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Ich brauche dringenden Rat,ich weiß nicht mehr weiter ?

11. August um 20:12

Hallo miteinander.Ich hoffe das ich hier etwas Rat finde,denn ich habe sonst niemanden.Selbst meine Familie stoßt mich ab.Ich bin Dennis und 23 Jahre alt.Ich habe in meiner Kindheit viel miterleben müssen.In der 7 Klasse wurde ich nach einer ganzen Weile hin und her,Gespräche mit einem Schulpsychologen etc,von der Schule entnommen.Zu diesem Entschluss kam die Schule mit Einverständnis der Mutter.Da war ich 15.Danach ging es mit mir eigentlich nur noch Berg ab.Meine Mutter besorgte mir eine Konsole,vor der ich mich mich 6 Jahre lang setzte und kein Kontakt zur Außenwelt hatte.Meine Mutter wollte nur,dass ich sie mit meinen Problemen in Ruhe ließ und ich beschäftigt war.Aber das wollte ich nicht einmal,trotzdem verbrachte ich die Jahre drinnen.Ich habe keine Freunde etc.Also zog ich mich komplett zurück.Seitdem plagen mich schlimme Albträume,die fast täglich wiederkommen.Egal wie lang ich wach bin,ich weiß am Ende das ich schweißgebadet wieder nach 2 Stunden aufstehe.Weil ich so psychisch am Ende bin,plagen mich ständig starke Magenkrämpfe die einfach nicht verschwinden.Wenn ich dann mal versuchte etwas zu ändern,dann kamen Schicksalschläge auf mich zu.Mein Vater kam immer seltener,bis er gar nicht mehr auftauchte und man mir sagte,dass er uns für eine neue verlassen hat.Wenn ich dies irgendwann schaffen wollte,kam dann der Tod meiner Oma dazu.Und so verzog ich mich immer mehr.Mit 22 lernte ich dann eine Frau kennen,die mir die Kraft gab,ich ihr alles anvertraute und am Ende gar ein neuen Lebensabschnitt beginnen wollten.Wir zogen von NRW nach BW Stuttgart und ich riss mir den Po auf,um so schnell wie möglich Arbeit zu finden.Leider musste ich dann mitansehen,wie sie all meine Träume zerstörte und mich in noch einer wildfremden Stadt vor die Tür setzte.Ich habe dann mein bestes gegeben um dort erstmal alleine weiterzumachen.Aber ohne Geld,Arbeit etc musste ich nach dem Jobcenter einsehen,dass ich zurück zu meiner Familie muss.Beim Jobcenter würde ich praktisch nur fertig gemacht.Als sie hörten das ich eigentlich gut Fussball spielen könnte,sagte mir die Dame,dass wir ein Antrag stellen.Ich zurzeit Obdachlos bin und mir dann sagte,dass ich mich ja beim Fussball anmelden kann,da könne ich ja auch mal Duschen,und lachte mir ins Gesicht.Draußen zu schlafen wäre bei dem Wetter ja auch nicht schlimm" folgte danach.Ich durfte also wieder zurück,und musste wieder zu meiner Mutter.Aber diese macht mich psychisch nur noch mehr runter.Ich habe sie noch nie um Hilfe gebeten,tue ich das mal,schickt sie mich weg,egal wie sehr ich Weine,obwohl ich das vor ihr noch nie tat.Ich darf mir ständig von ihr anhören,dass ich wie mein beschi.... Vater sei,der damals Kinder anfasste,dass ich nicht ihr Sohn bin,und mich ruhig umbringen könnte,und es niemanden interessiert,im Gegenteil,es wäre positiv.Mit 23 bin ich nun nicht mehr Familienversichert.Kann also kein Arzt aufsuchen.Dieser hatte davor Verdacht auf Asthma und meine Mutter interessiert es nicht,die raucht mit meinen Geschwistern fröhlich vor sich hin.Ich war gerade wieder bei ihr,sagte was ich denn jetzt tun soll.Aber sie schaut ruhig TV mit meiner Schwester und scherzt rum.Dabei brüllt sie mich an und dreht mir alles im Mund herum.Ich habe vorhin an der Tür gestanden und musste mit anhören,wie sie heimlich mit meiner älteste Schwester über mich lästerte.Die eine Schwester hat sie schon rausgeekelt.Diese wohnt jetzt allein,aber bei ihr war es schon soweit,dass sie sich vor einem Zug werfen wollte und Drogen nahm.Die jüngste ist die einzige die noch etwas zu mir hält,aber ich bemerke,dass sie sich auch langsam von mir abwendet.Ich weiß nicht,was ich tun soll.Jetzt droht sie mir auch,mich rauszuwerfen.Ich hätte 3 Wochen Zeit und lacht dabei.Ich habe kein Abschluss,kein Beruf und möchte gerne zum Jobcenter.Aber diese werden mir bestimmt nicht helfen oder?  

