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Familienkrise - schlimm - mir geht es nicht gut

24. September um 15:22

Tochter in der Pubertät. Wir haben immer wieder Probleme. OK. Pubertät ist ein auf und ab. Aber ich finde es krass, wenn der Vater den Streit noch verschlimmert.
Man kann Konsequenzen ziehen, man kann raus gehen, man kann das Kind aufs Zimmer schicken.
Aber sich so aufzuregen, weil ein Kind irgendwas gemacht hat, was einem in dem Moment nicht passt. Wobei das nichts schlimmes war. Nur der Vater macht es so schlimm. Da er in seinem bequemen Komfortrhythmus gestört war.
Es sind wirklich Kleinigkeiten und die auch mal in der Pubertät vorkommen.
Wir haben ein gesundes Kind ohne Behinderung. Drogen und Alkohol kamen bis jetzt auch nicht vor. Da gibt es wirklich schlimmeres.
Der üblich anstrengende Schulantag oder mal Aufgaben nicht verstehen oder auch mal Streit mit Klassenkameraden. Alles eine ganz normale Pubertät.
OK, es muss Regeln und Grenzen geben.
Aber es sind so viele Dinge, die unser Kind macht, die jetzt eigentlich nicht schlimm sind. Eigentlich nur ein bißchen den Ablauf stören oder auch nicht.
Muss man sein Kind dann so schlimm nieder machen und beschimpfen.
Als Erwachsener Mensch dem Kind quasi Mord androhen. Auch wenn es nur so dahergesagt ist. Aber eine Androhung von Tätigkeiten zu sagen, die zum Todesfall führen könnten. Das finde ich schon sehr krass. Dem eigenen Kind gegenüber Brutal. Und es war nicht das erste Mal.
Oder auch dem Kind zu sagen, dass es so schlimm ist, dass es einen in den Tod treibt. Sei mal dahingestellt jetzt wie. Ob natürlich oder anders.
Ich war zwar selbst auch in der Pubertät und habe Fehler gemacht. Es gab Regeln und Strafen und oft auch unangenehme Diskussionen zu Hause.
Jetzt bin ich eine Frau mittleren Alters. Es müsste noch das erste Mal mein Vater oder meine Mutter mit mir so umgehen. Mir im Zoff quasi sagen, dass man mich ermorden würde. Ganz egal welche Tätigkeit dieser Mord wäre. Oder mir zu sagen, dass wenn sie sterben, bin ich für deren Tod verantwortlich.
Ich finde das mehr als bedenklich.
Ich habe zwar auch einige Abenteuerliche Geschichten erlebt oder auch von den Freunden mitbekommen.
Aber das was ich hier in meiner eigenen kleinen Familien mitbekomme (was ja oft noch recht übliche Pubertätsaktionen sind) schlägt den Fass dem Boden aus.
Und da habe ich mich gestern auch in die Diskussion reingehängt.
So geht es wirklich nicht.
Ich habe selbst ja einiges auch als Teenager erlebt.
Aber das.
Ihr merkt. Mich beschäftigt das.
Und es war auch keine Ruhe reinzukriegen.
Im Gegenteil.
Kind steht schreiend und heulend zu gleich da und total verkrampft.
Ich sage, er soll aufhören und das lassen und das nicht sagen. Nicht weiterhin sagen.
Frage, warum er das tut. Sage noch, dass was sie vorhin gemacht hat, ist zwar nicht ideal und schön. Aber jetzt nicht schlimm. Schon gar nicht so schlimm, dass man das Kind mit solchen Worten konfrontieren muss.
Das er noch andere Sachen sagt, die echt übel sind, kommen einem bei all dem harmlos vor.
Zum Beispiel dem Kind schlechte Noten und Sitzenbleiben zu wünschen. Klar, in der Pubertät können schnell mal so alle Noten vertreten sein. Das kann tatsächlich auf und abgehen. War bei mir auch nicht anders. Von fast sitzen geblieben bis hin zur Streberin war bei mir von Schuljahr zu Schuljahr alles vertreten. Aber weder die schlechten Noten noch das hocken bleiben, hätten mir meine Eltern gewünscht. Da versucht man mit dem Kind zu lernen oder man organisiert Nachhilfe. Das mache ich dann. Das ist meine Aufgabe. Klar ärgert mich auch die schlechte Note. Oder die 4+ statt eine 3- wegen nur einem Punkt. Das hat mich selbst in der Schule geärgert und ärgert mich heute auch. Sowohl als Mutter als auch bei Forbildung. Doch schlechte Noten wünscht man doch keinem.
Warum er so was macht. Er versteckt sich hinter dem Verhalten seines Vaters. So hat er Kindheit erlebt aus Sicht des Vaters. Ich habe es ja fast schon vermutet. Da es ja immer wieder zu solchen Ausbrüchen kommt und kam.
Doch ist das keine Entschuldigung und kann man das seinem Kind doch nicht antun.
Und was tut man seiner Frau damit an. Es gab in der Schwangerschaft und auch danach Probleme. Und wegen Kind habe ich im Job zurückgesteckt. Wie wohl die meisten Frauen.
Und dann steht da ein Mann. Der Vater des Kindes. Und solche Worte.
Einfach ohne Worte.
Keine Ahnung wie es weitergehen soll. So halten wir das auf Dauer nicht durch. Wie ihr merkt. Es beschäftigt mich. Und dies immer wieder. Und heute habe ich die Kraft wenigstens hier zu schreiben.
Ich weiß nicht, was man als Mensch tun kann, wenn man so geprägt wurde. Sein eigenes Kind so belasten. Solche Sätze und Worte sind doch belastend für ein Kind. Für einen heranwachsenden Menschen.
Alleine weiterleben wird finanziell schwierig. Auch wenn die Mütter im Job zurückstecken. Sie haben kein Anrecht mehr auf Unterhalten. Selbst wenn dem Vater das Geld 10 mal reicht und er wie Onkel Dagobert im Geld schwimmt. Natürlich schaue ich schon, wie ich zu mehr Geld kommen kann. Das es eben für ein normales Leben reicht. Ungerecht ist das schon. Ich war immer für die Familie da und bin im Job kürzer getreten. Rücken frei gehalten habe ich ihm. Im Endeffekt abhängig bin ich.

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25. September um 22:25
In Antwort auf lissabon

Therapie geht natürlich nur mit Einsicht und dem Willen, mitzuwirken und dass es besser wird. Dem Vater kann die Situation so doch auch nicht gefallen. Kids in der Pubertät sind auch nicht einfach. Vielleicht gibt es auch von Seiten der Tochter etwas zu ändern. Auf jeden Fall können Worte genauso verletzend sein wie Schläge. Manchmal sogar noch mehr...

Jetzt ist es aber mal gut...es liegt absolut NICHT an der Tochter etwas zu verändern. 

Das ist als wenn man einer missbrauchten Ehefrau sagt sie muss nur netter zu ihrem Mann sein. 

Geht gar NICHT. 

