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Ich komme mit der Exfreundin meines Freundes und deren gemeinsamen Kind nicht klar.

6. September um 0:53

Hallo erstmal ,
Ich erzähle mal mal ganz von Anfang an. Also mein Freund und ich sind seit 2 Jahren zusammen und seit diesem Jahr verlobt und besitzen einen Hund. Mein Freund hat einen 4 jährigen Sohn der normalerweise jedes 2 Wochenende bei uns ist und sehr unregelmäßig auch unter der Woche abends bei uns schläft. Ich weiß gar nicht wie ich alles erzählen soll damit das einen Sinn bekommt aber es ist so, seit ein paar Monaten will sein Sohn nicht mehr zu ihm kommen weil er abends wenn er bei uns schläft keine zeit mehr hat zum spielen mit papa und ist auch seit diesen Monaten sehr motzig und frech, tritt unseren Hund und wenn man ihm sagt das er es belassen soll hört er für ein paar Minuten auf aber fängt dann wieder an. Mein Freund und ich meinten das es für das Kind besser wäre wenn es eine gescheite Regelung geben sollte also nur noch jedes 2 Wochenende aber unter der Woche nur noch bei seiner Mutter oder Großeltern. Wir waren deswegen auch alle drei beim Jugendamt um das zu klären bzw zu einer Einigung zu kommen da der Job der Exfreundin ihr wichtiger ist als ihr eigenes Kind und es lieber weiterhin so belassen will wie es ist. Das große Problem dabei ist das wir uns immer nach dem Plan der Exfreundin richten müssen und das sehen mein Freund und ich nicht mehr ein und für das Kind ist dieses ungeregelte auch nichts, er weiß ja jeden Tag nicht bei wem er ist ob bei Mama oder bei den Großeltern oder bei Papa oder bei den Eltern der Exfreundin. Das 2 Problem ist auch das wir leider nicht einfach sagen können das wir ihn gern 2 Wochenende weiterhin nehmen aber wir ihn unter der Woche nicht mehr betreuen können da sich was bei meinem Freund  beruflich verändert hat. Da die beiden aber ein gemeinsames Sorgerecht haben und das alles nur übers Gericht laufen würde, was mein Freund nicht möchte da er befürchtet wenn sich beide nicht einigen dass das Kind dann in eine Pflegefamilie kommen würde. Das ist alles ein großes Chaos weil die Mutter des Kindes leider auch zu keiner großen Einigung bereit ist und ich und sie uns beide auch nicht sonderlich gut leiden können. 3 Problem ist dazu noch das mich das alles so sehr belastet (geht schon seit den 2 Jahren so) das ich davon Depressionen bekommen habe und es das Kind spüren lasse obwohl ich es gar nicht will heißt grob das ich sehr sehr streng mit dem Kind bin wenn es da ist und ich mir wünsche dass das Kind niemals geboren worden wäre damit wir den ganzen Stress mit der Exfreundin niemals am Hals gehabt hätten. Ich bin einfach nur verzweifelt und habe deswegen auch immer nur Stress mit meinem freund. Ich meine er liebt sein Kind ja auch ist aber auch einfach mit der ganzen Situation so überfordert. Wir wollen beide nur das Beste für das kind und für uns aber so kann das nicht weiter gehen. Vielleicht hat hier jemand einen Rat oder Tipp bin für jeden Ratschlag dankbar. 

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6. September um 10:42

da der Job der Exfreundin ihr wichtiger ist als ihr eigenes Kind und es lieber weiterhin so belassen will wie es ist.

ernsthaft?
schon  mal dran gedacht dass manche sich ihre arbeitszeiten nicht aussuchen können wie es ihnen gefällt???
bzw. nicht ändern können nur weil der partner auf einmal weniger aufs kind schauen will ???

immer der gleiche mist einer arbeitenden mutter zu unterstellen dass ihr das kind nicht wichtig ist


mir wünsche dass das Kind niemals geboren worden wäre damit wir den ganzen Stress mit der Exfreundin niemals am Hals gehabt hätten.
wahnsinn
sorry aber du wusstest worauf du dich einlässt!
du solltest dich DEM KIND ZULIEBE trennen!
die probleme mit dem kind hat der vater doch erst seitdem du da bist ....

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6. September um 10:42

da der Job der Exfreundin ihr wichtiger ist als ihr eigenes Kind und es lieber weiterhin so belassen will wie es ist.

ernsthaft?
schon  mal dran gedacht dass manche sich ihre arbeitszeiten nicht aussuchen können wie es ihnen gefällt???
bzw. nicht ändern können nur weil der partner auf einmal weniger aufs kind schauen will ???

immer der gleiche mist einer arbeitenden mutter zu unterstellen dass ihr das kind nicht wichtig ist


mir wünsche dass das Kind niemals geboren worden wäre damit wir den ganzen Stress mit der Exfreundin niemals am Hals gehabt hätten.
wahnsinn
sorry aber du wusstest worauf du dich einlässt!
du solltest dich DEM KIND ZULIEBE trennen!
die probleme mit dem kind hat der vater doch erst seitdem du da bist ....

