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Hilfe!!! Habe Problem mit schwester und ihrem Mann!!

19. Januar 2017 um 7:06

Hallo zusammen,
ich brauche mal eine meinun von neutralen Menschen und auch einen rat.
ich veruche mich moglichsr kurz zu halten, da da thema scho einie jahr andauerd.

also...
ich habe meine schwester immer geholfen egal was war. Mein freund ebenso. Egal ob er aus de Nachtschicht kam oder wir beide einfach alles haben stehen und liegen lassen.
man hilft ja gerne, ist ja die schwester. Ich hab auch gedacht sie wird mir helfen wenn bei mir der zeitpunkt gekommen ist, das ich hilfe brauche.
aber falsch gedacht. Sie hatte dann bessre dinge zu tun und hat nicht mal ihre hilfe angeboten... Trotzdem habe ich ihr wieder geholfen und kriege mal wieder nichts zurück.
und wenn ich ihr das sage oder schreibe per whatsapp kommt nichts zurück.
wenn ich mit meiner mutter darüber reden will ( eine mutter sollte ja einem sagen können ob man richtig oder falsch liegt) blockt sie ab will über ihr ältestes kind nichts schlechtes wissen. Einmal hab ich gesehen das meine schwester ihr screenshots von meinen Nachrichten geschickt hat. Ich hab sie gleich gefragt ob meine schwester ihr was gesagt hat. Und meine mutter hat mir dreist ins Gesicht gelogen.
und es kamen noch öfters die Momenten bei den ich gemerkt habe, dass die über mich geredet haben.
und der aktuellste fall:
auf der taufe meiner tochter bringt mein schwager seinen eigenen schnaps mit, weil ihm der den wir aufgetischt haben nicht schmeckt. Beide rühren keinen finger, als alle anderen die da waren beim aufräumen helfen. Er trinkz weite sein bier und guckt zu und von meiner schwester bekomme ich dummes lachen und ein nein als ich sie um hilfe gebeten hatte. Sie muss sich um ihr Kind kümmern. Da meinte ich 1 std wird wohl dein mann auf den kleinen auf passen können. Aber sie hat nur ausreden gesucht.
ich hab auch den fehler gemacht, dass ich meine mutter wegen dem schnaps angefahren habe. Hab mich bei ihr aber dann entschuldigt.
aber trotzdem wollte sie nicht mit mir darüber reden. Hab als antwort bekommen, dass sind eure Probleme. Ist ja auch richtig, aber dann sollte sie nicht mit meiner schwester darüber reden.was sie aber tut...
ich habe so ein Gefühl, dass ich ständig die doofe bin, obwohl ich immet helfe und mache. Aber wenn ich Wahrheit und zwar was böses sagen, bin ich die schuldige...

wie komme ich da raus? Ich distanziere mich schon, weil ich weiß und es merke das die über mich reden aber es mir nicht sagen...ich tue es bei den und bin dann die blöde.
ach und noch was meine schwester und ihr mann sehen das nicht als Fehlverhalten.

sorry wegen Rechtschreibfehlern, schreibe vom handy.

eure pi253

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19. Januar 2017 um 12:22

dann kannst Du vielleicht am einfachsten aufhören, "die blöde zu sein", indem Du aufhörst ständig zu helfen.

Von wem das ein Fehlverhalten ist, kann ich so nicht sagen, ich kenne nur Deine Seite - und ich weiß, dass sich meine Schwester bei mir manchmal genauso fühlt wie Du Dich mit Deiner Schwester - und dass zumindest in dem Falle die Geschichte noch eine ganz andere Seite hat.

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19. Januar 2017 um 13:12

Genau das ist es ja, mache ich nichts bin ich die die nicht hilft. Es ist egal wie ich es mache.  Bin ich trotzdem die blöde.  Mir wurde dann schon an Kopf geworfen ich tue für alle anderen was aber nicht für meine schwester.

da hast du auch recht. Es gibt immer zwei seiten. Nur leider kommt von der anderen seite keine einsicht oder Erläuterung zu dem verhalten. Sie hat mir gegenüber noch nie ein Fehlverhalten eingestanden.


und wie ist das bei dir mit deiner schwester? Wenn du sagst deine schwester fühlt sich so wie ich. Habt ihr euch mal ausgesprochen?

