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Haushalt usw. ..... wer wann was wie macht....

26. Juli um 14:51

Hallo,

Vorab ich bin der Ehemann und aktuell etwas überfordert mit der Frage ob ich "genug" tue Zuhause.

Wir haben das Modell ich Vollzeit, meine Frau Teilzeit mit 50%, unser Kind ist 5 Jahre alt.

Finanzen sind fair geregelt, geht alles in einen Topf da spielt es keine Rolle dass ich durch Vollzeit und Steuerklasse mehr beisteuerte.

Wir streiten in letzter Zeit öfters darüber wer was im Haushalt zu machen hat....

Ich denke schon dass ich nicht zu den Männern gehöre, die nach dem Vorbild ihrer Väter und Grossväter nichts im Haushalt helfen.

Es geht auch weniger darum WAS gemacht werden muss oder WANN, sondern dass ich dachte dass ich mich durchaus nützlich mache, sie mir aber das Gefühl gibt dass alles an ihr hängen würde, was ich einfach sau unfair finde.

Sie legt es manchmal so aus, dass die Tatsache, dass sie "nur halbtags" arbeitet kein Grund wäre mehr daheim zu tun, sondern dass sie eben wegen unserer Tochter weniger arbeitet. Was ja generell richtig ist!

Ich bin eigentlich kein Erbsenzähler, aber ich möchte ja Meinungen darüber ob ich wirklich mehr machen sollte...

Ich habe mal bisschen gerechnet, ist zwar doof aber irgendwie muss man ja "messen" können wer sich wie einbringt.

Ich bin ca 47std die woche auf Arbeit, sie 27. Da ist schon mit drinnen dass sie die Kleine in die Kita bringt und Mittags holt.

Mein fester Part an Haushalt meistens Samstags sind ca 2,5 Stunden.

Ihre fixen Aufgaben ca. 10 Stunden.

Wenn man großzügig gewisse Zeiten für die Kleine (ins Bett bringen etc) rechnet, landen wir am Ende bei 52 Stunden ich und 49 Stunden sie!

Und hab schon so oft gesagt, dass ich zB bei der Wäsche helfen kann, dass ich öfters die Kleine fertig machen kann ( aktuell ich 2 sie 5 Tage im Schnitt).... passt ihr dann auch net. Gebügelt werden bei uns ausschließlich meine 5 Hemden die ich beruflich brauche..... will sie auch net dass ich das mache. Muss aber auch net sein

Im Alltag räumt ich eigentlich täglich ständig papierchen u plastik auf, Geschirr, Schuhe, Spielsachen,..... macht mir Nix aus. Ich mach das Katzenklo sauber, bring Müll runter, und alles was mit Versicherungen und Finanzen und Haus zu tun hat mach auch ich!

Ihre Mutter ist n Pflegefall, aber dafür hat sie einen Tag die Woche "frei" für Arztbesuche mit ihr, den Zeitaufwand hab ich oben schon einkalkuliert.....

UND dann sind da auch noch Oma u Opa von der anderen Seite, die öfters die Kleine vom KiGa holen oder auch mal tagsüber was mit ihr machen, also eher entlastend tätig sind für uns!

Ich mein was und vor allem wann soll ich denn noch machen?

Mir ist bewusst dass sie die kleine bespassen muss, aber im Schnitt is sie 2-3 Werktage mittags mit Freunden (gleichaltrige Kinder!) Unterwegs oder jemand ist zu Besuch.

Ich will nicht dass sie noch mehr macht, aber möchte einfach von euch wissen, ob ich falsch liege und mehr leisten muss, oder ob ich mit gutem gewissen zu ihr sagen kann, dass ich meine Vaterrolle (sie ist mein ein u alles u ich versuche täglich mit ihr zu spielen u zu kuscheln!!!) UND Haushaltsrolle auch jetzt so gut ich kann ausübe!

Danke für jede ernstgemeinte Hilfe und gerne auch Kritik!

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26. Juli um 17:03

ganz schlimm solche Frauen!!!! 

Hauptsache dir eins reinwürgen... mehr ist es nicht!!!   weil du siehst ja dass wenn du helfen willst ist es auch nicht recht 

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26. Juli um 17:40
In Antwort auf valle

Hallo,

Vorab ich bin der Ehemann und aktuell etwas überfordert mit der Frage ob ich "genug" tue Zuhause.

Wir haben das Modell ich Vollzeit, meine Frau Teilzeit mit 50%, unser Kind ist 5 Jahre alt.

