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Ich fange an mein Stiefkind zu hassen

16. November um 9:46

Hallo Ihr Lieben... Dank dem world wide web weis ich nun ganz anonym das ich nicht allein bin... Aber irgendwie muss ich mir meinen Frust noch von der Seele schreiben. 
Mein Mann und ich sind seid 7 Jahren verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder. Einen jungen 6 und ein Mädchen 4
Soweit alles perfekt so wie ich es mir immer erträumt habe.
Ich wusste allerdings von Anfang an das da noch eine Tochter ist aus erster Ehe. Soweit kein Problem ein süßes Mädchen.. Ich hatte sie gleich in mein Herz geschlossen. Als sie 4 Jahre alt war und ich mit meinen ersten eigenen Kind schwanger war... Da fing sie an mich Mama zu nennen... Anfangs ein sehr komisches Gefühl.. Auch die leibliche Mama war für mich verständlich nicht begeistert... Am Ende Beschloss ich jedoch die kleine über den Unterschied einer leiblichen und einer Stiefmutter aufzuklären.. So kindgerecht man dies eben einer 4 jährigen erklären kann..  Es blieb jedoch dabei das ich auch Mama genannt wurde und ich akzeptierte dies als einen vertrauensbeweis.
So vergingen die Jahre mein Mann und ich gründeten unsere eigene kleine Familie und meine Stieftochter kam alle 14 Tage zu Besuch und wir genossen die Wochenenden.... Es war so das ich von Anfang an wusste das mein Mann seine Tochter ganz bei sich haben wollte und ich versprach ihm mit ihm zu kämpfen... Denn es war ganz deutlich die Maus hatte es bei ihrer Mama nicht gut.. Verwahrlost ständig wechselnde Partner der Mutter ständige Umzüge es wurde null auf die Bedürfnisse des Kindes geachtet.... Ich war mir sicher die Rolle der Stiefmutter würde das alles wieder wettmachen... Ihr die perfekte ersatzmama sein... Nun vor 2 Jahren war es dann soweit. Das Gericht entschied das meine Stieftochter bei uns leben darf... Es gab tränen der Freude und Erleichterung.. Solange hatten wir dafür gekämpft... Die leibliche Mutter zeigte ab dem Tag ihr wahres Gesicht... Stratfte ihr Kind mit Verachtung und Ignoranz... Weil sie vor Gericht selbst Entschied bei uns zu leben.... Nun wir lassen das ganze ruhen halten ihr alle Türen offen und warten das sie vielleicht irgendwann wieder Kontakt sucht.... Bis dahin bin ich eben die einzige Mama die meine Stieftochter hat und das ist auch völlig ok so.... Nun zu meinem Hauptproblem... Ich habe da ja noch meine anderen 2 Kinder und musste schnell feststellen das die Liebe die ich für sie empfinde eine ganz andere intensivere ist...  Anfangs fühlte ich mich schlecht aber mittlerweile weiß ich das das völlig ok ist denn ich stoße meine Stieftochter ja nicht ab.  Ich liebe sie einfach anders....
Es wird hier dennoch niemand bevorzugt jeder bekommt gleiche Regeln und Verbote strafen und Belohnungen.. Jeder bekommt die gleiche Aufmerksamkeit und Mama sowie Papazeit. Das Problem jedoch ist das meine Stieftochter am liebsten alles von mir möchte und das auch sehr dreist versucht durchzusetzen kuschel ich mit meiner kleinsten quetscht sie sich dazwischen liege ich mit einem meiner kinder abends im bett und lasse den tag Revue passieren stört sie extra.... Sie denkt immer sie kommt zu kurz.. Obwohl ich dafür keinen Grund gebe.... Sind die Paten meiner Kinder zu Besuch klebt sie an ihnen nennt sie einfach Tante obwohl dies ja nicht so ist.... Manchmal schleicht sich das Gefühl der Wut ein und ich bin froh wenn sie mal bei Freunden ist.... Wünsche mir immer mehr Zeit nur mit meinen leiblichen Kindern zu verbringen.. Fühle mich deshalb auch nicht schlecht... Meine kleine süße Stieftochter die mein Beschützerinstikt geweckt hat ist zu einer vorpupertären Tyrannin geworden...die meine leiblichen Kinder auch bei jeder Gelegenheit ärgert... Was soll ich bloß tun.. Wir bekomm ich sie dazu einen Gang zurück zu fahren... Ich habe Angst das ich bald anfange sie zu hassen für ihr benehmen..... 

