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Ich konnte nicht wissen auf was ich mich einlasse. Plötzlich hat er ein Kind!

22. August 2018 um 12:44

Hallo ihr Lieben ,

nach gefühlten 1000 Stunden hin und her Überlegens und Suchens nach vergleichbaren Foreneinträgen fasse ich mir nun ein Herz und richte meine Frage direkt an Euch.

Ich bin weiblich, Anfang 30, habe keine Kinder und jedoch schon diverse negative Erlebnisse mit Singlevätern hinter mir. Ein anderes Kind war nie das Problem für mich, habe mich gekümmert, viel Verständnis gezeigt. Die letzte Beziehung endete darin, dass er sein Kind als Ausrede benutzte, um mir das Wochenende abzusagen und ich ihn dann letztendlich mit einer anderen Frau in einem Club bei einer Party antraf.

Nun zur aktuellen Situation. Mein Freund und ich waren ca 2 Jahre befreundet bevor die Sache ernster zwischen uns wurde. Auf seine Initiative hin wurde der Kontakt intensiver. Zusätzlich muss ich sagen, wir führen eine Fernbeziehung.
Er hat sich mir ggü wirklich stets sehr liebevoll und verständnisvoll verhalten u ich hatte wirklich das Gefühl, dass wir uns einfach gefunden haben. Er war verständnusvoller als jeder Mann, den ich bisher kennengelernt hatte. In Konfliktsituationen war stets sein Bestreben eine Lösung zu finden. Etwas, was ich bis dato nicht kannte. Nach ca einem halben Jahr Fernbeziehung musste ich in einer Email, die er mir aus anderen Gründen weitergeleitet hatte, herauslesen, dass er ein Kind hat. Es handelte sich dabei um Schriftverkehr mit seinem Anwalt aufgrund eines Gerichtsstreits mit seinem Arbeitgeber und aufgrund der Länge des Textes hatter er vermutlich übersehen, was er mir da weiterleitet. Er beteuerte mir, dass er vor unserer Zeit einen ONS hatte u diese Frau nun behauptete er sei der Vater. Er hat dies nicht geglaubt und es daher auch nicht für nötig gehalten, mich damit „unnötig“ zu belasten. Schließlich würde der Vaterschaftstest schon zeigen, dass er nicht der Vater sei. Seit 5 Monaten hat es keinen Vaterschaftstest gegeben, da er sich diesen bisher nicht leisten konnte. Ich habe ihm gesagt, dass ich gerne eine klare Ausgangssituation für uns möchte. Ist das zu viel verlangt?
Da die Kindsmutter sich nicht kümmert, lebt das Kind bereits bei seiner Mutter (Oma des Kindes). Das Kind ist nun ein Jahr alt. Heißt, zu der Zeit als er Initiative zeigte, dass er mehr von mir will als Freundschaft, war das Kind bereits geboren. Die Kindsmutter hätte das Kind dort „abgeladen“. Aufgrund seiner Wohn- und finanziellen Situation, wusste die Kindsmutter wohl, dass das die einzige „Lösung“ war. Nun eröffnete er mir gestern, dass es für ihn nicht wichtig sei was der DNA Test bringt, er wird das Kind nicht abschieben, denn das Kind kann nichts dafür. Schiebt er es ab, wird es in katastrophalen Verhältnissen groß. Aufgrund meiner negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit, dem monatelangen in der Luft hängen und auch meinem Wunsch nach einer eigenen „normalen“ Familie bin ich mittlerweile psychisch an einem Punkt angekommen, wo ich nicht mehr weiter weiß. Die Kindsmutter wird keine Rolle spielen wie er sagt, da sie sich für das Kind nicht interessiert.
Ist es naiv bzw blöd zu denken, dass man nach all den Jahren irgendwann auch mal das Glück verdient hat, sich mit einem Partner Stück für Stück etwas aufzubauen, über Kinder nachzudenken ohne dass Kinder außerhalb der Beziehung eine Rolle spielen?Ich kann gut für mich selbst sorgen u brauche keinen Mann zum Überleben, daher habe ich bisher finanzielle/materielle Ansprüche außer Acht gelassen. Wichtig ist mir der Mensch. Ich habe aber mittlerweile das Gefühl immer nur zuzuschauen wie andere Kinder kriegen.
Was soll ich tun? An unserer Liebe festhalten und hoffen dass schon alles irgendwie gut wird? Oder soll ich anhand der Fakten entscheiden? Nach dem Motto... irgendwann bin auch ich mal an der Reihe und ich habe bisher genug Verständnis immer nur für andere gezeigt? Ich bin am Ende meiner Kräfte! Er sagt, er wird in Kürze den DNA Test bezahlen können und er würde nie das Kind benutzen um mich unter Druck zu setzen bzw erwarten dass ich nun die Stiefmutter spiele. Eines weiß ich momentan sicher, denke ich an unsere gemeinsame Zukunft, bekomme ich Herzklopfen, aber kein positives. Aber der Gedanke daran die Beziehung zu beenden tut mindestens genauso weh. Mit Eurer Sichtweise aus einer anderen neutralen Sichtweise würdet Ihr mir sehr helfen.