Finanzen sind fair geregelt, geht alles in einen Topf da spielt es keine Rolle dass ich durch Vollzeit und Steuerklasse mehr beisteuerte.

Wir streiten in letzter Zeit öfters darüber wer was im Haushalt zu machen hat....

Ich denke schon dass ich nicht zu den Männern gehöre, die nach dem Vorbild ihrer Väter und Grossväter nichts im Haushalt helfen.

Es geht auch weniger darum WAS gemacht werden muss oder WANN, sondern dass ich dachte dass ich mich durchaus nützlich mache, sie mir aber das Gefühl gibt dass alles an ihr hängen würde, was ich einfach sau unfair finde.

Sie legt es manchmal so aus, dass die Tatsache, dass sie "nur halbtags" arbeitet kein Grund wäre mehr daheim zu tun, sondern dass sie eben wegen unserer Tochter weniger arbeitet. Was ja generell richtig ist!

Ich bin eigentlich kein Erbsenzähler, aber ich möchte ja Meinungen darüber ob ich wirklich mehr machen sollte...

Ich habe mal bisschen gerechnet, ist zwar doof aber irgendwie muss man ja "messen" können wer sich wie einbringt.

Ich bin ca 47std die woche auf Arbeit, sie 27. Da ist schon mit drinnen dass sie die Kleine in die Kita bringt und Mittags holt.

Mein fester Part an Haushalt meistens Samstags sind ca 2,5 Stunden. 

Ihre fixen Aufgaben ca. 10 Stunden.

Wenn man großzügig gewisse Zeiten für die Kleine (ins Bett bringen etc) rechnet, landen wir am Ende bei 52 Stunden ich und 49 Stunden sie! 

Und hab schon so oft gesagt, dass ich zB bei der Wäsche helfen kann, dass ich öfters die Kleine fertig machen kann ( aktuell ich 2 sie 5 Tage im Schnitt).... passt ihr dann auch net. Gebügelt werden bei uns ausschließlich meine 5 Hemden die ich beruflich brauche..... will sie auch net dass ich das mache. Muss aber auch net sein

Im Alltag räumt ich eigentlich täglich ständig papierchen u plastik auf, Geschirr, Schuhe, Spielsachen,..... macht mir Nix aus. Ich mach das Katzenklo sauber, bring Müll runter, und alles was mit Versicherungen und Finanzen und Haus zu tun hat mach auch ich!

Ihre Mutter ist n Pflegefall, aber dafür hat sie einen Tag die Woche "frei" für Arztbesuche mit ihr, den Zeitaufwand hab ich oben schon einkalkuliert.....

UND dann sind da auch noch Oma u Opa von der anderen Seite, die öfters die Kleine vom KiGa holen oder auch mal tagsüber was mit ihr machen, also eher entlastend tätig sind für uns! 

Ich mein was und vor allem wann soll ich denn noch machen?

Mir ist bewusst dass sie die kleine bespassen muss, aber im Schnitt is sie 2-3 Werktage mittags mit Freunden (gleichaltrige Kinder!) Unterwegs oder jemand ist zu Besuch.

Ich will nicht dass sie noch mehr macht, aber möchte einfach von euch wissen, ob ich falsch liege und mehr leisten muss, oder ob ich mit gutem gewissen zu ihr sagen kann, dass ich meine Vaterrolle (sie ist mein ein u alles u ich versuche täglich mit ihr zu spielen u zu kuscheln!!!) UND Haushaltsrolle auch jetzt so gut ich kann ausübe!

Danke für jede ernstgemeinte Hilfe und gerne auch Kritik!

Lass das mit dem Wäsche machen helfen mein Vater hat das früher als in seiner Mittagspause gemacht und wurde von meiner Mutter zusammengefaltet von wegen falsch etc....
Nein im Ernst es scheint mir als sei das bei euch wie bei uns toll aufgeteilt, mehr kannst du nicht tun.
Klar "beschwere " ich mich auch öft grade mittags bis so 22, 23 Uhr bis mein Mann heimkommt dass ich während seiner Arbeit das Zubettgehtheater hatte, oder bespassen musste etc....aber ich arbeite ja eindeutig weniger als er insofern kann er mir das ja null abnehmen.
Gibt halt Dinge die muss derjenige erledigen der mehr zu Hause ist.
Und wenn sie von ihrer Arbeit nix abgeben will dann ist sie selber schuld.
Und im Schnitt gibt es ja zu euren Gesamtstunden keine arge Differenz als dass sie mehr fordern können sollte.
Lg

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26. Juli um 18:27

Sie fordert ja nicht direkt mehr aber tut so als wenn alles an ihr hängen würde....

