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Hilfe! Klasse ÜBERSPRINGEN????

13. November 2005 um 18:21 Letzte Antwort: 11. Dezember 2010 um 22:02

Hallo,ich brauche eure Hilfe! Meine Tochter geht in die 2.Klasse,jetzt soll sie überspringen in die 3.Klasse!Nach diese IQ-Test hat sie ein IQ von 132,ich bin aber sehr unsicher mein Mann sagt sie wird es schaffen und meine Tochtwer möchte auch in die 3.Klasse. Erstmall nur auf Probe 2-3 Wochen,aber dann richtig.Was sollen wir machen?Hat jemand von euch
Erfahrung mit überspringen?
Bin sehr dankbar für jede Antwort
Gruss enichen

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19. November 2005 um 10:40

Die Medaille hat immer zwei SEiten...
...aber man hört es immer mehr, ich habe auch Bekannte, deren Kinder die 2. und deren Kinder die 3.Klasse übersprungen haben, in den jeweiligen Fällen war es der richtige Schritt. Auch eine vorzeitige Einschulung war o.k. Wenn das Kind unterfordert ist kann es auch auffällig im negativen Sinne werden.
Derzeit besuchen zwei Kinder der 1.Klasse unserer Grundschule probeweise den Matheunterricht der 2.Klasse - und das funktioniert.
Wir selbst überlegen derzeit unsere Tochter mit 5 1/2 einzuschulen.
Aber je mehr ich vom "Überspringen" höre...da frage ich mich, sollte man vielleicht mal den Unterrichtsstoff mal ein bisschen "intelligenter" gestalten?? Sind unsere Kinder einfach intelligenter, bringen wir ihnen zu früh zu viel schon bei???
Hört in Euch , checked es in der Familie ab, und wenn ihr bereit dafür seid, dann ist es so!!!
Alles Gute,
lieben Gruss,
Charly

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19. November 2005 um 16:45

Erfahrung mit überspringen?
unser jüngster hat übersprungen und war nach relativ kurzer zeit schon wieder bei den besten.
er wollte es und hatte auch kein problem damit, der kleinste in der klasse zu sein, das ist er ja zu hause auch, ist also eine für ihn gewohnte rolle.
unterforderung führt zu nachhaltigen problemen - überspringen ist da die bessere lösung.

manndel

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22. November 2005 um 13:53

Klasse überspringen?
Unser Sohn ist von der 1. bis zur 3. Klasse 2.Halbjahr ständig von der Lehrerin genervt worden, dass er eine Klasse überspringen soll. Wir haben ihn darauf hin von eine Psychologin testen lassen, die bestätigt hat, dass er vom IQ und von der Leistung her sehr gut eine Klasse überspringen kann. Nur vom Sozialverhalten wäre er einfach noch nicht so weit.
Wir haben ihn nicht überspringen lassen und denken, dass das eine gute Entscheidung war. Abgesehen davon, hat er sich dagegen auch gewehrt. Wichtig ist beim Überspringen eben auch das Sozialverhalten und das soziale Verständnis.
Man sollte das Kind mitentscheiden lassen und sich halt das Kind angucken, wie es zu Freunden und Schulkollegen steht.
Übrigens finde ich das super, dass du dein Kind (oder Kinder?) auch als Mann alleine erziehst und dir soviele Gedanken machst, was gut ist für dein Kind.
Respekt!! Egal, was die Lehrerin sagt.

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4. März 2009 um 10:32

Bei uns stelle sich auch die Frage!!!
Unsere jüngste Tochter ist auch ein Überflieger, sie geht jetzt in die 2. Klasse und ist schon seit Anfang der 1. klasse mit Abstand Klassenbeste, sie hat jetzt z.B. schon ihr Mathebuch für das 2. Schuljahr schon durch und bearbeitet schon die Bücher vom 3. Schuljahr, auch in Lesen und Schreiben!!! Da kam natürlich auch die Frage, ob Klasse überspringen, aber da war ich skeptisch!!! Wir haben uns jetzt so geeinigt mit ihrer Lehrerin, dass unsere Tochter besonderen Lernstoff bekommt, der ihren Anforderungen auch entspricht, so dass sie sich in der Klasse nicht langweilt, und alle kommen damit prima klar!!!!

