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Habe es nicht geschafft....

19. August 2011 um 22:06

Hallo zusammen,

ich möchte Euch gerne meine Geschichte erzählen und endlich mit diesem Kapitel meines Lebens abschließen. Über Kommentare freue ich mich...

Angefangen hat es vor 2 1/2 Jahren. Er, der Arbeitskollege (46), in Trennung lebend, mit einer 14 jährigen Tochter die bei der Mutter im Nachbardorf wohnte. Ich (41) war hin und weg von ihm, wollte ihn unbedingt, so dass wir nach einem Vierteljahr auch zusammen kamen.

Es war ein mühsames Zusammenkommen. Die Tochter, die noch unter der Trennung der Eltern litt (auch wenn diese schon 3 Jahre her war), machte von Anfang an Druck gegen uns. Ich kann das verstehen, denn es ist hart für ein Kind, wenn es feststellt, dass für Papa und Mama keine Zukunft mehr gibt und da noch jemand im Leben des Vaters ist, nämlich die Neue, also ich.

Er hat mehrere Monate gebraucht, um ihr zu sagen, dass es mich gibt. Als sie uns einmal zufällig auf der Straße traf, hat er mich als Arbeitskollegin bezeichnet (obwohl wir schon 4 Monate zusammen waren). Sie hat eine Szene gemacht. Er ließ mich stehen und entschuldigte sich bei ihr ich sei wirklich nur eine Kollegin. Ich war zwar enttäuscht, habe es aber akzeptiert, da es ja schwierig für das Kind sein musste, den Vater mit einer anderen Frau zu sehen.

Wir hatten die ersten 4 Monate keinen Kontakt. Sie wollte mich nicht sehen und auch nicht kennenlernen. Versuche meinerseits, ein Kennenlernen in die Wege zu leiten, scheiterten, da mein Partner meinte, wenn sie nicht möchte, dann geht das eben auch nicht.

Das erste Weihnachtsfest war keines. Seine Tochter war über Weihnachten bei ihm und sie sagte ihm, dass er sich nicht mit mir treffen solle, er solle Weihnachten mit ihr verbringen. Dies tat er auch, er war nicht mal bereit, sich für eine Stunde am ersten Weihnachtsfeiertag von ihr zu lösen, um zu mir zu kommen. Er schlug vor, dass ich da die Tochter nicht alleine bleiben sollte mich im McDonalds mit ihm treffen solle, um mein Weihnachtsgeschenk dort abzuholen. Ich fuhr hin und während seine Tochter in seinem Wagen saß, stieg er bei mir in den Wagen, gab mir mein Geschenk, wünschte mir ein schönes Weihnachtsfest, sagte, dass er mich liebe und fuhr dann wieder mit seiner Tochter nach Hause.....

Vielleicht hätte ich das hier schon beenden sollen, aber ich dachte, dass würde sich mit der Zeit schon geben. Aber nichts gab sich. Im Gegenteil.

Zunächst wurde das Verhältnis zwischen mir und seiner Tochter langsam besser. Sie hatte begriffen, dass da noch jemand in Papas Leben ist, der ihr den Papa gar nicht wegnehmen wollte und wir verstanden uns wirklich eine Zeit lang sehr gut. In den Ferien kümmerte ich mich um sie, bekochte sie (er war beruflich unterwegs) und unternahm viel mit ihr.

Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich zu meinem Freund zog. Seine Tochter hatte ebenfalls einen Schlüssel zu unserer Wohnung und konnte jederzeit kommen und gehen, wann sie wollte. Es gab keine Regelungen, keine Abmachungen, jederzeit und so lange sie wollte. Das hieß, sie war von nun an fast täglich bei uns. Für Zweisamkeit blieb keine Zeit. Auch die ganzen Ferien verbrachte sie mit uns, und ich sehnte mich einfach mal nur nach einer Zeit mit meinem Partner. Er jedoch meinte, er fände es zu dritt einfach so schön. Wie eine Familie. Und ich sei ja bloß eifersüchtig auf das Kind. Aber es gäbe ihn nun mal nur im Doppelpack und ich hätte das ja schon von Anfang an gewusst.