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26. Juli um 22:07

Klingt für mich ganz gut aufgeteilt, aber deine Frau fühlt sich irgendwo überlastet. Frag sie doch mal, wo sie sich konkret mehr Unterstützung wünscht. Vielleicht gibt es ja Aspekte, die dir so noch gar nicht bewusst waren.

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27. Juli um 8:28
In Antwort auf valle

Hallo,

Vorab ich bin der Ehemann und aktuell etwas überfordert mit der Frage ob ich "genug" tue Zuhause.

Wir haben das Modell ich Vollzeit, meine Frau Teilzeit mit 50%, unser Kind ist 5 Jahre alt.

Finanzen sind fair geregelt, geht alles in einen Topf da spielt es keine Rolle dass ich durch Vollzeit und Steuerklasse mehr beisteuerte.

Wir streiten in letzter Zeit öfters darüber wer was im Haushalt zu machen hat....

Ich denke schon dass ich nicht zu den Männern gehöre, die nach dem Vorbild ihrer Väter und Grossväter nichts im Haushalt helfen.

Es geht auch weniger darum WAS gemacht werden muss oder WANN, sondern dass ich dachte dass ich mich durchaus nützlich mache, sie mir aber das Gefühl gibt dass alles an ihr hängen würde, was ich einfach sau unfair finde.

Sie legt es manchmal so aus, dass die Tatsache, dass sie "nur halbtags" arbeitet kein Grund wäre mehr daheim zu tun, sondern dass sie eben wegen unserer Tochter weniger arbeitet. Was ja generell richtig ist!

Ich bin eigentlich kein Erbsenzähler, aber ich möchte ja Meinungen darüber ob ich wirklich mehr machen sollte...

Ich habe mal bisschen gerechnet, ist zwar doof aber irgendwie muss man ja "messen" können wer sich wie einbringt.

Ich bin ca 47std die woche auf Arbeit, sie 27. Da ist schon mit drinnen dass sie die Kleine in die Kita bringt und Mittags holt.

Mein fester Part an Haushalt meistens Samstags sind ca 2,5 Stunden. 

Ihre fixen Aufgaben ca. 10 Stunden.

Wenn man großzügig gewisse Zeiten für die Kleine (ins Bett bringen etc) rechnet, landen wir am Ende bei 52 Stunden ich und 49 Stunden sie! 

Und hab schon so oft gesagt, dass ich zB bei der Wäsche helfen kann, dass ich öfters die Kleine fertig machen kann ( aktuell ich 2 sie 5 Tage im Schnitt).... passt ihr dann auch net. Gebügelt werden bei uns ausschließlich meine 5 Hemden die ich beruflich brauche..... will sie auch net dass ich das mache. Muss aber auch net sein

Im Alltag räumt ich eigentlich täglich ständig papierchen u plastik auf, Geschirr, Schuhe, Spielsachen,..... macht mir Nix aus. Ich mach das Katzenklo sauber, bring Müll runter, und alles was mit Versicherungen und Finanzen und Haus zu tun hat mach auch ich!

Ihre Mutter ist n Pflegefall, aber dafür hat sie einen Tag die Woche "frei" für Arztbesuche mit ihr, den Zeitaufwand hab ich oben schon einkalkuliert.....

UND dann sind da auch noch Oma u Opa von der anderen Seite, die öfters die Kleine vom KiGa holen oder auch mal tagsüber was mit ihr machen, also eher entlastend tätig sind für uns! 

Ich mein was und vor allem wann soll ich denn noch machen?

Mir ist bewusst dass sie die kleine bespassen muss, aber im Schnitt is sie 2-3 Werktage mittags mit Freunden (gleichaltrige Kinder!) Unterwegs oder jemand ist zu Besuch.

Ich will nicht dass sie noch mehr macht, aber möchte einfach von euch wissen, ob ich falsch liege und mehr leisten muss, oder ob ich mit gutem gewissen zu ihr sagen kann, dass ich meine Vaterrolle (sie ist mein ein u alles u ich versuche täglich mit ihr zu spielen u zu kuscheln!!!) UND Haushaltsrolle auch jetzt so gut ich kann ausübe!