Vielen Dank im Voraus.

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22. August 2018 um 14:36

Wenn du einen Mann willst, wo "Kinder außerhalb der Beziehung keine Rolle spielen", dann ist er der falsche.

Ich meine, das Kind ist es Jahr alt. Ich bin sicher, dein Freund weißt doch, dass er der Vater ist, sonst hätte seine Mutter es kaum groß gezogen.
Und ja, er hat recht, das Kind jetz abzuschieben - willst du dann noch mit ihm zusammen sein? Das wäre ja unterste Schublade!

Entweder du akzeptierst dieses Kind oder nicht.
Dazwischen gibt es eben nichts.

Dein eigener Kinderwunsch hat ja mit der Sache an sich dann nichts zu tun, oder?

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22. August 2018 um 14:49

Wieso haengst du dich an einen der schon Altlasten mitbringt? Wuerde ich nie machen! Und Abfahrt!!

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22. August 2018 um 14:50
In Antwort auf kreuzunge

Wenn du einen Mann willst, wo "Kinder außerhalb der Beziehung keine Rolle spielen", dann ist er der falsche.

Ich meine, das Kind ist es Jahr alt. Ich bin sicher, dein Freund weißt doch, dass er der Vater ist, sonst hätte seine Mutter es kaum groß gezogen.
Und ja, er hat recht, das Kind jetz abzuschieben - willst du dann noch mit ihm zusammen sein? Das wäre ja unterste Schublade!

Entweder du akzeptierst dieses Kind oder nicht.
Dazwischen gibt es eben nichts.

Dein eigener Kinderwunsch hat ja mit der Sache an sich dann nichts zu tun, oder?

ich will nicht, dass er das kind abschiebt. was wäre er dann für ein vater/mensch? keiner, den ich als vater gemeinsamer kinder haben wollen würde. das ist nicht der punkt. ich habe nur leider in vergangenen partnerschaften keine guten erfahrungen mit singlevätern gemacht. und die schuld darin habe ich nie bei dem kind gesehen.wenn ein kind als alibi genutzt wird um andere frauen zu treffen z. B.  bin daher leider negativ vorbelastet u die tatsache, dass er mir es verschwiegen hat, hat mir die möglichkeit genommen, mich von anfang an damit auseinanderzusetzen. und mein problem ist, dass ich nicht weiß, wie ich meine negativen gefühle jetzt einordnen soll. sind diese berechtigt? oder sind es meine schlechten erfahrungen aus der vergangenheit? habe schon eine ganze weile nach einer antwort gesucht. hätte ich sie gefunden, wär ich nicht hier. ist mir klar, dass niemand meine gefühle für mich ordnen kann, aber vielleicht hat jemand hier ähnliches erlebt und kann mit seiner/ihrer erfahrung helfen. 

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22. August 2018 um 15:44

Das Problem ist nicht, dass er Vater ist, sondern ein Lügner!!!
Letzteres zerstört Vertrauen, nicht die Tatsache, dass Menschen bereits Kinder haben!

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22. August 2018 um 17:09
In Antwort auf zelda-111

Hallo ihr Lieben

nach gefühlten 1000 Stunden hin und her Überlegens und Suchens nach vergleichbaren Foreneinträgen fasse ich mir nun ein Herz und richte meine Frage direkt an Euch. 