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6. März 2009 um 11:22

Link, der Austausch mit anderen Eltern in dieser Situation ermöglicht!
Es gibt mehr hochbegabte Kinder, als man denkt! ..................mein mittlerer Sohn ist auch einer.
Er ist nicht geprungen, unter anderem, weil er massive soziale Probleme hatte. Mit Zusatzaufgaben hat man bei ihm viel erreichen können.
Heute ist er in der 10. Klasse und sehr zufrieden.

So viele Hochbegabte, wie es gibt, gibt es natürlcih auch Eltern, die sich darüber austauschen, schon ihre Erfahrungen gamacht haben und so m anchen Tip geben können.
Für alle, die es interessiert, schau mal hier rein:http://forumhochbegabung.siteboard.or g/
Wer spezielle Fragen hat, kann mir aber auch gern eine PN schicken; ich helfe mit meinen Erfahrungen weiter, wenn ich kann!

Liebe Grüße
Trulla

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17. März 2010 um 19:48
In Antwort auf charly777

Die Medaille hat immer zwei SEiten...
...aber man hört es immer mehr, ich habe auch Bekannte, deren Kinder die 2. und deren Kinder die 3.Klasse übersprungen haben, in den jeweiligen Fällen war es der richtige Schritt. Auch eine vorzeitige Einschulung war o.k. Wenn das Kind unterfordert ist kann es auch auffällig im negativen Sinne werden.
Derzeit besuchen zwei Kinder der 1.Klasse unserer Grundschule probeweise den Matheunterricht der 2.Klasse - und das funktioniert.
Wir selbst überlegen derzeit unsere Tochter mit 5 1/2 einzuschulen.
Aber je mehr ich vom "Überspringen" höre...da frage ich mich, sollte man vielleicht mal den Unterrichtsstoff mal ein bisschen "intelligenter" gestalten?? Sind unsere Kinder einfach intelligenter, bringen wir ihnen zu früh zu viel schon bei???
Hört in Euch , checked es in der Familie ab, und wenn ihr bereit dafür seid, dann ist es so!!!
Alles Gute,
lieben Gruss,
Charly

Nein!
ich selber bin jetzt 13, gehe in die 9. klasse, gymnasium und habe die 2. klasse übersprungen. es war trotz dem jahr, dass ich weniger in der schule war nie ein problem zu lernen und gute noten zu schreiben.gut- die ersten wochen in der dritten klasse fielen mir anfangs etwas schwer, ich brauchte ein paar wochen um mich an die schnelligkeit des unterrichts zu gewöhnen, aber das war ein problem, dass mit der eingewöhnung zu tun hatte. probewochen in der neuen klasse braucht man gar nicht erst zu machen, dass hat keinen sinn. ich hatte mich schnell mit den schülern angefreundet und freundinnen gefunden, man kann jemanden nicht mehr aus der klasse nehmen, auch des gespötts wegen. also lerntechnisch hatte ich mich schnell an das niveau gewöhnt, probleme hatte ich dabei mich ANZUPASSEN. und deshalb würde ich es auch jedem abraten sein kind überspringen zu lassen. von der körperlichen entwicklung her war es bei mir auch kein problem- ich hatte genau und sogar eher noch früher den ersten busen etc... aber von der entwicklung der anderen seite her- heute denke ich so oft, dass mir meine kindheit geklaut wurde!! 1 jahr kann von der entwicklung her ganz schön viel sein. 1 jahr das fehlt macht sich bemerkbar. jetzt bin ich in der 9. klasse ich fühle mich sehr wohl, habe viele freundinnen und freunde..doch die jahre von der 5. bis zur 7. klasse hatte ich immer noch in einer kleinen kinderwelt gelebt.. ich musste mich sehr anpassen, klamottenmäßig, schminke solche dinge wären bei mir erst 1 jahr später gekommen, ich konnte manche mädchen echt nicht verstehen, auch was streit mit den eltern anging, den habe ich jetzt erst.. meine freundinnnen waren/sind mir immer eine phase voraus..die ich natürlich mitmache..ich habe aber gemerkt, dass ich mich anpassen muss..das ging(vl. wegen dem iq)naja heute fühle ich mich eher wie 14/15, viele leute schätzen mich immer als 15 ein, ich sehe nat genauso aus wie die anderen..aber in sachen alkohol, disco..das geht alles immer nur so umständlich..wenn andere erstmal in die disco gehen ..dann leihe ich mir eben einen ausweis- so sieht mein leben aus..aber ich vermisse meine kindheit. ich merke, dass mir etwas fehlt, ich frage mich was es gebracht hat, dieses eine jahr weniger..was mache ich wenn ich dann nach dem abitur grade erst 17 werde?? ich kann mir auch vorstellen, dass dieses immer voraussein im unterricht auf dem gymi aufhört, wenn man nicht überspringt. heute sind die sachen nicht mehr so einfach wie in der grundschule..in mathe bin ich immer einen klitzekleinen schritt hinterher, nicht dass ich es nicht verstehe, aber ich glaube es wäre einfacher wenn ich schon 14 wäre..natürlich wollte ich damals auch überspringen- welches junges mädchen(kind) weiß denn schon was gut für es ist.. es war nicht schlimm, also nicht so, dass dieses überspringen meine kindheit irgendwie traumatisiert hat oder so.. aber es war nicht von vorteil..ein anderes mädchen aus meiner klasse hatte übrigens auch die 2. klasse übersprungen ( sie ist sogar noch ein 3/4 jahr jünger als ich)- sie hat sich nie an irgendetwas anpassen können..sie ist immer schon die außenseiterin... also bitte auch wenn eure kinder es jetzt ganz toll finden - nicht überspringen lassen!!! denkt auch mal daran was später ist, wenn eure kinder in die pubertät kommen..wie sie dann damit zurechtkommen müssen..immer die jüngsten zu sein! meine kindheit wurde mir geklaut..
mlg blume