Danke für jede ernstgemeinte Hilfe und gerne auch Kritik!

Sorry bei 3 Personen fällt doch nicht groß was im Haushalt an, wenn ihr den Großteil der Tages nicht zuhause seid. 
Ich bin der Meinung, dass derjenige der mehr zuhause ist auch mehr (nicht alles) im Haushalt machen sollte. Mit 5 sind die Kids schon oft bei Freunden, da hat man auch mal für sich oder den Haushalt Zeit.
Wenn man täglich 20-30 Minuten (ohne kochen) für den Haushalt investiert hat man auch den Großputz am Wochenende in einer Stunde erledigt. 
Für mich klingt das so als würde deine Frau sich zu sehr reinsteigern. Vielleicht sollte sie manches gelassener sehen? Der Haushalt muss nicht immer perfekt sein und das Kind Kind muss auch nicht dauernd bespasst werden...dann sieht es halt mal eine Stunde fern etc. Ich würde sie fragen wie sie sich den Alltag vorstellt. 
 

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27. Juli um 11:34
In Antwort auf valle

Hallo,

Vorab ich bin der Ehemann und aktuell etwas überfordert mit der Frage ob ich "genug" tue Zuhause.

Wir haben das Modell ich Vollzeit, meine Frau Teilzeit mit 50%, unser Kind ist 5 Jahre alt.

Finanzen sind fair geregelt, geht alles in einen Topf da spielt es keine Rolle dass ich durch Vollzeit und Steuerklasse mehr beisteuerte.

Wir streiten in letzter Zeit öfters darüber wer was im Haushalt zu machen hat....

Ich denke schon dass ich nicht zu den Männern gehöre, die nach dem Vorbild ihrer Väter und Grossväter nichts im Haushalt helfen.

Es geht auch weniger darum WAS gemacht werden muss oder WANN, sondern dass ich dachte dass ich mich durchaus nützlich mache, sie mir aber das Gefühl gibt dass alles an ihr hängen würde, was ich einfach sau unfair finde.

Sie legt es manchmal so aus, dass die Tatsache, dass sie "nur halbtags" arbeitet kein Grund wäre mehr daheim zu tun, sondern dass sie eben wegen unserer Tochter weniger arbeitet. Was ja generell richtig ist!

Ich bin eigentlich kein Erbsenzähler, aber ich möchte ja Meinungen darüber ob ich wirklich mehr machen sollte...

Ich habe mal bisschen gerechnet, ist zwar doof aber irgendwie muss man ja "messen" können wer sich wie einbringt.

Ich bin ca 47std die woche auf Arbeit, sie 27. Da ist schon mit drinnen dass sie die Kleine in die Kita bringt und Mittags holt.

Mein fester Part an Haushalt meistens Samstags sind ca 2,5 Stunden. 

Ihre fixen Aufgaben ca. 10 Stunden.

Wenn man großzügig gewisse Zeiten für die Kleine (ins Bett bringen etc) rechnet, landen wir am Ende bei 52 Stunden ich und 49 Stunden sie! 

Und hab schon so oft gesagt, dass ich zB bei der Wäsche helfen kann, dass ich öfters die Kleine fertig machen kann ( aktuell ich 2 sie 5 Tage im Schnitt).... passt ihr dann auch net. Gebügelt werden bei uns ausschließlich meine 5 Hemden die ich beruflich brauche..... will sie auch net dass ich das mache. Muss aber auch net sein

Im Alltag räumt ich eigentlich täglich ständig papierchen u plastik auf, Geschirr, Schuhe, Spielsachen,..... macht mir Nix aus. Ich mach das Katzenklo sauber, bring Müll runter, und alles was mit Versicherungen und Finanzen und Haus zu tun hat mach auch ich!

Ihre Mutter ist n Pflegefall, aber dafür hat sie einen Tag die Woche "frei" für Arztbesuche mit ihr, den Zeitaufwand hab ich oben schon einkalkuliert.....

UND dann sind da auch noch Oma u Opa von der anderen Seite, die öfters die Kleine vom KiGa holen oder auch mal tagsüber was mit ihr machen, also eher entlastend tätig sind für uns! 

Ich mein was und vor allem wann soll ich denn noch machen?

Mir ist bewusst dass sie die kleine bespassen muss, aber im Schnitt is sie 2-3 Werktage mittags mit Freunden (gleichaltrige Kinder!) Unterwegs oder jemand ist zu Besuch.

