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Ich bin meinem Sohn gegenüber sehr Agressiv

9. Dezember 2019 um 10:22 Letzte Antwort: 19. Dezember 2019 um 21:25

Hallo,

Ich bin eine 39 Jährige Mutter und habe einen 16-Jährigen Sohn,den ich seit 15 Jahre alleine Erziehe.(Wir leben nicht in Deutschland)
Mein Sohn kennt seinen Vater nicht,weil der Vater es wohl nicht für nötig hält,sich um seinen Sohn zu kümmern.
Ich habe immer versucht dem Jungen alles zu ermöglichen ,obwohl ich schwere finanzielle probleme habe.Das ist auch der größte Grund,weswegen ich oft gereitzt bin und meinen Sohn anfauche,ihn beschimpfe und ausraste,wenn er was falsches sagt oder macht und ich nehme ihn selten in den arm,sage auch selten das ich ihn Liebe.. Natürlich ist das nicht richtig! Ich bereue es auch immer danach,nur ich kann mich nicht zügeln.Ich bin oft kalt und desinteressiert wenn er was sagt.Dann denke ich mir immer,das ich nicht das Ebenbild meiner Mutter sein darf.Meine Mutter ist sehr kalt und Selbstverliebt,narzistisch und rechthaberisch. Sie hat null verständniss mit gegenüber gehabt und das tut mir, bis heute noch weh.
Mein Sohn ist in der Schule immer schon faul gewesen,egal wie sehr ich ihm geholfen habe.Er hat einfach keine Lust.Wenn ich ihm sage,geh mal bitte mit dem Hund raus,wehrt er sich.Er hilft mir nicht Zuhause oder tut es nur,wenn er was möchte.Ich erkläre ihm,das ich gerade erschöpft bin,durch Arbeit,haushalt usw..Aber er sieht das nicht.Ich habe täglich strake Schulterschmerzen,Darmprobleme,derzeit einen Tinitus der mich plagt und bin kurz davor zu versinken.
Was kann ich machen,damit ich das verhältniss zu meinem Sohn aufbauen kann? Ich möchte ihn nicht verlieren und garnicht,das er sich irgendwann entfremdet.Ich bitte Euch um Hilfe.

Gruß



 

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9. Dezember 2019 um 21:12
In Antwort auf ami

Hallo,

Ich bin eine 39 Jährige Mutter und habe einen 16-Jährigen Sohn,den ich seit 15 Jahre alleine Erziehe.(Wir leben nicht in Deutschland)
Mein Sohn kennt seinen Vater nicht,weil der Vater es wohl nicht für nötig hält,sich um seinen Sohn zu kümmern.
Ich habe immer versucht dem Jungen alles zu ermöglichen ,obwohl ich schwere finanzielle probleme habe.Das ist auch der größte Grund,weswegen ich oft gereitzt bin und meinen Sohn anfauche,ihn beschimpfe und ausraste,wenn er was falsches sagt oder macht und ich nehme ihn selten in den arm,sage auch selten das ich ihn Liebe.. Natürlich ist das nicht richtig! Ich bereue es auch immer danach,nur ich kann mich nicht zügeln.Ich bin oft kalt und desinteressiert wenn er was sagt.Dann denke ich mir immer,das ich nicht das Ebenbild meiner Mutter sein darf.Meine Mutter ist sehr kalt und Selbstverliebt,narzistisch und rechthaberisch. Sie hat null verständniss mit gegenüber gehabt und das tut mir, bis heute noch weh.
Mein Sohn ist in der Schule immer schon faul gewesen,egal wie sehr ich ihm geholfen habe.Er hat einfach keine Lust.Wenn ich ihm sage,geh mal bitte mit dem Hund raus,wehrt er sich.Er hilft mir nicht Zuhause oder tut es nur,wenn er was möchte.Ich erkläre ihm,das ich gerade erschöpft bin,durch Arbeit,haushalt usw..Aber er sieht das nicht.Ich habe täglich strake Schulterschmerzen,Darmprobleme,derzeit einen Tinitus der mich plagt und bin kurz davor zu versinken.
Was kann ich machen,damit ich das verhältniss zu meinem Sohn aufbauen kann? Ich möchte ihn nicht verlieren und garnicht,das er sich irgendwann entfremdet.Ich bitte Euch um Hilfe.

