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Gehören Kinder zu einem erfülltem Leben dazu?

24. März 2006 um 18:30

Was denkt ihr. Durch eine Diskussion in unserer Qlique wurde ich auf das Thema aufmerksam. Ich bin zwar noch sehr jung, kann mir aber auch ein Leben ohne Kinder vorstellen. Ich weiß jeder Politiker würde jetzt sagen, wie egoistisch. Vielleicht auch viele von euch.

Was ist eure Meinung kann man auch ohne Kinder glücklich sein? Gibt es hier Frauen OHNE Kinderwunsch? Vielleicht auch ältere ? Habt ihr es bereut keine Kinder bekommen zu haben ?

Ich bin in meinem Freundeskreis mit meinem " keinen Kinderwunsch " sehr alleine. Ich glaube die meisten Frauen wünschen sich wenigstens 1-2 Kinder.

An alle Mütter? Seid ihr ganz ehrlich immer glücklich Kinder bekommen zu haben? Hätte man villeicht noch paar Jahre warten sollen? Vielleicht ein Leben ganz ohne Nachwuchs.

Alles Liebe
Fee

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24. März 2006 um 20:29

Hallo
Ich bin 35 und habe letztes Jahr mein erstes Kind bekommen. Ich wollte immer Kinder. Es hat sich aus verschiedenen Gründen aber vorher nie ergeben.
Mein Leben vor dem Kind war toll, und ich habe viel aufgegeben. Aber dafür habe ich auch sehr viel bekommen. Nein, ich bereuhe es nicht, das Kind bekommen zu haben. Keine Sekunde!

Ja, ich kann mir vorstellen, dass es für einige Menschen besser passt, keine Kinder zu bekommen.
Da du aber noch recht jung bist, sollte dir auch klar sein, dass deine jetzige Entscheidung nicht unbedingt die endgültige sein muss. Wer weiß, was dir in den nächsten 10 oder 15 Jahren noch so passiert. Vielleicht siehst du dann alles ganz anders. Oder auch nicht.
Was ich damit sagen will ist, dass das einfach kein Thema für Diskussionen ist. Jeder hat dazu seine eigenen Vorstellungen. Und die sind auch immer nur Momentaufnahmen.

Wie auch immer es bei dir weitergeht - ich wünsche dir ein glückliches und erfülltes Leben.

LG Flauschi

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24. März 2006 um 20:53

Für mich JA!
Hallo Fee!
Mit Anfang 20 wollte ich keine Kinder, das Leben war herrlich unkompliziert, wir waren frei, finanziell und auch sonst unabhängig. Mit Mitte 20 hatte ich das Gefühl, dass das irgendwie nicht alles sein kann und dachte, eine eigene Familie wäre mehr Herausforderung als Karriere und Freiheit. Wir entschieden, in einigen Jahren ein Kind haben zu wollen. Nur EIN Kind wohlgemerkt, damit die "Probleme" (Karriere, "Kinder-Streß", Finanzen etc.) überschaubar blieben.
Mit 30 wurde ich Mutter und mit 33 das zweite Mal. Jetzt bin ich 35 und könnte mir durchaus noch weitere Kinder vorstellen. Komisch, wie es manchmal kommt
Ich bin durch die Kinder ein anderer Mensch geworden, bin täglich erstaunt darüber und trotz aller "Probleme" total glücklich und führe ein ausgefülltes Leben. Ich hätte die Kinder nicht früher und nicht später bekommen sollen, die Entscheidung war richtig (denke ich JETZT )Grundsätzlich glaube ich aber, dass es Menschen gibt, die auch ohne Kinder glücklich sein können. Jeder erwartet etwas anderes vom Leben oder auch nur zu einer anderen Zeit. Manche wägen eben ab und empfinden den Preis für`s Kinderhaben als zu hoch.
Leute, die GEWOLLT KINDERLOS geblieben sind, kenne ich persönlich nicht.
Schöne Diskussionen wünscht
Trine!

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24. März 2006 um 21:18
In Antwort auf bindy_11958008

Für mich JA!
Hallo Fee!
Mit Anfang 20 wollte ich keine Kinder, das Leben war herrlich unkompliziert, wir waren frei, finanziell und auch sonst unabhängig. Mit Mitte 20 hatte ich das Gefühl, dass das irgendwie nicht alles sein kann und dachte, eine eigene Familie wäre mehr Herausforderung als Karriere und Freiheit. Wir entschieden, in einigen Jahren ein Kind haben zu wollen. Nur EIN Kind wohlgemerkt, damit die "Probleme" (Karriere, "Kinder-Streß", Finanzen etc.) überschaubar blieben.
Mit 30 wurde ich Mutter und mit 33 das zweite Mal. Jetzt bin ich 35 und könnte mir durchaus noch weitere Kinder vorstellen. Komisch, wie es manchmal kommt
Ich bin durch die Kinder ein anderer Mensch geworden, bin täglich erstaunt darüber und trotz aller "Probleme" total glücklich und führe ein ausgefülltes Leben. Ich hätte die Kinder nicht früher und nicht später bekommen sollen, die Entscheidung war richtig (denke ich JETZT )Grundsätzlich glaube ich aber, dass es Menschen gibt, die auch ohne Kinder glücklich sein können. Jeder erwartet etwas anderes vom Leben oder auch nur zu einer anderen Zeit. Manche wägen eben ab und empfinden den Preis für`s Kinderhaben als zu hoch.
Leute, die GEWOLLT KINDERLOS geblieben sind, kenne ich persönlich nicht.
Schöne Diskussionen wünscht
Trine!

Ja Trine.
natürlich weiß ich nicht, wie ich mit 30 oder älter denke. jetzt fühlt es sich richtig an, aber die zeit und man selber verändert sich auch. ich glaube, frauen die zuerst ihr leben leben, wie du und dann kinder bekommen sind irgendwie ausgeglichener und bereuen weniger, als viele frauen die ich kenne, die mit anfang 20 kinder bekommen haben.

danke schön für deinen beitrag und alles liebe an deine mäuse.

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24. März 2006 um 21:22

Poulais
keine garantiert die 1. dass du überhaupt enkelkinder haben wirst und 2. dass du die zeit erlebst ( evt. bewusst erlebst ) wenn deine enkel auf der welt sind.

meine oma hat ihre enkel nicht erlebt und hat sich immer welche gewünscht. ich finde, wie du schon erwähnst, sehr wichtig einen gewissen finanziellen standart bieten zu können. es ist denke ich ziemlich schwierig mit kindern arbeiten gehen zu können und überhaupt erst was zu finden. also davor hätte ich auch angst.

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24. März 2006 um 21:28
In Antwort auf svana_12919543

Hallo
Ich bin 35 und habe letztes Jahr mein erstes Kind bekommen. Ich wollte immer Kinder. Es hat sich aus verschiedenen Gründen aber vorher nie ergeben.
Mein Leben vor dem Kind war toll, und ich habe viel aufgegeben. Aber dafür habe ich auch sehr viel bekommen. Nein, ich bereuhe es nicht, das Kind bekommen zu haben. Keine Sekunde!