Ich will nicht dass sie noch mehr macht, aber möchte einfach von euch wissen, ob ich falsch liege und mehr leisten muss, oder ob ich mit gutem gewissen zu ihr sagen kann, dass ich meine Vaterrolle (sie ist mein ein u alles u ich versuche täglich mit ihr zu spielen u zu kuscheln!!!) UND Haushaltsrolle auch jetzt so gut ich kann ausübe!

Danke für jede ernstgemeinte Hilfe und gerne auch Kritik!

Vielleicht habe ich es überlesen... 

Aber habe kein Bad putzen...  Kochen...  Fenster,  Boden putzen,  in dein Text gelesen.

Wer macht das? Und hilfst du auch dabei? 

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27. Juli um 12:51
In Antwort auf nadu2.0

Vielleicht habe ich es überlesen... 

Aber habe kein Bad putzen...  Kochen...  Fenster,  Boden putzen,  in dein Text gelesen.

Wer macht das? Und hilfst du auch dabei? 

Aber mal ehrlich Bad Putzen geht doch fast nebenher, ich mache öfters das Waschbecken sauber wenns Kind in der Wanne hockt zB.
Und bei uns ist es zumindest so dass derjenige der das Katzenklo putzt dann auch den Boden putzt. Eventuell macht das der Te ja.
Und ich weiss nicht was du für nen Haushalt hast aber ich Putze zB 130 qm alleine mein Mann der kümmert sich wie der Te ums Katzenklo Müll aber vor allem Papierkram Steuer Einkauf etc...und wenn er frei hat wäscht er noch Wäsche und kocht und ist Papa.
Putzen ist ja jetzt kein Act ich wische Staub, sauge, wische. Keine Stunde bin ich damit beschäftigt.
Putzen muss man ja jetzt nicht jeden Tag vor allem wenn man nicht viel daheim ist.
Also der Te macht relativ viel die Differenz der Stunden ist lächerlich was seine Partnerin mehr macht.
Lg

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27. Juli um 12:53
In Antwort auf cathi67

Aber mal ehrlich Bad Putzen geht doch fast nebenher, ich mache öfters das Waschbecken sauber wenns Kind in der Wanne hockt zB.
Und bei uns ist es zumindest so dass derjenige der das Katzenklo putzt dann auch den Boden putzt. Eventuell macht das der Te ja.
Und ich weiss nicht was du für nen Haushalt hast aber ich Putze zB 130 qm alleine mein Mann der kümmert sich wie der Te ums Katzenklo Müll aber vor allem Papierkram Steuer Einkauf etc...und wenn er frei hat wäscht er noch Wäsche und kocht und ist Papa.
Putzen ist ja jetzt kein Act ich wische Staub, sauge, wische. Keine Stunde bin ich damit beschäftigt.
Putzen muss man ja jetzt nicht jeden Tag vor allem wenn man nicht viel daheim ist.
Also der Te macht relativ viel die Differenz der Stunden ist lächerlich was seine Partnerin mehr macht.
Lg

Ich meine ja nur,  weil die Frau den Haushalt anspricht... Wo ihr in ihren Augen nicht geholfen wird... 

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27. Juli um 20:33
In Antwort auf nadu2.0

Ich meine ja nur,  weil die Frau den Haushalt anspricht... Wo ihr in ihren Augen nicht geholfen wird... 

Ich weiss, mir gehts ja selbst oft so aber dann ist es doch so, dass ich dann wieder sehe was er nebenher alles macht was ich eben nicht noch erledige. Da kann er ja dann schlecht noch neben dem anderen Gedöns noch im Haushalt mithelfen ist ja Quatsch. Wann denn?
Wie gesagt denke ich aber auch Haushalt ist ein Ding der Organisation. Zb nie leere Wege gehen. Also von einem Zimmer zum anderen zB immer was mitnehmen was verräumen etc....manchmal helfen auch Ordnungskisten etc....bei mir zB Wäsche ist wirklich viel, durch die Arbeitswäsche von meinem Mann. Ich Bügle nichts. Komme gar nicht dazu. Und räume die zusammengelegte Wäsche in 2 Körbe, Erwachsene und Kinder. Sind die Körbe voll wird in die Schränke verräumt. Andere machen die Wäsche lieber gleich, ich mach dann halt in der Zeit was anderes was anliegt.
Und ehrlich Fenster putze ich 2 Mal im Jahr bzw. wenns nötig ist, momentan ist hier wieder so viel Blütenstaub das lohnt nicht.
Manchmal macht man sich auch Arbeit wo keine ist.
Während dem Kochen wirklich alles gleich Spülen oder in den Spüler etc....
Das kann man auch mit Kindern erledigen, meine Kleine hilft zB schon kräftig mit.
Manchmal meint man auch man müsste da und da was machen.
Ich hab abends auch schon mal was liegen lassen weil ich es morgens erledigen kann.
Und wenn ich Hilfe brauche und mein Mann sie mir anbietet reagiere ich nicht wie die Te.
Lg

