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Hilfe mein Kind spricht nicht

2. November 2004 um 17:44

Mein Sohn ist 4Jahre alt und spricht keine Woerter Er versteht aber beide Sprachen (Ehemann franz.) relativ gut.
Sonst ist er ein super soziales,braves
Kind. Er ist aber auch nicht sehr motiviert sprechen zu lernen, es stoert ihn nicht, dass ihn niemand versteht. Er hat seine eigene Blabsprache und seit 6 wochen wiederholt er manche Woerter, aber sehr schlecht.
Sie werden auch nicht in seinen Sprachgebrauch aufgenommen.
Seit 1 Jahr geht er 3 mal in der Woche zu einer guten Logopaedin und wir waren auch bei spezialisierten Aertzten, Diagnose / Ihr Kind spricht nicht ..!!!???Wer weiss mehr oder hat , hatte das gleiche Problem?
Danke

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2. November 2004 um 19:21

Hallo Patricia
ich glaube zwar nicht, dass ich Dir wirklich helfen kann...

nur soviel: mein Bruder (jetzt 22 Jahre alt) hat bis zum 3. Lebensjahr gar nicht gesprochen. Das lag aber teilweise daran, daß er krank war und nicht gut gehört hat.

Das trifft offensichtlich ja nicht bei euch zu, nehme ich an, da ihr ja bei verschiedenen Ärzten schon gewesen seid?!

Als kleiner Trost auch mein Bruder hat sprechen gelernt und als er lesen konnte (1.Klasse) schon ganz dicke Bücher verschlugen (z.B. Michael Ende`s "Undendliche Geschichte") Allerdings hatte er trotzdem in der Schule sehr große Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung.

Noch eine Frage? Lest ihr eurem Kind Geschichten vor??? Soll sehr gut sein, damit dass Kind die Sprache lernt??

Lg. Binchen

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3. November 2004 um 16:24

Sprachentwicklungsverzögerung
Hallo Patricia,

Ich habe drei Kinder - 12, 7 und 3 Jahre alt. Alle drei haben mehr oder weniger spät angefangen zu sprechen (erste Wörter mit 12, 11, 15 Monaten, Zweiwortsätze mit 15, 15, 20 Monaten, eingeschränkter Wortschatz etc), auch mit ausgeprägten Artikulationsfehlern.
Alle drei waren/sind in logopädischer Behandlung.
Mit dem Jüngsten war ich in einem Sozialpädiatrischen Zentrum, sog. Frühförderzentrum ab ca. 24 Monaten mehrmals vorgestellt wegen der Sprachentwicklungsverzögerung, auch in Kombination mit motorischem Rückstand (der aber mittlerweile mehr als aufgeholt ist).
Wart ihr schon bei einem Päd-Audiologen? Hört euer Kind? Hat es eine auditive Wahrnehmungsstörung?
Dass er seit einem Jahr in die log. Therapie geht und das auch noch so häufig (üblich ist ja nur 1* pro Woche) hat mich stutzig gemacht.
Geht dein Sohn in den Kindergarten? Wenn ja, wie verständigt er sich dort? Wenn nein, hat er sonst Freunde oder ist er ganz auf euch ausgerichtet?
Wie gehst du z.B. mit dem, was dein Sohn äußert, um? Ich habe bei den Untersuchungen im SPZ den Ratschlag bekommen, alles, was er von sich gibt, so gut wie möglich zu wiederholen. Das habe ich bis zum Erbrechen gemacht, hat sich aber gelohnt, der Wortschatz hat sich rapide gesteigert. Dann kam er in den Kindergarten, ein weiterer Quantensprung, wir erreichten endlich die aktiven 50 Wörter. Doch nach den Sommerferien neues Konzept im Kindergarten, viele neue Kleinkinder (ab zwei Jahren, vorher nur ab drei) und die sprechen dementsprechend wenig, sucht sich ausgerechnet ein nicht-deutschsprachiges Immigrantenkind als besten Freund: Ergebnis: Es lebe die non-verbale Kommunikation.
Jetzt geht er seit zwei Wochen in log.Behandlung, hoffe sehr, dass es ebenso viel bringt wie beim Mittleren.
Hat dir das geholfen?
Liv

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3. November 2004 um 16:46
In Antwort auf pelle68