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17. November um 8:11

Deine Stieftochter ist jetzt 11? Ich glaube, da ist es fast egal, ob es ein Stiefkind oder das leibliche ist, da kommen die Kinder einfach in ein Alter, wo sie nicht mehr wirklich niedlich sind, und wenn sie dann auch noch versuchen, sich gegen jüngere Kinder durchzusetzen (bei der Aufmerksamkeit z. B.) kommt einem schnell der Beschützerinstinkt hoch. Ich habe schon oft genug von Frauen gelesen, die veränderte Gefühle gegenüber ihrem erstgeborenen Kind beschrieben, wenn ein neues Baby kam, und das ältere Kind mit der neuen Situation nicht so gut klar kam, eifersüchtig war etc. Ich könnte mir vorstellen, dass das bei Euch eine ähnliche Dynamik ist, die NICHT darin begründet liegt, dass die einen Deine eigenen Kinder und das andere 'nur' Dein Stiefkind ist, wohl aber eine Dynamik, die durch diesen Umstand verstärkt werden kann.

Ich denke, Du solltest mal versuchen, Dich in Deine Stieftochter hineinzufühlen. Für mich hört es sich so an, als wolle sie um jeden Preis dazugehören und sich in der Familie ganz fest verankern (die Paten-Situation - im Übrigen finde ich es komisch, dass Du etwas dagegen hast, dass sie diese 'Tante' nennt - Deine eigenen Kinder nennen die Person 'Tante'? Fände das sehr merkwürdig, da zu unterscheiden, dass nur das eigentliche Patenkind 'Tante' sagen dürfte), schließlich hat sie ja die Erfahrung von Anfang an gehabt, dass sie nicht zum Alltag der Familie gehörte. Ich glaube, das ist für ein Kind schon ein ganz anderes Gefühl, wenn das Familiengefüge eben nicht fest wie Stein ist, sondern wandelbar und brüchig. Ich kann mir vorstellen, dass das Mädchen sehr leidet, von der leiblichen Mutter abgeschrieben worden zu sein - gibt es da eine professionelle Aufarbeitung? Was sagt Dein Mann zu der ganzen Sache? Für mich hört sich das einfach nach einem Mädchen mit sehr viel Unsicherheit und Kummer an.

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16. November um 10:20

So wie du schreibst hört es sich für mich an als ob du ihr unterbewusst vielleicht doch das Gefühl gibst nicht so geliebt zu werden wie deine eigenen Kinder. Dass sie es also doch spürt und sich deswegen so verhält

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17. November um 8:11

Deine Stieftochter ist jetzt 11? Ich glaube, da ist es fast egal, ob es ein Stiefkind oder das leibliche ist, da kommen die Kinder einfach in ein Alter, wo sie nicht mehr wirklich niedlich sind, und wenn sie dann auch noch versuchen, sich gegen jüngere Kinder durchzusetzen (bei der Aufmerksamkeit z. B.) kommt einem schnell der Beschützerinstinkt hoch. Ich habe schon oft genug von Frauen gelesen, die veränderte Gefühle gegenüber ihrem erstgeborenen Kind beschrieben, wenn ein neues Baby kam, und das ältere Kind mit der neuen Situation nicht so gut klar kam, eifersüchtig war etc. Ich könnte mir vorstellen, dass das bei Euch eine ähnliche Dynamik ist, die NICHT darin begründet liegt, dass die einen Deine eigenen Kinder und das andere 'nur' Dein Stiefkind ist, wohl aber eine Dynamik, die durch diesen Umstand verstärkt werden kann.

Ich denke, Du solltest mal versuchen, Dich in Deine Stieftochter hineinzufühlen. Für mich hört es sich so an, als wolle sie um jeden Preis dazugehören und sich in der Familie ganz fest verankern (die Paten-Situation - im Übrigen finde ich es komisch, dass Du etwas dagegen hast, dass sie diese 'Tante' nennt - Deine eigenen Kinder nennen die Person 'Tante'? Fände das sehr merkwürdig, da zu unterscheiden, dass nur das eigentliche Patenkind 'Tante' sagen dürfte), schließlich hat sie ja die Erfahrung von Anfang an gehabt, dass sie nicht zum Alltag der Familie gehörte. Ich glaube, das ist für ein Kind schon ein ganz anderes Gefühl, wenn das Familiengefüge eben nicht fest wie Stein ist, sondern wandelbar und brüchig. Ich kann mir vorstellen, dass das Mädchen sehr leidet, von der leiblichen Mutter abgeschrieben worden zu sein - gibt es da eine professionelle Aufarbeitung? Was sagt Dein Mann zu der ganzen Sache? Für mich hört sich das einfach nach einem Mädchen mit sehr viel Unsicherheit und Kummer an.

