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5. Juni 2008 um 19:32

Wir hatten soviel Spaß gehabt. An diesem Tag. Mark sollte auf dem Sofa im Wohnzimmer schlafen und Stefan und ich in meinem Zimmer. Auf dem Weg zu mir haben wir noch eine Pizza gegessen, aber die war nicht so gut. Zu viel Oregano. Als wir bei mir waren, sind wir direkt schlafen gegangen. Es war erst 10 Uhr aber wir waren halt müde. Meine Eltern waren nicht da. In der Kneipe natürlich. Stefan und ich lagen eng beieinander und ich habe geschlafen, wie schon lange nicht mehr. Ich war so glücklich und unglaublich zufrieden. Es muss ca. um 1 Uhr morgens gewesen sein, als ich das Gefühl hatte, dass irgentwas stört. Auch Stefan merkte es.Aber wir hatten so tief geschlafen, dass wir nicht sagen konnten, was los war. Einige Zeit verbrachte ich damit, nach dem kleinen Lichtschalter zu suchen, der an dem Kabel meiner Salzkristalllampe war. Als ich ihn endlich gefunden habe und das Licht den Raum erhellte, setzten wir uns hin, um zu prüfen, was das Problem war. Doch sobald das Licht an war, war wieder alles normal. Ich dachte, das hätte ich mir nur eingebildet. Die Tatsache, dass auch Stefan es bemerkt hat, fiel mir nicht auf. Ich war ja quasi noch am schlafen. Wir legten uns wieder hin und ich zog einfach den Stecker raus, damit das Licht ausgeht. Dann fing es wieder an, das was störte.
"Schatz?" fragte ich.
"hm?"
"was ist los?"
"keine ahnung"
"ok"
er kam näher, umarmte mich eng. Wir kuschelten uns aneinander und ich war kurz davor einzuschlafen, als ich hörte, wie jemand mit dem Schlüssel im Schloss rumstochert. Dann ging das Licht im Flur an und ich hörte meine Mutter durch den Flur stürzen, auf Stöckelschuhen und besoffen. Ich schrag auf, plötzlich wurde mir alles klar und es ging alles sehr schnell in meinem Kopf. Scheiße , dachte ich, so ne scheiße. Da riss sie auch schon die Tür auf, das grelle Licht aus dem Flur blendete mich . Ich konnte sie nicht sehen, nur ihre Umrisse.Ich spürte mein Herz klopfen, meine Hände zitterten und ich war jetzt schon den Tränen nah. Sie machte das Licht in meinem Zimmer an, Stefan saß neben mir und schien noch nicht begriffen zuhaben, wie schlimm das war, was hier gerade passierte. Auch im Wohnzimmer wurde das Licht angemacht. Meine Mutter krächste ich solle SOFORT in die Küche kommen. Ich stand auf und zog mich an. Ich hörte meinen Vater sagen "ach komm Monika, lass doch" und sie sagte "warum fällst du mir so in den Rücken? Du untergräbst meine Authorität! Siehst du , jetzt kommt sie nicht! Die scheißt doch drauf, was mit uns ist. Nicht mal die Tür macht sie mir auf!" Sie rannte wieder in den Flur, wo ich ihr schon entgegen kam. Natürlich war ich auf dem Weg zu ihr in die Küche, aber es war kalt. Eiskalt. Also zog ich mich natürlich erst an. Sie brüllte irgentwas davon, dass sie keinen Zugang zu ihrer eigenen Wohnung hat und das dann gefälligst erst recht kein anderer Zugang haben darf. Mark und Stefan waren inzwischen ebenfalls angezogen. Sie standen gemeinsam im Flur und ich hörte sie tuscheln, aber ich konnte sie nicht verstehen. Ich konnte nichts von all dem verstehen. Ich zitterte, wie von Kälte, dabei hatte ich genug an. Ich kann mich genau daran erinnern, dass ich nicht das Gefühl hatte, die Kälte komme von außen, sondern von innen. So ein Lärm in meinem Kopf. Ich konnte selbst kaum denken, das einzige was mir immer wieder durch den Kopf ging, war "scheiße, so ne scheiße". Aber es war nicht wie ein Fluchen wenn man sauer ist, es war verzweiflung. ich wusste nicht mehr wohin mit mir. Sie stand vor mir, das Licht schien mir direkt in die Augen, sie schrie. Sie klagte mich an, aber ich konnte ihre Worte nicht verstehen. Da war so ein Druck in meinem Kopf, wie Nebel, der alles undurchsichtig macht. Ich hatte mir ehrlich vorgenommen, dass mit dem Kiffen sein zu lassen, aber ich wünschte mir in diesem Moment nichts mehr, als dieses zarte Gefühl im Hals, den sanften Geschmack nach Tannennadeln, wenn man so will. Ich fand schon immer, dass Peace so schmeckt, wie Tannennadeln riechen. Das harmonische blubbern und dann das Kickloch, und mit einem mal ist Frieden in der Welt. Sie schreit und schreit, aber es tut nicht weh. Ich wünschte, es wäre so gewesen. War es aber nicht. Schließlich hatte ich ja eingesehen, dass das alles nicht der richtige Weg ist. Ich bin ja dann selbst nicht besser als sie.Ich kam zur Besinnung, als ich erkannte, dass sie inzwischen von mir abgelassen hat und dabei war, die Jungs rauszuschmeißen. Jetzt bekamm ich richtig angst. Mir wurde schwindlich und ich musste heulen. Ich hatte so gehofft, es würde diesmal anders laufen. Und mein Vater? fragt man sich jetzt, was macht der während all dem? Nichts natürlich. So wie immer. Er geht langsam durch den Flur in die Küche, öffnet mit großer Geduld und Sorgfalt den Schrank, in dem die Frankenheim Gläser stehen, nimmt zwei davon, gießt in beide ein, zündet sich eine Zigarette an und steht mit dem Rücken zu uns am Fenster und glotzt. Er wendet nichts mehr ein, steht nur da und glotz. Als würde er auf den Bus warten. Am Fenster.





