Home / Forum / Meine Familie / Ich geh meinen Eltern am Arsch vorbei, aber leider liebe ich sie

Ich geh meinen Eltern am Arsch vorbei, aber leider liebe ich sie

23. November 2005 um 1:08

Sorry, dass ich hier so rumzuheulen gedenke, aber ich kann mal wieder nicht schlafen und bin irgendwie gerade sehr fertig mit den Nerven. Mein Verhältis zu meinen Eltern war schon immer sehr schwierig, in meiner Jugendzeit sind viele schlimme Dinge passiert. Ich kann es mir halt so erklären, dass meine Mutter damals einfach überfordert war mit uns,3 Kinder, davon eines auch noch lernbehindert, und mein Vater war damals ständig weg auf Geschäftsreisen.

Ich hatte damals verschiedene psychische Störungen entwickelt, nach dem Abi bin ich dann ausgezogen, was wohl die bis dahin beste Idee meines Lebens war, denn in den ersten paar Jahren darauf konnte ich diese Störungen zu einem großen Teil abbauen, soweit dass ich heute von mir behaupten kann, ein normales Leben zu führen.

Nach meiner Ausbildung hab ich vor 2 Jahren ein Studium angefangen, was mir meine Eltern finanzieren, O-Ton: "damit die Nachbarn nichts zu lästern haben" naja mir soll's wurscht sein, die Kohle hab ich gerne angenommen, wobei ich dazu sagen muß, dass meine Eltern sehr viel Geld haben, es tut ihnen nicht weh.

In den letzten 5 Jahren hab ich sie auf ihr Drängen hin immer wieder besucht, jedesmal hieß es "der Papa ist sonst traurig" => die Masche zieht bei mir leider jedesmal... naja und im Endeffekt saß ich dann immer nur dumm vor der Glotze, weil sich keiner mit mir unterhalten wollte. Und das größte Problem ist meine Hundehaarallergie. Denn meine Eltern haben mittlerweile 2 Hunde und ich bekomme jedesmal Allergie, also so richtig stark mit Asthma-Anfällen. Hab zwar diverse Sprays dagegen, aber so richtig viel helfen die auch nicht. Und daraufhin werde ich jedesmal krank für mindestens eine Woche. Habe zudem den Verdacht, dass im Keller die Wände etwas schimmeln, aber es interessiert sich leider keine ... dafür. Naja und beim schlafen muss ich immer abwägen zwischen Wohnzimmmer (wo überall Hundehaare rumliegen) und Keller.

Sagen wir mal so, diese Besuche haben mich unheimlich angekotzt. Weil: Ewige Zugfahrt, kein Mensch befasst sich mit mir und ich werde jedesmal krank. Ich hab halt das Gefühl, meine Eltern wollen, dass ich präsent bin, und zwar nur aus dem Grund, weil ich dann präsent bin (schwer zu verstehen, aber ich kann es irgendwie nicht anders formulieren). Seit ich studiere, wohne ich gottseidank so weit weg von "zuhause", dass ich das Argument der abnormal weiten Zugfahrt habe, nicht hinfahren zu müssen.

Naja jetzt hat mich heute meine Mutter angerufen und hat gemeint, ich solle mich doch jetzt wirklich mit dem Studium beeilen, damit ich wieder zu ihnen ziehen kann (!!!)(auf so eine krasse Idee wäre ich niemals gekommen...). Na und ich würde ihnen mittlerweile fremd werden, weil ich sie ja nie besuche. Im ersten Moment hat mich das sehr getroffen, also das mit dem "fremd werden" *schnüff* aber dann hab ich mir überlegt, dass es ja schon krass gemein von ihr ist, sowas zu sagen.

Dass ich jedesmal krank werde, wenn ich sie besuche, nimmt sie locker in Kauf. Und andererseits haben mich meine Eltern in den letzten 5 Jahren kein einziges Mal besucht. Also kann die Sehnsucht ja nicht wirklich so groß sein. Na ich weiss ja auch nicht... ich bekomm halt immer wieder das Gefühl, dass mich meine Eltern eigentlich garnicht lieb haben. Dass es ihnen nur um das Nicht-allein-sein geht. Und irgendwie kann ich diesen Gedanken nicht ertragen. (hoffe, dass ich jetzt pennen kann, nachdem ich das alles aufgeschrieben hab...)