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24. September um 17:57
Beste Antwort
In Antwort auf 4711sandy

Tochter in der Pubertät. Wir haben immer wieder Probleme. OK. Pubertät ist ein auf und ab. Aber ich finde es krass, wenn der Vater den Streit noch verschlimmert.
Man kann Konsequenzen ziehen, man kann raus gehen, man kann das Kind aufs Zimmer schicken.
Aber sich so aufzuregen, weil ein Kind irgendwas gemacht hat, was einem in dem Moment nicht passt. Wobei das nichts schlimmes war. Nur der Vater macht es so schlimm. Da er in seinem bequemen Komfortrhythmus gestört war.
Es sind wirklich Kleinigkeiten und die auch mal in der Pubertät vorkommen.
Wir haben ein gesundes Kind ohne Behinderung. Drogen und Alkohol kamen bis jetzt auch nicht vor. Da gibt es wirklich schlimmeres.
Der üblich anstrengende Schulantag oder mal Aufgaben nicht verstehen oder auch mal Streit mit Klassenkameraden. Alles eine ganz normale Pubertät.
OK, es muss Regeln und Grenzen geben.
Aber es sind so viele Dinge, die unser Kind macht, die jetzt eigentlich nicht schlimm sind. Eigentlich nur ein bißchen den Ablauf stören oder auch nicht.
Muss man sein Kind dann so schlimm nieder machen und beschimpfen.
Als Erwachsener Mensch dem Kind quasi Mord androhen. Auch wenn es nur so dahergesagt ist. Aber eine Androhung von Tätigkeiten zu sagen, die zum Todesfall führen könnten. Das finde ich schon sehr krass. Dem eigenen Kind gegenüber Brutal. Und es war nicht das erste Mal.
Oder auch dem Kind zu sagen, dass es so schlimm ist, dass es einen in den Tod treibt. Sei mal dahingestellt jetzt wie. Ob natürlich oder anders.
Ich war zwar selbst auch in der Pubertät und habe Fehler gemacht. Es gab Regeln und Strafen und oft auch unangenehme Diskussionen zu Hause.
Jetzt bin ich eine Frau mittleren Alters. Es müsste noch das erste Mal mein Vater oder meine Mutter mit mir so umgehen. Mir im Zoff quasi sagen, dass man mich ermorden würde. Ganz egal welche Tätigkeit dieser Mord wäre. Oder mir zu sagen, dass wenn sie sterben, bin ich für deren Tod verantwortlich.
Ich finde das mehr als bedenklich.
Ich habe zwar auch einige Abenteuerliche Geschichten erlebt oder auch von den Freunden mitbekommen.
Aber das was ich hier in meiner eigenen kleinen Familien mitbekomme (was ja oft noch recht übliche Pubertätsaktionen sind) schlägt den Fass dem Boden aus.
Und da habe ich mich gestern auch in die Diskussion reingehängt.
So geht es wirklich nicht.
Ich habe selbst ja einiges auch als Teenager erlebt.
Aber das.
Ihr merkt. Mich beschäftigt das.
Und es war auch keine Ruhe reinzukriegen.
Im Gegenteil.
Kind steht schreiend und heulend zu gleich da und total verkrampft.
Ich sage, er soll aufhören und das lassen und das nicht sagen. Nicht weiterhin sagen.
Frage, warum er das tut. Sage noch, dass was sie vorhin gemacht hat, ist zwar nicht ideal und schön. Aber jetzt nicht schlimm. Schon gar nicht so schlimm, dass man das Kind mit solchen Worten konfrontieren muss.
Das er noch andere Sachen sagt, die echt übel sind, kommen einem bei all dem harmlos vor.
Zum Beispiel dem Kind schlechte Noten und Sitzenbleiben zu wünschen. Klar, in der Pubertät können schnell mal so alle Noten vertreten sein. Das kann tatsächlich auf und abgehen. War bei mir auch nicht anders. Von fast sitzen geblieben bis hin zur Streberin war bei mir von Schuljahr zu Schuljahr alles vertreten. Aber weder die schlechten Noten noch das hocken bleiben, hätten mir meine Eltern gewünscht. Da versucht man mit dem Kind zu lernen oder man organisiert Nachhilfe. Das mache ich dann. Das ist meine Aufgabe. Klar ärgert mich auch die schlechte Note. Oder die 4+ statt eine 3- wegen nur einem Punkt. Das hat mich selbst in der Schule geärgert und ärgert mich heute auch. Sowohl als Mutter als auch bei Forbildung. Doch schlechte Noten wünscht man doch keinem.
Warum er so was macht. Er versteckt sich hinter dem Verhalten seines Vaters. So hat er Kindheit erlebt aus Sicht des Vaters. Ich habe es ja fast schon vermutet. Da es ja immer wieder zu solchen Ausbrüchen kommt und kam.
Doch ist das keine Entschuldigung und kann man das seinem Kind doch nicht antun.
Und was tut man seiner Frau damit an. Es gab in der Schwangerschaft und auch danach Probleme. Und wegen Kind habe ich im Job zurückgesteckt. Wie wohl die meisten Frauen.
Und dann steht da ein Mann. Der Vater des Kindes. Und solche Worte.
Einfach ohne Worte.
Keine Ahnung wie es weitergehen soll. So halten wir das auf Dauer nicht durch. Wie ihr merkt. Es beschäftigt mich. Und dies immer wieder. Und heute habe ich die Kraft wenigstens hier zu schreiben.
Ich weiß nicht, was man als Mensch tun kann, wenn man so geprägt wurde. Sein eigenes Kind so belasten. Solche Sätze und Worte sind doch belastend für ein Kind. Für einen heranwachsenden Menschen.
Alleine weiterleben wird finanziell schwierig. Auch wenn die Mütter im Job zurückstecken. Sie haben kein Anrecht mehr auf Unterhalten. Selbst wenn dem Vater das Geld 10 mal reicht und er wie Onkel Dagobert im Geld schwimmt. Natürlich schaue ich schon, wie ich zu mehr Geld kommen kann. Das es eben für ein normales Leben reicht. Ungerecht ist das schon. Ich war immer für die Familie da und bin im Job kürzer getreten. Rücken frei gehalten habe ich ihm. Im Endeffekt abhängig bin ich.
 

Na ja Job suchen und mit dem Kind gehen

der zerstört dein Kind doch psychisch

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24. September um 18:58
In Antwort auf 4711sandy