Diese Vorstellung hatte ich oft. Eigentlich jedes Mal wenn ich hier entlang ging.Die Straße rauf zur Kneipe. Ich stelle mir vor, wie ich hier lang laufe, und neben mir Freunde mit dem Auto anhalten. Der Typ hinterm Steuer sagt: " Was ist? kommst du?" Ich sage :"klar, habt ihr meine Sachen?" "nein, wir kaufen dir neue". Ich steige ein und wir fahren weg. Für immer. Nicht in den Urlaub, aber in ein anderes Land. Vielleicht Holland, da fahrn die ja eh ständig hin und Danny hat Freunde da. Aber wir wohnen nicht bei ihnen. Wir wohnen am Strand, damit wir nicht gefunden werden. Wir verstecken uns, aber es ist keine unangenehme situation. Es ist unglaublich entspannend, nur so da zu liegen , zu kiffen und zu schlafen. Warten. Einfach warten, bis alles besser geworden ist. Wann das ist? Vielleicht wenn ich 18 bin und dann nicht mehr abhänig bin von meinen Eltern. Einfach weg, ohne ein Wort. Für immer. Ich öffne die Tür, sehe in die glasigen Augen meiner Eltern, man kann kaum durch den Zigarettenqualm durchsehen, überall Versager im Alter meiner Mutter, besoffen kreischend, lachend, saufend. Dann nimmt sie mich zu sich und stellt mich allen vor, die mich noch nicht kennen. Sie sieht stolz aus dabei,ich lasse es geschehen, weil ich eh keine wahl
habe.