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17. November um 8:24
In Antwort auf verena1505

Hallo Ihr Lieben... Dank dem world wide web weis ich nun ganz anonym das ich nicht allein bin... Aber irgendwie muss ich mir meinen Frust noch von der Seele schreiben. 
Mein Mann und ich sind seid 7 Jahren verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder. Einen jungen 6 und ein Mädchen 4
Soweit alles perfekt so wie ich es mir immer erträumt habe.
Ich wusste allerdings von Anfang an das da noch eine Tochter ist aus erster Ehe. Soweit kein Problem ein süßes Mädchen.. Ich hatte sie gleich in mein Herz geschlossen. Als sie 4 Jahre alt war und ich mit meinen ersten eigenen Kind schwanger war... Da fing sie an mich Mama zu nennen... Anfangs ein sehr komisches Gefühl.. Auch die leibliche Mama war für mich verständlich nicht begeistert... Am Ende Beschloss ich jedoch die kleine über den Unterschied einer leiblichen und einer Stiefmutter aufzuklären.. So kindgerecht man dies eben einer 4 jährigen erklären kann..  Es blieb jedoch dabei das ich auch Mama genannt wurde und ich akzeptierte dies als einen vertrauensbeweis.
So vergingen die Jahre mein Mann und ich gründeten unsere eigene kleine Familie und meine Stieftochter kam alle 14 Tage zu Besuch und wir genossen die Wochenenden.... Es war so das ich von Anfang an wusste das mein Mann seine Tochter ganz bei sich haben wollte und ich versprach ihm mit ihm zu kämpfen... Denn es war ganz deutlich die Maus hatte es bei ihrer Mama nicht gut.. Verwahrlost ständig wechselnde Partner der Mutter ständige Umzüge es wurde null auf die Bedürfnisse des Kindes geachtet.... Ich war mir sicher die Rolle der Stiefmutter würde das alles wieder wettmachen... Ihr die perfekte ersatzmama sein... Nun vor 2 Jahren war es dann soweit. Das Gericht entschied das meine Stieftochter bei uns leben darf... Es gab tränen der Freude und Erleichterung.. Solange hatten wir dafür gekämpft... Die leibliche Mutter zeigte ab dem Tag ihr wahres Gesicht... Stratfte ihr Kind mit Verachtung und Ignoranz... Weil sie vor Gericht selbst Entschied bei uns zu leben.... Nun wir lassen das ganze ruhen halten ihr alle Türen offen und warten das sie vielleicht irgendwann wieder Kontakt sucht.... Bis dahin bin ich eben die einzige Mama die meine Stieftochter hat und das ist auch völlig ok so.... Nun zu meinem Hauptproblem... Ich habe da ja noch meine anderen 2 Kinder und musste schnell feststellen das die Liebe die ich für sie empfinde eine ganz andere intensivere ist...  Anfangs fühlte ich mich schlecht aber mittlerweile weiß ich das das völlig ok ist denn ich stoße meine Stieftochter ja nicht ab.  Ich liebe sie einfach anders....
Es wird hier dennoch niemand bevorzugt jeder bekommt gleiche Regeln und Verbote strafen und Belohnungen.. Jeder bekommt die gleiche Aufmerksamkeit und Mama sowie Papazeit. Das Problem jedoch ist das meine Stieftochter am liebsten alles von mir möchte und das auch sehr dreist versucht durchzusetzen kuschel ich mit meiner kleinsten quetscht sie sich dazwischen liege ich mit einem meiner kinder abends im bett und lasse den tag Revue passieren stört sie extra.... Sie denkt immer sie kommt zu kurz.. Obwohl ich dafür keinen Grund gebe.... Sind die Paten meiner Kinder zu Besuch klebt sie an ihnen nennt sie einfach Tante obwohl dies ja nicht so ist.... Manchmal schleicht sich das Gefühl der Wut ein und ich bin froh wenn sie mal bei Freunden ist.... Wünsche mir immer mehr Zeit nur mit meinen leiblichen Kindern zu verbringen.. Fühle mich deshalb auch nicht schlecht... Meine kleine süße Stieftochter die mein Beschützerinstikt geweckt hat ist zu einer vorpupertären Tyrannin geworden...die meine leiblichen Kinder auch bei jeder Gelegenheit ärgert... Was soll ich bloß tun.. Wir bekomm ich sie dazu einen Gang zurück zu fahren... Ich habe Angst das ich bald anfange sie zu hassen für ihr benehmen..... 

Ich habe drei eigene Kinder mit meinem Mann und selbst da konkurrieren die Kinder immer mal wieder untereinander und jedes fühlt sich mal ungerecht behandelt, was sicher auch vorkommt, egal wie sehr man sich bemüht fair und gerecht zu sein!