Nun ja, ich dachte, dass wir auch bestimmt mal wieder Zeit für uns finden würden, doch daraus wurde nichts.

Mein Partner hatte in dieser Zeit berufliche Probleme, er wurde depressiv und ich fuhr sehr oft mit ihm zu Ärzten und ins Krankenhaus, als diese schlimmen Phasen immer häufiger wurden. Er bekam Aufheller und so langsam besserten sich die Depressionen. Ich war stets an seiner Seite und er meinte, er wäre sehr froh, jemanden zu haben, an den er sich anlehnen kann und der ihn auch im Haushalt und bei der Sorge um die Tochter so gut unterstützt. In dieser Zeit habe ich den ganzen Haushalt alleine gemacht, für seine Tochter gekocht (die inzwischen fast 17 war), da sie wie er mir sagte, jeden Tag etwas Warmes essen musste. Habe ihr hinterhergeräumt, da sie nie im Haushalt helfen musste.

Nun fand auch die Mutter seiner Tochter wieder einen Partner und so zog sie alsbald mit der Tochter zum neuen Mann. Hier begann dann der Anfang vom Ende.

Es wurde nun nicht mehr nur 2x, sondern 4x täglich mit der Tochter telefoniert, sie war in den letzten Monaten oft wochenlang bei uns. Sie bestimmte, was wir im Fernsehen sahen und sie bestimmte, was wir unternahmen. Sie saß oft solange mit uns auf dem Sofa, bis wir ins Bett gingen. Er hat nie etwas gesagt. Wollte ich an den Abenden, an denen sie bei uns war, mit ihm einen Spaziergang machen, um ihn zumindest mal ein Viertelstündchen alleine zu sehen, sagte er mir, er könne das Kind doch nicht alleine lassen. Sie sei ja Gast bei uns und sie müsse sich wohlfühlen...und außerdem hätte ich ja immer gewusst, dass es ihn nur im Doppelpack gibt.

Eines Samstagmorgens waren wir im Bett zugange und wollten uns gerade lieben (sie war wenige Minuten zuvor zum Bahnhof gelaufen, um in die Stadt zu einer Freundin zu fahren), rief sie bei meinem Freund an und meinte ganz aufgeregt, sie hätte die Gummibärchen für die Freundin vergessen und das wäre ja ganz schlimm. Mein Freund stand während des Liebesspiels auf, zog sich an, meinte zu mir, dass er ihr unbedingt die Gummibärchen bringen müsste und verließ die Wohnung.

Als er zurück kam, war ich soweit, dass ich gehen wollte, doch er hielt mich zurück und meinte "ich weiß auch nicht, warum ich das eben gemacht habe, aber mein Vater hat so etwas nie für mich gemacht." Ich habe ihn gebeten, seiner Tochter Grenzen zu setzen, sie nicht alles bestimmen zu lassen. Sie auch mal im Haushalt helfen zu lassen. Aber er meinte, dass er das nicht könnte. Er liebe seine Tochter und er möchte sie nicht verlieren.

So kam es, wie es kommen musste. Am Sonntagmorgen vor 4 Wochen ich hatte mich gefreut, weil er endlich einmal eine Stunde mit mir in die Stadt wollte alleine! meinte seine Tochter, dass sie gerne etwas mit uns unternehmen möchte (was wir ja die letzen Wochen mit ihr immer gemacht haben). Er hat natürlich gleich ja gesagt und so musste ich wieder verzichten. Und da habe ich etwas gemerkt... Es hat überhaupt nicht weh getan, ihn das sagen zu hören...

Da war mir klar: Ich habe mich am Schluss nicht mehr wohlgefühlt. Es ging so weit, dass ich nach dem Heimkommen von der Arbeit erst mal noch ein paar Minuten im Auto saß, weil ich das Gefühl hatte, dass ich nur Gast in meiner Wohnung bin. Ich wollte nicht mehr nach Hause.

Wortlos packte ich meine Sachen (es war in dieser Zeit nicht das erste Mal, dass ich kurz davor war, zu gehen), und ging. Seine Tochter meinte zu mir: Du weißt ja gar nicht, wie es ist Kinder zu haben. Mein Papi und ich wir lieben uns. Und der Freund meiner Mutter behandelt mich wie sein eigenes Kind. Du wirst nie wieder einen Mann finden, der so ist wie mein Papi.....Mein Partner meinte nur " Du lässt mich also einfach im Stich"....

