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Geschwister des Freundes

26. Dezember 2004 um 12:02 Letzte Antwort: 27. Dezember 2004 um 23:26

Hallo alle zusammen!

Viele von uns haben leider einige Probleme mit den Schwiegereltern (besonders der Mutter!), hat jemand auch eventuell Schwierigkeiten mit dem Bruder oder Schwester des Partners??? Oder ergeht es nur mir so?

Ich lebe seit drei Jahren gluecklich mit meinem Freund zusammen, seine Eltern sind ganz OK, sehen wir aber kaum aufgrund unserer geografischen Distanz (ein super Vorteil!). Sein Bruder und die Freundin des Bruders leben im Haus der Eltern, vondaher sehen wir den Bruder Gott sei Dank auch nicht oft. Allerdings wenn man sich mal sieht, ist es fuer mindestens zwei Tage, sonst lohnt sich die lange Fahrt nicht (ein Nachteil!)

Ich bin ein Mensch, der sich nicht schnell aufregt, ich bin eigentlich recht locker und meine Einstellung ist "lass jedem so sein wie er ist". Genau aus diesem Grund verstehe ich mich selbst nicht mehr, denn ich rege mich total ueber den Bruder auf, finde ihn schrecklich und verstehe gar nicht, wie unterschiedlich mein Freund und sein Bruder sind! Schliesslich wurden sie im gleichen Haus mit gleichen Eltern erzogen...???

Warum rege ich mich ueber den Bruder auf? Weil er null (und ich meine echt NULL) Respekt mir gegenueber zeigt. Wenn er anruft heisst es "kann ich mit meinem Bruder sprechen", noch nicht mal ein hallo an mich. In meinem eigenen Haus fragt er mich noch nicht mal aus Hoeflichkeit irgendwas. Kein "wie gehts", kein "wie laeuft es mit der Arbeit" oder sonst irgendwelche Fragen. Total ignorant und respektlos.

Das erste Mal, als ich im Elternhaus meines Freundes war, wurde ich vollkommen ignoriert vom Bruder, er behandelt mich als ob ich Luft sei. Wie kann man denn nur so gemein sein? Ich habe ihm doch nie etwas getan! Wenn jemand zu mir kommt, dann bin ich doch nett! Dann heisse ich die Person doch willkommen! Und erst recht beim ersten Besuch, schliesslich ist man beim ersten Besuch bei den Schwiegereltern nervoes und hofft alle verstehen sich gut miteinander. Ich habe keine Probleme mit den Eltern und die Freundin des Bruders ist auch recht nett.

Kennt jemand das Gefuehl, die Famile des Freundes zu besuchen und sich vollkommen unwohl zu fuehlen? In meinem Fall ist es wegen dem Bruder.
Und warum rege ich mich ueber das Verhalten des Bruders so auf? Es koennte mir doch eigentlich egal sein! Ich sehe ihn sowieso nur maximum zweimal im Jahr! Es ist allerdings jetzt so weit, dass ich keine Lust habe netten Gastgeber dem Bruder gegenueber zu spielen. Ich moechte ihn nicht in meinem Haus haben. Warum soll ich mich anstrengen, schoen zu kochen, das Gaestezimmer vorzubereiten usw. fuer eine Person, die keine Dankbarkeit und kein Interesse mir gegenueber zeigt? Natuerlich ist diese Situation meinem Freund gegenueber nicht fair und es belastet ihn. Aber selbst er stimmt mir zu und findet das Verhalten seines Bruders respektlos.

Hat irgendjemand aehnliche Erfahrungen gemacht? Hat jemand Lust mit mir mehr ueber die Geschwister des Partners "zu meckern"?

Vielen Dank ihr Lieben,
Jen.