Ich werfe ihm einen letzten flehenden blick zu, meine mutter geht in die Küche. Wir sind für kurze zeit im flur allein. Aber ich bekomme kein wort heraus, weil die tränen meine stimme verstummen lassen und ich zu viel angst habe, einen fehler zu machen. Ich sehe ihn an und mein blick bettelt, er soll mir helfen. Ich sehe seine hilflosigkeit. es tut mir leid. In was für eine lage ich ihn hier bringe. er kann mir nicht helfen. das ist nicht seine schuld. ich bin schuld. das ist meine suppe und ich muss sie alleine essen. es tut mir so leid flüstere ich kaum hörbar, mit dem zittern in der stimme.er streichelt über meine wange, küsst zart meine lippen, sagt, schon gut, alles wird gut.Seine lippen sind kalt und feucht, er hat angst, ich kann es riechen. er sieht mich an mit unendlicher liebe im blick und als müsse er für immer abschied nehmen. was in diesem moment garnicht so abwegig aussah, weil meine mutter in der küche mit einem messer rumhantierte. sie kommt in den flur, mit dem messer in der hand. aber ich habe keine angst mehr, ich bin taub geworden. vor meinen augen sehe ich schwarze punkte wirr herrumschwirren, wie wenn man geblendet ist und dann die augen schließt. ich habe mich damit abgefunden, dass ich nun sterben muss. vorbei, denke ich. ich küsse ihn, flüstere in sein ohr "ich liebe dich" und es klingt wie ein röcheln, weil ich so sehr weine. es bricht sein herz, er ist den tränen nah, ich liebe dich auch, mehr als alles andere. Die Tür geht zu . er ist weg. ich bin allein. mit ihr. und meinem schicksal. und all der schuld. sie geht zurück in die küche, legt das messer weg. man sollte meinen , ich wäre erleichtert. war ich aber nicht.



Ich sprühre, wie meine Beine unter mir nach lassen, will mich hinsetzten. Wage aber nicht , meine augen aufzumachen. Will mich hinsetzen ohne die augen zu öffnen, bin mir nicht im klaren, was eigentlich los ist. So ähnlich wie filmriss. Dunkelheit in meinem kopf. ich höre nichts, spühre nur, wie mein körper an kraft verliert. ich öffne doch die augen, um zu sehen wo ich bin. und wo bin ich? ich stehe HINTER dem Schrank. das ist, warum ich mich nicht hinsetzen kann. aber ich kann sehen, was im raum passiert, blut rinnt den spiegel herunter. es passiert nichts, es ist ruhe. ist wirklich ruhe? plötzlich kommt die erinnerung zurück. ich sehe, wie die tür zu geht. stefan ist weg.



damals, als ich klein war, war mein vater sehr gewalttätig. bis zu diesem einen tag. als ich meine schwester verlor. ab diesem tag war er ruhig, sagte kaum was, bewegte sich langsam und wohl überlegt. schrie nie, wurde nie wütend. ich dachte er wäre ein besser mensch als sie, weil ich mich nicht erinnerte an das , was vor dem schweigen passiert ist.



heute, jahre später, stehe ich hinter dem schrank und weiß nicht, wie ich hier hin gekommen bin. ich öffne die augen und erinnere mich an das, was mich hier hin getrieben hat. die tür geht zu. immer wieder. wie in einem film, die dvd hängt.er ist weg. ich geh in mein zimmer, suche nach der klinge. suche, suche....ich höre ihre schritte auf den weißen fliesen im flur. bleibe stehen, mache mich bereit. nehme eine batterie in die hand, mache eine faust darum. damit meine finger nicht brechen, wenn ich sie schlage. ich bin nicht wütend, ich habe keinen überlebensdrang. ich will sie töten. sie kommt auf mich zu, schreit. ich höre sie nicht, sehe nur ihre mimik. es sieht lustig aus und mein hass geht verloren. sie widert mich an, mehr nicht.ich lache ihr ins gesicht. sie schubst mich. ich flüstere, sie soll auf hören. mein vater erwacht aus seiner starre, sieht, wie sie mich schubst. ich sehe liebe in seinem blick . er rennt auf sie zu. packt sie am kragen, drückt sie gegen den spiegel, hebt sie hoch, ballt die faust, sie schreit, aber ich kann sie nicht hören,er holt aus und schlägt sie ins gesicht. einmal, noch mal, er sagt kein wort. blut rinnt den spiegel entlang, tropft auf den lilafarbenen teppich, auf dem glückliche tiere an ballons fliegend abgebildet sind.ich bin schon viel zu alt für so einen teppich. auch die elefanten auf meiner tapete passen nicht zu einer 9.klässlerin. in dem hochbett hatte ich bereits sex. alles was von meiner kindheit geblieben ist, ist der mit blut befleckte teppich.er lässt sie los, sie sackt zusammen. sitzt auf dem boden. mir wird schwindlig. ich spühre weder körper noch geist.