Gruß



 

Du bist seit 16 Jahren Mutter, bist dir bewusst, dass du selbst aus einem schweren Elternhaus kommst... Warum ein Kind mit 23?

Welcome zur Millenniumgeneration, die du erziehst. 

Alles ermöglicht? Was ermöglicht? Kind zu sein oder als Millenniumsalleinerziehende das Kind in alle möglichen Kurse gesteckt um zu glänzen? 

Kleiner Tipp werd selbst mal erwachsen und hör auf in Selbstmitleid zu versinken.

Dein Sohn tut mir leid. 



 

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9. Dezember 2019 um 21:47
In Antwort auf ami

Hallo,

Ich bin eine 39 Jährige Mutter und habe einen 16-Jährigen Sohn,den ich seit 15 Jahre alleine Erziehe.(Wir leben nicht in Deutschland)
Mein Sohn kennt seinen Vater nicht,weil der Vater es wohl nicht für nötig hält,sich um seinen Sohn zu kümmern.
Ich habe immer versucht dem Jungen alles zu ermöglichen ,obwohl ich schwere finanzielle probleme habe.Das ist auch der größte Grund,weswegen ich oft gereitzt bin und meinen Sohn anfauche,ihn beschimpfe und ausraste,wenn er was falsches sagt oder macht und ich nehme ihn selten in den arm,sage auch selten das ich ihn Liebe.. Natürlich ist das nicht richtig! Ich bereue es auch immer danach,nur ich kann mich nicht zügeln.Ich bin oft kalt und desinteressiert wenn er was sagt.Dann denke ich mir immer,das ich nicht das Ebenbild meiner Mutter sein darf.Meine Mutter ist sehr kalt und Selbstverliebt,narzistisch und rechthaberisch. Sie hat null verständniss mit gegenüber gehabt und das tut mir, bis heute noch weh.
Mein Sohn ist in der Schule immer schon faul gewesen,egal wie sehr ich ihm geholfen habe.Er hat einfach keine Lust.Wenn ich ihm sage,geh mal bitte mit dem Hund raus,wehrt er sich.Er hilft mir nicht Zuhause oder tut es nur,wenn er was möchte.Ich erkläre ihm,das ich gerade erschöpft bin,durch Arbeit,haushalt usw..Aber er sieht das nicht.Ich habe täglich strake Schulterschmerzen,Darmprobleme,derzeit einen Tinitus der mich plagt und bin kurz davor zu versinken.
Was kann ich machen,damit ich das verhältniss zu meinem Sohn aufbauen kann? Ich möchte ihn nicht verlieren und garnicht,das er sich irgendwann entfremdet.Ich bitte Euch um Hilfe.

Gruß



 

Ist es dafür nicht zu spät? Wenn dein Kind so aufgewachsen ist, kannst du von ihm keine liebe erwarten. Du hast ihm keine liebe gegeben, er kann dir keine zurückgeben. Du bist gefrustet durch dein Leben und nimmst deinen Sohn als Ventil. Das ist der schlechteste weg. Mach Sport. Schnapp dir den Hund und mach schöne Spaziergänge. Denke daran: das wertvollste was du hast, ist dein Kind und dein Hund. Sei gut zu ihnen. Du hast auch die liebe deiner Eltern vermisst. Mach es jetzt besser. Du kannst jede Minute damit anfangen 

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9. Dezember 2019 um 22:43
In Antwort auf ami