Ich konnte es nicht mehr ertragen. Ich ging. Und ich habe es bis heute nicht bereut.

Ich habe noch erfahren, dass seine Tochter am nächsten Tag nach meinem Weggang zur Mutter fuhr, obwohl sie noch eine Woche bei ihm bleiben wollte....

Mögen andere von mir denken, dass ich eifersüchtig war. Nein, ich war geschockt. Geschockt davon, wie man sein ganzes Leben, seine Beziehung von einem Kind bestimmen lassen kann. Ich liebe Kinder auch sehr. Aber es müssen einfach Grenzen gesetzt werden. Und ich finde es einfach schade, schade auch für das Mädchen, dass nie gelernt hat, auf eigenen Beinen zu stehen. Sie hat kaum Freunde.. aber das ist nicht mehr mein Problem....und er tut mir leid... ich denke, er war noch nicht bereit für eine Partnerin.

Ich habe nach der Trennung nicht mal geweint... Vielleicht weil ich in der Beziehung schon so viele Enttäuschungen erlebt habe.

Ich danke Euch fürs Lesen und ich freue mich, wenn Ihr Eure Meinung dazu schreibt.

Viele Grüße

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24. August 2011 um 14:06

Lieber Turmfalke...
... Deine Mail liest sich einfach schrecklich und es tut mir Leid, dass es so gekommen ist.
Aber, ganz deutlich: Ich finde, Du hast den richtigen Weg gewählt! Daher ist der Titel Deiner Mail nicht ganz richtig, Du solltest in meinen Augen nicht schreiben: "Habe es nicht geschafft!" sondern "Habe es geschafft!"
Kein Mensch sollte eine Beziehung führen, wie Du sie beschrieben hast. Denn, darüber habe ich mal lange mit meinem Bruder gesprochen, in einer Beziehung sollte jeder einmal "Tankstelle" und einmal "Tankender" sein, aber nicht einer dauernd eine Rolle ausfüllen. Das ist zermürbend. Besonders schlimm fand ich Deine Beschreibung, dass Du abends nach der Arbeit noch im Auto gesessen hast, weil Du nicht in Eure Wohnung wolltest.
Also, bitte mach Dir keine Vorwürfe, wie Du selbst sagst, bist Du vorher in der Beziehung so oft "gestorben", dass Du beim endgültigen Schlussstrich nichts mehr empfinden konntest. Schau nun nach vorne, fang neu an und suche Dir Menschen, die Dir gut tun! Willst Du denn weiterhin Kontakt mit dem Mann halten?
Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute, vor allem viel Kraft,

der Kaktus

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31. August 2011 um 18:45

Danke
...für Euren Zuspruch.

Vorige Woche hat er sich einmal gemeldet und mich angerufen. Er meinte, ich wäre das Beste, was ihm je passiert sei und ob wir noch mal reden könnten.

Am Tag des Treffens sagte er wegen Müdigkeit !!!! ab.

Ich bin so enttäuscht - dachte ich doch, er meint es ernst.

Zum Glück habe ich einen ganz lieben Kumpel, der mir über diese Zeit hinweghilft. Ich würde nie nie wieder etwas mit meinem Ex anfangen. So etwas habe ich noch nicht erlebt.

Danke nochmals für Eure lieben Worte.

