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Ich bin verärgert und hin und hergerissen

10. Februar 2003 um 23:18 Letzte Antwort: 13. Februar 2003 um 14:05

Ihr Lieben,

da gibt es ein kleines Mädchen in der KiGa-Gruppe meiner kleinen Hexe, die muß immer alleine nach Hause gehen. Sie ist nicht mal 4 Jahre alt!

Und die ELtern scheinen sich wenig um sie zu kümmern, wollen nix gemaltes oder gebasteltes haben von ( wie das Mädchen selbst erzählt) schicken sie zu früh in den KiGa, wo sie dann alleine auf der Bank sitzen muß, bis der Rest der Gruppe kommt.

Wenn mein Mann unsere Tochter abholt, dann bettelt sie darum, das Mädchen mit zu uns zunehmen. Aber leider gibt es keinen Kontakt zu deren Eltern, nur eine Handynummer.

Sie ist leider auch kein deutsche Kind, so das ich nicht weiß, wie die Eltern reagieren würden, wenn wir sie zu uns einladen. Wer weiß, ob sie dann immer bei uns ist.... Denn das wäre einfach zu viel Verantwortung für uns, die beide arbeiten und wenig Zeit haben.

Ich bin so hin und her gerissen zwischen meinem Gefühl, dem Mädchen mal einen Gefallen zu tun und der Vernunft.

Selbst die Erzieherinnen wissen nicht genau, wie sie reagieren sollen, da der Kontakt zu den Eltern "schwierig" ist!

Soll ich es ignorieren oder etwas unternehmen? Und ich frage mich, ob das alles so stimmt, wie die Kleinen es erzählen? Ich bin ja nun nicht der Typ, der sich in eine Freundschaft stürtzt, bei der ich schon jetzt das Gefühl habe, das sie sehr einseitig abläuft....

Tja - blöde Sache, oder?

Eure Romara

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11. Februar 2003 um 22:22

Hallo Nenja !
Ja, meine Kleine ist sehr sozial eingestellt, wenn es um Ihre Freunde geht *stolz bin *

Unser KiGa ist allerdings sehr bürokratisch, wie ich finde... da wird auf die Uhr gesehen und wer zu früh, oder zu spät kommt der bekommt einen Spruch.

Aber ich habe mir folgendes überlegt. Wenn ich am Donnerstag frei habe, dann hole ich die Mädels ab, wir werden dann mal die Kleine nach Hause bringen und dann sehe ich mal, ob ich mit jemandem reden kann. Mal sehen was dabei heraus kommt.

LG von Romara

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11. Februar 2003 um 22:30

Tja...
Liebe Temptress,

das Thema Aufsichtspflicht ist wohl immer wieder ein Brennpunkt. Du kennst ja sicher noch die Geschichte, die vor gut einem Jahr mit meiner Maus im KiGa passiert ist....

Das Problem hier ist leider, das die Eltern so gut wie gar nicht bekannt sind im KiGa, nicht bei den Erziehrinnen oder anderen Eltern. Und es gibt da wohl auch ein heftiges sprachliches Problem, denn die Familie ist eben nciht deutsch. Was sie genau sind, weiß niemand sogenau.

Ab wann dürfen Kinder eigentlich alleine weggehen? Wie alt dürfen sie denn sein, um einen bekannten WEg alleine zu meistern oder Freunde zu besuchen? Ich will das nur so aus NEugierde wissen, keine ANgst, ich werde meine kleine so schnell nciht alleine gehen lassen, jedenfalls nicht weiter, als bis zur Bäckerei, während ich draußen vor der Tür warte..

Danke für den Tipp mit der Sorgennummer. DArüber werde ich nachdenken, wenn meine pläne für Donnerstag nicht gut laufen werden!

