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Frage zu Zeckenimpfung

12. Juni 2003 um 22:16 Letzte Antwort: 7. November 2007 um 19:29

hi alle zusammen!

weiß jemand von euch ob man ein 11 monate altes baby gegen zecken impfen darf/kann?

wenn nein, ab welchem alter ist es ratsam?

vielen dank im voraus für eure antworten!

liebe grüße
oli

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7. Mai 2004 um 12:45

Oli, ich bitte dich!
So ein Kleines wegen so einem statistisch völlig irrelevanten Unsinn impfen!
Wenn du es gesund ernährst Muttermilch und dann Rohernährung hat es ein so gutes Immunsystem, dass ihm keine Zecke (und auch sonst nichts) etwas anhaben kann.
Wir haben 2 Rohkostkinder (jetzt 12 und 14), die waren noch nie krank, obwohl ihre beiden älteren, noch 'normal' ernährten Geschwister trotz aller Impfungen so ziemlich alles an Krankheiten durchmachten, was so anfällt.
Liebe Grüße und alles Glück für das Kleine
Bettina

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7. Mai 2004 um 15:08
In Antwort auf petia_11914616

Oli, ich bitte dich!
So ein Kleines wegen so einem statistisch völlig irrelevanten Unsinn impfen!
Wenn du es gesund ernährst Muttermilch und dann Rohernährung hat es ein so gutes Immunsystem, dass ihm keine Zecke (und auch sonst nichts) etwas anhaben kann.
Wir haben 2 Rohkostkinder (jetzt 12 und 14), die waren noch nie krank, obwohl ihre beiden älteren, noch 'normal' ernährten Geschwister trotz aller Impfungen so ziemlich alles an Krankheiten durchmachten, was so anfällt.
Liebe Grüße und alles Glück für das Kleine
Bettina

Hallo Engelshauch,
Da werde ja sogar ich als sehr impfkritische Mutter grummelig. Ob eine Zeckenimpfung nötig ist oder nicht, hängt in diesem Fall wohl nicht vom Immunsystem ab, sondern allein davon, wie interessant ein Kind für Zecken ist und wie Borrelliose oder FSME in der Gegend vorkommen, in der sich das Kind die Zecken einfängt. Und Borrelliose ist eine langwierige Krankheit, die fast nur mit mehreren sehr starken Antibiotika behandelt werden kann und das über einen längeren Zeitraum.
Manche Kinder sind total uninteressant für Zecken. Ich war sehr viel im Wald und sonst in der Natur unterwegs als Kind und habe maximal 2 Zecken gehabt. Mein Bruder dagegen zieht Zecken an wie ein Magnet.
In manchen Gegenden ist eben FSME oder auch Borreliose nicht unbedingt irrelevant, man sollte aber vor einer Impfung grunsätzlich die Gefährdungslage abklären und erst dann über den Sinn und die Notwendigkeit entscheiden.
Und Rohkost halte ich nicht unbedingt für den Ursprung allen Heils, da sie von vielen Kindern auch schlecht vertragen wird. Auch meine Kinder, die ein sehr gutes Immunsystem haben, zumindest die 3 jüngeren, sehr vorsichtig geimpften Kinder, haben sich Keuchhusten eingefangen. Allerdingst verlief er vermutlich Dank dem fitten Immunsystem ebenso wie andere Zipperlein bei ihnen erheblich harmloser als bei Anderen. Aber ein totaler Schutz davor, sich die Krankheit erst mal einzufangen, ist nicht einmal das beste Immunsystem.

Gruß

Igelbaby

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7. Mai 2004 um 16:33
In Antwort auf petia_11914616

Oli, ich bitte dich!
So ein Kleines wegen so einem statistisch völlig irrelevanten Unsinn impfen!
Wenn du es gesund ernährst Muttermilch und dann Rohernährung hat es ein so gutes Immunsystem, dass ihm keine Zecke (und auch sonst nichts) etwas anhaben kann.
Wir haben 2 Rohkostkinder (jetzt 12 und 14), die waren noch nie krank, obwohl ihre beiden älteren, noch 'normal' ernährten Geschwister trotz aller Impfungen so ziemlich alles an Krankheiten durchmachten, was so anfällt.
Liebe Grüße und alles Glück für das Kleine
Bettina

Ich glaub' ich fall vom Stuhl!
"So ein Kleines wegen so einem statistisch völlig irrelevanten Unsinn impfen!" ....wenn ich das schon lese! Man sollte vielleicht erstmal überlegen in welcher Gegend man wohnt. In Norddeutschland ist die Gefahr vielleicht nicht so hoch, aber in Süddeutschland habe ich von Krankheitsfällen durch Zeckenbisse schon oft genug gehört um die Gefahr nicht zu unterschätzen! Im übrigen solltest Du Dich nochmal schlau machen. Rohkost und Muttermilch mag das Immunsystem vielleicht stärken, aber es schützt das Kind sicher nicht vor allem!