Tochter in der Pubertät. Wir haben immer wieder Probleme. OK. Pubertät ist ein auf und ab. Aber ich finde es krass, wenn der Vater den Streit noch verschlimmert.
Man kann Konsequenzen ziehen, man kann raus gehen, man kann das Kind aufs Zimmer schicken.
Aber sich so aufzuregen, weil ein Kind irgendwas gemacht hat, was einem in dem Moment nicht passt. Wobei das nichts schlimmes war. Nur der Vater macht es so schlimm. Da er in seinem bequemen Komfortrhythmus gestört war.
Es sind wirklich Kleinigkeiten und die auch mal in der Pubertät vorkommen.
Wir haben ein gesundes Kind ohne Behinderung. Drogen und Alkohol kamen bis jetzt auch nicht vor. Da gibt es wirklich schlimmeres.
Der üblich anstrengende Schulantag oder mal Aufgaben nicht verstehen oder auch mal Streit mit Klassenkameraden. Alles eine ganz normale Pubertät.
OK, es muss Regeln und Grenzen geben.
Aber es sind so viele Dinge, die unser Kind macht, die jetzt eigentlich nicht schlimm sind. Eigentlich nur ein bißchen den Ablauf stören oder auch nicht.
Muss man sein Kind dann so schlimm nieder machen und beschimpfen.
Als Erwachsener Mensch dem Kind quasi Mord androhen. Auch wenn es nur so dahergesagt ist. Aber eine Androhung von Tätigkeiten zu sagen, die zum Todesfall führen könnten. Das finde ich schon sehr krass. Dem eigenen Kind gegenüber Brutal. Und es war nicht das erste Mal.
Oder auch dem Kind zu sagen, dass es so schlimm ist, dass es einen in den Tod treibt. Sei mal dahingestellt jetzt wie. Ob natürlich oder anders.
Ich war zwar selbst auch in der Pubertät und habe Fehler gemacht. Es gab Regeln und Strafen und oft auch unangenehme Diskussionen zu Hause.
Jetzt bin ich eine Frau mittleren Alters. Es müsste noch das erste Mal mein Vater oder meine Mutter mit mir so umgehen. Mir im Zoff quasi sagen, dass man mich ermorden würde. Ganz egal welche Tätigkeit dieser Mord wäre. Oder mir zu sagen, dass wenn sie sterben, bin ich für deren Tod verantwortlich.
Ich finde das mehr als bedenklich.
Ich habe zwar auch einige Abenteuerliche Geschichten erlebt oder auch von den Freunden mitbekommen.
Aber das was ich hier in meiner eigenen kleinen Familien mitbekomme (was ja oft noch recht übliche Pubertätsaktionen sind) schlägt den Fass dem Boden aus.
Und da habe ich mich gestern auch in die Diskussion reingehängt.
So geht es wirklich nicht.
Ich habe selbst ja einiges auch als Teenager erlebt.
Aber das.
Ihr merkt. Mich beschäftigt das.
Und es war auch keine Ruhe reinzukriegen.
Im Gegenteil.
Kind steht schreiend und heulend zu gleich da und total verkrampft.
Ich sage, er soll aufhören und das lassen und das nicht sagen. Nicht weiterhin sagen.
Frage, warum er das tut. Sage noch, dass was sie vorhin gemacht hat, ist zwar nicht ideal und schön. Aber jetzt nicht schlimm. Schon gar nicht so schlimm, dass man das Kind mit solchen Worten konfrontieren muss.
Das er noch andere Sachen sagt, die echt übel sind, kommen einem bei all dem harmlos vor.
Zum Beispiel dem Kind schlechte Noten und Sitzenbleiben zu wünschen. Klar, in der Pubertät können schnell mal so alle Noten vertreten sein. Das kann tatsächlich auf und abgehen. War bei mir auch nicht anders. Von fast sitzen geblieben bis hin zur Streberin war bei mir von Schuljahr zu Schuljahr alles vertreten. Aber weder die schlechten Noten noch das hocken bleiben, hätten mir meine Eltern gewünscht. Da versucht man mit dem Kind zu lernen oder man organisiert Nachhilfe. Das mache ich dann. Das ist meine Aufgabe. Klar ärgert mich auch die schlechte Note. Oder die 4+ statt eine 3- wegen nur einem Punkt. Das hat mich selbst in der Schule geärgert und ärgert mich heute auch. Sowohl als Mutter als auch bei Forbildung. Doch schlechte Noten wünscht man doch keinem.
Warum er so was macht. Er versteckt sich hinter dem Verhalten seines Vaters. So hat er Kindheit erlebt aus Sicht des Vaters. Ich habe es ja fast schon vermutet. Da es ja immer wieder zu solchen Ausbrüchen kommt und kam.
Doch ist das keine Entschuldigung und kann man das seinem Kind doch nicht antun.
Und was tut man seiner Frau damit an. Es gab in der Schwangerschaft und auch danach Probleme. Und wegen Kind habe ich im Job zurückgesteckt. Wie wohl die meisten Frauen.
Und dann steht da ein Mann. Der Vater des Kindes. Und solche Worte.
Einfach ohne Worte.
Keine Ahnung wie es weitergehen soll. So halten wir das auf Dauer nicht durch. Wie ihr merkt. Es beschäftigt mich. Und dies immer wieder. Und heute habe ich die Kraft wenigstens hier zu schreiben.
Ich weiß nicht, was man als Mensch tun kann, wenn man so geprägt wurde. Sein eigenes Kind so belasten. Solche Sätze und Worte sind doch belastend für ein Kind. Für einen heranwachsenden Menschen.
Alleine weiterleben wird finanziell schwierig. Auch wenn die Mütter im Job zurückstecken. Sie haben kein Anrecht mehr auf Unterhalten. Selbst wenn dem Vater das Geld 10 mal reicht und er wie Onkel Dagobert im Geld schwimmt. Natürlich schaue ich schon, wie ich zu mehr Geld kommen kann. Das es eben für ein normales Leben reicht. Ungerecht ist das schon. Ich war immer für die Familie da und bin im Job kürzer getreten. Rücken frei gehalten habe ich ihm. Im Endeffekt abhängig bin ich.
 

Ich würde nicht erlauben, dass mein Kind so behandelt wird. Das ist fuer Kinder so schlimm....wirklich schrecklich.

Wenn er das macht würde ich die Tochter wegschicken und ihm dann meine Meinung sagen. Er hätte die Wahl sich bei der Tochter zu entschuldigen und sich dann irgendwie helfen zu lassen....Therapie, Kurse über Erziehung oder ähnliches. 

Wenn er das ablehnt würde ich mit der Tochter gehen. 

Ihr seid verheiratet, oder? Dann gehoert Dir die Hälfte von allem was ihr in dieser Ehe erwirtschaftet habt. 

Selbst wenn das nicht der Fall ist....kein Geld der Welt wäre es wert, das mein Kind so behandelt wird. Such dir einen Vollzeitjob, beantrage finanzielle Hilfen die dir zustehen und mach das richtige fuer deine Tochter. 

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24. September um 21:51
In Antwort auf 4711sandy

