Home / Forum / Meine Familie / Grundschulprobleme-Hilfe, ist die Lehrerin noch normal?

Grundschulprobleme-Hilfe, ist die Lehrerin noch normal?

22. Januar 2008 um 15:38

Hallo, ich habe grosse Probleme mit meiner Tochter .Sie ist in der ersten klasse u hat jetzt schon keine lust auf hausaufgaben.Ihre schrifft sieht nicht gerade top aus, aber man kann sie lesen, ich finde sie in ordnung.Ihre lehrerin allerdings meckert imer darüber sie solle ich mehr mühe geben.Ich denke die kinder sollen erst einmal die buchstaben lernen, das schönschreiben kommt doch mit der zeit.Das sagt sie ständig meine tochter entspricht nicht dem klassendurchschnitt, scheinbar da sie noch nicht so gut lesen kann.Sie hat ja etwas schwirigkeiten und versteht nicht so ganz wie man die buchstaben zusammensetzt,aber nach knapp einem halben jahr behauptet sie schon, sie müsse auf die förderschule????!!!!Meine tochter fühlt sich total unter druck gesetzt.Sie hat so gut wie jeden tag ein 5-6 stunden unterricht.Im Mathe hat sie auch so ihre problemchen, aber das macht ihr spass u das geht auch so.Meine tochter hockt nachmittags meistens 1-1 1/2 stunden an den hausis.Und das in der 1.Klasse!Die bekommen jetzt schon diktate auf, teilweise in deutsch 2 seiten lang und mathe auch 1 seite.Wie sol sie das schaffen in 30 minuten, wie es eigendlich empfohlen wird?Und der grösste hammer ist ja, die ferien dienen doch der erhollung!Die kinder haben in den herbst u weihnachtsferien hausaufgaben aufbekommen in deutsch.So viel, das sie gezwungen waren jeden tag 2 seiten zu machen, da sie es sonst nicht geschafft hätte.Es sei den sie wären dann noch 2 tage von morgens bis abends drangesessen.Meine tochter weint schon teilweise wegen der lehrerin die auch noch ihre klassenlehrerin ist.Zu mir hat sie neulich gesagt, das es normal ist, da ich alleinerziehend sei.was soll das für eine Aussage sein?Ich gehe arbeiten(2 jobs) mach den haushalt u habe noch nie probleme mit meiner tochter gehabt.ich habe echt angst das sie das nicht schafft u ich weiss auch nicht, was ich noch machen soll.Habe meine arbeit reduziert, damit ich immer zuhause bin, wenn sie von der schule kommt.Ich finde sie ist ein mittelkind in der schule.Nicht schlecht(sie lernen doch es erst) aber eben auch nicht die beste.Was soll ich machen?

Mehr lesen

23. Januar 2008 um 23:35

Nein
nicht zu lang. bin ja froh wenn mir jemanden schreibt was ich machen kann.Ich denke mal sie kommt nicht damit klar das ich so jung bin.25 und schon eine 7 jährige tochter, dazu noch alleinerziehend.Wo gibts das denn ?Leider kann ich die Schule nicht wechseln, ist sogesehen die einzigste grundschule hier bei mir im örle.Gibt zwar eine in der stadt, aber da müsste sie dann ständig bus fahren.Und so sind es nicht einmal 3 minuten zu fuss.Sie ist auch das erste mal lehrerin in der ersten klasse, sonst hatte sie immer nur 3 u 4 klässler.Und ständig schaut sie meiner tochter aufs Pausenbrot,was ich ihr zum essen mitgebe.Und wehe es gibt mal kein obst oder gemüse, dann gibts gleich ein elternbrief nach hause u beim nächsten elternabend lässt sie dann ganz allgemein verläutern, das sie das gefühl hat, das einige Kinder vernachlässigt werden.Ich bin fast vom hocker gefallen.Allerdings stehe ich nicht alleine da,auch andere Mütter haben probleme mit ihr u wir haben gedacht das wir uns nun mal zusammen setzen u gemeinsam gegen diese Frau angehen. Es kann doch nicht sein, das ein 1 klässler jetzt schon angst vor der Schule hat?!
Ich danke auf alle Fälle für deinen Beitrag

