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Hilfe, mein Sohn (3 Jahre) hat angst vor anderen Kindern

8. März 2010 um 19:37



Ich bin langsam ziemlich verzweifelt. In meinem Sohn stecken zwei unterschiedliche Kinder. Das eine zu Hause ist frech, trotzig, selbstbestimmend, hört nicht auf mich, versucht mich ständig zu provozieren, will über mich bestimmen....- Halt ein anstrengender 3 -Jähriger.

Wenn ich mit ihm in irgendeine Gruppe gehe (Turnen, Spielkreisgruppe etc.) Klammert er sich ganz stark an mich. Macht nichts mit, selbst wenn ich neben ihm stehe oder seine Hand halte, er verweigert sich komplett. Will auf keinen fall da hin gehen wo andere Kinder spielen.
Seit 6 Monaten geht er für 2-3 Tage zur Tagesmutter weil ich wieder angefangen habe zu Arbeiten. Er hat sich nur schwer gelöst und bis heute spielt er nicht mit anderen Kinderen, sondern sitzt nur auf dem Boden an einem Fleck und wartet bis ich ihn wieder abhole. Verbal scheint er sich mit den Kindern auszutauschen und bei gemeinsamen Kreisspielen und spielen am Tisch macht er wohl gut mit, aber freies Spielen ist gleich null.

Das gleiche beobachte ich wenn wir auf einem Spielplatz sind und dort mehr als ein Kind anwesend ist.
Er meidet alle Spielgeräte wo andere Kinder sind und wenn eines auf ihn zu läuft kommt er schnell zu mir hergelaufen. Meist hat er mehr probleme mit Jüngeren Kinderen, vermutlich weil diese unberechenbarer sind...
wenn sich ihm ein jüngeres Kind nähert wirkt er panisch oder fängt an zu weinen.

Richtig schlechte Erfahrung hat er noch nicht gemacht, halt das übliche ihm ist mal ein Spielzeug weggenommen worden oder wurde auch schon mal geschuppst etc. Das war dann immer eine große heulaktion aber nie ein richtiger schaden.

Ich möchte ihn schon gerne ab Sommer in den Kindergarten geben, aber so wie er sich im Moment verhält glaube ich nicht das er das schaffen wird. Meine Tagesmutter sieht es genau so. Sie hält ihn auch für Verhaltensauffällig und hat mir geraten mal den Kinderarzt anzusprechen.

Dieser hat mir Psychomotorische Förderung für ihn verschrieben. Da geht er seit einem Monat auch schon hin, aber auch da sitzt er nur neben mir und weigert sich irgendetwas mitzumachen.

Wenn ich ihn frage warum sagt er auch das er wegen der Kinder nicht spielen will.

Hat irgend jemand ähnliche Probleme mit seinen Kindern gehabt oder kann mir Ratschläge geben?

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22. März 2010 um 14:59

Ist das nur ne Phase?
Hallo,
ich habe mich jetzt erstmals hier angemeldet, nur um Dir antworten zu können: Denn meine Tochter (fast zweieinhalb) zeigt ein ganz ähnliches Verhalten, nur nicht so extrem.
So hat sie in den ersten 3 Monaten, nachdem sie in die Kinderkrippe kam (Eingewöhnung war kein Problem), kein Wort mit den Erzieherinnen gesprochen. Zuhause plapperte sie uns natürlich die Ohren voll und war ein selbstbewusstes, sehr lebhaftes Kind!
Auch anderen Kindern gegenüber ist sie sehr schüchtern, und wenn wir Besuch haben, klebt sie die erste halbe Stunde erst mal an meinem Bein.
Aber nach und nach hat es sich gebessert und die Erzieherinnen meinten, das sei eine normale Phase und käme öfter vor. Jetzt öffnet sie sich und redet auch mit allen.

Ich weiß nicht, ob die Meinung einer Tagesmutter und eines Kiarztes allein da so maßgebend ist. Hat es sich denn seit der Therapie gebessert? Sagt er, wovor er sich fürchtet oder warum er nicht mitmachen will?

