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Gründe fuer weniger unterhalt..jemand ahnung? p.p

28. November 2014 um 21:23

Hallo mal angenommen, ein Mann X zahlte in der Vergangenheit seiner Ex-Frau fuer die gemeinsamen Kinder (*w,1997 *w,1999) nach derScheidungbei einem Durchschnittseinkommen von 1700 Euro netto 754 Euro Unterhalt,welchen die Anwaeltin der Ex-Frau berechnet hat. Nun zieht der Mann jedoch rund 80km weit weg,womit der Arbeitsweg statt 85km nun 118 pro strecke betraegt, das aeltesteKind18 wird , Bafoeg bewilligt bekommt,welches jedoch an die LWL geht und durch die Volljaehrigkeit des Kindes das Gehalt der Ex mit angerechnet wird.Hat dann der Mann X eine Chance im Falle einer Gerichtsverhandlung wenigerUnterhaltbezahlen zu muessen? Man nehme an,er sei mittlerweile neu verheiratet,seine Frau derzeit Hausfrau und er moechte das 7jaehrige Kind seiner Frau adoptieren. Sein nettogehalt nach der hochzeit betrage nun gut 1900 euro ohne fahrgeld,bei einer miete von 450 euro,kredite 500 euro und die hohen fahrtkosten von rund 400euro monatlich.Wirke sich die neue Lebenssituation des Mannes fuer die Ex negativ aus,in dem er weniger zahlen muesse auch,wenn sie sage,sie kaeme mit dem herabgesetzten Unterhalt nicht fuer die Beduerfnisse in Form von Freizeit,Hobby und Hygieneartikel samt Kleidung auf? Mfg

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10. Dezember 2014 um 20:34

Ich denke schon
dass er weniger unterhalt zahlen könnte. oder aber mehr, weil er jetzt ja mehr verdient.
mit adoption kenne ich mich nicht aus. aber es geht ja immer nach leistungsfähigkeit. was verdient denn die ex, was ja wichtig für den unterhalt der w18 ist?
was ist denn lwl?
wann wurde denn das letzte mal neu berechnet?

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25. Januar 2015 um 3:30
In Antwort auf dottie_983290

Ich denke schon
dass er weniger unterhalt zahlen könnte. oder aber mehr, weil er jetzt ja mehr verdient.
mit adoption kenne ich mich nicht aus. aber es geht ja immer nach leistungsfähigkeit. was verdient denn die ex, was ja wichtig für den unterhalt der w18 ist?
was ist denn lwl?
wann wurde denn das letzte mal neu berechnet?

...
Huhu, habe erst jetzt deinen Post gelesen Er verdient knapp 1900 Euro. sollte bislang 754 Euro bezahlen. Nun wird das Kind aber in 2 Wochen 18, macht gerade ihr Abi und wohnt in einem von der Schule bereitgestelltem Internat, dass durch den Landschaftsverband (LWL) bezuschusst wird. sie bekommt Bafoeg in Hoehe von 750 Euro für den Lebensunterhalt. Jedoch geht der volle Betrag an die LWL. Wir wissen jetzt aber nicht, wie das mit Taschengeld ist. Ov das auch davon an die Schueler ausgezahlt wird. Haben aber den Anwalt beauftragt, sich darueber mal zu informieren,weil wir von der Ex etc keine Antwort bekommen. Sie geht ebenfalls vollzeit arbeiten und bekommt auch mindestens knapp 1700 Euro netto. Ab Volljährigkeit des Kindes werden BEIDE Gehaelter angerechnet...plus Bafoeg. Da muss doch was gehen,weniger zu zahlen. Aber die Mutter argunebtiert, dass das Kind noch jedes WE zu Hause sei (obwohl es auch im Internat betreut werden koenne..) und dass es Hobbies hat (Voltigieren) und fuer Schulbedarf,Hygieneartikel und Klamotten monatlich nochmal 150 Euro 'Taschengeld' anfallen. ZUDEM bewohne die Tochter von der 80m2 Wohnung 10m2 und benutze auch das Bad und das Wohnzimmer. Also hat die Ex alle 'Ausgaben' haarkleinst (inklusiver Versorgung ihres Haustiers mit 20Euro im Monat...) ausklamüsert und unserem Anwalt zukommen lassen...

