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Ich kann mich einfach nicht in seine familie integrieren!

17. Dezember 2008 um 16:15

Hallo

Ich (22) lebe nun seid über einem jahr bei meinem Freund (27) mit in dem Haus seiner Eltern. Wir haben uns nun eine eigene Wohnung gesucht in die wir nächstes Jahr einziehen werden. Seine Eltern waren anfangs nicht so begeister, warum auch immer. Jedenfalls wird in seiner Familie prinzipiel nicht gesprochen oder diskutier so wie ich es von meiner eigenen Familie gewohnt bin. Dort sitzt man öftersmal an einem tisch und redet zusammen über die verschiedensten Themen. In guten sowie in schlechten Zeiten. In seiner Familie passiert nichts. Wir sitzen morgens am Wocheende am Frühstückstisch uns es erklingt kein Ton. Niemand redet, niemand guckt den anderen an. Ab und zu kommen schon ein paar Worte aber meißtens sind es dinge die halt gesagt werden müßen. ...Wollt ihr heut abend mitessen? Wir fahren später weg! usw...

Es ist eine sehr kühle und nicht gerade Liebvolle Atmosphäre. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, das vorallem meine Schwiegermutter mal herzlich zu ihrem Sohn oder ihrer Tochter war. Ich kann nicht wirklich zu ihr vordringen, da sie mich wahrscheinlich in ihren augen nicht ernst nimmt und ich der größte Fehler für ihren Sohn bin. ich habe so einen heiden respekt vor dieser Frau das ich mcih auch gar niht traue intensiev mit ihr zu reden. Eigentlich bin ich der typ der das gerne macht und auch wirklich oft die Nähe suche, sehr diplomatisch ist und eigentlich serh viel verständniss aufbringt. Doch bei ihr geht es einfach nicht. Ich habe Angst vor ihr und innerlich merke ich immer mehr das sich alles ihretwegen anstaut und ich hassgefühle entwickele.

Da wir unter einem Dach leben ziehe ich mich immer öfters zurück und merke das icmmer mehr den Konatkt zu ihnen meide. Mein Freund kann nichts für seine Familie und das ist auch der Punkt wo es schwierig wird. Ich bin sag ich mal ein anderer typ mensch wie sie es sind. Während man in meinem Freundes, verwandten, bekannten-kreis lauthals lacht und humor an den tag legt, geht seine Famile zum lachen in den Keller.

Zu anfang unserer Beziehung gab es zwichen uns ein paar für mich unverständnissvolle ereignisse. Beispiel Ich bin nur ca 100 km von dem wohnort meines Freundes (ruhrpott) geboren und aufgewachsen, jedoch kommt es mir oft vor als ob dies Welten sind. sehr oft hatt mich seine Famile angesprochen warum ich denn einige dingte anders ausprechen würde als sie. ich kam mir total überummpelt vor und als ob ich von einem anderen stern stamme. Als ich nach konkreten beispielen fragten sagten sie...zb. würde ich SAGEN (nicht schreiben^^) ess den kuchen!..oder helf mir doch bitte! anstatt zu sagen ...iss den kuchen ..oder hilf mir doch bitte....meine begründung war das ich halt aus dem Rheinland komme und platt oder hochdeutsch bei uns gesprochen werde. Aber natürlich schreibe ich nicht so wie ich es spreche. Das war für sie total verwirrend und ich wußte garnicht warum sie das so verkehrt fanden, denn sie verbesserten mich bei jedem satz den ich sagte. nach einer Zeit konnte ich echt nicht mehr und bin heulend zu meinen eltern gefahren. Ich kam mir echt vor wie vom anderen Stern.

ich hab mich dann irgendwann daran gewöhnt, jedoch am anfang dazu gezwungen so zu reden damit sie mir nicht ansauernd siese fragen stellten. Ich lernte dann natürlich seine Familie kennen und dann kammen so aussagen wie. lebst du denn auch rechtsrheinisch? oder wo ist denn das wo du wohnst. ich wäre so gerne augflippt und hätt geschrien das ich nicht vom anderen stern bin und sie scih mal mit der deutschland bzw nrw karte auseinader setzen sollten. Doch ich konnt nicht. Ich entwickelte dann einfach nur eine antipatie gegen seine familie und meidete eigentlich den konntakt zu ihnen. Wollte nicht mit zu geburtstagen und so weiter.

irgendwann sprach mich die mutter meines freundes darauf an meinte, warum ich denn nicht mitkommen würde. ich sagte darauf das ich halt nicht möchte und ich mich unwohl fühle in der gesellschaft. Es hat nicht lange gedauert da legte sie mir meinen zeitungsartikel auf die treppenstuffen zu unseren Wohnberreichen. ich schlug die erste zeite auf und dachte ich kippe um.
Dort stand ganz fett. Menschen mit sozialer Inkompetenz. ich brauchtre den Artikel garnicht zu lesen, denn ich wußte ja um was es ging. Ich brach erstmal in Tränen aus und fühlte mich so gedemütigt. mein Freund hatte dafür keine Verständniss und ich sagte das ich hier einfach falsch wäre.