Ja, ich kann mir vorstellen, dass es für einige Menschen besser passt, keine Kinder zu bekommen.
Da du aber noch recht jung bist, sollte dir auch klar sein, dass deine jetzige Entscheidung nicht unbedingt die endgültige sein muss. Wer weiß, was dir in den nächsten 10 oder 15 Jahren noch so passiert. Vielleicht siehst du dann alles ganz anders. Oder auch nicht.
Was ich damit sagen will ist, dass das einfach kein Thema für Diskussionen ist. Jeder hat dazu seine eigenen Vorstellungen. Und die sind auch immer nur Momentaufnahmen.

Wie auch immer es bei dir weitergeht - ich wünsche dir ein glückliches und erfülltes Leben.

LG Flauschi

Flauschi
danke für deine " stimme " sage ich jetzt mal. wie schon mal erwähnt kann ich natürlich nicht wissen wie ich in 10 oder 15 jahren denke. mit 35 hat man aber denke ich schon so viel erlebt, dass dieses viele aufgeben einen nicht mehr so störrt. ich bin ein sehr freiheitsliebnder mensch. kann aber sein dass es mit 30 oder 35 jahren nachlässt.

ich sehe es einfach an meiner mutter, mit 20 und 30 drei kinder bekommen und das ganze leben ist irgendwie an einem vorbeigegangen. diese zeit, die jugend kann man nie wieder nachholen. ich denke wenn ich mit 30 kinder haben will, ist es ja nicht zu spät. außer vielleicht für eine fußballmannschaft, aber die komme eh nicht in frage.

frauen, die aber keinen kinderwunsch haben, haben sich noch nicht gemeldet. so selten ?

flauschi, haben deine eltern druck wg, enkeln gemacht, oder war dennen das nie so wichtig.

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25. März 2006 um 8:25

Poulais
Der letzte Satz von dir war toll. Klar hat jeder eine andere Meinung, aber man kann ja schauen, wie/ was andere zum Thema denken.

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25. März 2006 um 8:30

Hi Laura.
Ich war auf eurer Seite und Sophia ist echt goldig. Ich finde deine Entscheidung sehr klug erst mal ein Kind " in den Griff zu bekommen " und sich auch um dein berufliches Leben zu kümmern.

Hast aber Recht mit Anfang 20 muss man nicht Mutter werden. Ist trotzdem schön, dass es bei euch so gut zu klappen scheint Vor allem mit dem Papa der kleinen.

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25. März 2006 um 16:24

Kann ich mir gut vorstellen
Persönlich wollte ich immer Kinder, aber halt "irgendwann", später, so nach Uni, Job etc. Dann kams doch etwas früher und ich war ehrlich gesagt oft alles andere als glücklich darüber. Zwar war klar dass ich es bekommen würde und mein Partner war auch super happy und hat große Pläne geschmiedet, ich hatte aber auch große Ängste, gerade was die verloren gegangene Freiheit betrifft. Und jetzt? Ich liebe meinen Sohn über alles, aber manchmal denke ich dass einiges einfacher ohne ihn wäre.
Schätzungsweise haben sich Leute vor 150 Jahren keine Gedanken zu diesem Thema gemacht und mit Egoismus hat es auch ein gutes Stück zu tun, aber wir sind nun mal Kinder dieser Gesellschaft und bewerten unsere Freiheit sehr hoch.
Dir liebe Grüße
Andrea

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25. März 2006 um 18:39

Man wächst in die Mutterrolle hinein!
Also:

Ich 24 - meine Maus 6 - alleinerziehend - Azubi - mitten in der Abschlußprüfung...

hhhmmm... noch mehr? Ahh ja- meine Kleine ist Diabetikerin. Tja, ohne Kind besser dran? Neeeeee!

Durch meine Mutterrolle bin ich meiner Meinung nach extrem gewachsen. Mein Alltag richtet sich nicht nach meiner Tochter. Vielmehr habe ich mein Leben nach meiner Mutterrolle geordnet. Man setzt andere Prioritäten, hat ander Wünsche, ander Ziele als zuvor. Ich kann mir ein Leben ohne Kids nicht vorstellen. Will gerne noch 1-2 Kids haben. Aber nur wenn der Prinz auf seinem Ross vorbeigalloppiert... ha ha ha!

Aber ich kann es auch verstehen, dass Frauen sagen:

Kids? No way!

Man muss halt tief in sich hineinschauen und seine innere Stimme zu deuten wissen. Was ist gut für MICH? Was will ICH eigentlich wirklich?

...


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26. März 2006 um 17:04

Hallo kleineente.
mein freund wünscht sich auch keine kinder. ich bin froh, dass er so denkt wie ich z.Z.

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26. März 2006 um 17:09
In Antwort auf frieda_12246488

Kann ich mir gut vorstellen
Persönlich wollte ich immer Kinder, aber halt "irgendwann", später, so nach Uni, Job etc. Dann kams doch etwas früher und ich war ehrlich gesagt oft alles andere als glücklich darüber. Zwar war klar dass ich es bekommen würde und mein Partner war auch super happy und hat große Pläne geschmiedet, ich hatte aber auch große Ängste, gerade was die verloren gegangene Freiheit betrifft. Und jetzt? Ich liebe meinen Sohn über alles, aber manchmal denke ich dass einiges einfacher ohne ihn wäre.
Schätzungsweise haben sich Leute vor 150 Jahren keine Gedanken zu diesem Thema gemacht und mit Egoismus hat es auch ein gutes Stück zu tun, aber wir sind nun mal Kinder dieser Gesellschaft und bewerten unsere Freiheit sehr hoch.
Dir liebe Grüße
Andrea

Xegxeg
ich kann dich verstehen. alle freundinnen von mir mit kindern ( vor allem wenn diese noch sehr klein sind und die frauen nicht arbeiten gehen können ), sagen, dass es bestimmt vom finanziellen her ohne kind/ kinder einfacher wäre.

und ja unsere gesellschaft denkt nun mal egoistischer als früher. ich denke ja vor allem für frauen wird durch ein kind die freiheit eingeschränkt. für den man zwar auch, aber meiner meinung nach für die frau mehr.

deswegen kann ich mir es ja nicht vorstellen kinder zu bekommen. es ist heutzutage alles so unsicher. ich finde es ist manchmal schon schwer genug für sich selcher sorgen zu müssen und z.B. für den Partner, wie in meinem Fall im Mom. arbeitslos. Dann auch noch für 1-2 Personen mehr ???

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26. März 2006 um 17:12
In Antwort auf patty_12772785

Man wächst in die Mutterrolle hinein!
Also:

Ich 24 - meine Maus 6 - alleinerziehend - Azubi - mitten in der Abschlußprüfung...

hhhmmm... noch mehr? Ahh ja- meine Kleine ist Diabetikerin. Tja, ohne Kind besser dran? Neeeeee!

