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Für alle Töchter, die ihre Mütter "hassen" und umgedreht

11. September 2009 um 18:24

ich möchte mal allen Familien mit pupertierenden Kindern Mut zusprechen.
Ich selbst habe eine Tochter (16Jahre), die mich im Moment hasst und denkt, daß sie ausziehen will und alles zu Hause scheiße ist. Ich denke, ihr wißt, was ich meine

Also, liebe Kinder, wir lieben euch, von ganzem Herzen

Bei uns war es so schlimm (die Pupertät), daß ich selbst manchmal dachte, es wäre besser, daß meine Tochter auszieht, vielleicht würde sich dann unser Verhältnis wieder bessern. Ich habe wirklich alles versucht aber es wurde nicht besser. Nach langer, langer Zeit, konnte ich meine Tochter überreden, mit mir zur Diakonie zur Lebenshilfe zu gehen. Dort wurde uns mit vielen Gesprächen geholfen. Es gibt keine unüberwindlichen Probleme, manchmal können Außenstehen besser verstehen und helfen, als Freunde von Tochter oder Mutter.

Bei uns hat sich herausgestellt, daß wir viele Momente des Lebens unterschiedlich wahrnehmen und daher viele Streitereien haben. Teenies streiten nur, des Streites wegen, daß gehört zum Ablösungsprozeß. Verbockte Sachen soll man nur einmal besprechen und dann nicht immerwieder hervorholen. Wir Eltern und auch die Teenies müssen dem anderen ständig einen Vertrauensvorschuß geben, damit wir die Pupertät gut überstehen. Manchmal muß man die Kinder ins Unglück rennen lassen, den nur aus Erfahrung lernt man, egal wie schwer es einem fällt.

Letzte Woche war ich mit meiner Kraft am Ende, habe sehr kurzfristig einen Termin bei der Diakonie bekommen und nach dem Gespräch, ging es mir wieder gut und ich habe wieder neue Kraft, daß ganze zu überstehen.

Unsere Kinder werden uns sicher in ein paar Jahren danken, daß wir durchgehalten haben.

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23. September 2009 um 12:25

Meine Tochter hasst mich
Ich bin eine berufstätige Mutter und hatte wenig Zeit. Mein Mann war zuhause und hat sich immer gekümmert.
Das war schon in der Erziehung ein Problem, da ich immer dachte was gut machen zu müssen. Dabei kam es leider auch oft zu Reibereien zwischen meinem Mann und mir.
Meine Tochter ist heute 21 und relativ weit weg gezogen.
Sie hat mit Müh und Not das Abi gemacht, dann angefangen bei uns in der Gegend Jura zu studieren, was schon das erste Problem war, da Sie ja 100 KM entfernt wohnte. Nach Semestern und keiner bestandenen Prüfung hat sie dann hingeschmissen. glücklicherweise hat sie zum 01.09 einen Ausbildungsplatz bekommen. Wir unterstützen sie finanziell aber jetzt nicht mehr so wie sie sich das vorstellt, da sie ja auch eine Ausbildungsvergütung bekommt. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich hart geblieben. Das scheint ihr mächtig zu missfallen. Sie hat dann eine ziemlich blöde Situation zum Anlass genommen, um mit mir nicht mehr zu sprechen. Ich habe Sie das letzte Mal im Juni, also vor 4 Monaten gesehen und vor 4 Wochen mit ihr telefoniert. Sie geht nicht mehr ans Telefon und verweigert jeglichen Kontakt.
Dennoch zahlen wir weiterhin 310 jeden Monat.
Mein Mann meint ich soll das mal stoppen. Ich finde das allerdings ziemlich hart und weiß nicht ob das bei meiner sturren Tochter was bringt.
Wie soll ich mich verhalten.
Soll ich dranbleiben oder warten bis Sie eines Tages kommt und einfach monatlich weiter zahlen??

