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Familienhund wird vermiest

17. Juni um 9:07 Letzte Antwort: 26. Juni um 21:52

Hallo. 
Wir sind eine 4 Köpfige Familie ich habe in unsere Beziehung zwei Kinder mitgebracht (w10 und m12 Jahre) die Kinder sind im Wechsel beim Vater und bei uns. Soviel dazu...
mein Partner und meine Tochter wünschen sich schon lange einen Hund und ich habe es nun "erlaubt". Gemeinsam haben wir uns einen Welpen ausgesucht und wir haben uns alle gefreut und können es kaum erwarten bis das Kleine bein uns einzieht. Nun redet der Vater ständig davon, dass ihm der Hund leid tut und das er es bei uns nicht gut haben wird, dass wir keine Tierfreunde sind weil der Hund nicht aus dem Tierheim ist usw. (dazu muss ich sagen, dass wir nach einem Hund aus dem Tierheim gesucht haben, da aber in der Größe und mit dem Alter das wir wollten im Umkreis von 200km nichts zu finden war). Dem nicht genug, hat sich meine Mutter unseren Sohn gegriffen, als er bei ihr zu Besuch war und hat ihm das auch schlecht geredet. Muss immerzu raus, pinkelt auf seine Spielsachen..... Fazit: gestern sagt unser Junge: Mama ich will keinen Hund. Der rennt mir immer vor die Füße und ich trete dann drauf. Ich war schockiert und meinte der bleibt doch nicht so mini und wird größer. Ja und der soll mich nicht wecken. Ich erklärte ihm, dass mein Partner mit dem Hund raus geht und er nicht geweckt wird... nein! Er will keinen Hund! Mein Partner hatte bevor er uns kennen lernte immer einen Hund. Sein ganzes Leben lang. Er weiß was es bedeutet. Alle anderen nicht (Mutter, Ex-Mann). Ich bin nun sehr Traurig, weil ich dachte, dass wird jetzt mal so ein gemeinsames Projekt. Wir freuen uns alle und wir kümmern uns alle und werden unsere Freude haben. Als unser Sohn den Welpen das erste Mal gesehen hat, war er noch total begeistert. Hat ihn gestreichelt und wollte nicht mehr weg. Nun frage ich mich wie ich unseren Sohn nun doch davon überzeugen kann, dass der Hund auch Spaß machen kann. Oder sollte ich einfach nicht mehr darüber reden und wenn der Hund da ist, wird er sich schon mit anfreunden... ich bin etwas ratlos und enttäuscht weil wir uns so gefreut haben und nun durch die Anderen alles kaputtgeredet wurde und unser Sohn, der sehr sensibel ist dem Konflikt so aus dem Weg gehen möchte. Was meint ihr dazu? Was kann ich tun? 
Liebe Grüße und Danke schon mal für eure Antworten

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17. Juni um 12:37

Ich bin da von der härteren Fraktion und würde anderem gar nicht so viel raum lassen. Was hat die Schwiegermutter zu sagen? Absolut null. Dein Sohn? Dee hat gar nichts zu sagen. Das ist ein kleiner Junge. Dee sagt heute so, morgen so. Seine Meinung ist überhaupt nicht relevant und fest. Morgen kann schon alles anders sein. Wichtig ist, was dievekteen wollen und ihrer Verantwortung bewusst sind. 

ein Hund bedeutet viel Arbeit, Zeit und auch Geld. Urlaube sind nicht mehr so einfach möglich. Dafür geben sie einem so viel Liebe, Vertrauen und Freude. 

außerdem findet man immer einen armen Hund im Tierheim oder bei einem Bauern. Auch privat werden die armen angegeben. Züchter ist absolut das letzte. 