Liebe Grüße von Romara

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12. Februar 2003 um 10:48

Das ist ein blödes Gefühl
Einerseits hat man Mitleid und würde sich gerne kümmern anderseits möchte man da nicht vorgreifen.
Warum begleidest du mit deiner Tochter die Kleine nicht mal mit nach Hause.Vielleicht ist ja ihre Mutter da und du sagst ihr .Deine Tochter hätte sich im Kindergarten mit ihrer angefreundet und die beiden möchten mal einen Nachmittag zusammen spielen.Ob du sie einladen darfst .Und wann du sie denn wieder nach Hause bringen kannst.Vielleicht wäre das ein Versuch?Persönlich ist so etwas immer besser als am Telefon.

Davon abgesehen habe ich für solche Eltern kein Verständnis die ihr Kind alleine zum Kindergarten schicken ohne dafür zu sorgen das es von jemanden begleitet wird wenn man selbst ,wegen Arbeit ,was auch immer nicht in der Lage dazu ist.Bei uns im Kindergarten ist es so ,das Kinder nur mit schriftlicher Erlaubniss der Eltern allein zum Kindergarten gehen dürfen und alleine nach Hause .Selbst wenn man neben dem Kindergarten wohnt.Was mal der Fall einer Mutter war.Gerade wo so viel passiert sollte man doch auf die Kleinen aufpassen.Wenn nachher was passiert,dann ist das Geschrei gross.
Lieben Gruß Mamelick die sich auch jedes arme Kind von der Strasse mitnehmen könnte .

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12. Februar 2003 um 11:48

Also...
ich kann mich den meinungen hier nur anschließen. erst einmal verstehe ich den kiga auch überhaupt nicht, wie können die so ein kleines kind einfach alleine nach hause gehen lassen. das wäre bei uns gar nicht möglich, alle kinder, egal wie alt, müssen von einer vorher angekündigten person, die mindestens 16 jahre alt ist, abgeholt werden.
deinen zwiespalt kann ich sehr gut nachvollziehen. ich finds auch gut, daß du dich zum handeln entschlossen hast. schreib doch dann mal, was dabei rausgekommen ist. würde mich sehr interessieren.

wir haben hier in der nachbarschaft auch einen ähnlichen, oder ähnlich schwierigen fall.
meine nachbarin, ich nenn sie mal b, hat seit ca 1,5 jahren einen freund. der war erst sehr liebevoll, guter zuhörer, nett zu ihren drei kindern, wie mans halt so mitkriegt, als nachbarin.
dann fing der an sie zu schlagen. einige zeit hat sie das alles mit sich machen lassen, dann hat sie irgendwann gesagt, jetzt ist schluß. b hat eine einstweilige verfügung erwirkt, daß er sich nicht mehr in ihrer nähe aufhalten darf. er hat ihr auch mehrfach gedroht, sie umzubringen, wenn sie nicht zu ihm zurückkommt.
sie hat sich von allen leuten immer wieder bestätigung geholt, daß sie ihre sache richtig macht. dann war eine zeitlang ruhe. auf einmal tauchte er wieder auf. b hat wieder heile familie gespielt, bis alles von vorne anfing. dann hat sie sich wieder rat geholt usw. das geht jetzt seit einem dreiviertel jahr so.
er darf seinen wohnort gar nicht mehr verlassen (ist asylant) und seit einiger zeit ist sie nur noch weg. die kinder gehen kaum noch zur schule und die jüngste (die dann mit meiner tochter in den kiga geht) steht irgendwann morgens um 8 vor der tür. alleine, nichts gegessen usw.
nach einiger zeit haben mein mann und ich uns entschlossen mit den erzieherinnen im kiga zu reden, vor allem weil sich das verhalten der kleinen auch sehr zum negativen verändert hat.
die wußten alle schon bescheid, kannten die ganze situation. das jugendamt wäre auch schon informiert.
ich bin jetzt auch etwas beruhigter, weil ich denke, daß vielleicht eine entscheidung zu gunsten der kinder bevorsteht. aber dann denke ich wieder, wenn b nicht von ihm loskommt, kann eine keine entscheidung so wirklich zu gunsten der kinder sein.
wenn ich dann die kleine mit meiner tochter spielen sehe, fallen bei ihr in letzter zeit immer mehr wörter wie: kinderheim, darf ein geheimnis nicht verraten...
ich seh mir das dann an und weiß gar nicht was ich tun soll.