Sprachentwicklungsverzögerung
Hallo Patricia,

Ich habe drei Kinder - 12, 7 und 3 Jahre alt. Alle drei haben mehr oder weniger spät angefangen zu sprechen (erste Wörter mit 12, 11, 15 Monaten, Zweiwortsätze mit 15, 15, 20 Monaten, eingeschränkter Wortschatz etc), auch mit ausgeprägten Artikulationsfehlern.
Alle drei waren/sind in logopädischer Behandlung.
Mit dem Jüngsten war ich in einem Sozialpädiatrischen Zentrum, sog. Frühförderzentrum ab ca. 24 Monaten mehrmals vorgestellt wegen der Sprachentwicklungsverzögerung, auch in Kombination mit motorischem Rückstand (der aber mittlerweile mehr als aufgeholt ist).
Wart ihr schon bei einem Päd-Audiologen? Hört euer Kind? Hat es eine auditive Wahrnehmungsstörung?
Dass er seit einem Jahr in die log. Therapie geht und das auch noch so häufig (üblich ist ja nur 1* pro Woche) hat mich stutzig gemacht.
Geht dein Sohn in den Kindergarten? Wenn ja, wie verständigt er sich dort? Wenn nein, hat er sonst Freunde oder ist er ganz auf euch ausgerichtet?
Wie gehst du z.B. mit dem, was dein Sohn äußert, um? Ich habe bei den Untersuchungen im SPZ den Ratschlag bekommen, alles, was er von sich gibt, so gut wie möglich zu wiederholen. Das habe ich bis zum Erbrechen gemacht, hat sich aber gelohnt, der Wortschatz hat sich rapide gesteigert. Dann kam er in den Kindergarten, ein weiterer Quantensprung, wir erreichten endlich die aktiven 50 Wörter. Doch nach den Sommerferien neues Konzept im Kindergarten, viele neue Kleinkinder (ab zwei Jahren, vorher nur ab drei) und die sprechen dementsprechend wenig, sucht sich ausgerechnet ein nicht-deutschsprachiges Immigrantenkind als besten Freund: Ergebnis: Es lebe die non-verbale Kommunikation.
Jetzt geht er seit zwei Wochen in log.Behandlung, hoffe sehr, dass es ebenso viel bringt wie beim Mittleren.
Hat dir das geholfen?
Liv

Hab was vergessen..
Dass er seit einem Jahr in die log. Therapie geht und das auch noch so häufig (üblich ist ja nur 1* pro Woche) und dann noch keine Erfolge sichtbar sind, hat mich stutzig gemacht.

Übrigens habe ich grade in dein Profil geschaut und gesehen, dass du ja in Frankreich lebst. Da hilft dir das mit meinem SPZ natürlich nichts.

Außerdem scheinen die Franzosen das mit dem Nicht-sprechen-wollen wohl nicht so eng zu sehen wie Deutsche (wobei ich denke, das kommt davon, dass Franzosen eher einen impulsiven Sprachdrang haben, ehrlich, ich mag Frankreich und auch Französisch, aber im Urlaub benutze ich lieber Englisch, sonst werde ich von einem endlosen Schwall Französisch in Lichtgeschwindigkeit bei der Antwort umgeföhnt. Deswegen kennen franz. Ärzte das Problem wohl nicht!)
Um zum Thema zurückzukommen: Meine Cousine lebt in Frankreich und hat mit ihren drei Jüngsten das gleiche Problem. Bloß sieht ihr Kinderarzt das nicht als Problem an. Das würde 'sich auswachsen'. Tut es aber sicher nicht. Bei uns gibt es das Problem mit der Sprachentwicklungsverzögerung schon seit mindestens 4 Generationen in der Familie, überspringt immer wieder mal ein oder zwei Generationen und taucht plötzlich in der Nebenlinie wieder auf. Fakt ist jedenfalls, alle erwachsenen Verwandten, die als Kind nicht, kaum oder erst spät gesprochen haben, haben große Probleme mit der Sprache, telefonieren nicht gern, werden schnell müde bei Gesprächen etc. Und heutzutage ist man doch immer mehr auf Kommunikation angewiesen als früher. Darum finde ich es wichtig, das frühzeitig zu therapieren. Die Kinder leiden ja auch darunter, werden gehänselt!

Noch eine Frage: Habe dein Posting zur Sauberkeitserziehung gelesen: Hat dein Sohn immer eine Windel an und nur wenn du ihn ans Klogehen erinnerst, zieht er sie aus und der Knoddel geht so automatisch in die Pampers, oder hat er normalerweise ein Höschen an, und nur für den Knoddel bekommt er eine Windel an???

Mein Jüngster hat nach wie vor die Windel an, geht damit problemlos in den Kindergarten und macht auch nur zuhause einen Knoddel rein (sonst würde er ja von fremden Frauen sauber gemacht werden, nee, neee, an seine 'Hosi' kommt nur seine Mama, wenn überhaupt!) Sobald ich ein wenig Nerven ansparen konnte (grade sind Herbstferien, das passt...) will ich noch mal probieren, wie es zuhause ohne Windel läuft. Im Sommerurlaub 'lief' es hervorragend ohne Windel... er stand alle naselang in einer Pfütze...

Der Mittlere war mit 2 3/4 tagsüber sauber (aber nur Stehpinkler!) und vier Wochen später wollte er nachts keine Windel mehr. Aber für den Knoddel wollte er bis 4 1/2 eine Pampers angezogen bekommen... und ich hab's auch überlebt.

Ob es einen Zusammenhang gibt zwischen wenig sprechen und Knoddel in die Hose machen???