Durch meine Mutterrolle bin ich meiner Meinung nach extrem gewachsen. Mein Alltag richtet sich nicht nach meiner Tochter. Vielmehr habe ich mein Leben nach meiner Mutterrolle geordnet. Man setzt andere Prioritäten, hat ander Wünsche, ander Ziele als zuvor. Ich kann mir ein Leben ohne Kids nicht vorstellen. Will gerne noch 1-2 Kids haben. Aber nur wenn der Prinz auf seinem Ross vorbeigalloppiert... ha ha ha!

Aber ich kann es auch verstehen, dass Frauen sagen:

Kids? No way!

Man muss halt tief in sich hineinschauen und seine innere Stimme zu deuten wissen. Was ist gut für MICH? Was will ICH eigentlich wirklich?

...


Kaffeemitmilch
ich finds stark, dass du trotz der kleinen eine ausbildung durchgezogen hast. ich weiß wie hart es auch ohne kind sein kann. bin grad auch in der abschlußphase. ist manchmal echt hart. respekt.

du hast bestimmt jmd. der dich unterstützt, oder???

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26. März 2006 um 19:03

Ich finde es überhaupt nicht egoistisch...
Ich denke es gibt einfach Menschen die keine Kinder haben sollten, leider gehören da auch Leute zu die welche haben. Wer Kinder in die Welt setzt und dann vernachlässigt ist egoistisch!!Aber vor einem gut durchdachten Lebensplan und einer abgewägten Entscheidung habe ich Respekt!!!
Ich selbst hab mit 20 mein Kind bekommen. Sie ist das beste was mir je passiert ist und ich persönlich habe beschloßen das ich noch 1-2 weitere Kinder möchte. Es passt einfach in mein Leben rein...
Lg

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26. März 2006 um 19:22
In Antwort auf ute_11846293

Kaffeemitmilch
ich finds stark, dass du trotz der kleinen eine ausbildung durchgezogen hast. ich weiß wie hart es auch ohne kind sein kann. bin grad auch in der abschlußphase. ist manchmal echt hart. respekt.

du hast bestimmt jmd. der dich unterstützt, oder???

DAS IST EINE TYPISCH DEUTSCHE DISKUSSION lol
Es ist ja nicht so, das in anderen Ländern, in denen die Geburtenrate größer ist, gleichzeitig die Emanzipation noch keinen Einzug gehalten hat... Im Gegenteil! Ich hab z.B mal ne Reportage über das Leben in Israel gesehen. Dort haben die eine Palästinenserin gefragt, was denn ihr Job wäre. Sie sagte "Ich studiere Psychologie und bau mir nebenbei eine Praxis auf, die speziell für die Frauen hier sein soll". Als sie nach Kinderwünschen gefragt wurde, zeigte sie auf ein paar Kinder die im Hintergrund spielten und sagte " Die 5 da sind meine!" Als sie daraufhin gefragt wurde, wie sie das alles schaffen solle, guckte sie ganz groß und die Moderatorin kommentierte später, ihr wäre in dem Moment klar geworden, wie typisch Deutsch diese Frage sei...
Wie oben schonmal erwähnt, halte ich es für positiv, wenn Menschen sich die Entscheidungen für ein Kind nicht zu leicht machen und auch wenn man weiß was man will. Für mich stand immer fest ich will Beides!!! Vielleicht haben wir nur dieses eine Leben und diesem einen leben, will ich alles haben Ich liebe Kinder und sie erfüllen das Leben absolut!!! Bisher habe ich eine 3-jährige. Im nächsten Jahr bin ich mit meinen Abitur fertig. Nebenbei arbeite ich als freie Journalistin und als freie Fotografin. Für nächstes Jahr ist das Nächste Baby geplant
Mit der Entscheidung bin ich super glücklich!!!

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26. März 2006 um 22:59

Warts mal ab, der Kinderwunsch kommt noch...!
Ich hab in deinem Profil gesehen, dass du noch ziemlich jung bist... in deinem Alter hatte ich auch noch keinen Kinderwunsch. Auch nicht der Rest meiner Clique...
Aber wenn man irgendwann mal alles gesehen hat, jede Party gefeiert, jeden Ort bereist, jede Sportart ausprobiert, die Karriere voll ausgeschöpft hat... dann kommt man ins Grübeln: Man wird immer älter und irgendwann ist man von der Bildfläche verschwunden. Und kein Hahn kräht mehr nach einem. Aber wenn du ein Kind hast, und irgendwann Enkelkinder, dann lebst du weiter - auch wenn du schon tot bist. Mach dir mal Gedanken drüber...
LG Mami ü 30

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27. März 2006 um 9:15

Jeder kann für sich entscheiden.....
ob Kinder dazu gehört oder nicht.

Ich bin 32, und mutter von 2 Kinder, 4 Jahr und kleine 10 Monat alt Maüsele. Ich konnte mich das leben nicht ohne meine Kinder vorstellen. Es ist sehr anstregend, ich brauche manchmal Nerven aus Eisen, viele Geduld, ich bin Mutter, putzfrau, köchin, Erzieherin, Krankenschwester, spychologin, spielgefährtin, Richterin.............. Und sehr oft sehr froh wenn die Kinder abend ins BEttchen liegen..... Doch für nix auf den Welt werde ich tauschen. Wir sind zu 4, mit nur eine Gehalt, davon gehen monatlich Miete, Strom Telefon, und verschiedenes weg, doch wir verhungern nicht... Ja Kinder zu haben, auch heut zu tag, bei die Kinderfeindliche Politik, ist sehr schön....

Eigentlich ob mann und Frau sich entscheiden für Kinder, oder für Karriere schöne Wohnung und Urlaub, das ist allem überlasst.

Grüß

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27. März 2006 um 12:57

Einzelkind
Ich stehe dazu einmal und nie wieder - ein Kind reicht mir vollkommen aus, danach hatte ich nie wieder auch nur ansatzweise einen Kinderwunsch, höchstens wenns mit einem Alter von ca. 7 Jahre auf die Welt kommen würde . Klingt sicher total negativ, aber fand absolut nichts geniessenswert an der immer ach so tollen idealisierten Baby und Kleinkindzeit, wo Mutti vor Stolz und Glück strahlt, durchwachte Nächte (hatte einen Schreihals) oft krank (wieder durchwachte Nächte) musste Vollzeit arbeiten gehen (weil Partner zu wenig verdiente) nie nie nie wieder, Omas und Opas hielten sich total raus, mich hat das total geschlaucht, auch gesundheitlich. Jetzt ist meine im Teeniealter und ich kann das Kind wirklich "geniesen" und kriege mal "Luft zum Atmen" - weil sie selbständiger ist, wir gemeinsame Sachen machen, die uns beiden Spass machen.

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27. März 2006 um 20:55

Um 10???
Wer bringt denn die Kinder morgends in die KITA oder in die Schule??? Das ist echt schrecklich!!!