Also wie gesagt, bei uns schien es nur ne Phase zu sein, das Verhalten auf dem Spielplatz ist aber wie bei Deinem Sohn: Andere Kinder werden nur aus der Ferne beobachtet und ich muss immer dabei sein. Auch bei ihr steht das in krassem Gegensatz zum Verhalten zuhause.
Wenn Du mit Homöopathie was anfangen kannst, würde ich das mal versuchen, denn das hilft manchen auch bei psychischen Problemen bzw. extremen Verhaltensweisen, Angst etc.

Wichtig ist glaube ich, dem Kind zu zeigen, dass es ernst genommen wird, nicht nach dem Motto: Stell Dich nicht so an, das ist doch nicht so schlimm. Für das Kind ist es offenbar sehr wohl schlimm und es braucht den sicheren Hafen der Mutter/Eltern.

Alles Gute und ich würde mal abwarten.

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22. März 2010 um 20:22
In Antwort auf carmen7113

Ist das nur ne Phase?
Hallo,
ich habe mich jetzt erstmals hier angemeldet, nur um Dir antworten zu können: Denn meine Tochter (fast zweieinhalb) zeigt ein ganz ähnliches Verhalten, nur nicht so extrem.
So hat sie in den ersten 3 Monaten, nachdem sie in die Kinderkrippe kam (Eingewöhnung war kein Problem), kein Wort mit den Erzieherinnen gesprochen. Zuhause plapperte sie uns natürlich die Ohren voll und war ein selbstbewusstes, sehr lebhaftes Kind!
Auch anderen Kindern gegenüber ist sie sehr schüchtern, und wenn wir Besuch haben, klebt sie die erste halbe Stunde erst mal an meinem Bein.
Aber nach und nach hat es sich gebessert und die Erzieherinnen meinten, das sei eine normale Phase und käme öfter vor. Jetzt öffnet sie sich und redet auch mit allen.

Ich weiß nicht, ob die Meinung einer Tagesmutter und eines Kiarztes allein da so maßgebend ist. Hat es sich denn seit der Therapie gebessert? Sagt er, wovor er sich fürchtet oder warum er nicht mitmachen will?

Also wie gesagt, bei uns schien es nur ne Phase zu sein, das Verhalten auf dem Spielplatz ist aber wie bei Deinem Sohn: Andere Kinder werden nur aus der Ferne beobachtet und ich muss immer dabei sein. Auch bei ihr steht das in krassem Gegensatz zum Verhalten zuhause.
Wenn Du mit Homöopathie was anfangen kannst, würde ich das mal versuchen, denn das hilft manchen auch bei psychischen Problemen bzw. extremen Verhaltensweisen, Angst etc.

Wichtig ist glaube ich, dem Kind zu zeigen, dass es ernst genommen wird, nicht nach dem Motto: Stell Dich nicht so an, das ist doch nicht so schlimm. Für das Kind ist es offenbar sehr wohl schlimm und es braucht den sicheren Hafen der Mutter/Eltern.

Alles Gute und ich würde mal abwarten.

Hallo und schönen Dank für die Antwort!!

Seit der Therapie hat sich gar nichts verändert. Er sagt immer wieder er möchte nicht spielen. Beobachtet die Kinder alle aber sehr genau und weiß wie sie alle heißen und was sie gerade machen.
Verbal macht er sogar beim Versteckenspielen mit.

Zu Hause sagt er manchmal so etwas wie, er hat angst das Junge X ihn haut.....

Im prinzip habe ich das Gefühl, das es in den letzten Monaten noch schlimmer geworden ist.

Jetzt bin ich auch noch im 8. Monat schwanger und er merkt natürlich das sich irgendetwas verändert. Mama kann halt nicht mehr so gut gehen, tragen, etc.....

Ich hoffe sehr, das es mit dem Geschwisterchen dann auch alles etwas besser wird. Trotzdem steht die Kindergartenentscheidung nun an und ich tue mich damit echt schwer.
Wenn ich ihn bei der Tagesmutter lasse kommen dort neue junge Kinder nach und er braucht glaube ich schon die Förderung altersentsprechend.
Jüngere sind für ihn ja auch noch eher problematisch als ältere Kinder.