wollte ich nur mal loswerden
belastet mich schon länger
wäre nett, wenn ich ein paar antworten bekäme müssen keine lösungen sein
danke

liebe grüße
sarisha

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12. Februar 2003 um 21:55
In Antwort auf jasmin_12079308

Das ist ein blödes Gefühl
Einerseits hat man Mitleid und würde sich gerne kümmern anderseits möchte man da nicht vorgreifen.
Warum begleidest du mit deiner Tochter die Kleine nicht mal mit nach Hause.Vielleicht ist ja ihre Mutter da und du sagst ihr .Deine Tochter hätte sich im Kindergarten mit ihrer angefreundet und die beiden möchten mal einen Nachmittag zusammen spielen.Ob du sie einladen darfst .Und wann du sie denn wieder nach Hause bringen kannst.Vielleicht wäre das ein Versuch?Persönlich ist so etwas immer besser als am Telefon.

Davon abgesehen habe ich für solche Eltern kein Verständnis die ihr Kind alleine zum Kindergarten schicken ohne dafür zu sorgen das es von jemanden begleitet wird wenn man selbst ,wegen Arbeit ,was auch immer nicht in der Lage dazu ist.Bei uns im Kindergarten ist es so ,das Kinder nur mit schriftlicher Erlaubniss der Eltern allein zum Kindergarten gehen dürfen und alleine nach Hause .Selbst wenn man neben dem Kindergarten wohnt.Was mal der Fall einer Mutter war.Gerade wo so viel passiert sollte man doch auf die Kleinen aufpassen.Wenn nachher was passiert,dann ist das Geschrei gross.
Lieben Gruß Mamelick die sich auch jedes arme Kind von der Strasse mitnehmen könnte .

Genau das werde ich tun !!
Liebe Mamelick,

wenn die Kleine morgen Nachmittag noch da ist, werde ich sie mit meinr Maus nach Hause bringen und mal sehen, ob ich mit den Eltern reden kann.

Es ist eben immer noch ein Unterschied, wo die Kinder leben und woher die Eltern kommen, denke ich.

Der KiGa hat wohl eine schriftliche Erlaubnis, ansonsten gilt eine Liste, die es für jedes Kind gibt. Nur die Personen, die da drauf stehen, dürfen auch das Kind abholen, Außnahmen müssen von den Eltern persönlich an die Erzieherinnen weitergeleitet werden!

Liebe Grüße von Romara

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12. Februar 2003 um 22:01
In Antwort auf bluma_12749708

Also...
ich kann mich den meinungen hier nur anschließen. erst einmal verstehe ich den kiga auch überhaupt nicht, wie können die so ein kleines kind einfach alleine nach hause gehen lassen. das wäre bei uns gar nicht möglich, alle kinder, egal wie alt, müssen von einer vorher angekündigten person, die mindestens 16 jahre alt ist, abgeholt werden.
deinen zwiespalt kann ich sehr gut nachvollziehen. ich finds auch gut, daß du dich zum handeln entschlossen hast. schreib doch dann mal, was dabei rausgekommen ist. würde mich sehr interessieren.