manchmal denke ich sollte das tun, aber dann kommen die Momente bei den ich merke das bringt so wieso nichts...
jemand der mir fragen stellt um die sich selbst zu beantworten und mich nicht zu wort kommen lässt, interessiert sich glaub ich herzlich wenig für  mich. Sie hat letztendlich nur gefragt damit sie von sich erzählen kann...noch dazu unterbricht sie mich wenn ich mal was erzähle und redet dann über sich 

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19. Januar 2017 um 13:52
In Antwort auf pi253

Genau das ist es ja, mache ich nichts bin ich die die nicht hilft. Es ist egal wie ich es mache.  Bin ich trotzdem die blöde.  Mir wurde dann schon an Kopf geworfen ich tue für alle anderen was aber nicht für meine schwester.

da hast du auch recht. Es gibt immer zwei seiten. Nur leider kommt von der anderen seite keine einsicht oder Erläuterung zu dem verhalten. Sie hat mir gegenüber noch nie ein Fehlverhalten eingestanden.


und wie ist das bei dir mit deiner schwester? Wenn du sagst deine schwester fühlt sich so wie ich. Habt ihr euch mal ausgesprochen?

manchmal denke ich sollte das tun, aber dann kommen die Momente bei den ich merke das bringt so wieso nichts...
jemand der mir fragen stellt um die sich selbst zu beantworten und mich nicht zu wort kommen lässt, interessiert sich glaub ich herzlich wenig für  mich. Sie hat letztendlich nur gefragt damit sie von sich erzählen kann...noch dazu unterbricht sie mich wenn ich mal was erzähle und redet dann über sich 

da gibt es nicht wirklich etwas auszusprechen, fürchte ich. Das Problem ist, dass wir einfach völlig unterschiedliche Vorstellungen von diesen Themen haben, die so nicht zueinander passen.

Ach ja: und wir sind völlig unterschiedliche Typen. Sie eher ein stiller Mensch - und ich eher ein lauter. Wenn ich mich mit ihr unterhalten möchte, ist das sowas von unentspannend - kann sie nichts dafür, aber wenn ich bin, wie ich bin, hätte sie das Gefühl, nur "an die Wand gedrückt zu werden" und eben "nicht zu Wort zu kommen" - also muss ich bei jedem blöden Satz, den ich sage, ganz genau aufpassen, was ich sage, wie ich es sage, in welcher Intonation, mit welcher Wortwahl, ob ich es überhaupt sagen kann, ob ich es jetzt sagen kann, ob... kommunizieren, wie die Stachelschweine Liebe machen. Gaaaaaaaaaaaaanz, gaaaaaaaaaaaaaanz, gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz vorsichtig. Ganz ehrlich: ich finde das super anstrengend, auch wenn ich es natürlich kann und auch immer mal mache... mögen tue ich es nicht.

Allerdings habe ich ihr auch nie vorgeworden, dass sie mir nicht hilft, sie nichts für mich tut  o.ä. - im Gegenteil, ich bin froh drum, wenn das nicht (mehr) der Fall ist.

Kurz: unsere Lösung des Problems besteht in
a) 500km Entfernung zwischen uns
b) deutliche Einschränkung des Kontaktes auf sehr gelegentliche Telefonate
c) ich nehme nichts an, was sie "mir zu Liebe" tun möchte, auch keine Geschenke zu Geburtstag oder zu Weihnachten oder so etwas. (auch daran entzündet sich so etwas, ich vermute mal, das kennst Du auch)
Nein, das halte ich nicht für den Stein der Weisen, aber etwas besseres ist mir dazu leider nicht eingefallen.

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19. Januar 2017 um 14:13

Ja bisschen ähnlich kommt mir das vor. Aber nicht so ganz...Eher muss ich vorsichtig sein was ich sage...wenn irgendwas ist rennt sie gleich zu Mutti.  Was ich zum Beispiel nicht tue.  Ich hab einmal versucht auf neutraler Ebene mit meiner mutter zu reden. Hat kein Sinn. Und generell ziehe ich keinen in meine Probleme hinein. 
einmal hab ich den fehler gemacht. Das mache ich nie wieder. 
sie im Gegenteil mit jedem Problem ist sie zu unserer mutter und sie hat sich dann bei mir ausgeweint/ ausgekotzt.
ich bin 7 jahr jünger und hab mein leben mehr unter kontrolle und bin selbstständiger.

und wegen dem helfen. Für mich ist das selbstverständlich, dass man sich gegenseitig hilft in der familie. Dafür ist sie auch da. Das sollten die leute sein auf die man sich immer verlassen kann.

