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Hilfe...Polypen???

4. März 2008 um 14:45

hallo zusammen,

ich brauch eure Hilfe...

ich hätte ein kleines oder großes Anliegen.

Mein Sohn Justin (3 Jahre) ist seit fast einem Jahr im Kindergarten. Und seit Geburt an eigentlich ist er immer recht anfällig was Mittelohrentzündungen betrifft. Also, sobald er Schnupfen oder Husten hat, legt es sich bei ihm immer gleich mit auf die Ohren. Meist ist es aber gar keine richtige Mittelohrentzündung (hatte er erst einmal ganz schlimm, mit Tränen und Schmerzen usw.) sondern wahrscheinlich mehr ein Druck auf die Ohren. Er ist ja erst 3 Jahre alt, deshalb kann er es mir auch nicht so richtig erklären. Er sagt immer er hat Steine in seine Ohren. Vor ein paar Wochen hatte er wieder Schnupfen und recht starken Husten und da hat er gesagt er hat Steine in die Ohren, dann hab ich gesagt, ok, dann müssen wir Tropfen rein tun. Daraufhin hat er gesagt, nein mama, das war nur ein Spaß. Also ich glaub, dass ers mir nur nicht mehr sagen will, weil er es nicht leiden kann, wenn ich ihm Tropfen ins Ohr tue.

Er ist ja auch erblich vorbelastet. Ich hatte als Kind ständig Mittelohrentzündung. Hab aber immer noch Mandeln und Polypen.

Schon vor einem Jahr, hat ja unsere Kinderärztin gesagt ich soll zum HNO-Arzt, weil die Polypen raus müssen. (Lt. ihr läge Justin schon zum 3. Mal unterm Messer, d. h. sie ist immer schnell beim operieren - ganz das Gegenteil von mir )

Ok, was sein muss, muss sein hab ich gedacht und bin zum HNO-Arzt. Dieser hat festgestellt das Justin große Polypen hat, aber keine Wasseransammlung zu sehen ist, was angeblich typisch für Polypen wär. Der HNO-Arzt sagte ich solle erstmal abwarten. Das hab ich nun auch getan.

Momentan fällt mir nur auf, dass Justin recht "schwerhörig" ist. Er sagt immer ich soll lauter reden usw. Jetzt weiß ich nicht, ob es schon chronisch ist, dass er nen "Druck" oder so hat oder ob wieder was drinsteckt (Schnupfen o. Ä.). Mit dem Kiga ist es ja immer so ein Ding, da hat ständig ein anderes Kind was und mein Justin bringts mit nach Hause.

Das er krankhaft schwerhörig ist, kann ich mir nicht vorstellen. Erstens wurde ja als Baby ein Test gemacht und außerdem hab ich gelesen das schwerhörige Kinder Sprachschwierigkeiten haben und er kann für sein Alter sehr gut reden und sich ausdrücken. Beim Gepspräch im Kiga sagte man mir, dass es selten ist, dass ein 3-jähriges Kind sich so ausdrücken kann und seine sprachlichen Fähigkeiten so weit gefächert sind.

Ich hab jetzt heute nen Termin bei einem anderen Kinderarzt, mal schauen was der sagt.

Ich bin für jede Antwort dankbar

Das Problem ist, dass es nicht reicht wenn man die Diagnose von einem Arzt hat. Ich hab jetzt mittlerweile schon öfters die Erfahrung gemacht, dass wenn man 3 Ärzte fragt, man 3 verschiedene Diagnosen bzw. Antworten bekommt. Das ist depremierend finde ich. Man kann sich alt Mutter doch auf niemanden verlassen, als auf sich selbst, aber ich finde das kanns auch nicht sein... was für eine Welt ist das?

Echt nervig finde ich ...

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5. März 2008 um 6:45

Was möchtest du?
Ich werde nicht so ganz schlau aus deinen ausführungen. Suchst du so lange einen Arzt, bis einer so denkt wie du? Hast du keinen Kinderarzt, dem du vetraust? Natürlich kann man sich eine Zweitmeinung einholen, bietet sich an, wenn man meint das die Diagnose falsch ist. Dein Kinderarzt hat deinen Sohn zum HNO-Arzt überwiesen, das war doch völlig in Ordnung. Du hast abgewartet und stellst nun fest, dass dein Sohn schwerhörig ist. Du weisst, dass dein Sohn große Polypen hat, du weisst, dass er zur Mittelohrentzündung neigt und dass er oft einen Druck auf dem Ohr hat "Steine in den Ohren". Mach noch einen Termin beim HNO-Arzt und lass mal einen Hörtest durchführen.

