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Geteiltes Sorgerecht verhindern, was für Möglichkeiten habe ich?

22. September 2017 um 15:59

Wie die Frage im Titel schon deutlich macht, geht es mir um das Sorgerecht.

Zur Vorgeschichte: Der Kindsvater (20) und ich(19) waren ein Jahr zusammen, als ich herausfand das ich Schwanger war. Zuerst lief alles gut und er wollte mich unterstützen, lediglich seine Mutter fluchte, weinte und beschimpfte mich anfangs bis sie IRGENDWANN anscheinend zur Besinnung kam. Doch im Laufe der Schwangerschaft kam es immer wieder zu Streit, vor allem von seiner Seite, ich wollte mir nämlich nichts dergleichen bieten lassen. Seine Mutter und er verlangten anfangs von mir die Schwangerschaft zu verheimlichen und im Laufe der Zeit schob mein Ex wegen jedem scheiß Stress. Akzeptierte kaum ein Nein und beleidigte sogar dreimal meine Familie. Immer redete er mir rein, wollte das alles nach seiner Pfeife tanzte, doch ich habe mich gewehrt und zwei Monate vor Geburt unseres Sohnes schluss gemacht. Denn ich war nicht in der Lage meine Schwangerschaft zu genießen und habe eigentlich seinetwegen nur geweint. Wir waren zuvor Glücklich, doch ab dem Zeitpunkt wo ich wusste das ich Schwanger bin, ging alles den Bach unter.

Jetzt: Nach dem Schluss war habe ich versucht auf freundlicher Ebene mit ihm zu bleiben und er durfte auch bei der Geburt dabei sein. Von Juli bis jetzt Anfang September durfte er das Kind 2x die Woche sehen (einmal mit und einmal ohne Begleitung weil ich so Gnädig war) und kaum habe ich gesagt ich müsse es auf einmal kürzen gab es sofort stress. Der Kindsvater hat seine Aggressionen nicht unter Kontrolle. Etwas, dass ich zuvor in der Schwangerschaft feststellen und durchleben musste. Bezeugen können dies außerfamiliäre Freunde, die mich die ganze Schwangerschaft über begleitet haben. Er ist in seiner geistigen Reife nicht so weit, ein Nein zu akzeptieren, egal in welcher Situation. Um August herum, als er zu Besuch kam, hat dieser auch einen Streit angezettelt, als ich unseren gemeinsamen Sohn im Arm hielt. Er wurde laut, schimpfte und wollte nicht akzeptieren, dass ich bald eine Ausbildung beginnen würde, weswegen man nochmal über die Besuchszeiten sprechen sollte. Meine beiden Brüder kamen hinzu, als der Kindsvater gerade unsere Wohnung mit lautem Zuknallen der Haustür verließ und im Treppenhaus vier Mal gegen die Wände schlug. Meine Eltern fanden mich bei ihrer Rückkehr weinend vor.

Und von Sorgerecht war nie die Reden, sondern erst als ich den Unterhalt erwähnte.

Zu Anfang meiner Schwangerschaft, gab mir die Mutter des Kindsvaters die Schuld das ich nicht verhütet hätte und lehnte mein Kind strikt ab. Sie und ihr Sohn (Kindsvater) zwangen mich auch, die Schwangerschaft anfangs zu verheimlichen. Was ebenfalls von außerfamiliären Freunden bezeugt werden kann. Und nun seit der Geburt scheinen sie und der Kindsvater sich mit aller Gewalt an mein Kind zu klammern, weswegen ich Sorge habe, irgendwann könnte die Situation auch anhand meines und des Kindsvaters jungen Alters eskalieren. Denn der Vater hat das große Problem, dass er Besitzergreifend ist. Und ein Kind ist kein Objekt, dass man besitzt.