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21. März 2010 um 11:40


Unbedingt versuchen lassen!!!! Es gibt nichts Schlimmeres für einen Hochbegabten, als die tötliche Langeweile in einer Klasse, die einfach nicht auf demselben Stand ist wie man selbst. Und wenn deine Tochter es selbst auch möchte, dann kann euch nichts besseres passieren. Sie wird es sicher schaffen, denn ich denke, sie wird den Ehrgeiz dafür haben oder aber die Leichtigkeit des Lernens.

Zu meiner Zeit war das leider noch kein Thema, daß Klassen so einfach übersprungen werden konnten, folglich durfte ich mich noch mit den ewigen stumpfsinnigen Wiederholungen herumschlagen, die einige Klassenkameraden gebraucht haben.

Falls du Infos brauchst oder Gleichgesinnte suchst, kannst du auch mal bei Mensa eV schauen. Die haben in vielen Städten eine extra "Abteilung" für Kinder und Jugendliche.

Wenn du ein bißchen hilfreiche Lektüre haben möchtest, dann kann ich 2 Bücher von Andrea Brackmann empfehlen:
Hochbegabt und hochsensibel bzw. ganz normal hochbegabt.
Da geht es allerdings nicht nur um Kinder, sondern auch um Erwachsene. Gibt aber einen wirklich guten Einblick in die Gefühlswelt von "Betroffenen".

LG Zimt

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22. Oktober 2010 um 22:49
In Antwort auf orinda_12106339