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27. März 2006 um 21:03

@Mis1983
Hey, erstmal danke fürs Kompliment Ich werde in ein paar Monaten 24, ich habe meine Tochter mit 20 bekommen (nicht geplant aber letzendlich auch nicht ungewollt=ich hasse diesen Ausdruck!!!)Ich war damals in der schule und habe mich dann dafür entschieden ein Jahr auszusetzen und dann mein Abitur weiter zu machen. Die Entscheidung fiel mir letzendlich dann auch nicht wahnsinnig schwer, weil für mich feststand, dass ich immer jung Mutter werden wollte (Zielalter war 23 ) Ich denke jeder sollte für sich entscheiden, was ihm in seinen Leben wichtig ist und wenn du hauptsächlich Mama werden möchtest,finde ich das voll ok... Hauptsache man lässt sich nicht rein quatschen. Das deine Beziehung so unter Vorurteile leiden muß, tut mir leid, aber vielleicht tröstet es dich ja, dass ich auch die Erfahrungen gemacht habe, das dir jeder seine Meinung aufdrückt... (ich schreib gleich weiter)

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27. März 2006 um 21:08
In Antwort auf vivien_11915847

@Mis1983
Hey, erstmal danke fürs Kompliment Ich werde in ein paar Monaten 24, ich habe meine Tochter mit 20 bekommen (nicht geplant aber letzendlich auch nicht ungewollt=ich hasse diesen Ausdruck!!!)Ich war damals in der schule und habe mich dann dafür entschieden ein Jahr auszusetzen und dann mein Abitur weiter zu machen. Die Entscheidung fiel mir letzendlich dann auch nicht wahnsinnig schwer, weil für mich feststand, dass ich immer jung Mutter werden wollte (Zielalter war 23 ) Ich denke jeder sollte für sich entscheiden, was ihm in seinen Leben wichtig ist und wenn du hauptsächlich Mama werden möchtest,finde ich das voll ok... Hauptsache man lässt sich nicht rein quatschen. Das deine Beziehung so unter Vorurteile leiden muß, tut mir leid, aber vielleicht tröstet es dich ja, dass ich auch die Erfahrungen gemacht habe, das dir jeder seine Meinung aufdrückt... (ich schreib gleich weiter)

@Mis1983 Teil 2
(Sorry, mancchmal verschwinden hier ganze Texte beim Abschicken und das ist mir bei so einen langen Text zu riskant)...
Also, sobald du schwanger bist, fängt es erst richtig an. jeder weiß plötzlich was gut und richtig für dein Leben ist. 50% labern dich voll du sollst abtreiben, 50% du sollst es bekommen, plus Tipps wo du leben könntest, wie du dein Kind zu erziehen hast etc... Es ist echt furchtbar! Zumal die meisten Tips nicht mal nützlich sind. Ich habe z.B auch schon mal den Tip bekommen ich soll meinen Kind Arme und Beine am Körper festbinden, weil sie zu aktiv sei... Das war ein ernstgemeinter Rat!!! Wer sich also von jeden reinquatschen lässt ist ebenso wenig fähig ein Kind groß zuziehen.Deshalb : Nimm es dir nicht zu sehr zu Herzen!!!
Lg

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27. März 2006 um 21:39

Hallo fee
also ich habe mir auch nie vorstellen können "mama" zu werden. andere dinge standen einfach im vordergrund und mit 20 habe ich mir seinerzeit auch wenig gedanken darüber gemacht. aber irgendwann, wenn du in einer beziehung glücklich bist, alles harmonisch ist "happy family" sozusagen, dann fängt so langsam an, die biol.uhr zu ticken. (ist gewiss nicht bei jeder frau der fall) ich kann mir auch nicht vorstellen, dass eine frau im reifen alter, die kinderlos geblieben ist, dies bewußt gewählt hat, sicher gabs irgendwo eine lücke wo ein kind halt nie richtig reingepasst hat. ich finde der richtige zeitpunkt liegt so ab 25 J. und ich bin der meinung, ein kind zu haben und dazu noch ein gesundes ist ein göttliches geschenk und das wunderbarste auf der welt. alles liebe und grüße

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27. März 2006 um 22:36

Ebenfalls ...
Ich trag meine Nase auch schon immer höher- lol... Naja, die meisten Kommentare hören auf, wenn das Baby erstmal da ist. Zwar nicht alle, aber die meisten. Ich hab schon ein paar mal in anderen Threats geschrieben: "Es ist immer leicht eine Frau mit Kinderwunsch fertig zu machen und noch viel leichter ist es bei einer Schwangeren... Aber wenn dieses süße Mäuschen erstmal da liegt und alle mit diesem Unschuldslächeln anstrahlt, tun die meisten plötzlich, als hätten sie nie etwas anderes gewollt als das du dieses Kind bekommst Nur diese primitiven Tips zur Kindererziehung, die mußt du dir 18 Jahre lang anhören, glaub ich. Die Leute die mir das mit dem Festbinden geraten haben, haben das tatsächlich bei ihren Kindern (die inzwischen auch mitte 20 sind) durchgezogen. Aber da lief einiges nicht sooo toll. das Resultat sieht man jetzt: Die älteste hat Bulimie und ist ständig auf einen Selbstfindungstrip, der Zweite sagt kein Wort und ist schüchtern hoch 3 und die dritte hat sich so stark in eine religion geflüchtet, dass es echt nicht mehr schön ist... Soviel dazu: Was die ihren Kindern damit antun...
Lg

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28. März 2006 um 8:49

Du sollst selbst entscheiden
Hallo Fee,
die Entscheidung ein Kind oder Kinder zu bekommen muss reifen. Ich für meine Person wollte früher nie Kinder haben. Dann habe ich meinen Mann kennen gelernt und plötzlich war alles anders. Plötzlich war der Wunsch nach einer Familie da. Plötzlich wollte ich ein Kind. Es hat lange gedauert, bis es endlich so weit war, am Morgen nach der Geburt habe ich zu meinem Mann gesagt, dass ich noch ein Kind haben möchte. Mittlerweile habe ich drei. Ich liebe meine Kinder und könnte mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Klar, es gibt auch schon mal Stress und Streit. Aber trotz allem, bin ich froh, dass ich meine Kinder habe. Wenn Du jetzt noch keine Kinder willst, ist das doch in Ordnung. Vielleicht entscheidest Du Dich in ein paar Jahren anders. Ich finde, das ist eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen sollte. Ich finde nichts schlimmer als Kinder zu kriegen, "weil es einfach dazu gehört". Die meisten dieser Mütter sind rettungslos überfordert und auch desillusioniert.

