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Hilfe...

29. März 2003 um 12:45 Letzte Antwort: 10. April 2003 um 15:25

Hallo an alle,

ich habe ein Problem und hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann. Dazu musss ich allerdings etwas weitere ausholen.

Ich habe einen Sohn von 2 Jahren. Der Vater hat mich verlassen, als ich erfahren habe, dass ich schwanger bin. Seit dem Zeitpunkt hat er verlangt, dass ich abtreibe. Als diese Zeit rum war, hat er versucht mich seelisch fertig zu machen. Er war noch immer gegen "dieses Kind".
Wenige Tage vor der Geburt hat er mich besucht und da er medizinische Kenntnisse hat, wohl auch erkannt ( Was er mir später mitteilte), dass ich eine Schwangerschaftsvergiftung habe. Mir hat er davon nichts gesagt und mich eiskalt allein gelassen, obwohl er wußte wie gefährlich das ist. Nachdem ich zwei Tage später beim Arzt war, wurde sofort die Geburt eingeleitet.
Der Vater meines Sohnes war 1/4 Stunde vor Ende der Geburt im Krankenhaus. Hat es aber nicht für nötig empfunden, wenigstens zu warten. Es war ihm wohl alles egal.
Nun aber zu meinem Problem: Seit der Geburt hat sich der Vater gewandelt. Er spricht immer von seinem Sohn. Versucht ihn auch regelmäßig zu besuchen und bringt immer Geschenke mit.
Ich kann das nicht verstehen, wie sich ein Mensch so wandeln kann. Ich kann ihm auch nicht verzeihen, was alles vorgefallen ist, denn erst wollte er den Kleinen nicht und dann hat er mein Leben und das meines Sohnes aufs Spiel gesetzt. Jedes mal wenn er kommt, könnte ich platzen. Ich nehm mich nur für den Kleinen zusammen, da ich dazu gestanden habe, dass er seinen Vater kennen soll. Ich weiss nicht, ob das dir richtige Entscheidung war, denn ich merke, dass ich dem Vater nach all dem nicht mehr vertrauen kann und mir oft genug wünsche, dass er einfach weg wäre. Dann aber auch wieder nicht, weil ich weiss, dass mein Sohn ihn auch braucht. Aufgrund des fehlenden Vertrauens darf der VAter den Kleinen auch nur in meinem Beisein besuchen. Ich weiche eigentlich nicht von der Seite. Ich weiss, dass der VAter jetzt bald darauf drängen wird, dass er ihn auch mal allein mitnehmen kann. Aber das schaff ich nicht. Ich weiss nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich habe wahnsinnige Angst, dass dann wieder etwas ist und ich als Mutter nicht da sein kann. Ich muss dazu sagen, dass ich den Kleinen aufgrund von Atemstillständen bereits zwei mal fast verloren habe.
Kann mir jemand einen Rat geben, wie man mit einer solchen Situation umgeht. Wie man sich am besten verhält. Kennt jemand eine solche Situation??
Ich wäre für einen Rat echt dankbar, denn diese Problematik raubt mir so manche Nacht.

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31. März 2003 um 15:18

Hallo indubio
Deine Situation ist wirklich nicht einfach. Du hast mit bester Absicht gehandelt, als Du Deinem Sohn, die Möglichkeit gegeben hast seinen Vater, kennen zu lernen. Ich denke, dass ist auch gut so. Lass ihm seinen Vater, denn früher oder später wird er ihn haben wollen. Versuche durch ihn auch kein Einfluss auf die Beziehung zu seinem Vater nehmen. Er fühlt und denkt anders als Erwachsene. Ich hoffe, dass Dir dieser Schritt gelingt. Es ist wichtig für Deinen Sohn und um den gehts in erster Linie.