Nein!
ich selber bin jetzt 13, gehe in die 9. klasse, gymnasium und habe die 2. klasse übersprungen. es war trotz dem jahr, dass ich weniger in der schule war nie ein problem zu lernen und gute noten zu schreiben.gut- die ersten wochen in der dritten klasse fielen mir anfangs etwas schwer, ich brauchte ein paar wochen um mich an die schnelligkeit des unterrichts zu gewöhnen, aber das war ein problem, dass mit der eingewöhnung zu tun hatte. probewochen in der neuen klasse braucht man gar nicht erst zu machen, dass hat keinen sinn. ich hatte mich schnell mit den schülern angefreundet und freundinnen gefunden, man kann jemanden nicht mehr aus der klasse nehmen, auch des gespötts wegen. also lerntechnisch hatte ich mich schnell an das niveau gewöhnt, probleme hatte ich dabei mich ANZUPASSEN. und deshalb würde ich es auch jedem abraten sein kind überspringen zu lassen. von der körperlichen entwicklung her war es bei mir auch kein problem- ich hatte genau und sogar eher noch früher den ersten busen etc... aber von der entwicklung der anderen seite her- heute denke ich so oft, dass mir meine kindheit geklaut wurde!! 1 jahr kann von der entwicklung her ganz schön viel sein. 1 jahr das fehlt macht sich bemerkbar. jetzt bin ich in der 9. klasse ich fühle mich sehr wohl, habe viele freundinnen und freunde..doch die jahre von der 5. bis zur 7. klasse hatte ich immer noch in einer kleinen kinderwelt gelebt.. ich musste mich sehr anpassen, klamottenmäßig, schminke solche dinge wären bei mir erst 1 jahr später gekommen, ich konnte manche mädchen echt nicht verstehen, auch was streit mit den eltern anging, den habe ich jetzt erst.. meine freundinnnen waren/sind mir immer eine phase voraus..die ich natürlich mitmache..ich habe aber gemerkt, dass ich mich anpassen muss..das ging(vl. wegen dem iq)naja heute fühle ich mich eher wie 14/15, viele leute schätzen mich immer als 15 ein, ich sehe nat genauso aus wie die anderen..aber in sachen alkohol, disco..das geht alles immer nur so umständlich..wenn andere erstmal in die disco gehen ..dann leihe ich mir eben einen ausweis- so sieht mein leben aus..aber ich vermisse meine kindheit. ich merke, dass mir etwas fehlt, ich frage mich was es gebracht hat, dieses eine jahr weniger..was mache ich wenn ich dann nach dem abitur grade erst 17 werde?? ich kann mir auch vorstellen, dass dieses immer voraussein im unterricht auf dem gymi aufhört, wenn man nicht überspringt. heute sind die sachen nicht mehr so einfach wie in der grundschule..in mathe bin ich immer einen klitzekleinen schritt hinterher, nicht dass ich es nicht verstehe, aber ich glaube es wäre einfacher wenn ich schon 14 wäre..natürlich wollte ich damals auch überspringen- welches junges mädchen(kind) weiß denn schon was gut für es ist.. es war nicht schlimm, also nicht so, dass dieses überspringen meine kindheit irgendwie traumatisiert hat oder so.. aber es war nicht von vorteil..ein anderes mädchen aus meiner klasse hatte übrigens auch die 2. klasse übersprungen ( sie ist sogar noch ein 3/4 jahr jünger als ich)- sie hat sich nie an irgendetwas anpassen können..sie ist immer schon die außenseiterin... also bitte auch wenn eure kinder es jetzt ganz toll finden - nicht überspringen lassen!!! denkt auch mal daran was später ist, wenn eure kinder in die pubertät kommen..wie sie dann damit zurechtkommen müssen..immer die jüngsten zu sein! meine kindheit wurde mir geklaut..
mlg blume