Alles Gute
Chillibone

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28. März 2006 um 11:16

Re
ganz so war nicht ohne Hilfe. Aber die Hilfe gab es nur, wenn was notwendiges anstand, eben Überstunden im Job, oder ich ne Weiterbildung besuchen musste, wo nicht 15 Uhr Feierabend war - um mal rauszukommen aus dem "Windeleinerlei" eben mal seinen Spass zu haben, da gabs nur einen erhobenen Zeigefinger DU hast bei deinem Kind zu bleiben. Vorher führte ich ein unabhängiges Leben, reiste viel und dann warst du total "angekettet", musstest Deinen Tagesablauf permanent auf den Nachwuchs umstellen, mir fiel das nicht leicht - obwohl es ein Wunschkind war. Warst im Job bis 16 Uhr, dann zur KITA gehetzt Kind abholen, dann Hauskram machen, abends hingst du total fertig im Sessel - dann Kind in Nacht unruhig, du bist mit viell. 4 Stunden Schlaf in den Job, nie nie nie wieder. Muss nicht sein. Hut ab vor Müttern die das mit mehreren Kindern packen, einer nervt, der andere quängelt, der dritte braucht Hilfe bei den Hausaufgaben....

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28. März 2006 um 12:00

Kinderfeindlich?
Man liest häufiger, dass die Menschen in Deutschland oder Österreich ja so kinderfeindlich sein sollen. Ich kann diese Erfahrung nicht teilen. Mein Sohn ist jetzt 8 Monate alt und ich muss sagen, dass ich insgesamt sehr positive Erfahrungen gemacht habe.

Ich muss dazu sagen, dass ich z.B. nie warte bis mir jemand Hilfe anbietet, sondern gezielt frage. Es hat mir absolut niemand bislang die Hilfe verweigert, im Gegenteil, Vielen war es peinlich, dass sie nicht von sich aus gefragt haben. Auch finde ich, dass man sich in einigen Situationen fragen muss, ob es jetzt wirklich am Kind liegt, dass Leute blöd reagieren. Ich bin vor ein paar Tagen mit meinem Kinderwagen aus Versehen einer jungen Frau über die Füße gefahren. Habe mich entschuldigt, aber sie hat mich angesehen, als würde sie mich gleich fressen. Aber mal ernsthaft: Hat sie so reagiert wegen dem Kinderwagen? Hätte sie anders, besser reagiert, wenn ich ihr mit dem Eikaufswagen über die Füße gefahren wäre? Ich glaube nicht. Idioten triffst du überall, teilweise alltäglich und das unabhängig davon ob man Kinder hat oder nicht.

Ich habe vor kurzem in einer Kolumne gelesen, dass der Begriff Kinderfeindlichkeit auch gerne mal verwendet wird, wenn einem z.B. Kritik nicht passt. Wenn mir ein fremdes Kind aus einer Lust und Laune heraus einfach etwas an den Kopf wirft und ich mich darüber aufrege und evtl. das Kind bzw. die Mutter zur Rege stelle, dann hat das nichts mit Kinderfeindlichkeit zu tun. Leider wird dieser Begriff m.E. zu häufig verwendet.

Gruß
kratzamkopp

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28. März 2006 um 22:24

Da muss ich auch meinen Senf dazugeben!
Ich hatte zwischen 20 und 29 immer zu denen gehört, die sich eigentlich ein Leben ohne Kind ganz gut vorstellen konnte, was in meinem Bekanntenkreis oft nicht verstanden wurde.
Habe meinen jetzigen Mann mit 21 kennengelernt und wir sind schnell zusammengezogen und fanden es auch schön ohne Kind!!!!

Dann wurde ich mit 29 aus heiterem Himmel schwanger und hatte anfangs ein wenig Probleme damit.
Jezt bin ich 32 und ich kann nur sagen: es ist das schönste auf der Welt Kinder zu haben.

Als meine Kleine mich zum ersten Mal angelächelt hat (diesen Augenblick werde ich nie vergessen!!!!!!) hab ich für mich verstanden was der Sinn meines Lebens ist. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, dass man nicht in Worte fassen kann!!!!!

Aber ich denke es muß jeder selbst herausfinden was für ihn das beste ist! Ich möchte auf jeden Fall auch die Jahre nicht missen (8 Jahre) in denen ich mit meinem Partner alleine war und wir das Leben und auch die Unabhänigkeit in vollen Zügen genossen haben.

Gruß
Maus

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28. März 2006 um 22:30

Doch das bin ich
Wo wohnst du denn???

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28. März 2006 um 22:35

Ich finde Deutschland ist im allgemeinen unsozial geworden:
Nicht nur Kinderfeindlich sondern regelrecht Familienfeindlich!!! Ich bin jedesmal entsetzt wenn ich mir doch mal im Urlaub eine Talkshow antue und 40 Leute gleichzeitig auf ein junges Mädel wettern, die nur mal kurz erwähnt hat, dass ihre Mum ab und zu mal ihr kind hütet. Ich komme aus einer Familie in der es viele Todefälle gab. Dadurch ist unser Familienzusammenhalt sehr groß. Es ist ganz normal, das auch die Omis mal einspringen und meine mutter ist furchtbar glücklich darüber, weil sie Zeit mit ihrem Enkelkind verbringen darf. Kinder sind bei uns noch wirklich ein Geschenk. Andersherum würde ich nieee meine Mutter in ein Altenheim stecken oder sie sonst irgendwie hängen lassen, aber selbst das wird ja...

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28. März 2006 um 22:42
In Antwort auf vivien_11915847

Ich finde Deutschland ist im allgemeinen unsozial geworden:
Nicht nur Kinderfeindlich sondern regelrecht Familienfeindlich!!! Ich bin jedesmal entsetzt wenn ich mir doch mal im Urlaub eine Talkshow antue und 40 Leute gleichzeitig auf ein junges Mädel wettern, die nur mal kurz erwähnt hat, dass ihre Mum ab und zu mal ihr kind hütet. Ich komme aus einer Familie in der es viele Todefälle gab. Dadurch ist unser Familienzusammenhalt sehr groß. Es ist ganz normal, das auch die Omis mal einspringen und meine mutter ist furchtbar glücklich darüber, weil sie Zeit mit ihrem Enkelkind verbringen darf. Kinder sind bei uns noch wirklich ein Geschenk. Andersherum würde ich nieee meine Mutter in ein Altenheim stecken oder sie sonst irgendwie hängen lassen, aber selbst das wird ja...