einige stunden sind vergangen. sie ist aufgestanden und ich bin nicht mehr hinter dem schrank. aber in der küche, weil sie will, dass ich da bin. ich sage, ich bin müde, möchte zu bett.sie erlaubt es nicht, sagt ich würde mich umbringen, falls sie mich allein lässt, aber so leicht würde sie es mir nicht machen, diesmal sei ich zu weit gegangen. du bist schuld, dass dein vater mich schlägt. ist es das was du wolltest? das du stirbst, das ist was ich wollte. Sie sagt ich soll im Wohnzimmer schlafen, ich denke, besser als nichts. Gehe ins Wohnzimmer, wo nur eine sehr dünne decke liegt, mir ist kalt. sie sagt zu mir :
"zieh dich aus"
"w-was?"
"zieh dich aus"
"nein"
"doch"
keine antwort, nur angst
"zieh dich aus, oder ich zieh dich aus."
mein vater kommt dazu. setzt sich in den sessel gegenüber des sofas. beobachtet mich.
sie sagt wieder "zieh dich aus"
"mir ist kalt, ich will mich nicht ausziehen" antworte ich
" man schläft nicht angezogen" sagt sie.
"zieh deine hose aus"
ich schäme mich, will mich nicht ausziehen. nehme die decke, lege sie über mich, ziehe die hose aus, unter der decke, damit er mich nicht sehen kann. er steht auf und geht weg. meine mutter sitzt am computer und fängt an mit
"weißt du Sabine?"
ich seuftze und denke, bitte nicht schon wieder
"ich war heute mit deinem vater im Birkeneck.Ich hatte Streit mit diesem Penner. ich habe ihn sitzen lassen, alleine in der kneipe. mein glas war noch voll und ich hatte meinen schlüssel nicht dabei, weil ich dachte, dein vater hat ja einen schlüssel und wir brauchen nicht zwei. Ich bin zu Michael gegangen. Ich habe mit ihm geschlafen. und was sagt er danach zu mir?"
"danke?" denke ich ironisch.
" ... sagt er zu mir"
plötzlich ist dieser mensch mir symphatisch. passender hätte man es nicht ausdrücken können.
"Ich gehe also nach hause, wo du bist. und du bist auch eine ... denn du bist meine tochter und du bist in meiner wohnung mit zwei jungs und ich weiß genau was ihr treibt. ich komme trotzdem hierhin, ohne schlüssel. klingle die ganze zeit. klingle und klingle. stehe in der kälte und frage mich wo dein vater ist, wo du bist.Aber dein vater, der naive idiot, wartet immernoch in der kneipe dass ich zurück komme. " sie dreht mir den rücken zu und ich ziehe heimlich die hose wieder an. schon besser denke ich und lehne mich zurück.