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27. Juli um 20:56
In Antwort auf cathi67

Ich weiss, mir gehts ja selbst oft so aber dann ist es doch so, dass ich dann wieder sehe was er nebenher alles macht was ich eben nicht noch erledige. Da kann er ja dann schlecht noch neben dem anderen Gedöns noch im Haushalt mithelfen ist ja Quatsch. Wann denn?
Wie gesagt denke ich aber auch Haushalt ist ein Ding der Organisation. Zb nie leere Wege gehen. Also von einem Zimmer zum anderen zB immer was mitnehmen was verräumen etc....manchmal helfen auch Ordnungskisten etc....bei mir zB Wäsche ist wirklich viel, durch die Arbeitswäsche von meinem Mann. Ich Bügle nichts. Komme gar nicht dazu. Und räume die zusammengelegte Wäsche in 2 Körbe, Erwachsene und Kinder. Sind die Körbe voll wird in die Schränke verräumt. Andere machen die Wäsche lieber gleich, ich mach dann halt in der Zeit was anderes was anliegt.
Und ehrlich Fenster putze ich 2 Mal im Jahr bzw. wenns nötig ist, momentan ist hier wieder so viel Blütenstaub das lohnt nicht.
Manchmal macht man sich auch Arbeit wo keine ist.
Während dem Kochen wirklich alles gleich Spülen oder in den Spüler etc....
Das kann man auch mit Kindern erledigen, meine Kleine hilft zB schon kräftig mit.
Manchmal meint man auch man müsste da und da was machen.
Ich hab abends auch schon mal was liegen lassen weil ich es morgens erledigen kann.
Und wenn ich Hilfe brauche und mein Mann sie mir anbietet reagiere ich nicht wie die Te.
Lg

Ja mit System geht das echt gut. 
Aber manche machen sich es besonders schwer. 

Gute Tipps

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30. Juli um 12:34
In Antwort auf valle

Hallo,

Vorab ich bin der Ehemann und aktuell etwas überfordert mit der Frage ob ich "genug" tue Zuhause.

Wir haben das Modell ich Vollzeit, meine Frau Teilzeit mit 50%, unser Kind ist 5 Jahre alt.

Finanzen sind fair geregelt, geht alles in einen Topf da spielt es keine Rolle dass ich durch Vollzeit und Steuerklasse mehr beisteuerte.

Wir streiten in letzter Zeit öfters darüber wer was im Haushalt zu machen hat....

Ich denke schon dass ich nicht zu den Männern gehöre, die nach dem Vorbild ihrer Väter und Grossväter nichts im Haushalt helfen.

Es geht auch weniger darum WAS gemacht werden muss oder WANN, sondern dass ich dachte dass ich mich durchaus nützlich mache, sie mir aber das Gefühl gibt dass alles an ihr hängen würde, was ich einfach sau unfair finde.

Sie legt es manchmal so aus, dass die Tatsache, dass sie "nur halbtags" arbeitet kein Grund wäre mehr daheim zu tun, sondern dass sie eben wegen unserer Tochter weniger arbeitet. Was ja generell richtig ist!

Ich bin eigentlich kein Erbsenzähler, aber ich möchte ja Meinungen darüber ob ich wirklich mehr machen sollte...

Ich habe mal bisschen gerechnet, ist zwar doof aber irgendwie muss man ja "messen" können wer sich wie einbringt.

Ich bin ca 47std die woche auf Arbeit, sie 27. Da ist schon mit drinnen dass sie die Kleine in die Kita bringt und Mittags holt.

Mein fester Part an Haushalt meistens Samstags sind ca 2,5 Stunden. 

Ihre fixen Aufgaben ca. 10 Stunden.

Wenn man großzügig gewisse Zeiten für die Kleine (ins Bett bringen etc) rechnet, landen wir am Ende bei 52 Stunden ich und 49 Stunden sie! 

