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Frage

30. November 2008 um 6:58

Hallo,
mich (M) treibt eine Frage um:

Ich bin verheirate und wir haben einen Sohn der jetzt vier Jahre alt ist.
Seit längerem höre ich von meiner Frau immer wieder das wir den kleinen doch alle vier Wochen mal zu den einen und dann zu den anderen Grosseltern geben sollten.
Das würde ihm gut tun und andere machen das genau so.
Auch die Eltern meiner Frau sind der Meinung das der kleine seine Grosseltern braucht.
Sind die Schwiegereltern zu Besuch schnappt sich die Oma den kleinen und nimmt ihn auf den Arm und liebkost ihn. Wenn unser Sohn sagt das wann wir mal wieder zu den Grosseltern gehen wird von meiner Frau und von meinen Schwiegereltern immer interpretiert das nicht wir als Familie dorthin gehen sondern das wir den kleinen zu ihnen bringen und er dann einige Tage dort verbringt - während ich immer davon ausgehe das wir die Schwiegereltern besuchen und dann auch wieder nach Hause fahren - mit Kind.
Leider kenne ich so ein Verhalten nicht. In meiner Kindheit hatte ich nie das Bedürfnis das ich Tage bei meinen Grosseltern - sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits - verbringen wollte. Wir sind mit unseren Eltern wohl die Grosseltern besuchen gegangen aber dann auch allesamt wieder nach Hause gefahren.
Ich will jetzt nicht der Klammeraffe sein der seinen Sohn nicht gehen lassen will/kann, aber das Selbstverständnis mit der aus dem "wann fahren wir denn mal wieder zur Oma"
ein Tagelanger Aufenthalt dort "verlangt" wird ist mir zuviel. Ich finde das sehr vereinnahmend.

Meine Eltern sind da eher zurückhalten - will nicht heissen das Sie den kleinen nicht gerne bei sich haben, aber die würden nie sagen wir wollen/müssen unseren Enkel sehen, sie sind eher froh und glücklich wenn es uns als Familie gut geht und sie sehen das wir, wenn wir sie besuchen glücklich sind.

Meine Schwiegereltern fragen jedesmal wenn wir dort zu Besuch waren unseren Sohn: wann kommst Du uns denn wieder besuchen?

Ich fühle mich durch dieses Verhalten ziemlich dämlich, da wird nicht gefragt wann kommt ihr mal wieder sondern nur der kleine wird direkt angesprochen.

Meine Frau ist bei den Dingen eben auch anderer Meinung als ich, sie wuchs als einziges Kind der Eltern so auf, dass sie regelmässig bei den Grosseltern war und das nicht nur für kurze Zeit sondern auch in den Ferien für Wochen.
So habe ich meine Kindheit nicht erlebt, wir waren eine Familie mit drei Kindern und haben schonmal als wir älter waren ( so 15J. aufwärts) ein Wochenende bei den Grosseltern verbracht, aber ansonsten waren wir in unserer Familie zuhause und in den Ferien sind wir alle in den Urlaub gefahren, ansonsten hatten wir Kinder unsere Freunde und zu den Feiern und Festtagen gings natürlich zu den Grosseltern - wo dann auch die Tanten ,Onkel, Cousinen und Cousins waren.

Sollte mir da was grundlegendes Entgangen sein - da ich beim Googlen darüber lese, dass viele Eltern ihre Kinder gerne zum Wohle des Kindes regelmässig für mehrere Tage zu den Grosseltern geben.
Ich ging bis dato immer davon aus das wir (meine Frau und ich) Kinder aufziehen und die Familie sind - logisch, dass die Grosseltern dazugehören und nicht ausgegrenzt werden, aber mir wird das Verlangen meiner Schwiegereltern nach ihrem Enkel zuviel - ich mag keine Kinderverschickung machen bloss weil meine Schwiegereltern meinen das es gut für das Kind ist - vielleicht ist es gut für meine Schwiegereltern aber ich bin/wir sind kein Therapeut bzw. der kleine ist kein therapeutisches Mittel.

Bitte um Eure - nach Möglichkeit wertfreie - Meinung.

Danke und Gruss

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30. November 2008 um 18:58

Du und deine Frau habt es verschieden erlebt,
ich sage bewußt verschieden. Oft gibt es kein richtig oder falsch,so auch nicht in euerem Fall. Probiert es doch mal an einem Wochenende aus. Großeltern sind etwas WICHTIGES im Leben der Kinder.So ganz verstehe ich also deine Aufregung nicht. Wie wäre es denn,wenn du so ein Wochenende mal richtig genießt mit deiner Frau, denn letztendlich seid ihr außer Eltern auch noch ein Liebespaar. Kannst du dir denn vorstellen auch mal Groß-vater zu sein und dein Enkelkind von Herzen zu lieben.
Natürlich sollte alles mit eurem Einverständnis geschehen und letztendlich gebt ihr gewisse Regeln vor.
Gruß Melike

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1. Dezember 2008 um 20:52

Verstehe die Aufregung nicht ganz
ICh verstehe dich voll ung ganez. bin in der gleichen situation. verstehe nicht ganz die argumentation von stemapie. baut das kind nur eine enge bindung zu den großeltern auf wenn es über nacht dort schläft, oder mehrere tage dort verbringt? ich kann dir sagen dass ich noch nie als kind alleine bei meinen großeltern übernachtet habe und ich hänge sehr an ihnen. ich bin jetzt auch mutter und bin in der situation dass das haus meiner eltern wenige meter entfernt von unserem haus ist und wenn ich und mein mann uns einen abend alleine gönnen, übernachtet unser sohn bei meinen eltern. meine schwiegereltern leben etwa 30 km weiter weg und bei ihnen übernachtet er nie, da es für uns komplizierter ist den kleinen dorthin zu bringen wenn meine eltern einen katzensprung entfernt wohnen und wir jederzeit rüberwandern können wenn etwas ist. wenn ich hören würde dass sich meine schwiegis aufregen würden, warum der kleine nie bei ihnen übernachtet muss ich ehrlich sagen würde ich mich innerlich sehr aufregen, denn ein kind ist kein spielzeug dass man einmal dorthin oder dorthin bringt. Wir besuchen die schwiegis regelmäßig und sie gehen mit dem kleinen auch mal alleine spazieren oder auf den spielplatz. Meine Großeltern leben 200 km weiter weg von mir und ich bin praktisch ohne sie aufgewachsen. Geschadet hat es mir nicht, habe mich trotzdem gut entwickelt. Eltern sind Eltern und Großeltern Großeltern.