Seid diesem zeitpunkt, habe ich einfach kein vertrauen mehr zu ihr und alles was sie sagt, so denke ich, ist gegen mich gerichtet. das ist jetzt schon ein Jahr her.
ich gehe nicht mit zu familienfeiern. höchstens zu den geburtstagen die ja hier im haus gefeiert werden oder von der schwester und ihren Freund. ich gehe nicht mit zu den großeltern geburtstag feiern usw oder zu den anderen verwandten (obwohl es schoneimal eine ausnahme gab)

Silvester 2007 hatte irh cousin geburtstag da wollte ich auch nicht mit und da brach es aus ihr heraus: Du wohnst hier im haus also gehst du auch mit zu soclen anlässen. Als ich dann meinte das ich nix muß ausser sterben ging sie beleidigt runter.

Jetzt ist bald weihnachten und ich mache mir bestimmt schon seid 5 wochen gedanken um diese Zeit. Denn auch dieses Jahr werde ich zu haus ebleiben oder bei meinen eltern feiern. gestern kam dann die frage ob ich mit komme. ich sagte Nein und sofort kam die frage warum nicht. Als ich sagte das ich keine Lust habe war sie natürlich wieder eingeschnappt.

ich kann mich einfach nicht in seine Familie integrieren. So leid es mir für meinen Freund tut. ich kann es einfach nicht. ich glaube das wird sich nie ändern, vorallem da ich euch ja schon geschrieben habe das man mit dieser Frau kein Gespräch führen kann.

Wenn ich an die Zeit denke die ich hier noch verbringen muß grauts mir, denn seid ich hier lebe habe ich mich immermehr zurück gezogen. habe es noch nichtmals geschaft mir hier ienne Freundeskreis aufzubauen.

ich bin eine Junge Frau, die selbstbewußt durchs leben geht. Die immer freundlich und liebevoll mit ihren mitmenschen umgeht. Ein Mensch der immer Mut und Stärke aufbrachte um probleme zu überwinden, doch ich passe mich immer mehr an und mein ICH schwindet.

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17. Dezember 2008 um 22:52

Ganau das gleiche!
ich kenn das von meinem freund die familie ist genauso;total kaltherzig,ziehen immer ne blöde frsse,haben einen ... doofen humor und meine familie ist so lustig!seidem ich seine familie kenne weiß ich was meine familie eigentlich wert ist und wie gut ich es mit meinen leuten habe!ich meide auch jede feier weil ich kein bock habe auf so n dummes gekeu!wir drücken uns nauch mal weil wir uns gern haben oder weil wir uns freuen uns zu sehen!aber bei seiner familie gibt es sowas überhaupt nicht!also um es kurz und knapp zu sagen"es sind leute auf die ich gut und gerne verzichten kann weil sie für mich keine bereicherung da stellen!ich an deiner stelle wäre von vorne rein nie zu meinen schwiegerleuten gezogen!sucht euch doch lieber ne andere wohnung!

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18. Dezember 2008 um 17:20

Du kennst es anders, bist es anders gewohnt,
und dennoch scheinen sie es zu schaffen, dich sehr zu verunsichern, schade. Das mit dem Zeitungsartikel ist sehr verletzend. Schau dir genau die Rolle deines Partners an, ob er wirklich an deiner Seite steht, denn das ist der springende Punkt. Es muss sich nicht gegen seine Familie stellen, aber er muß an deiner Seite stehen und ich würde trotzdem mit diesen Menschen das klärende Gespräch suchen und ich würde ihnen aus deiner Sicht erzählen, wie es dir geht und was dich so sehr verletzt. Sie sollen es wissen. Sie werden sich unter Umständen nicht ändern.Buchtipp "hassgeliebte Schwiegermutter" . Lass dich nicht in die Ecke drängen. Lass dich nicht verunsichern und egal welchen Dialekt du sprichst, du darfst dazu stehen und zeigt eigentlich wie minderbemittelt diese Menschen sind. Und wenn es um soziale Inkompetenz geht, da können die sich an der eigenen Nase fassen. Du mußt dich damit nich angesprochen fühlen. Wie soll den Weltfrieden herrschen oder Frieden unter den Völkern wenn unter einem Dach schon solche Missverständnisse herrschen. Denen würde ich eine "Neujahrsansprache" halten, die hätte sich gewaschen. Nimm allen Mut zusammen, du hast dein "Schneckenhaus" nicht nötig.
Ich wünsche dir alle Gute
Gruß melike

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6. Januar 2009 um 1:04

Danke für eure lieben kommentare
es ist schön zu sehen das es menschen gibt die mein problem verstehen und mir hoffnung geben...ich hoffe das sich bald alles ändert


danke

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