Fakt ist nur das zwei Kinder in einem Raum schon immer ein Kind zu viel ist für ihn.
Auf ein einzelnes kann er sich, nach etwas längerer Eingewöhnung einlassen......
---immerhin---


Homöopathie kann ich natürlich mal versuchen!!!!



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23. März 2010 um 14:52
In Antwort auf inesw2

Hallo und schönen Dank für die Antwort!!

Seit der Therapie hat sich gar nichts verändert. Er sagt immer wieder er möchte nicht spielen. Beobachtet die Kinder alle aber sehr genau und weiß wie sie alle heißen und was sie gerade machen.
Verbal macht er sogar beim Versteckenspielen mit.

Zu Hause sagt er manchmal so etwas wie, er hat angst das Junge X ihn haut.....

Im prinzip habe ich das Gefühl, das es in den letzten Monaten noch schlimmer geworden ist.

Jetzt bin ich auch noch im 8. Monat schwanger und er merkt natürlich das sich irgendetwas verändert. Mama kann halt nicht mehr so gut gehen, tragen, etc.....

Ich hoffe sehr, das es mit dem Geschwisterchen dann auch alles etwas besser wird. Trotzdem steht die Kindergartenentscheidung nun an und ich tue mich damit echt schwer.
Wenn ich ihn bei der Tagesmutter lasse kommen dort neue junge Kinder nach und er braucht glaube ich schon die Förderung altersentsprechend.
Jüngere sind für ihn ja auch noch eher problematisch als ältere Kinder.

Fakt ist nur das zwei Kinder in einem Raum schon immer ein Kind zu viel ist für ihn.
Auf ein einzelnes kann er sich, nach etwas längerer Eingewöhnung einlassen......
---immerhin---


Homöopathie kann ich natürlich mal versuchen!!!!



Kindergarten als Chance
Hallo nochmal,

wenn bei Euch jetzt die Kindergarten-Anmeldung ansteht, dann lass Dich doch dort mal beraten und hör Dir an, was die Pädagogen dort dazu sagen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Kindergarten für Deinen Sohn erst recht eine Chance ist, wenn er jetzt ein Geschwisterchen bekommt. Dann hat er einen Bereich ganz für sich, wo er "der Große" sein darf.

Andererseits sind die Stunden in der Gruppe dann eine Art "Abhärtung" für ihn. Vielleicht gewöhnt er sich ja schneller daran, wenn er jeden Tag sozusagen trainiert.
Tagesmutter ist m.M. nach nix für Größere, denn er soll ja wie Du sagst altergerecht gefördert werden. Und wenn Kleine nachkommen und mehr Zeit beanspruchen, ist das für ihn vermutlich noch schlimmer.
Weißt Du, ob er bei der Tagesmutter mal schlechte Erfahrungen gemacht hat, "gehaut" wurde?

Sollte bei der Kindergarten-Anmeldung ein so genannter erhöhter Förderbedarf festgestellt werden (für behinderte oder entwicklungsverzögerte Kinder oder solche mit Migrationshintergrund), hat die Kita dafür auch mehr Fördergelder und Personalstunden zur Verfügung. (Zumindest ist das in Bayern so)

Es ist seltsam, dass ich mich gerade jetzt mit dem Thema befasse, das hat mir in den vergangenen drei Monaten auch Sorgen gemacht, aber heute habe ich mit meiner Tochter ehemalige Kollegen besucht und sie hat sowohl gesprochen als auch gespielt und ist im Büro rumgerannt! Vor kurzem wäre sie nur auf meinem Arme gewesen, hätte ihr Gesicht an meinem Hals versteckt und im 30-Sekunden-Takt "heehen!" gesagt.
Ich hoffe, dass auch Dein Sohn sich bald fängt.

