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Ich kann nicht mehr - ADHS-PUPERTÄT...

7. Februar 2014 um 18:18


meine tochter ist 12, und mein lebensgefährte und ich und der opa....und und und , sind mit unsere , m latein am ende!
sie hat adhs, wurde mit knapp 6 diagnostiziert
bei uns zieht sich das schon seit fast sieben jahren so massiv hin, das ich nach 15 jahren, , abstinenz, etwa 2007 wieder angefangen habe zu trinken!!das war vor sieben jahren , weil ich nachdem mich meine tochter (damald wohlgemerkt5 jahre alt), schon seit 5 monaten nacht für nacht terrorisierte,(sie schrie , und brüllte, bis sie ihren willen bekam) bis, jemand aus der nachbarschaft dachte ich bringe mein kind um, und rief die polizei, die dann auch mit 3 streifenwagen, sofort erschienen!!

und dann irgendwann , riss mir der geduldsfaden, und ich versohlte ihr den hintern , was mich so schockte, das ich sofort das jugendamt informierte, sie wurde mir sofort für 3 monate weg genommen, lange rede kurzer sinn, ich bekam sie wieder, aber es wurde imr schlimmer, mit ihr, sie bekommt seit dem medikenet , 2012, übergab ich sie freiwillig dem jugendamt, um eine sofortige langzeit alkohol terapie zu machen, welche ich auch erfolgreich beendet habe!! dann kam der steinige weg meine tochter wieder zu bekommen, den das jugendamt war der meinung sie wäre in einem heim besser auf gehoben!
ich habe den kampf gewonnen , und sie wieder bekommen, habe ihr einen neuanfang versprochen,was ich auch eingehalten habe!
wir wohnen jetzt in einem neuen haus mit meinem neuen lebensgefährten , den ich auf therapie kennen gelernt habe, und es könnte uns so gut gehen, aber sie macht systematisch alles kaputt!ich habe in meinem ganzen leben noch nie jemand so respektloses, undankbares, gemeines verletzendes , usw erlebt! es bricht mir mein mutterherz, wie sie mich behandelt, sie hat mich auch schon schlampe genannt, mir eine kopfnuss gegeben(angeblich im spass), ich war so geschockt , das ich mich weinend im bad ein gesperrt habe!
ihtre reaktiom: jaja heulen is das einzige was du kannst!!dies ist nur ein kleiner ausschnitt! ich bin am ende und denke an den tod!!

lg.alex

ps:ach ja bin jetzt fast 2 jahre trocken, kein rückfall, keine schläge

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7. Februar 2014 um 18:55


Das ist allerdings schockierend...vieles davon ist schon auf ADHS zurückzuführen, aber da ist wahrscheinlich in ihrer Kindheit noch viel mehr schief gelaufen...
Kann man manchmal auch noch normal mit ihr reden?

Du kannst übrigens stolz auf dich sein, trotzdem noch nicht wieder mit dem trinken angefangen zu haben, bleib dabei, denn das würde es nur noch schlimmer machen!

Wenn es schon so weit gekommen ist solltest du vielleicht mir ihr reden, dass es so nicht weitergeht und sie entweder versucht sich zusammen zu reissen oder halt doch ins Heim muss. Dann kann sie sich überlegen was ihr lieber ist...aber wäre vielleicht besser für euch beide?
Oder eine Kindertherapie? Sie hat neben dem ADHS ja offensichtlich massive Probleme!

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7. Februar 2014 um 19:09

Re
sie ist jetzt in der kinder psychatrie angemeldet, weil ihre psychologin meint, sie wäre nicht mehr tragbar für die familie, aber ich will das nicht wahr haben, so versagt zu haben, ich dachte ich schaffe das, habe teilweise schon angst und panik zustände, wenn ich alleine bin!

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24. Februar 2014 um 21:58
In Antwort auf rehabqueen

Re
sie ist jetzt in der kinder psychatrie angemeldet, weil ihre psychologin meint, sie wäre nicht mehr tragbar für die familie, aber ich will das nicht wahr haben, so versagt zu haben, ich dachte ich schaffe das, habe teilweise schon angst und panik zustände, wenn ich alleine bin!

Hallo,
Hallo,

bitte denke daran, sie ist nur ein kleines Kind. Und vor allem sie ist krank. Was immer sie zu dir sagt und sie dich fertig macht, das ist nicht sie! Es ist die Krankheit!!!

Wenn du dir das immer wieder bewusst machst, es ist nicht sie- es ist die Krankheit, dann nimmst du ihre Anfälle nicht mehr persönlich, es sind Anfälle und nicht Angriffe.

Sie braucht ihre Mutter, alle Kinder brauchen ihre Mutter so sehr. Vor allem bei Krankheit und in schwierigen Situationen.
Aber du bist keine Therapeutin, du hast nicht versagt.

Ich glaube sie ist momentan da gut aufgehoben. Akzeptiere das und besuche sie so oft wie möglich. Sie soll wissen, das es das Richtige ist, wo sie jetzt ist und zeige ihr das du sie liebst und immer an sie denkst.Wegen der Distanz sollte es jetzt einfacher für dich sein ihr das zu zeigen, da sie nicht mehr tagein tagaus dich fertig macht. Schreibe es ihr, dass du sie liebst.

Respekt, dass du es mit dem Trocken bleiben so gut schaffst. Selbst wenn du rückfällig wirst gibst du nicht auf. So soll es sein.

Irgendwann mal, da ist sie erwachsen und mit Tabletten gut eingestellt, dass sie ein selbstständiges Leben führen kann. Wenn sie weis dass du sie liebst auch wenn du nicht immer für sie da warst, weil du es nicht konntest, dann wird es ihr sehr viel helfen. Unterschätze die Wirkung nicht. Du hast als Mutter die meiste Macht/Wirkung über ihre Persönlichkeitsentfaltung.

Sie ist noch so jung, alles was bis jetzt geschehen ist, kannst du zum Teil wiederhinbiegen.Gib noch nicht auf. Ihr habt doch jetzt professionelle Hilfe. Ihr schafft das schon.

Alles Liebe

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