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Hilfe, mein Sohn 11 Monate tanzt mir auf der Nase rum

5. Mai 2011 um 21:39

Hallo ihr Lieben,

habe glaube ich wirklich schon ein Problem mit meinem Sohn und könnte Ratschläge gut gebrauchen.

Mein kleiner ist 11 Monate alt und kann schon laufen, das er alles ausprobieren möchte und natürlich auch anfassen ist mir bewusst, er muss seine Umgebung ja kennen lernen.

Allerdings kann es doch nicht möglich sein, das er schon einen solchen eigenen kopf entwickelt und bei einem nein in tobsuchtsanfälle ausbricht.
Er schreit wie am spiess, so dass ich meine fenster schliesse weil ich mir denke das jeden moment der nahbar klingelt

Ein anderes Beispiel ist, dass sobald er in seinem Hochstuhl sitz, er anfängt heraus zu krabbeln. Ich setzte ihn wieder hin und was passiert, er brüllt. Ich versuche ihm dann zu erklären, dass er heraus fallen wird und sich weh tut. Naja aber verstehen tut er das wohl nicht.

Ausserdem kommt hin zu, dass er nicht mal eine Minute ruhig sitzen bleiben kann. Manchmal glaube ich das er hyperaktiv ist.

Ich bin total verzweifelt, nirgendswo kann ich ihn mit hin nehmen, da er auf kurz oder lang wieder durch dreht.

Das waren jetzt nur ein paar Beispiel, die irgendwie harmlos klingen, wenn ich das hier so lese was ich schreibe, aber das ist es nicht.

Ist es denn noch zu früh den kleinen jetzt schon zu erziehen? Was mache ich falsch?

Liebe Grüsse

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19. Mai 2011 um 12:52

Erziehung von Anfang an
Ich bin der Überzeugung, dass man die Kinder von Anfang an erziehen muss...
meine Kleine ( 4 J.) hat auch einen sturen Kopf und ist sehr sehr lebendig...sie braucht ganz klare Grenzen sonst tanzt sie einem an der Nase herum...
ihre Lebendigkeit möchte ich ihr nicht abgewöhnen, denn die Kinder werden dann von alleine ruhiger...wir gehen täglich mit ihr den größten Teil des Tages in den Park, auf den Berg oder andere Ausflüge...so kann sie sich in der Natur frei bewegen und alles erkunden und ist somit zufrieden...sie ist dann auch weniger stur

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28. Mai 2011 um 16:25

...
ich sehe das etwas anders als meine vorrednerin. ich denke, dass es das beste ist, alles kinderfreundlich und kindersicher zu gestalten, so dass dein kleiner möglichst frei alles erkunden kann. zu viele neins frusten euch beide, da so ein kleines kind 1. nicht alles einhalten kann, 2. sich nicht so viele verbite merken kann und 3. die neugier oft viel zu groß ist.
das wichtigste, was du bedenken solltest ist: er macht das aus neugier und es ist wichtig für seine entwicklung, dass er viele ding kennenlernt. und was auch wichtig ist: nimm ihn lieber mal weg von der situation, lenke ihn ab und bleib neutral- ihne ständig zu schimpfen und nein zu sagen.
sag ihm leiber, was er darf, als das was er nicht darf- z.b. du darfst auf dem spielplatz klettern, aber nicht auf den tisch. oder u darfst aufs papier malen, aber nicht auf die wand usw. usv.
das meiste, was dich ärgert, ist nur eine phase. und diese phasen gehen alle vorbei- je weniger aufmerksamkeit du darauf legst, desdo schneller gehts vorbei

liebe grüße

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28. Mai 2011 um 21:25
In Antwort auf elisabennet

...
ich sehe das etwas anders als meine vorrednerin. ich denke, dass es das beste ist, alles kinderfreundlich und kindersicher zu gestalten, so dass dein kleiner möglichst frei alles erkunden kann. zu viele neins frusten euch beide, da so ein kleines kind 1. nicht alles einhalten kann, 2. sich nicht so viele verbite merken kann und 3. die neugier oft viel zu groß ist.
das wichtigste, was du bedenken solltest ist: er macht das aus neugier und es ist wichtig für seine entwicklung, dass er viele ding kennenlernt. und was auch wichtig ist: nimm ihn lieber mal weg von der situation, lenke ihn ab und bleib neutral- ihne ständig zu schimpfen und nein zu sagen.
sag ihm leiber, was er darf, als das was er nicht darf- z.b. du darfst auf dem spielplatz klettern, aber nicht auf den tisch. oder u darfst aufs papier malen, aber nicht auf die wand usw. usv.
das meiste, was dich ärgert, ist nur eine phase. und diese phasen gehen alle vorbei- je weniger aufmerksamkeit du darauf legst, desdo schneller gehts vorbei

liebe grüße

Was siehst du denn anders?
sind deine beispiele etwar keine erziehung und ein grenzen geben?

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