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19. Januar 2017 um 14:56
In Antwort auf pi253

Ja bisschen ähnlich kommt mir das vor. Aber nicht so ganz...Eher muss ich vorsichtig sein was ich sage...wenn irgendwas ist rennt sie gleich zu Mutti.  Was ich zum Beispiel nicht tue.  Ich hab einmal versucht auf neutraler Ebene mit meiner mutter zu reden. Hat kein Sinn. Und generell ziehe ich keinen in meine Probleme hinein. 
einmal hab ich den fehler gemacht. Das mache ich nie wieder. 
sie im Gegenteil mit jedem Problem ist sie zu unserer mutter und sie hat sich dann bei mir ausgeweint/ ausgekotzt.
ich bin 7 jahr jünger und hab mein leben mehr unter kontrolle und bin selbstständiger.

und wegen dem helfen. Für mich ist das selbstverständlich, dass man sich gegenseitig hilft in der familie. Dafür ist sie auch da. Das sollten die leute sein auf die man sich immer verlassen kann.

hehe, das ist gar nicht so verschieden - nur in meinem Falle stehen unsere Eltern ganz klar auf der Seite meiner Schwester. Mit haargenau den gleichen Folgen.

Das ist schon irgendwie süß

Naja und ich bin 4 Jahre älter.

Aber die Paralellen sind verblüffend!

Wegen dem Helfen... vielleicht erzähle ich es mal aus meiner Sicht. Sind nur Beispiele von mir, die so vermutlich nicht auf Dich übertragbar sind - sollen nur verdeutlichen, warum ich nicht finde, dass das so einfach und klar ist.

Zum ersten: ich habe völlig andere Prioritäten. Fängt bei kleinen Dingen an, wie dem Aufräumen bei der Feier. Würde mir im Traume nicht einfallen, auch nur zuzulassen, dass meine Gäste da beim Aufräumen (oder Kochen, Essen vorbereiten etc. ) helfen. Wer das bei mir macht, fliegt postwendend aus der Küche wieder raus. Mit Schwung. Außerdem finde ich es ziemlich unangenehm, da nach dem Essen aufzuspringen und alles fein zu räumen und zu putzen. Naja, meine Regeln gelten nur bei mir, so lange ich bei meiner Mutter oder meiner Schwester bin, läuft das so, wie Du es auch beschreibst. Alle machen, alle helfen, wer "rumsitzt" ist böse.

Weiter mit dem Helfen bei anderen Punkten: meine Schwester hat mir auch immer und oft und "gern" geholfen - leider egal, ob ich wollte oder nicht.
Ich habe z.B. irgendwann mal gesagt, dass ich es immer wieder hinausschiebe, den Dachboden aufzuräumen und da gar keine Lust darauf habe. Kam sie sofort angesprungen, dass sie mir "gern" hilft. Wollte ich gar nicht, ich wollte doch nur von etwas erzählen, was mir gerade im Kopf herum geht!!! Diese Beispiele könnte ich seitenlang weiter führen.
Lehnte ich die Hilfe ab, war sie sehr schnell verletzt und getroffen, fühlte sich stark zurückgewiesen. Also habe ich die "Hilfe" lange angenommen - nun erwartet sie aber natürlich eine Gegenleistung. Dass ich ihr auch helfe. Klar. Aber aus meiner Sicht habe ich etwas bekommen, was ich nicht haben wollte und muss auch noch dafür zahlen Also lief es darauf hinaus "bloß nichts mehr erzählen". Hat auch nicht geholfen.