Hallo,

Ich bin eine 39 Jährige Mutter und habe einen 16-Jährigen Sohn,den ich seit 15 Jahre alleine Erziehe.(Wir leben nicht in Deutschland)
Mein Sohn kennt seinen Vater nicht,weil der Vater es wohl nicht für nötig hält,sich um seinen Sohn zu kümmern.
Ich habe immer versucht dem Jungen alles zu ermöglichen ,obwohl ich schwere finanzielle probleme habe.Das ist auch der größte Grund,weswegen ich oft gereitzt bin und meinen Sohn anfauche,ihn beschimpfe und ausraste,wenn er was falsches sagt oder macht und ich nehme ihn selten in den arm,sage auch selten das ich ihn Liebe.. Natürlich ist das nicht richtig! Ich bereue es auch immer danach,nur ich kann mich nicht zügeln.Ich bin oft kalt und desinteressiert wenn er was sagt.Dann denke ich mir immer,das ich nicht das Ebenbild meiner Mutter sein darf.Meine Mutter ist sehr kalt und Selbstverliebt,narzistisch und rechthaberisch. Sie hat null verständniss mit gegenüber gehabt und das tut mir, bis heute noch weh.
Mein Sohn ist in der Schule immer schon faul gewesen,egal wie sehr ich ihm geholfen habe.Er hat einfach keine Lust.Wenn ich ihm sage,geh mal bitte mit dem Hund raus,wehrt er sich.Er hilft mir nicht Zuhause oder tut es nur,wenn er was möchte.Ich erkläre ihm,das ich gerade erschöpft bin,durch Arbeit,haushalt usw..Aber er sieht das nicht.Ich habe täglich strake Schulterschmerzen,Darmprobleme,derzeit einen Tinitus der mich plagt und bin kurz davor zu versinken.
Was kann ich machen,damit ich das verhältniss zu meinem Sohn aufbauen kann? Ich möchte ihn nicht verlieren und garnicht,das er sich irgendwann entfremdet.Ich bitte Euch um Hilfe.

Gruß



 

Ich muss sagen, ich bin gerade richtig enttäuscht von diesem Forum. Wie hart und aggressiv die Antworten teils sind. Auch bei meinem Beitrag, wurde mir erst mal vorgeworfen wie klein meine Welt sei - weil ich mich über meine Schwägerin aufrege, die im selben Haus mitlebt.. ähm wenn die weit weg wohnen würde, würde mich das auch alles nicht jucken aber ok -.- 

nun zu dir ich finde es gut, dass du deine Fehler schon mal selbst erkennst. Wenn es dir nicht leicht fällt, ihm liebe Dinge zu sagen, dann schreib ihm doch mal einen Brief. Und vor allem: sag auch mal Entschuldigung, wenn du weißt, du hast dich falsch verhalten. Ich denke dein Sohn hätte sicher auch Lust mal gemeinsam mit dir spazieren zu gehen und du solltest ihn auch mal fragen, was ihn interessiert. Frag ihn doch mal: was ist dein Lieblingslied? Rapper ? Film.. und hör es dir an oder schaut es euch an du solltest dir bewusst sein, dass dein Interesse an ihm, viel in ihm bewirken kann. 

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10. Dezember 2019 um 7:55
In Antwort auf pyrophoric_89

Ich muss sagen, ich bin gerade richtig enttäuscht von diesem Forum. Wie hart und aggressiv die Antworten teils sind. Auch bei meinem Beitrag, wurde mir erst mal vorgeworfen wie klein meine Welt sei - weil ich mich über meine Schwägerin aufrege, die im selben Haus mitlebt.. ähm wenn die weit weg wohnen würde, würde mich das auch alles nicht jucken aber ok -.- 

nun zu dir ich finde es gut, dass du deine Fehler schon mal selbst erkennst. Wenn es dir nicht leicht fällt, ihm liebe Dinge zu sagen, dann schreib ihm doch mal einen Brief. Und vor allem: sag auch mal Entschuldigung, wenn du weißt, du hast dich falsch verhalten. Ich denke dein Sohn hätte sicher auch Lust mal gemeinsam mit dir spazieren zu gehen und du solltest ihn auch mal fragen, was ihn interessiert. Frag ihn doch mal: was ist dein Lieblingslied? Rapper ? Film.. und hör es dir an oder schaut es euch an du solltest dir bewusst sein, dass dein Interesse an ihm, viel in ihm bewirken kann. 

