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HILFE- eigenen Familien sind gegen uns- -lang-

5. Januar 2010 um 12:27

Hallo,

ich habe ein sehr schlimmes Problen was mich psychisch sehr schwer belastet.

Bin verheiratet und haben ein kleine Tochter. Wir wohnen weit entfernt von den Familien. Während die Schwester von meinem Mann im Elternhaus wohnt und meine Schwester auch mit im Elternhaus- beide eigene Wohnungen und Familien.

Alles ging los wo das KInd von meiner Schwägerin geboren wurde. Seitdem werden wir völlig ignoriert. Meine Schwiegereltern sahen ihr Enkelkind=(unser Kind) vor 1 Jahr das letzte Mal und machen sich auch keine Mühe dran das zu ändern. Ir dagegen haben alles versucht- ohne Erfolg! Mein Mann sagt immer wir wohnen "zu unbequem", während die anderen ja im Haus sind.

Jetzt zu meiner Schwester: Sie war mit ihrer Familie (Mann und Söhnchen) über Silvester da, wo natürlich auch einige SAchen passiert sind wenn KInder zusammen sind. ER malte uns die Couch voll, ritzte am Tisch herum, zerbrach den Spiegel etc. DA wurde nur mal kurz was gesagt und gut.
Unsere Kleine hat unabsichtig ihren Cousin vom Stuhl geschubst . Wir scimpften etwas, aber der Vater vom Cousin sagte, sie hätte bald den Kleinen Kevin umgebracht, er wollte ihn noch nicht beerdigen und hielt ihr das den ganzen Tag vor. Ich war sooo geschockt, zumal ihm gar nichts passiert war, nur erschrocken.
Machte mit meiner Schwester aus das sie unseren Eltern nichts sagen, aber sobald sie dann wieder zu Hause waren quasselte ER los und erzählte das mit dem Stuhl, aber nicht was er zu ihr gesagt hatte und auch nicht mit der Couch. Ich sollte es nicht erfahren das er gequatscht hatte aber mein Vater rief mich an. Da erzählte ich die ganze Wahrheit.
Daraufhin rief meine Mutter an, fragte warum ich so einen Tratsch daraus mache , hätte sich doch erledigt. Ich sagte ich wolle doch nur die Wahrheit erzählen und das ich mir ungerecht behandelt und hintergangen vorkam.

Aber meine Mutter steht nur meiner Schwester bei, machte mir einen rießen Aufstand und hat gesagt, sie ruft hier nicht mehr an weil alles ausartet. SIe ist total auf meine Schwester fixiert, fast abhängig kann mann sagen. Obwohl meine Schwester schon 34 Jahre alt ist und müßte abhängig sein, aber sie ist wiederum von meiner Mutter total anhängig und versaut sich ihre Leben wo sie nur kann, hat nie was auf die Reihe bekommen und wird deshalb von meiner Mutter immer in Schutz genommen.- und sie wohnen wieder mal bequemer als wir. Ich dagegen mußte schon immer allein meinen Weg machen, mußte mit weg ziehen weil mein Mann eine gute Arbeit 400km westlich gefunden hat. Allein zu sein ist nicht einfach, aber das will und kann keiner verstehen und wenn dann noch so ein Mist dazu kommt dann ist man ganz allein.

Ich komme mir total im Stich gelassen vor, ungerecht behandelt, geächtet. Ich hab doch nichts falsch gemacht und trotzdem sind alle gegen mich.
Wenn ich nicht meine Tochter hätte, dann hätte ich mir schon was angetan.

LG

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5. Januar 2010 um 19:44

Nana...
....nicht gleich alle auf einmal antworten und helfen

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13. Januar 2010 um 23:25

Hi
du musst dich von deiner familie lossahnen, denn sie tut dir nicht gut. Ich selber habe viel schlimmeres von meiner SM erlebt, 8 Jahre lang. Zu meiner Mom habe ich kein besonderes Verhältnis, da sie trinkt. Bin selber mutter dreier kinder und habe mitlerweile gelernt mit solchen Sachen umzugehen. Nach dem die SE immer schlimmer wurden, haben wir seit fast 4 Jahren keinen Kontakt mehr.
ich weiß es tut dir weh, da deine mutter dich ungerecht behandelt. Meine hat es auch gemacht, mein leben lang. Sie hat mich immer dafür verantwortlich gemacht, dass mein Erzeuger sie verlassen hat. Mutterliebe habe ich nicht wirklich erfahren. Habe aber einen super ehemann und meine Kinder, die geben mir halt. das ist meine familie. Die verhaltensweisen der eigenen eltern oder schwiegereltern muß man nicht immer verstehen und vor allem man kann es nicht verstehen. Bei uns sagt man, je älter die werden um so mehr verblöden die und ungerechter werden Sie. Das ist tatsache. Meine mutter wird auch von jahr zu jahr schlimmer und ungerechter, auch wenn man sagen könnte das ist die krankheit, trotzdem darf man nicht außer acht lassen was sie sich alles geleistet hat. Heute habe ich sehr wenig Kontakt mit meiner Mutter, wir sehen uns so alle 2-4 Wochen für 15-30 MIN(sie ist im Heim) aber mir geht es gut. Auch du solltest dich auf deine tochter und dein mann konzentrieren. Glaube mir, früher oder später bekommt jeder seine gerechte Strafe

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