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26. Dezember 2004 um 23:48

Hallo Jen,
ich kann deine Situation ganz gut nach vollziehen, da ich mir auch immer wieder die Frage stelle, wie Geschwister so unterschiedlich sein können?! Meine Erklärung ist folgende: Die Eltern sind in der Erziehung vielleicht auch ganz unterschiedlich aufgetreten. Mein Mann (41) war der Ältere, der Bruder 3 Jahre jünger. Ich behaupte, mein Mann war/ist seinem Vater charakterlich sehr ähnlich, wodurch mancher Konflikt vorprogrammiert war. Im Alter von 16 Jahren hatte mein Schwager einen Motorradunfall und hat sein linkes Bein verloren. Seit dem wurde ihm jeder Wunsch von den Augen abgelesen, alle vesuchten, ihm alles recht zu machen. Er hat bisher nichts richtig auf die Reihe gekriegt (Ausbildung wegen Diebstahls vorzeitig abgebrochen, diverse Versuche der Selbstständigkeit gescheitert!). Oft genug saß er bei uns und hat uns sein Leid geklagt! Da waren wir dann alle gut genug für ihn. Mein Mann war lange selbstständig und hat vor 4 Jahren den Bruder mit ins "Boot" genommen. Ergebnis: Er hat uns um 16.000 EUR betrogen und sich aus der Kasse bedient. Anzeige=klar, aber die Eltern geben uns den Schwarzen Peter! Wir hätten für das familäre Zerwürfnis gesorgt und wenn wir J. nicht an so viel Geld gelassen hätten, wäre das alles nicht paasiert! Jedenfalls halten meine Schwiegereltern zu ihrem jüngeren Sohn und meiden uns und die Enkelkinder! Inzwischen hat sich auch mein Mann mit der Situation abgefunden, aber mir tut das alles gerade zu den Feiertagen immer noch weh!
Ich wünsche dir Durchhaltevermögen und innere Stärke!

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27. Dezember 2004 um 13:46
In Antwort auf nadya_12038013

Hallo Jen,
ich kann deine Situation ganz gut nach vollziehen, da ich mir auch immer wieder die Frage stelle, wie Geschwister so unterschiedlich sein können?! Meine Erklärung ist folgende: Die Eltern sind in der Erziehung vielleicht auch ganz unterschiedlich aufgetreten. Mein Mann (41) war der Ältere, der Bruder 3 Jahre jünger. Ich behaupte, mein Mann war/ist seinem Vater charakterlich sehr ähnlich, wodurch mancher Konflikt vorprogrammiert war. Im Alter von 16 Jahren hatte mein Schwager einen Motorradunfall und hat sein linkes Bein verloren. Seit dem wurde ihm jeder Wunsch von den Augen abgelesen, alle vesuchten, ihm alles recht zu machen. Er hat bisher nichts richtig auf die Reihe gekriegt (Ausbildung wegen Diebstahls vorzeitig abgebrochen, diverse Versuche der Selbstständigkeit gescheitert!). Oft genug saß er bei uns und hat uns sein Leid geklagt! Da waren wir dann alle gut genug für ihn. Mein Mann war lange selbstständig und hat vor 4 Jahren den Bruder mit ins "Boot" genommen. Ergebnis: Er hat uns um 16.000 EUR betrogen und sich aus der Kasse bedient. Anzeige=klar, aber die Eltern geben uns den Schwarzen Peter! Wir hätten für das familäre Zerwürfnis gesorgt und wenn wir J. nicht an so viel Geld gelassen hätten, wäre das alles nicht paasiert! Jedenfalls halten meine Schwiegereltern zu ihrem jüngeren Sohn und meiden uns und die Enkelkinder! Inzwischen hat sich auch mein Mann mit der Situation abgefunden, aber mir tut das alles gerade zu den Feiertagen immer noch weh!
Ich wünsche dir Durchhaltevermögen und innere Stärke!

Hallo Finki1 !
Als erstes moechte ich mich ganz, ganz herzlich fuer Deine Antwort bedanken! Ich habe mich sehr gefreut, als ich sah, dass jemand geschrieben hat!