Die schmerzlichen Erfahrungen, die Du gemacht hast, sind ein anderes Thema und die betreffen ausschließlich Dich und den Vater. Versuche das Problem auch auf dieser Ebene anzugehen. Setze Dich mit ihm auseinander, sag ihm, wie sehr er Dich verletzt und enttäuscht hat und das dies vielleicht nie mehr wieder gut zu machen ist. Gib ihm aber auch die Möglichkeit, Stellung zu beziehen und gestehe ihm zu sich ändern zu können. Beobachte ihn und gib ihm die Möglichkeit, zum Wohle Deines Sohnes, sich zu bewähren.
Das ist sicher nicht einfach für Dich. Ich kann mir gut vorstellen, wie sehr Dich das vergangene belastet.

Ich habe eine Idee, wie Du Dein Problem, mit dem bisherigen und zukünftigen Umgang von dem Vater, lösen könntest. Solange Dein Sohn noch so klein ist, dass er seine Nöte und seinen Willen nicht deutlich erklären kann, sollten die Besuche nur in Deinem Beisein, oder evtl. im Beisein von dritten Personen, denen Du Vertrauen schenkst, stattfinden. Ich denke, sobald Dein Sohn alt genug ist, dass er seine Wünsche, Bedürfnisse und Erlebnisse äußern und erzählen kann, könntest Du ihm die Möglichkeit einräumen, Deinen Sohn ohne Dein Beisein zu besuchen, oder ihn für einen Ausflug mit zu nehmen. Solange dies jedoch nicht der Fall ist, schlage dem Vater den Wunsch ab Deinen Sohn alleine zu sehen.
Wenn er sich wirklich geändert hat, sollte ihm es nicht schwer fallen Deine Entscheidung zu akzeptieren. Er sollte sich wirklich bewußt sein, welchen Mist er in der Vergangenheit gebaut hat. Wenn er es nicht tut, ist er noch nicht soweit. Dann würde ich strickt davon absehen, Deinen Sohn mit ihm alleine zu lassen.
Bedenke aber bei allem, dass die Zeit eine große Rolle spielt und versuche nicht eine endgültige Entscheidung zu treffen. Manchmal ändern sich Dinge und dann braucht es neue Wege, die man gehen kann.
Ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen weiterhelfen.

Lass Dich nie unter Druck setzen. Du alleine bist für Deinen Sohn verantwortlich und Dein Gefühl wird Dir sagen, was richtig und was falsch ist!

Switch

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10. April 2003 um 1:22

Die Situation kenne ich...
Hallo
Ich bin mit meinem Sohn in einer ähnlichen Situation. Mein Ex lügt, dass sich die Balken biegen. Er hatte mir damals in der Schwangerschaft auch "empfolen" doch abzutreiben. Kümmert sich aber auch um seinen Sohn seit er geboren ist. Mein Sohn ist jetzt fünf Jahre alt und ich habe Angst, dass sein Vater ihm mal irgendwelchen Mist erzählt. Als mein Sohn noch sehr klein war, hat der Vater ihn nur in meinem Beisein sehen dürfen. Seit etwa einem Jahr darf er auch mal mit ihm fahren. Mein Ex lebt in einer neuen Beziehung und hat mit der Frau inzwischen noch zwei weitere Söhne. Ich habe zur Bedingung gemacht, dass er seinen Sohn nur ohne mich sehen darf, wenn seine Freundin dabei ist. Das ist eine liebe, wenn auch nicht gerade hochintelligente Frau und ich vertraue in dem Sinne ihr meine Sohn an.
Für uns ist das denke ich die ideale Lösung, denn seine Freundin hat wohl ein Problem mit mir. Ich glaube sie hat Angst vor mir. Aber mein Sohn kommt immer sehr glücklich und zufrieden wieder nach Hause.
Ich habe vier Kinder. Die drei älteren sind von einem anderen Vater, zu dem sie keinen Kontakt haben. Darum habe ich auch den Vergleich, wie wichtig der Kontakt ist. Sie beneiden ihren Bruder glühend und für meine Älteste (16) ist es besonders schwer ihren Vater nicht zu kennen. Darum lass deinem Sohn seinen Vater und erzähle ihm Gutes von seinem Vater. Du hast ihn immerhin mal um irgendwelcher Eigenschaften Willen geliebt. Er ist Teil von ihm und braucht das Wissen, Teil von etwas Gutem zu sein.
Ist manchmal schwer, ich weiß, aber um deines Kinders Willen solltest du versuchen damit klar zu kommen.
LG Irrlicht