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1. Dezember 2008 um 22:31

Hallo,
was ist dagegen einzuwenden, wenn die Kinder auch mal bei Oma und Opa schlafen und auch einige Ferienwochen dort verbringen?
Mein Mann kennt so etwas auch nicht, aber meine Ferien bei Oma und Opa sind fest mit meiner Kindheit und wunderschönen Erinnerungen verbunden!
Unseren Kindern wollte ich das auch nicht nehmen. Klar, als die Kinder das erste Mal alleine bei meinen Schwiegereltern mehrere 100 km weg waren, bin ich vor Sehnsucht fast gestorben und als die Kinder nicht nach hause wollten "weil die Ferien so unendlich schön waren", habe ich, ich gebe es zu, vor Eifersucht geheult!
Aber völliger Quatsch. Die Großeltern haben unendlich Zeit und Geduld auf die Kinder einzugehen. Die Fehler haben sie bei ihren eigenen Kindern gemacht, jetzt wissen sie es besser! Sie sind 100prozentig in der Zeit da für die Kinder ohne irgendwas erledigen zu müssen, ohne Termine, Arbeitsdruck und Zeitmangel. Klar machen sie einiges anders als die Eltern, aber glaub mir, die Kiddis lernen sehr schnell, was sie wo dürfen und das Oma und Opa eben nicht Alltag sondern Ausnahme ist! Und sie lernen auch andere Sitten / Lebensweisen auf die Art kennen.
Meine Eltern wohnen hier um die Ecke, da gingen dann irgendwann die Kinder alleine hin und verkündeten dann auch (am Wochenende): "Heute schlafen wir bei Oma!" Ja und? Warum nicht? Sie sind auch mit ihnen in den Urlaub gefahren. Reisen bildet und so hatten sie doppelt Ferien!

Es ist aber auch aus anderen Gründen auch vorteilhaft: Die Eltern können auch abends mal wieder ausgehen, Liebespaar sein und nicht nur Eltern. Sie sind dann auch wieder entspannter fürs Kind. Und das hat nichts mit Abschieben des Kindes zu tun!
Dann ist es auch einfacher wenn Mama und Papa mal krank sind oder aus anderen nicht vorhersehbaren Gründen ausfallen, wenn das Kind noch andere Bezugspersonen hat, wo es auch schläft!

Und Oma und Opa sind glücklich, die Kinder sind glücklich, die Eltern müssen es erst lernen, sind dann aber auch glücklich!
Das Kind hat trotzdem letztlich seine Eltern immer am liebsten!

LG birkes

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1. Dezember 2008 um 23:10

.......
also ich kann dich da voll und ganz verstehen,meine tochter (bald ein jahr) darf sicher nicht bei den grosseltern schlafen,auch in zukunft nicht ,und da ist es mir auch egal,wie sehr sie das wollen .
es ist das kind von meinem mann und mir,wir allein entscheiden was gut für unsere tochter ist,und was nicht,alles andere ist auch nicht gut für die familienharmonier (sieh dir an,was es dir bringt das du es allen recht machen willst....nur ärger)

du solltest dich aber ganz dringend mit deiner frau hinsetzen und das alles ganz in ruhe bereden,deine abneigung deutlich zum ausdruck bringen,ihr erklären wie und warum du dich so fühlst,und dich mit ihr einigen,denn es ist wichtig,das ihr an einem strang zieht (wir hatten all diese schen zum glück lange vor der geburt geklärt,und sind da einer meinung/ansicht)

mir geht diese "grosseltern sind ja sooooo-wichtig" und "generation-grosseltern"-hype auch gehörig auf den senkel,die spielen bei mir höchstens die dritte geige oder so,an erster stelle steht bei uns unsere kleine familie,und danach kommt erstmal lange lange nix !

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2. Dezember 2008 um 9:58

RE
Da gibt es 2 Seiten, ich habe meine Kinder zu den Großeltern gelassen, als sie es wollten, z. B. im ersten Schuljahr, das haben wie dann ausprobiert, war aber nichts, das wars dann.
Andersrum, wenn mein Sohn und meine Schwiegertochter etwas vor haben, bringen sie mir unser Enkelkind übers Wochenende, das geht auch ganz gut. Sie holen sie
dann Sonntags wieder ab. Wenn meine Schwiegertochter krank ist, hab ich die Kleine ja auch.
Ich würde es aber nicht zur Pflicht machen das Kind regelmäßig zu den Großeltern zu geben.

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2. Dezember 2008 um 12:25
In Antwort auf taralein

.......
also ich kann dich da voll und ganz verstehen,meine tochter (bald ein jahr) darf sicher nicht bei den grosseltern schlafen,auch in zukunft nicht ,und da ist es mir auch egal,wie sehr sie das wollen .
es ist das kind von meinem mann und mir,wir allein entscheiden was gut für unsere tochter ist,und was nicht,alles andere ist auch nicht gut für die familienharmonier (sieh dir an,was es dir bringt das du es allen recht machen willst....nur ärger)

du solltest dich aber ganz dringend mit deiner frau hinsetzen und das alles ganz in ruhe bereden,deine abneigung deutlich zum ausdruck bringen,ihr erklären wie und warum du dich so fühlst,und dich mit ihr einigen,denn es ist wichtig,das ihr an einem strang zieht (wir hatten all diese schen zum glück lange vor der geburt geklärt,und sind da einer meinung/ansicht)

mir geht diese "grosseltern sind ja sooooo-wichtig" und "generation-grosseltern"-hype auch gehörig auf den senkel,die spielen bei mir höchstens die dritte geige oder so,an erster stelle steht bei uns unsere kleine familie,und danach kommt erstmal lange lange nix !

Das ist doch wohl auch total überzogen.......
da bekomme ich haarausfall wenn ich Deinen post lese.Nu mal halb lang,ich gehe jetzt nur von mir selber aus aber alleine die tatsache das ich gelegentlich bei Oma übernachtet habe hat mir viele eindrücke als Kind gegeben.Es war schön und auch "pädagogisch" wertvoll wenn man so will.Ich habe erfahrungen getätigt und wurde auch verwöhnt von Oma was ich persönlich meinen Kindern auch nicht vorenthalten will.

Natürlich sollte der besuch und die übernachtung bei Oma gelegentlich sein und nicht ausarten aber manchmal ist es wie ein kleiner kurz urlaub für Eltern und Kind.Du kannst nach lust und laune mal 2 std in der Badewanne hocken odr den hintern auf der couch parken und weisst meiner kurzen geht es gut.Meine Familie steht auch an erster stelle aber trotzdem BESTEHT sie nicht nur aus meinen Kindern und meinem Mann.

