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Großes Problem mit der Mutter (Achtung, ein Roman)

10. Februar 2009 um 11:57 Letzte Antwort: 21. Oktober 2009 um 19:42

Hallöchen,

ich (34) bin derzeit völlig ratlos, leide sehr unter der Situation und brauch dringend ein paar Tipps.

Muss aber etwas weiter ausholen.

Mit meiner Mutter (62) hab ich seit meiner Kindheit Probleme.
Sie ist ein sehr schwieriger Mensch, leidet unter diversen Zwängen (Putzen, Kontrollzwang), arbeitet nicht, hat keine Freundinnen und keine Hobbys. Ihr Leben kreist um ihre Haustiere, das putzen und ihre geliebten TV-Krimiserien. Mein Vater hat sich ihr völlig unterzuordnen, sie kommandiert ihn dauernd herum, beschimpft ihn heftig ("A***loch" ist normaler Ton) und bestimmt, was er wann und wie zu tun. Er hat diverse gesundheitliche Beschwerden, Schwindelattacken und letzte Woche einen Hörsturz.
Er ist eine sehr schwache Persönlichkeit und lässt es mit sich machen. Über das Problem reden möchte er nicht, er wiegelt alles ab und sagt, sie sei doch nicht so schlimm und er liebe sie. Sie hat es, als sie 1989 gebaut haben, auch geschafft, dass nur sie allein im Grundbuch steht.

Schon in meiner Kindheit habe ich unter ihrem Verhalten gelitten. Sie hat mich regelmäßig entwertet ("Niti die Niete" nannte sie mich), ich wurde geschlagen, hatte keinerlei Freiheiten und wurde schulisch stark unter Druck gesetzt.

Dennoch habe ich es nie geschafft, mich richtig abzunabeln. Ich bin erst mit 24 zuhause ausgezogen, damals in eine gemeinsame Wohnung mit meinem Ex-Mann. Der Kontakt war aber, da ich im Nachbarort wohnte, weiterhin sehr eng (tägliche Telefonate, häufige Besuche).
Dies blieb auch nach meiner Trennung und Scheidung so.

Mit meinen Partnern kam meine Mutter nie sonderlich gut klar. Die Männer erkannten ihre Art schnell und vermieden den Kontakt.
Seit 1,5 Jahren bin ich mit einem Mann zusammen, der 14 Jahre älter ist. Er passt meiner Mutter auch nicht "in den Kram", ihrer Meinung nach ist er für mich zu alt, zu arm, kleidet sich unpassend usw.
Und sie versucht alles, um uns auseinander zu bringen.

Nun habe ich letztes Frühjahr eine folgenschwere Entscheidung getroffen... inzwischen denke ich, sie war falsch.
Aufgrund von Differenzen mit meinen damaligen Vermietern und weil ich Bedenken hatte, mit meinen 3 Katzen schnell eine neue Wohnung zu finden, habe ich im Haus meiner Eltern für viel Geld das 1. Stockwerk (abgeschlossene Wohnung) renoviert und bin da eingezogen. Es gab genug Warnungen - die Schwester meiner Mutter, die Therapeutin, bei der ich damals war - aber ich hab sie alle in den Wind geschlagen.

Und seitdem fühle ich mich, als wäre ich wieder 14. (
Sie hat eine Menge fester Regeln aufgestellt (z.B. absolute Ruhe ab 21.30 Uhr, da geruht sie schlafen zu gehen) usw.
Und sie mischt sich in nahezu alles ein und gibt ihren Senf dazu. Bin ich erkältet, kommt das davon, dass ich zu ungesund esse und zu viel "rumflippe" (was nicht stimmt), sieht sie mich mal ein Glas Likör trinken, bin ich sofort eine halbe Alkoholikerin, vergesse ich, die Haustür abzuschließen, geht fast die Welt unter usw.
Und da sie leider auch einige Streits zwischen meinem Partner und mir mitbekommen hat (ja, ich geb zu, bei uns beiden fliegen zuweilen die Fetzen, aber wir raufen uns immer wieder zusammen), meint sie nun, sich da extrem einmischen zu müssen.
Inzwischen ist es soweit, dass mein Partner Hausverbot hat.
Sie dringt immer wieder in mich, dass ich darüber nachdenken solle, mich von ihm zu trennen und mir dann über Parship.de einen anderen (ihr genehmen) Partner zu suchen.
Am Sonntag kam ich nach einer Woche Skiurlaub mit meinem Partner wieder nach Hause und hab ihr mitgeteilt, dass ich mich definitiv nicht von ihm trenne.
Seitdem redet sie nicht mehr mit mir.