Hallo Liebes,

vielen Dank für deine liebe Antwort.

Wenn ich übertrieben habe,dann rauf ich mich auch zusammen und Entschuldige mich auch.Wir gehen auch gemeinsam zum Sport und Einkaufen etc.Auch lasse ich keine Wünsche bei ihm offen und versuche ihm alles zu verwirklichen.
Die eigentliche Situaton, ist ja seit ca 2 Jahren bei uns so. Er kam in die Pubertät und ich flippe aus .Gestern hat er mir was nettes gekocht,dafür hat er natürlich viel lobe und annerkennung erhalten.Ich wünsche mir aber ein besseres verhältnis zu ihm.Ich weiss,das es in meiner Hand liegt und arbeite auch dran.Deine Tips sind Dankenswert.

Gruß

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10. Dezember 2019 um 7:56
In Antwort auf bar_sinister19

Du bist seit 16 Jahren Mutter, bist dir bewusst, dass du selbst aus einem schweren Elternhaus kommst... Warum ein Kind mit 23?

Welcome zur Millenniumgeneration, die du erziehst. 

Alles ermöglicht? Was ermöglicht? Kind zu sein oder als Millenniumsalleinerziehende das Kind in alle möglichen Kurse gesteckt um zu glänzen? 

Kleiner Tipp werd selbst mal erwachsen und hör auf in Selbstmitleid zu versinken.

Dein Sohn tut mir leid. 



 

Vielen Dank für deine Bezaubernde Antwort

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10. Dezember 2019 um 8:03
In Antwort auf fresh0000

Ist es dafür nicht zu spät? Wenn dein Kind so aufgewachsen ist, kannst du von ihm keine liebe erwarten. Du hast ihm keine liebe gegeben, er kann dir keine zurückgeben. Du bist gefrustet durch dein Leben und nimmst deinen Sohn als Ventil. Das ist der schlechteste weg. Mach Sport. Schnapp dir den Hund und mach schöne Spaziergänge. Denke daran: das wertvollste was du hast, ist dein Kind und dein Hund. Sei gut zu ihnen. Du hast auch die liebe deiner Eltern vermisst. Mach es jetzt besser. Du kannst jede Minute damit anfangen 

Hallo,

Du hast volkommen recht!

Seit er Pubertiert drehe ich durch.Es sind auch immer nur Phasen,nur derzeit ein Dauerzustand,das wir uns streiten.Am Abend ist alles wierde ok,wir unterhalten uns und Planen urlaube etc.
Ich wünsche mir einfache mehr unterstützung von ihm und das vertseht er nich.Nur kleine Aufgaben,wie Gassi gehen,müll wegbringen,zimmer aufräumen. Wenn ich ihn nicht 1000 mal drauf hinweise,mache er es nicht.

Gruß

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10. Dezember 2019 um 9:31
In Antwort auf ami

Hallo Liebes,

vielen Dank für deine liebe Antwort.

Wenn ich übertrieben habe,dann rauf ich mich auch zusammen und Entschuldige mich auch.Wir gehen auch gemeinsam zum Sport und Einkaufen etc.Auch lasse ich keine Wünsche bei ihm offen und versuche ihm alles zu verwirklichen.
Die eigentliche Situaton, ist ja seit ca 2 Jahren bei uns so. Er kam in die Pubertät und ich flippe aus .Gestern hat er mir was nettes gekocht,dafür hat er natürlich viel lobe und annerkennung erhalten.Ich wünsche mir aber ein besseres verhältnis zu ihm.Ich weiss,das es in meiner Hand liegt und arbeite auch dran.Deine Tips sind Dankenswert.