Dann noch deine wortwahl,ich zitiere: also ich kann dich da voll und ganz verstehen,meine tochter (bald ein jahr) darf sicher nicht bei den grosseltern schlafen,auch in zukunft nicht ,und da ist es mir auch egal,wie sehr sie das wollen .

Ja aloha!!!!Bitte was machst Du denn wenn Dein kind ankommt und dich dann fragt ob es nicht mal bei Oma schlafen kann,weil es z.B. die freundinnen von Ihr auch tun und Ihr erzählen wie toll es für sie war.Willst Du es dann Deinem Kind strikt verbieten?Sry aber Dein Kind will ich nicht sein ,soviel engstirnigkeit geht auf keinen Buckel.

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2. Dezember 2008 um 15:28
In Antwort auf melike13

Du und deine Frau habt es verschieden erlebt,
ich sage bewußt verschieden. Oft gibt es kein richtig oder falsch,so auch nicht in euerem Fall. Probiert es doch mal an einem Wochenende aus. Großeltern sind etwas WICHTIGES im Leben der Kinder.So ganz verstehe ich also deine Aufregung nicht. Wie wäre es denn,wenn du so ein Wochenende mal richtig genießt mit deiner Frau, denn letztendlich seid ihr außer Eltern auch noch ein Liebespaar. Kannst du dir denn vorstellen auch mal Groß-vater zu sein und dein Enkelkind von Herzen zu lieben.
Natürlich sollte alles mit eurem Einverständnis geschehen und letztendlich gebt ihr gewisse Regeln vor.
Gruß Melike

....
*lach* ohja,die schwiegermonster fraktion hier,schön.
ur soviel:ich habe meine gründe,es liegt an den schwiegermonstern selber,als personen.
wie ich aufgewachsen bin geht euch nix an (ihr liegt eh daneben *g*)und ich dulde halt keine penatranten personen,die versuchen sich einzumischen,das hat auch gar nichts mit "nicht los lassen können" zu tun (mit unserem babysitter,die in meinem sinne handelt,hab ich keine probleme) der kindergarten wird sher sehr argwöhnisch ausgesucht,und unser kind kommt evtl. auf eine privatschule...da seh ich auch gar nichts verwerfliches daran,das ich die betreuung meiner tochter sehr genaus aussuche,wenn ich es schon nicht selbt mache,im gegenteil,das sehe ich als meine elterliche pflicht an.

muss ja nicht für euch gelten,und was andere denken oder sagen juckt mich eh nicht,und mein kind wird sicher nicht zu so nem blökendem herdentrampel erzogen...

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2. Dezember 2008 um 15:34
In Antwort auf fabia_12578193

Das ist doch wohl auch total überzogen.......
da bekomme ich haarausfall wenn ich Deinen post lese.Nu mal halb lang,ich gehe jetzt nur von mir selber aus aber alleine die tatsache das ich gelegentlich bei Oma übernachtet habe hat mir viele eindrücke als Kind gegeben.Es war schön und auch "pädagogisch" wertvoll wenn man so will.Ich habe erfahrungen getätigt und wurde auch verwöhnt von Oma was ich persönlich meinen Kindern auch nicht vorenthalten will.

Natürlich sollte der besuch und die übernachtung bei Oma gelegentlich sein und nicht ausarten aber manchmal ist es wie ein kleiner kurz urlaub für Eltern und Kind.Du kannst nach lust und laune mal 2 std in der Badewanne hocken odr den hintern auf der couch parken und weisst meiner kurzen geht es gut.Meine Familie steht auch an erster stelle aber trotzdem BESTEHT sie nicht nur aus meinen Kindern und meinem Mann.

Dann noch deine wortwahl,ich zitiere: also ich kann dich da voll und ganz verstehen,meine tochter (bald ein jahr) darf sicher nicht bei den grosseltern schlafen,auch in zukunft nicht ,und da ist es mir auch egal,wie sehr sie das wollen .

Ja aloha!!!!Bitte was machst Du denn wenn Dein kind ankommt und dich dann fragt ob es nicht mal bei Oma schlafen kann,weil es z.B. die freundinnen von Ihr auch tun und Ihr erzählen wie toll es für sie war.Willst Du es dann Deinem Kind strikt verbieten?Sry aber Dein Kind will ich nicht sein ,soviel engstirnigkeit geht auf keinen Buckel.

....
dann erklär ich meiner tochter,das sie ja auch nicht von der klippe springt,nur weil ihre freundinnen das auch machen (herdentrampel-mentalität ist bei uns eh nicht angesagt)
ansonsten:ich hab meine gründe! die stehen hier auch gar nicht zur diskussion.

und bei dem netten hernn vom eingangspost ist raus zu lesen,das die schwiegerelter dort sehr sehr fordernd auftreten,und ICH würde sowas unterbinden,er hat hier schliesslich nach meinungen und erfahrungen gefragt,und ich habe ihm meine mitgeteilt,die muss dir nicht passen,ihm auch nicht,aber schreiben darf ich sie hier dennoch,und er entscheidet letztendlich eh selbst wie er handelt und wie nicht,also kümmert euch doch um euren kram,ja.

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2. Dezember 2008 um 23:46

...
du solltest dir wirklich mal hilfe holen.
ich kann nicht nachvollziehen,wie man so proletenhaft sein kann,jemandem überheblichkeit andichten zu wollen,nur weil ich das beste (was ich für das beste halte) für mein kind möchte und ermögliche,aus dir spricht da ohne ende der neid.

und ich bin sicher alles andere als eine feine dame *abroll* eigentlich gucken so dumdödel wie du uns immer äusserst argwöhnisch an*lach*

wieso sollte mein kind denn bitte verzogen,nur weil ich keine hartz 4 mami bin die ihrem kind nur "luft und liebe" geben kann? wie verquer bist du eigentlich in deiner denke?

ich kann doch nichts dafür das du dir keine privatschule leisten kannst,aber ICH finde,jedes kind solte das beste erhalten was sich die eltern leisten können,und wenn es bei uns zur privatschule reicht,wieso sollte ich meinem kind so etwas dann vorenthalten?

die einzige die hier unraif ist bist ja wohl du,nochmal für dich:es wurde um erfahrungsaustausch und meinungen gebeten,und ich habe meine kundgetan,scher dich doch einfach um deinen eigene mist,also wirklich,dein leben muss ja furchtbar langweilig sein

wir erarbeiten uns übrigens auch alles selbst.und ich lass mir sicher nicht von sowas wie dir den mund verbieten.