Mehr lesen

23. November 2005 um 9:56

Hallo Lilalaunemaus,
es ist verblüffend, wie ähnlich das Leben manchmal sein kann. Das Verhältnis zu meinen Eltern war ebenfalls stets schwierig, meine Mutter überfordert mit sich selbst, mein Vater hat sich nur in die Arbeit gestürzt. Meine Mutter ist psychisch krank, aber als Jugendliche habe ich das noch nicht so verstanden.

Ich habe unter dem Druck meiner Eltern ebenfalls gelitten, nichts war gut genug, keine Entscheidung richtig (sie wissen noch immer alles besser, wie ich mein Leben nach ihren Vorstellungen zu leben hätte...).

Nach dem Abi habe ich ebenfalls eine Ausbildung gemacht, bin ausgezogen im 2. Lehrjahr und habe anschliessend studiert. Ich habe ebenfalls Asthma und eine schlimme Tierhaarallergie, nur dass meine Eltern keinen Hund mehr haben. Den haben dafür meine Schwiegereltern bzw. meine Schwägerinnen (2 Hunde, 2 Katzen), die mit den Schwiegereltern zusammen wohnen, ich bin ganz gerne bei ihnen, aber ich leide ebenfalls jedes Mal schrecklich, pumpe mich voll mit Antihistamin-Tropfen, nehme mein Spray, bis ich schon ganz zittrig bin von der Überdosis und wenn wir dann abfahren, höre ich von meinem Schwiegervater jedes Mal, ob dies denn nicht psychisch sein könnte...

Meine Eltern haben mich seit ich ausgezogen bin vielleicht alle 2-3 Jahre einmal besucht für ein paar Stunden ("ach, es ist ja so weit zu dir" oder "ach, bei dir sind wir ja nicht willkommen, du hast ja deinen Freund, deine WG, deinen Mann..."). Aber meine Mutter hat sich stets beschwert, dass ich nicht öfter komme, "andere Töchter kommen auch jedes Wochenende vorbei". Andere Töchter haben sicherlich auch ein entspannteres Verhältnis zu ihren Eltern. Ich habe oft das Gefühl, dass meine Eltern eine bestimmte Vorstellung vom Leben haben, in die ich hinein passen muss. Vielleicht habe ich ihrem Leben einmal "einen Sinn gegeben", oder sie haben Angst, alt zu werden und möchten nicht loslassen... Meine Eltern tun mir zwischendurch leid, aber sie müssen lernen, sich selbst zu helfen. Ich bin für mein Glück selbst verantwortlich, sie für ihres genauso.

Wenn es dir weder körperlich noch seelisch gut tut, sie zu besuchen, lass es sein. Sage ihnen klipp und klar, dass du leidest und nicht kommen wirst, wenn sie wieder drängen. Lass dich gar nicht erst auf ein längeres Gespräch ein, wo du dich rechtfertigen musst. Denke daran, du bist für dich selbst verantwortlich und kannst umgekehrt auch nicht deine Eltern "beschuldigen", dass sie an deinem Leid schuld sind. Du kannst es selbst ändern.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2005 um 14:45
In Antwort auf selina_12089507

Hallo Lilalaunemaus,
es ist verblüffend, wie ähnlich das Leben manchmal sein kann. Das Verhältnis zu meinen Eltern war ebenfalls stets schwierig, meine Mutter überfordert mit sich selbst, mein Vater hat sich nur in die Arbeit gestürzt. Meine Mutter ist psychisch krank, aber als Jugendliche habe ich das noch nicht so verstanden.

Ich habe unter dem Druck meiner Eltern ebenfalls gelitten, nichts war gut genug, keine Entscheidung richtig (sie wissen noch immer alles besser, wie ich mein Leben nach ihren Vorstellungen zu leben hätte...).