Ich kritisiere bestimmt keine Mutter, die ihr Kind nicht impfen läßt, denn diese Entscheidung ist eine schwierige Sache die wohl gut überlegt sein muß, doch sollte man sich immer im Klaren sein, daß nicht-impfen genauso Risiken mit sich bringt wie wenn man impfen läßt. Zu sagen, daß man mit Rohkost und Muttermilch dem Kind genug Schutz mitgibt grenzt für mich aber an Verantwortungslosigkeit. Tut mir leid, ich halte das eher für Zufall oder Glück, daß Deine Rohkostkinder noch nie krank waren (wobei ich daran auch so meine Zweifel habe). Und was ich von Deiner Aussage halte brauche ich wohl gar nicht weiter zu schreiben, das würde hier eh zensiert werden.... *koppschüttel*

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7. Mai 2004 um 16:37
In Antwort auf petia_11914616

Oli, ich bitte dich!
So ein Kleines wegen so einem statistisch völlig irrelevanten Unsinn impfen!
Wenn du es gesund ernährst Muttermilch und dann Rohernährung hat es ein so gutes Immunsystem, dass ihm keine Zecke (und auch sonst nichts) etwas anhaben kann.
Wir haben 2 Rohkostkinder (jetzt 12 und 14), die waren noch nie krank, obwohl ihre beiden älteren, noch 'normal' ernährten Geschwister trotz aller Impfungen so ziemlich alles an Krankheiten durchmachten, was so anfällt.
Liebe Grüße und alles Glück für das Kleine
Bettina

Und dem Datum des Postings nach
kann man davon ausgehen, daß die Sache wohl eh schon längst gelaufen ist lieber Engelshauch...

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7. Mai 2004 um 17:34

Da gibt es
unterschiedliche Meinungen.
Geht/krabbelt denn das Kind schon in Gebieten herum, wo Zecken lauern könnten?

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7. Mai 2004 um 18:00
In Antwort auf carmo_12347681

Ich glaub' ich fall vom Stuhl!
"So ein Kleines wegen so einem statistisch völlig irrelevanten Unsinn impfen!" ....wenn ich das schon lese! Man sollte vielleicht erstmal überlegen in welcher Gegend man wohnt. In Norddeutschland ist die Gefahr vielleicht nicht so hoch, aber in Süddeutschland habe ich von Krankheitsfällen durch Zeckenbisse schon oft genug gehört um die Gefahr nicht zu unterschätzen! Im übrigen solltest Du Dich nochmal schlau machen. Rohkost und Muttermilch mag das Immunsystem vielleicht stärken, aber es schützt das Kind sicher nicht vor allem!

Ich kritisiere bestimmt keine Mutter, die ihr Kind nicht impfen läßt, denn diese Entscheidung ist eine schwierige Sache die wohl gut überlegt sein muß, doch sollte man sich immer im Klaren sein, daß nicht-impfen genauso Risiken mit sich bringt wie wenn man impfen läßt. Zu sagen, daß man mit Rohkost und Muttermilch dem Kind genug Schutz mitgibt grenzt für mich aber an Verantwortungslosigkeit. Tut mir leid, ich halte das eher für Zufall oder Glück, daß Deine Rohkostkinder noch nie krank waren (wobei ich daran auch so meine Zweifel habe). Und was ich von Deiner Aussage halte brauche ich wohl gar nicht weiter zu schreiben, das würde hier eh zensiert werden.... *koppschüttel*

Hallo Nixe,
Da hast Du meine volle Zustimmung!