Und hab schon so oft gesagt, dass ich zB bei der Wäsche helfen kann, dass ich öfters die Kleine fertig machen kann ( aktuell ich 2 sie 5 Tage im Schnitt).... passt ihr dann auch net. Gebügelt werden bei uns ausschließlich meine 5 Hemden die ich beruflich brauche..... will sie auch net dass ich das mache. Muss aber auch net sein

Im Alltag räumt ich eigentlich täglich ständig papierchen u plastik auf, Geschirr, Schuhe, Spielsachen,..... macht mir Nix aus. Ich mach das Katzenklo sauber, bring Müll runter, und alles was mit Versicherungen und Finanzen und Haus zu tun hat mach auch ich!

Ihre Mutter ist n Pflegefall, aber dafür hat sie einen Tag die Woche "frei" für Arztbesuche mit ihr, den Zeitaufwand hab ich oben schon einkalkuliert.....

UND dann sind da auch noch Oma u Opa von der anderen Seite, die öfters die Kleine vom KiGa holen oder auch mal tagsüber was mit ihr machen, also eher entlastend tätig sind für uns! 

Ich mein was und vor allem wann soll ich denn noch machen?

Mir ist bewusst dass sie die kleine bespassen muss, aber im Schnitt is sie 2-3 Werktage mittags mit Freunden (gleichaltrige Kinder!) Unterwegs oder jemand ist zu Besuch.

Ich will nicht dass sie noch mehr macht, aber möchte einfach von euch wissen, ob ich falsch liege und mehr leisten muss, oder ob ich mit gutem gewissen zu ihr sagen kann, dass ich meine Vaterrolle (sie ist mein ein u alles u ich versuche täglich mit ihr zu spielen u zu kuscheln!!!) UND Haushaltsrolle auch jetzt so gut ich kann ausübe!

Danke für jede ernstgemeinte Hilfe und gerne auch Kritik!

Du tust mir echt leid, da hast du dir einen Drachen gesucht. Du arbeitest VOLLZEIT, sie weiss schon was das ist? Dan kann sie auch mehr im Haushalt machen. Bin da bei dir. 

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30. Juli um 15:28
In Antwort auf valle

Hallo,

Vorab ich bin der Ehemann und aktuell etwas überfordert mit der Frage ob ich "genug" tue Zuhause.

Wir haben das Modell ich Vollzeit, meine Frau Teilzeit mit 50%, unser Kind ist 5 Jahre alt.

Finanzen sind fair geregelt, geht alles in einen Topf da spielt es keine Rolle dass ich durch Vollzeit und Steuerklasse mehr beisteuerte.

Wir streiten in letzter Zeit öfters darüber wer was im Haushalt zu machen hat....

Ich denke schon dass ich nicht zu den Männern gehöre, die nach dem Vorbild ihrer Väter und Grossväter nichts im Haushalt helfen.

Es geht auch weniger darum WAS gemacht werden muss oder WANN, sondern dass ich dachte dass ich mich durchaus nützlich mache, sie mir aber das Gefühl gibt dass alles an ihr hängen würde, was ich einfach sau unfair finde.

Sie legt es manchmal so aus, dass die Tatsache, dass sie "nur halbtags" arbeitet kein Grund wäre mehr daheim zu tun, sondern dass sie eben wegen unserer Tochter weniger arbeitet. Was ja generell richtig ist!

Ich bin eigentlich kein Erbsenzähler, aber ich möchte ja Meinungen darüber ob ich wirklich mehr machen sollte...

Ich habe mal bisschen gerechnet, ist zwar doof aber irgendwie muss man ja "messen" können wer sich wie einbringt.

Ich bin ca 47std die woche auf Arbeit, sie 27. Da ist schon mit drinnen dass sie die Kleine in die Kita bringt und Mittags holt.

Mein fester Part an Haushalt meistens Samstags sind ca 2,5 Stunden. 

Ihre fixen Aufgaben ca. 10 Stunden.

Wenn man großzügig gewisse Zeiten für die Kleine (ins Bett bringen etc) rechnet, landen wir am Ende bei 52 Stunden ich und 49 Stunden sie! 