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1. September 2011 um 2:40

Vollstes Verständnis
Huhu Turmfalke. Lieben Gruß. Hoch interessant zu lesen, wie lange auch Frau mit Mann so etwas mitmacht und was die auch bereit ist zu akzeptieren. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, wie Du empfunden hast und wie Du gehandelt hast. So lange hab ich es in den letzten acht Jahren nicht mehr geschafft. Ich bin alleinerziehender Vater einer zehnjährigen Tochter, Mutter vor acht Jahren gestorben und hatte ähnliche Situationen in den letzten Jahren auch schon, halt umgekehrt mit Frauen, mit denen ich zusammen war. Da ginge mir sogar obwohl, oder gerade weil, mit eigenem Kind der Spaß aus und ich würde handeln, wie Du. Das muss man sich nicht geben. Lustig, dass die glauben, sie seien sitzengelassen worden. Wie oft haben die einen denn Sitzen lassen. Du warst bestimmt nicht eifersüchtig. Ganz im Gegenteil, viel zu Kompromissbereit.
Muss man Teenies den Hintern abwischen und den Hintern hinterher tragen? Nein, dass muss man schon Kleinkindern nicht mehr. Diejenigen, die das trotzdem machen haben dann halt ihr böses erwachen und sind eben selber Schuld.
Liebe zum Kind hat in erster Linie etwas damit zu tun, es selbstständig, selbstbewust, fröhlich, gesund ehrgeizig, höflich, rücksichtsvoll und fit für das Leben und die Aufgaben, die es ihm stellen wird zu machen, wenn es dabei schlau wird noch um so besser. Sich selber ernähren, versorgen und überleben können, das Hauptziel schon jeder Tierart. Der Mensch stirbt beizeiten aus, wenn noch mehr von den Unfähigen produziert werden. Das schafften auch getrennt lebende Eltern, Kinder statt zu Tyrannen zu brauchbaren Menschen zu erziehen.Dann sind Kinder aber auch dann reich und keine armen Würstchen, die Sonderbehandlung brauchen. Vermitteln und erklären wären Möglichkeiten. Das kann bedeuten dem Kind altersgerecht beizubringen auch Staubsauger, Putzlappen, Spühltuch zu benutzen. ihm zu zeigen, wie man kocht und backt, was Unkraut im Garten ist und was ne Blume, oder sogar Gemüse sein kann, wie man Tiere richtig behandelt...Erst selber machen lassen und eigene Erfahrungen sammeln lassen. Meine Tochter war fast die Einzige, die zu Fuß zur Grundschule gegangen ist, auf der letzten Abschlußfahrt, die Einzige, die in der Jugendherberge in der Lage war, ihr Bett selber zu beziehen, im ersten Fall, obwohl ich auch zur gleichen Zeit in die Richtung zur Arbeit gefahren bin. Die hat die paar Schulkollegen, die auch laufen mussten dann auf ihrem Weg alle eingesammelt. Keiner wurde vergewaltigt, ermordet, oder geklaut. Die frische Luft und die Bewegung waren hervorragend. Die gehen jetzt alle gemeinsam auf das Gymnasium. An Freunden mangelt der das nicht. Die ist auch ein super glückliches Kind, auch ohne Mutter und dem besten Rabenvater der Welt.
Nicht ihm alles hinterherzublasen und einen lebensunfähigen Mistkäfer am Ende zu haben bezeugt die Liebe zum Kind. Das ist blöd und am Ende kommt meißt doch nichts liebenswertes raus. Ich halte nicht jede Frau für eifersüchtig auf das Kind, wie ich auch viele Männer verstehen kann, dass sie sich manche Dinge einfach nicht ziehen konnten, da kann einem echt die Liebe, die man wirklich gefühlt hatte, sonst hätte man den ganzen Scheiß doch schon früher beendet, abhanden gehen. Von der anderen Seite kommt doch gar nichts zurück. Man darf ja auch nichts sagen, es wäre ja falsch gesehen. Die lutschen doch nur an einem und saugen einen aus. Das Jemand, oder Eine der/die ein fünf Jahre altes Kind hat mal sagt, dass es ihn, oder sie mal nur im Doppelpack gibt und es mal nicht geht, weil keiner für das Kind da sein kann, dass kommt vor.
Ab einem gewissen Alter freuen die sich eigentlich, die Dinge selber zu Regeln, ohne Mami und Papi. War bei meiner Tochter mit acht so. Hat auch seine Nachteile. Ein zu eigenständiges Kind, da brauchst Du bei den alleinerziehenden Supermuttis und mit deiner Lebensart nicht ankommen. Die würden die dir bis auf Hauptschule runterbringen. Dann wäre es besser und das Kind bestens erzogen, weil es plötzlich Aufgaben schafft, da wußte keiner, dass es die gibt und einen endlich dauerhaft beschäftigt. Es fällt weg was weniger blöde Kinder selber erledigen könnten, aber dann stehen manche Eltern ohne Hobby da.
Klar, ist man da, aber einbringen sollten Kinder sich einfach ständig auch selber und helfen, außer Paris Hilton und diese Sorte. Wer als Mann möchte wirklich so eine?