Der Kindsvater und seine Mutter (Großmutter meines Sohnes), setzen mich bei jedem gemeinsam Besuch psychisch unter Druck, mit etwaigen Aussagen die Dinge betreffen, die ich Ihnen eigentlich schon mehrmals deutlich gemacht habe. Ich sagte ihnen z.B. das ich mein kaum 3 Monate altes Baby, zu niemandem nachhause bringe und es auch nicht muss. Doch immer wieder werde ich darauf angesprochen. Und dies ist nur eine von vielen Dingen.

Der Kindsvater hat mich im Bezug auf das Einkommen seiner Ausbildung angelogen und die ersten beiden Monate seit der Geburt meines Sohnes nicht bezahlt, obwohl er im August die Ausbildung begonnen hat. Ihm wäre es möglich gewesen, im September die beiden Monate nachzuzahlen. Somit ist eine Vertrauensbasis zwischen Vater und Mutter des Kindes nicht mehr möglich.

Kindsvater und Großmutter meines Sohnes kaufen keine Altersgerechten Spielsachen/Klamotten/etc (kann von einer Freundin ebenfalls bezeugt werden, diese war bei einem der Besuche dabei) und nehmen auch keinerlei Rücksicht auf etwaige Wünsche meiner Wenigkeit als Mutter.

Der Kindsvater hält sich nicht an abgemachte Zeiten und schiebt diese Rum wie es ihm passt, nimmt also keinerlei Rücksicht auf ein etwaiges Eigenleben der Mutter.

Seine Aggressionen waren auch schon in der Schwangerschaft vorhanden, weswegen ich nun Angst habe wenn er das geteilte Sorgerecht anfechtet, dass er es mit dem Baby nicht aushält und wer weiß, vielleicht irgendwann ausholt. Für den Fall das er es anfechtet weil er nunmal in der Geburtsurkunde steht, gibt es irgendwas von meinen Erlebnissen/Argumenten hier, die vor einem Gericht tatkräftig sein könnten?
 

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22. September 2017 um 19:55

Es ist nicht zwingend das ich es nicht will sondern ich es nicht bewerkstelligen kann. Ich habe eine Arbeit die bis 16 Uhr geht und da kann ich den Vater nicht noch gebrauchen. Deshalb habe ich ihm auch vorgeschlagen das wir es auf einmal die Woche (Samstag) für drei Stunden verlegen.

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22. September 2017 um 20:01

Nein ich habe das alleinige Sorgerecht.

Ich muss den Umgang kürzen auf einmal die Woche, weil ich eine Arbeit habe die unter der Woche bis 16 Uhr geht und ich ja noch lernen und mich um das Kind kümmern muss, da schaff ich es nicht noch den Kindsvater zu ertragen, mit dem die Bindung schon mehr als schlecht ist. Deshalb habe ich ihm auch vorgeschlagen das wir es auf einmal die Woche (Samstag) für drei Stunden verlegen.

Mir geht es nicht um meine eigene Freizeit sondern darum, dass er sofort an die Decke springt wenn ihm was nicht passt und er mich zur Sau macht. Ich halte mich in dem Sinne für "Gnädig" weil er mir sehr sehr weh getan hat und sich bis jetzt auch nicht zu bessern scheint. Und ich bin ihm mit Unterhalt UND den Besuchszeiten entgegen gekommen und dennoch ist er nie zufrieden, er und seine Mutter.

Und ich komme wahrscheinlich rüber wie ein Arsch, dass ich vielleicht nicht gerade nett bin, dass weiß ich. Aber es ist schwer nachzuvollziehen was er mit mir gemacht hat und warum ich einen guten Grund habe, das geheuchel von ihm und seiner Mutter als abwertend zu empfinden. Es geht einfach an die Psyche.

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23. September 2017 um 11:45
In Antwort auf nyokohimechan

Es ist nicht zwingend das ich es nicht will sondern ich es nicht bewerkstelligen kann. Ich habe eine Arbeit die bis 16 Uhr geht und da kann ich den Vater nicht noch gebrauchen. Deshalb habe ich ihm auch vorgeschlagen das wir es auf einmal die Woche (Samstag) für drei Stunden verlegen.