Ich bin weiblich, Anfang 30, habe keine Kinder und jedoch schon diverse negative Erlebnisse mit Singlevätern hinter mir. Ein anderes Kind war nie das Problem für mich, habe mich gekümmert, viel Verständnis gezeigt. Die letzte Beziehung endete darin, dass er sein Kind als Ausrede benutzte, um mir das Wochenende abzusagen und ich ihn dann letztendlich mit einer anderen Frau in einem Club bei einer Party antraf. 

Nun zur aktuellen Situation. Mein Freund und ich waren ca 2 Jahre befreundet bevor die Sache ernster zwischen uns wurde. Auf seine Initiative hin wurde der Kontakt intensiver. Zusätzlich muss ich sagen, wir führen eine Fernbeziehung.  
Er hat sich mir ggü wirklich stets sehr liebevoll und verständnisvoll verhalten u ich hatte wirklich das Gefühl, dass wir uns einfach gefunden haben. Er war verständnusvoller als jeder Mann, den ich bisher kennengelernt hatte. In Konfliktsituationen war stets sein Bestreben eine Lösung zu finden. Etwas, was ich bis dato nicht kannte.  Nach ca einem halben Jahr Fernbeziehung musste ich in einer Email, die er mir aus anderen Gründen weitergeleitet hatte, herauslesen, dass er ein Kind hat. Es handelte sich dabei um Schriftverkehr mit seinem Anwalt aufgrund eines Gerichtsstreits mit seinem Arbeitgeber und aufgrund der Länge des Textes hatter er vermutlich übersehen, was er mir da weiterleitet.  Er beteuerte mir, dass er vor unserer Zeit einen ONS hatte u diese Frau nun behauptete er sei der Vater. Er hat dies nicht geglaubt und es daher auch nicht für nötig gehalten, mich damit „unnötig“ zu belasten. Schließlich würde der Vaterschaftstest schon zeigen, dass er nicht der Vater sei. Seit 5 Monaten hat es keinen Vaterschaftstest gegeben, da er sich diesen bisher nicht leisten konnte. Ich habe ihm gesagt, dass ich gerne eine klare Ausgangssituation für uns möchte. Ist das zu viel verlangt? 
Da die Kindsmutter sich nicht kümmert, lebt das Kind bereits bei seiner Mutter (Oma des Kindes). Das Kind ist nun ein Jahr alt. Heißt, zu der Zeit als er Initiative zeigte, dass er mehr von mir will als Freundschaft, war das Kind bereits geboren. Die Kindsmutter hätte das Kind dort „abgeladen“. Aufgrund seiner Wohn- und finanziellen Situation, wusste die Kindsmutter wohl, dass das die einzige „Lösung“ war.  Nun eröffnete er mir gestern, dass es für ihn nicht wichtig sei was der DNA Test bringt, er wird das Kind nicht abschieben, denn das Kind kann nichts dafür. Schiebt er es ab, wird es in katastrophalen Verhältnissen groß. Aufgrund meiner negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit, dem monatelangen in der Luft hängen und auch meinem Wunsch nach einer eigenen „normalen“ Familie bin ich mittlerweile psychisch an einem Punkt angekommen, wo ich nicht mehr weiter weiß. Die Kindsmutter wird keine Rolle spielen wie er sagt, da sie sich für das Kind nicht interessiert.
Ist es naiv bzw blöd zu denken, dass man nach all den Jahren irgendwann auch mal das Glück verdient hat, sich mit einem Partner Stück für Stück etwas aufzubauen, über Kinder nachzudenken ohne dass Kinder außerhalb der Beziehung eine Rolle spielen?Ich kann gut für mich selbst sorgen u brauche keinen Mann zum Überleben, daher habe ich bisher finanzielle/materielle Ansprüche außer Acht gelassen. Wichtig ist mir der Mensch.  Ich habe aber mittlerweile das Gefühl immer nur zuzuschauen wie andere Kinder kriegen. 
Was soll ich tun? An unserer Liebe festhalten und hoffen dass schon alles irgendwie gut wird? Oder soll ich anhand der Fakten entscheiden? Nach dem Motto... irgendwann bin auch ich mal an der Reihe und ich habe bisher genug Verständnis immer nur für andere gezeigt? Ich bin am Ende meiner Kräfte! Er sagt, er wird in Kürze den DNA Test bezahlen können und er würde nie das Kind benutzen um mich unter Druck zu setzen bzw erwarten dass ich nun die Stiefmutter spiele. Eines weiß ich momentan sicher, denke ich an unsere gemeinsame Zukunft, bekomme ich Herzklopfen, aber kein positives. Aber der Gedanke daran die Beziehung zu beenden tut mindestens genauso weh. Mit Eurer Sichtweise aus einer anderen neutralen Sichtweise würdet Ihr mir sehr helfen. 