Nach dem Abi habe ich ebenfalls eine Ausbildung gemacht, bin ausgezogen im 2. Lehrjahr und habe anschliessend studiert. Ich habe ebenfalls Asthma und eine schlimme Tierhaarallergie, nur dass meine Eltern keinen Hund mehr haben. Den haben dafür meine Schwiegereltern bzw. meine Schwägerinnen (2 Hunde, 2 Katzen), die mit den Schwiegereltern zusammen wohnen, ich bin ganz gerne bei ihnen, aber ich leide ebenfalls jedes Mal schrecklich, pumpe mich voll mit Antihistamin-Tropfen, nehme mein Spray, bis ich schon ganz zittrig bin von der Überdosis und wenn wir dann abfahren, höre ich von meinem Schwiegervater jedes Mal, ob dies denn nicht psychisch sein könnte...

Meine Eltern haben mich seit ich ausgezogen bin vielleicht alle 2-3 Jahre einmal besucht für ein paar Stunden ("ach, es ist ja so weit zu dir" oder "ach, bei dir sind wir ja nicht willkommen, du hast ja deinen Freund, deine WG, deinen Mann..."). Aber meine Mutter hat sich stets beschwert, dass ich nicht öfter komme, "andere Töchter kommen auch jedes Wochenende vorbei". Andere Töchter haben sicherlich auch ein entspannteres Verhältnis zu ihren Eltern. Ich habe oft das Gefühl, dass meine Eltern eine bestimmte Vorstellung vom Leben haben, in die ich hinein passen muss. Vielleicht habe ich ihrem Leben einmal "einen Sinn gegeben", oder sie haben Angst, alt zu werden und möchten nicht loslassen... Meine Eltern tun mir zwischendurch leid, aber sie müssen lernen, sich selbst zu helfen. Ich bin für mein Glück selbst verantwortlich, sie für ihres genauso.

Wenn es dir weder körperlich noch seelisch gut tut, sie zu besuchen, lass es sein. Sage ihnen klipp und klar, dass du leidest und nicht kommen wirst, wenn sie wieder drängen. Lass dich gar nicht erst auf ein längeres Gespräch ein, wo du dich rechtfertigen musst. Denke daran, du bist für dich selbst verantwortlich und kannst umgekehrt auch nicht deine Eltern "beschuldigen", dass sie an deinem Leid schuld sind. Du kannst es selbst ändern.

Hallo Sophistox,
ja, ich hab mich gerade auch sehr gewundert, wie sehr sich unsere Leben ähneln. Ich hab mir grad überlegt, dass es evtl. mit der Spray-Überdosis zusammenhängt, dass ich immer krank werde danach.

"Wenn es dir weder körperlich noch seelisch gut tut, sie zu besuchen, lass es sein. Sage ihnen klipp und klar, dass du leidest und nicht kommen wirst, wenn sie wieder drängen."

Sagen wir mal so, das würde ich schon gerne machen. Allerdings hab ich Angst, dass ich sie dann verlieren würde. Im Endeffekt habe ich objektiv betrachtet ja nicht so viel zu verlieren, aber irgendwie kann ich die Hoffnung nicht aufgeben, dass sie mich doch irgendwann mal lieb haben werden. Hört sich vielleicht kindisch an, aber ist halt so. Saublöd. Wobei ich auf jedem Fall schon mal viel besser dran bin als meine Brüder, die immer noch durch emotionale Erpressung daran gehindert werden, auszuziehen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. November 2005 um 14:48

Ist doch zum Kotzen
oder? Hast Du schon mal überlegt, weiter weg zu ziehen? Ich hab zwar trotzdem noch Ärger wegen meinen Eltern, aber wenn ich direkt nebenan wohnen würde, wäre ich schon längst reif für die Klappse. Wenn Du eh mit Deinem Job nicht so zufrieden bist, wäre das ja eine Gelegenheit, ausserdem was besseres zu finden. Fühl dich geknuddelt.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Dezember 2005 um 15:05

Ich weiss zwar nicht,
welche Laus Dir über die Leber gelaufen ist, aber mit mir kann es wohl nichts zu tun haben.

"was hast du denn im Gegenzug eingebracht?"
Was willst Du hören? Soll ich jetzt alles aufzählen, was ich je für meine Familie getan habe, oder wie stellst Du Dir das vor? Was würde das jetzt bringen? Der Hintergrund Deiner Frage ist mir schleierhaft.