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3. November 2004 um 17:26
In Antwort auf pelle68

Sprachentwicklungsverzögerung
Hallo Patricia,

Ich habe drei Kinder - 12, 7 und 3 Jahre alt. Alle drei haben mehr oder weniger spät angefangen zu sprechen (erste Wörter mit 12, 11, 15 Monaten, Zweiwortsätze mit 15, 15, 20 Monaten, eingeschränkter Wortschatz etc), auch mit ausgeprägten Artikulationsfehlern.
Alle drei waren/sind in logopädischer Behandlung.
Mit dem Jüngsten war ich in einem Sozialpädiatrischen Zentrum, sog. Frühförderzentrum ab ca. 24 Monaten mehrmals vorgestellt wegen der Sprachentwicklungsverzögerung, auch in Kombination mit motorischem Rückstand (der aber mittlerweile mehr als aufgeholt ist).
Wart ihr schon bei einem Päd-Audiologen? Hört euer Kind? Hat es eine auditive Wahrnehmungsstörung?
Dass er seit einem Jahr in die log. Therapie geht und das auch noch so häufig (üblich ist ja nur 1* pro Woche) hat mich stutzig gemacht.
Geht dein Sohn in den Kindergarten? Wenn ja, wie verständigt er sich dort? Wenn nein, hat er sonst Freunde oder ist er ganz auf euch ausgerichtet?
Wie gehst du z.B. mit dem, was dein Sohn äußert, um? Ich habe bei den Untersuchungen im SPZ den Ratschlag bekommen, alles, was er von sich gibt, so gut wie möglich zu wiederholen. Das habe ich bis zum Erbrechen gemacht, hat sich aber gelohnt, der Wortschatz hat sich rapide gesteigert. Dann kam er in den Kindergarten, ein weiterer Quantensprung, wir erreichten endlich die aktiven 50 Wörter. Doch nach den Sommerferien neues Konzept im Kindergarten, viele neue Kleinkinder (ab zwei Jahren, vorher nur ab drei) und die sprechen dementsprechend wenig, sucht sich ausgerechnet ein nicht-deutschsprachiges Immigrantenkind als besten Freund: Ergebnis: Es lebe die non-verbale Kommunikation.
Jetzt geht er seit zwei Wochen in log.Behandlung, hoffe sehr, dass es ebenso viel bringt wie beim Mittleren.
Hat dir das geholfen?
Liv

Danke
ich lebe in Frankreich , darum kann Elias 3 mal in der Woche zum Logopaeden. Er geht in die Schule, Kindergarten gibt es bei uns nicht.
er geht dort sehr gerne hin, und hat auch Freude (keine festen ), aber er ist sehr sozial. Im Moment wird er von den anderen noch so aktzeptiert, wie lange noch?
Wir sind in Paris noch bei 2 spezialkliniken angemeldet, Elias hoert perfekt.
Wollen wir weiter in Kontakt bleiben ?
Gruss Patricia
patrici907@gofeminin.de

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3. November 2004 um 17:46
In Antwort auf pelle68

Hab was vergessen..
Dass er seit einem Jahr in die log. Therapie geht und das auch noch so häufig (üblich ist ja nur 1* pro Woche) und dann noch keine Erfolge sichtbar sind, hat mich stutzig gemacht.

Übrigens habe ich grade in dein Profil geschaut und gesehen, dass du ja in Frankreich lebst. Da hilft dir das mit meinem SPZ natürlich nichts.

Außerdem scheinen die Franzosen das mit dem Nicht-sprechen-wollen wohl nicht so eng zu sehen wie Deutsche (wobei ich denke, das kommt davon, dass Franzosen eher einen impulsiven Sprachdrang haben, ehrlich, ich mag Frankreich und auch Französisch, aber im Urlaub benutze ich lieber Englisch, sonst werde ich von einem endlosen Schwall Französisch in Lichtgeschwindigkeit bei der Antwort umgeföhnt. Deswegen kennen franz. Ärzte das Problem wohl nicht!)
Um zum Thema zurückzukommen: Meine Cousine lebt in Frankreich und hat mit ihren drei Jüngsten das gleiche Problem. Bloß sieht ihr Kinderarzt das nicht als Problem an. Das würde 'sich auswachsen'. Tut es aber sicher nicht. Bei uns gibt es das Problem mit der Sprachentwicklungsverzögerung schon seit mindestens 4 Generationen in der Familie, überspringt immer wieder mal ein oder zwei Generationen und taucht plötzlich in der Nebenlinie wieder auf. Fakt ist jedenfalls, alle erwachsenen Verwandten, die als Kind nicht, kaum oder erst spät gesprochen haben, haben große Probleme mit der Sprache, telefonieren nicht gern, werden schnell müde bei Gesprächen etc. Und heutzutage ist man doch immer mehr auf Kommunikation angewiesen als früher. Darum finde ich es wichtig, das frühzeitig zu therapieren. Die Kinder leiden ja auch darunter, werden gehänselt!