... (Sorry wieder die Angst das alles weg ist)
also: Selbst die Tatsache, seine Eltern zu pflegen sehen ja schon viele als unnötige Belastung an. Unsere Gesellschaft ist einfach schrecklich egoistisch geworden und der Staat scheint bewußt die Lager zu trennen, um die Unmut bei dem Volk zu lassen und nicht auf sich beziehen zu müssen. Da werden alte Leute plötzlich zu teuer für eine Herz OP und Arbeitslose (die zu 70% vom Staat verursacht werden) zu jämmerlichen Scharrotzern, die es alle nicht anders wollen... es ist ein komplexes Thema...
Zurück zur Kinderfeindlichkeit: Ich habe schon in verschiedenen Threats gelesen, dass Frauen, die 4 oder 5 Kinder haben als asozial oder naiv beschimpft wurden. In dem Threat "Sind Einzelkinder glücklicher?" schrib sogar eine, sie habe die Erfahrung gemacht das Frauen mit 2 oder 3 Kindern schon als asozial gelten. Macht das etwa Spaß in so eine Gesellschaft Kinder zu setzen???
Ich entscheide mich übrigens bewußt für "asozial" ich will 2-3 Kinder, überlege aber auszuwandern (aus verschiedenen Gründen, aber der zählt auch mit rein)
Lg

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28. März 2006 um 23:21

Es ist einfach heftig...
das Ärzte und Politiker meinen sie hätten das Recht zu entscheiden, welches leben noch wertvoll ist und wen man verrecken lassen kann. Ein Leben ist ein Leben! Egal wie jung oder wie alt, von welcher sozialen Schicht oder sonstwas für Faktoren. Es ist einfach furchtbar!!!
Zum Thema Auswanderung: Es ist ja schon heftig, mit diesem Metusaläm-Phänomen (zuviel Alte zuwenig Junge, da keine Geburten mehr) Ich weiß nicht ob man unseren Kindern wirklich diese ganze Belastung auftischen sollte, die deshalb auf sie zu kommt oder sie nicht doch eher von hier wegholt... Ich tendiere zu Kanada... Wäre auch schonmal fast in England gelandet
lg

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28. März 2006 um 23:52

Kanada finde ich einfach toll:
politisch, landschaftlich, gesellschaftlich. Hab auch von Leuten die dorthin immigriert sind nur positives gehört... England war bloß aus einem Grund: Viele meiner Freunde sind dorthin gegangen (nach Southbury). Erst war es ein Paar, dann ging eine meiner besten Freundinnen zu Besuch rüber-und blieb, es folgte ihr Freund und noch 3 Weitere. Alle wollten nur zu Besuch hin und blieben... Ich hatte damals noch keine Bestätigung mein Abi wiederholen zu können, meine Tochter war ca 8 Monate alt und ich war selbstständig und merkte das meine Agentur über Kopf ging (ich hatte also beruflich gesehen keine Perspektive zu diesem Zeitpunkt). Außerdem hatte ich mich kurz vorher von dem kindesvater getrennt, weil er eben nicht so familär war, wie ich es mir gewünscht hätte (laaange Geschichte)... es war wirklich alles schon durchgeplant. Ich hatte schon die Fährentermine, den Betreuungsplatz für meine Kleine in England (denn ich wollte dort arbeiten gehen) usw... Es sollte aber irgendwie nicht sein. In dem Moment wo alles fets stand, kam ich mit meinen jetzigen verlobten zusammen, der perfekt in unsere Familie passte und in den ich damals schon furchtbar verknallt war... gleichzeitig bekam ich dieZusicherung mein Abitur machen zu können und die Stelle in der redaktion Und nur nach kurzem Suchen fand ich auch noch eine schnucklige Wohnung mit Garten... da entschied ich mich vorerst doch für Deutschland

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29. März 2006 um 0:07

Ein Grieche hört sich gut an...
viel Glück dabei

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29. März 2006 um 8:13

Ach sooo
sorry, da hab ich wohl was missverstanden, war wohl zu voreilig.

LG
kratzamkopp

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29. März 2006 um 18:41
In Antwort auf agaue_12358674

Du sollst selbst entscheiden
Hallo Fee,
die Entscheidung ein Kind oder Kinder zu bekommen muss reifen. Ich für meine Person wollte früher nie Kinder haben. Dann habe ich meinen Mann kennen gelernt und plötzlich war alles anders. Plötzlich war der Wunsch nach einer Familie da. Plötzlich wollte ich ein Kind. Es hat lange gedauert, bis es endlich so weit war, am Morgen nach der Geburt habe ich zu meinem Mann gesagt, dass ich noch ein Kind haben möchte. Mittlerweile habe ich drei. Ich liebe meine Kinder und könnte mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Klar, es gibt auch schon mal Stress und Streit. Aber trotz allem, bin ich froh, dass ich meine Kinder habe. Wenn Du jetzt noch keine Kinder willst, ist das doch in Ordnung. Vielleicht entscheidest Du Dich in ein paar Jahren anders. Ich finde, das ist eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen sollte. Ich finde nichts schlimmer als Kinder zu kriegen, "weil es einfach dazu gehört". Die meisten dieser Mütter sind rettungslos überfordert und auch desillusioniert.

Alles Gute
Chillibone

Danke
für deinen Beitrag Chillibone. Sehr schön hast du es ausgedrückt, finde ich.

Nur weil es dazugehört würde ich nie Kinder bekommen.
Am schönsten/ sinnvollsten fand ich die Aussage, dass der Kinderwunsch reifen muss. Ich denke dieser Satz passt sehr gut in meine Situation.

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29. März 2006 um 18:52

Hey
bitte Leute nicht auswandern. Wir brauchen eure Kinder Nee, aber ich denke es hängt von Region zu Region ab wie Kinderfreundlich/ Familienfreundlich die Menschen sind. Ich glaube nicht, dass ganz Deutschland kinderfeindlich ist. Und ganz ehrlich, ich persönlich bewundere Frauen, die mehrere Kinder haben. Außerdem denke ich, dass jeder einzelne etwas zur Kinderfreundlichkeit tun kann.
Durch ehrenamtliche Hilfe z.B. oder eine Ausbildung im sozialen Bereich, etc. etc. Ich denke es ist wichtig Netztwerke zu bilden. Sich zum Beispiel mit Frauen zusammenzuschließen, die auch viele Kinder haben wollen. Dann fühlt man sich nicht so allein und kann seinen Wunsch besser genießen.

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30. März 2006 um 16:52

Kleiner Einwurf:
..ich glaube schon, daß man seinem Kind sagen kann, es war ungeplant.
Meine Tochter war zwar nicht geplant, aber durchaus erwünscht - sonst gäbe es sie nicht.
Sie ist sogar stolz drauf, so ein "Hier-bin-ich" gewesen zu sein und sich auch von Widrigkeiten (als ich noch nicht wußte, daß ich schwanger war, wurde ich operiert - Vollnarkose, Medikamente - der ganze Kram) nicht davon hat abbringen lassen, bei uns zu bleiben!
Sie weiß, daß wir sie lieben und wir froh darüber sind, daß SIE unser erstes Kind ist - auch wenn (oder gerade weil?) sie uns überrascht hat

Phyllisgrüße

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30. März 2006 um 21:44

ICH MAG ES AUCH ÜBERHAUPT NICHT WENN JEMAND FRAGT:
ob mein Kind ungewollt war (und das am besten noch vor der Kleinen)... zwischen ungewollt und ungeplant liegt ein Himmelweiter Unterschied!!!

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31. März 2006 um 16:57

Ich
find schön, dass ihr eure kleinen so mögt. auch wenn die racker ziemlich anstrengend sein können. Für mich ist das schlimmste zu hören, wenn die mutter sagt, dass es besser wäre wenn das kind nicht da wäre. das finde ich so schade, weil wie schon oft erwähnt keiner gezwungen wird kinder zu bekommen.