Was ich sehr bemerkenswert fande, ist, dass sich unsere Geschichten in mehr als einer Sicht aehneln. Der Bruder meines Freundes hatte in seiner Kindheit Knochenkrebs im Bein und hat u.a. ein knappes Jahr im Krankenhaus verbracht. Er war damals 11 Jahre alt. Er hat alles gut mit seiner Staerke und liebevoller Unterstuetzung der Familie ueberstanden und ich vermute, darin liegt der Unterschied der Erziehung. Mein Freund ist sehr aufmerksam, sensibel und hilfsbereit, schliesslich hat ihn die Krankheit seines Bruders damals auch sehr gepraegt (er war zu der Zeit 13). Sein Bruder konnte nicht mehr koerperlich aktiv sein, gerade in dem Alter ist das natuerlich sehr schlimm, kein Fussball spielen, Fahrrad fahren etc. Mein Freund musste natuerlich auf die Kondition seines Bruders Ruecksicht nehmen und ich vermute, vondaher kommt der starke Persoenlichkeitsunterschied. Sein Bruder hatte die konstante Aufmerksamkeit und Fuersorge der gesamten Familie, was natuerlich zu der Zeit richtig und wichtig war, schliesslich war es eine lebenskritische Situation. Wie auch immer, zwanzig Jahre spaeter, und er ist verwoehnt, arrogant, egoistisch und auesserst selbstsicher. Z.B. das erste Mal, als er uns vor drei Jahren fuer ein Wochenende besuchen kam und ich ihn somit zum ersten Mal kennenlernte, kam er sechs Stunden zu spaet ohne sich die winzige Muehe zu machen, mal kurz durchzurufen. Er denkt nur an sich, ihm faellt es ueberhaupt nicht ein, dass andere auf ihn warten, ihren wertvollen Samstag damit verbringen, das Haus nicht zu verlassen, schliesslich erwartet man ihn jede Minute! Es kam keine Entschuldigung. Ein Beweis, wie viel es ihm wert war die Freundin seines eigenen Bruders zum ersten Mal kennenzulernen und "zu beeindrucken".

Was mich an mir selbst stoert und was ich mich frage, ist, warum ich nur bloss soviele Gedanken und Energien damit verschwende, mich ueber diesen Menschen so aufzuregen? Warum kann ich nicht "loslassen"? Es ist jetzt nicht so, das ich jede Minute an den Bruder denke, wie gesagt, wir sehen uns sehr selten, aber jedes Mal, wenn mein Freund auch nur seinen Namen erwaehnt, bin ich schlecht gelaunt und reagiere allergisch.

Was ich sehr traurig ueber Deine Situation finde, ist, dass durch J.'s egoistischem und undankbarem Verhalten soviel anderes zerstoert wurde. Dein Mann hat ihm eine Chance fuers Leben gegeben - gerade in der heutigen Zeit ist es sehr schwierig einen guten Job zu finden - und wurde zum Dank um eine hohe Geldsumme betrogen. Nicht nur hat J. seinen eigenen Bruder zu tiefst verletzt, noch dazu ist er der Ausloeser einer traurigen Kettenreaktion: Schwiegereltern sind unverstaendlicherweise auf seiner Seite, und somit meiden sie den Kontakt zu ihrem anderen Sohn, Dir und leider auch den Enkelkindern. Schade, dass J. nicht wenigstens ein schlechtes Gewissen bezuegl. der "Familientrennung" zeigt und zumindest seinen Eltern beauftragt neutral zu bleiben, denn dies ist Dir, Deinem Mann und den Enkeln(!) gegenueber doch nun sehr unfair. Dein Mann hat sich mit dieser Situation abgefunden, ich kann Dich aber sehr gut verstehen, dass es Dir besonders zu den Festtagen noch weh tut.