Noch eine Frage: Habe dein Posting zur Sauberkeitserziehung gelesen: Hat dein Sohn immer eine Windel an und nur wenn du ihn ans Klogehen erinnerst, zieht er sie aus und der Knoddel geht so automatisch in die Pampers, oder hat er normalerweise ein Höschen an, und nur für den Knoddel bekommt er eine Windel an???

Mein Jüngster hat nach wie vor die Windel an, geht damit problemlos in den Kindergarten und macht auch nur zuhause einen Knoddel rein (sonst würde er ja von fremden Frauen sauber gemacht werden, nee, neee, an seine 'Hosi' kommt nur seine Mama, wenn überhaupt!) Sobald ich ein wenig Nerven ansparen konnte (grade sind Herbstferien, das passt...) will ich noch mal probieren, wie es zuhause ohne Windel läuft. Im Sommerurlaub 'lief' es hervorragend ohne Windel... er stand alle naselang in einer Pfütze...

Der Mittlere war mit 2 3/4 tagsüber sauber (aber nur Stehpinkler!) und vier Wochen später wollte er nachts keine Windel mehr. Aber für den Knoddel wollte er bis 4 1/2 eine Pampers angezogen bekommen... und ich hab's auch überlebt.

Ob es einen Zusammenhang gibt zwischen wenig sprechen und Knoddel in die Hose machen???

Habe jetzt auch Deine 2. Mail gelesen
Mit dem Zusammenhang Sauberkeit -Sprechen, haben wir auch schon ueberlegt.Ich deke Elias ist auch nicht sehr motiviert erwachsen zu werden. Er geht auch einmal im Monat zum Psychol; (ich mach das ganze Programm) der findet Elias "normal".
Ich habe in Frankreich das Gegenteil erlebt die Aertzte und die Schule sind sehr hinter dem Problem "hinterher".Laut unseren Muetter gibt es keine Sprachprobleme in unsere Familie.Mich belastet das Problem sehr, aber ich denke wir brauchen Geduld, nicht meine Staerke. Und Elias fuehlt sich gut so wie er ist, fuer ihn ist das alles kein Problem wenn die Anderen ihn nicht verstehen, fuer die anderen schon.Er zeigt auch kein Interesse am Vorlesen oder an Foerderung von uns. zur Logop. geht er gerne.
Gruss Patricia
P.S.: Melde Dich bite wieder !!!

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3. November 2004 um 18:24
In Antwort auf pelle68

Hab was vergessen..
Dass er seit einem Jahr in die log. Therapie geht und das auch noch so häufig (üblich ist ja nur 1* pro Woche) und dann noch keine Erfolge sichtbar sind, hat mich stutzig gemacht.

Übrigens habe ich grade in dein Profil geschaut und gesehen, dass du ja in Frankreich lebst. Da hilft dir das mit meinem SPZ natürlich nichts.

Außerdem scheinen die Franzosen das mit dem Nicht-sprechen-wollen wohl nicht so eng zu sehen wie Deutsche (wobei ich denke, das kommt davon, dass Franzosen eher einen impulsiven Sprachdrang haben, ehrlich, ich mag Frankreich und auch Französisch, aber im Urlaub benutze ich lieber Englisch, sonst werde ich von einem endlosen Schwall Französisch in Lichtgeschwindigkeit bei der Antwort umgeföhnt. Deswegen kennen franz. Ärzte das Problem wohl nicht!)
Um zum Thema zurückzukommen: Meine Cousine lebt in Frankreich und hat mit ihren drei Jüngsten das gleiche Problem. Bloß sieht ihr Kinderarzt das nicht als Problem an. Das würde 'sich auswachsen'. Tut es aber sicher nicht. Bei uns gibt es das Problem mit der Sprachentwicklungsverzögerung schon seit mindestens 4 Generationen in der Familie, überspringt immer wieder mal ein oder zwei Generationen und taucht plötzlich in der Nebenlinie wieder auf. Fakt ist jedenfalls, alle erwachsenen Verwandten, die als Kind nicht, kaum oder erst spät gesprochen haben, haben große Probleme mit der Sprache, telefonieren nicht gern, werden schnell müde bei Gesprächen etc. Und heutzutage ist man doch immer mehr auf Kommunikation angewiesen als früher. Darum finde ich es wichtig, das frühzeitig zu therapieren. Die Kinder leiden ja auch darunter, werden gehänselt!

Noch eine Frage: Habe dein Posting zur Sauberkeitserziehung gelesen: Hat dein Sohn immer eine Windel an und nur wenn du ihn ans Klogehen erinnerst, zieht er sie aus und der Knoddel geht so automatisch in die Pampers, oder hat er normalerweise ein Höschen an, und nur für den Knoddel bekommt er eine Windel an???