Ich bin nun völlig ratlos und weiss nicht, was ich machen soll...

Nach nur 8 Monaten wieder ausziehen und mir mit meinem Freund und - nunmehr nur noch 2 Katzen - wieder eine Mietwohnung suchen... oder da wohnen bleiben, weiterhin zu meinem Freund pendeln, hoffen, dass sich das alles wieder einrenkt?
In der Wohnung steckt jede Menge Geld, ich hab mir das alles so gemacht, wie es mir gefällt (Küche, Fliesen) und fühl mich eigentlich auch ganz wohl drin - wenn nicht meine Mutter wäre.

Wenn ich auszöge, würden meine Eltern das Haus verkaufen und 800 km weit weg an die Ostsee ziehen.

Ich würde mich freuen, wenn jemandem dazu was Schlaues einfällt....

Grüße,

Acromantula



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11. Februar 2009 um 15:29

Problem mit der Mutter
Liebe Acromantula,

ich habe Deinen Brief gelesen und kann Deine Probleme sehr gut verstehen!

Ich habe auch eine ziemlich dominante Mutter (81 Jahre alt), mit der auch meine Partner (Ehepartner) ihre Probleme hatten bzw. haben.
Seit mein gutmütiger und kluger Vater gestorben ist (vor 5 Jahren), ist mir das Problem noch viel bewußter geworden. Mein Vater hatte sehr viele Krankheiten, die sicher auch mit meiner Mutter zu tun hatten.
Meine Mutter ist zwar nicht so agressiv, wie Du es von Deiner Mutter beschreibst, sie macht das subtiler.
Sie hat übrigens auch keine anderen Themen als Putzen, Haustier (Hund), über den sie immer schimpft und ihre Wehwehchen und das (ihrer Meinung nach meistens schreckliche) Wetter.

Aktuell habe ich wieder ein besonderes Problem mit ihr, weil sie meinen Mann und seine Ratschläge ablehnt.
Meine Partner sind ihr auch nie gut genug.

Ich kann Dir nur dringendst raten, auszuziehen, auch wenn Deine Eltern dann das Haus verkaufen.
Du wirst sonst nicht mehr glücklich!
Es gibt nichts Schlimmeres, als nahe bei einer dominanten Mutter zu wohnen.
Du wirst nie ein eigenes selbstbestimmtes Leben führen können, wenn Du Dir von Deiner Mutter Vorschriften machen läßt.
Bedenke, Du bist mit 34 Jahren wirklich eine erwachsene und (hoffentlich) selbständige Frau.

Du wirst immer Probleme mit Deinem Freund/Mann/Partner haben, wenn Du Dich nicht von Deiner Mutter abgrenzt.

Hast Du denn Geschwister? Falls ja, wie sehen diese ihre Mutter?
Wahrscheinlich hast Du keine Geschwister, zumindest scheint es mir Deiner Beschreibung nach so?

Du brauchst dringend eine professionelle Beratung, die Dir hilft, Dich aus den Fängen Deiner Mutter zu befreien.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein bißchen helfen.
Ich bin selbst sehr gutmütig und versuche immer, es allen recht zu machen.
Ich habe lernen müssen, daß es sehr wichtig ist, an sich selbst zu denken.
Das hat nichts mit zuviel Egoismus zu tun!