Gruß

Ich denke, dass 'Erfüllen aller Wünsche' ist schon ein Problem. Du gibst ihm sehr viel, alles, was Du kannst, und erwartest dafür einen Gegenleistung - Hilfe im Haushalt, Engagement, Dankbarkeit, halt einfach, dass er sich genauso anstrengt, wie Du Dich anstrengst. So eine Gleichung geht aber nicht auf, wenn man dafür nicht die Rahmenbedingungen absteckt bzw. am besten schon in der Kindheit abgesteckt hat.

Er ist 16, ich weiß nicht, wo Ihr lebt, aber mit 16 würde ich ganz bestimmt nicht mehr viele Wünsche erfüllen - da würde ich mein Kind dazu anleiten, selbst daran zu arbeiten, die eigenen (materiellen) Wünsche zu erfüllen - mit einem Nebenjob z. B. Etwas, was auch ganz wichtig ist, ist, dass er natürlich begonnen hat, sich abzunabeln. Alleinerziehende mit einem Kind machen oft den Fehler, ihren Sohn oder ihre Tochter als eine Art Partnerersatz zu sehen; sie machen ihn oder sie zu ihrem Vertrauten, zu ihrem Ein und Alles, und sind dann wahnsinnig vor den Kopf gestoßen, wenn dieser 'Partner' auf einmal flügge wird, andere Interessen hat, keinen Bock hat, viel Zeit mit dem Elternteil zu verbringen (Mütter neigen dazu mehr als Väter, denke ich) und nicht genügend Mithilfe und Dankbarkeit zeigt. Das kann sehr, sehr unschön werden, wenn Du nicht anerkennen kannst, dass er eigenständig ist / wird. Du musst diesen Abnabelungsprozess zulassen und ihn auch selbst durchlaufen.

Daher würde ich mich bei ihm erstmal eher zurückziehen, sowohl materiell als auch beim Umsorgen. Wenn es Dir mit dem Haushalt zu viel wird, mach' einen Haushaltsplan mit ihm, wo er genau sieht, was von ihm wann erwartet wird. Geh' alleine oder mit einer Freundin zum Essen aus und sag' ihm, er müsse sich halt etwas kochen (und danach auch aufräumen). Lass ihn mal seine Flügel ausprobieren. Bei schlechten schulischen Leistungen wirst Du in dem Alter wenig machen können, wenn er bis jetzt noch nicht kapiert hat, dass er für sich selber und seine Ziele lernt, dann glaube ich nicht, dass Du das ändern kannst. Ein Schnuppern in die Arbeitswelt könnte das vielleicht, so dass ihm klar wird, was er denn vom Leben will.

Du musst Dich ganz dringend als eine Mutter sehen. Und eine Mutter umsorgt nicht nur, sondern ebnet vor allen Dingen den Weg in die Selbstständigkeit. Gehe Deinen Interessen nach, stelle sicher, dass es ihm nicht am Nötigsten fehlt und gib ihm Hilfestellung, sich zu entwickeln. Ich denke, wenn Du Deine Einstellung zu ihm ändern kannst, wirst Du auch weniger aggressiv ihm gegenüber sein. 

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11. Dezember 2019 um 3:28
In Antwort auf ami