Nochmal toi,toi,toi. . . LG

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23. März 2010 um 19:26

Das gleiche problem
hallo ich bin durch zufall auf ihren artikel gestossen und muss sagen sie beschreiben genau meinen sohn das ist wirklich so nur der unterschied ist mein sohn ist 5 jahre und ich mache das nun schon seid 2 jahren durch er besucht mittlerqweile den dritten kindergarten weil wir immer dachten das es am kg liegt das er dort nicht hin will aber falsch gedacht in jedem schreit er sich komplett wech klammert haut um sich lassen wir ihn dann einfach im kg und gehen beruhigt er sich auch nach einiger zeit aber er spielt absolut nicht mit anderen kindern klammert nur an eine betreuerin er lässt einfach dann keinen an sich heran und wartet nur die zeit aB bis er abgeholt wird und zu hause ist er absolut das gegenteil er ist aggressiv hört nicht will nur seinen kopf durchsetzen neuerdings will er auch nicht mehr alleine schlafen kommt jede nacht zu uns ins bett und sobald er die augen auf macht am morgen geht das geheule los von wegen ich will nicht in den kg ich kann nicht ohne euch leben und solche sachen glauben sie mir ich bin echt mit den nerven am ande und mein mann auch wir haben uns nun einen termin beim psychologen geholt ich hoffe das wird helfen denn lange können wir das nicht mehr durch machen meine tochter war genau das gegenteil ich hoffe wir bekommen dieses problem irgendwann in den griff
lg nicole

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26. März 2010 um 8:43
In Antwort auf nicole3302

Das gleiche problem
hallo ich bin durch zufall auf ihren artikel gestossen und muss sagen sie beschreiben genau meinen sohn das ist wirklich so nur der unterschied ist mein sohn ist 5 jahre und ich mache das nun schon seid 2 jahren durch er besucht mittlerqweile den dritten kindergarten weil wir immer dachten das es am kg liegt das er dort nicht hin will aber falsch gedacht in jedem schreit er sich komplett wech klammert haut um sich lassen wir ihn dann einfach im kg und gehen beruhigt er sich auch nach einiger zeit aber er spielt absolut nicht mit anderen kindern klammert nur an eine betreuerin er lässt einfach dann keinen an sich heran und wartet nur die zeit aB bis er abgeholt wird und zu hause ist er absolut das gegenteil er ist aggressiv hört nicht will nur seinen kopf durchsetzen neuerdings will er auch nicht mehr alleine schlafen kommt jede nacht zu uns ins bett und sobald er die augen auf macht am morgen geht das geheule los von wegen ich will nicht in den kg ich kann nicht ohne euch leben und solche sachen glauben sie mir ich bin echt mit den nerven am ande und mein mann auch wir haben uns nun einen termin beim psychologen geholt ich hoffe das wird helfen denn lange können wir das nicht mehr durch machen meine tochter war genau das gegenteil ich hoffe wir bekommen dieses problem irgendwann in den griff
lg nicole

Viel Erfolg dabei
Hallo Nicole,

das klingt echt extrem und herzzerreißend und ist sicher eine Riesenbelastung für Euch. Ich glaube, da sollte wirklich ein Psychotherapeut ran, denn mit 5 Jahren sollte das Fremdeln ja wohl vorbei sein.
Viel Erfolg und alles Gute!

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26. März 2010 um 20:02
In Antwort auf carmen7113

Viel Erfolg dabei
Hallo Nicole,

das klingt echt extrem und herzzerreißend und ist sicher eine Riesenbelastung für Euch. Ich glaube, da sollte wirklich ein Psychotherapeut ran, denn mit 5 Jahren sollte das Fremdeln ja wohl vorbei sein.
Viel Erfolg und alles Gute!