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24. September 2009 um 16:00
In Antwort auf bertha_12510573

Meine Tochter hasst mich
Ich bin eine berufstätige Mutter und hatte wenig Zeit. Mein Mann war zuhause und hat sich immer gekümmert.
Das war schon in der Erziehung ein Problem, da ich immer dachte was gut machen zu müssen. Dabei kam es leider auch oft zu Reibereien zwischen meinem Mann und mir.
Meine Tochter ist heute 21 und relativ weit weg gezogen.
Sie hat mit Müh und Not das Abi gemacht, dann angefangen bei uns in der Gegend Jura zu studieren, was schon das erste Problem war, da Sie ja 100 KM entfernt wohnte. Nach Semestern und keiner bestandenen Prüfung hat sie dann hingeschmissen. glücklicherweise hat sie zum 01.09 einen Ausbildungsplatz bekommen. Wir unterstützen sie finanziell aber jetzt nicht mehr so wie sie sich das vorstellt, da sie ja auch eine Ausbildungsvergütung bekommt. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich hart geblieben. Das scheint ihr mächtig zu missfallen. Sie hat dann eine ziemlich blöde Situation zum Anlass genommen, um mit mir nicht mehr zu sprechen. Ich habe Sie das letzte Mal im Juni, also vor 4 Monaten gesehen und vor 4 Wochen mit ihr telefoniert. Sie geht nicht mehr ans Telefon und verweigert jeglichen Kontakt.
Dennoch zahlen wir weiterhin 310 jeden Monat.
Mein Mann meint ich soll das mal stoppen. Ich finde das allerdings ziemlich hart und weiß nicht ob das bei meiner sturren Tochter was bringt.
Wie soll ich mich verhalten.
Soll ich dranbleiben oder warten bis Sie eines Tages kommt und einfach monatlich weiter zahlen??

Tipp
Ich weiß nicht, ob das etwas bringt, aber du könntest ihr einen Brief schreiben.
Du könntest ihr sagen, dass du sie wirklich lieb hast und glaubst, dass ihre Abneigung dir gegenüber eher genereller Natur ist und die auslösende Situation nicht der wahre Grund ist.

Und du solltest ihr dir Frage stellen, wieso du ihr jeden Monat 310 Euro überweisen solltest, die dir dann fehlen, wenn sie dich ohnehin schon abgeschrieben hat. Sag ihr, dass du willst, dass es ihr gut geht, du dich aber gedemütigt fühlst, wenn sie nichts mehr mit dir zu tun haben will außer die finanzielle Unterstützung. Stell ihr die Frage, wie sie sich wohl an deiner Stelle fühlen würde.
Sag ihr, dass du keine Ansprüche an sie stellst, es aber schade findest, dass sie jeglichen Kontakt verweigert.

Du kannst deine Tochter nicht dazu zwingen, zu würdigen dass du sie unterstützt. Aber ich finde, dass es nicht geht; dass sie aus unerfindlichen Gründen glaubt, es sei deine Pflicht und ihr Recht, dass sie Geld bekommt.
Woher holt sie sich dieses Recht?

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14. Oktober 2009 um 2:23


Also ich muss nun mal eins loswerden!
Ich bin 18 Jahre alt. Vor 10 Jahren habe ich meine Mutter verloren. Sie war krank, was meine familie und sie mir verschwiegen haben. ich hatte also keine gelegenheit mich von meiner mama zu verabschieden. Sachen wie zB den 1. Freund, meine 1. Periode, das 1. Mal oder auch meine Verlobung kann ich ihr nur abends beim beeten erzählen.
Früher als Kind habe ich ihr immer Briefe geschrieben und sie an ihr Grab gebracht. Meine Oma hat diese dann immer wieder mitgenommen. Ich naives Kind habe gedacht, dass die Engel ihn meiner Mama gebracht haben.

Ich kann nicht verstehen, wie ein Kind sagen kann, dass es seine Mutter hast?! Ich würde alles dafür geben, das meine Mama wieder kommt. Dafür das meine Kinder eine Oma haben werden, und mein Verlobter eine Schwiegermama.
ALLES.

Jeder der sagt, dass er seine Mutter hast..Ich würde diesen Leuten gerne eine klatschen, damit deren Verstand wieder funktioniert.

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30. Oktober 2009 um 13:45
In Antwort auf emer_12872125


Also ich muss nun mal eins loswerden!
Ich bin 18 Jahre alt. Vor 10 Jahren habe ich meine Mutter verloren. Sie war krank, was meine familie und sie mir verschwiegen haben. ich hatte also keine gelegenheit mich von meiner mama zu verabschieden. Sachen wie zB den 1. Freund, meine 1. Periode, das 1. Mal oder auch meine Verlobung kann ich ihr nur abends beim beeten erzählen.
Früher als Kind habe ich ihr immer Briefe geschrieben und sie an ihr Grab gebracht. Meine Oma hat diese dann immer wieder mitgenommen. Ich naives Kind habe gedacht, dass die Engel ihn meiner Mama gebracht haben.