LG

Igelbaby

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10. Mai 2004 um 12:44
In Antwort auf petia_11914616

Oli, ich bitte dich!
So ein Kleines wegen so einem statistisch völlig irrelevanten Unsinn impfen!
Wenn du es gesund ernährst Muttermilch und dann Rohernährung hat es ein so gutes Immunsystem, dass ihm keine Zecke (und auch sonst nichts) etwas anhaben kann.
Wir haben 2 Rohkostkinder (jetzt 12 und 14), die waren noch nie krank, obwohl ihre beiden älteren, noch 'normal' ernährten Geschwister trotz aller Impfungen so ziemlich alles an Krankheiten durchmachten, was so anfällt.
Liebe Grüße und alles Glück für das Kleine
Bettina

Liebe aufgeregte Besorgte!
Cool down!
Ich weiß, dass die Industrie die Menschen mittels Werbung gerne hysterisiert. Deshalb hatte ich auch hier dagegen geschrieben. Bei genauerer Betrachtung checkt man bald, dass das Thema doch völlig aufgebauscht ist!
Selbst in 'Gefahrengebieten' endet (nach einer Arbeit von Gold, R., Wietholer, H., Rihs, L., Löwe, J. und L.Kappos) nur jeder 2.000.000(!) Zeckenbiss mit bleibenden Schäden!
Ich wollte auch niemanden davon abhalten, sein Kind impfen zu lassen. Bei einer derart läppischen Infektionswahrscheinlichkeit ist aber doch wohl klar, dass das Impfrisiko weit größer ist als die Infektionsgefahr. Es kann hier wohl nur um massive Geschäftsinteressen gehen, denke ich. Jede Auto-/ Schul- Fahrt ist gefährlicher und dennoch hält das niemanden davon ab.
Was verantwortungslos daran sein soll eigene Erfahrungen weiterzugeben kann ich eigentlich nicht nachvollziehen. Im Gegenteil, ich nehme mal stark an, dass all die, die mich hier kritisieren keinerlei Erfahrung mit Rohernährung haben, dennoch meine Aussagen aber bezweifeln.
Unsere ganze Familie hat erlebt, wie der Körper früher und wie er jetzt mit Rohernährung auf Zeckenbisse reagiert. Das ist schon deutlich genug. Außerdem hat mein Mann, der sehr viele Rohköstler kennt wochenlang in deren Zeitschriften, Foren, etc. recherchiert: es läßt sich weder ein FSME-, noch ein Borreliose- Fall finden, obwohl es sie statistisch geben müßte.
Also, beruhigt euch wieder. Wer in der wirtschaftsgesteuerten Angstfalle bleiben will, läßt halt impfen - auch kein Malleur! Die selbstverantwortlichen Hausverstandsbenutzerinnen werden ohnehin meine Anregung weiterverfolgen und sehen, dass da etwas dran ist. Liebe Grüße
Bettina

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19. Juli 2004 um 21:49

Borreliose-Erkrankung und Stillen
Ich bin an Borrelien erkrankt und stille mein Kind, so dass mit der Behandlung mit Antibiotikainfusionen noch nicht begonnen werden kann. Gibt es eine Frau, die sich zufällig in einer ähnlichen Situation befindet?

Gruß - C.

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21. Juli 2004 um 13:13

Frauenärztin mit 4 Kindern
Hallo !
Ich hab gestern erst mit meiner Frauenärztin (sie hat selbst 4 Kinder) über die Zeckenimpfung gesprochen, da ich mir auch nicht ganz sicher bin, ob ich
meinen zweijährigen impfen lassen soll.
Gerade in Bayern sind die Zecken eher gefährlich.
Sie sagte mir, es gäbe keine Krankheit, die von Zecken käme, die man nicht mit Antibiotika behandeln könnte.
Kurz gesagt: Sie ist derselben Meinung wie "Engelshauch".
Viele liebe Grüße
Manuela

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21. Juli 2004 um 23:55
In Antwort auf petia_11914616