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2. Dezember 2008 um 23:49

Frage
Hallo,
erst einmal vielen Dank für die vielen unterschiedlichen Meinungen.
Eines ist mir beim Lesen klar geworden: wichtig ist bei allem immer, dass Frau und Mann am gleichen "Strang" ziehen.

Ich behaupte auch in keinster Weise, dass ich meine Kindheit als das non plus ultra sehe und meinem Sohn genau dieselben "Schuhe" anziehen möchte. Ich lasse mich gerne überzeugen, dass es ausserhalb des Tellers von dem ich esse noch Dinge gibt die man probieren sollte.

Nur die Forderung meiner Schwiegereltern - sehr gut verpackt in die Behauptung, dass Grosseltern wichtig für die Kinder sind - finde ich unverschämt. Ich werde nichtmal gefragt! Bin ich jetzt nur der Mit-Produzent gewesen und die Oma (und die ist die treibende Kraft) diktiert wie es zu gehen hat?
Ich bin sicherlich kein Macho nur wenn ich das Eheleben meiner Schwiegereltern anschaue und sehe, dass meine Schwiegermutter macht was sie will und der Mann treudoof nebenher dackelt, da geht mir der Hut hoch. Mein Schwiegervater ist leider ein sehr schwacher Mann und hat sich im Laufe seiner Ehe einen Sitz ohne Stimme "erarbeitet"
Wenn meine Schwiegereltern genau solch ein Interesse an Ihren eigenen Eltern (es leben jeweils nur noch die Mütter) wie an unserem Sohn hätten, wenn die Mutter meiner Schwiegermutter nicht einfach in eine Seniorenresidenz abgeschoben worden wäre, ja wenn ich hier eine Spur von Mitgefühl und Liebe bemerken würde dann wäre es mir schon um einiges Wohler, aber ein Kind was sich entwickelt und somit noch unkompliziert ist kann ich natürlich leichter händeln als einen erwachsenen Menschen, geschweige denn einen Menschen im letzten Drittel seines Lebens.

Ausserdem habe ich mir von meiner Frau auch schon sagen lassen, dass Grosseltern ihr Besuchsrecht bei dem Enkel auch gerichtlich einklagen können - dies war für mich schon sehr bedenklich.

Oder dient unser Sohn als Therapie für ein Ehepaar, dass sich sonst nicht viel zu sagen hat.

Final geht es mir bei der Frage nur darum: Warum melden meine Schwiegereltern mit solch einer Vehemenz "Besitzrechte" an dem Keinen an und achten nicht unser Familienleben? Wissen die nicht das mit dieser Art Druck unter Umständen Gegendruck erzeugt wird?
Meine Eltern tun das nicht, denen ist es wichtiger, dass Ihre Söhne (ich habe zwei Brüder) und deren Partnerinnen glücklich sind - und hier gibt es auch keine Probleme, es sei denn meine Frau verschweigt mir da etwas (z.B.: Deine Eltern interessiert unser Kind ja gar nicht, die wollen ja nichtmal, dass er Urlaub bei uns macht wie es meine Eltern erwarten).

Oder ist das ein Generationenproblem? Meine Eltern sind 10 Jahre älter als die meiner Frau!

Ich schwanke mittlerweile hin und her meiner Schwiegermutter zu sagen, dass für den Fall einer Scheidung sie einen grossen Teil dazu beigetragen hat. Dann hat sie endlich ihre Tochter wieder und einen Enkel.

An alle die hier als Grosseltern mitposten/-lesen eine Frage: Überrollt ihr Eure Schwiegerkinder oder achtet ihr diese Familie und nehmt euch zurück? Oder wisst ihr aus eigener Erfahrung und intuitiv und mit dem Wissen eines Soziologen/Phsychologen und Pädagogen was individuell in den jeweiligen Konstellationen von Partnerschaften mit Kindern richtig und was falsch ist?
Wenn dem so sein sollte, dann ziehe ich meinen Hut - das ist Weisheit!

Mir stellt sich hier nur die Frage an wessen Wohl gedacht wird, dass eigene Wohl oder das des anderen.

Ich bin mir durchaus dessen bewusst das ich hier vieles mit zynischem Unterton zu Papier/html gebracht habe und Bitte nochmals um eine wertfreie Meinung.

Vielen Dank.

Grüsse

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3. Dezember 2008 um 9:58
In Antwort auf caleb_12327491

Frage
Hallo,
erst einmal vielen Dank für die vielen unterschiedlichen Meinungen.
Eines ist mir beim Lesen klar geworden: wichtig ist bei allem immer, dass Frau und Mann am gleichen "Strang" ziehen.

Ich behaupte auch in keinster Weise, dass ich meine Kindheit als das non plus ultra sehe und meinem Sohn genau dieselben "Schuhe" anziehen möchte. Ich lasse mich gerne überzeugen, dass es ausserhalb des Tellers von dem ich esse noch Dinge gibt die man probieren sollte.

Nur die Forderung meiner Schwiegereltern - sehr gut verpackt in die Behauptung, dass Grosseltern wichtig für die Kinder sind - finde ich unverschämt. Ich werde nichtmal gefragt! Bin ich jetzt nur der Mit-Produzent gewesen und die Oma (und die ist die treibende Kraft) diktiert wie es zu gehen hat?
Ich bin sicherlich kein Macho nur wenn ich das Eheleben meiner Schwiegereltern anschaue und sehe, dass meine Schwiegermutter macht was sie will und der Mann treudoof nebenher dackelt, da geht mir der Hut hoch. Mein Schwiegervater ist leider ein sehr schwacher Mann und hat sich im Laufe seiner Ehe einen Sitz ohne Stimme "erarbeitet"
Wenn meine Schwiegereltern genau solch ein Interesse an Ihren eigenen Eltern (es leben jeweils nur noch die Mütter) wie an unserem Sohn hätten, wenn die Mutter meiner Schwiegermutter nicht einfach in eine Seniorenresidenz abgeschoben worden wäre, ja wenn ich hier eine Spur von Mitgefühl und Liebe bemerken würde dann wäre es mir schon um einiges Wohler, aber ein Kind was sich entwickelt und somit noch unkompliziert ist kann ich natürlich leichter händeln als einen erwachsenen Menschen, geschweige denn einen Menschen im letzten Drittel seines Lebens.

Ausserdem habe ich mir von meiner Frau auch schon sagen lassen, dass Grosseltern ihr Besuchsrecht bei dem Enkel auch gerichtlich einklagen können - dies war für mich schon sehr bedenklich.

Oder dient unser Sohn als Therapie für ein Ehepaar, dass sich sonst nicht viel zu sagen hat.