Der Punkt, an dem es schließlich restlos eskaliert ist:
Ich bin ein Mensch, der mit Schmerzen und wenn es mir nicht gut geht, lieber allein ist.
Nun stand die Geburt unseres Sohnes an. Ich wurde gefragt, ob mein Mann dabei sein wird. Nein wollte er nicht und ich wollte auch lieber allein sein - also nein.
Nun kann meine Schwester keine Kinder bekommen. Hat aber einen sehr hohen emotionalen Bezug dazu. Ich wurde also gefragt, ob die eine Person, die da dabei sein kann, vielleicht meine Schwester sein könnte. Ich wäre wirklich sehr viel lieber allein gewesen - aber naja, ich habe mich "breitschlagen" lassen. Meine Schwester war also dabei.
Einige Zeit später ist meine Schwester umgezogen. Ich wohnte da schon sehr weit weg, hatte einen Vollzeit-Job, Mann, Kind ... der Rest der Familie wohnt noch da, wo sie auch wohnt. Nun, nein, ich bin nicht beim Umzug helfen gekommen. Was bekomme ich vorgeworfen? "Deine Schwester ist da, wo es um die Geburt Eures Kindes ging extra zu Dir gekommen! Hat alles stehen und liegen lassen, als Du angerufen hast, dass Du jetzt ins Krankenhaus fährst, damit sie Dich unterstützen kann, wo sonst keiner da war!!! (ja, so eine Geburt ist schwer zu planen, das geht los, wenn es los geht!) und Du kannst nicht mal mit helfen, wenn sie umzieht...!!!"








Um es gesagt zu haben: Ich habe keinen Zweifel daran, dass diese Geschichte aus der Sicht meiner Schwester und meiner Eltern wirklich so aussieht, wie es mir da vorgeworfen wurde. Sie hat alles stehen und liegen gelassen, nur um mir zu "helfen". Mitten in der Arbeit los geflitzt und zu mir gefahren, alles nur für mich - davon geht meine Schwester aus und meine Eltern auch. Wirklich und ehrlich und aus tiefster innerlicher Überzeugung. Aber welche "Hilfe" zur Hölle soll ich bitte davon gehabt haben?!?

Obwohl sie mich zur Geburt unseres Sohnes schon 30 Jahre (im Falle meiner Schwester 4 weniger) kannten und ich schon immer in solchen Situationen lieber allein war. Ich bin so. Aber sie glauben das. Wirklich.
Und an der Stelle (nachdem ich wieder Luft holen konnte und auf den Stuhl wieder hoch geklettert war, von dem ich vorher herunter flog) wurde mir klar, dass das einfach nicht zusammen geht.
Das ich das mit allem, was ich versuche, eh nicht verhindern kann - aber diese Versuche für beide Seiten so gar nicht besser sind.
Und ich hatte es satt.
Restlos.
Also habe ich es auf den Status gesetzt und dabei belassen, den ich heute habe.
Blöder Weise habe ich geantwortet auf den Vorwurf. Also genau genommen, bin ich ziemlich ausgeflippt *hüstel*. Naja, das Ende vom Lied war: kam an als ich würde meine Schwester und alles, was sie für mich tut nur schlecht machen. Okay. Game over....

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19. Januar 2017 um 15:13

Oh man ist schon fast gleich...  Der Unterschied ist nur sie kommt und fragt selbst nach hilfe 
und ich habe mir jetzt geschworen ich mache nichts mehr....
und dann mal schauen was bei rumkommt.
ihren mann kann ich dennoch nicht leiden.
er liebt es so wenn alle leute um ihn herum ihm zu hören.  Aber wehe jemand ist nicht seiner meinung...
und seine eigene frau vor ihrer familie zum weinen bringen.  Top mann

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19. Januar 2017 um 15:40
In Antwort auf pi253

Oh man ist schon fast gleich...  Der Unterschied ist nur sie kommt und fragt selbst nach hilfe 
und ich habe mir jetzt geschworen ich mache nichts mehr....
und dann mal schauen was bei rumkommt.
ihren mann kann ich dennoch nicht leiden.
er liebt es so wenn alle leute um ihn herum ihm zu hören.  Aber wehe jemand ist nicht seiner meinung...
und seine eigene frau vor ihrer familie zum weinen bringen.  Top mann

die Geschichte ist schon viele Jahre her... aber sie lässt mich nicht los (den Rest der Familie vermutlich auch nicht)
Wobei ich mir, wenn ich das so im Nachhinein überdenke, nicht mehr ganz sicher bin, ob das "andere Ende" der Geschichte wirklich der Umzug war, kann auch sein, dass ich mal wieder vergessen hatte, zum Geburtstag zu gratulieren (was bei mir trotz Einträge mit je 3 Warnungen in mehreren Kalendern immer wieder vorkommt) und mir deswegen den Vorwurf abgeholt hatte oder sowas... Nur den Vorwurf werde ich wohl nie vergessen (können) - und meine Familie wird meine fürchterliche Undankbarkeit nicht vergessen (können).