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17. Juni um 14:18
In Antwort auf inesundbruno

Hallo. 
Wir sind eine 4 Köpfige Familie ich habe in unsere Beziehung zwei Kinder mitgebracht (w10 und m12 Jahre) die Kinder sind im Wechsel beim Vater und bei uns. Soviel dazu...
mein Partner und meine Tochter wünschen sich schon lange einen Hund und ich habe es nun "erlaubt". Gemeinsam haben wir uns einen Welpen ausgesucht und wir haben uns alle gefreut und können es kaum erwarten bis das Kleine bein uns einzieht. Nun redet der Vater ständig davon, dass ihm der Hund leid tut und das er es bei uns nicht gut haben wird, dass wir keine Tierfreunde sind weil der Hund nicht aus dem Tierheim ist usw. (dazu muss ich sagen, dass wir nach einem Hund aus dem Tierheim gesucht haben, da aber in der Größe und mit dem Alter das wir wollten im Umkreis von 200km nichts zu finden war). Dem nicht genug, hat sich meine Mutter unseren Sohn gegriffen, als er bei ihr zu Besuch war und hat ihm das auch schlecht geredet. Muss immerzu raus, pinkelt auf seine Spielsachen..... Fazit: gestern sagt unser Junge: Mama ich will keinen Hund. Der rennt mir immer vor die Füße und ich trete dann drauf. Ich war schockiert und meinte der bleibt doch nicht so mini und wird größer. Ja und der soll mich nicht wecken. Ich erklärte ihm, dass mein Partner mit dem Hund raus geht und er nicht geweckt wird... nein! Er will keinen Hund! Mein Partner hatte bevor er uns kennen lernte immer einen Hund. Sein ganzes Leben lang. Er weiß was es bedeutet. Alle anderen nicht (Mutter, Ex-Mann). Ich bin nun sehr Traurig, weil ich dachte, dass wird jetzt mal so ein gemeinsames Projekt. Wir freuen uns alle und wir kümmern uns alle und werden unsere Freude haben. Als unser Sohn den Welpen das erste Mal gesehen hat, war er noch total begeistert. Hat ihn gestreichelt und wollte nicht mehr weg. Nun frage ich mich wie ich unseren Sohn nun doch davon überzeugen kann, dass der Hund auch Spaß machen kann. Oder sollte ich einfach nicht mehr darüber reden und wenn der Hund da ist, wird er sich schon mit anfreunden... ich bin etwas ratlos und enttäuscht weil wir uns so gefreut haben und nun durch die Anderen alles kaputtgeredet wurde und unser Sohn, der sehr sensibel ist dem Konflikt so aus dem Weg gehen möchte. Was meint ihr dazu? Was kann ich tun? 
Liebe Grüße und Danke schon mal für eure Antworten

Ich glaube wenn ihr euch damit beschäftigt habt, die Zeit dafür da ist und dein Partner sich mit Hunden auch wirklich auskennt, dann würde ich mich weder von Schwiegereltern, Ex, Mutter noch Kind beeinflussen lassen (Außer der Junge hätte Angst oder eine Allergie).

Ich halte ohnehin wenig davon, Kindern Tiere zu schenken - Die Verantwortung gehört so oder so in die Hände der Eltern. Egal ob es ein Hamster oder ein Pony ist.

Zudem er ja auf die Welpen positiv reagiert hat, das blöde gerede wird da denke ich schnell vergessen sein.

Deine Mutter so wie deinen Ex würde ich nir übrigens beide mal zur Brust nehmen, die führen euren Haushalt nicht und verhalten sich absolut grenzüberschreitend.
 

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17. Juni um 20:54
In Antwort auf zitronenschokokuchen

Ich bin da von der härteren Fraktion und würde anderem gar nicht so viel raum lassen. Was hat die Schwiegermutter zu sagen? Absolut null. Dein Sohn? Dee hat gar nichts zu sagen. Das ist ein kleiner Junge. Dee sagt heute so, morgen so. Seine Meinung ist überhaupt nicht relevant und fest. Morgen kann schon alles anders sein. Wichtig ist, was dievekteen wollen und ihrer Verantwortung bewusst sind. 

ein Hund bedeutet viel Arbeit, Zeit und auch Geld. Urlaube sind nicht mehr so einfach möglich. Dafür geben sie einem so viel Liebe, Vertrauen und Freude. 

außerdem findet man immer einen armen Hund im Tierheim oder bei einem Bauern. Auch privat werden die armen angegeben. Züchter ist absolut das letzte. 

Züchter sind nicht immer die Bösen.

Hatte meinen aus dem Tierheim und wurde massiv über seine gesundheitlichen Probleme belogen. 