Unsere Tochter ist sprachlich auch sehr begabt, hatte aber auch mit Schwerhörigkeit zu kämpfen und srpach auch immer recht laut. Wir haben die Polypen entfernen lassen und es gab zusätzlich Paukenröhrchen zur besseren Belüftung der Ohren. Seit dem ist es schon viel besser geworden, wenn sie jetzt nicht mehr hört, dann mit Absicht.

Was bringt es dir, wenn du von drei Ärzten fünf Meinungen hörst? Nichts. Ganz im Gegenteil, du wirst nur noch verunsicherter.

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5. März 2008 um 11:32
In Antwort auf flyingkat

Was möchtest du?
Ich werde nicht so ganz schlau aus deinen ausführungen. Suchst du so lange einen Arzt, bis einer so denkt wie du? Hast du keinen Kinderarzt, dem du vetraust? Natürlich kann man sich eine Zweitmeinung einholen, bietet sich an, wenn man meint das die Diagnose falsch ist. Dein Kinderarzt hat deinen Sohn zum HNO-Arzt überwiesen, das war doch völlig in Ordnung. Du hast abgewartet und stellst nun fest, dass dein Sohn schwerhörig ist. Du weisst, dass dein Sohn große Polypen hat, du weisst, dass er zur Mittelohrentzündung neigt und dass er oft einen Druck auf dem Ohr hat "Steine in den Ohren". Mach noch einen Termin beim HNO-Arzt und lass mal einen Hörtest durchführen.

Unsere Tochter ist sprachlich auch sehr begabt, hatte aber auch mit Schwerhörigkeit zu kämpfen und srpach auch immer recht laut. Wir haben die Polypen entfernen lassen und es gab zusätzlich Paukenröhrchen zur besseren Belüftung der Ohren. Seit dem ist es schon viel besser geworden, wenn sie jetzt nicht mehr hört, dann mit Absicht.

Was bringt es dir, wenn du von drei Ärzten fünf Meinungen hörst? Nichts. Ganz im Gegenteil, du wirst nur noch verunsicherter.

Das wird mit dem Alter besser
Meine beiden Mädchen hatten das Problem auch. Meine ältere bekam Paukenröhrchen gesetzt,(war notwendig da ihre Hörleistung stark vermindert war) die sie beide nach einem Monat abgestoßen hat.Sie hatte immer Flüssigkeit im Ohr, die der Körper nicht mehr abgebaut hat.
Meine jüngere Tochter wurde nicht operiert. Sie schnarchte furchtbar, da ihre Polypen sehr groß waren.
Heute sind sie 16,14 Jahre und sie haben keine Probleme mehr.Ich habe mir folgendes erklären lassen: die Eustachische Röhre (Verbindung zw. Ohr und Nase) ist bei Kindern sehr klein und wenn sie älter werden wächst sich das aus.
Mein Ohrenarzt und auch der Chirurg der meine ältere Tochter operierte, meinte auf keinen Fall Orentropfen verwenden die verkleben nur das Ohr. Die Entzündung kommt auf dem Weg durch die Nase zum Ohr, also ganz wichtig ist es die Nase frei zu bekommen!

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5. März 2008 um 13:04
In Antwort auf madlyn_11909364

Das wird mit dem Alter besser
Meine beiden Mädchen hatten das Problem auch. Meine ältere bekam Paukenröhrchen gesetzt,(war notwendig da ihre Hörleistung stark vermindert war) die sie beide nach einem Monat abgestoßen hat.Sie hatte immer Flüssigkeit im Ohr, die der Körper nicht mehr abgebaut hat.
Meine jüngere Tochter wurde nicht operiert. Sie schnarchte furchtbar, da ihre Polypen sehr groß waren.
Heute sind sie 16,14 Jahre und sie haben keine Probleme mehr.Ich habe mir folgendes erklären lassen: die Eustachische Röhre (Verbindung zw. Ohr und Nase) ist bei Kindern sehr klein und wenn sie älter werden wächst sich das aus.
Mein Ohrenarzt und auch der Chirurg der meine ältere Tochter operierte, meinte auf keinen Fall Orentropfen verwenden die verkleben nur das Ohr. Die Entzündung kommt auf dem Weg durch die Nase zum Ohr, also ganz wichtig ist es die Nase frei zu bekommen!

Dankeschön...
Vielen Dank für Ihre Antworten. Anscheinend dauert es bei mir immer aweng länger, bis ich mich mit etwas "Unangenehmen" auseinandersetze bzw. es akzeptiere.