Abends widme ich jedem Kind einzeln Mama-Kind Zeit, wenn in Ruhe nochmals über den Tag gesprochen wird. Da könnte ich auch ausflippen, wenn eins oder am besten noch abwechselnd die anderen beiden stören! Das merken sie auch. Werd schon sauer dann, wenn es beim nett erklären nicht fruchtet. Ich sage ihnen, dass es dann von ihrer Mamazeit leider abgeht oder ich gleich gar nicht mehr zu ihnen kommen kann, wenn sie jetzt nicht aufhören zu stören. Oder wie sie es fänden, wenn gleich der andere stört, wenn ich mit ihnen alleine kuschel und rede.

Bei deiner Stieftochter wird das ganze natürlich extremer sein, weil sie vermutlich defizite hat. Eine doofe Mischung aus Verlusten, das Gefühl von der leiblichen Mutter nicht geliebt zu werden und die nette Pubertät. 

Machst du mit ihr auch diese Kuschelzeit nur mit ihr alleine und ihr redet über ihre Sorgen und Freuden?

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17. November um 22:17
In Antwort auf verena1505

Hallo Ihr Lieben... Dank dem world wide web weis ich nun ganz anonym das ich nicht allein bin... Aber irgendwie muss ich mir meinen Frust noch von der Seele schreiben. 
Mein Mann und ich sind seid 7 Jahren verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder. Einen jungen 6 und ein Mädchen 4
Soweit alles perfekt so wie ich es mir immer erträumt habe.
Ich wusste allerdings von Anfang an das da noch eine Tochter ist aus erster Ehe. Soweit kein Problem ein süßes Mädchen.. Ich hatte sie gleich in mein Herz geschlossen. Als sie 4 Jahre alt war und ich mit meinen ersten eigenen Kind schwanger war... Da fing sie an mich Mama zu nennen... Anfangs ein sehr komisches Gefühl.. Auch die leibliche Mama war für mich verständlich nicht begeistert... Am Ende Beschloss ich jedoch die kleine über den Unterschied einer leiblichen und einer Stiefmutter aufzuklären.. So kindgerecht man dies eben einer 4 jährigen erklären kann..  Es blieb jedoch dabei das ich auch Mama genannt wurde und ich akzeptierte dies als einen vertrauensbeweis.
So vergingen die Jahre mein Mann und ich gründeten unsere eigene kleine Familie und meine Stieftochter kam alle 14 Tage zu Besuch und wir genossen die Wochenenden.... Es war so das ich von Anfang an wusste das mein Mann seine Tochter ganz bei sich haben wollte und ich versprach ihm mit ihm zu kämpfen... Denn es war ganz deutlich die Maus hatte es bei ihrer Mama nicht gut.. Verwahrlost ständig wechselnde Partner der Mutter ständige Umzüge es wurde null auf die Bedürfnisse des Kindes geachtet.... Ich war mir sicher die Rolle der Stiefmutter würde das alles wieder wettmachen... Ihr die perfekte ersatzmama sein... Nun vor 2 Jahren war es dann soweit. Das Gericht entschied das meine Stieftochter bei uns leben darf... Es gab tränen der Freude und Erleichterung.. Solange hatten wir dafür gekämpft... Die leibliche Mutter zeigte ab dem Tag ihr wahres Gesicht... Stratfte ihr Kind mit Verachtung und Ignoranz... Weil sie vor Gericht selbst Entschied bei uns zu leben.... Nun wir lassen das ganze ruhen halten ihr alle Türen offen und warten das sie vielleicht irgendwann wieder Kontakt sucht.... Bis dahin bin ich eben die einzige Mama die meine Stieftochter hat und das ist auch völlig ok so.... Nun zu meinem Hauptproblem... Ich habe da ja noch meine anderen 2 Kinder und musste schnell feststellen das die Liebe die ich für sie empfinde eine ganz andere intensivere ist...  Anfangs fühlte ich mich schlecht aber mittlerweile weiß ich das das völlig ok ist denn ich stoße meine Stieftochter ja nicht ab.  Ich liebe sie einfach anders....
Es wird hier dennoch niemand bevorzugt jeder bekommt gleiche Regeln und Verbote strafen und Belohnungen.. Jeder bekommt die gleiche Aufmerksamkeit und Mama sowie Papazeit. Das Problem jedoch ist das meine Stieftochter am liebsten alles von mir möchte und das auch sehr dreist versucht durchzusetzen kuschel ich mit meiner kleinsten quetscht sie sich dazwischen liege ich mit einem meiner kinder abends im bett und lasse den tag Revue passieren stört sie extra.... Sie denkt immer sie kommt zu kurz.. Obwohl ich dafür keinen Grund gebe.... Sind die Paten meiner Kinder zu Besuch klebt sie an ihnen nennt sie einfach Tante obwohl dies ja nicht so ist.... Manchmal schleicht sich das Gefühl der Wut ein und ich bin froh wenn sie mal bei Freunden ist.... Wünsche mir immer mehr Zeit nur mit meinen leiblichen Kindern zu verbringen.. Fühle mich deshalb auch nicht schlecht... Meine kleine süße Stieftochter die mein Beschützerinstikt geweckt hat ist zu einer vorpupertären Tyrannin geworden...die meine leiblichen Kinder auch bei jeder Gelegenheit ärgert... Was soll ich bloß tun.. Wir bekomm ich sie dazu einen Gang zurück zu fahren... Ich habe Angst das ich bald anfange sie zu hassen für ihr benehmen..... 