Final geht es mir bei der Frage nur darum: Warum melden meine Schwiegereltern mit solch einer Vehemenz "Besitzrechte" an dem Keinen an und achten nicht unser Familienleben? Wissen die nicht das mit dieser Art Druck unter Umständen Gegendruck erzeugt wird?
Meine Eltern tun das nicht, denen ist es wichtiger, dass Ihre Söhne (ich habe zwei Brüder) und deren Partnerinnen glücklich sind - und hier gibt es auch keine Probleme, es sei denn meine Frau verschweigt mir da etwas (z.B.: Deine Eltern interessiert unser Kind ja gar nicht, die wollen ja nichtmal, dass er Urlaub bei uns macht wie es meine Eltern erwarten).

Oder ist das ein Generationenproblem? Meine Eltern sind 10 Jahre älter als die meiner Frau!

Ich schwanke mittlerweile hin und her meiner Schwiegermutter zu sagen, dass für den Fall einer Scheidung sie einen grossen Teil dazu beigetragen hat. Dann hat sie endlich ihre Tochter wieder und einen Enkel.

An alle die hier als Grosseltern mitposten/-lesen eine Frage: Überrollt ihr Eure Schwiegerkinder oder achtet ihr diese Familie und nehmt euch zurück? Oder wisst ihr aus eigener Erfahrung und intuitiv und mit dem Wissen eines Soziologen/Phsychologen und Pädagogen was individuell in den jeweiligen Konstellationen von Partnerschaften mit Kindern richtig und was falsch ist?
Wenn dem so sein sollte, dann ziehe ich meinen Hut - das ist Weisheit!

Mir stellt sich hier nur die Frage an wessen Wohl gedacht wird, dass eigene Wohl oder das des anderen.

Ich bin mir durchaus dessen bewusst das ich hier vieles mit zynischem Unterton zu Papier/html gebracht habe und Bitte nochmals um eine wertfreie Meinung.

Vielen Dank.

Grüsse

Hallo...........
also ich bin eine junge Mama (27) und denke es geht hier um so ziemlich alles was an Familie aufeinander prallen kann.Ich schicke mal direkt vorraus das es sich hier um meine eigene einschätzung handelt die sich bitte keiner zu Herzen nehmen sollte sondern nur mal lesen und zur kenntnis nehmen.

Erstens sehe ich das hauptproblem bei Deiner Frau und Dir als weniger bei Deiner Schwie-Mu. die wohl aus irgendeinem Grund (welcher genau dahinter steht vermag ich nicht zu vermuten) ihr recht einfordern will das enkelchen zur Übernachtung da zu behalten.Du und Deine frau Ihr müsst den weg finden den Ihr gehen wollt.Du musst Kompromiss bereit sein und deine frau ebendso.Vllt könntet ihr euch darrauf einigen das es mal versucht wird das euer Kind mal dort übernachtet.Dann aber auch direkt Deine Ängste mal klar zum ausdruck bringen was Dich bei diesem Gedanken begleitet.Eventuell versteht sie es dann wenigstens ein wenig.Sollte sich natürlich heraus stellen das es irgendwie schlecht gelaufen ist oder vllt möchte euer Kind dann auch erst mal gar nicht mehr bei Oma schlafen,hat sich alles von selbst erledigt.

Zu der Frage warum die Eltern Deiner Frau solch ein "besitzrecht" anmelden,dazu sage ich mal das es halt solche menschen und halt andere gibt.Bei euch prallen wie oben schon gesagt die unterschiedlichsten "Familien-Programme" aufeinander.Das zu klären wie es letztendlich läuft liegt allein an EUCH.Das jeweilige "Modell" deiner als auch Ihrer FAmilie wird nie fruchten bei euch als Familie.

Und nun habe ich eine frage an Dich:Warum genau machst Du Dir solche Gedanken darum?Denkst Du die Eltern Deiner Frau tun Eurem Kind nicht gut?Denkst Du Deine Schwie-Mu. bekommt ein "Erziehungskonzept" in Euer Kind geprägt wenn es mal (und ich spreche hier von hin und wieder einmal) dort übernachtet?Bedenke selbst unsere eigenen Eltern konnten uns nicht zu 100 % formen so zu sein wie Sie uns gerne gehabt hätten ,sonst wäre ja überall nur friede freude eierkuchen ;o)

LG Tascha

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3. Dezember 2008 um 10:12
In Antwort auf taralein

....
dann erklär ich meiner tochter,das sie ja auch nicht von der klippe springt,nur weil ihre freundinnen das auch machen (herdentrampel-mentalität ist bei uns eh nicht angesagt)
ansonsten:ich hab meine gründe! die stehen hier auch gar nicht zur diskussion.

und bei dem netten hernn vom eingangspost ist raus zu lesen,das die schwiegerelter dort sehr sehr fordernd auftreten,und ICH würde sowas unterbinden,er hat hier schliesslich nach meinungen und erfahrungen gefragt,und ich habe ihm meine mitgeteilt,die muss dir nicht passen,ihm auch nicht,aber schreiben darf ich sie hier dennoch,und er entscheidet letztendlich eh selbst wie er handelt und wie nicht,also kümmert euch doch um euren kram,ja.

Du bist total verblendet.......
es dreht sich hier doch um völlig verschiedene richtung.Das eine ist die sache wenn ein kind einem anderen Kind erzählt wie schön ein besuch samt übernachtung bei Oma war und das andere ist die sache ein kind zum "JA" sager zu erziehen.Ich nehme mal an das die kleine dein erstes Kind ist und du nicht den hauch einer Ahnung hast was da noch auf Dich zukommt.

Du beschreibst ebendso das Du Deine gründe hast Dein Kind nicht zu Oma und Opa zu geben,das ist schön für Dich vllt hat der Poster aber ein ganz anderes als Du.In Deinem ersten post hättest Du dann dabei setzen können das es manchmal aus bestimmten Gründen eine nicht so tolle sache ist sein Kind dort zu lassen.Aber Du hast alles so dargestellt als ob es grundsätzlich scheisse ist.

Du bist ausserdem sehr,na ich sag mal frech, nur weil andere eine eigene Meinung haben sie so hinzustellen als ob sie ihre Kinder zu "Herdentrampel" erziehen.Also meine Kinder haben sehr wohl eine eigene Meinung und finden noch lange nicht alles gut was Ihre freunde Ihnen erzählen.Und es geht sich letzten endes doch um die einfache sache das ein Kind eine tolle sache hört und mal fragt ob es das nicht auch ausprobieren kann.Na hast Du es ansatzweise verstanden was ich Dir damit gesagt habe,dann Herzlichen Glückwunsch!!