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25. Januar 2015 um 13:35

Das kind muss die ansprüche nun selber geltend machen
das die mutter sagt und tut ist ihre sache.
wenn ein kind 18 wird, muss es sich salopp gesagt, selber um die untergaltsforderungen kümmern. und ja, es sind beide elternteile unterhaltspflichtig, da gibt es auch nichts dran zu rütteln. was die beiden dann untereinander auskaspern, wegen hasen, wohnen oder sonst was, ist ihr ding, aber deswegen zahlt der vater noch lange nicht mehr.
was ich nicht verstehe ist, dass das kind bafög bekommt. das geht doch normalerweise nur, wenn die eltern nicht leistungsfähig sind. also bei meinem antrag damals mussten meine beiden elternteile ihre finanzielle situation offenlegen und dann wurde mein antrag abgelehnt.
jedenfalls kommt ihr ja so nicht weiter. ich würde dem kind sagen, es soll die berechnung offiziell anstoßen und so lange nichts mehr oder nur noch die hälfte zahlen.

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26. Januar 2015 um 20:17
In Antwort auf dottie_983290

Das kind muss die ansprüche nun selber geltend machen
das die mutter sagt und tut ist ihre sache.
wenn ein kind 18 wird, muss es sich salopp gesagt, selber um die untergaltsforderungen kümmern. und ja, es sind beide elternteile unterhaltspflichtig, da gibt es auch nichts dran zu rütteln. was die beiden dann untereinander auskaspern, wegen hasen, wohnen oder sonst was, ist ihr ding, aber deswegen zahlt der vater noch lange nicht mehr.
was ich nicht verstehe ist, dass das kind bafög bekommt. das geht doch normalerweise nur, wenn die eltern nicht leistungsfähig sind. also bei meinem antrag damals mussten meine beiden elternteile ihre finanzielle situation offenlegen und dann wurde mein antrag abgelehnt.
jedenfalls kommt ihr ja so nicht weiter. ich würde dem kind sagen, es soll die berechnung offiziell anstoßen und so lange nichts mehr oder nur noch die hälfte zahlen.

...
Ja genau. Beide Elternteile mussten dem Bafögamt im August ihr Einkommen mitteilen. Der Anwalt meines Mannes hat so pi mal Daumen einen Betrag in Höhe von 670 Euro genommen und mit in die Unterhaltsberechnung eingetragen. Da ergab sich dann (ohne das Einkommen der Mutter) ein Unterhaktsanspruch von 111 Euro. Nun wird sie aber Ende der Woche 18 und EIGENTLICH müsste das Kind selbst dann ihren Vater auf Unterhalt 'verklagen'. Ich weiss nicht, inwiefern die Mutter sich da noch gerichtlich/juristisch mit einmischen kann, da die Tochter Hörgeschädigt ist und sie die Tochter (trotz dass sie nun Abitur auf einem Berufskolleg für Hörgeachädigte macht...) mit Sicherheit nun so darstellt, als koenne sie sich vor Gericht nicht selbst äußern (obwohl sie da geistig keine Einschränkung hat und alles hört und auch normal reden kann...) weil die Mutter denkt, sie koenne 'besser argumentieren' als die Tochter...??!! Sie bekommt 750 Euro, das Gekd geht aber komplett an die LWL (Landschaftsverband) weil dieses fuer das Internat zustaendig ist...etwas kompliziert...daher wissen wir nicht, ob und in welcher Hoehe wir den Unterhalt noch zahlen muessen. Der Anwalt checkt nun, was alles in diesen 750 Euro (Fuer den Lebensunterhalt) enthalten ist und wie das mit 'Bargeld' fuer das Kind aussieht...Die Ex setzt ALLES in Rechnung...die Haustiere (3 Hasen) des Kindes, berechnet genau wieviel m2 das Kind in der Wohnung an den Wochenenden nutzt und berechnet sie dann prozentual von der Miete und setzt es uns so in Rechnung, sowie Hobbies und Hygieneartikel,Kleiding etc...Sie will komplett profit aus den Kindern schlagen..hoffentlich kommt sie damit nicht durch...

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