Die mutieren alle irgendwann.

Ich glaube deine Stieftochter macht das nicht mit Absicht. Das muss sich irgendwann wie eine Art Instinkt in ihr eingegraben haben, nun ist es halt schwer das zu ändern. Aber nicht unmöglich.
Ich würde mir da vielleicht sogar Hilfe suchen. Ruf doch erst mal bei einer Erziehungsberatungstelle an. Da bekommt man einen Termin und du gehst erst mal ohne sie hin.
Dort wirst du Tipps bekommen und wenn die sich unsicher sind und auch genügend kompetent sind, würden sie im Zweifelsfall empfehlen zu einem KJP etc zu gehen.
Wenn es gut läuft, dann helfen diese Tipps schon weiter, wenn nicht, dann rede mit deinem Mann und bitte ihn dich zu unterstützen.

Die Tochter soll natürlich nicht den Eindruck bekommen,mit ihr wäre etwas nicht in Ordnung, aber es kann gut sein, dass sie sich bald selbst darauf freut einen neutralen Platz zu haben, wo sie hinkann. 
Mach das ,bevor du wirklich nicht mehr gut mit ihr auskommst. Die werden in der Pubertät noch gräßlicher.

Schlimm ist das nicht, auch mal negative Gefühle gegenüber seinem Kind/Stiefkind zu haben, man ist doch ein Mensch.
Aber schauen, dass sich daraus nicht eine Eigendynamik entwickelt, sollte man dann schon.

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28. November um 18:17
In Antwort auf verena1505

Hallo Ihr Lieben... Dank dem world wide web weis ich nun ganz anonym das ich nicht allein bin... Aber irgendwie muss ich mir meinen Frust noch von der Seele schreiben. 
Mein Mann und ich sind seid 7 Jahren verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder. Einen jungen 6 und ein Mädchen 4
Soweit alles perfekt so wie ich es mir immer erträumt habe.
Ich wusste allerdings von Anfang an das da noch eine Tochter ist aus erster Ehe. Soweit kein Problem ein süßes Mädchen.. Ich hatte sie gleich in mein Herz geschlossen. Als sie 4 Jahre alt war und ich mit meinen ersten eigenen Kind schwanger war... Da fing sie an mich Mama zu nennen... Anfangs ein sehr komisches Gefühl.. Auch die leibliche Mama war für mich verständlich nicht begeistert... Am Ende Beschloss ich jedoch die kleine über den Unterschied einer leiblichen und einer Stiefmutter aufzuklären.. So kindgerecht man dies eben einer 4 jährigen erklären kann..  Es blieb jedoch dabei das ich auch Mama genannt wurde und ich akzeptierte dies als einen vertrauensbeweis.
So vergingen die Jahre mein Mann und ich gründeten unsere eigene kleine Familie und meine Stieftochter kam alle 14 Tage zu Besuch und wir genossen die Wochenenden.... Es war so das ich von Anfang an wusste das mein Mann seine Tochter ganz bei sich haben wollte und ich versprach ihm mit ihm zu kämpfen... Denn es war ganz deutlich die Maus hatte es bei ihrer Mama nicht gut.. Verwahrlost ständig wechselnde Partner der Mutter ständige Umzüge es wurde null auf die Bedürfnisse des Kindes geachtet.... Ich war mir sicher die Rolle der Stiefmutter würde das alles wieder wettmachen... Ihr die perfekte ersatzmama sein... Nun vor 2 Jahren war es dann soweit. Das Gericht entschied das meine Stieftochter bei uns leben darf... Es gab tränen der Freude und Erleichterung.. Solange hatten wir dafür gekämpft... Die leibliche Mutter zeigte ab dem Tag ihr wahres Gesicht... Stratfte ihr Kind mit Verachtung und Ignoranz... Weil sie vor Gericht selbst Entschied bei uns zu leben.... Nun wir lassen das ganze ruhen halten ihr alle Türen offen und warten das sie vielleicht irgendwann wieder Kontakt sucht.... Bis dahin bin ich eben die einzige Mama die meine Stieftochter hat und das ist auch völlig ok so.... Nun zu meinem Hauptproblem... Ich habe da ja noch meine anderen 2 Kinder und musste schnell feststellen das die Liebe die ich für sie empfinde eine ganz andere intensivere ist...  Anfangs fühlte ich mich schlecht aber mittlerweile weiß ich das das völlig ok ist denn ich stoße meine Stieftochter ja nicht ab.  Ich liebe sie einfach anders....
Es wird hier dennoch niemand bevorzugt jeder bekommt gleiche Regeln und Verbote strafen und Belohnungen.. Jeder bekommt die gleiche Aufmerksamkeit und Mama sowie Papazeit. Das Problem jedoch ist das meine Stieftochter am liebsten alles von mir möchte und das auch sehr dreist versucht durchzusetzen kuschel ich mit meiner kleinsten quetscht sie sich dazwischen liege ich mit einem meiner kinder abends im bett und lasse den tag Revue passieren stört sie extra.... Sie denkt immer sie kommt zu kurz.. Obwohl ich dafür keinen Grund gebe.... Sind die Paten meiner Kinder zu Besuch klebt sie an ihnen nennt sie einfach Tante obwohl dies ja nicht so ist.... Manchmal schleicht sich das Gefühl der Wut ein und ich bin froh wenn sie mal bei Freunden ist.... Wünsche mir immer mehr Zeit nur mit meinen leiblichen Kindern zu verbringen.. Fühle mich deshalb auch nicht schlecht... Meine kleine süße Stieftochter die mein Beschützerinstikt geweckt hat ist zu einer vorpupertären Tyrannin geworden...die meine leiblichen Kinder auch bei jeder Gelegenheit ärgert... Was soll ich bloß tun.. Wir bekomm ich sie dazu einen Gang zurück zu fahren... Ich habe Angst das ich bald anfange sie zu hassen für ihr benehmen..... 