Vielen Dank im Voraus. 

Nein, du kannst nicht wissen, dass er Vater ist, wenn er damit nicht rausrückt. Jetzt weisst du es und hast zusätzlich erlebt, dass er unehrlich ist.
An ein Kind kann man sich gewöhnen und es lieb gewinnen. Einen verlogenen Mann, der sein Kind verheimlicht, braucht kein Mensch. Zur Planung einer eigenen Familie hat er sich damit disqualifiziert.

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22. August 2018 um 18:48

Also zuerst: Mit Anfang dreissig wird es vielleicht schon schwer werden, Männer in deinem Alter zu finden, die noch kein Kind haben - ist ja schon so der Zeitpunkt, wo die meisten welche bekommen....
Zum Zweiten: Das ist ein massives Problem, was er fuer sich behalten hat. Von einer Partnerschaft mit guter Kommunikation würde ich erwarten, dass sowas angesprochen wird, auch wenn noch nicht alles geklärt ist.

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23. August 2018 um 14:26
In Antwort auf zelda-111

Hallo ihr Lieben

nach gefühlten 1000 Stunden hin und her Überlegens und Suchens nach vergleichbaren Foreneinträgen fasse ich mir nun ein Herz und richte meine Frage direkt an Euch. 

Ich bin weiblich, Anfang 30, habe keine Kinder und jedoch schon diverse negative Erlebnisse mit Singlevätern hinter mir. Ein anderes Kind war nie das Problem für mich, habe mich gekümmert, viel Verständnis gezeigt. Die letzte Beziehung endete darin, dass er sein Kind als Ausrede benutzte, um mir das Wochenende abzusagen und ich ihn dann letztendlich mit einer anderen Frau in einem Club bei einer Party antraf. 

Nun zur aktuellen Situation. Mein Freund und ich waren ca 2 Jahre befreundet bevor die Sache ernster zwischen uns wurde. Auf seine Initiative hin wurde der Kontakt intensiver. Zusätzlich muss ich sagen, wir führen eine Fernbeziehung.  
Er hat sich mir ggü wirklich stets sehr liebevoll und verständnisvoll verhalten u ich hatte wirklich das Gefühl, dass wir uns einfach gefunden haben. Er war verständnusvoller als jeder Mann, den ich bisher kennengelernt hatte. In Konfliktsituationen war stets sein Bestreben eine Lösung zu finden. Etwas, was ich bis dato nicht kannte.  Nach ca einem halben Jahr Fernbeziehung musste ich in einer Email, die er mir aus anderen Gründen weitergeleitet hatte, herauslesen, dass er ein Kind hat. Es handelte sich dabei um Schriftverkehr mit seinem Anwalt aufgrund eines Gerichtsstreits mit seinem Arbeitgeber und aufgrund der Länge des Textes hatter er vermutlich übersehen, was er mir da weiterleitet.  Er beteuerte mir, dass er vor unserer Zeit einen ONS hatte u diese Frau nun behauptete er sei der Vater. Er hat dies nicht geglaubt und es daher auch nicht für nötig gehalten, mich damit „unnötig“ zu belasten. Schließlich würde der Vaterschaftstest schon zeigen, dass er nicht der Vater sei. Seit 5 Monaten hat es keinen Vaterschaftstest gegeben, da er sich diesen bisher nicht leisten konnte. Ich habe ihm gesagt, dass ich gerne eine klare Ausgangssituation für uns möchte. Ist das zu viel verlangt? 
Da die Kindsmutter sich nicht kümmert, lebt das Kind bereits bei seiner Mutter (Oma des Kindes). Das Kind ist nun ein Jahr alt. Heißt, zu der Zeit als er Initiative zeigte, dass er mehr von mir will als Freundschaft, war das Kind bereits geboren. Die Kindsmutter hätte das Kind dort „abgeladen“. Aufgrund seiner Wohn- und finanziellen Situation, wusste die Kindsmutter wohl, dass das die einzige „Lösung“ war.  Nun eröffnete er mir gestern, dass es für ihn nicht wichtig sei was der DNA Test bringt, er wird das Kind nicht abschieben, denn das Kind kann nichts dafür. Schiebt er es ab, wird es in katastrophalen Verhältnissen groß. Aufgrund meiner negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit, dem monatelangen in der Luft hängen und auch meinem Wunsch nach einer eigenen „normalen“ Familie bin ich mittlerweile psychisch an einem Punkt angekommen, wo ich nicht mehr weiter weiß. Die Kindsmutter wird keine Rolle spielen wie er sagt, da sie sich für das Kind nicht interessiert.
Ist es naiv bzw blöd zu denken, dass man nach all den Jahren irgendwann auch mal das Glück verdient hat, sich mit einem Partner Stück für Stück etwas aufzubauen, über Kinder nachzudenken ohne dass Kinder außerhalb der Beziehung eine Rolle spielen?Ich kann gut für mich selbst sorgen u brauche keinen Mann zum Überleben, daher habe ich bisher finanzielle/materielle Ansprüche außer Acht gelassen. Wichtig ist mir der Mensch.  Ich habe aber mittlerweile das Gefühl immer nur zuzuschauen wie andere Kinder kriegen. 
Was soll ich tun? An unserer Liebe festhalten und hoffen dass schon alles irgendwie gut wird? Oder soll ich anhand der Fakten entscheiden? Nach dem Motto... irgendwann bin auch ich mal an der Reihe und ich habe bisher genug Verständnis immer nur für andere gezeigt? Ich bin am Ende meiner Kräfte! Er sagt, er wird in Kürze den DNA Test bezahlen können und er würde nie das Kind benutzen um mich unter Druck zu setzen bzw erwarten dass ich nun die Stiefmutter spiele. Eines weiß ich momentan sicher, denke ich an unsere gemeinsame Zukunft, bekomme ich Herzklopfen, aber kein positives. Aber der Gedanke daran die Beziehung zu beenden tut mindestens genauso weh. Mit Eurer Sichtweise aus einer anderen neutralen Sichtweise würdet Ihr mir sehr helfen. 