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10. April 2003 um 12:02
In Antwort auf careen_12088363

Die Situation kenne ich...
Hallo
Ich bin mit meinem Sohn in einer ähnlichen Situation. Mein Ex lügt, dass sich die Balken biegen. Er hatte mir damals in der Schwangerschaft auch "empfolen" doch abzutreiben. Kümmert sich aber auch um seinen Sohn seit er geboren ist. Mein Sohn ist jetzt fünf Jahre alt und ich habe Angst, dass sein Vater ihm mal irgendwelchen Mist erzählt. Als mein Sohn noch sehr klein war, hat der Vater ihn nur in meinem Beisein sehen dürfen. Seit etwa einem Jahr darf er auch mal mit ihm fahren. Mein Ex lebt in einer neuen Beziehung und hat mit der Frau inzwischen noch zwei weitere Söhne. Ich habe zur Bedingung gemacht, dass er seinen Sohn nur ohne mich sehen darf, wenn seine Freundin dabei ist. Das ist eine liebe, wenn auch nicht gerade hochintelligente Frau und ich vertraue in dem Sinne ihr meine Sohn an.
Für uns ist das denke ich die ideale Lösung, denn seine Freundin hat wohl ein Problem mit mir. Ich glaube sie hat Angst vor mir. Aber mein Sohn kommt immer sehr glücklich und zufrieden wieder nach Hause.
Ich habe vier Kinder. Die drei älteren sind von einem anderen Vater, zu dem sie keinen Kontakt haben. Darum habe ich auch den Vergleich, wie wichtig der Kontakt ist. Sie beneiden ihren Bruder glühend und für meine Älteste (16) ist es besonders schwer ihren Vater nicht zu kennen. Darum lass deinem Sohn seinen Vater und erzähle ihm Gutes von seinem Vater. Du hast ihn immerhin mal um irgendwelcher Eigenschaften Willen geliebt. Er ist Teil von ihm und braucht das Wissen, Teil von etwas Gutem zu sein.
Ist manchmal schwer, ich weiß, aber um deines Kinders Willen solltest du versuchen damit klar zu kommen.
LG Irrlicht

Selbstbestimmung!?
Nur mal ein Kommentar am rande:
Wenn eine Frau schwanger ist und das kind definitiv nicht möchte kann sie es abzutreiben.
Wenn ein Mann Vater werden soll und er das ebenfalls nicht will ist er ein Schufft wenn er eine Abtreibung wünscht.
Was ist das???
In dieser Sache hat nun mal der Mann echt die A-Karte gezogen. Die Frau hat die Macht.
Ob er Vater werden will oder nicht!!!?
Arme Männer. Oft werden sie in eine Rolle gezwungen die sie nicht wirklich wollten.
Meine Meinung!
VLG Princesa

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10. April 2003 um 12:12
In Antwort auf fawn_12235443

Selbstbestimmung!?
Nur mal ein Kommentar am rande:
Wenn eine Frau schwanger ist und das kind definitiv nicht möchte kann sie es abzutreiben.
Wenn ein Mann Vater werden soll und er das ebenfalls nicht will ist er ein Schufft wenn er eine Abtreibung wünscht.
Was ist das???
In dieser Sache hat nun mal der Mann echt die A-Karte gezogen. Die Frau hat die Macht.
Ob er Vater werden will oder nicht!!!?
Arme Männer. Oft werden sie in eine Rolle gezwungen die sie nicht wirklich wollten.
Meine Meinung!
VLG Princesa

@ Princesa: Kann dir da nur zustimmen,
wir Frauen haben es doch viel eher in der Hand und ich möchte nicht wissen, wie viele Kinder ganz bewusst provozierte 'Unfälle' sind.