Es klingelt an der tür. ich schrecke erneut auf. meine mutter öffnet, die polizei steht vor der tür."bei uns auf der wache waren zwei jungs, sie waren völlig aufgelöst und sagten ihre freundin wäre zuhause in gefahr, wir sollten mal nach dem rechten sehen . das war sicher ein missverständnis, aber wir sind verpflichtet..." meine mutter fällt ihnen ins wort, sagt, wie bitte? die nachbarn haben sich über laute musik beschwert? "nein, nicht die nachbarn, zwei jungs war...." "die jungs? beschweren sich , es wäre zu laut hier??" "nein, keiner besch..." mein vater kommt dazu und bittet die beamten rein. sie kommen ins wohnzimmer, wo ich in die decke gekauert auf dem sofa sitze, die frau fragt "geht es dir gut?" ich nicke aber meine augen sprechen ihre eigene sprache. meine mutter dreht uns den rücken zu und ich werfe auch ihnen einen flehenden blick zu aber solange ich nichts sage, können sie ncihts machen. sie fragen bewusst noch mal nach und ich weiß, das ist meine letzte chance, aber meine mutter starrt mich an und ich stottere nein danke, es ist alles in ordnung. wir hatten einen streit aber es ist halb so wild.
"na da hast du aber sehr liebe freunde dass die sich solche sorgen machen, wenn ihr nur einen kleinen streit hattet" meine mutter begleitet sie zur tür und wünscht eine angenehme nacht. die tür geht zu. zum zweiten mal diese nacht. und mir wird klar, das diese sache noch nicht erledigt war.


"Gib mir dein Handy"
ich nehme es, tue die karte raus, gebe es ihr.
"gib mir stefan telefonnummer"
sie gibt mir das handy zurück, ich suche sie raus.

"stefan? monika hier, die mutter von sabine.

ich möchte dir hiermit mitteilen, dass deien beziehung zu meiner tochter geschichte ist. du wirst sie nie wieder sehen ,sie wird deine anrufe nicht entgegen nehmen können, deine emails und icq nachrichten nicht beantworten und deine briefe nicht zugestellt bekommen. kommst du ihr näher als 20 meter, bekommst du post von meinem anwalt. du wirst meine familie nicht zerstören"
sie legt auf und zündet meine simkarte an, wirft das handy aus dem fenster.

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17. Juni 2008 um 21:11

Warum
sagt dazu niemand was?

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20. Juni 2008 um 19:01

...
meinste das ironisch?

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22. Juni 2008 um 8:41

Ja
gut, das dachte ich halt,weil du gefragt hast,was ich denn hörn will.
ich weiß egtl garnich was ich dazu hörn will.
is jez ja auch schon jahre her, den text da hab ich geschrieben kurz önach dem es passiert is und ihn vor kurzem wiedergefunden. da spricht also tatsächlich die 13jährige von damals.
ich bin inzwischen 19
ja, nach dieser nacht bin ich dann, auf das drängen meiner freunde hin, von zuhause abgehaun. war dann n paar tage in bonn bei der familie einer meiner freundinnen, die meine mutter nicht kannte.die ham mir dann geraten, zum jugendamt zugehn, wovor ich furchtbare angst hatte. aber irgentwas musste man ja machen also bin ich halt hingegangen.die ham nich sofort zurück nach düsseldorf geholt, wo ich dann zwei wochen in ner jugendschutzstelle war, so ne art kurzzeitheim. dann ham die mich zurück nach hause geschickt, was natürlich ne katastrophe war. wir ham so betreuer bekommen, die uns dann immer besucht habn und die haben mich irgentwann gefragt, ob ich ausziehen will. dann kam ich wieder in die jungendschutzstelle, für drei monate diesmal, und danach in ne jugendwg, so mit betreuern und so,wien heim nur schöner. und jez wohn ich seit zwei jahren in meiner eigenen wohnung, hab meine therapie fast fertig und den kontakt zu meinen eltern abgebrochen. alles in allem gehts mir natürlich besser, aber man braucht familie und ich steh allein da...

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23. Juni 2008 um 16:12

Ich
hatte die ganze zeit kontakt zu ihnen, immer mal wieder, aber es ist immerwieder eskalliert und hat mich nur fertig gemacht.
für die beiden wars sicher auch nicht leicht..

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