Mein Jüngster hat nach wie vor die Windel an, geht damit problemlos in den Kindergarten und macht auch nur zuhause einen Knoddel rein (sonst würde er ja von fremden Frauen sauber gemacht werden, nee, neee, an seine 'Hosi' kommt nur seine Mama, wenn überhaupt!) Sobald ich ein wenig Nerven ansparen konnte (grade sind Herbstferien, das passt...) will ich noch mal probieren, wie es zuhause ohne Windel läuft. Im Sommerurlaub 'lief' es hervorragend ohne Windel... er stand alle naselang in einer Pfütze...

Der Mittlere war mit 2 3/4 tagsüber sauber (aber nur Stehpinkler!) und vier Wochen später wollte er nachts keine Windel mehr. Aber für den Knoddel wollte er bis 4 1/2 eine Pampers angezogen bekommen... und ich hab's auch überlebt.

Ob es einen Zusammenhang gibt zwischen wenig sprechen und Knoddel in die Hose machen???

Zum Thema sauber werden
entschuldige den Break aber ich musste die Kinder abfuettern...Elias ist schon ewig Nachts sauber, und Pipi macht er in alles was du ihm anbietest. In der Schule darf er keine Windel anziehen, er geht im Slip und ist dort auch sauber ( oft mache ich ihm am Morgen aber auch ein Klistir, dass alle ruhig sind); Am Nachmittag ist er in der Regel zu Hause mit einer Pull up, die er dann fuer das Kacka benuetzt, auch wenn er anfaengt zu druecken lehnt er den Topf oder Toilette ab. Er will einfach nicht.In den franz. Schulen
verstehen sie mit dem Thema keinen Spass ein Kind muss mit 3 sauber sein. das setzt mich sehr unter Druck.
Gruss Patricia

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29. Januar 2005 um 19:40

Hilfe mein Kind spricht nicht
hallo patricia, auch unser 3,5 jähriger Sohn spricht nicht. wir waren auch schon bei sämtlichen ärzten aber keiner konnte uns wirklich helfen.er spricht zwar einzelne wörter ,die aber nicht immer korrekt und sätze überhaupt nicht. wir wissen auch nicht mehr was wir noch tun sollen. würde mich freuen wenn wir in kontakt tretten könnten.viele grüsse stefanie

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7. März 2006 um 19:38
In Antwort auf steffi19721

Hilfe mein Kind spricht nicht
hallo patricia, auch unser 3,5 jähriger Sohn spricht nicht. wir waren auch schon bei sämtlichen ärzten aber keiner konnte uns wirklich helfen.er spricht zwar einzelne wörter ,die aber nicht immer korrekt und sätze überhaupt nicht. wir wissen auch nicht mehr was wir noch tun sollen. würde mich freuen wenn wir in kontakt tretten könnten.viele grüsse stefanie

Hallo
Auch ich habe einen Sohn er ist gerade 2 Jahre geworden ,er ist völlig gesund laut Ärzten aber er sagt seit er 10 Monate ist nur "da" seit kurzem hm und au (soll aus heissen)-weil ich das immer zum Hund sage mehr nicht.Sind schon in Ergo 1x und Logo 2x die Woche seit ein paar Monaten. er hat noch 3ältere Geschwister warum redet er nicht!!!Das frage ich mich immer wieder er schreit dadurch sehr viel weil er ja nichts sagen kann versuche ihn in allem zu Fördern er ist sehr schlau aber warum er spricht nicht.Möchte gerne kontakt zu müttern mit gleichem Problem.

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8. März 2006 um 13:49

Hallo
was ich garnicht verstehe das man es bei der u7 nicht festgestellt hat bei unserer ärztin wurde das kontrolliert um früh genug zu handeln.man sagt ja die sprachentwicklung ist erst mit 4 jahren abgeschlossen doch anfangen müssen sie doch früher.hört er denn schlecht?bei meiner cousine ihrem kind war das auch so und er kamm in einen förder kindergarten.

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11. März 2006 um 4:58

Mehr singen und erzählen
Mein Neffe ist fast 2 J.a. und er spricht schon einige Sätze ganz deutlich aus. Er kann schon sagen,dass der Opa in der Arbeit ist, die Mutter ins Geschäft gegangen ist usw. Meine Mutter hat ihm zu viel gesungen und zu viel erzählt. So fällt es ihm leicht zu sprechen.
Machmal kann das Kind nicht sprechen,weil es in der Familie Probleme gibt.
LG,
Nastia

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25. August 2006 um 14:16
In Antwort auf irmgard04

Hallo
Auch ich habe einen Sohn er ist gerade 2 Jahre geworden ,er ist völlig gesund laut Ärzten aber er sagt seit er 10 Monate ist nur "da" seit kurzem hm und au (soll aus heissen)-weil ich das immer zum Hund sage mehr nicht.Sind schon in Ergo 1x und Logo 2x die Woche seit ein paar Monaten. er hat noch 3ältere Geschwister warum redet er nicht!!!Das frage ich mich immer wieder er schreit dadurch sehr viel weil er ja nichts sagen kann versuche ihn in allem zu Fördern er ist sehr schlau aber warum er spricht nicht.Möchte gerne kontakt zu müttern mit gleichem Problem.