Ich habe keinen Tipp, kann deine Gefühls Welt aber verstehen, der kleine von meinem Freund wird bald 5, oft überlege ich wie es sein wird wenn ich dann endlich mein Kind bekomme, wird er verstehen das ich dann erstnal zeit für mein eigenes kind brauche

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29. November um 2:37
In Antwort auf mondichin

Ich habe keinen Tipp, kann deine Gefühls Welt aber verstehen, der kleine von meinem Freund wird bald 5, oft überlege ich wie es sein wird wenn ich dann endlich mein Kind bekomme, wird er verstehen das ich dann erstnal zeit für mein eigenes kind brauche

Naja, du könntest ihn mit einbeziehen, involvieren, alles erklären, zeigen, zuschauen lassen, was du mit Baby machst, ihn Windeln holen lassen usw.eben alles, was man mit Geschwistern, die immer da sind, auch so machen würde!

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29. November um 4:22

Nicht du bist das Problem, sondern die traumatischen Erlebnisse deines Stiefkindes mit seines leiblichen Mutter sind es. Daher brauch dein Stiefkind besonders viel Liebe, denn es ist überempfindlich gegenüber Zurückweisung. Du solltest dein Stiefkind ein wenig bevorzugt behandeln und ihm die Liebe schenken die es von seiner leiblichen Mutter nie bekam.

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29. November um 14:46

Die Frage ist ob Du unterbewusst etwas anderes ausstrahlst. Du unterscheidest ja auch bewusst zwischen eigenen und dem Stiefkind.
Ich glaube auch, dass sie Narben und Verletzungen aus der Zeit mit ihrer Mutter davon getragen hat und ist ja auch nicht verarbeitet.
Du und Dein Mann sollten sich Zeit für sie nehmen, allein mit ihr Zeit zu verbringen. Dann kannst Du auch leichter mit ihr reden und sie auch mal auf ihre Aufringlichkeiten etc, hinweisen und nach Lösungen suchen.
Sie sollte kein Fremdkörper sein, sondern ein natürlicher Teil Eurer Familie

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3. Dezember um 3:58

Zunächst ein mal ist es bestimmt das alter...kinder verändern sich und machen phasen durch.
Ich glaube schon, dass du unbewusst vermittelst, dass sie nicht ganz dazu gehört..ich will nichts unterstellen, aber so wie du es beschreibst, liest es sich einfach so.

Du musst akzeptieren, dass sie auch eines deiner kinder ist..und versuchen sie gleich zu sehen.
Ich kenne dieses problem einer freundin, die auch patchwork mäßig nun eine familie hat, sie hat eins, ihr mann hat eines und gemeinsam haben sie auch eines.
Vor kurzem hat sie mir unter tränen gestanden, dass sie ihr stiefkind nicht annähernd so lieben kann wie ihr eigenes.