Ich kann Dir einen sehr guten Coach empfehlen, der auf solche familiäre Probleme spezialisiert ist: Regina Swoboda (www.open4life.de).

Ich wünsche Dir viel Kraft auf diesem Weg.
Liebe Grüße
A.

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14. Februar 2009 um 19:04

Denke Streiterein gehören zum Leben ....
Bei mir ist es leider 50 zu 50 . Erst kürzlich war alles normal , dann hatte Diebstähle und wurde deswegen
zur Erholung gezwungen . Nenne es nun so , denn eigentlich war es eine Verhaftung . Obwohl nicht ich
die Sachen gestohlen habe . MISSVERSTAENDNISSE hiess es dann .
Mit meiner Mutter ist es unterschiedlich , aber habe eine Bruder der ganz lieb sein kann , aber ich Ihn mag , d.h ich liebe Ihn nicht . Sein Problem ist das GELD : nun bin mit bald 42 Jahren kann man sagen abhängig geworden . Wenn Ihn einmal im Jahr sehe , dann genügt mir dies eigentlich . Hoffe das Er nach Australien geht . Bin auf der Suche nach einem neuen Job und sobald etwas habe neues habe , möchte meiner Mutter
gewisse Monatsraten zurückbezahlen . Denn verdient hat Sie es , aber seid dieser Verhaftung ( bin
unschuldig ) , hat mein Bruder das Gefühl er müsse mich kontrollieren . Dies macht mich krank .
Und meine Mutter ist natürlich zwischen Stühlen und Bänken .
Wie Du siehst bist nicht die einzige die gewisse idiotische Probleme hat .
Ich rege mich nicht mehr auf : weshalb . Habe nachher Kopfschmerzen ( Migräne ) und dies brauche nicht .
Es gibt Xanax , sind sehr empfehlenswert .
Schau auf dein eigenes Leben und nehme es lockerer

Grüsse von der Schweiz

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18. März 2009 um 9:58

Dominante Mutter ( Drachen)
Hallo,
Ich habe auch eine sehr dominante Mutter. Ich bin heute 50 Jahre und noch immer mache ich mir ein schlechtes Gewissen , wenn ich eine andere Meinung vertrete als Mutter. Ich habe auch schon einige Therapieversuche hinter mir. Zwischenzeitlich bin ich soweit, dass ich glaube , erst befreit zu sein wenn sie tot ist.
Meinen Mutter hat mich als Kind schon immer dominiert. Mein Wille wurde gebrochen. Machte ich mich schmutzig oder hörte nicht s o f o r t !!! gab es Prügel und nicht zu knapp. Dennoch liebte ich meine Mutter innig und hatte immer Sorge dass ihr etwas zustoßen würde. Meinen Mutter strafte mich auch oft mit Liebesentzug. erst wennn Ich sagte : " Ich will wieder lieb sein" redete sie wieder mit mir. Obwohl S I E mich vorher windelweich geschlagen hatte.
Als ich ein Teenager war durfte ich nicht wie andere weg gehen. ständig unterstellte sie mir etwas Schlechtes zu tun. In alle meinen Beziehungen hat sie sich permanent eingemischt. Nie war jemand gut genug für sie.
Wenn ich nicht gerade Krach mit Ihr habe dann nervt sie duch einen dermaßen penentrante Art. Ständige Anrufe, sie kommt vorbei ect.
In dei Erziehung meiner Kinder hat sie sich immer eingemischt. Alles konnte sie besser als ich, sie kocht wäscht und bügelt besser. sie selbst nennt sich gerecht. meinen jünge Schwester leidet seit jhren an Depressionen, welche auch auf das Konto meiner Mutter gehen. Nach dem letzten großen Krach habe ich den Kontakt zu Ihr abgebrochen. bei der Gelegneheit habe ich mich dazu hinreißen lasse, ( was sonnst nicht meine Art ist ) sie als " Blöde Kuh " zu tituliern. Sie ist fast ausgeplippt, und das mit jetzt schon 75 Jahren.Aber das war das erste Mal in meinen Leben, dass ich mich überhaupt gewehrt habe wenn auch nur verbal. Aber glaube mir, ich habe mich nicht gut gefühlt undMutter hat sofort mit einer Anzeige gedroht.
Inzwischen bin ich der Meinung dass meinen Mutter psychisch krank ist.
Ansonten ist sie zäh und hat einen eiserne Gesundheit.
Ich kann Dir nur den Rat geben wehre Dich, du bist noch jünger als ich,. Es ändert sich sonst nichts. Breche notfalls den Kontakt ab.
Ich hoffe Dir etwas geholfen zu haben
Liebe Grüße