Liebe aufgeregte Besorgte!
Cool down!
Ich weiß, dass die Industrie die Menschen mittels Werbung gerne hysterisiert. Deshalb hatte ich auch hier dagegen geschrieben. Bei genauerer Betrachtung checkt man bald, dass das Thema doch völlig aufgebauscht ist!
Selbst in 'Gefahrengebieten' endet (nach einer Arbeit von Gold, R., Wietholer, H., Rihs, L., Löwe, J. und L.Kappos) nur jeder 2.000.000(!) Zeckenbiss mit bleibenden Schäden!
Ich wollte auch niemanden davon abhalten, sein Kind impfen zu lassen. Bei einer derart läppischen Infektionswahrscheinlichkeit ist aber doch wohl klar, dass das Impfrisiko weit größer ist als die Infektionsgefahr. Es kann hier wohl nur um massive Geschäftsinteressen gehen, denke ich. Jede Auto-/ Schul- Fahrt ist gefährlicher und dennoch hält das niemanden davon ab.
Was verantwortungslos daran sein soll eigene Erfahrungen weiterzugeben kann ich eigentlich nicht nachvollziehen. Im Gegenteil, ich nehme mal stark an, dass all die, die mich hier kritisieren keinerlei Erfahrung mit Rohernährung haben, dennoch meine Aussagen aber bezweifeln.
Unsere ganze Familie hat erlebt, wie der Körper früher und wie er jetzt mit Rohernährung auf Zeckenbisse reagiert. Das ist schon deutlich genug. Außerdem hat mein Mann, der sehr viele Rohköstler kennt wochenlang in deren Zeitschriften, Foren, etc. recherchiert: es läßt sich weder ein FSME-, noch ein Borreliose- Fall finden, obwohl es sie statistisch geben müßte.
Also, beruhigt euch wieder. Wer in der wirtschaftsgesteuerten Angstfalle bleiben will, läßt halt impfen - auch kein Malleur! Die selbstverantwortlichen Hausverstandsbenutzerinnen werden ohnehin meine Anregung weiterverfolgen und sehen, dass da etwas dran ist. Liebe Grüße
Bettina

Hallo Engelshauch
Hallo Engelshauch,

meine Schwester ernährt sich seit 6 Monaten mit Rohkost und ich konnte bei ihr eine große Änderung (im positiven Sinne) erkennen. Sie hat 10 kilo abgenommen, hat gar keine Cellulitis mehr,

Hatte vorher 1 Jahr lang keine Periode, weil sie starke Tabletten, gegen ihre Akne geschluckt hatte!!!


Sie mußte ihre Ernährung total umstellen, damit der Körper so richtig entgiftet wurde...und hat sich nach lange Recherchen für Rohkosternährung entschlossen.

Nun hat sie gar keine Akne mehr, die Haut ist wie Kinderpopo geworden, obwohl sie gar keine Medikamente oder irgendwelche Salben Cremes usw...nimmt....hat endlich ihre Tage wieder bekommen....schläft jetzt besser, ist selbstbewußter geworden, hat endlich ihr Abitur geschafft...usw.

Ich war anfangs sehr skeptisch und habe lange versucht, sie davon abzuhalten, aber ich wurde eines Besseren belehrt, nachdem ich gesehen habe, was für gute Fortschritte sie im Leben durch ihre Ernährungsumstellung gemacht hat....

Meine Frage ist, du hast im Forum von anderen Rohkost-Foren gesprochen, kannst du die mir nennen?
DAnke

Liebe Grüße Ceren

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20. März 2005 um 13:22

Zeckenimpfung
Hallo,

es ist empfohlen, dass Kinder erst ab dem 3. Lebensjahr geimpft werden sollen. Ausnahme sind Kinder, die in Gebieten wohnen, wo FSME Erkrankungen häufig vorkommen und infizierte Zecken heimisch sind. Dies gilt auch, wenn man in ein risikoreiches Gebiet in den Urlaub fährt. In diesen Fällen gibt es einen Impfstoff für Kleinstkinder.

Falls du in einem nicht gefährdetem Gebiet wohnst oder auch nicht in den Urlaub fährst, wird dein Kinderarzt auch nicht impfen vor dem 3. Lebensjahr.

Viele Grüße
Nadine

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10. April 2007 um 13:38
In Antwort auf carmo_12347681

Ich glaub' ich fall vom Stuhl!
"So ein Kleines wegen so einem statistisch völlig irrelevanten Unsinn impfen!" ....wenn ich das schon lese! Man sollte vielleicht erstmal überlegen in welcher Gegend man wohnt. In Norddeutschland ist die Gefahr vielleicht nicht so hoch, aber in Süddeutschland habe ich von Krankheitsfällen durch Zeckenbisse schon oft genug gehört um die Gefahr nicht zu unterschätzen! Im übrigen solltest Du Dich nochmal schlau machen. Rohkost und Muttermilch mag das Immunsystem vielleicht stärken, aber es schützt das Kind sicher nicht vor allem!