Ich bin am verzweifeln!!!
Hallo Irmgard! Habe gerade Deinen Text gelesen über Deinen Sohn und irgendwie hat er mir ein bisschen Mut gemacht! Mut aus dem Grund, weil ich schon dachte das es nur mir so ging! Mein Sohn ist zwei Jahre alt geworden und er redet so gut wie nicht, ein paar Dinge schon aber wenn man bedenkt das er jetzt vor ein paar Tagen das erste mal richtig zu mir Mama gesagt hat, find ich das wirklich wenig! Wie ist es bei Deinem Sohn gegangen? Bringt in dem Alter das schon was mit der Logo? Liebe Grüße Conny

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29. August 2006 um 12:32

Hatte mein neffe auch
er ist jetzt 4,5 jahre und vor ca. 6 mon wurde festgestellt,daß er einseitig taub ist und das andere ohr eine eingeschränkte funktion hat. nach 3 op`s fängt er an zu sprechen.
euch viel glück

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29. August 2006 um 19:16

Hallo!
Mein Sohn wird 2,5 Jahre und spricht auch sehr, sehr wenig. Sein Wortschatz umfasst vielleicht gerade mal 15 Wörter. 2-Wort-Sätze gehen gar nicht. Waren jetzt gerade bei einem Spezialisten. Dort wurde sein Gehör untersucht. Ist aber alles in Ordnung. Er ist sonst in seiner Entwicklung sehr weit, eigentlich schon weiter wie seine Altersgenossen. Man macht sich aber wirklich Gedanken, wenn das Kind nicht sprechen möchte. Und dazu kommt ja auch noch, das es wirklich anstrengend wird, wenn die sich nicht richtig mitteilen können. Finde ich jedenfalls. Wie verhält sich Dein Kind denn aber im Kindergarten? Weil die sich ja dort mitteilen müssen.
Gruss

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30. August 2006 um 22:46

Mein Sohn ist 3 Jahre und spricht auch sehr schlecht? Wer kann helfen???????????????
Hallo alle zusammen!
Tja also leider kann ich hier auch gut mitreden, denn unser Sohn ist jetzt 3 Jahre und " Monate alt und spricht nur wenige einzelne Wörter. es treten auch keinerlei Verbesserungen ein und kein Arzt kann uns helfen. Angefangen hat alles ganz normal ... ma da na und und und dann plötzlich kam nichts Neues mehr an Wörten und man sagt sich das wird schon aber irgendwie wurde es nicht. Kinderarzt ist ratlos also Überweisung zum HNO Arzt, Neurologen und Logopäden bzw. erst im 2. Lebensjahr 6 Monate Frühförderung. Ergebnis alles soll organisch in Ordnung sein und niemand kann uns helfen. Er sagt heute mama, papa, baby, Lilly, ja, nein, nö, kann einige Tierstimmen imitierten und sagt Ansatzweis trinken und spielen. Ist natürlich viel zu wenig, aber er arbeitet viel mit Deutungen und ah hm usw. man versteht sich halt. Er geht auch regelmäßig seit Jan 06 in den Kindergarten aber auch da keinerlei Verbesserungen. Die Kinder mögen ihn und sie fragen ihn immer so das er nur ja oder nein zu sagen braucht. Alle samt wissen sie nicht weiter und es führt irgendwie alles zu nichts. Die Schere zwischen den KIndern wird doch immer größer und wie soll es weitergehen? Sprache ist das A und O in der Komunikation der Menschen. Wir wissen echt nicht weiter man geht zum Logopäden und der sagt noch nicht gehabt offensichtlich will unser Sohn nicht sprechen. Aber das kann doch nicht sein jedes Kind will doch gefallen und in manchen Situationen da kann man doch nicht anders wenn man es denn könnte, oder???? Außerdem sind Kinder mit 1 !7" Jahren nicht dazu in der Lage Sprache bewußt zu verweigern nein das glaube ich nicht. Da steckt doch was Anderes hinter! Kann mir jemand einen Rat geben bzw. können wir Erfahrungen austauschen!?! Jederzeit gerne und ich bin für alles sehr sehr dankbar!
Liebe Grüße

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9. September 2006 um 0:22
In Antwort auf angel13031