Und hab schon so oft gesagt, dass ich zB bei der Wäsche helfen kann, dass ich öfters die Kleine fertig machen kann ( aktuell ich 2 sie 5 Tage im Schnitt).... passt ihr dann auch net. Gebügelt werden bei uns ausschließlich meine 5 Hemden die ich beruflich brauche..... will sie auch net dass ich das mache. Muss aber auch net sein

Im Alltag räumt ich eigentlich täglich ständig papierchen u plastik auf, Geschirr, Schuhe, Spielsachen,..... macht mir Nix aus. Ich mach das Katzenklo sauber, bring Müll runter, und alles was mit Versicherungen und Finanzen und Haus zu tun hat mach auch ich!

Ihre Mutter ist n Pflegefall, aber dafür hat sie einen Tag die Woche "frei" für Arztbesuche mit ihr, den Zeitaufwand hab ich oben schon einkalkuliert.....

UND dann sind da auch noch Oma u Opa von der anderen Seite, die öfters die Kleine vom KiGa holen oder auch mal tagsüber was mit ihr machen, also eher entlastend tätig sind für uns! 

Ich mein was und vor allem wann soll ich denn noch machen?

Mir ist bewusst dass sie die kleine bespassen muss, aber im Schnitt is sie 2-3 Werktage mittags mit Freunden (gleichaltrige Kinder!) Unterwegs oder jemand ist zu Besuch.

Ich will nicht dass sie noch mehr macht, aber möchte einfach von euch wissen, ob ich falsch liege und mehr leisten muss, oder ob ich mit gutem gewissen zu ihr sagen kann, dass ich meine Vaterrolle (sie ist mein ein u alles u ich versuche täglich mit ihr zu spielen u zu kuscheln!!!) UND Haushaltsrolle auch jetzt so gut ich kann ausübe!

Danke für jede ernstgemeinte Hilfe und gerne auch Kritik!

Vielleicht meint deine Frau gar nicht den zeitlichen Faktor, sondern die Organisation des Ganzen. Wir haben in etwa das gleiche Modell, allerdings mit 2 Kindern und mein Mann hat 24/48 Schichtdienst, bedeutet 24 Std arbeiten und 48 Std frei exkl. Fahrzeiten. In seiner freien Zeit hilft er schon, muss allerdings auf ALLES hingewiesen werden und fühlt sich dann gegängelt. Dinge wie Waschen, Bügeln und Putzen verlange ich nicht (würde er mir eh noch nicht recht machen 😉) aber eigenständig mal Wäsche in den Keller bringen zb kann man schon voraus setzen, klappt aber nicht. Oder Leergut sortieren und mal wegbringen. Oder mal von sich aus einen Staubsauger benutzen. Das ärgert mich dann. Dazu übernehme ich die komplette Organisation der Kinder mit Hobbies, Arzrterminen, Freunden etc. Dazu kommen meine Termine. Er kann seine Termine, zb Frisör auf seinen freien Vormittag legen und das alleine erledigen. Ich schleppe zu solchen Terminen einen Tross motziger Kinder mit. Das führt bei uns auch regelmäßig zu Diskussionen... Er übernimmt natürlich Reparaturen im Haus oder am Auto, aber wie gesagt, alles in der kinderfreien Zeit am Vormittag. Ich kann das nicht. Aber das ist alles Klagen auf hohem Niveau 😉

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30. Juli um 22:29

 Ich werfe mal ein paar Fragen/Anregungen in den Raum:
- du rechnest die reine Arbeitszeit, aber arbeitet ihr beide gleich effizient? Es soll ja gerade unter Männern vermehrt Exemplare geben, die zwar theoretisch alle Hausarbeiten machen können, aber dafür 3x so lange brauchen und dabei nur halb so ordentlich arbeiten. 
- habt ihr ein ähnliches Verständnis/Bedürfnis von Ordnung und Struktur? Was für den einen geht, ist für andere extrem störend. Kenne jetzt z. B. 3 Singlemännerhaushalte. Bei allen ist es schon ordentlich, aber nicht so sauber. Jetzt nicht total verdreckt, aber man sieht den Wohnungen halt an, dass so manche Sachen seltenst bis nie gemacht werden. Scheint die Herren aber auch nicht zu stören. Mir fällt sowas aber halt auf und würde mich in meiner Wohnung zumindest theoretisch stören. 
- wie lange ist deine Schwiemu schon ein Pflegefall? Besteht diese Belastung schon länger oder erst seit kurzem? Ist deine Frau dadurch überlastet und wünscht sich mehr Unterstützung? 
- kann es sein, dass es Richtung Depression, Burn out geht? 
 

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Von: user182116
neu
29. Juli um 13:48
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