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31. März 2006 um 17:04

Das
war natürlich nicht so gemeint, dass ihr jetzt meine Rente finanzieren sollt ( oder eure kinder ). war eher zum spaß, ich finanziere meine rente lieber privat selber. ich weiß auch nicht ob ich in deutschland bleibe, weil es hier arbeitsmäßig nicht so toll aussieht und natürlich sind nicht die menschen dran schuld, dass die leute mit oder ohne kinder, auswandern. die mühlen der demokratie mahlen langsam, oder wie wars ???

Erziherin wollte ich auch lernen, aber ihr habt recht, es gibt zig Berufe in Deutschland die besser bezahlt werden ( und wo die Ausbildung kürzer ist ). Ich habe mich letzendlich auch gegen Erzieherin entschloßen.

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31. März 2006 um 17:13

Ja kinder kinder
hallo für mich gibt keine frau oder mann kann nicht sage aber das ohne kinder glück ist. ich habe 3 kinder einer ist 21 jahre andere 11 und baby 1 jahre *ggg*
sorry war ja zuspät aber na ja könnt nicht jeden 3 jahre eine bekomme oder jeden jahre ich kann noch kinder bekommen aber hab problem mit 3te kind sie würde geholt war ne kk könnt keine normal geburt habe aber sie ist von geburt bis heut soooooooooo schön und süsse ist sie ja willst du schauen wie ich glück bin schaumal im deine privat mail bitte.

lg Adriana

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31. März 2006 um 21:55
In Antwort auf ute_11846293

Das
war natürlich nicht so gemeint, dass ihr jetzt meine Rente finanzieren sollt ( oder eure kinder ). war eher zum spaß, ich finanziere meine rente lieber privat selber. ich weiß auch nicht ob ich in deutschland bleibe, weil es hier arbeitsmäßig nicht so toll aussieht und natürlich sind nicht die menschen dran schuld, dass die leute mit oder ohne kinder, auswandern. die mühlen der demokratie mahlen langsam, oder wie wars ???

Erziherin wollte ich auch lernen, aber ihr habt recht, es gibt zig Berufe in Deutschland die besser bezahlt werden ( und wo die Ausbildung kürzer ist ). Ich habe mich letzendlich auch gegen Erzieherin entschloßen.

Haben wir jetzt auch nicht so negativ aufgefasst
Es ist aber wirklich eine Frechheit, das man in diesem Land eine DREIJÄHRIGE Ausbildung machen soll, für einen Job bei dem man gerade mal 900 Euro verdient, wo zum Verglaich schon teilweise eine 3-Zimmer wohnung 500-600 kostet!!! Mein Halbbruder ist Sanitäter, der arbeitet sich im Schichtdienst die Hände blutig und bekommt auch nur 1000 (wohnt aber in Bayern und bezahlt für seine 1-Zimmer Wohnung schon 600 (oder 700)

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24. Oktober 2011 um 5:45


also der thread ist ja schon was älter, aber ich möchte trotzdem was dazu schreiben, da die frage wirklich spannend ist.

mein sohn ist 9 monate und ich bin 33 jahre und ich kann ganz klar sagen: nein, kinder gehören nicht zu einem erfüllten leben dazu. aber es ist ne wahnsinnserfahrung, mit einem kind zusammen zu leben und erleben zu dürfen, wie es innerlich und äußerlich wächst. ich bin mit leib und seele mutter und finde es großartig und natürlich erfüllt es mich. wir haben uns auch ganz bewusst für das "erziehung"-skonzept der bindungsorientierten begleitung entschieden, da es für uns absolut logisch klingt. (ich schreibe erziehung in anführungsstrichen, weil ich erziehung in jeglicher form, autoritär-konventionell (sowieso) wie auch antiautoritär, strikt ablehne.)

mein leben vor diesem "projekt kind" war aber genauso erfüllt. freunde, familie und intensive hobbys sowie ein toller beruf gepaart mit nem tollen job (ist ja auch nicht unbedingt normalzustand) waren sehr erfüllend und ich glaub ich kann behaupten, dass ich in meinem "alten" leben sehr glücklich war.

die entscheidung, ein kind in sein leben zu lassen, muss man sehr bewusst treffen.
man tut weder sich noch dem kind einen gefallen, wenn man diese schwere und verantwortungsvolle aufgabe nur halbherzig übernimmt.
bis vor zwei jahren wollte ich auch keine kinder und finde dieses lebenskonzept völlig in ordnung und nachvollziehbar.
in meinem freundeskreis bin ich sogar eine der wenigen, die mutter ist.

ich finds aber soooo schööön

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1. November 2011 um 10:47

Naja
ich denke, dass jeder selbst für sich herausfinden sollte, was sein leben erfüllt.
der eine mag erfüllung in seinen kinder finden, für einen anderen gehören sie einfach dazu und bei einem anderen passen sie nicht ins leben.
zum glücklichsein gehören für jeden menschen andere dinge- für mich z.b.sind es sich gesund und wohl zu fühlen, gute/enge beziehungen zu anderen menschen, ein hobby, das mir freunde macht und genug finanzielle mittel, um sich ein paar annehmlickeiten wie urlaub und hübsche wohnung zu leisten.
andere menschen möchten etwas bewirken, etwas hinterlassen, etwas verbessern. andere möchten sich weiterentwickeln, sich ausdrücken und das mit anderen menschen teilen. andere finden erfüllung im glauben. andere reisen und möchten viele neue dinge kennenlernen. andere brauchen ständig neue körperliche herausforderungen. andere möchten immer mehr materielle dinge oder macht usw. usf.

ergo: es gibt für mich nicht DAS REZEPT zum glücklichsein/ erfüllt sein - wichtig ist, dass jeder es für sich herausfindet und sich nicht von anderen deren vorstellungen aufdrücken läßt.

ich selbst wusste nie, ob ein kind in mein leben passen würde und nun , wo ich eine tochter (4 j.) habe möchte ich sie nie mehr hergeben- sie bereichert auf jeden fall mein leben und meine gedanken und gefühlswelt. ob ich ohne tochter unglücklich wäre? keine ahnung!

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17. November 2011 um 20:34

Absolut
...ich kann's nur empfehlen. Es ist wunderschoen, bei allem Stress,der aufkommen kann. Ich habe es noch nie bereut und mir tun Frauen ohne Kinder leid!

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18. November 2011 um 15:18

Nicht pauschalisieren
Hallo Nachtfee!
Ob Kinder zu einem erfüllten Leben gehören kann man nicht pauschal sagen. Wenn einem die Karriere sehr wichtig ist und man mit Kindern nicht viel am Hut hat, kann ich es sehr gut verstehen, wenn man auf Kinder verzichtet. Denn Kinder bedeuten nunmal auch eine gewisse zeitlang zu "verzichten". Man kann nicht mehr so spontan weggehen, Urlaub machen etc.
Aber Kinder geben einem ungeheuer viel. Ein herzliches Lachen, eine Umarmung, einmal in glückliche Kinderaugen zu sehen ist das Schönste was es gibt und entschädigt für jeglichen Verzicht.
Ich hätte nicht länger warten sollen. Ich habe meine Süße mit 29 Jahren bekommen und es nie bereut. Ich habe mich vorher gut "ausgelebt" und nun nicht das Gefühl, partymäßig etwas verpasst zu haben.