wir haben hier in der nachbarschaft auch einen ähnlichen, oder ähnlich schwierigen fall.
meine nachbarin, ich nenn sie mal b, hat seit ca 1,5 jahren einen freund. der war erst sehr liebevoll, guter zuhörer, nett zu ihren drei kindern, wie mans halt so mitkriegt, als nachbarin.
dann fing der an sie zu schlagen. einige zeit hat sie das alles mit sich machen lassen, dann hat sie irgendwann gesagt, jetzt ist schluß. b hat eine einstweilige verfügung erwirkt, daß er sich nicht mehr in ihrer nähe aufhalten darf. er hat ihr auch mehrfach gedroht, sie umzubringen, wenn sie nicht zu ihm zurückkommt.
sie hat sich von allen leuten immer wieder bestätigung geholt, daß sie ihre sache richtig macht. dann war eine zeitlang ruhe. auf einmal tauchte er wieder auf. b hat wieder heile familie gespielt, bis alles von vorne anfing. dann hat sie sich wieder rat geholt usw. das geht jetzt seit einem dreiviertel jahr so.
er darf seinen wohnort gar nicht mehr verlassen (ist asylant) und seit einiger zeit ist sie nur noch weg. die kinder gehen kaum noch zur schule und die jüngste (die dann mit meiner tochter in den kiga geht) steht irgendwann morgens um 8 vor der tür. alleine, nichts gegessen usw.
nach einiger zeit haben mein mann und ich uns entschlossen mit den erzieherinnen im kiga zu reden, vor allem weil sich das verhalten der kleinen auch sehr zum negativen verändert hat.
die wußten alle schon bescheid, kannten die ganze situation. das jugendamt wäre auch schon informiert.
ich bin jetzt auch etwas beruhigter, weil ich denke, daß vielleicht eine entscheidung zu gunsten der kinder bevorsteht. aber dann denke ich wieder, wenn b nicht von ihm loskommt, kann eine keine entscheidung so wirklich zu gunsten der kinder sein.
wenn ich dann die kleine mit meiner tochter spielen sehe, fallen bei ihr in letzter zeit immer mehr wörter wie: kinderheim, darf ein geheimnis nicht verraten...
ich seh mir das dann an und weiß gar nicht was ich tun soll.

wollte ich nur mal loswerden
belastet mich schon länger
wäre nett, wenn ich ein paar antworten bekäme müssen keine lösungen sein
danke

liebe grüße
sarisha

Es ist doch schlimm...
Liebe Sarisha,

es ist doch schlimm, wie es bei manchen Menschen zu Hause zugeht...

Leider können wir nicht die Verantwortung für jeden übernehmen, bei dem es schief läuft

Vielleicht erzählt Dir Deine Tochter, worum es geht? Hast Du sie mal gefragt?

Eine wirkliche idee hab ich nicht, aber Temptress erwähnte hier im Beitrag weiter unten eine Sorgennummer, Sorgentelefon, wo man solche Fragen stellen kann. Allerdings scheint das Jugendamt ja informiert zu sein und bei den Umständen wird die Kleine wohl schnell ein Fall für die Bürokratie, sprich sie bekommt eine Aktennummer und muß in ein Heim....

Mir wird ganz schlecht, wenn ich an sowas denke...

LG von Romara
*die leider immer wieder einsehen muß, das die Welt wohl immer so schlecht sein wird, wie die Menschen darin und das sie allein nicht sooo viel ändern kann, wie sie gerne möchte*

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12. Februar 2003 um 22:02

Siehe Antwort an Mamelick
....

LG von Romara

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13. Februar 2003 um 7:46

Schwere Sache
Hallo Romara,

Ich finde auch, daß Du mit Deiner Tochter das Mädchen nach Hause bringen solltest. Vielleicht entsteht dadurch ein Kontakt, und die Mutter ist evtl. auch froh darüber.

In unserem KiGa wird am Anfang des KiGa-Jahres eine Liste geschrieben, wer das Kind abholen darf. Ich hatte aus diesem Grund schon Ärger mit meiner Mutter, weil nur mein Vater auf der Liste stand. Allerdings fährt meine Kleine mit dem Bus in den KiGa. Mein Vater bringt sie hin, und holt sie wieder ab. Da wir in einem kleinen Dorf wohnen, ist es praktisch, und ich habe mit der Kleinen nicht so ein gehetze in der Früh. Die Kinder werden von den Eltern (Großeltern) zum Bus gebracht, und die Erzieherinnen holen sie direkt am Bus ab, und bringen sie in den KiGa. Natürlich hole ich meine Große auch ab und zu mit dem Auto ab.