Also zu deiner Frage.. niemand kann dich zwingen das geteilte Sorgerecht zu unterschreiben da es was anderes ist als die vatrrschaftsanerkennung oder wer auf der Urkunde steht... prinzipiell musst du dem zustimmen und wenn du dies nicht machst bekommt er erstmal auch kein Sorgerecht. das kann er dann nur noch einklagen und muss dafür nachweisen das er für das Baby keinerlei Gefahr darstellt.. das kindeswohl steht IMMER an erster Stelle.. Du würdest dazu natürlich auch befragt werden und dann kannst du deine Bedenken dazu sagen.. allerdings sind 3 Std die Woche doch recht wenig vor allem wenn man bedenkt das Babys jede Woche die Welt neu entdecken und sich rasant entwickeln.. damit er nicht völlig ins aus gerät würde ich ihm den kompletten Samstag anbieten bis sagen wir mal 18 Uhr.. das schafft dir Freiräume zum lernen usw und er kann sein Kind länger sehen.. Liebe Grüße 

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23. September 2017 um 13:14
In Antwort auf nyokohimechan

Wie die Frage im Titel schon deutlich macht, geht es mir um das Sorgerecht.

Zur Vorgeschichte: Der Kindsvater (20) und ich(19) waren ein Jahr zusammen, als ich herausfand das ich Schwanger war. Zuerst lief alles gut und er wollte mich unterstützen, lediglich seine Mutter fluchte, weinte und beschimpfte mich anfangs bis sie IRGENDWANN anscheinend zur Besinnung kam. Doch im Laufe der Schwangerschaft kam es immer wieder zu Streit, vor allem von seiner Seite, ich wollte mir nämlich nichts dergleichen bieten lassen. Seine Mutter und er verlangten anfangs von mir die Schwangerschaft zu verheimlichen und im Laufe der Zeit schob mein Ex wegen jedem scheiß Stress. Akzeptierte kaum ein Nein und beleidigte sogar dreimal meine Familie. Immer redete er mir rein, wollte das alles nach seiner Pfeife tanzte, doch ich habe mich gewehrt und zwei Monate vor Geburt unseres Sohnes schluss gemacht. Denn ich war nicht in der Lage meine Schwangerschaft zu genießen und habe eigentlich seinetwegen nur geweint. Wir waren zuvor Glücklich, doch ab dem Zeitpunkt wo ich wusste das ich Schwanger bin, ging alles den Bach unter.

Jetzt: Nach dem Schluss war habe ich versucht auf freundlicher Ebene mit ihm zu bleiben und er durfte auch bei der Geburt dabei sein. Von Juli bis jetzt Anfang September durfte er das Kind 2x die Woche sehen (einmal mit und einmal ohne Begleitung weil ich so Gnädig war) und kaum habe ich gesagt ich müsse es auf einmal kürzen gab es sofort stress. Der Kindsvater hat seine Aggressionen nicht unter Kontrolle. Etwas, dass ich zuvor in der Schwangerschaft feststellen und durchleben musste. Bezeugen können dies außerfamiliäre Freunde, die mich die ganze Schwangerschaft über begleitet haben. Er ist in seiner geistigen Reife nicht so weit, ein Nein zu akzeptieren, egal in welcher Situation. Um August herum, als er zu Besuch kam, hat dieser auch einen Streit angezettelt, als ich unseren gemeinsamen Sohn im Arm hielt. Er wurde laut, schimpfte und wollte nicht akzeptieren, dass ich bald eine Ausbildung beginnen würde, weswegen man nochmal über die Besuchszeiten sprechen sollte. Meine beiden Brüder kamen hinzu, als der Kindsvater gerade unsere Wohnung mit lautem Zuknallen der Haustür verließ und im Treppenhaus vier Mal gegen die Wände schlug. Meine Eltern fanden mich bei ihrer Rückkehr weinend vor.