Schade auch, dass Deine Schwiegereltern nicht sehen, dass J. mehr geholfen waere, haerter mit ihm umzugehen. Ihn zu beschuetzen und Euch den Schwarzen Peter zu geben, unterstuetzt doch nur seine Misstat und sein allgemeines Verhalten! Verstehe mich bitte nicht falsch, ein Bein zu verlieren muss unvorstellbar tragisch und traurig sein, aber so hart es klingt, das Leben geht weiter und ich denke, man kann auch ein wunderschoenes Leben ohne Bein haben. Klar, ich kann mir nur zu gut vorstellen, wie einfach es waere nach solch einem heftigen Unfall in eine tiefe Depression zu rutschen, aber mit viel Positivitaet, Staerke und Ehrgeiz schafft man fast alles und kann sich mit Sicherheit ein gutes Leben kreieren. Oder etwa nicht?

Ich wuensche Dir auch viel innere Staerke und Kraft! Halte durch!

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27. Dezember 2004 um 23:26
In Antwort auf an0N_1229266299z

Hallo Finki1 !
Als erstes moechte ich mich ganz, ganz herzlich fuer Deine Antwort bedanken! Ich habe mich sehr gefreut, als ich sah, dass jemand geschrieben hat!

Was ich sehr bemerkenswert fande, ist, dass sich unsere Geschichten in mehr als einer Sicht aehneln. Der Bruder meines Freundes hatte in seiner Kindheit Knochenkrebs im Bein und hat u.a. ein knappes Jahr im Krankenhaus verbracht. Er war damals 11 Jahre alt. Er hat alles gut mit seiner Staerke und liebevoller Unterstuetzung der Familie ueberstanden und ich vermute, darin liegt der Unterschied der Erziehung. Mein Freund ist sehr aufmerksam, sensibel und hilfsbereit, schliesslich hat ihn die Krankheit seines Bruders damals auch sehr gepraegt (er war zu der Zeit 13). Sein Bruder konnte nicht mehr koerperlich aktiv sein, gerade in dem Alter ist das natuerlich sehr schlimm, kein Fussball spielen, Fahrrad fahren etc. Mein Freund musste natuerlich auf die Kondition seines Bruders Ruecksicht nehmen und ich vermute, vondaher kommt der starke Persoenlichkeitsunterschied. Sein Bruder hatte die konstante Aufmerksamkeit und Fuersorge der gesamten Familie, was natuerlich zu der Zeit richtig und wichtig war, schliesslich war es eine lebenskritische Situation. Wie auch immer, zwanzig Jahre spaeter, und er ist verwoehnt, arrogant, egoistisch und auesserst selbstsicher. Z.B. das erste Mal, als er uns vor drei Jahren fuer ein Wochenende besuchen kam und ich ihn somit zum ersten Mal kennenlernte, kam er sechs Stunden zu spaet ohne sich die winzige Muehe zu machen, mal kurz durchzurufen. Er denkt nur an sich, ihm faellt es ueberhaupt nicht ein, dass andere auf ihn warten, ihren wertvollen Samstag damit verbringen, das Haus nicht zu verlassen, schliesslich erwartet man ihn jede Minute! Es kam keine Entschuldigung. Ein Beweis, wie viel es ihm wert war die Freundin seines eigenen Bruders zum ersten Mal kennenzulernen und "zu beeindrucken".

Was mich an mir selbst stoert und was ich mich frage, ist, warum ich nur bloss soviele Gedanken und Energien damit verschwende, mich ueber diesen Menschen so aufzuregen? Warum kann ich nicht "loslassen"? Es ist jetzt nicht so, das ich jede Minute an den Bruder denke, wie gesagt, wir sehen uns sehr selten, aber jedes Mal, wenn mein Freund auch nur seinen Namen erwaehnt, bin ich schlecht gelaunt und reagiere allergisch.