Wer sich von seinen Kindern erziehen lässt, statt seiner Erziehungsaufgabe nachzukommen, der verliert eben und den lässt man nicht sitzen, man möchte halt einfach nicht mit unter gehen und sagt am Ende herzlich gerne: Mach deine Scheiße alleine und werd mit deinen Ansichten glücklich.

Ich war auch schon froh, dass welche einfach am Schluß nur aus meinem Leben verschwunden sind. Man steht auf und fragt sich: Was ist von mir selber übergeblieben, weil nie ein Kompromiss auf der anderen Seite war.
Man hätte auf den Tisch hauen können, oder müssen. Hätte es wirklich gepasst, hätte der Andere nicht auch von selber die Idee haben können, oder müssen auch zurückgeben zu können, ohne nur zu nehmen. Ja, dass wäre bestimmt vorteilhaft gewesen.

Einfach fröhlich weiterleben. Kommen auch noch andere Männer bei Dir. Bei mir andere Frauen. Manches ist halt falsch verstandene Elternliebe und die muss man nicht mittragen wollen. Nur funktionieren, macht krank und dann legt man den Gang eben raus..

Geben und bekommen, der Rest ist irgendwie nichts.
Hätte so gehandelt, wie Du. Findest bestimmt einen, der dann besser zu dir passt. In der heutigen Zeit muss man Männern nicht mehr den Haushalt schmeißen. Das können echt viele selber. Die anderen haben bei Mutti nix gelernt, damit sie Ödipussi bleiben können. Auch Tussis braucht Keiner. Vergebene und oft der Bequemlichkeit vergeudete und geschuldete Chancen.

Lieben Gruß



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1. September 2011 um 3:48
In Antwort auf sukie_12881871

Danke
...für Euren Zuspruch.

Vorige Woche hat er sich einmal gemeldet und mich angerufen. Er meinte, ich wäre das Beste, was ihm je passiert sei und ob wir noch mal reden könnten.

Am Tag des Treffens sagte er wegen Müdigkeit !!!! ab.

Ich bin so enttäuscht - dachte ich doch, er meint es ernst.

Zum Glück habe ich einen ganz lieben Kumpel, der mir über diese Zeit hinweghilft. Ich würde nie nie wieder etwas mit meinem Ex anfangen. So etwas habe ich noch nicht erlebt.

Danke nochmals für Eure lieben Worte.

Ja, das war überfällig und Befreiung
Ex ist Ex, sonst hätte man vorher auch eine Lösung gefunden. Wenn man gleich schnell merkt, besser Freunde, ist was Anderes. Ne Ex könnte bei mir auch eigentlich keine Freundin mehr sein. Das ist ausgenudelt und verschissen. Den Waschlappen, dem ein Teenie erzählt, wie das Leben zu laufen hat, möchtest Du doch hoffentlich nicht mehr sehen, oder? Der war so Müde, weil er dir nicht mehr die Energie abzapfen konnte. Kann man mal sehen, wie wichtig Du ihm warst. Für das beste, was einem je passiert ist, könnte man sich wohl fit halten, oder für so ein Treffen mal alles Freihalten.

Schau nicht zurück. Nimm die Erfahrung mit auf dem weiteren Weg und schau nach vorn. Meine Tochter und ich saßen beim Frühstück, da war die knapp fünf. Da legt die ihre Hand auf meine und sagt: Papa, wir haben gerade echt Pech mit den Frauen, kommen ja auch wieder bessere Tage. Die Wand musste neu gestrichen werden, weil ein riesen Kaffeefleck darauf geprustet worden war. Immer man selber bleiben und zu Kompromissen, wenn sie vom Gegenüber auch kommen, bereit bleiben können.

http://www.youtube.com/watch?v=AvQGxyOdEMA&feature=related

Mal eingeben den Link, vielleicht lachen und hoffentlich Spaß dran haben. Gehört im Leben einfach dazu, das Lachen.

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