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Hass der Tochter auf die Mutter

20. Oktober 2019 um 0:46 Letzte Antwort: 31. Oktober 2019 um 16:31

Ich war viele Jahre schwer depressiv und habe mich 3x in stationäre Bahandlung begeben : 1 x für 3 Monate, 1x für 2 1/2 Monate und vor 3 Jahren für 8 Wochen.
Meine Tochter war nach meinem 1. Klinikaufenthalt der Meinung, dass ich nun ja wohl "gelernt " hätte, dass ich nie wieder eine Depression bekommen müsse. Bei meinen beiden letzten Klinikaufenthalten hat sie nicht 1 x geschrieben, nicht 1x angerufen, nicht 1 x sich per SMS oder WhatsApp gemeldet. Sich nicht 1x bei meinem Mann erkundigt, wie es ihm geht.
Seit 7 Jahren ( 1. Klinikaufenthalt )  hat sie mich und meinem Mann nicht mehr privat besucht : sie habe einfach zu viel Stress...

Ist so ein Verhalten der Generation 40+ generell üblich oder habe ich nur eine komplett egoistische Tochter ??? Der dazugehörte Mann ( unser Schwiegersohn )ist ein  Narzisst, wie er im Buche steht. Sie haben natürlich keine Kinder, weil sie nicht in ihr Lebensmodell passen.
Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht ???

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20. Oktober 2019 um 15:20
In Antwort auf frieda98

Ich war viele Jahre schwer depressiv und habe mich 3x in stationäre Bahandlung begeben : 1 x für 3 Monate, 1x für 2 1/2 Monate und vor 3 Jahren für 8 Wochen.
Meine Tochter war nach meinem 1. Klinikaufenthalt der Meinung, dass ich nun ja wohl "gelernt " hätte, dass ich nie wieder eine Depression bekommen müsse. Bei meinen beiden letzten Klinikaufenthalten hat sie nicht 1 x geschrieben, nicht 1x angerufen, nicht 1 x sich per SMS oder WhatsApp gemeldet. Sich nicht 1x bei meinem Mann erkundigt, wie es ihm geht.
Seit 7 Jahren ( 1. Klinikaufenthalt )  hat sie mich und meinem Mann nicht mehr privat besucht : sie habe einfach zu viel Stress...

Ist so ein Verhalten der Generation 40+ generell üblich oder habe ich nur eine komplett egoistische Tochter ??? Der dazugehörte Mann ( unser Schwiegersohn )ist ein  Narzisst, wie er im Buche steht. Sie haben natürlich keine Kinder, weil sie nicht in ihr Lebensmodell passen.
Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht ???

Erstmal hoffe ich, dass es dir wieder besser geht.
Das Verhalten deiner Tochter könnte verschiedene Ursachen haben. Evtl. bestand deine Erkrankung schon als deine Tochter klein war. Kinder, psychisch kranker Eltern, wachsen unter erschwerten Bedingungen auf und werden nicht selten selbst krank. Schade ist, dass der oder die Erkrankte therapiert wird und das betroffene Umfeld, das mit leidet, nicht aufgefangen wird.  So kommt es vor, dass sich Angehörige von Betroffenen aus Selbstschutz zurückziehen oder selbst erkranken und dann nicht mehr fürsorglich reagieren können. Manchmal erwarten Psychischkranke aber auch zu viel von ihrer Familie, es soll sich alles um den Kranken drehen, eigene Bedürfnisse unterdrückt werden, allzeit Verständnis und Geduld vorausgesetzt. Vielleicht ist es an der Zeit, nicht darauf zu warten, dass sich deine Tochter meldet. Ruf du bei ihr an, schicke ihr Nachrichten, lasse sie wissen, dass sie dir fehlt......ohne deine Erkrankung in den Vordergrund zu stellen. .wann hast du ganz ehrlich gefragt, wie es ihr geht ohne ihre Antwort zum Anlass zu nehmen, zu berichten,  dass du krank bist. ?  Natürlich brauchst du Trost und Fürsorge. Vielleicht fehlt deiner Tochter grade  die Kraft dazu. Dass du ihr unterstellst , evtl. egoistisch zu sein, zeigt mir, dass auch von dir wenig Bereitschaft ausgeht,  wohlwollend auf sie zuzugehen.  Sag ihr, was du brauchst, aber frag sie auch, was sie braucht. Geh auf sie zu ohne Erwartungen...... du wirst überrascht sein, was sie zurückgibt, wenn sie sich nicht wegen deiner Erkrankung verpflichtet fühlt und nicht den Eindruck haben muss, dass sie eh nicht genügt. Ich weiß,  dass ist nicht das, was du hören möchtest..... trotzdem hoffe ich, dass du kurz erwägst, dass du nicht alleine leidest und auch du etwas ändern kannst. Alles Gute

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20. Oktober 2019 um 17:03
In Antwort auf frieda98

Ich war viele Jahre schwer depressiv und habe mich 3x in stationäre Bahandlung begeben : 1 x für 3 Monate, 1x für 2 1/2 Monate und vor 3 Jahren für 8 Wochen.
Meine Tochter war nach meinem 1. Klinikaufenthalt der Meinung, dass ich nun ja wohl "gelernt " hätte, dass ich nie wieder eine Depression bekommen müsse. Bei meinen beiden letzten Klinikaufenthalten hat sie nicht 1 x geschrieben, nicht 1x angerufen, nicht 1 x sich per SMS oder WhatsApp gemeldet. Sich nicht 1x bei meinem Mann erkundigt, wie es ihm geht.
Seit 7 Jahren ( 1. Klinikaufenthalt )  hat sie mich und meinem Mann nicht mehr privat besucht : sie habe einfach zu viel Stress...