"Hast du ihnen deine Ansicht mal vermittelt?"
Na klar. Interessiert nur leider keinen.

"Wenn ich da bin, wird auch nicht pausenlos geschnattert"
Naja es besteht ja wohl ein Unterschied zwischen "pausenlosem Schnattern" und völligem Desinteresse.

"Wir geniessen einfach unsere Anwesenheit."
Wenn ich die ganze Zeit am röcheln bin und an meinem Inhalationsgerät hänge, kann ich das nicht wirklich genießen...

Na aber wie Du meinst, dann bin ich eben arrogant (wie auch immer Du darauf kommst) und verständnislos (für was zeige ich denn konkret kein Verständnis?).

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Dezember 2005 um 21:36

Oh Mann oh Mann)...
... die gleichen Geschichten bei allen!))
Konnte mich mit soo Vielem identifizieren gerade).
Sind wir denn nicht alle geboren,um uns ein Leben lang mehr oder weniger auf die Nerven zu gehen??))
Aber Hauptsache ist,dass wir uns irgendwo eben doch längst nicht egal sind,und irgendwie ist es süß))))

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. Dezember 2005 um 14:31

Also,
ich würde da nicht so rigoros auf Kritik setzen. Sie schreibt ja,dass sie nach dem Auszug noch Zeit brauchte,um die ganzen Traumatisierungen abzubauen... Da kann es ja wohl nicht so schön "zu Hause" gewesen sein,oder?..
Und manchmal ist es wirklich schwierig bis unmöglich,das,was einem jahrelang angetan wurde,zu "vergessen" und so zu tun,als ob nichts passiert wäre! Glaube nicht,dass du,wenn du an ihrer Stelle gewesen wärst,jetzt so was schreiben würdest..
Sorry,wenn es jetzt vielleicht etwas zu hart klingt,man sollte sich von der Wahrheit aber nicht wegdrücken.
MlG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. Dezember 2005 um 20:21

"dann "trenn" dich eben"
Das ist eben mein Problem, ich weiss nicht, wie ich das machen soll. Wegen den zwischenmenschlichen Beziehungen... ich erwarte ja nicht, das alle plötzlich auf Friede, Freude, Eierkuchen machen. Aber wenn man von jemandem geradezu dazu gedrängt wird, denjenigen zu besuchen, kann man doch schon erwarten, dass man in irgendeiner Weise beachtet wird, oder?

Weisst Du, konkret läuft es immer so ab: Ich komme an, dann kommt der obligatorische Spruch "auch mal wieder da?", alle sagen Hallo und dann kann ich mich auch schon wieder selbst beschäftigen. Wenn ich meiner Mum beim kochen helfe, redet sie immer nur über meinen kleinen Bruder und lobt ihn in höchsten Tönen, beim Essen geht es auch nur um meinen Bruder, danach trennen sich wieder alle Wege (meine Eltern arbeiten irgendwas und mein kleiner Bruder macht PC-Spiele oder trifft sich mit seinen bekloppten Kumpels, um irgendeinen Scheiss zu machen, randalieren, Drogen nehmen etc.).

Mit meinem anderen Bruder verstehe ich mich sehr gut, aber er ist meist auch nicht da, er ist meistens im Fitnessstudio oder am lernen (nicht falsch verstehen, ich mach ihm deswegen keinen Vorwurf, ich finde es sehr gut, wenn er sich weiterbildet. Ich bin unendlich stolz auf ihn, was er aus sich gemacht hat und er tut mir auch leid, weil ihn meine Eltern extrem mies behandeln und ihn kein bißchen akzeptieren).

Ja, es läuft nicht wirklich gut in meiner Familie. Ich habe lange versucht, die Wünsche meiner Eltern zu erfüllen (sie sind beide sehr leistungsorientiert, für sie zählt nichts ausser Leistung), aber es war ihnen nie genug. Ich bin eifersüchtig auf meinen kleinen Bruder (was die Liebe meiner Eltern betrifft), es dreht sich alles nur um ihn, obwohl er kein einziges ihrer Ziele jemals angestrebt oder gar erreicht hätte. Meine Eifersucht ist objektiv betrachtet lächerlich (da er z.B. kaum Zukunftsperspektiven hat), aber ich habe es bisher nicht geschafft, sie abzustellen.