Vielen Dank im Voraus. 

pffffffffffff, das ist viel auf einmal.

a) jmd. der mich so angelogen hat, ist eigentlich disqualifiziert
b) jmd. der bei einem ONS nicht so helle ist, ein Kondom zu verwenden (oder zu blöd, es richtig zu machen), auch
c) der Musterpapi reicht das Kind an seine Mutter weiter? Wie vielversprechend...

Auf der anderen Seite:
a) Deinem Freund die Fehler von anderen anzurechnen, ist massiv unfair und daneben.
b) sorry für die Direktheit, aber in Deinem Alter nimmt die Anzahl der verfügbaren Partner in Spe ohne Kind/er halt schon deutlich ab.
c) Ob Du "auch mal an der Reihe bist" oder nicht, ist davon, "ob noch Kinder ausserhalb der Beziehung eine Rolle spielen" doch aber gar nicht abhängig. Du MACHST es nur davon abhängig.

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24. August 2018 um 10:30
In Antwort auf avarrassterne1

pffffffffffff, das ist viel auf einmal.

a) jmd. der mich so angelogen hat, ist eigentlich disqualifiziert
b) jmd. der bei einem ONS nicht so helle ist, ein Kondom zu verwenden (oder zu blöd, es richtig zu machen), auch
c) der Musterpapi reicht das Kind an seine Mutter weiter? Wie vielversprechend...

Auf der anderen Seite:
a) Deinem Freund die Fehler von anderen anzurechnen, ist massiv unfair und daneben.
b) sorry für die Direktheit, aber in Deinem Alter nimmt die Anzahl der verfügbaren Partner in Spe ohne Kind/er halt schon deutlich ab.
c) Ob Du "auch mal an der Reihe bist" oder nicht, ist davon, "ob noch Kinder ausserhalb der Beziehung eine Rolle spielen" doch aber gar nicht abhängig. Du MACHST es nur davon abhängig.

du bringst die sache exakt auf den punkt. vielen dank. du hast recht, die sache ist von 2 seiten zu sehen. fehler macht jeder mal im leben. und aus diesem „fehler“ ist dann scheinbar das kind entstanden u scheinbar auch zunächst verschwiegen worden. ob ich damit zurechtkommen kann, weiß ich momentan nicht. aber mit den punkten, die du über mich geschrieben hast, hast du recht. 

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