Ich kann nicht verstehen, wie ein Kind sagen kann, dass es seine Mutter hast?! Ich würde alles dafür geben, das meine Mama wieder kommt. Dafür das meine Kinder eine Oma haben werden, und mein Verlobter eine Schwiegermama.
ALLES.

Jeder der sagt, dass er seine Mutter hast..Ich würde diesen Leuten gerne eine klatschen, damit deren Verstand wieder funktioniert.


Ich verstehe was du meint, und ich glaube dir dass du dich sehr nach deiner Mama sehnst.
Trotzdem solltest du mit Sätzen wie "ich würde denen allen gerne eine klatschen" vorsichtig sein. Es ist völlig normal, dass man wärend der Pubertät mehr oder weniger große Konflikte mit seinen Eltern hat.
Wenn diese Konflikte nach der Pubertät noch weiter bestehen, ist ganz offensichtlich etwas schief gelaufen. Vielleicht bei beiden, vielleicht aber auch nur bei einer davon. Das kann ein Aussenstehender nicht beurteilen.

LG

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23. Dezember 2012 um 11:21

Du erzählst stuß, wie viele andere klammernde Mütter
wenn Kinder ihre Mütter hassen, steckt oft ein emotionaler Missbrauch dahinter (Klammern, Schuldgefühle zuweisen, ect). Mit der Pubertät hat das wenig zu tun.

Ich hoffe, deine Kinder können sich bald von dir lösen und alles ist geritzt, aber bei vielen gestörten Mutter-Kind-Verhältnissen ist dies nicht der Fall, da funkt die Mutter tatsächlich noch bis ins hohe Lebensalter (über 30,40...) ins Leben des Kindes rein. Ich hoffe, du bist nicht so.

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7. Mai 2014 um 2:07
In Antwort auf lean_12240789

Tipp
Ich weiß nicht, ob das etwas bringt, aber du könntest ihr einen Brief schreiben.
Du könntest ihr sagen, dass du sie wirklich lieb hast und glaubst, dass ihre Abneigung dir gegenüber eher genereller Natur ist und die auslösende Situation nicht der wahre Grund ist.

Und du solltest ihr dir Frage stellen, wieso du ihr jeden Monat 310 Euro überweisen solltest, die dir dann fehlen, wenn sie dich ohnehin schon abgeschrieben hat. Sag ihr, dass du willst, dass es ihr gut geht, du dich aber gedemütigt fühlst, wenn sie nichts mehr mit dir zu tun haben will außer die finanzielle Unterstützung. Stell ihr die Frage, wie sie sich wohl an deiner Stelle fühlen würde.
Sag ihr, dass du keine Ansprüche an sie stellst, es aber schade findest, dass sie jeglichen Kontakt verweigert.

Du kannst deine Tochter nicht dazu zwingen, zu würdigen dass du sie unterstützt. Aber ich finde, dass es nicht geht; dass sie aus unerfindlichen Gründen glaubt, es sei deine Pflicht und ihr Recht, dass sie Geld bekommt.
Woher holt sie sich dieses Recht?

Dein Tipp
Hallo spaxxx, ich bin gerade auf diesen alten Forumsbeitrag gestoßen und wollte mal loswerden wie es tatsächlich aussieht:

Wenn die Tochter 21 Jahre alt ist und noch keine "berufsqualifizierende Ausbildung" (im Sinne des Gesetzes) abgeschlossen hat, dann sind die Eltern dazu verpflichtet ihr diese zu ermöglichen. Das können sie tun, indem sie ihr den nötigen Unterhalt zahlen (als Richtwert kann hier die Düsseldorfer Tabelle herangezogen werden). Wenn sich der Ausbildungsbetrieb in der Nähe des Elternhauses befindet, könnten die Eltern ihr aber auch alternativ ein Dach über dem Kopf und Lebensmittel anbieten.