Ich kritisiere bestimmt keine Mutter, die ihr Kind nicht impfen läßt, denn diese Entscheidung ist eine schwierige Sache die wohl gut überlegt sein muß, doch sollte man sich immer im Klaren sein, daß nicht-impfen genauso Risiken mit sich bringt wie wenn man impfen läßt. Zu sagen, daß man mit Rohkost und Muttermilch dem Kind genug Schutz mitgibt grenzt für mich aber an Verantwortungslosigkeit. Tut mir leid, ich halte das eher für Zufall oder Glück, daß Deine Rohkostkinder noch nie krank waren (wobei ich daran auch so meine Zweifel habe). Und was ich von Deiner Aussage halte brauche ich wohl gar nicht weiter zu schreiben, das würde hier eh zensiert werden.... *koppschüttel*

Genau so isses
danke nixe dass dus sagst,..
wie kann mann nur so blöd sein und wirklich glauben muttrmilch und möhren schützen vor viren,....

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10. April 2007 um 13:42
In Antwort auf petia_11914616

Liebe aufgeregte Besorgte!
Cool down!
Ich weiß, dass die Industrie die Menschen mittels Werbung gerne hysterisiert. Deshalb hatte ich auch hier dagegen geschrieben. Bei genauerer Betrachtung checkt man bald, dass das Thema doch völlig aufgebauscht ist!
Selbst in 'Gefahrengebieten' endet (nach einer Arbeit von Gold, R., Wietholer, H., Rihs, L., Löwe, J. und L.Kappos) nur jeder 2.000.000(!) Zeckenbiss mit bleibenden Schäden!
Ich wollte auch niemanden davon abhalten, sein Kind impfen zu lassen. Bei einer derart läppischen Infektionswahrscheinlichkeit ist aber doch wohl klar, dass das Impfrisiko weit größer ist als die Infektionsgefahr. Es kann hier wohl nur um massive Geschäftsinteressen gehen, denke ich. Jede Auto-/ Schul- Fahrt ist gefährlicher und dennoch hält das niemanden davon ab.
Was verantwortungslos daran sein soll eigene Erfahrungen weiterzugeben kann ich eigentlich nicht nachvollziehen. Im Gegenteil, ich nehme mal stark an, dass all die, die mich hier kritisieren keinerlei Erfahrung mit Rohernährung haben, dennoch meine Aussagen aber bezweifeln.
Unsere ganze Familie hat erlebt, wie der Körper früher und wie er jetzt mit Rohernährung auf Zeckenbisse reagiert. Das ist schon deutlich genug. Außerdem hat mein Mann, der sehr viele Rohköstler kennt wochenlang in deren Zeitschriften, Foren, etc. recherchiert: es läßt sich weder ein FSME-, noch ein Borreliose- Fall finden, obwohl es sie statistisch geben müßte.
Also, beruhigt euch wieder. Wer in der wirtschaftsgesteuerten Angstfalle bleiben will, läßt halt impfen - auch kein Malleur! Die selbstverantwortlichen Hausverstandsbenutzerinnen werden ohnehin meine Anregung weiterverfolgen und sehen, dass da etwas dran ist. Liebe Grüße
Bettina

Bisl unkritisch und uninvormiert oder?
denkst du echt muttermilch und möhren schützen vor viren???

sicher ist das ne tolle sache ja, nix dagegen, beim impfen musses auch jeder so halten wie er es verantworten kann, gut informiert versteht sich.

aber sowas was du da von dir gibst ist einfach dumm....

dann ist auch sicher kein rohkostler hiv positiv da rohkost ja vor quasi allem shützt ???

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7. November 2007 um 19:29
In Antwort auf theres_12038319

Borreliose-Erkrankung und Stillen
Ich bin an Borrelien erkrankt und stille mein Kind, so dass mit der Behandlung mit Antibiotikainfusionen noch nicht begonnen werden kann. Gibt es eine Frau, die sich zufällig in einer ähnlichen Situation befindet?

Gruß - C.

Borreliose und Stillzeit
Liebe C,
es würde mich interessieren, wir du dein problem gelöst hast
Ich habe gestern meinen positiven Befund erhalten. Mein Sohn ist 3 Monate alt und ich möchte gerne 6 monate voll stillen. mein arzt befürwortet das, sagt aber dass ich mit der antibiotika therapie sofort anfangen soll. da die infusionen während der stillzeit nicht in frage kommen, hat er mir amoxicellin verschrieben, das mittel, welches man (normalerweise) in der stillzeit ohne bedenken nehmen kann. nur sagt er, ich solle es min. ein viertel jahr nehmen, damit die borellieose wirklich bekämpft werden kann. jetzt bin ich mir nicht sicher ob es über einen so langen zeitraum immer noch unbedenklich ist. weißt du mittlerweile etwas?
ich möcht eigentlich nicht unbedingt abstillen.

liebe grüße nikinah

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