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3. Dezember 2008 um 10:44
In Antwort auf taralein

...
du solltest dir wirklich mal hilfe holen.
ich kann nicht nachvollziehen,wie man so proletenhaft sein kann,jemandem überheblichkeit andichten zu wollen,nur weil ich das beste (was ich für das beste halte) für mein kind möchte und ermögliche,aus dir spricht da ohne ende der neid.

und ich bin sicher alles andere als eine feine dame *abroll* eigentlich gucken so dumdödel wie du uns immer äusserst argwöhnisch an*lach*

wieso sollte mein kind denn bitte verzogen,nur weil ich keine hartz 4 mami bin die ihrem kind nur "luft und liebe" geben kann? wie verquer bist du eigentlich in deiner denke?

ich kann doch nichts dafür das du dir keine privatschule leisten kannst,aber ICH finde,jedes kind solte das beste erhalten was sich die eltern leisten können,und wenn es bei uns zur privatschule reicht,wieso sollte ich meinem kind so etwas dann vorenthalten?

die einzige die hier unraif ist bist ja wohl du,nochmal für dich:es wurde um erfahrungsaustausch und meinungen gebeten,und ich habe meine kundgetan,scher dich doch einfach um deinen eigene mist,also wirklich,dein leben muss ja furchtbar langweilig sein

wir erarbeiten uns übrigens auch alles selbst.und ich lass mir sicher nicht von sowas wie dir den mund verbieten.

Hallo Tara !
Das es immer Menschen mit unterschiedlichen Meinungen und Ansichten gibt,ist wohl klar.
Aber das Kinder hier von Dir als blöckelnde Herdentrampler (außer deine) bewertet werden,finde ich stark!
Das Mütter die Arbeitslos sind,nichts zu bieten haben ist grass.Daß Eltern in deinem Leben keine Rolle spielen und Großeltern für dich keinen Wert im Familienleben haben,läßt mich vom Hocker fallen.
Wenn man dir den Zeigefinger hebt, kommst du mit Phsychotherapie.
Also nun mal langsam....
Das Du 27 Jahre alt bist,kann ich kaum glauben! Da müßte im normal Fall schon ein Reifungsprozeß statt gefunden haben.
Das Du es nicht auf die Reihe bringst, dein Kind selber zu betreuen und ein Kindermädchen benutzt, ist unklar! Es sei,du stehst voll im Arbeitsleben!
Ansonsten- das zum Besten für das Kind! Ein Kind ist am besten bei der Mutter aufgehoben!
Und Großeltern sind da,um Eltern einmal zu entlasten und die Zeit dem Kind zu geben,.die man als Eltern nicht hat. Schließlich hat man ja nicht nur ein Kind zu versorgen!
Großeltern sollen aber auch Familie,Familie sein lassen und nicht in die Erziehung reinreden. Sie sind nun mal nur Großeltern!
Kinder müssen ihre Erfahrungen selber im Leben machen. Wenn Eltern sich immer vor das Kind stellen und ihnen ihren Willen und Entscheidungen abnehmen, wie soll das Kind lernen sich im Leben selbst zu behaupten?
Und wenn Du Probleme mit den Schwiegereltern hast,muß es noch lange nicht dein Mann oder Kind haben! Die kommen vielleicht sogar ganz gut mit denen klar! Kann doch sein?!
Solange dein Mann deine Entscheidung und seine Entscheidung vollkommen gleich stellt, dann ist es eure gemeinsame zum Wohle des Kindes!
Aber wenn du voraussetzt,daß dein mann deine Entscheidung zu akzeptieren hat, dann ist das ganz schön traurig!
Wenn du deinem Kind eine Welt bieten kannst und willst,daß es in einer Luxuswelt aufwachsen soll, ist es für euch doch in Ordnung! Aber dann biete dem Kind mehr,als von einem Kindermädchen,welches es in deinem Sinn erzieht. Man kann ein Kind mit Geschenken überhäufen und jeglichen Luxus bieten, aber ein Kind braucht nunmal eine Mama mehr als ein teures Spielzeug.
Und warum soll eine Oma nicht das Kind betreuen ? Wenn du von vornherein festlegst,was mit deinem Kind passiert. (Eltern werden ausgegrenzt) dann kann doch etwas nicht stimmen!
Ein Kind ist kein Machtmittel. Oder dient als "Eigentum" mit dem man machen kann was man will.
Oder den Eltern eins auswischen möchte... Es ist geboren um eines Tages seine eigenen Wege zu gehen. Um an der Gesellschaft teinehmen zu können und mit der Gesellschaft zu leben.
Schwierig ist es für die Kinder,die nicht gelernt haben mütterliche Nähe und Großeltern zu haben.
Einen Freundeskreis nach ihrer Wahl,und immer alles von "Mutti" vornweg bestimmt wird.
Ich bin der Meinung,daß Kinder etwas wertvolles sind! Ebenso auch Großeltern.
Kinderherzen verändern oft verhärtete Großelternherzen. Und mit Sicherheit sind sie auch eine Brücke zu den Eltern. Nur eins dürfen sie nie! Nicht in die Familie eindringen und Vorschriften machen.
Ihr Beruf ist nur "Großeltern" zu sein. So wie es der Job eines Kindes ist,"Kind" zu sein.
Und Eltern bleiben Eltern sogar solange sie leben! Schließlich bist du auch ein Elternteil!
Man kann sich mit Geld vieles kaufen,aber nie die liebe eines Herzens!
Und schau doch selber mal in der Promiwelt nach....Sie überhäufen ihre Kinder mit sämtlichen Reichtum,und was kommt raus? Die KInder entgleiten oft. Weil sie vieles nicht hatten und kennen lernen durften. Die Nähe einer Mutter und Großmutter! Denk mal darüber nach!
Meine Meinung ist, auch Großeltern sollte man eine Chance geben. Man kann hinterher immer noch für sich abwägen,ob man einen anderen Weg nimmt,wenn es nicht nach seinem ermessen geht!
Meine Nichte wurde auch im goldenen Käfig gehalten und bekam jeden Wunsch erfüllt. Sie hat nun zum Dank ein freches Mundwerk, keine Freunde und stellt nur noch Forderungen. Weder Danke noch Bitte, und bestimmt was sie tun möchte. Ist das nun der richtige Weg?
Und die Großeltern haben selber eine Stellung eingenommen, weil sie keine Bindung hatten, und der Kontakt besteht nur als wäre ein fremdes Kind zugegen. Sie fühlen sich nur zu Geburtstagen und zu Weihnachten verpflichtet zu geben. das finde ich traurig. (Ich mag meine Nicht auch nicht. Als 12 jährige mir gegenüber zu treten,als wäre sie schon so alt wie ich! )
Mein Sohn ist schon älter, er betittelt sie als blöde Zicke,und weigert sich dort besuche zu machen.
Andereseits ist er der Liebling auch von Oma und Opa!.
Und meine Eltern somal die Schwiegereltern haben noch nie gesagt,mach das so oder so, oder sich in irgendetwas eingemischt. Also, es liegt im ermessen des einzelnen,wie man mit der Situation umgehen kann. Kind-Eltern-Großeltern.
Und ein Forum besteht ,um sich auszutauschen und nicht um sich hier zu erschlagen. Meinungen sind nun einmal verschieden, man sollte nur lernen damit umzugehen.
Auch sollte man nie so schreiben,daß andere sich hier angegriffen fühlen.
In jeder Menschlichen Beziehung gehört richtiges streiten dazu, aber man sollte nie ausfallend werden! Also mein Kind ist kein blöckendes Hammeltier, nur weil er nicht in einem sorgfälltig ausgesuchten Kindergarten war oder in eine Privatschule geht und sich bei Oma und Opa wohl fühlt!