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11. August um 22:18

Hey,
Vielen lieben Dank für die nette Antwort.

Ich kann echt nicht mehr in diesem Haushalt bleiben.
Allein die vorherige Geschichte belastet mich sehr,und da bin ich eigentlich so eingestellt,dass man dann sagen kann,dass einem die Mutter da hilft oder tröstet.
Zumal ich ehrlich noch nie um Hilfe gebeten habe.Deshalb ist es umso enttäuschender,wenn ich dann mal Frage und so liegen gelassen werde.

Egal wann ich zu ihr gehe.
Entweder sie sagt,dass ich immer am Abend komme,wenn sie schlafen will,Fernseh guckt oder ausgerechnet da wo sie entspannen will.

Von ihr kommt dann nur,dass sie ihre eigenen Probleme habe.
Und was sie denn tun soll,wenn ich dann antworte,dass sie mit mir reden soll,und das schon helfen würde,sagt sie,wie sie wohl aussehe.

Ich darf nichteinmal mehr etwas essen oder trinken.

Sie kaufen nur das ein was sie mögen und wissen,was ich nicht esse.
Trinken darf ich Leitungswasser.Zur Flasche greifen darf ich nicht mehr.

Die vom Jobcenter waren echt unter aller Sau.Ich war aber zu geschockt,um zu verstehen was sie mir gerade alles sagten und wie frech manches davon war.


Ich habe aber Angst,dass das Jobcenter nur darauf aus ist,mich so schnell wie möglich zum Arbeiten zu bewegen.Und ich dennoch jedes mal zu meiner Mutter ins Haus zurück muss.


Ich möchte neu anfangen,ohne meine Mutter oder den 2 Geschwistern.

Denn ändern wird sich da nichts,es wird nur schlimmer.

Mit einem Rauswurf droht sie mir ja bei jeder Sache die nicht mal ich schuld war.Meine Schwester kann den Mist machen und ich werde dafür abgepampt
Ich sage dann schon gar nichts mehr,da sie mich sonst vor die Tür setzt.
 

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12. August um 12:39

Meine Mutter hilft mir nicht.Eben nochmal versucht.

Und rauswerfen tut sie mich auch.

Sie macht mich für alles verantwortlich.Aber wenn eine Mutter nicht mal in der Lage ist,mir zu helfen,geschweige denn mal mit mir zu reden wenn es dem eigenen Fleisch und Blut nicht gut geht,dann ist es auch keine richtige Mutter.

Ich sehe lange Hoffnung in andere Menschen obwohl ich weiß,dass ich mich täusche.
Aber beim eigenen Fleisch und Blut,hofft oder kann man so etwas kaum glauben.


Ich werde morgen zum Jobcenter gehen und gegen meine Mutter arbeiten.
Ich werde denen erzählen,was all die Jahre passiert ist und wie sie mit uns umging oder mir.
In der Wohnung bleiben geht nicht,da sie mich vor die Tür setzt.
Auch so,riskiere ich dann meine Gesundheit,was ihr völlig egal ist.

Da raucht man einfach vor einem extra weiter.

Zu Faul zum Arbeiten bin ich nicht.
Aber derzeit ist es so nicht möglich,wenn man nicht mal den Schlaf bekommt,mit psychischen Problemen kämpft und niemand hat der einen mal wohin begleitet.

Meine Mutter sagte,dass sie nicht mit dahin latscht.Da sagte ich ihr auch,dass sie ja direkt sagen kann,dass das zusammenleben mit ihr kein Sinn ergibt und man nur noch mehr fertig gemacht wird.

Man kann auch gar nicht arbeiten und jedes mal wohin zurückkehren wenn man da nur psychisch fertig gemacht wird 

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