen Studium angefangen, was ich jetzt grade beende. Das war natürlich auch ganz schlecht- wieso macht sie das jetzt? sie schafft das nicht! sie ist faul! und will nicht arbeiten! (ich habe die ganze Zeit weiter gearbeitet so viel es ging)Sie haben meinem Mann auch gegen meinen Studiumpläne gestimmt- dann sagte er plötzlich: na, ob sich das mit dem Studium überhaupt lohnt?! Sie haben beinah unsere Beziehung kaputt gemacht- bis ich eines Tages meinem Mann gesagt habe- ich fahre dorthin nicht mehr mit. Dann fuhr er ohne mich, nur mit den Kindern. Das war natürlich für die SEltern total schön, dass ich nicht mehr komme. Dann verbreitetn sie Gerüchte, dass wir kurz vor Scheidung sind, weil ich verrückt geworden bin und jetzt noch studiere. Mein Mann glaubte mir alles nicht so wirklich, als eines Tages die Schwiegermutter beim Weihnachtsessen 2010 bei uns sagte, dass ich sowieso mit dem Studium nichts anfangen kann, weil ich zu alt bin und dazu noch eine Ausländerin. (Ich bin einer der besten Studenten gewesen- mit 1,7 Durchschnitt.) Dann sagte ich meinem Mann, dass ich diese Menschen nicht mehr ertragen kann un gar nich mehr sehen will, dass ich mein Leben nicht mehr geniessen kann und konnte mich nicht mal an meinen Kindern richtig freuen, wenn ich wusste, dass ich die Schwiegeeltern wieder bekochen muss. Ich habe sogar nachgedacht wie ich mir das Leben nehme. Nur wegen der Kinder will ich noch leben. Und dann bin ich bei einen Seespaziergang nervlich total zusammengebrochen. Dann sagten wie das Ostermittegsessen ab und seit dem sind wir jetzt alle beide schlecht. Mein Mann wird bombandiert, bis heute, mit böse Briefe und Beschuldigungen. Wir haben auch niemendem aus der Familie,der uns mal anruft- alle gegen uns aufgehetzt natürlich.
(Ich muss noch dazu sagen, das die Schwiegermutter nicht die Mutter meines Mannes ist- sie ist die Stiefmutter. Die leiblich Mutter lebt nicht mehr- jung gestoben an Krebs, geschieden vorher wg. der Stiefmutter- Vater fremdgegangen.)

Überlegen Sie sich ob sie das ihrer Frau, wenn sie Sie lieben, antun wollen. Ich habe 17 Jahre alles ertragen, wegen der Liebe und der Kinder, aber jetzt kann ich es nicht mehr. Das hiess immer: sei nicht jetzt angeschapt- sie sind alte Menschen. Jetzt werde ich selber älter und kann mich an keinen Fest oder Familietreffen erinnern, wo ich einbischen glücklich war. Meine Beschreibung für diesen Zustand ist- das man sehr leicht jemanden, der fremd ist mobben kann, und man weiss, dass man auf die Liebe abgewiesen ist. Ich habe das niemal meine eigenen Eltern gesagt, weil ich weiss, dass sie das nicht verkraften werden- sie leben nicht in Deutschland und können uns nicht besuchen. Inzwischen überlege ich mir, ob ich nicht auch alleine Leben kann, ohne Mann... Wenn mein Mann mal mir wieder sagen sollte- na kooomm, fahren wir mal die Alten besuchen- sein nicht so!...dann werde ich ihn auf der Stelle verlassen.

Eine korrektur
Überlegen Sie sich ob sie das ihrer Frau, wenn sie Sie lieben, antun wollen. Ich habe 17 Jahre alles ertragen, wegen der Liebe und der Kinder, aber jetzt kann ich es nicht mehr. Das hiess immer: sei nicht jetzt angeschapt- sie sind alte Menschen. Jetzt werde ich selber älter und kann mich an keinen Fest oder Familietreffen erinnern, wo ich einbischen glücklich war. Meine Beschreibung für diesen Zustand ist- das man sehr leicht jemanden, der fremd ist mobben kann, und man weiss, dass man auf die Liebe angewiesen ist. Ich habe das alles niemals meinen eigenen Eltern gesagt, weil ich weiss, dass sie das nicht verkraften werden- sie leben nicht in Deutschland und können uns nicht besuchen. Inzwischen überlege ich mir, ob ich nicht auch alleine Leben kann, ohne Mann... Wenn mein Mann mal mir wieder sagen sollte- na kooomm, fahren wir mal die Alten besuchen- sein nicht so!...dann werde ich ihn auf der Stelle verlassen.

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