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3. Dezember 2008 um 16:29

Stemapie..
schön für dich wenn du die familie deines mannes auch noch mitgeheiratet hast. ich habe meinen mann geheiratet und nicht meine schwiegereltern, genauso wie er mich und nicht meine eltern geheiratet hat. wo ist der unterschied ob ein kind bei seinen großeltern spielt und zum schlafen heeht und es schläft dort einfach. es schläft ja. wir haben keine kinder in die welt gesetzt um ständig überlegen zu müssen wann und wie oft wir unser kind bei den großeltern schlafen lassen

warum reitest du denn so sehr auch das thema wie wichtig großeltern für die entwicklung eines kindes sind rum???? woher willst du wissen das ich keine enge bindung zu meinen großeltern habe, du kennst mich ja gar nicht. ich habe halt keine, es kommt mir schon so vor sorry - zwanghafte bindung zu ihnen. hat mein kind keine schöne erinnerungen wenn es einige stunden mit den se verbringt, die hat er deiner meinung nach nur wenn er bei ihnen schläft. tschuldigung finde das ist eine merkwürdige einstellung.

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3. Dezember 2008 um 16:40
In Antwort auf caleb_12327491

Frage
Hallo,
erst einmal vielen Dank für die vielen unterschiedlichen Meinungen.
Eines ist mir beim Lesen klar geworden: wichtig ist bei allem immer, dass Frau und Mann am gleichen "Strang" ziehen.

Ich behaupte auch in keinster Weise, dass ich meine Kindheit als das non plus ultra sehe und meinem Sohn genau dieselben "Schuhe" anziehen möchte. Ich lasse mich gerne überzeugen, dass es ausserhalb des Tellers von dem ich esse noch Dinge gibt die man probieren sollte.

Nur die Forderung meiner Schwiegereltern - sehr gut verpackt in die Behauptung, dass Grosseltern wichtig für die Kinder sind - finde ich unverschämt. Ich werde nichtmal gefragt! Bin ich jetzt nur der Mit-Produzent gewesen und die Oma (und die ist die treibende Kraft) diktiert wie es zu gehen hat?
Ich bin sicherlich kein Macho nur wenn ich das Eheleben meiner Schwiegereltern anschaue und sehe, dass meine Schwiegermutter macht was sie will und der Mann treudoof nebenher dackelt, da geht mir der Hut hoch. Mein Schwiegervater ist leider ein sehr schwacher Mann und hat sich im Laufe seiner Ehe einen Sitz ohne Stimme "erarbeitet"
Wenn meine Schwiegereltern genau solch ein Interesse an Ihren eigenen Eltern (es leben jeweils nur noch die Mütter) wie an unserem Sohn hätten, wenn die Mutter meiner Schwiegermutter nicht einfach in eine Seniorenresidenz abgeschoben worden wäre, ja wenn ich hier eine Spur von Mitgefühl und Liebe bemerken würde dann wäre es mir schon um einiges Wohler, aber ein Kind was sich entwickelt und somit noch unkompliziert ist kann ich natürlich leichter händeln als einen erwachsenen Menschen, geschweige denn einen Menschen im letzten Drittel seines Lebens.

Ausserdem habe ich mir von meiner Frau auch schon sagen lassen, dass Grosseltern ihr Besuchsrecht bei dem Enkel auch gerichtlich einklagen können - dies war für mich schon sehr bedenklich.

Oder dient unser Sohn als Therapie für ein Ehepaar, dass sich sonst nicht viel zu sagen hat.

Final geht es mir bei der Frage nur darum: Warum melden meine Schwiegereltern mit solch einer Vehemenz "Besitzrechte" an dem Keinen an und achten nicht unser Familienleben? Wissen die nicht das mit dieser Art Druck unter Umständen Gegendruck erzeugt wird?
Meine Eltern tun das nicht, denen ist es wichtiger, dass Ihre Söhne (ich habe zwei Brüder) und deren Partnerinnen glücklich sind - und hier gibt es auch keine Probleme, es sei denn meine Frau verschweigt mir da etwas (z.B.: Deine Eltern interessiert unser Kind ja gar nicht, die wollen ja nichtmal, dass er Urlaub bei uns macht wie es meine Eltern erwarten).

Oder ist das ein Generationenproblem? Meine Eltern sind 10 Jahre älter als die meiner Frau!

Ich schwanke mittlerweile hin und her meiner Schwiegermutter zu sagen, dass für den Fall einer Scheidung sie einen grossen Teil dazu beigetragen hat. Dann hat sie endlich ihre Tochter wieder und einen Enkel.

An alle die hier als Grosseltern mitposten/-lesen eine Frage: Überrollt ihr Eure Schwiegerkinder oder achtet ihr diese Familie und nehmt euch zurück? Oder wisst ihr aus eigener Erfahrung und intuitiv und mit dem Wissen eines Soziologen/Phsychologen und Pädagogen was individuell in den jeweiligen Konstellationen von Partnerschaften mit Kindern richtig und was falsch ist?
Wenn dem so sein sollte, dann ziehe ich meinen Hut - das ist Weisheit!

Mir stellt sich hier nur die Frage an wessen Wohl gedacht wird, dass eigene Wohl oder das des anderen.

Ich bin mir durchaus dessen bewusst das ich hier vieles mit zynischem Unterton zu Papier/html gebracht habe und Bitte nochmals um eine wertfreie Meinung.

Vielen Dank.