Mein Sohn ist 3 Jahre und spricht auch sehr schlecht? Wer kann helfen???????????????
Hallo alle zusammen!
Tja also leider kann ich hier auch gut mitreden, denn unser Sohn ist jetzt 3 Jahre und " Monate alt und spricht nur wenige einzelne Wörter. es treten auch keinerlei Verbesserungen ein und kein Arzt kann uns helfen. Angefangen hat alles ganz normal ... ma da na und und und dann plötzlich kam nichts Neues mehr an Wörten und man sagt sich das wird schon aber irgendwie wurde es nicht. Kinderarzt ist ratlos also Überweisung zum HNO Arzt, Neurologen und Logopäden bzw. erst im 2. Lebensjahr 6 Monate Frühförderung. Ergebnis alles soll organisch in Ordnung sein und niemand kann uns helfen. Er sagt heute mama, papa, baby, Lilly, ja, nein, nö, kann einige Tierstimmen imitierten und sagt Ansatzweis trinken und spielen. Ist natürlich viel zu wenig, aber er arbeitet viel mit Deutungen und ah hm usw. man versteht sich halt. Er geht auch regelmäßig seit Jan 06 in den Kindergarten aber auch da keinerlei Verbesserungen. Die Kinder mögen ihn und sie fragen ihn immer so das er nur ja oder nein zu sagen braucht. Alle samt wissen sie nicht weiter und es führt irgendwie alles zu nichts. Die Schere zwischen den KIndern wird doch immer größer und wie soll es weitergehen? Sprache ist das A und O in der Komunikation der Menschen. Wir wissen echt nicht weiter man geht zum Logopäden und der sagt noch nicht gehabt offensichtlich will unser Sohn nicht sprechen. Aber das kann doch nicht sein jedes Kind will doch gefallen und in manchen Situationen da kann man doch nicht anders wenn man es denn könnte, oder???? Außerdem sind Kinder mit 1 !7" Jahren nicht dazu in der Lage Sprache bewußt zu verweigern nein das glaube ich nicht. Da steckt doch was Anderes hinter! Kann mir jemand einen Rat geben bzw. können wir Erfahrungen austauschen!?! Jederzeit gerne und ich bin für alles sehr sehr dankbar!
Liebe Grüße

ICH KANN NUR EINEN RAT GEBEN
Da mein Sohn mit 2,5 Jahren immer noch nicht angefangen hat zu sprechen habe ich immer wieder auf den Kinderarzt gehört wird schon.. und es wurde eben nicht so.

Durch eine Bekannte konnte ich mit ihm erst zur Logopätin gehen später also wo er dann in den Kiga kam wurde mir ein Sprachheilkindergarten empfohlen und er hat sich so sehr gemacht umd 180 Grad hat er sich gedreht.

Und ich bin so froh dass er mit Kindern zusammen ist wo das gleiche Problem haben. Ich dachte auch immer es ist Faulheit aber er hat eine Sprachverzögerung und ich würde mit sowas nicht spassen. Sondern wirklich ernst nehmen.
Denn man will seinem Kind doch nichts verbauen von Anfang an.

Tu es für dein Kind, es wird sich genauso entwickeln. Das Kind ist ja nicht Behindert und schämen braucht man sich auch nicht dafür.
Denn sowas sollte der liebe Staat unterstützen

Zudem hat man auch seine Vorteile.
Meiner wird morgens mit einem Bus abgeholt und am abends gebracht.

Er bekommt dort Mittagessen kann sogar sich zum Mittagschlaf (wenn er will)sich hinlegen und zur ruhe kommen.

Wende dich an das Schulamt, alles weitere wirst du dann sehen.

Gruß shilchen

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11. September 2006 um 12:58

Hallo
Kannte auhc ein Kind das mit Jahren noch nicht gesprochen hat!
Er wurde auch zweisprachig aufgeszogen, daran lag es!
Wie später festgestellt wurde waren diese 2 Sprachn zu viel für ihn, also hatte er seine eigene Sprache entwickelt.
Villeicht versucht ihr mal nur in einer Sprache mit ihm zu sprechen!
Hat geholfen!

Alles Gute

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13. September 2006 um 8:41

Spricht auch nicht
Unsere Tochter3,5 jahre redet sehr schlecht.Mag nicht worte wiederholen und überhaupt zu reden.Weiss nicht was machen.

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30. Oktober 2006 um 13:47
In Antwort auf binchen1979

Hallo Patricia
ich glaube zwar nicht, dass ich Dir wirklich helfen kann...

nur soviel: mein Bruder (jetzt 22 Jahre alt) hat bis zum 3. Lebensjahr gar nicht gesprochen. Das lag aber teilweise daran, daß er krank war und nicht gut gehört hat.

Das trifft offensichtlich ja nicht bei euch zu, nehme ich an, da ihr ja bei verschiedenen Ärzten schon gewesen seid?!

Als kleiner Trost auch mein Bruder hat sprechen gelernt und als er lesen konnte (1.Klasse) schon ganz dicke Bücher verschlugen (z.B. Michael Ende`s "Undendliche Geschichte") Allerdings hatte er trotzdem in der Schule sehr große Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung.

Noch eine Frage? Lest ihr eurem Kind Geschichten vor??? Soll sehr gut sein, damit dass Kind die Sprache lernt??