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. Januar 2008 um 21:07
In Antwort auf banu_12449683

Nein
nicht zu lang. bin ja froh wenn mir jemanden schreibt was ich machen kann.Ich denke mal sie kommt nicht damit klar das ich so jung bin.25 und schon eine 7 jährige tochter, dazu noch alleinerziehend.Wo gibts das denn ?Leider kann ich die Schule nicht wechseln, ist sogesehen die einzigste grundschule hier bei mir im örle.Gibt zwar eine in der stadt, aber da müsste sie dann ständig bus fahren.Und so sind es nicht einmal 3 minuten zu fuss.Sie ist auch das erste mal lehrerin in der ersten klasse, sonst hatte sie immer nur 3 u 4 klässler.Und ständig schaut sie meiner tochter aufs Pausenbrot,was ich ihr zum essen mitgebe.Und wehe es gibt mal kein obst oder gemüse, dann gibts gleich ein elternbrief nach hause u beim nächsten elternabend lässt sie dann ganz allgemein verläutern, das sie das gefühl hat, das einige Kinder vernachlässigt werden.Ich bin fast vom hocker gefallen.Allerdings stehe ich nicht alleine da,auch andere Mütter haben probleme mit ihr u wir haben gedacht das wir uns nun mal zusammen setzen u gemeinsam gegen diese Frau angehen. Es kann doch nicht sein, das ein 1 klässler jetzt schon angst vor der Schule hat?!
Ich danke auf alle Fälle für deinen Beitrag

Möcht auch was dazu schreiben
Liebe ...

als erstes:Schön, dass deine Tochter eine Mutter hat die so jung ihr KInd bekommen hat und nicht weggemacht hat. Das gefällt mir, dazu gehört Mut. Habe nun auch den Mut, voll hinter deiner Tochter zu stehen. Ich habe immer die ERfahrung gemacht, dass es so wichtig ist auf die Probleme unserer Kinder zu reagieren. Ich geh in die Schule und rede für meine Kinder, egal was ist. Und unsere Kinder mögen das. Die Schulkollegen finden das immer ganz toll, dass deine Mama/deine Papa so zu dir steht, haben sie schon oft gehört.
Ja ich denke ein offenes klares Gespräch, aber nicht anklagend.
Und 1. Klasse, sorry die soll sich mal nicht so anstellen, nach dem Halbjahr das ist so ein Schnittpunkt sollte das Lesen klappen und wenn es später wird, passt das doch auch. Vielleicht ist deine Tochter auch noch nicht ganz reif? Unser Sohn hat 1 Jahr Vorschule gemacht ist jetzt in der 3. Klasse und könnte noch ein Jahr mehr gebrauchen. Unsere Tochter geht in die 2. Klasse und macht alles spielend - nur damit du siehst wie verschieden die Kinder sind auch in der gleichen Familie (gleiche Eltern und so) Ja und ich persönlich lass mich auch nicht in Formen pressen, unsere KInder sind jeder eine Persönlichkeit und das ist ein Problem in den Schulen, das kriegen die wenigsten Lehrer hin.
Alles Gute und viel Kraft.
mumfor6

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. Februar 2008 um 12:36

Alternative Schulen
hallo, bin gerade das erste mal auf die Seite gekommen über Google zum Thema Einschulen mit 5. Und mir fällt auf, daß viele Mütter Probleme mit den Schulen haben. Ich habe mir seit meine Tochter 2 Jahre ist über lange Zeit verschiedene Schulen angeschaut und mir genau aus den oft beschriebenen Gründen für eine Privatschule entschieden. Hier in Thüringen sind die noch nicht so oft vorhanden, aber es gibt schon einige Auswahl. Und auffallend in allen Alternativen, war die Rolle des Kindes. Da ich auch ab und zu an staatlichen Schulen bin, habe ich festgestellt, daß die Lehrer einfach zu wenig Zeit und Motivation haben, sich auf die Kinder einzulassen. Der Altersdurchschnitt beträgt fast 50-60 Jahre.
Es gab letzte Woche gerade eine Studie, die Hausaufgaben für überhaupt nicht leistungsfördernd eingestuft hat. Das von deiner Tochter verlangte ist unangemessen für die 1. Klasse. Gehe doch einfach mal hospitieren in andere Schulformen. Denn eines war in allen sehr wichtig: das Kind muss gerne lernen und gern in die Schule gehen, sonst vergeht die Lust für alle Zeit. Lernen zu Lernen!! Gruß Katrin