Und von Sorgerecht war nie die Reden, sondern erst als ich den Unterhalt erwähnte.

Zu Anfang meiner Schwangerschaft, gab mir die Mutter des Kindsvaters die Schuld das ich nicht verhütet hätte und lehnte mein Kind strikt ab. Sie und ihr Sohn (Kindsvater) zwangen mich auch, die Schwangerschaft anfangs zu verheimlichen. Was ebenfalls von außerfamiliären Freunden bezeugt werden kann. Und nun seit der Geburt scheinen sie und der Kindsvater sich mit aller Gewalt an mein Kind zu klammern, weswegen ich Sorge habe, irgendwann könnte die Situation auch anhand meines und des Kindsvaters jungen Alters eskalieren. Denn der Vater hat das große Problem, dass er Besitzergreifend ist. Und ein Kind ist kein Objekt, dass man besitzt.

Der Kindsvater und seine Mutter (Großmutter meines Sohnes), setzen mich bei jedem gemeinsam Besuch psychisch unter Druck, mit etwaigen Aussagen die Dinge betreffen, die ich Ihnen eigentlich schon mehrmals deutlich gemacht habe. Ich sagte ihnen z.B. das ich mein kaum 3 Monate altes Baby, zu niemandem nachhause bringe und es auch nicht muss. Doch immer wieder werde ich darauf angesprochen. Und dies ist nur eine von vielen Dingen.

Der Kindsvater hat mich im Bezug auf das Einkommen seiner Ausbildung angelogen und die ersten beiden Monate seit der Geburt meines Sohnes nicht bezahlt, obwohl er im August die Ausbildung begonnen hat. Ihm wäre es möglich gewesen, im September die beiden Monate nachzuzahlen. Somit ist eine Vertrauensbasis zwischen Vater und Mutter des Kindes nicht mehr möglich.

Kindsvater und Großmutter meines Sohnes kaufen keine Altersgerechten Spielsachen/Klamotten/etc (kann von einer Freundin ebenfalls bezeugt werden, diese war bei einem der Besuche dabei) und nehmen auch keinerlei Rücksicht auf etwaige Wünsche meiner Wenigkeit als Mutter.

Der Kindsvater hält sich nicht an abgemachte Zeiten und schiebt diese Rum wie es ihm passt, nimmt also keinerlei Rücksicht auf ein etwaiges Eigenleben der Mutter.

Seine Aggressionen waren auch schon in der Schwangerschaft vorhanden, weswegen ich nun Angst habe wenn er das geteilte Sorgerecht anfechtet, dass er es mit dem Baby nicht aushält und wer weiß, vielleicht irgendwann ausholt. Für den Fall das er es anfechtet weil er nunmal in der Geburtsurkunde steht, gibt es irgendwas von meinen Erlebnissen/Argumenten hier, die vor einem Gericht tatkräftig sein könnten?
 

Du meinst mit "anfechten" wohl "beantragen ".
Das geht seit 2013 auf Grund eines EuGH-Urteils auch gegen der Kindsmutter (Gott sei Dank).
Sollte keine Kindeswohlgefährdung vorliegen, wird das Familiengericht dem geteilten Sorgerecht zustimmen. Diese sehr ich nicht, sondern ehrlich gesagt nur zwei Eltern, die sich nicht ganz grün sind. Im Interesse des Kindes solltet ihr versuchen, miteinander klar zu kommen. Das Kind ist, wie du schriebst, kein Objekt und sollte nicht als Druckmittel eingesetzt werden. Es hat genauso Anrecht auf seinen Vater wie auf seine Mutter. Diese ist nun mal nicht das Maß aller Dinge

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1. Februar um 14:13
In Antwort auf nyokohimechan

Wie die Frage im Titel schon deutlich macht, geht es mir um das Sorgerecht.