Lg. Binchen

Uns gehts auch so
Hallo, mein sohn ist 2 jahre und 8 Monate. Er spricht auch sehr wenige Worte. Ich habe unseren Kinderarzt vor einen viertel Jahr selber darauf angesprochen ob ich nicht was machen soll. Noch vor der U untersuchung. Ich bin selbst Erzieherin und kenne ja die langen Wartezeiten bei logopäden und dass es leider oft zu spät erkannt wird. Er gab sein OK und schickte mich erstmal zum HNO, da war alles super. Dann zur Beratung zur Logopädin. Diese gab uns viele Ratschläge: ich soll weiterhin viel mit ihm singen, die langen bilderbücher weglassen nur kurze prägnante. Ebenfalls nicht so viel erklären, alles nur kurz " Das ist ein Baum, anstelle das ist eine Eiche die ist 100 Jahre alt....". Wir sollen jede Tätigkeit die wir tun ansprechen."schau mal Mama bügelt jetzt..." wss immer neue Wörter hin zu kommen, sagt sie.
Trotzdem mache ich mir schon sehr viel Sorgen. Ich habe ihn immer viel geförtert von Pekip über Schwimmen bis zur Musik. Ich merke wie schnell er agressiv wird weil er sich mitteilen möchte. ich schäme mich für mein Kind aber ich merke doch wie alle in der Mutter-kind-Gruppe immer fragen "Na redet er schon mehr oder Wenn Du sagst was Du willst bekommst Du es" ER KANN ES ABER NICHT. Mir tut das richtig weh im herzen und ich bin oft sehr traurig. ich bin froh hier eine Seite gefunden zu haben, wo andere ähnliches schreiebn. Würde mich auch über Kontakte freuen.
lg Diana

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5. November 2006 um 20:56
In Antwort auf angel13031

Mein Sohn ist 3 Jahre und spricht auch sehr schlecht? Wer kann helfen???????????????
Hallo alle zusammen!
Tja also leider kann ich hier auch gut mitreden, denn unser Sohn ist jetzt 3 Jahre und " Monate alt und spricht nur wenige einzelne Wörter. es treten auch keinerlei Verbesserungen ein und kein Arzt kann uns helfen. Angefangen hat alles ganz normal ... ma da na und und und dann plötzlich kam nichts Neues mehr an Wörten und man sagt sich das wird schon aber irgendwie wurde es nicht. Kinderarzt ist ratlos also Überweisung zum HNO Arzt, Neurologen und Logopäden bzw. erst im 2. Lebensjahr 6 Monate Frühförderung. Ergebnis alles soll organisch in Ordnung sein und niemand kann uns helfen. Er sagt heute mama, papa, baby, Lilly, ja, nein, nö, kann einige Tierstimmen imitierten und sagt Ansatzweis trinken und spielen. Ist natürlich viel zu wenig, aber er arbeitet viel mit Deutungen und ah hm usw. man versteht sich halt. Er geht auch regelmäßig seit Jan 06 in den Kindergarten aber auch da keinerlei Verbesserungen. Die Kinder mögen ihn und sie fragen ihn immer so das er nur ja oder nein zu sagen braucht. Alle samt wissen sie nicht weiter und es führt irgendwie alles zu nichts. Die Schere zwischen den KIndern wird doch immer größer und wie soll es weitergehen? Sprache ist das A und O in der Komunikation der Menschen. Wir wissen echt nicht weiter man geht zum Logopäden und der sagt noch nicht gehabt offensichtlich will unser Sohn nicht sprechen. Aber das kann doch nicht sein jedes Kind will doch gefallen und in manchen Situationen da kann man doch nicht anders wenn man es denn könnte, oder???? Außerdem sind Kinder mit 1 !7" Jahren nicht dazu in der Lage Sprache bewußt zu verweigern nein das glaube ich nicht. Da steckt doch was Anderes hinter! Kann mir jemand einen Rat geben bzw. können wir Erfahrungen austauschen!?! Jederzeit gerne und ich bin für alles sehr sehr dankbar!
Liebe Grüße

Uns geht es auch so
Eine Ärztin sagte uns das er ein Baby bleiben will und das er so faul ist weil er auch so alles bekommt. Er zeigt und schon bekommt er was. Wir trinken was, ihm geben automatisch auch was. Sie sagte er muss fragen wenn er was will. Ich habe es ausprobiert. Ich habe getrunken und er bekam nichts, obwohl er zeigte und jammerte. Es tat zwar weh aber er sagte plötzlich "Trinken", dann "Ich will" Er spricht aber trotzdem keine ganzen Sätze, oder halbe Sätze. Er kann zwar viele Wörter, aber er verschluckt immer das S.
er sagt aber z.B. "Vati kommt", oder "Papa kommt". Recht hatte die Ärztin, man muss das Kind zwingen was zu sagen wenn es was will, auch wenn es manchmal wehtut.
Er ist übrigends auch 3 Jahre.

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9. Dezember 2016 um 13:51
Gerichte ohne Zucker - Ideensammlung
Von: schaaf86
neu
8. Dezember 2016 um 16:49

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