Ich hab am Montag nochmal einen Termin beim HNO-Arzt und wenn dieser sagt die P müssen raus, dann lass ich es auch machen.

Vllt. könnt ihr mir doch noch weiterhelfen und zwar, hat mein Sohn seit Geburt eine Phimose (Vorhautverengung). Ich bekam damals eine Salbe, die musste ich ihm täglich drauf machen. Nach ein paar Monaten (Justin war da gut ein Jahr alt)war die Vorhaut so weit, dass sie zurückgeschoben werden konnte, allerdings nicht komplett. Als ich dann wieder bei meiner Kinderärztin war, sagte sie es wär alles super, Justin hätte nur noch eine Verklebung, die müsste man dann irgendwann mal lösen lassen.

Gesagt, getan. Als Justin ungefähr 2 Jahre alt war, musste ich zum Doc und der löste die Verklebung (ohne Narkose - lediglich mich ner Schmerzsalbe). Ich dachte wir hätten das Problem jetzt endlich gelöst. Falsch!!!

Ich musste Justin eine Woche lang quälen. Ich musste mindestens dreimal täglich die Vorhaut zurückschieben, dass es nicht wieder verklebt. Um das machen zu können, musste ich ihn festhalten bzw. mein Mann und wir mussten mit "Gewalt" die Vorhaut zurückziehen. Penis war total geschwollen und hat wahnsinnig geeidert. Darauhin bin ich wieder zum Arzt. Der sagte es sei alles normal und ist halt so. Justin hat Urin zurückgehalten usw... schreckliche Tage voller Heulen seitens Justin und ich natürlich auch. Tat mir total weh ihn so zu quälen, aber ich dachte es sei danach vorbei.

Nach einer Woche ging es so einigermaßen. Ich bin wieder zur Kinderärztin, die sagte mir ich soll die Salbe weglassen. Justin ist jetzt "geheilt".

Nach 4 Wochen war alles wie vorher. Die Vorhaut zog sich wieder zusammen - was ja (im Nachhinein betrachtet)logisch ist, da keine Cordisonsalbe mehr verwendet wurde.

So, ich ging wieder zur Kinderärztin und sie sagte mir, dass leider alle umsonst war und ich Justin früher oder später doch operieren lassen muss.

Seitdem schieben wir es vor uns hin. Justin hat keinerlei Probleme beim Wasserlassen oder Schmerzen. Er merkt gar nicht, dass was nicht "stimmt". Aber sobald ein Arzt an seinen "Pipi" schauen oder fassen will, ist es aus. Die schmerzhafte Erinnerung an die Lösung der Verklebung steckt anscheinend immernoch tief.

Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll. Soll ich noch abwarten? Oder soll ichs so bald wie möglich machen lassen? Gibt es vllt. die Möglichkeit es zusammen mit den Polypen zu machen, wegen der Narkose? Ich hab keine Ahnung und das Thema belastet micht total.

Außerdem habe ich mir die Spirale entfernen lassen, da wir ein zweites Kind möchten. Ich weiß halt jetzt nicht ob ich beide Sachen machen lassen soll, bevor ich ein zweites Kind bekomme (wg. der seelischen Belastung)?

Für Tipps wär ich euch echt dankbar...

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6. März 2008 um 9:43
In Antwort auf june_12290017

Dankeschön...
Vielen Dank für Ihre Antworten. Anscheinend dauert es bei mir immer aweng länger, bis ich mich mit etwas "Unangenehmen" auseinandersetze bzw. es akzeptiere.

Ich hab am Montag nochmal einen Termin beim HNO-Arzt und wenn dieser sagt die P müssen raus, dann lass ich es auch machen.

Vllt. könnt ihr mir doch noch weiterhelfen und zwar, hat mein Sohn seit Geburt eine Phimose (Vorhautverengung). Ich bekam damals eine Salbe, die musste ich ihm täglich drauf machen. Nach ein paar Monaten (Justin war da gut ein Jahr alt)war die Vorhaut so weit, dass sie zurückgeschoben werden konnte, allerdings nicht komplett. Als ich dann wieder bei meiner Kinderärztin war, sagte sie es wär alles super, Justin hätte nur noch eine Verklebung, die müsste man dann irgendwann mal lösen lassen.

Gesagt, getan. Als Justin ungefähr 2 Jahre alt war, musste ich zum Doc und der löste die Verklebung (ohne Narkose - lediglich mich ner Schmerzsalbe). Ich dachte wir hätten das Problem jetzt endlich gelöst. Falsch!!!