LG und schönes WE
Sandra

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18. November 2011 um 16:22

Kind
Ich denke bei dem Thema hat jeder eine andere Ansicht. Es kommt wohl drauf an, was dem einzelnen in seinem leben wichtig ist. Manche sehen ein erfülltes Leben, wenn sie einen Partner haben und ein gesundes Kind/er und andere widerum wollen an Ihrer Karriere arbeiten.
Ich finde, das beides wichtig ist.

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3. Dezember 2011 um 21:42

Man verpasst zu viel!
Selbst wenn du mal ganz egoistisch denkts, verpasst du ja einen wichtigen Reifeschritt, der dich nicht nur tiefer ins Leben, sondern auch erfüllter ins Alter begleitet.

Ein Leben ohne Nachwuchs ist für mich unvorstellbar. Einen Menschen bei Großwerden zu unterstützen, Werte weitergeben, dadurch erstmal reflektieren können, was die eigenen Werte überhaupt sind, das Verantwortungsgefühl ändern, heißt, seine Fähigkeiten überhaupt ändern..

Natürlich ist nicht immer alles Freide Freude Eierkuchen. Es gibt auch Schattenseiten wie Wochenbettdepression (eventuell nach der Geburt des Kindes) Übermüdung, Sorgen um das Kind, schlechtes Gewissen usw...aber alles wiegt sich ja umso intensiver wieder auf, weil man immer wieder zu spüren bekommt, wie sehr man liebt und geliebt wird. Nach meiner Meinung ist es was ganz anderes, in einem Familiengefüge zu arbeiten, als 'nur' zum Vergnügen mit jemanden Zeit zu verbringen.

Warte ruhig und genieße deine Zeit. Ich denke, man sollte ruhig eine Zeit lang egoistisch leben dürfen, aber ich persönlich bin auch froh, früh angefangen zu haben, weil sich durch mein Kind meine Pläne und Begeisterungen, meine Sinne im Leben so krass verändert, geschwächt oder intensiviert haben, dass ich vieles von Grund her umstrukturieren musste. Ich weiß nicht, ob ich im hohen Alter noch Bock darauf hätte...

Ich finde es schön, wenn man seine eigenen Eltern noch ein Stückchen beim Mitwachsen beobachten/erleben kann..man kann ja schließlich auch dabei eine Menge noch vorleben.


Nein nein, so ein kleines Huschebaby, dass immer größer wird...zu erleben, was es denkt, wenn es sprechen lernt, diese ganz einzigartige Persönlichkeit entwickeln sehen und seine Hände mit am Werk haben...dieses Gefühl, wenn du dein Kind völlig müde ins Bett legst oder wenn dein Kind dir was von seiner Schokolade abgibt! sich weitergeben und die eigene Kindheit noch mal mit aufblühen lassen ..DAS würde ich mir auf keinen Fall entgehen lassen!!

Ganz liebe Grüße!

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1. Juni 2012 um 3:38
In Antwort auf homer_12324199

Man verpasst zu viel!
Selbst wenn du mal ganz egoistisch denkts, verpasst du ja einen wichtigen Reifeschritt, der dich nicht nur tiefer ins Leben, sondern auch erfüllter ins Alter begleitet.

Ein Leben ohne Nachwuchs ist für mich unvorstellbar. Einen Menschen bei Großwerden zu unterstützen, Werte weitergeben, dadurch erstmal reflektieren können, was die eigenen Werte überhaupt sind, das Verantwortungsgefühl ändern, heißt, seine Fähigkeiten überhaupt ändern..

Natürlich ist nicht immer alles Freide Freude Eierkuchen. Es gibt auch Schattenseiten wie Wochenbettdepression (eventuell nach der Geburt des Kindes) Übermüdung, Sorgen um das Kind, schlechtes Gewissen usw...aber alles wiegt sich ja umso intensiver wieder auf, weil man immer wieder zu spüren bekommt, wie sehr man liebt und geliebt wird. Nach meiner Meinung ist es was ganz anderes, in einem Familiengefüge zu arbeiten, als 'nur' zum Vergnügen mit jemanden Zeit zu verbringen.

Warte ruhig und genieße deine Zeit. Ich denke, man sollte ruhig eine Zeit lang egoistisch leben dürfen, aber ich persönlich bin auch froh, früh angefangen zu haben, weil sich durch mein Kind meine Pläne und Begeisterungen, meine Sinne im Leben so krass verändert, geschwächt oder intensiviert haben, dass ich vieles von Grund her umstrukturieren musste. Ich weiß nicht, ob ich im hohen Alter noch Bock darauf hätte...

Ich finde es schön, wenn man seine eigenen Eltern noch ein Stückchen beim Mitwachsen beobachten/erleben kann..man kann ja schließlich auch dabei eine Menge noch vorleben.


Nein nein, so ein kleines Huschebaby, dass immer größer wird...zu erleben, was es denkt, wenn es sprechen lernt, diese ganz einzigartige Persönlichkeit entwickeln sehen und seine Hände mit am Werk haben...dieses Gefühl, wenn du dein Kind völlig müde ins Bett legst oder wenn dein Kind dir was von seiner Schokolade abgibt! sich weitergeben und die eigene Kindheit noch mal mit aufblühen lassen ..DAS würde ich mir auf keinen Fall entgehen lassen!!

Ganz liebe Grüße!

Schön für dich
trotzdem muss man nicht immer alles von sich aus auf andere projezieren!!

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1. Juni 2012 um 3:47

Nein, gehören sie nicht!
Nur weil in unserer verquirlten Gesellschaft die Meinung vorherrscht, man könnte nur mit Kindern, Ehe und Beziehung glücklich sein, muss das noch lange nicht so sein! Unsere Gesellschaft will uns oft weis machen, dass wir nur vollwertig ist, wenn Frauen Kinder bekommen, man einen anständigen Beruf hat und heiratet. So ist das aber nicht

Ich gehöre schon zu den "Älteren" und ich wollte nie Kinder. Mein Leben aufgeben für Kinder? Denke ich nichtmal im Traum daran! Sollen andere mit Babybauch durch die Gegend wackeln. Ich lache darüber und freue mich, wenn wieder so eine Alte von ihrem Macker deswegen verlassen und betrogen wird Wir leben in einer Welt voll Lug und Betrug und jeder denkt nur an seine eigenen Vorteile. Glaubst du allen ernstes, du kannst heutzutage mit Mann und Kindern ewig glücklich werden? Eines Tages verlassen dich eh alle. Dein Mann als erstes! Und dann hast du nichts! GAR NICHTS! Also lass dir nicht sowas komisches von den Leuten in ihrer komischen Sonnenscheinwelt erzählen! Die wissen alle noch nicht woran sie sind!

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