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. März 2008 um 19:05

Hallo,
Ich hatte mit meinem Sohn die gleichen Probleme ( außer mit dem Unterschied, das ich bei seinen Problemen sehr gut mit der Lehrerin zusammen arbeiten konnte). Mein Sohn hatte auch sehr große Probleme in der Schule, bockig bei den Hausaufgaben ( 2 Stunden waren manchmal gar nichts), sehr große Probleme bei Schrifterwerb, beim Lesen usw., dies ist auch erst ein viertel Jahr nach der Einschulung festgestellt worden ( gut er war schon immer etwas langsamer als die anderen Kinder, aber man hat sich ja nie etwas dabei gedacht ). Ich hatte es dann erst mit Förderunterricht in der Schule durch eine Förderschullehrerin versucht, diese riet mir dann eventuell eine Ergotherapie zu versuchen ( dies machen wir auch und sehen schon einige Fortschritte). Desweiteren hatten wir in einer Beratungsstelle einen Intelligenztest machen lassen, mit dem Ergebnis, das mein Sohn eine verminderte Intelligenz hat. Es kamen auch noch andere Diagnosen heraus, weshalb wir uns entschieden haben einen sonderpädagogischen Förderbedarf zu beantragen (für eine Förderschule mit dem Schwerpunkt lernen ). Wir haben die Begutachtung nun mittlerweile durch und mein Sohn kann zum Glück endlich zur 2. Klasse in die Förderschule wechseln.Dort wird er endlich ohne den Druck lernen können und es wird ihm sicherlich besser gehen.
Worauf ich hinaus möchte, bockig sein und keine Hausaufgaben machen wollen ,sind immer ein Zeichen der Kinder von Überforderung, frage doch mal bei Deinem Arzt nach wegen Ergotherapie, die werden sich Dein Kind ansehen und dann kannst Du ja herausfinden , ob Dein Kind vielleicht einfach nicht im Klassendurchschnitt mithalten kann! Ich würde dann mit der Lehrerin mal sprechen und sie darum bitten, Dein Kind etwas zu entlasten. Mit einer Diagnose ( vom Arzt oder der Ergotherapeutin hast Du dann ja noch zusätzlich etwas in der Hand). Eventuell je nach Diagnose würde ich dann auch über einen sonderpädagogischen Förderbedarf nachdenken, es hat ja nichts damit zu tun , das die Kinder auf einer Förderschule dumm sind, aber ich bedenke , man muß als Elternteil immer daran denken , was auf lange Sicht das Beste für sein Kind ist und ich denke das ein Kind immer die geeignetste Lernumgebung bekommen sollte. Dann wird es Dir und auch Deiner Tochter besser gehen, weil dann der ganze Druck weg ist.
Und Deine Tochter sieht ja selbst ( Kinder sind ja nicht dumm), das Sie bestimmt hinter den anderen Kindern ansteht, was das Lernpensum betrifft, und Kinder lernen am besten nur durch Erfolge und die könnte Deine Tochter in einer Förderschule haben. Ich sehe dies bei meinem Sohn , obwohl unsere Lehrerin sehr verständnisvoll ist und wir uns regelmäßig absprechen , sieht er doch das die anderen Kinder besser sind als er und es ist nicht schön ihn da leiden zu sehen. Eventuell könntest Du Deine Tochter auch auf LRS testen lassen ( dies ist aber leider erst möglich sofern die Kinder lesen und schreiben können). Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen, ganz wichtig ist, setze Dich und auch Deine Tochter nicht unter Druck, das hilft Euch auch nicht weiter , ich weiß selbst aus leidvoller Erfahrung es ist schwer, aber Deine Tochter wird es Dir irgendwann danken.
Du kannst Dich auch erstmal mit einer Beratungsstelle in Deiner Nähe in Verbindung setzen , die können Dir ja dann erklären, was Du in Deiner Situation am besten machen kannst.

Sorry, ist etwas lang geworden

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Noch mehr Inspiration?
pinterest

Das könnte dir auch gefallen