Eigentlich schon!
also ich bin jetzt 14, in der 10. Klasse auf dem Gymnasium und habe nach den Sommerferien diesen Jahres die 9.Klasse übersprungen.
Es fing alles damit an, dass meine mündlichen Noten in der 8. Klasse 2. Halbjahr eine leichte Tendenz nach unten aufwiesen. Das lag aber nicht an einer "Null Bock- Phase" wie sie ja viele Schüler in meinem Alter haben, sondern schlicht und ergreifend an Unterforderung. Mir fiel dieses als erstes auf, und deswegen ergriff ich die Initiative und setze meinen Klassenlehrer darüber in Kenntnis. Da ich aber bereits an allen möglichen Förderprogrammen in Mathematik, Deutsch und Englisch teilgenommen hatte und in diesem Rahmen keine weitere Förderung möglich war, beschloss ich zusammen mit ihm, zunächst an Probeunterricht in einer 9. Klasse teilzunehmen. Da ich absolut keine Schwierigkeiten hatte und ich sogar in dieser Klasse die beste Mathearbeit geschrieben hatte, wurde mein Überspringen schließlich, in Rücksprache mit meinen Eltern, auf der Zeugniskonferenz festgelegt.
Natürlich hatte ich die gesamten Ferien über totalen Bammel, ob ich in diesem, ab dann ja nicht mehr Klassen- sondern Jahrgangsstufenverband bestehen könnte.
Auch mit meinen besten Freundinnen gab es Streit, da sie es nicht fassen konnten, dass ich sie einfach nur wegen Unterforderung verlassen wollte.
Doch im Nachhinein fassten wir alle gemeinsam den Entschluss, dass ich ja nicht aus der Welt war, sondern lediglich mit anderen Leuten den Unterricht besuchen würde und wir uns aber trotzdem in den Pausen sehen könnten. So ist es nun auch und wir sind immer noch sehr gut befreundet.
Auch meine Sorge wegen der Mitschüler war völlig unberechtigt, denn ich wurde, zwar mit anfänglicher Vorsicht, aber dennoch herzlich in den Jahrgang aufgenommen und habe jetzt noch ein paar mehr Freunde. Es ist manchmal schon ein wenig komisch, die Kleinste zu sein, was auch noch dadurch verstärkt wird, dass ich jetzt in dem Doppeljahrgang (Wechsel G9/G8) bin und dadurch sogar mit 2-3 Jahre älteren Schülern in einem Kurs sitze. Eigentlich jedoch ist das auch wiederum ganz schön, denn ich werde nicht gemobbt, sondern eher bewundert oder auch - eben weil ich die kleinste bin - als das "Küken" in Schutz genommen. Ich kann mich jedenfalls in keinster Weise beklagen, komme super mit und bin überzeugt davon, dass es die beste Entscheidung war, die ich treffen konnte.
Im allgemeinen gesagt wäre ich allerdings vorsichtig, Schüler zu früh überspringen zu lassen, da es da eben auch der Fall sein kann, dass sie im Endeffekt in den höheren Klassen nicht mehr so gut in der Schule sind oder sogar hinterher hinken ( so jemanden habe ich jetzt nämlich in meinem Jahrgang). Trotzdem würde ich es jedem empfehlen, der von sich aus sagt, dass er auch in den Ferien Stoff nachholen kann/will und auch mit der Trennung von seinen Freunden klarkommt. Ich habe mich jetzt schon für das Sommersemester 2011 an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf als Jungstudent um Fach Mathematik/ Analysis eingeschrieben und bereue nicht, dass ich diesen Schritt gegangen bin, schließlich ist die Vorstellung doch wunderbar, bereits mit 17 vollständig die Universität besuchen zu können und dann, wenn alles glatt läuft, mit 22 in das Berufsleben eines Apothekers einsteigen zu können, oder etwa nicht?!

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23. Oktober 2010 um 14:52

Auf dein Kind hören!!!!
Ihr solltet in diesem Fall genau das tun, was euer Kind möchte. Wenn sie es will, wird sie es schaffen. Wenn ihr sie bremst, wird sie früher oder später resignieren.

Auch Hochbegabte brauchen Herausforderungen, sonst verkümmern sie.

Für mehr Infos kannst du dich an mensa e.V. wenden (Verein der Hochbegabten) oder erstmal in die Bücher von Andrea Brackmann schauen (sehr informativ)

LG Zimt

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11. Dezember 2010 um 22:02
In Antwort auf terrie_12146788

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Es gibt mehr hochbegabte Kinder, als man denkt! ..................mein mittlerer Sohn ist auch einer.
Er ist nicht geprungen, unter anderem, weil er massive soziale Probleme hatte. Mit Zusatzaufgaben hat man bei ihm viel erreichen können.
Heute ist er in der 10. Klasse und sehr zufrieden.

So viele Hochbegabte, wie es gibt, gibt es natürlcih auch Eltern, die sich darüber austauschen, schon ihre Erfahrungen gamacht haben und so m anchen Tip geben können.
Für alle, die es interessiert, schau mal hier rein:http://forumhochbegabung.siteboard.or g/
Wer spezielle Fragen hat, kann mir aber auch gern eine PN schicken; ich helfe mit meinen Erfahrungen weiter, wenn ich kann!

Liebe Grüße
Trulla

Soziale Probleme??? !!!
Hallo!
Bin zufällig auf diese Seite gestossen,mein Sohn ist zwar nur Gut begabt mit 125 IQ,aber sie haben geschrieben ihr Sohn hatte auch Probleme mit dem Sozial Verhalten?? Meiner nämlich auch,er ist unterfordert in der schule,geht jetzt in die 1.,er hält sich schlecht an Regeln,ist sehr Ich bezogen,sturr,....usw.wie war es bei ihrem Sohn?? Bzw.was haben sie dagegen gemacht?? Vielleicht können sie mir helfen danke lg martina

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