Aber Achtung: Die Unterhaltspflicht der Eltern endet nicht automatisch nach Abschluss der IHK-Abschlussprüfung. Wenn die Tochter nach ihrer Ausbildung beschließt erneut ein Studium aufzunehmen, dann besteht ihr Anspruch auf Unterhalt ggf. fort. Voraussetzung hierfür ist, dass ein Zusammenhang zwischen Berufsausbildung und Studium zu erkennen ist.

Beispiel: Sie macht eine Ausbildung zur Bankkauffrau und beschließt später BWL zu studieren.

In diesem Fall wäre es so, dass die "berufsqualifizierende Ausbildung" (im Sinne des Gesetzes) noch nicht abgeschlossen ist. Da die Tochter Abitur gemacht hat, müssen die Eltern damit rechnen, dass ihr Kind einen Hochschulabschluss anstrebt. Andernfalls hätte sie ja schon nach der 10. Klasse die Schule verlassen können.

Kurz: Das Gesetz steht auf der Seite der Tochter.

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7. Mai 2014 um 5:55
In Antwort auf bertha_12510573

Meine Tochter hasst mich
Ich bin eine berufstätige Mutter und hatte wenig Zeit. Mein Mann war zuhause und hat sich immer gekümmert.
Das war schon in der Erziehung ein Problem, da ich immer dachte was gut machen zu müssen. Dabei kam es leider auch oft zu Reibereien zwischen meinem Mann und mir.
Meine Tochter ist heute 21 und relativ weit weg gezogen.
Sie hat mit Müh und Not das Abi gemacht, dann angefangen bei uns in der Gegend Jura zu studieren, was schon das erste Problem war, da Sie ja 100 KM entfernt wohnte. Nach Semestern und keiner bestandenen Prüfung hat sie dann hingeschmissen. glücklicherweise hat sie zum 01.09 einen Ausbildungsplatz bekommen. Wir unterstützen sie finanziell aber jetzt nicht mehr so wie sie sich das vorstellt, da sie ja auch eine Ausbildungsvergütung bekommt. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich hart geblieben. Das scheint ihr mächtig zu missfallen. Sie hat dann eine ziemlich blöde Situation zum Anlass genommen, um mit mir nicht mehr zu sprechen. Ich habe Sie das letzte Mal im Juni, also vor 4 Monaten gesehen und vor 4 Wochen mit ihr telefoniert. Sie geht nicht mehr ans Telefon und verweigert jeglichen Kontakt.
Dennoch zahlen wir weiterhin 310 jeden Monat.
Mein Mann meint ich soll das mal stoppen. Ich finde das allerdings ziemlich hart und weiß nicht ob das bei meiner sturren Tochter was bringt.
Wie soll ich mich verhalten.
Soll ich dranbleiben oder warten bis Sie eines Tages kommt und einfach monatlich weiter zahlen??

An coldcase2010....
Hallo coldcase2010,

auch wenn dein Beitrag schon etwas älter ist, würde ich dennoch gerne wissen wie die ganze Sache ausgegangen ist! Die Situation, die du beschrieben hast, kommt mir sehr bekannt vor. Nur mit dem Unterschied, dass ich die sturre Tochter bin, die nicht mehr mit ihren Eltern spricht.

Du hast geschrieben: "Wir unterstützen sie finanziell aber jetzt nicht mehr so wie sie sich das vorstellt, da sie ja auch eine Ausbildungsvergütung bekommt. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich hart geblieben. Das scheint ihr mächtig zu missfallen."

Meine Eltern waren von Anfang an gegen ein Studium und haben auch im vorhinein angekündigt, dass sie mich nicht finanziell unterstützen werden, da ich mein Abi (ihrer Meinung nach) nur "gerade so" geschafft hätte mit 2,6. Meine Schwester hatte 2 Jahre zuvor mit 1,3 als Jahrgangsbeste das gleiche Gymnasium verlassen. Ich war auch alleine auf dem Abiball, weil ich wusste, dass sich meine Mutter abgrundtief für mich geschämt hätte, wenn ich sie gezwungen hätte zu kommen. Das hätte mir den Abend ruiniert und ich hätte mich den ganzen Abend lang schlecht gefühlt. Meine Mutter hat mir damals noch viele andere böse Sachen unterstellt, u. a., dass ich überhaupt nicht dazu im Stande wäre ein Studium abzuschließen, ich solle es direkt lassen, sie könnte ihr Geld auch genauso gut aus dem Fenster werfen. Auch, wenn mich ihre ablehnende Haltung tief getroffen hat, wollte ich mich dennoch nicht entmutigen lassen und habe beschlossen mir meinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Was dann am Ende in einer teuren Universitätsstadt sehr viel schwieriger war als gedacht, aber immerhin 5 Semester lang hat es irgendwie geklappt (20 Stunden pro Woche bei einer Versicherung, in den Freistunden habe ich Nachhilfe gegeben und am Wochenende Promojobs).