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6. September um 14:52

Tut mir leid, aber da bleibt mir schon wieder die Spucke weg!!
1.) Der Mutter wirfst du vor, dass ihr ihr Job wichtiger sei als ihr Kind, aber der Vater kann das Kind nicht (und er hat den Jungen ja schon deutlich weniger als die Mama) mehr in der Woche nehmen, weil bei ihm sich beruflich was geändert hat...?!  Finde den Fehler!!
2.) Es soll viel besser für den 4-jährigen sein, wen er nur noch alle 2 Wochen zu euch kommt und dafür in der Zwischenzeit mehr bei seiner Mama (ok) und bei seinen Großeltern sein...Klar, ist das immer eine große Hilfe, wenn Oma und Opa unterstützend mit eingreifen und das sollte auch sicher regelmäßig "geübt" werden, damit es im Notfall nicht auf einmal zu Stress kommt, weil es für das Kind zu fremd ist, aber als Alternative zu den Großeltern anstatt zum Papa??? Wer kommt denn auf sowas?
3.) Natürlich wird der kleine Mann motzig, ist ganz natürlich! Zum Einen entwickelt er sich und damit auch sein eigener Kopf und zum Anderen...bei dem Hin-und Hergeschiebe und der Einstellung, die du ihm gegenüber vermittelst, glaubst du doch nicht, dass er ein zufriedenes Kind ist??


Wenn dir WIRKLICH was an deinem Verlobten liegt, musst du mal ganz schwer deine eigene Einstellung überdenken!!! Dein Bald-Mann ist Papa und daran wirst du nicht s ändern können und solltest das so annehmen, wie alles andere an ihm und ihn darin unterstützen!!!
Du verstehst dich mit seiner Ex nicht? Die Wenigsten tun das, aber steh drüber, sie ist die Mutter seines Kindes!!!
Mein Freund hat auch eine Exfrau, die ständig Stress macht und ich würde ihr gerne regelmäßig den Hals umdrehen, aber sie ist die Mama seiner Tochter und wir alle profitieren davon, wenn wir uns in manchen Momenten zusammen reissen und wie Erwachsene benehmen und freundlich bleiben, denn dann lässt sich das Meiste deutlich leichtern organisieren!

Solche Situationen sind schwer, gar keine Frage!! Ich habe die Position als Frau nach der Ehefrau auch unterschätzt! Ich habe auch nicht geglaubt, welche Mammutaufgabe es sein würde, sich eine Beziehung aufzubauen, in der man auf einmal mit einem Kind und einer Exfrau alles irgendwie überein kriegen muss. Von daher weiß ich einigermaßen einzuschätzen, was in dir vorgehen mag, wenn dich das ein oder andere etwas mürbe macht, aber Depression? Du steigerst dich da in was rein, wozu du kein Recht hast! Wenn du mit dem bereits vorhandenen Familiengefüge nicht klar kommst, dann ist er der falsche Mann für dich!!
Für mich hätte er ohnehin an Attraktivität verloren, als er bereit dazu war, die Zeit mit seinem Sohn einzuschränken!

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6. September um 20:46

Na dein Verlobter ist ja ein toller Vater. Wenn der Kleine unter der Woche bei euch ist, hat er keine Zeit zum Spielen? Der Junge ist ja nicht jeden Abend bei euch. Und du wirfst der Mutter vor, ihr sei der Job wichtiger als das Kind, obwohl dein Verlobter sein Kind nur noch jedes 2. Wochenende haben will - wegen dem Job? Ernsthaft?

Ich verstehe, dass die Situation schwierig für dich ist. Aber das Kind war vor dir da, und es verschwindet nicht einfach. Das kannst du nicht ändern. Ausser du suchst dir einen kinderlosen Mann. Ihr müsst euch zusammenraufen und eine Lösung finden, die Ruhe in die Sache bringt. Dazu muss dein Partner aber einsehen, dass er nicht weniger in der Verantwortung steht als die Mutter seines Kindes. Möglicherweise zickt die Mutter rum, weil sie das Gefühl hat, alleine für das Kind verantwortlich zu sein, weil dein Freund lieber seine Ruhe will.

Da die Fronten wohl schon ziemlich verhärtet sind, empfehle ich eine Mediation.

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9. September um 1:51

Wenn du dir solche Sorgen machst, dass dieses Unregelmäßige unter der Woche so schlecht ist, habt ihr schon mal drüber nachgedacht ihn einfach regelmäßig zu euch zu holen? Damit wäre dem Junge sicher mehr geholfen, als ihn stattdessen an die Großeltern abzuschieben. Eventuell könnte die Mutter diese festen Termine dann auch entsprechend für die Arbeit nutzen (mit manchen Arbeitgebern lässt sich ja tatsächlich noch reden...) und selbst wenn der Arbeitgeber nicht mitspielt, hättet ihr geregelte Zeiten z.b. Mittwochabend bis Freitagmorgen bzw. Alle zwei Wochen dann bis Sonntag und die Mutter müsste nur noch die andern Tage mit den Großeltern organisieren.

Ich weiß nicht welchen Job die Mutter macht oder wie es finanziell mit Unterhalt etc. geregelt ist, aber in manchen Berufen muss man eben ab und an auch Abends oder Nachts arbeiten, auch wenn man vl lieber daheim wäre und ich gehe mal davon aus, du möchtest auch das die Mutter arbeiten geht, damit sie genug Geld hat, eine Wohnung, Essen und Kleidung etc. zu bezahlen.

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