Kurz: Wenn Du einen Rat willst - warte nicht, bis es bei Dir auch so weit ist. Zieh vorher die Bremse!

Ja, schon fast gleich... im Ernst: ich habe bei diesem Thread schon mehr als einmal überlegt, ob ich nicht gerade mit meiner Schwester schreibe
Aber abgesehen davon, dass an manchen Punkten (Eltern z.B.) die "Vorzeichen vertauscht sind", stimmen auch sonst einige Details nicht. Meine Familie kommt mit meinem Mann auch nicht klar (was logisch ist, er ist mit mir kompatibel - und demnach mit ihnen genau so wenig wie ich es bin) - aber er ist zu Familienfeiern auch nicht erwünscht (was zur Konsequenz hat, dass ich auch nicht hin gehe).

Das mit dem "wehe jemand ist nicht meiner Meinung" höre ich bei mir auch oft. Weißt Du, was der Hintergund ist? Ich diskutiere liebend gern und finde Streit nicht negativ. Gar nicht. Auch wenn ich dabei mal heule, um den anderen Punkt auch noch mitzunehmen. - zusammen mit "ich bin ein lauter Mensch", wie ich am Anfang schon sagte, kommt das schnell an als würde ich die Meinung anderer nicht respektieren und nicht gelten lassen wollen. Dem ist nicht so. Ich suche nur bewußt die Reibungspunkte, auch um meine eigene Meinung zu hinterfragen (oder um ehrlich zu sein: hinterfragen zu lassen), das ist ein "Wetzstein" für mich - und mehr nicht. Nur muss man leider ziemlich aufpassen, es genießt nun mal nicht jeder, den Wetzstein zu geben

Aber bedenke bei solchen Dingen immer eines: der Weg ist immer in beide Richtungen gleich weit. Wenn es Dir unangenehm ist, Dich mit Deiner Schwester zu unterhalten, weil Du das Gefühl hast, nie zu Wort zu kommen: stell Dir vor, Du würdest bei den Unterhaltungen mit Deiner Schwester in ihren Kommunikationsstil wechslen. Auch drauf los schnatten und sie zuquatschen, damit Du das, was Du sagen möchtest, auch unter bringst. Ich würde sagen, Dir ist schon die Vorstellung ziemlich unangenehm und Du würdest das auch nicht als ein tolles Gespräch empfinden, oder? Der Weg von Dir zu Deiner Schwester ist genauso weit wie der von Deiner Schwester zu Dir. Für Menschen, die wie ich "laut" sind, ist es genauso unangenehm und anstrengend auf "leise" zu machen.
Es ist für Dich klar und selbstverständlich, dass bei der Feier alle mit anfassen und helfen und dann ist auch alles schnell erledigt, weil viele Hände und so und wieder schön. - In der Situation traue ich mir nicht zu, Deine Schwester einzuschätzen, also biege ich es auf mich: Stell Dir vor, Du würdest statt dessen sitzen bleiben und das meiste herumstehen lassen, bis die Gäste weg sind. Einfach gemütlich die Feier weiter genießen und alles lassen wie es ist. Nur das gröbste (WIRKLICH gröbste, also nicht so, dass es schön und ordentlich ist!) nach einer langen Weile (!) schnell allein zusammen räumen, die absoluteste "Minimalstlösung". Kannst Du es Dir vorstellen? Fändest Du sicher nicht schön, oder - so ist es auch für mich, wenn ich bei uns auf Feiern war und da auch "wie alle mitgeholfen habe" - nur dass ich diesen Weg eben immer in die andere Richtug gehe - aber der Weg ist der gleiche.

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19. Januar 2017 um 16:19

Da muss ich sagen bin ich wie du. Ich diskutiere auch gerne. Weil vll sehe ich ja mal was falsch. und das ist genau der Punkt keiner aus meiner Familie möchte diskutieren geschweigenb

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19. Januar 2017 um 16:30

Geschweige den streiten.
sobald es laut wird, zieht meine mutter einen schlussstrich. Und ihr kann man nichts negatives sagen. Keinem meiner familie. Die können mit negativer kritik nicht umgehen. An anderen schon aber an einem selbst nicht.

und zu meinem schwager... De diskutiert nicht der sagt einem nur lautstark das er recht hat und fertig.wenn man was dagegen sagt will er das nicht hören.... 
und aus seinem mund kommt nur dummes geschwätz. Und mit geld und teurem zeug kann er prallen 
so was geht gar nicht.

und wegen dem schnapst meint er ich wäre neidisch weil er so gutes zeug trinkt er sieht nicht mal dass so was ein schlechtes benehmen ist.
hätte man das vorher abgesprochen und wäre das irgendwas besonders zu trinken.  Wäre alles ok. So haben uns alle angesprochen was das soll ob das normal wäre. 