Ich kann jetzt natürlich nicht für deine Tochter sprechen, aber meine Eltern haben damals ähnlich argumentiert als ich sie im letzten Semester um Unterhalt gebeten hatte: Meine Abschlussarbeit, das Kolloquium, ein Seminar inkl. Seminararbeit, ein Referat, eine Vorlesung + Klausur mit 80% Durchfallquote, 40 Stunden pro Woche jobben, nie Urlaub und Erholung, ich stand einfach kurz vor dem Nervenzusammenbruch und wollte deswegen erst einmal keine neuen Promojobs / Messejobs annehmen damit ich an den Wochenenden meine Uniarbeiten erledigen kann. Meine Eltern sollten mich 4 Monate lang mit 250 unterstützen damit ich mein Studium in der Regelstudienzeit beenden kann. Meine Eltern verdienen zusammen netto 8.000 Euro, sie hätten es somit verkraften können, jedoch haben sie mir die Unterhaltszahlungen verweigert, weil ich ja, Begründung: 750 bei dem Versicherungsjob bekomme. Die Tatsache, dass das Geld aber vorne und hinten nicht reicht, hat sie überhaupt nicht interessiert. Sie haben ihre Ohren einfach auf Durchzug gestellt und haben mich ignoriert. Das Thema war für sie erledigt. 3 Tage später sind sie in der Urlaub geflogen: 6 Wochen USA, davon 3 Wochen auf Hawaii, danach LA, Hubschrauberflugstunden, 1000 Taschengeld zum Verzocken haben sie für Las Vegas eingeplant, aber für ihr eigen Fleisch und Blut haben sie keine 1000 Euro damit es sich was zu essen kaufen kann... Das Ende vom Lied war dann, dass ich einen Studienkredit aufgenommen habe. Seit dem ignoriere ich auch einfach ihre Anrufe. Wozu hat man Eltern, wenn sie nicht für einen da sind, wenn man sie am meisten braucht?! Ich leide auch sehr unter der Situation, aber ich sehe einfach ein riesen Fass voller Enttäuschungen vor mir, ich selbst bin nur ameisengroß, und die geschilderten Ereignisse sind nur winzig kleine Tropfen. Das Fass ist übergelaufen und mehr Enttäuschungen konnte ich einfach nicht mehr ertragen.

Könnte es sein, dass sich deine Tochter genauso verlassen vorgekommen ist? Ihre Ausbildungsvergütung betrug netto doch sicher nicht mehr als 500 + 310 von euch = 810 Euro. Große Sprünge kann man damit nicht machen. Je nach Stadt ist das deutlich unter HartzIV-Niveau

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7. Mai 2014 um 14:07
In Antwort auf emer_12872125


Also ich muss nun mal eins loswerden!
Ich bin 18 Jahre alt. Vor 10 Jahren habe ich meine Mutter verloren. Sie war krank, was meine familie und sie mir verschwiegen haben. ich hatte also keine gelegenheit mich von meiner mama zu verabschieden. Sachen wie zB den 1. Freund, meine 1. Periode, das 1. Mal oder auch meine Verlobung kann ich ihr nur abends beim beeten erzählen.
Früher als Kind habe ich ihr immer Briefe geschrieben und sie an ihr Grab gebracht. Meine Oma hat diese dann immer wieder mitgenommen. Ich naives Kind habe gedacht, dass die Engel ihn meiner Mama gebracht haben.

Ich kann nicht verstehen, wie ein Kind sagen kann, dass es seine Mutter hast?! Ich würde alles dafür geben, das meine Mama wieder kommt. Dafür das meine Kinder eine Oma haben werden, und mein Verlobter eine Schwiegermama.
ALLES.

Jeder der sagt, dass er seine Mutter hast..Ich würde diesen Leuten gerne eine klatschen, damit deren Verstand wieder funktioniert.