Ich glaube es ist normal, dass du so fühlst, du solltest aber dennoch zumindest versuchen sie als dein eigenes wahrzunehmen.

Offensichtlich braucht sie viel Aufmerksamkeit.  Das kommt bestimmt durch die schwierigen verhältnisse. In diesem alter so von der eigenen mutter verstoßen zu werden ist für ein kind traumatisierend. Sie macht es nicht absichtlich. Sie braucht und sucht bestätigung.

Schau, dass du ihr diese gibst und mit ihr kindgerecht redest, so dass sie versteht, wenn sie grenzen überschreitet, dass das nicht ok ist aber gleichzeitig solltest du auf ihre Bedürfnisse auch etwas eingehen. Sie ist höchstwahrscheinlich ziemlich verstört und das nicht grundlos. Solche sachen hinterlassen narben und sind für kinder traumatisch.  Gehe auf sie ein und wenn es nicht anders geht sucht euch familientherapeuten, die können da gut aushelfen.

Wie gesagt, vergessen sollte man dennoch das alter nicht, sie gerät langsam in die Pubertät..da können kinder zu absoluten monstern mutieren. Grenzen setzen, dennoch genug aufmerksamkeit geben, mehr bleibt dir nicht über.

Es ist ok, dass du fühlst, was du fühlst..nur hassen ist wirklich ein extremes wort..sie ist teil deiner familie und genauso solltest du sie weiterhin behandeln. Es wird noch genug situationen geben wo du dann deine eigenen kinder "hassen" wirst. Es ist ok manchmal solche gefühle zu haben. Du solltest dem nicht so viel bedeutung geben. Du wirst deine kinder ja dennoch lieben, obwohl du sie manchmal hasst..und genauso solltest du für sie empfinden.

Liebst du sie denn? Siehst du sie als teil deiner familie? Sie ist immerhin die halbschwester deiner kinder..sie wird immer in deinem leben bzw euren leben sein. Dementsprechend versuche sie auch so zu sehen. Du bist auch nur ein mensch..und mit der zeit wirst du sehen, dass du auch sympathien zu deinen kindern entwickeln wirst..vielleicht wirst du zu einem einen besseren draht haben..lieben wirst du sie aber dennoch gleich..und dasselbe gilt auch für deine stieftochter gelten..man empfindet eine liebe die halt anders ist, aber das ist ok..ich glaube du machst dir viel zu viel druck sie als dein eigenes kind wahrzunehmen...das ist sie nicht, aber sie ist und bleibt teil deiner familie..und du wirst sehen mit der zeit wirst du sie anders aber dennoch gleich lieben. Sei nicht so hart zu dir..

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7. Dezember um 16:05

Jeder bekommt die gleiche Aufmerksamkeit und Mama sowie Papazeit. Das Problem jedoch ist das meine Stieftochter am liebsten alles von mir möchte und das auch sehr dreist versucht durchzusetzen kuschel ich mit meiner kleinsten quetscht sie sich dazwischen liege ich mit einem meiner kinder abends im bett und lasse den tag Revue passieren stört sie extra.... Sie denkt immer sie kommt zu kurz.. Obwohl ich dafür keinen Grund gebe.... Sind die Paten meiner Kinder zu Besuch klebt sie an ihnen nennt sie einfach Tante obwohl dies ja nicht so ist.... Manchmal schleicht sich das Gefühl der Wut ein und ich bin froh wenn sie mal bei Freunden ist.... Wünsche mir immer mehr Zeit nur mit meinen leiblichen Kindern zu verbringen.. Fühle mich deshalb auch nicht schlecht... Meine kleine süße Stieftochter die mein Beschützerinstikt geweckt hat ist zu einer vorpupertären Tyrannin geworden...

Wenn man es von der Seite eines Kindes aus betrachtet, ist ihr Verhalten nicht verwunderlich.

- Eltern Getrennt, Papa ist gegangen
- Es kommen neue Männer ins Haus, die gehen auch alle wieder
- Sie zieht bei euch ein, Mama hat sich von ihr komplett abgewendet

Was dieses Kind wirklich immer wieder ausgiebig erfahren hat, ist verlassen werden von Bezugspersonen. Das kann so eine Kinderseele ganz schwer erfassen, die Angst wieder auf dem Abstellgleis zu landen wird sie dauerhaft begleiten, darum versucht sie sich krampfhaft mit einzubinden.