Natürlich habe ich ihn nicht mehr hergegeben, aber die Kostenlavine war denen bewusst und ich fühlte mich etwas übers Ohr gehauen, da er angeblich auf Herz und Nieren von ihrem TA gecheckt worden war.(Herz, Magen, ect)


Ein Züchter kann auch hilfreich sein, wenn er gut ist und die richtige Kombination der Welpen zum passenden Menschen beherrscht und/oder mal zu einem Interessenten nein sagt. Dann wird es zur lebenslangen Verbindung und dem Hund wird eine Abgabe ins Tierheim erspart.

Tierheime oder so manche Organisationen stehen doch auch unter Vermittlungszwang um wieder Kapazitäten frei zu bekommen. Da gibt es auch Exemplare , die auf Grund kurzsichtiger Vermittlung immer wieder im Heim landen.



 

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17. Juni um 21:53

Verstehe auch nicht, wie man Tiere vom Züchter holen kann. Es ist sehr traurig und fördert Leid. Bin aktiv im Auslandstierschutz und es ist grausam, wenn man miterlebt, wie junge Hunde, die genauso aussehen wie hier Hunde vom Züchter lebenslänglich weggesperrt werden oder gar in Tötungen landen.
Wir haben nur Gnadenplatztiere und weder ich noch meine Kinder haben ein Problem mit ihnen. Sie sind in unsere Familie reingewachsen und es ist einfach toll zu sehen, wie sie aufblühen 

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23. Juni um 21:53
In Antwort auf hyong_12507581

Verstehe auch nicht, wie man Tiere vom Züchter holen kann. Es ist sehr traurig und fördert Leid. Bin aktiv im Auslandstierschutz und es ist grausam, wenn man miterlebt, wie junge Hunde, die genauso aussehen wie hier Hunde vom Züchter lebenslänglich weggesperrt werden oder gar in Tötungen landen.
Wir haben nur Gnadenplatztiere und weder ich noch meine Kinder haben ein Problem mit ihnen. Sie sind in unsere Familie reingewachsen und es ist einfach toll zu sehen, wie sie aufblühen 

Was bringt es den TH Hunden in DE denn, wenn die Tiere aus dem Ausland geholt und dort munter weiter vermehrt werden, weil sich die doofen Deutschen schon drum kümmern werden? ^^

Sorry aber sowohl Tierschutz, Tierheim als auch seriöse Züchter sind absolut legitim. 

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23. Juni um 21:53
In Antwort auf hyong_12507581

Verstehe auch nicht, wie man Tiere vom Züchter holen kann. Es ist sehr traurig und fördert Leid. Bin aktiv im Auslandstierschutz und es ist grausam, wenn man miterlebt, wie junge Hunde, die genauso aussehen wie hier Hunde vom Züchter lebenslänglich weggesperrt werden oder gar in Tötungen landen.
Wir haben nur Gnadenplatztiere und weder ich noch meine Kinder haben ein Problem mit ihnen. Sie sind in unsere Familie reingewachsen und es ist einfach toll zu sehen, wie sie aufblühen 

Was bringt es den TH Hunden in DE denn, wenn die Tiere aus dem Ausland geholt und dort munter weiter vermehrt werden, weil sich die doofen Deutschen schon drum kümmern werden? ^^

Sorry aber sowohl Tierschutz, Tierheim als auch seriöse Züchter sind absolut legitim. 

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23. Juni um 22:59
In Antwort auf zitronenschokokuchen

Ich bin da von der härteren Fraktion und würde anderem gar nicht so viel raum lassen. Was hat die Schwiegermutter zu sagen? Absolut null. Dein Sohn? Dee hat gar nichts zu sagen. Das ist ein kleiner Junge. Dee sagt heute so, morgen so. Seine Meinung ist überhaupt nicht relevant und fest. Morgen kann schon alles anders sein. Wichtig ist, was dievekteen wollen und ihrer Verantwortung bewusst sind. 

ein Hund bedeutet viel Arbeit, Zeit und auch Geld. Urlaube sind nicht mehr so einfach möglich. Dafür geben sie einem so viel Liebe, Vertrauen und Freude. 

außerdem findet man immer einen armen Hund im Tierheim oder bei einem Bauern. Auch privat werden die armen angegeben. Züchter ist absolut das letzte. 