Ich musste Justin eine Woche lang quälen. Ich musste mindestens dreimal täglich die Vorhaut zurückschieben, dass es nicht wieder verklebt. Um das machen zu können, musste ich ihn festhalten bzw. mein Mann und wir mussten mit "Gewalt" die Vorhaut zurückziehen. Penis war total geschwollen und hat wahnsinnig geeidert. Darauhin bin ich wieder zum Arzt. Der sagte es sei alles normal und ist halt so. Justin hat Urin zurückgehalten usw... schreckliche Tage voller Heulen seitens Justin und ich natürlich auch. Tat mir total weh ihn so zu quälen, aber ich dachte es sei danach vorbei.

Nach einer Woche ging es so einigermaßen. Ich bin wieder zur Kinderärztin, die sagte mir ich soll die Salbe weglassen. Justin ist jetzt "geheilt".

Nach 4 Wochen war alles wie vorher. Die Vorhaut zog sich wieder zusammen - was ja (im Nachhinein betrachtet)logisch ist, da keine Cordisonsalbe mehr verwendet wurde.

So, ich ging wieder zur Kinderärztin und sie sagte mir, dass leider alle umsonst war und ich Justin früher oder später doch operieren lassen muss.

Seitdem schieben wir es vor uns hin. Justin hat keinerlei Probleme beim Wasserlassen oder Schmerzen. Er merkt gar nicht, dass was nicht "stimmt". Aber sobald ein Arzt an seinen "Pipi" schauen oder fassen will, ist es aus. Die schmerzhafte Erinnerung an die Lösung der Verklebung steckt anscheinend immernoch tief.

Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll. Soll ich noch abwarten? Oder soll ichs so bald wie möglich machen lassen? Gibt es vllt. die Möglichkeit es zusammen mit den Polypen zu machen, wegen der Narkose? Ich hab keine Ahnung und das Thema belastet micht total.

Außerdem habe ich mir die Spirale entfernen lassen, da wir ein zweites Kind möchten. Ich weiß halt jetzt nicht ob ich beide Sachen machen lassen soll, bevor ich ein zweites Kind bekomme (wg. der seelischen Belastung)?

Für Tipps wär ich euch echt dankbar...

Mach dir nicht so einen Kopf
das sind echt Peanuts. Was mich nur wundert. ich kenne viele jungs mit einer Vorhautverengung. Bei den meisten wird es erst kurz vor Schulbeginn operiert. Bei unserem (4) kannst du da auch nix zurückschieben, hat bisher auch keiner untersucht.
Warum sollte das denn bei Euch schon so früh gemacht werden? Aber nichts desto trotz, wenn du deinem Kinderarzt vertraust, würde ich Ihn mal darauf ansprechen, ob man das in einer OP machen kann, immerhin spart man sich dann eine. Bei uns hat der HNO-Arzt direkt den Eingriff vorgenommen, ob der sich auch im unteren Bereich auskennt, weiss ich nicht, evtl. macht es bei Euch ja auch nicht der HNO-Arzt.
Und mach dir wegen solcher "Kleinigkeiten" keinen so großen Kopf, was willst du machen, wenn wirkliche Probleme (die ich natürlich niemandem wünsche) auftreten? Bleib cool und schaff dir ein zweites Kind an, dann hast du quasi gar nicht mehr so viel Zeit zum nachdenken

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6. März 2008 um 10:11
In Antwort auf flyingkat

Mach dir nicht so einen Kopf
das sind echt Peanuts. Was mich nur wundert. ich kenne viele jungs mit einer Vorhautverengung. Bei den meisten wird es erst kurz vor Schulbeginn operiert. Bei unserem (4) kannst du da auch nix zurückschieben, hat bisher auch keiner untersucht.
Warum sollte das denn bei Euch schon so früh gemacht werden? Aber nichts desto trotz, wenn du deinem Kinderarzt vertraust, würde ich Ihn mal darauf ansprechen, ob man das in einer OP machen kann, immerhin spart man sich dann eine. Bei uns hat der HNO-Arzt direkt den Eingriff vorgenommen, ob der sich auch im unteren Bereich auskennt, weiss ich nicht, evtl. macht es bei Euch ja auch nicht der HNO-Arzt.
Und mach dir wegen solcher "Kleinigkeiten" keinen so großen Kopf, was willst du machen, wenn wirkliche Probleme (die ich natürlich niemandem wünsche) auftreten? Bleib cool und schaff dir ein zweites Kind an, dann hast du quasi gar nicht mehr so viel Zeit zum nachdenken

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen
Du hast echt recht, ich steigere mich immer in sowas voll rein. Weiß nicht wie du über z. B. Wiedergeburt und Reinkarnation denkst, aber bei mir ist es total krass. Egal was mit meinem Justin ist, ich "flipp" gleich aus. Hab totale Angst um ihn. Eigentlich ohne Grund. Er ist gesund (bis auf die Polypen und Phimose) und muter.