Zur Vorgeschichte: Der Kindsvater (20) und ich(19) waren ein Jahr zusammen, als ich herausfand das ich Schwanger war. Zuerst lief alles gut und er wollte mich unterstützen, lediglich seine Mutter fluchte, weinte und beschimpfte mich anfangs bis sie IRGENDWANN anscheinend zur Besinnung kam. Doch im Laufe der Schwangerschaft kam es immer wieder zu Streit, vor allem von seiner Seite, ich wollte mir nämlich nichts dergleichen bieten lassen. Seine Mutter und er verlangten anfangs von mir die Schwangerschaft zu verheimlichen und im Laufe der Zeit schob mein Ex wegen jedem scheiß Stress. Akzeptierte kaum ein Nein und beleidigte sogar dreimal meine Familie. Immer redete er mir rein, wollte das alles nach seiner Pfeife tanzte, doch ich habe mich gewehrt und zwei Monate vor Geburt unseres Sohnes schluss gemacht. Denn ich war nicht in der Lage meine Schwangerschaft zu genießen und habe eigentlich seinetwegen nur geweint. Wir waren zuvor Glücklich, doch ab dem Zeitpunkt wo ich wusste das ich Schwanger bin, ging alles den Bach unter.

Jetzt: Nach dem Schluss war habe ich versucht auf freundlicher Ebene mit ihm zu bleiben und er durfte auch bei der Geburt dabei sein. Von Juli bis jetzt Anfang September durfte er das Kind 2x die Woche sehen (einmal mit und einmal ohne Begleitung weil ich so Gnädig war) und kaum habe ich gesagt ich müsse es auf einmal kürzen gab es sofort stress. Der Kindsvater hat seine Aggressionen nicht unter Kontrolle. Etwas, dass ich zuvor in der Schwangerschaft feststellen und durchleben musste. Bezeugen können dies außerfamiliäre Freunde, die mich die ganze Schwangerschaft über begleitet haben. Er ist in seiner geistigen Reife nicht so weit, ein Nein zu akzeptieren, egal in welcher Situation. Um August herum, als er zu Besuch kam, hat dieser auch einen Streit angezettelt, als ich unseren gemeinsamen Sohn im Arm hielt. Er wurde laut, schimpfte und wollte nicht akzeptieren, dass ich bald eine Ausbildung beginnen würde, weswegen man nochmal über die Besuchszeiten sprechen sollte. Meine beiden Brüder kamen hinzu, als der Kindsvater gerade unsere Wohnung mit lautem Zuknallen der Haustür verließ und im Treppenhaus vier Mal gegen die Wände schlug. Meine Eltern fanden mich bei ihrer Rückkehr weinend vor.

Und von Sorgerecht war nie die Reden, sondern erst als ich den Unterhalt erwähnte.

Zu Anfang meiner Schwangerschaft, gab mir die Mutter des Kindsvaters die Schuld das ich nicht verhütet hätte und lehnte mein Kind strikt ab. Sie und ihr Sohn (Kindsvater) zwangen mich auch, die Schwangerschaft anfangs zu verheimlichen. Was ebenfalls von außerfamiliären Freunden bezeugt werden kann. Und nun seit der Geburt scheinen sie und der Kindsvater sich mit aller Gewalt an mein Kind zu klammern, weswegen ich Sorge habe, irgendwann könnte die Situation auch anhand meines und des Kindsvaters jungen Alters eskalieren. Denn der Vater hat das große Problem, dass er Besitzergreifend ist. Und ein Kind ist kein Objekt, dass man besitzt.

Der Kindsvater und seine Mutter (Großmutter meines Sohnes), setzen mich bei jedem gemeinsam Besuch psychisch unter Druck, mit etwaigen Aussagen die Dinge betreffen, die ich Ihnen eigentlich schon mehrmals deutlich gemacht habe. Ich sagte ihnen z.B. das ich mein kaum 3 Monate altes Baby, zu niemandem nachhause bringe und es auch nicht muss. Doch immer wieder werde ich darauf angesprochen. Und dies ist nur eine von vielen Dingen.