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17. Oktober 2009 um 21:10

Kenn ich auch
hey,
ich kenn das problem auch. bei mir zu hause fligen auch jeden tag mehr mehrmals die fetzen mit meiner mutter. ich bin aber erst 17 jahre alt und "muss" von circa zwei jahre zuhause wohnen bleiben, weil ich derzeit mein abi machen.
das war bei mir aber noch nicht immer so, ich wurde seit ich kind bin von meiner mutter nicht gut behandelt und hatte auch nie dass gefühl, dass sie oder mein vater mit lieben...das ganze hat dann vor 1 1/2 jahre zur magersucht und depressionen geführt, weil ich mich nicht anderst gegen sie wehren konnte... jetzt nach meiner therapie, sage ich meine meinung immer öfter - was dazu führt, dass wir uns extrem viel zoffen.

aber ich rate dir auszuziehen, wenn du dich dort nicht wohlfühlst...ich weiß,dass es scheiße ist sich seiner mutter nicht zu verstehen, aber vielleicht ist es ganz gut mal abstand zu nehmen. und halt per telefon kontakt zu halten

ich wünsche dir alles, alles gute für die zukunft und dass du die für dich richtige entscheidung triffst

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21. Oktober 2009 um 19:42

Schrecklich
Ich habe mit meiner Familie glücklicherweise kein Problem in dieser Dimension, aber sowohl mein Vater als auch meine Oma sind Psychos. Nobody is perfect und jeder hat seine Macken, aber meiner Meinung nach ist es extrem wichtig, zu erkennen und anzuerkennen, wenn Familienmitglieder psychische Probleme haben.
Die Gefahr, etwas auf sich selbst zu beziehen was nur an der Krankheit der anderen liegt, ist viel zu groß. Das schließt nicht aus, dass man mit ihnen trotzdem gut klarkommt und sie auch manchmal ernst nehemen kann. Aber es schließt aus, dass man sich die Spinnereien zu Herzen nimmt.

Der Fall von Acromantula ist schon ziemlich hart, wie ich finde. Der gutmütige Vater tut mir leid, sein Hörsturz kommt sicher nicht von ungefähr. Vielleicht lebt er in seiner Rolle garnicht so schlecht und will dominiert werden... zumindest hoffe ich das irgendwie.
Ich kann nur empfehlen, die Situation nicht so zu belassen sondern etwas zu ändern, beispielsweise ausziehen. Deine Mutter hat eine gravierende Störung, dessen musst du dir absolut bewusst sein! Es ist beschissen, wenn ihr Verhalten in irgendeiner Form anderen das Leben schwer macht. Ihre Interessen sind zu vernachlässigen, denn sie sind ein Symptom ihrer Krankheit.