Hallo,

Ich bin eine 39 Jährige Mutter und habe einen 16-Jährigen Sohn,den ich seit 15 Jahre alleine Erziehe.(Wir leben nicht in Deutschland)
Mein Sohn kennt seinen Vater nicht,weil der Vater es wohl nicht für nötig hält,sich um seinen Sohn zu kümmern.
Ich habe immer versucht dem Jungen alles zu ermöglichen ,obwohl ich schwere finanzielle probleme habe.Das ist auch der größte Grund,weswegen ich oft gereitzt bin und meinen Sohn anfauche,ihn beschimpfe und ausraste,wenn er was falsches sagt oder macht und ich nehme ihn selten in den arm,sage auch selten das ich ihn Liebe.. Natürlich ist das nicht richtig! Ich bereue es auch immer danach,nur ich kann mich nicht zügeln.Ich bin oft kalt und desinteressiert wenn er was sagt.Dann denke ich mir immer,das ich nicht das Ebenbild meiner Mutter sein darf.Meine Mutter ist sehr kalt und Selbstverliebt,narzistisch und rechthaberisch. Sie hat null verständniss mit gegenüber gehabt und das tut mir, bis heute noch weh.
Mein Sohn ist in der Schule immer schon faul gewesen,egal wie sehr ich ihm geholfen habe.Er hat einfach keine Lust.Wenn ich ihm sage,geh mal bitte mit dem Hund raus,wehrt er sich.Er hilft mir nicht Zuhause oder tut es nur,wenn er was möchte.Ich erkläre ihm,das ich gerade erschöpft bin,durch Arbeit,haushalt usw..Aber er sieht das nicht.Ich habe täglich strake Schulterschmerzen,Darmprobleme,derzeit einen Tinitus der mich plagt und bin kurz davor zu versinken.
Was kann ich machen,damit ich das verhältniss zu meinem Sohn aufbauen kann? Ich möchte ihn nicht verlieren und garnicht,das er sich irgendwann entfremdet.Ich bitte Euch um Hilfe.

Gruß



 

du weißt es....  bekommst es trotzdem nicht geschafft ihn in den arm zu nehmen??? 

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11. Dezember 2019 um 3:29
In Antwort auf bar_sinister19

Du bist seit 16 Jahren Mutter, bist dir bewusst, dass du selbst aus einem schweren Elternhaus kommst... Warum ein Kind mit 23?

Welcome zur Millenniumgeneration, die du erziehst. 

Alles ermöglicht? Was ermöglicht? Kind zu sein oder als Millenniumsalleinerziehende das Kind in alle möglichen Kurse gesteckt um zu glänzen? 

Kleiner Tipp werd selbst mal erwachsen und hör auf in Selbstmitleid zu versinken.

Dein Sohn tut mir leid. 



 

gute Antwort!   mehr gehts hier um SelbstMitleid als um Mitleid ihrem Sohn gegenüber

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11. Dezember 2019 um 3:31

und in einem anderen Beitrag beklagst DU dich dass deine Mutter kalt zu dir ist?  ernsthaft jetzt? 

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11. Dezember 2019 um 6:51
In Antwort auf ami

Hallo,

Ich bin eine 39 Jährige Mutter und habe einen 16-Jährigen Sohn,den ich seit 15 Jahre alleine Erziehe.(Wir leben nicht in Deutschland)
Mein Sohn kennt seinen Vater nicht,weil der Vater es wohl nicht für nötig hält,sich um seinen Sohn zu kümmern.
Ich habe immer versucht dem Jungen alles zu ermöglichen ,obwohl ich schwere finanzielle probleme habe.Das ist auch der größte Grund,weswegen ich oft gereitzt bin und meinen Sohn anfauche,ihn beschimpfe und ausraste,wenn er was falsches sagt oder macht und ich nehme ihn selten in den arm,sage auch selten das ich ihn Liebe.. Natürlich ist das nicht richtig! Ich bereue es auch immer danach,nur ich kann mich nicht zügeln.Ich bin oft kalt und desinteressiert wenn er was sagt.Dann denke ich mir immer,das ich nicht das Ebenbild meiner Mutter sein darf.Meine Mutter ist sehr kalt und Selbstverliebt,narzistisch und rechthaberisch. Sie hat null verständniss mit gegenüber gehabt und das tut mir, bis heute noch weh.
Mein Sohn ist in der Schule immer schon faul gewesen,egal wie sehr ich ihm geholfen habe.Er hat einfach keine Lust.Wenn ich ihm sage,geh mal bitte mit dem Hund raus,wehrt er sich.Er hilft mir nicht Zuhause oder tut es nur,wenn er was möchte.Ich erkläre ihm,das ich gerade erschöpft bin,durch Arbeit,haushalt usw..Aber er sieht das nicht.Ich habe täglich strake Schulterschmerzen,Darmprobleme,derzeit einen Tinitus der mich plagt und bin kurz davor zu versinken.
Was kann ich machen,damit ich das verhältniss zu meinem Sohn aufbauen kann? Ich möchte ihn nicht verlieren und garnicht,das er sich irgendwann entfremdet.Ich bitte Euch um Hilfe.