Ich bin da von der härteren Fraktion und würde anderem gar nicht so viel raum lassen. Was hat die Schwiegermutter zu sagen? Absolut null. Dein Sohn? Dee hat gar nichts zu sagen. Das ist ein kleiner Junge. Dee sagt heute so, morgen so. Seine Meinung ist überhaupt nicht relevant und fest. Morgen kann schon alles anders sein. Wichtig ist, was dievekteen wollen und ihrer Verantwortung bewusst sind. ein Hund bedeutet viel Arbeit, Zeit und auch Geld. Urlaube sind nicht mehr so einfach möglich.

Bis hierhin muss ich dir voll und ganz zustimmen der Rest ist wieder so Tierschützer Gelaber von den auch so bösen Züchtern das es auch gute Züchter gibt und manche Tierheim Hunde nicht für einen Neuling in Sachen Hundehaltung in Frage kommen wird eiskalt ignoriert.

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23. Juni um 23:02
In Antwort auf rabenschwarz

Was bringt es den TH Hunden in DE denn, wenn die Tiere aus dem Ausland geholt und dort munter weiter vermehrt werden, weil sich die doofen Deutschen schon drum kümmern werden? ^^

Sorry aber sowohl Tierschutz, Tierheim als auch seriöse Züchter sind absolut legitim. 

Das Frage ich mich auch aber schön ein auf Gutmensch machen und sich einen Auslandshund holen oder eine "coole" Rasse und am besten noch ein Welpe obwohl man keinen Dunst von Hunden hat. 

Zum Kotzen. 

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24. Juni um 1:48
In Antwort auf rabenschwarz

Was bringt es den TH Hunden in DE denn, wenn die Tiere aus dem Ausland geholt und dort munter weiter vermehrt werden, weil sich die doofen Deutschen schon drum kümmern werden? ^^

Sorry aber sowohl Tierschutz, Tierheim als auch seriöse Züchter sind absolut legitim. 

Du triffst den Nagel auf den Kopf.

Ziehlführender wären Kastrationsprogramme und Hilfe vor Ort.

Das Umlagern der Probleme bringt weder den Tieren noch den Haltern was.

Ich möchte nicht wissen wie viele Hundeneulinge ohne Erfahrung eine Straßenhund übernommen 
haben und daran  zum Nachteil des Tieres gescheitert sind.




 

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25. Juni um 12:09
In Antwort auf rabenschwarz

Was bringt es den TH Hunden in DE denn, wenn die Tiere aus dem Ausland geholt und dort munter weiter vermehrt werden, weil sich die doofen Deutschen schon drum kümmern werden? ^^

Sorry aber sowohl Tierschutz, Tierheim als auch seriöse Züchter sind absolut legitim. 

Hunde aus dem seriösen Tierschutz sind ALLE kastriert! Auch die aus Rumänien, Italien etc, sonst wäre es kein Tierschutz! Einfach mal informieren

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25. Juni um 12:14
In Antwort auf katzenkillerxxx

Das Frage ich mich auch aber schön ein auf Gutmensch machen und sich einen Auslandshund holen oder eine "coole" Rasse und am besten noch ein Welpe obwohl man keinen Dunst von Hunden hat. 

Zum Kotzen. 

Menschen, die sich einen Hund aus dem Tierschutz holen, holen sich meist keinen Welpen und Rassehunde gibt es dort gar nicht. Es sind Straßenhunde, die dort gequält, getötet usw sind und nichts wert sind. Tierschutz ist eine Lebenseinstellung und hat nichts damit zu tun, dass man einen Welpen oder eine gewisse Rasse will, denn das Tier wird nicht als Sache, sondern als fühlendes Wesen betrachtet, das in dem Land, aus dem es herkommt keine Chance hat. Unglaublich, wie wenig Ahnung hier einige haben 

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25. Juni um 12:16
In Antwort auf old_nick

Du triffst den Nagel auf den Kopf.

Ziehlführender wären Kastrationsprogramme und Hilfe vor Ort.

Das Umlagern der Probleme bringt weder den Tieren noch den Haltern was.

Ich möchte nicht wissen wie viele Hundeneulinge ohne Erfahrung eine Straßenhund übernommen 
haben und daran  zum Nachteil des Tieres gescheitert sind.