Tochter in der Pubertät. Wir haben immer wieder Probleme. OK. Pubertät ist ein auf und ab. Aber ich finde es krass, wenn der Vater den Streit noch verschlimmert.
Man kann Konsequenzen ziehen, man kann raus gehen, man kann das Kind aufs Zimmer schicken.
Aber sich so aufzuregen, weil ein Kind irgendwas gemacht hat, was einem in dem Moment nicht passt. Wobei das nichts schlimmes war. Nur der Vater macht es so schlimm. Da er in seinem bequemen Komfortrhythmus gestört war.
Es sind wirklich Kleinigkeiten und die auch mal in der Pubertät vorkommen.
Wir haben ein gesundes Kind ohne Behinderung. Drogen und Alkohol kamen bis jetzt auch nicht vor. Da gibt es wirklich schlimmeres.
Der üblich anstrengende Schulantag oder mal Aufgaben nicht verstehen oder auch mal Streit mit Klassenkameraden. Alles eine ganz normale Pubertät.
OK, es muss Regeln und Grenzen geben.
Aber es sind so viele Dinge, die unser Kind macht, die jetzt eigentlich nicht schlimm sind. Eigentlich nur ein bißchen den Ablauf stören oder auch nicht.
Muss man sein Kind dann so schlimm nieder machen und beschimpfen.
Als Erwachsener Mensch dem Kind quasi Mord androhen. Auch wenn es nur so dahergesagt ist. Aber eine Androhung von Tätigkeiten zu sagen, die zum Todesfall führen könnten. Das finde ich schon sehr krass. Dem eigenen Kind gegenüber Brutal. Und es war nicht das erste Mal.
Oder auch dem Kind zu sagen, dass es so schlimm ist, dass es einen in den Tod treibt. Sei mal dahingestellt jetzt wie. Ob natürlich oder anders.
Ich war zwar selbst auch in der Pubertät und habe Fehler gemacht. Es gab Regeln und Strafen und oft auch unangenehme Diskussionen zu Hause.
Jetzt bin ich eine Frau mittleren Alters. Es müsste noch das erste Mal mein Vater oder meine Mutter mit mir so umgehen. Mir im Zoff quasi sagen, dass man mich ermorden würde. Ganz egal welche Tätigkeit dieser Mord wäre. Oder mir zu sagen, dass wenn sie sterben, bin ich für deren Tod verantwortlich.
Ich finde das mehr als bedenklich.
Ich habe zwar auch einige Abenteuerliche Geschichten erlebt oder auch von den Freunden mitbekommen.
Aber das was ich hier in meiner eigenen kleinen Familien mitbekomme (was ja oft noch recht übliche Pubertätsaktionen sind) schlägt den Fass dem Boden aus.
Und da habe ich mich gestern auch in die Diskussion reingehängt.
So geht es wirklich nicht.
Ich habe selbst ja einiges auch als Teenager erlebt.
Aber das.
Ihr merkt. Mich beschäftigt das.
Und es war auch keine Ruhe reinzukriegen.
Im Gegenteil.
Kind steht schreiend und heulend zu gleich da und total verkrampft.
Ich sage, er soll aufhören und das lassen und das nicht sagen. Nicht weiterhin sagen.
Frage, warum er das tut. Sage noch, dass was sie vorhin gemacht hat, ist zwar nicht ideal und schön. Aber jetzt nicht schlimm. Schon gar nicht so schlimm, dass man das Kind mit solchen Worten konfrontieren muss.
Das er noch andere Sachen sagt, die echt übel sind, kommen einem bei all dem harmlos vor.
Zum Beispiel dem Kind schlechte Noten und Sitzenbleiben zu wünschen. Klar, in der Pubertät können schnell mal so alle Noten vertreten sein. Das kann tatsächlich auf und abgehen. War bei mir auch nicht anders. Von fast sitzen geblieben bis hin zur Streberin war bei mir von Schuljahr zu Schuljahr alles vertreten. Aber weder die schlechten Noten noch das hocken bleiben, hätten mir meine Eltern gewünscht. Da versucht man mit dem Kind zu lernen oder man organisiert Nachhilfe. Das mache ich dann. Das ist meine Aufgabe. Klar ärgert mich auch die schlechte Note. Oder die 4+ statt eine 3- wegen nur einem Punkt. Das hat mich selbst in der Schule geärgert und ärgert mich heute auch. Sowohl als Mutter als auch bei Forbildung. Doch schlechte Noten wünscht man doch keinem.
Warum er so was macht. Er versteckt sich hinter dem Verhalten seines Vaters. So hat er Kindheit erlebt aus Sicht des Vaters. Ich habe es ja fast schon vermutet. Da es ja immer wieder zu solchen Ausbrüchen kommt und kam.
Doch ist das keine Entschuldigung und kann man das seinem Kind doch nicht antun.
Und was tut man seiner Frau damit an. Es gab in der Schwangerschaft und auch danach Probleme. Und wegen Kind habe ich im Job zurückgesteckt. Wie wohl die meisten Frauen.
Und dann steht da ein Mann. Der Vater des Kindes. Und solche Worte.
Einfach ohne Worte.
Keine Ahnung wie es weitergehen soll. So halten wir das auf Dauer nicht durch. Wie ihr merkt. Es beschäftigt mich. Und dies immer wieder. Und heute habe ich die Kraft wenigstens hier zu schreiben.
Ich weiß nicht, was man als Mensch tun kann, wenn man so geprägt wurde. Sein eigenes Kind so belasten. Solche Sätze und Worte sind doch belastend für ein Kind. Für einen heranwachsenden Menschen.
Alleine weiterleben wird finanziell schwierig. Auch wenn die Mütter im Job zurückstecken. Sie haben kein Anrecht mehr auf Unterhalten. Selbst wenn dem Vater das Geld 10 mal reicht und er wie Onkel Dagobert im Geld schwimmt. Natürlich schaue ich schon, wie ich zu mehr Geld kommen kann. Das es eben für ein normales Leben reicht. Ungerecht ist das schon. Ich war immer für die Familie da und bin im Job kürzer getreten. Rücken frei gehalten habe ich ihm. Im Endeffekt abhängig bin ich.
 

Deinem Text entnehme ich, dass Du schon daran gedacht hast, Dich von Deinem Mann zu trennen. Was ich Dir im Vorfeld raten würde: gibt es bei Euch so etwas wie eine Lebensberatungsstelle ? Da würde ich versuchen, ein Gespräch zu suchen. Da gibt es evtl. Hilfsmöglichkeiten wie Einzel-, vor allem aber auch gemeinsame Gespräche. Es ist bei manchen Menschen leider so, dass sie nicht auf ihren Partner hören, sondern eher auf außen Stehende (Fachleute). Also Therapie, falls möglich und falls Bereitschaft da ist.
Ich finde es gut, dass Du so hinter Deinem Kind stehst und so viel Verständnis aufbringst. Du wirkst auf mich wie eine Löwenmutter.
Ich bin sicher, dass Du den richtigen Weg gehen wirst. Wenn es zu einer Trennung kommen sollte (manche trennen sich ja auch auf Probe, was keine schlechte Idee ist), gibt es Hilfemöglichkeiten vom Staat und von Organisationen. Falls Du Teilzeit arbeitest kannst Du vielleicht die Stunden aufstocken. Und ob Du keinen Unterhalt bekämst ist das nicht so sicher. Wenn das alles sich so entwickeln sollte (wir wissen es ja noch nicht) würde ich eine Beratung bei einer Fachanwältin für Familienrecht empfehlen. Die können Dir alles Wichtige sagen. Für das Kind muss auf jeden Fall Unterhalt gezahlt werden.

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24. September um 23:05
In Antwort auf 4711sandy