Danke für die antwort
hallo carmen
oh ja das ist eine riesen belastung für uns wir haben nun auch einen psychologen eingeschaltet und er ist sehr schokiert darüber in was für ein loch unser kleiner ist er meint auch das es ein schwerer weg für uns werden wird aber wir werden es schaffen allerdings tut es auch wahnsinnig weh ihn so zu sehen mit dem kg haben wir nun ein abkommen das er erst mal nicht mehr in den kg geht denn sonst würden wir das angstgefühl nur verstärken manche tage sind halt auch dabei wo wir nur weinen können mein mann und ich aber wir halten durch für unseren schatz denn egal wie schwer das ist wir lieben unser kleines monster grins

lg nicole

und vielen dank für ihre antwort

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26. März 2010 um 22:08
In Antwort auf nicole3302

Danke für die antwort
hallo carmen
oh ja das ist eine riesen belastung für uns wir haben nun auch einen psychologen eingeschaltet und er ist sehr schokiert darüber in was für ein loch unser kleiner ist er meint auch das es ein schwerer weg für uns werden wird aber wir werden es schaffen allerdings tut es auch wahnsinnig weh ihn so zu sehen mit dem kg haben wir nun ein abkommen das er erst mal nicht mehr in den kg geht denn sonst würden wir das angstgefühl nur verstärken manche tage sind halt auch dabei wo wir nur weinen können mein mann und ich aber wir halten durch für unseren schatz denn egal wie schwer das ist wir lieben unser kleines monster grins

lg nicole

und vielen dank für ihre antwort

Noch 2 Jahre!!!

Hallo,
da hoffe ich natürlich, das mein Sohn nicht noch 2 Jahre das gleiche Verhalten an den Tag legt. Manchmal bin ich mir auch unsicher ob er wirklich Angst hat, oder er für sich selber festlegt er will nicht spielen. Auf jeden fall hält ihn ja irgendetwas davon ab.

Meine Hoffnung ist im Moment, das er im Waldkindergarten einen Platz bekommt. Da sind nicht so viele Kinder und es ist kein Raum in dem sich alle Kinder aufhalten und durcheinander laufen. Er könnte sich seinen Freiraum besser selber schaffen.
Leider scheint es dort dieses Jahr nicht so viele neue Plätze zu geben....

Wenigstens geht er gerne zur Tagesmutter und das finde ich auch schon mal ganz gut.

Mal sehen was die Zeit noch so bringt.....

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27. September 2014 um 23:58

Hii
Dein text ist jetzt schon vier jahre her, aber ich habe dasselbe problem mit meinem sohn (20 Monate)
Er will nichts mit anderen kindern zu tun haben und hat panische angst vor gleichaltrigen.. deshalb würde ich gerne wissen was bei euch daraus geworden ist?? Hat sich das von selber gelegt oder hast du etwas bestimmtes gemacht? Wäre toll wenn ich doch ne antwort bekomme... lg

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8. November 2016 um 15:26
In Antwort auf leelaa11

Hii
Dein text ist jetzt schon vier jahre her, aber ich habe dasselbe problem mit meinem sohn (20 Monate)
Er will nichts mit anderen kindern zu tun haben und hat panische angst vor gleichaltrigen.. deshalb würde ich gerne wissen was bei euch daraus geworden ist?? Hat sich das von selber gelegt oder hast du etwas bestimmtes gemacht? Wäre toll wenn ich doch ne antwort bekomme... lg

Hallo,
Dein Text ist jetzt auch schon zwei Jahre her
Hattest Du eigentlich eine Antwort bekommen? Mein Sohn, fast vier, legt genau dasselbe Verhalten an den Tag. Zuhause einerseits sehr lieb, aber auch sehr willenstark - kein Versuch, sich selbst anzuziehen oder die Toilette auszuprobieren und bei anderen total zurückhaltend, teilweise flüsternd, klammernd, großer Bogen um Kinder!

Liebe Grüße
Silke

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13. März 2017 um 9:01

Hallo,
ich probiere es mal, obwohl hier ja nicht mehr viel los zu sein scheint..
Ich habe dasselbe Problem mit meinem Sohn, der auch jeglichen Kontakt verweigert, so dass wir inzwischen sozial recht isoliert sind.
Ich würde mich freuen mich mit euch auszutauchen, da es euch ja anscheinend ähnlich geht. Würde mich auch über eine PN freuen!
Liebe Grüße
Ines

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