Der Kindsvater hat mich im Bezug auf das Einkommen seiner Ausbildung angelogen und die ersten beiden Monate seit der Geburt meines Sohnes nicht bezahlt, obwohl er im August die Ausbildung begonnen hat. Ihm wäre es möglich gewesen, im September die beiden Monate nachzuzahlen. Somit ist eine Vertrauensbasis zwischen Vater und Mutter des Kindes nicht mehr möglich.

Kindsvater und Großmutter meines Sohnes kaufen keine Altersgerechten Spielsachen/Klamotten/etc (kann von einer Freundin ebenfalls bezeugt werden, diese war bei einem der Besuche dabei) und nehmen auch keinerlei Rücksicht auf etwaige Wünsche meiner Wenigkeit als Mutter.

Der Kindsvater hält sich nicht an abgemachte Zeiten und schiebt diese Rum wie es ihm passt, nimmt also keinerlei Rücksicht auf ein etwaiges Eigenleben der Mutter.

Seine Aggressionen waren auch schon in der Schwangerschaft vorhanden, weswegen ich nun Angst habe wenn er das geteilte Sorgerecht anfechtet, dass er es mit dem Baby nicht aushält und wer weiß, vielleicht irgendwann ausholt. Für den Fall das er es anfechtet weil er nunmal in der Geburtsurkunde steht, gibt es irgendwas von meinen Erlebnissen/Argumenten hier, die vor einem Gericht tatkräftig sein könnten?
 

Du bist viel bestimmerischer und sturer als dein Freund, da hätte ich auch 4 mal gegen die Wand geboxt vor Wut. Solche Weiber kann ich leiden, Unterhalt verlangen aber das Kind nur 3 Stunden zeigen??? Gehts dir gut Madame?! Es ist auch sein Kind! So viel Egoismus in einer Person, boah ne. Aw, die Großmutter ist nicht auf den Wunsch der Prinzessin eingegangen, dem Kind, dass zu holen, was du verlangst, sag mal?? Schonmal daran gedacht, dass sie wenigstens an das Kind denken?! Dein Kind tut mir jetzt schon Leid, wegen dir wird es ohne Familie aufwachsen. Ich hoffe, dass wenn dein Kind erwachsen ist merkt, wie egoistisch du warst und das es dir gar nicht um das Kind ging.

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1. Februar um 14:18
In Antwort auf nyokohimechan

Nein ich habe das alleinige Sorgerecht.

Ich muss den Umgang kürzen auf einmal die Woche, weil ich eine Arbeit habe die unter der Woche bis 16 Uhr geht und ich ja noch lernen und mich um das Kind kümmern muss, da schaff ich es nicht noch den Kindsvater zu ertragen, mit dem die Bindung schon mehr als schlecht ist. Deshalb habe ich ihm auch vorgeschlagen das wir es auf einmal die Woche (Samstag) für drei Stunden verlegen.

Mir geht es nicht um meine eigene Freizeit sondern darum, dass er sofort an die Decke springt wenn ihm was nicht passt und er mich zur Sau macht. Ich halte mich in dem Sinne für "Gnädig" weil er mir sehr sehr weh getan hat und sich bis jetzt auch nicht zu bessern scheint. Und ich bin ihm mit Unterhalt UND den Besuchszeiten entgegen gekommen und dennoch ist er nie zufrieden, er und seine Mutter.

Und ich komme wahrscheinlich rüber wie ein Arsch, dass ich vielleicht nicht gerade nett bin, dass weiß ich. Aber es ist schwer nachzuvollziehen was er mit mir gemacht hat und warum ich einen guten Grund habe, das geheuchel von ihm und seiner Mutter als abwertend zu empfinden. Es geht einfach an die Psyche.

Es ist doch verdammt nochmal scheiß egal, was er dir angetan hat, trotzdem kann er seinem Sohn ein guter Vater sein, wieso mischst du dein Kind mit in eure Sache rein?? Wenn dir wirklich das Wohl deines Kindes am Herzen liegen würde, würdest du ihm seinen Vater gönnen und darauf verzichten, was zwischen dir und diesem Mann war und trotzdem die Möglichkeit geben, dass euer Kind die Liebe seines Vaters bekommt. 