Was ich sehr traurig ueber Deine Situation finde, ist, dass durch J.'s egoistischem und undankbarem Verhalten soviel anderes zerstoert wurde. Dein Mann hat ihm eine Chance fuers Leben gegeben - gerade in der heutigen Zeit ist es sehr schwierig einen guten Job zu finden - und wurde zum Dank um eine hohe Geldsumme betrogen. Nicht nur hat J. seinen eigenen Bruder zu tiefst verletzt, noch dazu ist er der Ausloeser einer traurigen Kettenreaktion: Schwiegereltern sind unverstaendlicherweise auf seiner Seite, und somit meiden sie den Kontakt zu ihrem anderen Sohn, Dir und leider auch den Enkelkindern. Schade, dass J. nicht wenigstens ein schlechtes Gewissen bezuegl. der "Familientrennung" zeigt und zumindest seinen Eltern beauftragt neutral zu bleiben, denn dies ist Dir, Deinem Mann und den Enkeln(!) gegenueber doch nun sehr unfair. Dein Mann hat sich mit dieser Situation abgefunden, ich kann Dich aber sehr gut verstehen, dass es Dir besonders zu den Festtagen noch weh tut.

Schade auch, dass Deine Schwiegereltern nicht sehen, dass J. mehr geholfen waere, haerter mit ihm umzugehen. Ihn zu beschuetzen und Euch den Schwarzen Peter zu geben, unterstuetzt doch nur seine Misstat und sein allgemeines Verhalten! Verstehe mich bitte nicht falsch, ein Bein zu verlieren muss unvorstellbar tragisch und traurig sein, aber so hart es klingt, das Leben geht weiter und ich denke, man kann auch ein wunderschoenes Leben ohne Bein haben. Klar, ich kann mir nur zu gut vorstellen, wie einfach es waere nach solch einem heftigen Unfall in eine tiefe Depression zu rutschen, aber mit viel Positivitaet, Staerke und Ehrgeiz schafft man fast alles und kann sich mit Sicherheit ein gutes Leben kreieren. Oder etwa nicht?

Ich wuensche Dir auch viel innere Staerke und Kraft! Halte durch!

Hallo jen,
du hast dir ja echt viel Mühe gemacht mit deinen lieben Zeilen. Es stimmt, man ärgert sich zum größten Teil über sich selber, dass man so viele Gedanken investiert. Eigentlich habe ich ja den Vorteil, dass ich diesen Leuten nicht mehr begegnen muss, im Gegensatz zu dir! Manchmal dachte ich schon: gut,vorbei, Lehrgeld gezahlt und abgehakt. Und dann kommt z.B. ein Anruf meiner Schwiegermutter in dem sie mir wieder irgend etwas vom Schwager & Familie erzählt. Als Beispiel: Die Hochzeit der beiden war so wunderschön, die Kinder sind so niedlich....! Zu unserer Hochzeit sind sie trotz Einladung nicht erschienen (Urlaubsreise!) und unsere Tochter können sie so selten sehen, weil sie die anderen Enkelkinder in Tagespflege haben. (Kitas sind ja so schädlich und die Kosten kann man ja in der Pension "Oma" einsparen!)Ich könnte manchmal vor Wut in die Tischkante beißen und traue mich einfach nicht, meiner Schwiegermutter zu sagen:"Halt, ich will aus der Richtung nichts hören!" Blöd nicht?
Meinem Mann erzählt sie so etwas nie, da wird das Thema einfach totgeschwiegen, wahrscheinlich weiß sie, dass er ihr unverblümt die Meinung sagen würde.
Mit Abstand betrachtet sollten wir uns einfach sagen, wir haben die "netteren" Männer der Familien abbekommen, ich habe eine gesunde und glückliche Tochter- was will ich mehr?!
Nur manchmal frage ich mich, was erzählen wir unserer Tochter, wenn sie etwas später mal nach der weitreichenden Verwandtschaft fragt?
Ich wünsche dir auf jeden Fall einen ruhigen Jahresausklang und ein glückliches 2005!

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