In dem konkreten Fall wäre es meiner unqualifizierten Meinung nach am besten, die Mutter zu brechen. Wenn man ein paar Wochen lang aufschreibt, was sie so sagt und tut und das aufbereitet, kann man beim passenden Moment wenn sie sich wieder danebenbenimmt, dagegenhalten und ihr zeigen, dass sie sich unter aller ... verhält. Vielleicht ist ihre Wahrnehmung so verschoben, dass sie nicht erkennt oder erkennen will, wie krank sie ist.
Das Problem ist wohl, dass sie die Schwachstellen ihrer Mitmenschen genau kennt und die es schwer haben, mit ihr zu diskutieren. Für einen Außenstehenden wäre es leichter, ihr ganz offensichtlich inakzeptables Verhalten ( ... ist finde ich sehr krass) darzulagen.

Ein weiteres Problem ist wohl, dass sie nicht nur ein falsches Bild von sich selbst sondern auch ein falsches Bild von dir, Acromantula hat. Du bist eine erwachsene Frau, die voll im Leben steht und in ihren Augen ein Kind, das man erziehen muss.
Auch wenn es nicht deine Art ist, kannst du versuchen den Spieß umzudrehen und selbst Regeln aufstellen, die deine Mutter zu befolgen hat. Es gibt einige Sachen, die absolut nicht sein können und in die sie sich nicht einzumischen hat.
Sie verhält sich auch so, weil sie die Möglichkeit dazu hat. Wenn sie merkt, dass sie mit ihrem Verhalten nicht weiterkommt, muss sie sich ändern. Mit ihrem Verhalten kommt sie aber sehr weit und hat in ihrem Rahmen sehr viel erreicht.
Vielleicht wäre es gut, wenn sie merken würde, dass du den Respekt vor ihr verlierst wenn sie sich so opportun verhält. Wenn du ihr klarmachst und sie dir glaubt, dass du große Mühe hast, sie ernst zu nehmen, wenn sie sich so verhält, wird sie sich zusammenreißen müssen. Wenn sie wieder einmal spinnt, kannst du ihr Gezeter ignorieren und sagen: "Jetzt führ dich nicht so auf.", "Deine Ausdrucksweise ist mir peinlich.", "Könntest du dich ernst nehmen, wenn dir jemand so kommt?" oder "Kannst du bitte draußen weiterschreien?"
Das mag dir jetzt wahrscheinlich ziemlich hart vorkommen, aber deine Mutter bringt anscheinend Dinger, die weit über das hinausgehen.... weil ihr keine Grenzen gesetzt wurden. Wohldosiert kannst du mit solchen Reaktionen deine Mutter erziehen. Wenn sie merkt, dass du ihr nur wirklich zuhörst, wenn sie keine Anschuldigungen rauslässt, muss sie sich ändern.

Ich kenne einen Fall, der etwas ähnlich war, dort hat der eigentlich friedfertige Sohn seiner Mutter einmal richtig gezeigt, dass er physisch der stärkere ist. Er hat sie in einer Situation, bei der sie wieder einmal viel zu weit ging in den Griff genommen und erst wieder losgelassen, als sie demütig darum gebeten hat. Generell glaube ich, dass so etwas schlimme Folgen haben kann. In dem konkreten Fall hat es aber viel geholfen. Der Sohn ist eigentlich ziemlich intelligent und kann gut argumentieren, aber das ist im Gegensatz zur "physischen Kommunikation" alles nicht angekommen. Nun traut sich die Mutter nicht mehr so viel und hat viel mehr Respekt... im positiven Sinne.

Einrenken wird sich das bei dir nicht automatisch, deine Mutter wird keine spontane Wunderheilung erfahren und wohl auch nicht so leicht zu ändern sein. Es gibt einige Medikamente, die das Verhalten deiner Mutter positiv beeinflussen würden, aber dazu müsste man sie erst einmal bringen, außerdem haben Medikamente immer auch eine Kehrseite.
Bei ihr wohnen bleiben kannst du nur, wenn du sie brichst... vielleicht kannst du auch mit deiner Therapeutin reden, ob sie einen Rat hat.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft, um mit der Situation umzugehen und deiner Mutter entgegenzuhalten. Deiner Mutter wünsche ich wenig Kraft und mehr Gelassenheit.

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