Gruß



 

Erstmal finde ich es gut dass du dein Verhalten selber erkennst und wo das alles herkommt, die Meisten reflektieren sich selbst vermutlich gar nicht und wuerden alles auf das Verhalten des Kindes abschieben.
Setzt dich doch einfach mit ihm zusammen und sage ihm genau das was du hier aufgeschrieben hast, mit 16 ist er in der Lage das zu verstehen.
Hast du sonst irgendein Hobby was du gerne machst? Oder Freundinnen? Irgendwas was dich wieder aufbaut oder irgendeine Person die dir dabei evtl. helfen kann.

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11. Dezember 2019 um 6:55
In Antwort auf pyrophoric_89

Ich muss sagen, ich bin gerade richtig enttäuscht von diesem Forum. Wie hart und aggressiv die Antworten teils sind. Auch bei meinem Beitrag, wurde mir erst mal vorgeworfen wie klein meine Welt sei - weil ich mich über meine Schwägerin aufrege, die im selben Haus mitlebt.. ähm wenn die weit weg wohnen würde, würde mich das auch alles nicht jucken aber ok -.- 

nun zu dir ich finde es gut, dass du deine Fehler schon mal selbst erkennst. Wenn es dir nicht leicht fällt, ihm liebe Dinge zu sagen, dann schreib ihm doch mal einen Brief. Und vor allem: sag auch mal Entschuldigung, wenn du weißt, du hast dich falsch verhalten. Ich denke dein Sohn hätte sicher auch Lust mal gemeinsam mit dir spazieren zu gehen und du solltest ihn auch mal fragen, was ihn interessiert. Frag ihn doch mal: was ist dein Lieblingslied? Rapper ? Film.. und hör es dir an oder schaut es euch an du solltest dir bewusst sein, dass dein Interesse an ihm, viel in ihm bewirken kann. 

Hart und aggressiv oder anders ausgedrueckt: Nicht die Antworten/den Kuschelkurs den du dir erhofft hast?
 

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11. Dezember 2019 um 13:02
In Antwort auf ami

Hallo,

Ich bin eine 39 Jährige Mutter und habe einen 16-Jährigen Sohn,den ich seit 15 Jahre alleine Erziehe.(Wir leben nicht in Deutschland)
Mein Sohn kennt seinen Vater nicht,weil der Vater es wohl nicht für nötig hält,sich um seinen Sohn zu kümmern.
Ich habe immer versucht dem Jungen alles zu ermöglichen ,obwohl ich schwere finanzielle probleme habe.Das ist auch der größte Grund,weswegen ich oft gereitzt bin und meinen Sohn anfauche,ihn beschimpfe und ausraste,wenn er was falsches sagt oder macht und ich nehme ihn selten in den arm,sage auch selten das ich ihn Liebe.. Natürlich ist das nicht richtig! Ich bereue es auch immer danach,nur ich kann mich nicht zügeln.Ich bin oft kalt und desinteressiert wenn er was sagt.Dann denke ich mir immer,das ich nicht das Ebenbild meiner Mutter sein darf.Meine Mutter ist sehr kalt und Selbstverliebt,narzistisch und rechthaberisch. Sie hat null verständniss mit gegenüber gehabt und das tut mir, bis heute noch weh.
Mein Sohn ist in der Schule immer schon faul gewesen,egal wie sehr ich ihm geholfen habe.Er hat einfach keine Lust.Wenn ich ihm sage,geh mal bitte mit dem Hund raus,wehrt er sich.Er hilft mir nicht Zuhause oder tut es nur,wenn er was möchte.Ich erkläre ihm,das ich gerade erschöpft bin,durch Arbeit,haushalt usw..Aber er sieht das nicht.Ich habe täglich strake Schulterschmerzen,Darmprobleme,derzeit einen Tinitus der mich plagt und bin kurz davor zu versinken.
Was kann ich machen,damit ich das verhältniss zu meinem Sohn aufbauen kann? Ich möchte ihn nicht verlieren und garnicht,das er sich irgendwann entfremdet.Ich bitte Euch um Hilfe.