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9. Dezember um 23:01
In Antwort auf verena1505

Hallo Ihr Lieben... Dank dem world wide web weis ich nun ganz anonym das ich nicht allein bin... Aber irgendwie muss ich mir meinen Frust noch von der Seele schreiben. 
Mein Mann und ich sind seid 7 Jahren verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder. Einen jungen 6 und ein Mädchen 4
Soweit alles perfekt so wie ich es mir immer erträumt habe.
Ich wusste allerdings von Anfang an das da noch eine Tochter ist aus erster Ehe. Soweit kein Problem ein süßes Mädchen.. Ich hatte sie gleich in mein Herz geschlossen. Als sie 4 Jahre alt war und ich mit meinen ersten eigenen Kind schwanger war... Da fing sie an mich Mama zu nennen... Anfangs ein sehr komisches Gefühl.. Auch die leibliche Mama war für mich verständlich nicht begeistert... Am Ende Beschloss ich jedoch die kleine über den Unterschied einer leiblichen und einer Stiefmutter aufzuklären.. So kindgerecht man dies eben einer 4 jährigen erklären kann..  Es blieb jedoch dabei das ich auch Mama genannt wurde und ich akzeptierte dies als einen vertrauensbeweis.
So vergingen die Jahre mein Mann und ich gründeten unsere eigene kleine Familie und meine Stieftochter kam alle 14 Tage zu Besuch und wir genossen die Wochenenden.... Es war so das ich von Anfang an wusste das mein Mann seine Tochter ganz bei sich haben wollte und ich versprach ihm mit ihm zu kämpfen... Denn es war ganz deutlich die Maus hatte es bei ihrer Mama nicht gut.. Verwahrlost ständig wechselnde Partner der Mutter ständige Umzüge es wurde null auf die Bedürfnisse des Kindes geachtet.... Ich war mir sicher die Rolle der Stiefmutter würde das alles wieder wettmachen... Ihr die perfekte ersatzmama sein... Nun vor 2 Jahren war es dann soweit. Das Gericht entschied das meine Stieftochter bei uns leben darf... Es gab tränen der Freude und Erleichterung.. Solange hatten wir dafür gekämpft... Die leibliche Mutter zeigte ab dem Tag ihr wahres Gesicht... Stratfte ihr Kind mit Verachtung und Ignoranz... Weil sie vor Gericht selbst Entschied bei uns zu leben.... Nun wir lassen das ganze ruhen halten ihr alle Türen offen und warten das sie vielleicht irgendwann wieder Kontakt sucht.... Bis dahin bin ich eben die einzige Mama die meine Stieftochter hat und das ist auch völlig ok so.... Nun zu meinem Hauptproblem... Ich habe da ja noch meine anderen 2 Kinder und musste schnell feststellen das die Liebe die ich für sie empfinde eine ganz andere intensivere ist...  Anfangs fühlte ich mich schlecht aber mittlerweile weiß ich das das völlig ok ist denn ich stoße meine Stieftochter ja nicht ab.  Ich liebe sie einfach anders....
Es wird hier dennoch niemand bevorzugt jeder bekommt gleiche Regeln und Verbote strafen und Belohnungen.. Jeder bekommt die gleiche Aufmerksamkeit und Mama sowie Papazeit. Das Problem jedoch ist das meine Stieftochter am liebsten alles von mir möchte und das auch sehr dreist versucht durchzusetzen kuschel ich mit meiner kleinsten quetscht sie sich dazwischen liege ich mit einem meiner kinder abends im bett und lasse den tag Revue passieren stört sie extra.... Sie denkt immer sie kommt zu kurz.. Obwohl ich dafür keinen Grund gebe.... Sind die Paten meiner Kinder zu Besuch klebt sie an ihnen nennt sie einfach Tante obwohl dies ja nicht so ist.... Manchmal schleicht sich das Gefühl der Wut ein und ich bin froh wenn sie mal bei Freunden ist.... Wünsche mir immer mehr Zeit nur mit meinen leiblichen Kindern zu verbringen.. Fühle mich deshalb auch nicht schlecht... Meine kleine süße Stieftochter die mein Beschützerinstikt geweckt hat ist zu einer vorpupertären Tyrannin geworden...die meine leiblichen Kinder auch bei jeder Gelegenheit ärgert... Was soll ich bloß tun.. Wir bekomm ich sie dazu einen Gang zurück zu fahren... Ich habe Angst das ich bald anfange sie zu hassen für ihr benehmen..... 

Ich denke ich würde mit ihr zur Kinderpsychologin gehen. Vielleicht hat sie Angst, dich zu verlieren und buhlt um deine Aufmerksamkeit. Ich denk, dass das bei ihr wegen der Mutter tiefer geht, darum würde ich dringend zum Psychologen gehen 

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