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19. Januar 2017 um 16:30

Geschweige den streiten.
sobald es laut wird, zieht meine mutter einen schlussstrich. Und ihr kann man nichts negatives sagen. Keinem meiner familie. Die können mit negativer kritik nicht umgehen. An anderen schon aber an einem selbst nicht.

und zu meinem schwager... De diskutiert nicht der sagt einem nur lautstark das er recht hat und fertig.wenn man was dagegen sagt will er das nicht hören.... 
und aus seinem mund kommt nur dummes geschwätz. Und mit geld und teurem zeug kann er prallen 
so was geht gar nicht.

und wegen dem schnapst meint er ich wäre neidisch weil er so gutes zeug trinkt er sieht nicht mal dass so was ein schlechtes benehmen ist.
hätte man das vorher abgesprochen und wäre das irgendwas besonders zu trinken.  Wäre alles ok. So haben uns alle angesprochen was das soll ob das normal wäre. 

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19. Januar 2017 um 16:30

Geschweige den streiten.
sobald es laut wird, zieht meine mutter einen schlussstrich. Und ihr kann man nichts negatives sagen. Keinem meiner familie. Die können mit negativer kritik nicht umgehen. An anderen schon aber an einem selbst nicht.

und zu meinem schwager... De diskutiert nicht der sagt einem nur lautstark das er recht hat und fertig.wenn man was dagegen sagt will er das nicht hören.... 
und aus seinem mund kommt nur dummes geschwätz. Und mit geld und teurem zeug kann er prallen 
so was geht gar nicht.

und wegen dem schnapst meint er ich wäre neidisch weil er so gutes zeug trinkt er sieht nicht mal dass so was ein schlechtes benehmen ist.
hätte man das vorher abgesprochen und wäre das irgendwas besonders zu trinken.  Wäre alles ok. So haben uns alle angesprochen was das soll ob das normal wäre. 

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19. Januar 2017 um 16:31

Geschweige den streiten.
sobald es laut wird, zieht meine mutter einen schlussstrich. Und ihr kann man nichts negatives sagen. Keinem meiner familie. Die können mit negativer kritik nicht umgehen. An anderen schon aber an einem selbst nicht.

und zu meinem schwager... De diskutiert nicht der sagt einem nur lautstark das er recht hat und fertig.wenn man was dagegen sagt will er das nicht hören.... 
und aus seinem mund kommt nur dummes geschwätz. Und mit geld und teurem zeug kann er prallen 
so was geht gar nicht.

und wegen dem schnapst meint er ich wäre neidisch weil er so gutes zeug trinkt er sieht nicht mal dass so was ein schlechtes benehmen ist.
hätte man das vorher abgesprochen und wäre das irgendwas besonders zu trinken.  Wäre alles ok. So haben uns alle angesprochen was das soll ob das normal wäre. 

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19. Januar 2017 um 16:31

Geschweige den streiten.
sobald es laut wird, zieht meine mutter einen schlussstrich. Und ihr kann man nichts negatives sagen. Keinem meiner familie. Die können mit negativer kritik nicht umgehen. An anderen schon aber an einem selbst nicht.

und zu meinem schwager... De diskutiert nicht der sagt einem nur lautstark das er recht hat und fertig.wenn man was dagegen sagt will er das nicht hören.... 
und aus seinem mund kommt nur dummes geschwätz. Und mit geld und teurem zeug kann er prallen 
so was geht gar nicht.

und wegen dem schnapst meint er ich wäre neidisch weil er so gutes zeug trinkt er sieht nicht mal dass so was ein schlechtes benehmen ist.
hätte man das vorher abgesprochen und wäre das irgendwas besonders zu trinken.  Wäre alles ok. So haben uns alle angesprochen was das soll ob das normal wäre. 