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1. Februar um 14:49
In Antwort auf nyokohimechan

Wie die Frage im Titel schon deutlich macht, geht es mir um das Sorgerecht.

Zur Vorgeschichte: Der Kindsvater (20) und ich(19) waren ein Jahr zusammen, als ich herausfand das ich Schwanger war. Zuerst lief alles gut und er wollte mich unterstützen, lediglich seine Mutter fluchte, weinte und beschimpfte mich anfangs bis sie IRGENDWANN anscheinend zur Besinnung kam. Doch im Laufe der Schwangerschaft kam es immer wieder zu Streit, vor allem von seiner Seite, ich wollte mir nämlich nichts dergleichen bieten lassen. Seine Mutter und er verlangten anfangs von mir die Schwangerschaft zu verheimlichen und im Laufe der Zeit schob mein Ex wegen jedem scheiß Stress. Akzeptierte kaum ein Nein und beleidigte sogar dreimal meine Familie. Immer redete er mir rein, wollte das alles nach seiner Pfeife tanzte, doch ich habe mich gewehrt und zwei Monate vor Geburt unseres Sohnes schluss gemacht. Denn ich war nicht in der Lage meine Schwangerschaft zu genießen und habe eigentlich seinetwegen nur geweint. Wir waren zuvor Glücklich, doch ab dem Zeitpunkt wo ich wusste das ich Schwanger bin, ging alles den Bach unter.

Jetzt: Nach dem Schluss war habe ich versucht auf freundlicher Ebene mit ihm zu bleiben und er durfte auch bei der Geburt dabei sein. Von Juli bis jetzt Anfang September durfte er das Kind 2x die Woche sehen (einmal mit und einmal ohne Begleitung weil ich so Gnädig war) und kaum habe ich gesagt ich müsse es auf einmal kürzen gab es sofort stress. Der Kindsvater hat seine Aggressionen nicht unter Kontrolle. Etwas, dass ich zuvor in der Schwangerschaft feststellen und durchleben musste. Bezeugen können dies außerfamiliäre Freunde, die mich die ganze Schwangerschaft über begleitet haben. Er ist in seiner geistigen Reife nicht so weit, ein Nein zu akzeptieren, egal in welcher Situation. Um August herum, als er zu Besuch kam, hat dieser auch einen Streit angezettelt, als ich unseren gemeinsamen Sohn im Arm hielt. Er wurde laut, schimpfte und wollte nicht akzeptieren, dass ich bald eine Ausbildung beginnen würde, weswegen man nochmal über die Besuchszeiten sprechen sollte. Meine beiden Brüder kamen hinzu, als der Kindsvater gerade unsere Wohnung mit lautem Zuknallen der Haustür verließ und im Treppenhaus vier Mal gegen die Wände schlug. Meine Eltern fanden mich bei ihrer Rückkehr weinend vor.

Und von Sorgerecht war nie die Reden, sondern erst als ich den Unterhalt erwähnte.

Zu Anfang meiner Schwangerschaft, gab mir die Mutter des Kindsvaters die Schuld das ich nicht verhütet hätte und lehnte mein Kind strikt ab. Sie und ihr Sohn (Kindsvater) zwangen mich auch, die Schwangerschaft anfangs zu verheimlichen. Was ebenfalls von außerfamiliären Freunden bezeugt werden kann. Und nun seit der Geburt scheinen sie und der Kindsvater sich mit aller Gewalt an mein Kind zu klammern, weswegen ich Sorge habe, irgendwann könnte die Situation auch anhand meines und des Kindsvaters jungen Alters eskalieren. Denn der Vater hat das große Problem, dass er Besitzergreifend ist. Und ein Kind ist kein Objekt, dass man besitzt.