Ja, ich habe die Erwartungshaltung, dass mich meine Eltern höflich behandeln. Ein netter Bonus wäre, wenn sie mich lieb hätten und als Mensch akzeptieren würden, ohne dass ich dafür erst irgendetwas leisten muss (im Sinne von Karriere), aber das kann ich mir wohl abschminken. Ich fände es schön, wenn es ihnen nicht völlig gleichgültig wäre, ob ich gesund bin oder krank.

Naja aber ich befürchte, dass ich meine Familie nicht ändern kann. Ich bin auch nicht perfekt, habe auch meine Macken. Wenn ich wüsste, was ich in dieser Sache machen sollte, würde ich es tun. Aber ich weiss einfach nicht, was. Das Jugendamt hat meinen Eltern vor Jahren eine Familientherapie sehr nahegelegt (vor allem wg meinem kleinen Bruder), was sie aber nicht machen wollten (denn sie wären ja "nicht krank im Kopf"). So ne Jugendamt-Tante meinte damals zu mir, ich solle möglichst bald ausziehen.

Weshalb konkret findest Du meine Schreibweise arrogant?

Ich finde es übrigens sehr schön, dass Du Deine Mutter trotz der Trinkerei lieb hast und gerne bei Ihr bist. Ich finde, damit beweist Du sehr viel Stärke.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. Dezember 2005 um 22:51
In Antwort auf maeve_12119055

Hallo Sophistox,
ja, ich hab mich gerade auch sehr gewundert, wie sehr sich unsere Leben ähneln. Ich hab mir grad überlegt, dass es evtl. mit der Spray-Überdosis zusammenhängt, dass ich immer krank werde danach.

"Wenn es dir weder körperlich noch seelisch gut tut, sie zu besuchen, lass es sein. Sage ihnen klipp und klar, dass du leidest und nicht kommen wirst, wenn sie wieder drängen."

Sagen wir mal so, das würde ich schon gerne machen. Allerdings hab ich Angst, dass ich sie dann verlieren würde. Im Endeffekt habe ich objektiv betrachtet ja nicht so viel zu verlieren, aber irgendwie kann ich die Hoffnung nicht aufgeben, dass sie mich doch irgendwann mal lieb haben werden. Hört sich vielleicht kindisch an, aber ist halt so. Saublöd. Wobei ich auf jedem Fall schon mal viel besser dran bin als meine Brüder, die immer noch durch emotionale Erpressung daran gehindert werden, auszuziehen.

Hola!
Hallo, also bei mir genau das Gegenteil und doch gleich....binich zu hause 1 Million Ratschläge und damit dem lieben guten Kind ja nichts passiert....fahr vorsichtig, könnte glatt sein, wir kaufen für Dich ein, .....besucht habe allerdings ich sie immer nur- komisch, dass Sie nie bzw. selten zu mir kommen. Immer höre ich, das ist ja so eine Strpaze, also wurden weder meine Brüder in HH oder M besucht....ja ja, dafür beinahe tägliche Anrufe: hier ist Dein vater....tralala....wenn ich dann zu Hause war, habe ich denen immer die Hölle heiß gemacht - meine Mutter war danach immer ganz erledigt. Ich war immer ganz unzufrieden und und jedesmal gab es Theater, troz gutem Vorsatz- eigentlich auch nicht Richtig.

Mich hat es zu Hause einfach nur genervt....diese Vorstellung vom Leben, das plötzlich meine Mutter sich so hat gehen lassen und seit die Kinder alle zum Studium aus dem Haus sind, hat Sie total ein Rad ab - sie ist dann immer öfter mal krank und hat nicht wirklich eine Aufgabe, obwohl Sie beide eine akademische Ausbildung haben.Ich verstehe das nicht - frage mich aber, ob wir nicht später auch so sind?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Teste die neusten Trends!
experts-club