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19. Januar 2017 um 16:31

Geschweige den streiten.
sobald es laut wird, zieht meine mutter einen schlussstrich. Und ihr kann man nichts negatives sagen. Keinem meiner familie. Die können mit negativer kritik nicht umgehen. An anderen schon aber an einem selbst nicht.

und zu meinem schwager... De diskutiert nicht der sagt einem nur lautstark das er recht hat und fertig.wenn man was dagegen sagt will er das nicht hören.... 
und aus seinem mund kommt nur dummes geschwätz. Und mit geld und teurem zeug kann er prallen 
so was geht gar nicht.

und wegen dem schnapst meint er ich wäre neidisch weil er so gutes zeug trinkt er sieht nicht mal dass so was ein schlechtes benehmen ist.
hätte man das vorher abgesprochen und wäre das irgendwas besonders zu trinken.  Wäre alles ok. So haben uns alle angesprochen was das soll ob das normal wäre. 

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19. Januar 2017 um 16:40

was solls, man trifft nicht nur Menschen, die man mag, auch nicht in der eigenen Verwandtschaft
und ich glaube, solche Punkte, über die sich andere maßlos aufregen können, hat jeder in seinem Charakter.
Deine Schwester wird schon etwas anderes in ihm sehen als Du - und Du musst ihn ja nicht heiraten Auch nicht mögen und auch nicht toll finden. Manchmal ist Familie einfach nur "Zwangsbekanntschaft" - nimm es nicht persönlich, denn das ist es nicht.

So, "Schwesterchen" (je öfter ich den Thread lese, desto mehr Seiten in mir bringt das zum klingen, auch diese "ich habe mein Leben im Griff" und "schlechtes Benehmen" treffen in meinen Erinnerungen auf viel Resonanz ) - ich glaub ich muss mal sehen, dass ich meine Arbeit jetzt mal zum Ende bringe und mich dann auf den Heimweg mache, statt im Forum zu schreiben

Nimm Dir nicht zu Herzen, was Dich gar nicht meint und tritt bei dem ganzen Thema einen Schritt innerlich zurück - naja, vielleicht lieber 11 Schritte

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19. Januar 2017 um 16:51

​ok  
ich versuch es nicht zu hezen zu nehmen.  Manchmal aber ganz schön.  Vll suche ich doch mal das Gespräch.  Ohne das ic sie verurteile sondern eher was ihr an mir nicht gefällt damit ich weiß was für ein abstand ich zu ihr halten soll.

nur schade um unsere Kinder....  Die werden dadurch nicht wirklich im kontakt sein und die können nichts dafür. 

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21. Januar 2017 um 11:08

Das finde ich auch, man sollte nicht nur sich betrachten sondern es versuchen von der anderen seite zu sehen.... 
ich versuche das auch... Nur ist das nicht so einfach.

ic hab aber auch eine lange zeit immer alles gemacht was von mir verlangt wurde ode worum ich gebeten wurde. Ohne zu diskutieren.  Irgendwann hab ich gemerkt,  dass das aufeinmal eine selbstverständlichkeit wurde, dass ich nichts abschlage.
aber kaum sag ich mal öfters  nein, weil ich schließlich auch Erwachsen werde und mich um mein leben und meine Probleme kümmern muss. Werde ich aufeinmal anders behandelt.bisschen so naja als wäre ich nicht so wichtig wie die anderen
...
genauso dass ich mir immer die Probleme meiner mutter anhöre aber wehe ich sage etwas negatives dazu oder die knallharte wahrheit. Das will sie nicht hören.  Am besten immer nur sagen oh ja das ist traurig. Aber von so einem gerede wird es nich besser....
aber da beste, wenn ich ein probleme habe nimmt sie das gar nicht wahr....
manchmal denke ich, das sie weiß ich komme da selbst irgendwie raus wie sonst auch. Deswegen versuche ich das gar nicht mehr.Meine älteste schwester brauch immer Zuspruch,  kann nichts alleine...zieht ständig meine Eltern rein und dann geht es wieder von vorne los.  Mutti erzählt mir davon dass deswegen nachts nicht schläft.... 


generell in meiner familie darf nichs negatives über einander sagen. Das verkraftet keiner,  wird gleic geweint und man ist direkt der buhmann...lieber so Probleme nicht ansprechen unf so tun als wäre nichts gewesen

das nervt so...