Mich regt es schon auf, wenn Frauen der Meinung sind, immer alles den Männern in die Schuhe schieben zu müssen!

Allerdings habe ich noch nicht wirklich häufig von einem Mann gehört, der seiner Frau ein Kind untergejuxt hat .

Sicher verhalten sich Männer auch nicht immer fein, aber wäre es nicht besser, in einem solchen Falle von 'Menschen' zu sprechen, statt Männer und Frauen zu differenzieren? Es gibt immer 'solche und solche'.

Liebe Grüße vone Liseanne, der bei diesem Thema auch schon mal der Hut hochgeht!

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10. April 2003 um 12:28
In Antwort auf an0N_1291156699z

@ Princesa: Kann dir da nur zustimmen,
wir Frauen haben es doch viel eher in der Hand und ich möchte nicht wissen, wie viele Kinder ganz bewusst provozierte 'Unfälle' sind.

Mich regt es schon auf, wenn Frauen der Meinung sind, immer alles den Männern in die Schuhe schieben zu müssen!

Allerdings habe ich noch nicht wirklich häufig von einem Mann gehört, der seiner Frau ein Kind untergejuxt hat .

Sicher verhalten sich Männer auch nicht immer fein, aber wäre es nicht besser, in einem solchen Falle von 'Menschen' zu sprechen, statt Männer und Frauen zu differenzieren? Es gibt immer 'solche und solche'.

Liebe Grüße vone Liseanne, der bei diesem Thema auch schon mal der Hut hochgeht!

@Liseanne
Danke, hatte echt schon befürchtet jetzt mächtig eine auf den Deckel zu kriegen!!!
VLG Princesa

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10. April 2003 um 14:35
In Antwort auf fawn_12235443

Selbstbestimmung!?
Nur mal ein Kommentar am rande:
Wenn eine Frau schwanger ist und das kind definitiv nicht möchte kann sie es abzutreiben.
Wenn ein Mann Vater werden soll und er das ebenfalls nicht will ist er ein Schufft wenn er eine Abtreibung wünscht.
Was ist das???
In dieser Sache hat nun mal der Mann echt die A-Karte gezogen. Die Frau hat die Macht.
Ob er Vater werden will oder nicht!!!?
Arme Männer. Oft werden sie in eine Rolle gezwungen die sie nicht wirklich wollten.
Meine Meinung!
VLG Princesa

Hilfe
Erst mal danke, für die Meinungen und Erfahrungen, die geschildert wurden.

Ich weiß, dass mein Sohn seinen Vater braucht und dass ich da nicht dazwischen stehen darf. Aber rein psychisch steh ich mir da wohl selbst im Weg. Immer wenn der Vater da ist und es passiert etwas, sei es dass der Kleine nur igendwo runter fällt, oder sich sonst weh tut, dann stell ich mir vor, was wenn ich jetzt nicht da wäre. Was dann??? Ich habe wahnsinnige Angst, dass dem Kleinen was zustößt udn ich nicht da sein kann. Es sind reisige Verlustängste, die ich nicht ablegen kann. Auch wenn jetzt schon lange Zeit nichts mehr mit der Atmung war, aber dennoch bleibt die Angst. Und dann verstärkt, wenn ich mir vorstelle, dass die Situation eintritt, wenn er mit dem Vater unterwegs ist.

Zu dem anderen Thema, dass der Mann in gewisser Weise ausgeliefert ist, stimme ich zu. Aber dennoch sollte man unterscheiden, ob der Mann sich eine Abtreibung wünscht, oder versucht die Frau so klein zu machen, dass er sie versucht zu einer Abtreibung zu nötigen. Ich möchte nciht wissen, wieviele Menschen es geschafft haben, eine Frau zu einer Abtreibung zu bringen und die Frau noch heute damit zu kämpfen hat.