Tochter in der Pubertät. Wir haben immer wieder Probleme. OK. Pubertät ist ein auf und ab. Aber ich finde es krass, wenn der Vater den Streit noch verschlimmert.
Man kann Konsequenzen ziehen, man kann raus gehen, man kann das Kind aufs Zimmer schicken.
Aber sich so aufzuregen, weil ein Kind irgendwas gemacht hat, was einem in dem Moment nicht passt. Wobei das nichts schlimmes war. Nur der Vater macht es so schlimm. Da er in seinem bequemen Komfortrhythmus gestört war.
Es sind wirklich Kleinigkeiten und die auch mal in der Pubertät vorkommen.
Wir haben ein gesundes Kind ohne Behinderung. Drogen und Alkohol kamen bis jetzt auch nicht vor. Da gibt es wirklich schlimmeres.
Der üblich anstrengende Schulantag oder mal Aufgaben nicht verstehen oder auch mal Streit mit Klassenkameraden. Alles eine ganz normale Pubertät.
OK, es muss Regeln und Grenzen geben.
Aber es sind so viele Dinge, die unser Kind macht, die jetzt eigentlich nicht schlimm sind. Eigentlich nur ein bißchen den Ablauf stören oder auch nicht.
Muss man sein Kind dann so schlimm nieder machen und beschimpfen.
Als Erwachsener Mensch dem Kind quasi Mord androhen. Auch wenn es nur so dahergesagt ist. Aber eine Androhung von Tätigkeiten zu sagen, die zum Todesfall führen könnten. Das finde ich schon sehr krass. Dem eigenen Kind gegenüber Brutal. Und es war nicht das erste Mal.
Oder auch dem Kind zu sagen, dass es so schlimm ist, dass es einen in den Tod treibt. Sei mal dahingestellt jetzt wie. Ob natürlich oder anders.
Ich war zwar selbst auch in der Pubertät und habe Fehler gemacht. Es gab Regeln und Strafen und oft auch unangenehme Diskussionen zu Hause.
Jetzt bin ich eine Frau mittleren Alters. Es müsste noch das erste Mal mein Vater oder meine Mutter mit mir so umgehen. Mir im Zoff quasi sagen, dass man mich ermorden würde. Ganz egal welche Tätigkeit dieser Mord wäre. Oder mir zu sagen, dass wenn sie sterben, bin ich für deren Tod verantwortlich.
Ich finde das mehr als bedenklich.
Ich habe zwar auch einige Abenteuerliche Geschichten erlebt oder auch von den Freunden mitbekommen.
Aber das was ich hier in meiner eigenen kleinen Familien mitbekomme (was ja oft noch recht übliche Pubertätsaktionen sind) schlägt den Fass dem Boden aus.
Und da habe ich mich gestern auch in die Diskussion reingehängt.
So geht es wirklich nicht.
Ich habe selbst ja einiges auch als Teenager erlebt.
Aber das.
Ihr merkt. Mich beschäftigt das.
Und es war auch keine Ruhe reinzukriegen.
Im Gegenteil.
Kind steht schreiend und heulend zu gleich da und total verkrampft.
Ich sage, er soll aufhören und das lassen und das nicht sagen. Nicht weiterhin sagen.
Frage, warum er das tut. Sage noch, dass was sie vorhin gemacht hat, ist zwar nicht ideal und schön. Aber jetzt nicht schlimm. Schon gar nicht so schlimm, dass man das Kind mit solchen Worten konfrontieren muss.
Das er noch andere Sachen sagt, die echt übel sind, kommen einem bei all dem harmlos vor.
Zum Beispiel dem Kind schlechte Noten und Sitzenbleiben zu wünschen. Klar, in der Pubertät können schnell mal so alle Noten vertreten sein. Das kann tatsächlich auf und abgehen. War bei mir auch nicht anders. Von fast sitzen geblieben bis hin zur Streberin war bei mir von Schuljahr zu Schuljahr alles vertreten. Aber weder die schlechten Noten noch das hocken bleiben, hätten mir meine Eltern gewünscht. Da versucht man mit dem Kind zu lernen oder man organisiert Nachhilfe. Das mache ich dann. Das ist meine Aufgabe. Klar ärgert mich auch die schlechte Note. Oder die 4+ statt eine 3- wegen nur einem Punkt. Das hat mich selbst in der Schule geärgert und ärgert mich heute auch. Sowohl als Mutter als auch bei Forbildung. Doch schlechte Noten wünscht man doch keinem.
Warum er so was macht. Er versteckt sich hinter dem Verhalten seines Vaters. So hat er Kindheit erlebt aus Sicht des Vaters. Ich habe es ja fast schon vermutet. Da es ja immer wieder zu solchen Ausbrüchen kommt und kam.
Doch ist das keine Entschuldigung und kann man das seinem Kind doch nicht antun.
Und was tut man seiner Frau damit an. Es gab in der Schwangerschaft und auch danach Probleme. Und wegen Kind habe ich im Job zurückgesteckt. Wie wohl die meisten Frauen.
Und dann steht da ein Mann. Der Vater des Kindes. Und solche Worte.
Einfach ohne Worte.
Keine Ahnung wie es weitergehen soll. So halten wir das auf Dauer nicht durch. Wie ihr merkt. Es beschäftigt mich. Und dies immer wieder. Und heute habe ich die Kraft wenigstens hier zu schreiben.
Ich weiß nicht, was man als Mensch tun kann, wenn man so geprägt wurde. Sein eigenes Kind so belasten. Solche Sätze und Worte sind doch belastend für ein Kind. Für einen heranwachsenden Menschen.
Alleine weiterleben wird finanziell schwierig. Auch wenn die Mütter im Job zurückstecken. Sie haben kein Anrecht mehr auf Unterhalten. Selbst wenn dem Vater das Geld 10 mal reicht und er wie Onkel Dagobert im Geld schwimmt. Natürlich schaue ich schon, wie ich zu mehr Geld kommen kann. Das es eben für ein normales Leben reicht. Ungerecht ist das schon. Ich war immer für die Familie da und bin im Job kürzer getreten. Rücken frei gehalten habe ich ihm. Im Endeffekt abhängig bin ich.
 

Oh Gott , ich wünschte fast ich würde deinem Mann begegnen. Aber er sich sicher nicht. Denn wenn ich mit ihm fertig wäre, würde er nie wieder sein dreckiges sinneloses Maul aufmachen um etwas zu deiner Tochter zu sagen und er hätte auch keine Lust das körperlich zu tun, denn das würde ihm dann sehr wehtun.

Bitte,ach Bitte sei kein Fake, sondern echt und sei keine dieser Frauen die denken sie schaffen es nicht ohne ihn. Alles was du ohne ihn erreichen wirst wird tausendmal mehr sein, wie das was er ist und erreicht hat. Ein kleines Nichts, nein Halt, der Schatten eines kleines nichtssagenden Nichts.

Bitte sei eine Frau die ihn entfernt aus ihrem Leben und beginne ein neues mit deiner Tochter. Das mit dem Geld reguliert sich irgendwann. Scheiß aufs Geld.

Frauenhaus, Mädchen und Frauennotruf, Caritas, Frauen helfen Frauen, unternimm was. Für dich und dein Kind. Wie soll sie denn gesund aufwachsen und welche Einstellung soll sie bekommen im Leben, wenn man so etwas erfährt?
Komm du schaffst das.
 

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25. September um 7:38

Leider merkt man das oftmals später.
Manchmal denke ich, Partner können, wenn Kinder im Haus sind, ein anderes Gesicht bekommen.
Das war ja bei mir offensichtlich der Fall.
Die schlimme Zeit kam ja erst.

Therapie wäre schon wichtig. 
Schlimm, wenn es jemand nicht einsieht. 
Nutzt da nichts, wenn er nicht hingeht. 
So kommen wir nicht weiter. 

Wenn er denkt, es sei alles in Ordnung. Oder er braucht es nicht. 
Diese Worte und Sätze sind nicht zum ersten Mal gefallen..... 

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25. September um 7:45
In Antwort auf 4711sandy

Leider merkt man das oftmals später.
Manchmal denke ich, Partner können, wenn Kinder im Haus sind, ein anderes Gesicht bekommen.
Das war ja bei mir offensichtlich der Fall.
Die schlimme Zeit kam ja erst.

Therapie wäre schon wichtig. 
Schlimm, wenn es jemand nicht einsieht. 
Nutzt da nichts, wenn er nicht hingeht. 
So kommen wir nicht weiter. 

Wenn er denkt, es sei alles in Ordnung. Oder er braucht es nicht. 
Diese Worte und Sätze sind nicht zum ersten Mal gefallen..... 

Therapie geht natürlich nur mit Einsicht und dem Willen, mitzuwirken und dass es besser wird. Dem Vater kann die Situation so doch auch nicht gefallen. Kids in der Pubertät sind auch nicht einfach. Vielleicht gibt es auch von Seiten der Tochter etwas zu ändern. Auf jeden Fall können Worte genauso verletzend sein wie Schläge. Manchmal sogar noch mehr...

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25. September um 14:41
In Antwort auf lissabon

Deinem Text entnehme ich, dass Du schon daran gedacht hast, Dich von Deinem Mann zu trennen. Was ich Dir im Vorfeld raten würde: gibt es bei Euch so etwas wie eine Lebensberatungsstelle ? Da würde ich versuchen, ein Gespräch zu suchen. Da gibt es evtl. Hilfsmöglichkeiten wie Einzel-, vor allem aber auch gemeinsame Gespräche. Es ist bei manchen Menschen leider so, dass sie nicht auf ihren Partner hören, sondern eher auf außen Stehende (Fachleute). Also Therapie, falls möglich und falls Bereitschaft da ist.
Ich finde es gut, dass Du so hinter Deinem Kind stehst und so viel Verständnis aufbringst. Du wirkst auf mich wie eine Löwenmutter.
Ich bin sicher, dass Du den richtigen Weg gehen wirst. Wenn es zu einer Trennung kommen sollte (manche trennen sich ja auch auf Probe, was keine schlechte Idee ist), gibt es Hilfemöglichkeiten vom Staat und von Organisationen. Falls Du Teilzeit arbeitest kannst Du vielleicht die Stunden aufstocken. Und ob Du keinen Unterhalt bekämst ist das nicht so sicher. Wenn das alles sich so entwickeln sollte (wir wissen es ja noch nicht) würde ich eine Beratung bei einer Fachanwältin für Familienrecht empfehlen. Die können Dir alles Wichtige sagen. Für das Kind muss auf jeden Fall Unterhalt gezahlt werden.