Susii42,
Ich habe selten sowas anmaßendes gelesen!
Dein Verlust tut mir sehr leid, aber es ust kein Grund jedem eine klatschen zu wollen, der seine Mutter hasst.
Ich wurde mit 18 von zu Hause rausgeworfen. Meine Mutter baute sich eine neue Familie auf, neuer Mann, neue Kinder, neues Haus. Unser Verhältnis besserte sich wieder ein wenig, aber sie lies mich immer spüren, dass ich kein Teil ihrer Welt mehr war. Wenn es bei Familienfeiern Stress gab (wie sie vermutlich überall normal sind, wenn ein Haufen Leute zusammen kommt) dann kamen immer direkt Sprüche wie "Nächstes Mal feiert wie Familie unter sich, hier wird niemand mehr eingeladen!"

So eine Frau muss man nicht lieben. Denk demnächst nach, bevor du solche Dinge schreibst, es gibt immer viele Blickwinkel auf eine Situation.

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8. Februar 2015 um 19:41

Rollentausch von mutter und tochter
hallo alle zusammen.

ich hätte nie gedacht dass cih jemals meine Mutter so hassen könnte wie jetzt , klar wir hatten immer kleine streitereien aber es hatt nie ein solches Ausmass.

Also ich studiere in Trier und lebe daher auch seit 3 jahren allein und hab ein 9 jährigen bruder. Meine Eltern haben sich kurz nach meinem Umzug getrennt. Es war die Hölle los ich habe mir immer ihr gejammere angehört und versucht für beide da zu sein. Dabei hab ich mich nie über meine Lage beschwert, denn meine Wohnung (die erste) war kalt ich hatte zu wenig bafög geld und alkoholiker als nachbarn.Ich habe nie was gesagt obwohl meine mutter mich 2 mal besucht hat und dann nie wieder kommen wollte weil es ihr zu kalt war.
Wenn ich voller Freude nach hause kam überlass meine Mutter mein bruder mir beauftragte mich das hause zu putzen damit sie feiern gehen konnte mit ihrer freundin.und am nächsten morgen sollte ich sie ausschlafen lassen und für beide frühstück machen. Beschweren durfte ich mich nicht. So mit der Zeit konnte ich es akzeptieren und zwar ihre freundinnen die kamen und rum telefonieren. so jetzt hat sie einen Kerl kennengelernt und ich kam damit nicht klar bin mit der Situation überfordert und hab sie darum gebeten mir zu helfen und die sache langsam an zugehen. Sie sagte ok. Aber als ich zuhause war sah ich sie chatete mit ihm hing die ganze zeit am pc und redete kaum mit mir und hat sich nur über mich aufgeregt wenn ich sauer wurde. sie hat mit heirats gedanken angfeangen und wenn ich ihr sagte ich koimme nicht klar damit sagte sie ich übertreibe und sie hätte ya so ein schlechtes leben gehabt und ich gönne ihr das glück nicht. Ich wundere mich ya selbst darüber daSS es mir so schwer fällt. Dann kam der Tag mein Vater versuchte selbstmord zu begehn ich versuchte ihnen aufzuhalten was ich auch schaffte aber ich hatte den ganzen tag geheult bis meine augen angeschwollen waren. Meine mutter hatte ihre freundinnen wieder zu besuch und ich musste lächeln. An dem Tnd sie sagte neiag bittete ic h sie die sache mit dem kerl zu beenden und sie sagte nein sie könne und wolle es nicht ich solle still schweigend alles akzeptieren.
ich hab so ein eWut auf sie ich hab den Kontakt nach langem überlegen abgebrochen um sie nicht zu verletzen dooch sie denkt ich würde ihr weh tun aus egoizmus.
Ich weiss nicht weiter ich bin ihr völlig egal