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21. Januar 2017 um 15:23

Da gebe ich dir recht...!

ich war auch schon am überlegen ob ich meine schwester direkt frage was ich ihr getan habe, dass sie mir gegenüber so ist

würde mich mal interessieren wie sie reagiert.
aber da habe ich wieder bedenken,dass ich ein eigentor dadurch wieder schieße

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23. Januar 2017 um 9:33

nun, genaugenommen fällt es mir auch heute, mit meinen fast 42 Jahren, wahnsinnig schwer, von anderen Hilfe oder Geschenke anzunehmen, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass das immer aufgerechnet wird. Also ja, ich habe Probleme mit dem "aufrechnen" - und keine Kleinen.

Ich selbst helfe oft anderen und gern - aber es ist immer ein Geschenk. Ich tue das, weil ich es tun möchte, weil mir die Person das Geschenk wert ist oder das Thema oder was auch immer - aber ich erwarte NIE, dass da auch "etwas zurück kommt". Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, wie man sich da ausgenutzt fühlen kann, wenn "nichts zurück kommt". Ich weiß, dass es bei vielen so ist, verstehen / nachvollziehen kann ich es nicht.
Ich selbst schenke auch gern, aber dann meist so, dass der Beschenkte noch nicht einmal weiß, dass das Geschenk von mir ist, damit er / sie sich nicht daraufhin verpflichtet fühlt.
Alles aber nur außerhalb der Familie, in der Familie habe ich mich längst zu weit distanziert.

Aber in die andere Richtung: wenn mir jemand etwas schenkt - fühle ich mich zum Speien. Lieber mache ich etwas allein, was mich völlig überanstrengt, als Hilfe anzunehmen.
Oder ich beauftrage eine Umzugsfirma für den Umzug, um mal beim Beispiel zu bleiben. Ok, das kostet Geld und nicht wenig. Aber im Unterschied zur Hilfe durch Bekannte, Freunde oder gar Familie hat das ganz klare Fronten. Ich weiß vorher genau: was kostet es mich, was muss ich tun, was wird für mich getan und was wollen die dafür von mir. Keiner fühlt sich hinterher verletzt, beleidigt, ausgenutzt oder was auch immer, keiner leitet daraus noch 2 Jahre später irgend eine neue Rechnung ab oder sonstwas, ich zahle Betrag x und alles ist geklärt. Ein für alle Mal. Unbezahlbar.

Was meinst Du, wie oft ich schon "darüber geredet habe" mit den Geburtstagen beispielsweise? Ich weiß sehr wohl, dass es meiner Familie nie passieren würde, da jemanden nicht anzurufen (ob derjenige nun möchte oder nicht - ich HASSE es, diese Anrufe zu bekommen, aber darüber reden ändert null. Problemlösung: An meinem Geburtstag und die nächsten 3 Tage ist das Telefon ausgeschalten, anderes geht es nicht.) und ja, sie drücken damit aus, dass ihnen jemand wichtig ist - wenn das aber keine Einbeziehung der Wünsche des anderen in Betracht zieht, ist es auch nur Egozentrik. Klar darf man darüber reden. Wie gesagt: in diesem Jahr ist mein 42. Geburtstag - ich hatte schon sehr viele Geburtstage Gelegenheit, darüber zu reden. Sowohl bei meinen, dass sie das BITTE lassen sollen, weil ich mich eben nicht freue, sondern das als massiv unangenehm empfinde, als auch Geburtstage von anderen, die ich mal wieder vertütelt habe. Ja natürlich habe ich da darüber gesprochen, dass das a) keine Absicht war und B) ganz und gar nicht das meint, was da hineininterpretiert wird. Ja, Worte in den Wind gepustet...

Ja, ich weiß, dass meine Schwester das so sieht, wie Du es beschreibst - das ist das, was sie möchte. Passt nur leider null zu dem, was ich möchte. Also haben wir 4 Möglichkeiten:
a) das was sie möchte zählt, ich habe Pech gehabt
b) umgekehrt
c) Kompromisse - also unterm Strich: keiner hat wirklich, was er will, dafür haben beide Pech
d) man akzeptiert, dass man nicht kompatibel ist und sucht sich die Menschen, mit denen man umgehen möchte unter denen, die zu einem passen.
Für mich ist d) die Lösung.

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