Das gibt es auch. Ich habe da auch schon mal angefragt. Problematisch wird es eben, wenn jemand seine Fehler nicht einsieht. Oder gar nicht erst in eine Therapie oder sonstwo hingehen möchte. Dann wird es schwer. Es tut mir auch leid für sie. Sie erlebt ein Familienleben, was sie so gar nicht verdient hat. Da ist auf jeden Fall geplant einen Job mit mehr Stunden, usw. Nur manchmal ist es eben schwer, wenn man zurückgesteckt hat, wieder annährend so einen Job mit der Bezahlung zu finden, was man vorher hatte und ja wegen Familienleben an den Nagel gehängt hat. Das Problem ist eben, dass es so keinen Unterhalt für die Frau gibt. Mir sagte eine Dame von der Beratung, dass das oft der Grund ist, warum sich die Frauen unterbuttern lassen bzw. nicht gehen oder ihn nicht vor die Tür setzen. Frauen landen in der Teilzeitfalle und sie wissen genau, dass sie mit einem kleinen Teilzeitlohn nicht weit kommen. Es geht nicht um ein Luxusleben. Normales Leben wird da oft eng. Nur wenn sich nichts ändert, bleiben die Frauen mit den Kindern in dem Zustand. Nur weil es vom Gesetz das Thema Unterhalt nur so und nicht anders vorgesehen ist. Und die Kinder sind dann so einer Situation ausgesetzt wie beispielweise bei uns. Weil die Frauen ein Leben lang klein gehalten werden und klein bleiben, sind die Kinder vom Vater solch einem Psychoterror ausgesetzt. Ob das im Sinne unseres Staates ist...?

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25. September um 14:43
In Antwort auf lissabon

Therapie geht natürlich nur mit Einsicht und dem Willen, mitzuwirken und dass es besser wird. Dem Vater kann die Situation so doch auch nicht gefallen. Kids in der Pubertät sind auch nicht einfach. Vielleicht gibt es auch von Seiten der Tochter etwas zu ändern. Auf jeden Fall können Worte genauso verletzend sein wie Schläge. Manchmal sogar noch mehr...

Leider bin ich kein Fake und leider erleben wir das alles hier.

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25. September um 14:44
In Antwort auf lissabon

Therapie geht natürlich nur mit Einsicht und dem Willen, mitzuwirken und dass es besser wird. Dem Vater kann die Situation so doch auch nicht gefallen. Kids in der Pubertät sind auch nicht einfach. Vielleicht gibt es auch von Seiten der Tochter etwas zu ändern. Auf jeden Fall können Worte genauso verletzend sein wie Schläge. Manchmal sogar noch mehr...

Das stimmt. Da muss man mitarbeiten wollen. Natürlich ist Pubertät eine besondere Lebenszeit. Doch finde ich es noch recht harmlos. Kein Alkohol oder Drogen oder was sonst noch so an extremen Dingen sein könnte. Da muss man so nicht reagieren.

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25. September um 15:14
In Antwort auf 4711sandy

Das gibt es auch. Ich habe da auch schon mal angefragt. Problematisch wird es eben, wenn jemand seine Fehler nicht einsieht. Oder gar nicht erst in eine Therapie oder sonstwo hingehen möchte. Dann wird es schwer. Es tut mir auch leid für sie. Sie erlebt ein Familienleben, was sie so gar nicht verdient hat. Da ist auf jeden Fall geplant einen Job mit mehr Stunden, usw. Nur manchmal ist es eben schwer, wenn man zurückgesteckt hat, wieder annährend so einen Job mit der Bezahlung zu finden, was man vorher hatte und ja wegen Familienleben an den Nagel gehängt hat. Das Problem ist eben, dass es so keinen Unterhalt für die Frau gibt. Mir sagte eine Dame von der Beratung, dass das oft der Grund ist, warum sich die Frauen unterbuttern lassen bzw. nicht gehen oder ihn nicht vor die Tür setzen. Frauen landen in der Teilzeitfalle und sie wissen genau, dass sie mit einem kleinen Teilzeitlohn nicht weit kommen. Es geht nicht um ein Luxusleben. Normales Leben wird da oft eng. Nur wenn sich nichts ändert, bleiben die Frauen mit den Kindern in dem Zustand. Nur weil es vom Gesetz das Thema Unterhalt nur so und nicht anders vorgesehen ist. Und die Kinder sind dann so einer Situation ausgesetzt wie beispielweise bei uns. Weil die Frauen ein Leben lang klein gehalten werden und klein bleiben, sind die Kinder vom Vater solch einem Psychoterror ausgesetzt. Ob das im Sinne unseres Staates ist...?

es wird sicher schwer sein mit weniger Geld neu anzufangen. Das muss aber erst mal nicht so bleiben und du kannst nach und nach dein Leben neu gestalten.

Dass du hier schreibst, dass ist deine Stärke. Davon hast du noch viel mehr in dir. Sie ist nur verschüttet von dieser Lage.

Deine Zweifel kommen dadurch,dass er euch so klein macht. Im Grunde ist aber dein Mann schwach und nicht lebensfähig und nicht du. Das wird er auch wissen, darum erniedrigt er euch und vorallem deine Tochter so sehr.
Bis du glaubst seine Schwäche wäre deine.

Hast du irgendwie noch zusätzlich vorgesorgt für dich?
Arbeitest du in deinem erlernten Beruf oder kannst du weiter aufstocken? Deine Tochter ist ja nicht mehr ganz klein, da gibt es bestimmt einige Möglichkeiten.

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25. September um 15:30
In Antwort auf 4711sandy

Das stimmt. Da muss man mitarbeiten wollen. Natürlich ist Pubertät eine besondere Lebenszeit. Doch finde ich es noch recht harmlos. Kein Alkohol oder Drogen oder was sonst noch so an extremen Dingen sein könnte. Da muss man so nicht reagieren.

Da gebe ich Dir Recht. Es ist eine kritische Zeit und man kann froh sein, wenn die Kids einigermaßen unbeschadet hindurch kommen. Drogensucht, Teenieschwangerschaft, Schulrauswurf, Kriminalität, das alles wäre denkbar.

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25. September um 16:23
In Antwort auf 4711sandy

Leider merkt man das oftmals später.
Manchmal denke ich, Partner können, wenn Kinder im Haus sind, ein anderes Gesicht bekommen.
Das war ja bei mir offensichtlich der Fall.
Die schlimme Zeit kam ja erst.

Therapie wäre schon wichtig. 
Schlimm, wenn es jemand nicht einsieht. 
Nutzt da nichts, wenn er nicht hingeht. 
So kommen wir nicht weiter. 

Wenn er denkt, es sei alles in Ordnung. Oder er braucht es nicht. 
Diese Worte und Sätze sind nicht zum ersten Mal gefallen..... 

Sandy, ich würde es zur Bedingung machen, dass er mit Dir zur Familienberatung geht. (Caritas, Pro Familia o.ä.)
Später kann Eure Tochter auch mitkommen.

Ich würde ihm klar sagen, dass Du Dich sonst trennst.
Egal, ob die Trennung faktisch schwierig werden könnte - er muss deutlich merken, dass es Dir ernst ist.