Gruß



 

Lass ihn deinen Beitrag lesen. 

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19. Dezember 2019 um 21:25

Hast du mal daran gedacht, dir professionelle Hilfe von einem Psychologen zu holen? Du drehst am Rad weil du einfach dauererschöpft bist und vielleicht auch eine falsche Vorstellung davon hast, wie du Liebe und Zuneigung zu deinem  Kind ausdrücken kannst und sollst.

Alles ermöglichen liest sich so, als ob du versuchst, ihn mit materiellen Dingen zuzuschütten. Bis zu einem gewissen Grad ist das natürlich nett, jedoch ist auch anderes wichtig. Du als Mutter musst nicht versuchen beste Freundin zu sein und dieses dauernde dich entschuldigen, wenn du dich mal wieder nicht unter Kontrolle hast, bringt es auch nicht. 

Du musst lernen, was du gegen deine Unzufriedenheit, deinen Stress und deine Ausraster machen kannst.

Alles andere liest sich eher so, als ob dein Kind nur Extreme erlebt - entweder Überschüttung mit Liebesbekundungen oder Zusammenstauchen wg Kleinigkeiten. 

Du brauchst Hilfe. Das kannst du nicht alleine wuppen. Denk daran, für dein Kind ist die Erziehung eignetlich gelaufen. Das was du bis jetzt nicht erzogen hast, wird er nur noch schwer aufnehmen. Was er bis jetzt verinnerlicht hat, ist dass es bei dir immer von einem Extrem ins nächste geht und er scih nicht auf dich verlassen kann. Du bist die Mutter und solltest versuchen ihm eine Stütze zu sein, während er verscuht, das Leben zu erkunden. Doch um das zu können, musst du mehr bei dir sein. Bitte, such dir Hilfe. 

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19. Dezember 2019 um 21:25

Hast du mal daran gedacht, dir professionelle Hilfe von einem Psychologen zu holen? Du drehst am Rad weil du einfach dauererschöpft bist und vielleicht auch eine falsche Vorstellung davon hast, wie du Liebe und Zuneigung zu deinem  Kind ausdrücken kannst und sollst.

Alles ermöglichen liest sich so, als ob du versuchst, ihn mit materiellen Dingen zuzuschütten. Bis zu einem gewissen Grad ist das natürlich nett, jedoch ist auch anderes wichtig. Du als Mutter musst nicht versuchen beste Freundin zu sein und dieses dauernde dich entschuldigen, wenn du dich mal wieder nicht unter Kontrolle hast, bringt es auch nicht. 

Du musst lernen, was du gegen deine Unzufriedenheit, deinen Stress und deine Ausraster machen kannst.

Alles andere liest sich eher so, als ob dein Kind nur Extreme erlebt - entweder Überschüttung mit Liebesbekundungen oder Zusammenstauchen wg Kleinigkeiten. 

Du brauchst Hilfe. Das kannst du nicht alleine wuppen. Denk daran, für dein Kind ist die Erziehung eignetlich gelaufen. Das was du bis jetzt nicht erzogen hast, wird er nur noch schwer aufnehmen. Was er bis jetzt verinnerlicht hat, ist dass es bei dir immer von einem Extrem ins nächste geht und er scih nicht auf dich verlassen kann. Du bist die Mutter und solltest versuchen ihm eine Stütze zu sein, während er verscuht, das Leben zu erkunden. Doch um das zu können, musst du mehr bei dir sein. Bitte, such dir Hilfe. 

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