Grüsse

Hallo,
warum machst du da so ein großes Problem draus? Sei doch froh, daß alle Interesse an dem Kind und sein Wohlbefinden haben! Ich glaube du denkst einfach zuviel darüber nach, warum sie auch mal ein bischen Zeit mit dem Kind verbringen wollen und siehst nur das Negative! Und was heißt "sie achten nicht euer Familienleben"? Jetzt nur weil sie das Kind mal sehen wollen, oder weil sie ständig da sind und euch reinreden?

Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht okay, daß du deine Eltern in den Himmel hebst und die Eltern deiner Frau mehr oder weniger alles falsch machen. Das ist auch respektlos deiner Frau gegenüber und sie scheint ja darunter auch zu leiden!
Warum akzeptierst du nicht auch den Wunsch deiner Frau, wenn sie den Kleinen auch mal zu ihren Eltern geben will?

Das scheint mir hier weniger ums Kind zu gehen, sondern ist eher so etwas wie ein Machtkampf, wer mehr Einfluß auf deine Frau ausübt - du oder ihre Eltern!

LG birkes

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7. Dezember 2008 um 21:26

Frage
Hallo,
vielen Dank für die Kommentare!
Ich denke das zum einen ich selber einen grossen Teil Schuld daran habe das es ist wie es ist.
Was mich nur stört ist die Tatsache das die Schwiegermutter die Tatsache das meine Frau als Kind auch öfter mal bei Grossmutter war als das ultimative ansieht und nun der Meinung ist, dass das dann auch für unseren Sohn gilt. Diese Meinung teilt meine Frau auch, ist aber nicht meine Meinung. Ich selber lege meine Kindheit nicht als Maßstab für die Erziehung unseres Sohnes, sondern will - gemeinsam mit meiner Frau - das er eine schöne Kindheit hat und das wir gemeinsam dafür sorgen. Darunter verstehe ich aber auch das nicht einfach Gepflogenheiten des einen oder des anderen einfach übergestülpt werden sondern das wir gemeinsam daran "arbeiten".

Das die Schiegermutter mich nicht im geringsten fragt und das meine Frau auch nicht auf mich zugeht was eine mögliche Übernachtung unseres Sohnes betrifft sondern es einfach so gemacht werden soll wie sie es gewohnt ist das stört mich. Die Selbstverständlichkeit wie die Schwiegereltern davon reden das unser Sohn dort "Urlaub" macht finde ich so unerträglich. Ich arbeite den ganzen Tag und komme Abends spät nach Hause, da bin ich um jeden freien Tag froh den ich mit meiner Frau und dem kleinen Mann verbringen kann- und das letzte was mir einfällt ist das wir unseren Sohn regelmässig zur Bedürfnisbefriedigung zu den Schwiegereltern bringen müssen.

Meine Eltern sind eher zurückhaltend und drängen sich nicht auf , sie lieben den kleinen Mann sehr und freuen sich über jeden Besuch. Wiewohl ich jetzt dazusagen muss, das meine Eltern nur wenige Kilometer von uns entfernt wohnen, unseren Sohn allerdings seltener sehen als die Schwiegereltern die 300 Kilometer weit weg wohnen.

Logischerweise liebe ich meine Eltern, wie auch meine Frau ihre Eltern liebt, jedoch habe ich jetzt eine eigene Familie und die steht bei mir im Vordergrund.

Klar sind Grosseltern für Kinder wichtig, umso schöner wenn sie welche haben - nur erziehen meine Frau und ich unseren Sohn und nicht die Grosseltern.

Gruss

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7. Dezember 2008 um 23:36
In Antwort auf caleb_12327491

Frage
Hallo,
vielen Dank für die Kommentare!
Ich denke das zum einen ich selber einen grossen Teil Schuld daran habe das es ist wie es ist.
Was mich nur stört ist die Tatsache das die Schwiegermutter die Tatsache das meine Frau als Kind auch öfter mal bei Grossmutter war als das ultimative ansieht und nun der Meinung ist, dass das dann auch für unseren Sohn gilt. Diese Meinung teilt meine Frau auch, ist aber nicht meine Meinung. Ich selber lege meine Kindheit nicht als Maßstab für die Erziehung unseres Sohnes, sondern will - gemeinsam mit meiner Frau - das er eine schöne Kindheit hat und das wir gemeinsam dafür sorgen. Darunter verstehe ich aber auch das nicht einfach Gepflogenheiten des einen oder des anderen einfach übergestülpt werden sondern das wir gemeinsam daran "arbeiten".

Das die Schiegermutter mich nicht im geringsten fragt und das meine Frau auch nicht auf mich zugeht was eine mögliche Übernachtung unseres Sohnes betrifft sondern es einfach so gemacht werden soll wie sie es gewohnt ist das stört mich. Die Selbstverständlichkeit wie die Schwiegereltern davon reden das unser Sohn dort "Urlaub" macht finde ich so unerträglich. Ich arbeite den ganzen Tag und komme Abends spät nach Hause, da bin ich um jeden freien Tag froh den ich mit meiner Frau und dem kleinen Mann verbringen kann- und das letzte was mir einfällt ist das wir unseren Sohn regelmässig zur Bedürfnisbefriedigung zu den Schwiegereltern bringen müssen.

Meine Eltern sind eher zurückhaltend und drängen sich nicht auf , sie lieben den kleinen Mann sehr und freuen sich über jeden Besuch. Wiewohl ich jetzt dazusagen muss, das meine Eltern nur wenige Kilometer von uns entfernt wohnen, unseren Sohn allerdings seltener sehen als die Schwiegereltern die 300 Kilometer weit weg wohnen.

Logischerweise liebe ich meine Eltern, wie auch meine Frau ihre Eltern liebt, jedoch habe ich jetzt eine eigene Familie und die steht bei mir im Vordergrund.

Klar sind Grosseltern für Kinder wichtig, umso schöner wenn sie welche haben - nur erziehen meine Frau und ich unseren Sohn und nicht die Grosseltern.

Gruss

Mußt nicht von Schuld reden,
ich find es ganz toll und bemerkenswert, dass für dich zunächst mal deine eigene kleine Familie kommt. Ich find es auch schön, dass du die Großeltern nicht ausschließen möchtest. Dass du Übergriffe ablehnst, wie es bei euch zu sein scheint, dass kann ich sehr gut verstehen. Bring dich bitte ein und sorge dafür, dass du mit deinen Wünschen und Vorstellungen gehört wirst und überlass es nicht deiner Frau und deren Mutter, die wohl zu einer gewissen Dominanz neigen.Alles Gute euch,
lieben Gruß
Melike

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