 

Die meisten Vereine kastrieren auch. Das ist im Tierschutz das wichtigste überhaupt 

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26. Juni um 20:21

Naja, wenn man sich die meisten Antworten durchliest, wundert man sich, worüber die Meisten hier diskutieren. Das war ja gar nicht die ursprüngliche Frage, ob nun Tierheim, Züchter etc. Es gab gute Gründe, warum es dieser Hund wurde und im Tierheim hat es nicht gepasst und fertig. Es geht um einen 12jährigen Jungen, dem der eigentlich freudig erwartete Hund, von 2 Ahnungslosen, die nie ein Tier gehabt haben, madig gemacht wurde. Und jetzt ist die ganze Freude auf das neue Familienmitglied dahin.
Ich würde mal sagen, dass der neue Partner als erfahrener Hundebesitzer sowieso weiß, dass die Verantwortung und Arbeit sowieso bei den Erwachsenen bleibt und die Kinder erst mal raus sind aus der Nummer bzw auch Zeit und Geduld brauchen, um den Umgang mit ihrem Hund zu lernen. Die Liebe und Freude wird schon sehr schnell kommen. Und selbst wenn der Hund wirklich mal was kaputt macht oder irgendwo draufpinkelt, wird es schnell verziehen sein, weil der Hund ganz schnell ins Herz geschlossen wird.
Daher würde ich es nicht mehr weiter zum Thema machen, außer das Kind greift das Thema nochmal auf. Dann würde ich auch ehrlich sein und sagen, dass die Entscheidung für den Hund schon gefallen ist, aber die Möglichkeit besteht, dass der Hund nicht ins KiZi darf. Lässt er seinen Krempel in seinem Zimmer ist es sicher vor dem Hund (wäre vllt auch ein positiver Nebeneffekt!?).
Aber den Vater und die Mutter würde ich mir mal zur Brust nehmen. Die haben keine Ahnung und keine Arbeit mit dem Hund, dann sollen sie sich gefälligst auch raushalten und keine unqualifizierten Kommentare abgeben und den Jungen negativ beeinflussen. Das geht wirklich gar nicht! 

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26. Juni um 21:52
In Antwort auf mikesch07

Naja, wenn man sich die meisten Antworten durchliest, wundert man sich, worüber die Meisten hier diskutieren. Das war ja gar nicht die ursprüngliche Frage, ob nun Tierheim, Züchter etc. Es gab gute Gründe, warum es dieser Hund wurde und im Tierheim hat es nicht gepasst und fertig. Es geht um einen 12jährigen Jungen, dem der eigentlich freudig erwartete Hund, von 2 Ahnungslosen, die nie ein Tier gehabt haben, madig gemacht wurde. Und jetzt ist die ganze Freude auf das neue Familienmitglied dahin.
Ich würde mal sagen, dass der neue Partner als erfahrener Hundebesitzer sowieso weiß, dass die Verantwortung und Arbeit sowieso bei den Erwachsenen bleibt und die Kinder erst mal raus sind aus der Nummer bzw auch Zeit und Geduld brauchen, um den Umgang mit ihrem Hund zu lernen. Die Liebe und Freude wird schon sehr schnell kommen. Und selbst wenn der Hund wirklich mal was kaputt macht oder irgendwo draufpinkelt, wird es schnell verziehen sein, weil der Hund ganz schnell ins Herz geschlossen wird.
Daher würde ich es nicht mehr weiter zum Thema machen, außer das Kind greift das Thema nochmal auf. Dann würde ich auch ehrlich sein und sagen, dass die Entscheidung für den Hund schon gefallen ist, aber die Möglichkeit besteht, dass der Hund nicht ins KiZi darf. Lässt er seinen Krempel in seinem Zimmer ist es sicher vor dem Hund (wäre vllt auch ein positiver Nebeneffekt!?).
Aber den Vater und die Mutter würde ich mir mal zur Brust nehmen. Die haben keine Ahnung und keine Arbeit mit dem Hund, dann sollen sie sich gefälligst auch raushalten und keine unqualifizierten Kommentare abgeben und den Jungen negativ beeinflussen. Das geht wirklich gar nicht! 

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