Was bei uns sehr schön ist, wir haben ca. alle 2 Monate ein Elternfrühstück. Das bedeutet, die Eltern treffen sich im KiGa zu einem gemeinsamen Frühstück. Jeder zahlt das, was gegessen und getrunken wird und das ganze organisiert der Elternbeirat. Der Grund dafür ist, damit sich die Eltern der Kinder besser kennenlernen. Von 75 Kindern kommen 37 aus 9 umliegenden Dörfern mit dem Bus. Bei einem gemütlichen Frühstück redet man miteinander, lernt andere Mamis kennen und kann auch mal mit den Erzieherinnen in Ruhe reden.

Ich finde es wirklich schön - und es macht alles persönlicher. Für berufstätige Mamis und Papis, die morgens nicht können, gibt es 4 mal im jahr ein Abendtreff. So können sie sich auch kennen lernen.

Liebe Grüße

Alex

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13. Februar 2003 um 14:05
In Antwort auf evette_12432304

Schwere Sache
Hallo Romara,

Ich finde auch, daß Du mit Deiner Tochter das Mädchen nach Hause bringen solltest. Vielleicht entsteht dadurch ein Kontakt, und die Mutter ist evtl. auch froh darüber.

In unserem KiGa wird am Anfang des KiGa-Jahres eine Liste geschrieben, wer das Kind abholen darf. Ich hatte aus diesem Grund schon Ärger mit meiner Mutter, weil nur mein Vater auf der Liste stand. Allerdings fährt meine Kleine mit dem Bus in den KiGa. Mein Vater bringt sie hin, und holt sie wieder ab. Da wir in einem kleinen Dorf wohnen, ist es praktisch, und ich habe mit der Kleinen nicht so ein gehetze in der Früh. Die Kinder werden von den Eltern (Großeltern) zum Bus gebracht, und die Erzieherinnen holen sie direkt am Bus ab, und bringen sie in den KiGa. Natürlich hole ich meine Große auch ab und zu mit dem Auto ab.

Was bei uns sehr schön ist, wir haben ca. alle 2 Monate ein Elternfrühstück. Das bedeutet, die Eltern treffen sich im KiGa zu einem gemeinsamen Frühstück. Jeder zahlt das, was gegessen und getrunken wird und das ganze organisiert der Elternbeirat. Der Grund dafür ist, damit sich die Eltern der Kinder besser kennenlernen. Von 75 Kindern kommen 37 aus 9 umliegenden Dörfern mit dem Bus. Bei einem gemütlichen Frühstück redet man miteinander, lernt andere Mamis kennen und kann auch mal mit den Erzieherinnen in Ruhe reden.

Ich finde es wirklich schön - und es macht alles persönlicher. Für berufstätige Mamis und Papis, die morgens nicht können, gibt es 4 mal im jahr ein Abendtreff. So können sie sich auch kennen lernen.

Liebe Grüße

Alex

Bei uns ist es ähnlich...
Hallo Alex,

unser KiGa hat ebenfalls eine Liste, in der die Leute eingetragen werden, die ein Kind abholen dürfen.

Die kleineren Dörfer haben auch einen Busservice. Ich wohne zum Glück nur einige Meter vom KiGa und der Grundschule weg, so das wir in 5 Minuten dahin laufen können.

Auch einen Stammtisch für die Eltern ist von den Elternsprechern organisiert, an der auch die Erzieherinnen teilnehmen. Aber von 26 Kindern tragen sich vielleicht mit etwas Glück 8 - 10 Elternteile ein. Ob die auch wirklich kommen ist mehr als fraglich.

Nun, kein Wunder eigentlich, denn gut die Hälfte sind ausländische Kinder. Deren Eltern sind gar nicht wirklich interessiert, Kontakt aufzunehmen. Die Kinder lernen zwar, das es unterschiedliche Nationen gibt, aber die ELtern leben in ihrer eigenen kleinen Welt. Die Kinder können durch die Gruppe aus dieser "Isolation " ein wenig auszubrechen, aber man kann niemanden zwingen, sich in eine Gemeinschaft zu intergrieren, die ganz und gar nicht mit der eigenen Kultur übereinstimmt.

Naja... es ist eben schwierig, das stimmt!

LG von Romara

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