LG Indubio

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10. April 2003 um 14:58
In Antwort auf frigga_11887357

Hilfe
Erst mal danke, für die Meinungen und Erfahrungen, die geschildert wurden.

Ich weiß, dass mein Sohn seinen Vater braucht und dass ich da nicht dazwischen stehen darf. Aber rein psychisch steh ich mir da wohl selbst im Weg. Immer wenn der Vater da ist und es passiert etwas, sei es dass der Kleine nur igendwo runter fällt, oder sich sonst weh tut, dann stell ich mir vor, was wenn ich jetzt nicht da wäre. Was dann??? Ich habe wahnsinnige Angst, dass dem Kleinen was zustößt udn ich nicht da sein kann. Es sind reisige Verlustängste, die ich nicht ablegen kann. Auch wenn jetzt schon lange Zeit nichts mehr mit der Atmung war, aber dennoch bleibt die Angst. Und dann verstärkt, wenn ich mir vorstelle, dass die Situation eintritt, wenn er mit dem Vater unterwegs ist.

Zu dem anderen Thema, dass der Mann in gewisser Weise ausgeliefert ist, stimme ich zu. Aber dennoch sollte man unterscheiden, ob der Mann sich eine Abtreibung wünscht, oder versucht die Frau so klein zu machen, dass er sie versucht zu einer Abtreibung zu nötigen. Ich möchte nciht wissen, wieviele Menschen es geschafft haben, eine Frau zu einer Abtreibung zu bringen und die Frau noch heute damit zu kämpfen hat.

LG Indubio

Ja, auch diese Zahl wird...
erschreckend hoch sein, liebe Indubio.

Das, was ich an Princesa schrieb, sollte in keinster Weise ein Seitenhieb an dich sein.

Aber das, was du schreibst, untermauert wieder die Theorie, dass es immer vernünftige, nette und bescheuerte, verantwortungslose Menschen gibt, egal, welchen Geschlechts sie sind.

Für dich alles Gute, Liseanne

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10. April 2003 um 15:25
In Antwort auf frigga_11887357

Hilfe
Erst mal danke, für die Meinungen und Erfahrungen, die geschildert wurden.

Ich weiß, dass mein Sohn seinen Vater braucht und dass ich da nicht dazwischen stehen darf. Aber rein psychisch steh ich mir da wohl selbst im Weg. Immer wenn der Vater da ist und es passiert etwas, sei es dass der Kleine nur igendwo runter fällt, oder sich sonst weh tut, dann stell ich mir vor, was wenn ich jetzt nicht da wäre. Was dann??? Ich habe wahnsinnige Angst, dass dem Kleinen was zustößt udn ich nicht da sein kann. Es sind reisige Verlustängste, die ich nicht ablegen kann. Auch wenn jetzt schon lange Zeit nichts mehr mit der Atmung war, aber dennoch bleibt die Angst. Und dann verstärkt, wenn ich mir vorstelle, dass die Situation eintritt, wenn er mit dem Vater unterwegs ist.

Zu dem anderen Thema, dass der Mann in gewisser Weise ausgeliefert ist, stimme ich zu. Aber dennoch sollte man unterscheiden, ob der Mann sich eine Abtreibung wünscht, oder versucht die Frau so klein zu machen, dass er sie versucht zu einer Abtreibung zu nötigen. Ich möchte nciht wissen, wieviele Menschen es geschafft haben, eine Frau zu einer Abtreibung zu bringen und die Frau noch heute damit zu kämpfen hat.

LG Indubio

Nicht alle über einen Kamm...
Auch ich bezog mich mit meiner kritischen Haltung keineswegs auf Dich.
Ich meine es ganz im Allgemeinen.
VLG Princesa

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