Ist so ein Verhalten der Generation 40+ generell üblich oder habe ich nur eine komplett egoistische Tochter ??? Der dazugehörte Mann ( unser Schwiegersohn )ist ein  Narzisst, wie er im Buche steht. Sie haben natürlich keine Kinder, weil sie nicht in ihr Lebensmodell passen.
Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht ???

hat sie unter deinen Depressionen irgendwie gelitten?   

vielleicht ist ihr Mann schuld am KontaktAbbruch!?

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20. Oktober 2019 um 19:47
In Antwort auf frieda98

Ich war viele Jahre schwer depressiv und habe mich 3x in stationäre Bahandlung begeben : 1 x für 3 Monate, 1x für 2 1/2 Monate und vor 3 Jahren für 8 Wochen.
Meine Tochter war nach meinem 1. Klinikaufenthalt der Meinung, dass ich nun ja wohl "gelernt " hätte, dass ich nie wieder eine Depression bekommen müsse. Bei meinen beiden letzten Klinikaufenthalten hat sie nicht 1 x geschrieben, nicht 1x angerufen, nicht 1 x sich per SMS oder WhatsApp gemeldet. Sich nicht 1x bei meinem Mann erkundigt, wie es ihm geht.
Seit 7 Jahren ( 1. Klinikaufenthalt )  hat sie mich und meinem Mann nicht mehr privat besucht : sie habe einfach zu viel Stress...

Ist so ein Verhalten der Generation 40+ generell üblich oder habe ich nur eine komplett egoistische Tochter ??? Der dazugehörte Mann ( unser Schwiegersohn )ist ein  Narzisst, wie er im Buche steht. Sie haben natürlich keine Kinder, weil sie nicht in ihr Lebensmodell passen.
Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht ???

Vermutlich hat deine Tochter extrem unter dir gelitten und kann deswegen nicht. Geh runter von dieser Erwartungshaltung. Ob die Kinder haben oder wie sie leben, geht dich gar nichts an. 

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20. Oktober 2019 um 20:17

Also so wie du über sie redest, ihr Leben und ihren Mann verurteilst, Erwartungen stellst ... ich würde mich da auch fernhalten.
Fang doch mal an Liebe und positive Gedanken in deinem Leben zuzulassen und Versöhnlichkeit, Akzeptanz auszustrahlen...VIELLEICHT bekommst du dann etwas geschenkt. 
Deine Krankheit wird über die Jahre sehr viel zerstört haben...

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31. Oktober 2019 um 14:05
In Antwort auf frieda98

Ich war viele Jahre schwer depressiv und habe mich 3x in stationäre Bahandlung begeben : 1 x für 3 Monate, 1x für 2 1/2 Monate und vor 3 Jahren für 8 Wochen.
Meine Tochter war nach meinem 1. Klinikaufenthalt der Meinung, dass ich nun ja wohl "gelernt " hätte, dass ich nie wieder eine Depression bekommen müsse. Bei meinen beiden letzten Klinikaufenthalten hat sie nicht 1 x geschrieben, nicht 1x angerufen, nicht 1 x sich per SMS oder WhatsApp gemeldet. Sich nicht 1x bei meinem Mann erkundigt, wie es ihm geht.
Seit 7 Jahren ( 1. Klinikaufenthalt )  hat sie mich und meinem Mann nicht mehr privat besucht : sie habe einfach zu viel Stress...

Ist so ein Verhalten der Generation 40+ generell üblich oder habe ich nur eine komplett egoistische Tochter ??? Der dazugehörte Mann ( unser Schwiegersohn )ist ein  Narzisst, wie er im Buche steht. Sie haben natürlich keine Kinder, weil sie nicht in ihr Lebensmodell passen.
Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht ???

Ich hoffe, dass es dir nun wieder besser geht!

Hat deine Tochter deine Depressionen schon im Kindesalter mitbekommen und vielleicht still darunter gelitten? Hast du sie vielleicht durch deine Krankheit manchmal 'vernachlässigt' bzw. könnte sie es als Vernachlässigung empfunden haben?

Wenn du sagst, dass ihr Mann ein Narzist ist.. hält er sie vielleicht von dem Kontakt mit dir/euch ab? Hast du schon mal nachgefragt, welche Gründe sie hat (ausser zu viel Stress)..?

 

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31. Oktober 2019 um 16:31
In Antwort auf frieda98

Ich war viele Jahre schwer depressiv und habe mich 3x in stationäre Bahandlung begeben : 1 x für 3 Monate, 1x für 2 1/2 Monate und vor 3 Jahren für 8 Wochen.
Meine Tochter war nach meinem 1. Klinikaufenthalt der Meinung, dass ich nun ja wohl "gelernt " hätte, dass ich nie wieder eine Depression bekommen müsse. Bei meinen beiden letzten Klinikaufenthalten hat sie nicht 1 x geschrieben, nicht 1x angerufen, nicht 1 x sich per SMS oder WhatsApp gemeldet. Sich nicht 1x bei meinem Mann erkundigt, wie es ihm geht.
Seit 7 Jahren ( 1. Klinikaufenthalt )  hat sie mich und meinem Mann nicht mehr privat besucht : sie habe einfach zu viel Stress...

Ist so ein Verhalten der Generation 40+ generell üblich oder habe ich nur eine komplett egoistische Tochter ??? Der dazugehörte Mann ( unser Schwiegersohn )ist ein  Narzisst, wie er im Buche steht. Sie haben natürlich keine Kinder, weil sie nicht in ihr Lebensmodell passen.
Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht ???

Ich finde es erstaunlich, dass du so gar nichts über die Kindheit deiner Tochter schreibst und inwiefern sie die Depressionen miterlebt hat.

Selbstkritik scheint dir völlig fremd zu sein.

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