Ich weiß das das kleine OPs sind, aber irgendwie ... keine Ahnung warum ich da so bin

Wie gesagt, weiß nicht ob du daran glaubst, dass wir schonmal gelebt haben, aber ich denke immer und ich hab immer das Gefühl, wie wenn ich schonmal ein Kind verloren (wie auch immer) hab.

Egal wie, du hast recht, ich lass es einfach auf mich zukommen.

Am Montag hab ich den Termin beim HNO, dann gehen wir erstmal 3 Wochen in den Urlaub (L.A.) und danach lass ich es dann machen, wenns sein muss. Im Juli haben wir dann wieder ne U beim Kinderarzt und dann schau ich was der sagt. Ich denke es hat echt noch Zeit bis er in die Schule kommt

Danke...Danke... Danke...

Jetzt gehts mir besser

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7. März 2008 um 6:30
In Antwort auf june_12290017

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen
Du hast echt recht, ich steigere mich immer in sowas voll rein. Weiß nicht wie du über z. B. Wiedergeburt und Reinkarnation denkst, aber bei mir ist es total krass. Egal was mit meinem Justin ist, ich "flipp" gleich aus. Hab totale Angst um ihn. Eigentlich ohne Grund. Er ist gesund (bis auf die Polypen und Phimose) und muter.

Ich weiß das das kleine OPs sind, aber irgendwie ... keine Ahnung warum ich da so bin

Wie gesagt, weiß nicht ob du daran glaubst, dass wir schonmal gelebt haben, aber ich denke immer und ich hab immer das Gefühl, wie wenn ich schonmal ein Kind verloren (wie auch immer) hab.

Egal wie, du hast recht, ich lass es einfach auf mich zukommen.

Am Montag hab ich den Termin beim HNO, dann gehen wir erstmal 3 Wochen in den Urlaub (L.A.) und danach lass ich es dann machen, wenns sein muss. Im Juli haben wir dann wieder ne U beim Kinderarzt und dann schau ich was der sagt. Ich denke es hat echt noch Zeit bis er in die Schule kommt

Danke...Danke... Danke...

Jetzt gehts mir besser

Hallo jess8104
Es geht, glaub ich, jeder Mutter irgendwann, eine gewisse Zeitlang so wie dir. Man macht sich Sorgen, man denkt an alles mögliche. Solche Zeiten kenne ich auch, jedoch habe ich bemerkt, dass - je weniger man darüber nachdenkt, desto entspannter wird man selbst und desto besser geht es den Kindern. Man überträgt seine Ängste wirklich irgendwie. Seine Ängste in den Griff zu bekommen, muss man -glaub ich- lernen. Sich einfach einreden, es gibt viel schlimmeres, das positive an dem ganzen sehen und schauen was passiert. Wenn es paarmal gut gegangen ist, dann verliert man die allgemeine Angst.
Ich denke auch, dass es Dinge auf unserer Welt gibt, die man nicht weiss und dennoch denke ich, man kann nicht alles selbst bestimmen, es gibt soetwas wie Schicksal. Man kann zwar die Risiken gering halten, aber ganz "Gott Spielen" kann man nicht. In diesem Sinne, Viel Glück im Leben und Spaß im Urlaub !!

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7. März 2008 um 9:28

Lilly wurde
erst im August 07 operiert ,da wurden die Polypen entfernt und auf Grund von Flüssigkeitsansammlung ein Schnitt ins Trommelfell gemacht. Nach 1 Monat bekamm sie die Nachwirkung der OP aufgrund der Immunsystemumstellung bekommt sie nun zu jedem Infekt Warzen ,Herzlichen Glückwunsch!Nach 2 Monaten hatte sich schon wieder flüssikeit angesammelt was aber erst jetzt nach halben Jahr korrigiert werden kann. Ihr Hörvermögen ist mittlerweile wieder sehr stark beeinträchtigt hört erst ab 60 dpa .Am 14.3.08 gehen wir wieder ins Klinikum und da werden Paukenröhrchen gelegt weil polypen hat sie ja nun keine mehr.Hoffe das sie dann ruhe hat und endlich ohne ständige Arztbesuche und Klinikaufenthalte leben kann .

lIEBE Grüße

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