Der Kindsvater und seine Mutter (Großmutter meines Sohnes), setzen mich bei jedem gemeinsam Besuch psychisch unter Druck, mit etwaigen Aussagen die Dinge betreffen, die ich Ihnen eigentlich schon mehrmals deutlich gemacht habe. Ich sagte ihnen z.B. das ich mein kaum 3 Monate altes Baby, zu niemandem nachhause bringe und es auch nicht muss. Doch immer wieder werde ich darauf angesprochen. Und dies ist nur eine von vielen Dingen.

Der Kindsvater hat mich im Bezug auf das Einkommen seiner Ausbildung angelogen und die ersten beiden Monate seit der Geburt meines Sohnes nicht bezahlt, obwohl er im August die Ausbildung begonnen hat. Ihm wäre es möglich gewesen, im September die beiden Monate nachzuzahlen. Somit ist eine Vertrauensbasis zwischen Vater und Mutter des Kindes nicht mehr möglich.

Kindsvater und Großmutter meines Sohnes kaufen keine Altersgerechten Spielsachen/Klamotten/etc (kann von einer Freundin ebenfalls bezeugt werden, diese war bei einem der Besuche dabei) und nehmen auch keinerlei Rücksicht auf etwaige Wünsche meiner Wenigkeit als Mutter.

Der Kindsvater hält sich nicht an abgemachte Zeiten und schiebt diese Rum wie es ihm passt, nimmt also keinerlei Rücksicht auf ein etwaiges Eigenleben der Mutter.

Seine Aggressionen waren auch schon in der Schwangerschaft vorhanden, weswegen ich nun Angst habe wenn er das geteilte Sorgerecht anfechtet, dass er es mit dem Baby nicht aushält und wer weiß, vielleicht irgendwann ausholt. Für den Fall das er es anfechtet weil er nunmal in der Geburtsurkunde steht, gibt es irgendwas von meinen Erlebnissen/Argumenten hier, die vor einem Gericht tatkräftig sein könnten?
 

Ihr seid beide noch sehr jung und offensichtlich noch nicht wirklich fertig miteinander. 
Du hältst dich für gnädig, weil du ihn sein Kind sehen lässt, obwohl er nicht nett zu dir ist. Er hängt nicht von deiner Gnade ab, sondern hat das Recht, sein Kind zu sehen. Und noch viel wichtiger ist, dass euer Kind ein Recht auf Papa hat..... und zwar zu regelmässigen Zeiten.
Ebenso schreibst du,  dass du während der Ausbildung nicht auch noch Zeit mit ihm brauchst. Das ist völlig unerheblich. Ob du es brauchst oder nicht.....euer Kind braucht es.....weil es beide Eltern braucht. Und das nicht zu deinen Bedingungen sondern so, wie es euch dreien passt. 
Er ist der Papa, du musst doch nicht immer anwesend sein. Vielleicht empfindest du es als Entlastung, wenn du während der Ausbildung , Auszeiten hast, weil euer Kind bei Papa ist. So furchtbar kann er kaum sein, sonst hättest du dich ja nicht in ihn verliebt und mit ihm geschlafen. Ich vermute, dass dein Einwand lautet, dass er sich dir gegenüber aufbrausend gezeigt hat. Im Streit mit ihm, wirst du auch nicht sanft wirken. Und wenn er euer Kind hätte und dich nicht ausreichend Zeit mit dem geliebten Kind verbringen lassen würde..... würdest du zur Löwin. Oder ?! Also habe Verständnis dafür, dass er auch kämpferisch reagiert, wenn du Vater und Kind um ihr Recht bringst. Es gibt viele tolle Papas....wenn wir Mamas sie lassen. Sei fair und trage euern Konflikt nicht auf dem Rücken des Kindes aus. Auch Papas sind wichtig für Kinder, wenn ihr als Paar nicht funktioniert, dann reisst euch zusammen und seid gute Eltern, das hat jedes Kind verdient. 

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