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10. Februar 2015 um 19:17

Mut an alle "gehassten" Mamas
Ich liebe meine Mutter über alles auf der Welt. Leider hat nicht jeder das Glück tolle Eltern zu haben, also verstehe ich dass man von seiner Mutter enttäuscht sein kann. Aber dass man sie hasst, das geht doch garnicht, oder!? Ich denke es ist immer irgendwie eine liebe vorhanden, aber die enttäuschung und wut können das vielleicht etwas vertuschen...
Ich wünsche allen Müttern die Stress mit ihren Töchtern haben viel Kraft und Geduld. Und den Töchtern mit ihren Müttern natürlich genauso!
Ich persönlich denke mir bei jeder Auseinandersetzung mit meinen Eltern, dass man nie weiss was passieren kann. Ich steck lieber mal meinen Stolz zurück und geh zu meiner mama entschuldige mich und sag ihr dass ich sie liebe, weil man nie weiss ob sie nicht im nächsten moment tot umfällt.
Man kann im leben nichts vorhersehen, und ich will nichts bereuen...also lieber mal die wut runterschlucken und den eltern respekt und liebe zeigen, so wie is es tun ab dem ersten tag an dem wir geboren werden

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17. März 2015 um 19:19
In Antwort auf marten_12241125

Rollentausch von mutter und tochter
hallo alle zusammen.

ich hätte nie gedacht dass cih jemals meine Mutter so hassen könnte wie jetzt , klar wir hatten immer kleine streitereien aber es hatt nie ein solches Ausmass.

Also ich studiere in Trier und lebe daher auch seit 3 jahren allein und hab ein 9 jährigen bruder. Meine Eltern haben sich kurz nach meinem Umzug getrennt. Es war die Hölle los ich habe mir immer ihr gejammere angehört und versucht für beide da zu sein. Dabei hab ich mich nie über meine Lage beschwert, denn meine Wohnung (die erste) war kalt ich hatte zu wenig bafög geld und alkoholiker als nachbarn.Ich habe nie was gesagt obwohl meine mutter mich 2 mal besucht hat und dann nie wieder kommen wollte weil es ihr zu kalt war.
Wenn ich voller Freude nach hause kam überlass meine Mutter mein bruder mir beauftragte mich das hause zu putzen damit sie feiern gehen konnte mit ihrer freundin.und am nächsten morgen sollte ich sie ausschlafen lassen und für beide frühstück machen. Beschweren durfte ich mich nicht. So mit der Zeit konnte ich es akzeptieren und zwar ihre freundinnen die kamen und rum telefonieren. so jetzt hat sie einen Kerl kennengelernt und ich kam damit nicht klar bin mit der Situation überfordert und hab sie darum gebeten mir zu helfen und die sache langsam an zugehen. Sie sagte ok. Aber als ich zuhause war sah ich sie chatete mit ihm hing die ganze zeit am pc und redete kaum mit mir und hat sich nur über mich aufgeregt wenn ich sauer wurde. sie hat mit heirats gedanken angfeangen und wenn ich ihr sagte ich koimme nicht klar damit sagte sie ich übertreibe und sie hätte ya so ein schlechtes leben gehabt und ich gönne ihr das glück nicht. Ich wundere mich ya selbst darüber daSS es mir so schwer fällt. Dann kam der Tag mein Vater versuchte selbstmord zu begehn ich versuchte ihnen aufzuhalten was ich auch schaffte aber ich hatte den ganzen tag geheult bis meine augen angeschwollen waren. Meine mutter hatte ihre freundinnen wieder zu besuch und ich musste lächeln. An dem Tnd sie sagte neiag bittete ic h sie die sache mit dem kerl zu beenden und sie sagte nein sie könne und wolle es nicht ich solle still schweigend alles akzeptieren.
ich hab so ein eWut auf sie ich hab den Kontakt nach langem überlegen abgebrochen um sie nicht zu verletzen dooch sie denkt ich würde ihr weh tun aus egoizmus.
Ich weiss nicht weiter ich bin ihr völlig egal

Naja
Bin zwar selbst erst zarte 16 und hab keinen plan von Psychologie. aber ich glaube nicbt dass du ihr egal bist! Sie hat auch was hinter sich! Du bist weg, die trennung, noch ein Kind zuhause. das ist nicht einfach und sie will( schätze ich jetzt mal) sich selbst erstmal wieder aufrappeln und glücklich werden! Der kontaktabbruch ist gut! damit hast du ihr gezeigt dass es so nicht weiter gehen kann, aber du musst ihr auch die möglichkeit geben sich zu melden wenn sie es eingesehen hat! Bleib solange hart bis sie es richtig überdacht hat und es (evtl) eingesehen hat das es nicht ok von ihr war! Lass dich nicht unter kriegen! das wird sicherlich wieder! Konzentriere dich auf dich ( und evtl deinen vater) und lebe dein leben ! Lg

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