 

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25. September um 18:28
In Antwort auf 4711sandy

Das gibt es auch. Ich habe da auch schon mal angefragt. Problematisch wird es eben, wenn jemand seine Fehler nicht einsieht. Oder gar nicht erst in eine Therapie oder sonstwo hingehen möchte. Dann wird es schwer. Es tut mir auch leid für sie. Sie erlebt ein Familienleben, was sie so gar nicht verdient hat. Da ist auf jeden Fall geplant einen Job mit mehr Stunden, usw. Nur manchmal ist es eben schwer, wenn man zurückgesteckt hat, wieder annährend so einen Job mit der Bezahlung zu finden, was man vorher hatte und ja wegen Familienleben an den Nagel gehängt hat. Das Problem ist eben, dass es so keinen Unterhalt für die Frau gibt. Mir sagte eine Dame von der Beratung, dass das oft der Grund ist, warum sich die Frauen unterbuttern lassen bzw. nicht gehen oder ihn nicht vor die Tür setzen. Frauen landen in der Teilzeitfalle und sie wissen genau, dass sie mit einem kleinen Teilzeitlohn nicht weit kommen. Es geht nicht um ein Luxusleben. Normales Leben wird da oft eng. Nur wenn sich nichts ändert, bleiben die Frauen mit den Kindern in dem Zustand. Nur weil es vom Gesetz das Thema Unterhalt nur so und nicht anders vorgesehen ist. Und die Kinder sind dann so einer Situation ausgesetzt wie beispielweise bei uns. Weil die Frauen ein Leben lang klein gehalten werden und klein bleiben, sind die Kinder vom Vater solch einem Psychoterror ausgesetzt. Ob das im Sinne unseres Staates ist...?

Genau das ist der Punkt ... weil du nicht gehst ist sie dem ausgesetzt

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25. September um 22:23
In Antwort auf 4711sandy

Leider merkt man das oftmals später.
Manchmal denke ich, Partner können, wenn Kinder im Haus sind, ein anderes Gesicht bekommen.
Das war ja bei mir offensichtlich der Fall.
Die schlimme Zeit kam ja erst.

Therapie wäre schon wichtig. 
Schlimm, wenn es jemand nicht einsieht. 
Nutzt da nichts, wenn er nicht hingeht. 
So kommen wir nicht weiter. 

Wenn er denkt, es sei alles in Ordnung. Oder er braucht es nicht. 
Diese Worte und Sätze sind nicht zum ersten Mal gefallen..... 

Du kennst die Situation. Deine Tochter kann die Situation nicht ändern...sie muss es ertragen. 

Du KANNST die Situation fuer sie ändern und das ist deine Verantwortung als ihre Mutter. 

Diese Situation, diese Worte, dieses Verhalten ihres Vaters fuegt der Psyche deiner Tochter tiefe Wunden zu. 

Diese Wunden werden ihr weh tun und sie wird lange darunter leiden...ganz genauso als wenn es körperliche Wunden wären. 

Würdest du rumwarten und nichts unternehmen, wenn es körperliche Wunden waeren? Warum lässt du es zu, dass sie psychisch immer weiter verletzt wird?

Es liegt in deiner Verantwortung als Mutter diese Situation sofort zu beenden. 

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25. September um 22:25
In Antwort auf lissabon

Therapie geht natürlich nur mit Einsicht und dem Willen, mitzuwirken und dass es besser wird. Dem Vater kann die Situation so doch auch nicht gefallen. Kids in der Pubertät sind auch nicht einfach. Vielleicht gibt es auch von Seiten der Tochter etwas zu ändern. Auf jeden Fall können Worte genauso verletzend sein wie Schläge. Manchmal sogar noch mehr...

Jetzt ist es aber mal gut...es liegt absolut NICHT an der Tochter etwas zu verändern. 

Das ist als wenn man einer missbrauchten Ehefrau sagt sie muss nur netter zu ihrem Mann sein. 

Geht gar NICHT. 

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26. September um 21:19

Wir wissen nicht, was genau vorgefallen ist. Dass Teenager nicht immer einfach sind weiß jeder, der selbst schon welche zu Hause hatte Insofern müssen alle Familienmitglieder zusammen arbeiten. Deswegen empfehle ich eine Familienberatungsstelle.
Von einer missbrauchten Ehefrau ist hier keine Rede.

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27. September um 1:19
In Antwort auf lissabon

Wir wissen nicht, was genau vorgefallen ist. Dass Teenager nicht immer einfach sind weiß jeder, der selbst schon welche zu Hause hatte Insofern müssen alle Familienmitglieder zusammen arbeiten. Deswegen empfehle ich eine Familienberatungsstelle.
Von einer missbrauchten Ehefrau ist hier keine Rede.

Muss man sein Kind dann so schlimm nieder machen und beschimpfen.
Als Erwachsener Mensch dem Kind quasi Mord androhen. Auch wenn es nur so dahergesagt ist. Aber eine Androhung von Tätigkeiten zu sagen, die zum Todesfall führen könnten. Das finde ich schon sehr krass. Dem eigenen Kind gegenüber Brutal. Und es war nicht das erste Mal.
Oder auch dem Kind zu sagen, dass es so schlimm ist, dass es einen in den Tod treibt. Sei mal dahingestellt jetzt wie. Ob natürlich oder anders.Die Mutter beschreibt eine absolut normale und völlig harmlose Pubertät ohne jegliche Exzesse, wie deutlich im Eingangsposting nachzulesen ist.

Hier bitte nochmal zum Verdeutlichen und Verinnerlichen:

****Es sind wirklich Kleinigkeiten und die auch mal in der Pubertät vorkommen.
Wir haben ein gesundes Kind ohne Behinderung. Drogen und Alkohol kamen bis jetzt auch nicht vor. Da gibt es wirklich schlimmeres.
Der üblich anstrengende Schulantag oder mal Aufgaben nicht verstehen oder auch mal Streit mit Klassenkameraden. Alles eine ganz normale Pubertät.```+++

Deshalb sehe ich absolut keine Notwendigkeit, eine Beratungsstelle aufzusuchen.

Das Verhalten des Vaters, wie auch deutlich aus dem Initialposting rauszulesen ist, könnte man als psychischen Missbrauch werten:

Auch hier nochmal in copy:


+++++Muss man sein Kind dann so schlimm nieder machen und beschimpfen.
Als Erwachsener Mensch dem Kind quasi Mord androhen. Auch wenn es nur so dahergesagt ist. Aber eine Androhung von Tätigkeiten zu sagen, die zum Todesfall führen könnten. Das finde ich schon sehr krass. Dem eigenen Kind gegenüber Brutal. Und es war nicht das erste Mal.
Oder auch dem Kind zu sagen, dass es so schlimm ist, dass es einen in den Tod treibt. Sei mal dahingestellt jetzt wie. Ob natürlich oder anders.++++++++++

Kein pubertierendes Kind hat ein solches Verhalten von seinem Vater verdient.

Man sollte doch bitte, so wie es einige Userinnen hier getan haben, mal über die Folgen des Verhaltens des Vaters gegenüber seiner Tochter nachdenken und nicht stattdessen versuchen, das Opfer zum  Täter zu machen.





 

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27. September um 1:23

Sorry, da hat was mit dem Kopieren nicht geklappt.

Also, mein posting fängt hier an:

Die Mutter beschreibt eine absolut normale und völlig harmlose Pubertät ohne jegliche Exzesse, wie deutlich im Eingangsposting nachzulesen ist.

 

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27. September um 8:25

Getrennt hat man sich sehr schnell. Aber das sollte doch das letzte Mittel sein. Wenn es Mittel und Wege gibt, als Familie zusammen zu finden und, sollte man das erst mal ausschöpfen. Kinder hängen ja -meistens- an beiden Elternteilen. Dafür gibt es nun mal Beratungsstellen, die einem evtl. weiterhelfen können. Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert.

Liebe Sandy, wie geht es Dir ?

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27. September um 10:36
In Antwort auf lissabon

Getrennt hat man sich sehr schnell. Aber das sollte doch das letzte Mittel sein. Wenn es Mittel und Wege gibt, als Familie zusammen zu finden und, sollte man das erst mal ausschöpfen. Kinder hängen ja -meistens- an beiden Elternteilen. Dafür gibt es nun mal Beratungsstellen, die einem evtl. weiterhelfen können. Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert.

Liebe Sandy, wie geht es Dir ?

wenn er denn will....

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27. September um 17:57
In Antwort auf jasmin7190

wenn er denn will....

Das ist natürlich die Voraussetzung. Ich sehe das so, dass er dadurch noch mal eine Chance bekommt. Wenn er meint, diese nicht wahrnehmen zu wollen, ist es seine Verantwortung.

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27. September um 20:54
In Antwort auf lissabon

Getrennt hat man sich sehr schnell. Aber das sollte doch das letzte Mittel sein. Wenn es Mittel und Wege gibt, als Familie zusammen zu finden und, sollte man das erst mal ausschöpfen. Kinder hängen ja -meistens- an beiden Elternteilen. Dafür gibt es nun mal Beratungsstellen, die einem evtl. weiterhelfen können. Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert.

Liebe Sandy, wie geht es Dir ?

Du schlugst hier eine Familientherapie vor.

Warum eine Familientherapie, wenn hier ganz deutlich erkennbar ist, dass der Vater der einzige ist, der Unrecht begeht?
Die Tochter lebt eine ganz normale, harmlose Pubertät, wie hier deutlich auch rauszulesen ist.
Warum sollte dieses Mädchen also in Therapie?
Das würde ja bedeuten, dass ihr irgendwas Krankhaftes eingetrichtert wird, zumindest könnte sie es so empfinden.
Ebenso die Mutter: sie hat sehr gut erkannt, dass das Verhalten des Vaters so gar nciht geht, er der Tochter hiermit Schaden zufügt.
Ich weiss nicht, warum du hier gerade die Trennungsschiene vorschiebst?
Therapiert werden muss hier eindeutig der Vater, damit weiterer Schaden vom Kind abgewendet wird.



 

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27. September um 21:42
In Antwort auf irmaladouche5

Du schlugst hier eine Familientherapie vor.

Warum eine Familientherapie, wenn hier ganz deutlich erkennbar ist, dass der Vater der einzige ist, der Unrecht begeht?
Die Tochter lebt eine ganz normale, harmlose Pubertät, wie hier deutlich auch rauszulesen ist.
Warum sollte dieses Mädchen also in Therapie?
Das würde ja bedeuten, dass ihr irgendwas Krankhaftes eingetrichtert wird, zumindest könnte sie es so empfinden.
Ebenso die Mutter: sie hat sehr gut erkannt, dass das Verhalten des Vaters so gar nciht geht, er der Tochter hiermit Schaden zufügt.
Ich weiss nicht, warum du hier gerade die Trennungsschiene vorschiebst?
Therapiert werden muss hier eindeutig der Vater, damit weiterer Schaden vom Kind abgewendet wird.



 

Und das bitte auf die knallharte Tour und nicht in einer Familientherapie. Ich bin ja sonst auch dafür,dass man an vielem arbeiten kann, dazu muss aber ein guter Wille vorhanden sein, sonst wird das nichts.

Wenns einer wäre, der sagen würde: "Ich bin manchmal ein echtes Arschloch zu meiner Frau  und Tochter, ich will das ändern, ich weiß nur nicht wie ich das machen soll,alleine gehts nicht."
Dann ja, dann wäre es etwas anderes aber so klingt das nicht.

Die Figuren in dieser Geschichte haben schon so lange ihren Platz eingenommen.
Ich glaub hier nicht an den Sinneswandel. Vielleicht lese ich aber auch dazu zu viele Berichte über Familientragödien und häusliche Gewalt.
Dunkelziffer nicht mitgerechnet.

Von diesen Egomanen die es nicht ertragen,wenn jemand auf ihrer Höhe ist und alles kleinhalten,weil sie selbst so klein sind in Wahrheit.
Diese Narzissten die nur sich und ihre Bedürfnisse kennen, und davon auch nur die falschen.
Und wehe wenn sie gehen will, dann wirds ihr gezeigt. Wenn ich sie nicht haben kann, dann niemand.

Sie sollte gehen. Weg von ihm und jede Drohung festhalten, dokumentieren, jedes kleine bisschen was er sich von sich gibt.
Solche Menschen hören nicht einfach auf, läuft ja alles nach Plan für sie.

 

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28. September um 5:06
In Antwort auf lissabon

Getrennt hat man sich sehr schnell. Aber das sollte doch das letzte Mittel sein. Wenn es Mittel und Wege gibt, als Familie zusammen zu finden und, sollte man das erst mal ausschöpfen. Kinder hängen ja -meistens- an beiden Elternteilen. Dafür gibt es nun mal Beratungsstellen, die einem evtl. weiterhelfen können. Einen Versuch ist es auf jeden Fall Wert.

Liebe Sandy, wie geht es Dir ?

Nein, in so einem Fall muss es das erste Mittel sein das Kind vor diesem häuslichen Missbrauch in Sicherheit zu bringen. 

Nicht nur koerperliche Gewalt ist häuslicher Missbrauch/häusliche Gewalt!

Häusliche Gewalt ist nicht nur körperliche Gewalt...es ist verbale Gewalt, psychische Gewalt. Was die TE hier beschreibt hinterlässt bei ihrer Tochter tiefe psychische Wunden. Man hat die Verantwortung und die Pflicht als Elternteil das Kind vor jeder Art Gewalt zu schützen, nicht nur vor körperlicher Gewalt. 

Häusliche Gewalt richtet sich auch nicht nur gegen Partner/innen. Häusliche Gewalt kann sich natürlich auch gegen Kinder richten. Das ist hier der Fall. 

Hier ist es erst einmal wichtig, dass die Mutter mit ihrer Tochter redet, ihr versichert, dass sie keinerlei Schuld daran hat wie ihr Vater sie behandelt....ihr versichert, dass sie bedingungslos von der Mutter geliebt wird....und dass die Mutter sie in Sicherheit davor bringt bis sich die Situation geändert hat. 

Wenn die Mutter den Vater nicht verlassen will könnte das Kind auch eine Weile bei Verwandten wohnen oder bei einer Freundin. 

DANN kann man daran denken, dass der Vater sich in eine Art Behandlung begibt....wenn das Fortschritte macht kann man daran denken die Familie wieder zusammenzuführen....mit professioneller Hilfe. 

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12. Oktober um 10:49

Ganz ehrlich: ich finde das Eingangsposting zu wirr und wenig konkret geschrieben, um hier Ratschläge geben zu können. Wie war die Ausgangssituation, was hat die Tochter verbockt? Hat er dem Kind ausführlich Mord vorgeworfen oder eher "mannmannmann, mit diesen Karotten bringt sie mich ins Grab" in den Bart gebrummelt? Hat sie Hausaufgaben verweigert und er meinte dann "dann bleibst Du sitzen, vielleicht wäre das ein guter Lerneffekt für Dich"? Nicht das solche Aussagen unschön wären, aber weit entfernt von massiver psychischer Gewalt. Also bitte Butter bei die Fische.
 

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18. Oktober um 12:35
In Antwort auf waldmeisterin1

Ganz ehrlich: ich finde das Eingangsposting zu wirr und wenig konkret geschrieben, um hier Ratschläge geben zu können. Wie war die Ausgangssituation, was hat die Tochter verbockt? Hat er dem Kind ausführlich Mord vorgeworfen oder eher "mannmannmann, mit diesen Karotten bringt sie mich ins Grab" in den Bart gebrummelt? Hat sie Hausaufgaben verweigert und er meinte dann "dann bleibst Du sitzen, vielleicht wäre das ein guter Lerneffekt für Dich"? Nicht das solche Aussagen unschön wären, aber weit entfernt von massiver psychischer Gewalt. Also bitte Butter bei die Fische.
 

Da gebe ich Dir völlig Recht. Du hast eine pn.

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