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Familienhilfe / Jugendamt sieht weg - Sohn will beim Vater bleiben

14. November um 17:29

Ich hoffe das ist die richtige Kategorie.
Kurz zu mir, ich bin männlich, 37 Jahre alt und habe einen 9 Jahre alten Sohn.
Seit circa  3 Monaten begleitet uns eine Familienhilfe, welche vom Jugendamt gestellt wurde.

Mit der Kindesmutter bin ich schon sehr lange nicht mehr zusammen, hab mich aber immer um meinen Sohn gekümmert, auch freigenommen, damit ich Ihnen nehmen ´kann etc.
Sie hat einen regelrechten Terror entwickelt was unseren Sohn betrifft. vor 3 1/2 Jahren hat sie dann angefangen, mir den Jungen zu entziehen und den Kontakt zu verbieten.
Als Racheakt wohl, da ich weder ihr noch meinem Sohn etwas getan habe und auch sonst nichts getan habe, was dies rechtfertige.

das letzte Jahr wurde besonders schlimm. Immer mehr verbot sie ihm mich besuchen zu kommen, sperrte ihn ein und bestrafte ihn wenn sie ihn dabei erwischte. Erzählte ich sei nicht gut für ihn etc. Frühjahr dieses Jahres wurdes es dann so schlimm, das er weinend vor meiner Tür stand und einfach nicht mehr nach hause wollte. er wollte bei mir bleiben und nie wieder zu seiner Mutter ( seine Worte)
Ich musste ihm erklären, dass das auf diese Art leider keine Lösung ist und nur noch mehr Probleme verursachen könnte, was er auch verstand.
Direkt am nächsten Tag bin ich zum Jugendamt, um das zu klären.

Dieses hat nun eine beidseitige Familienhilfe gestellt.
Von dieser fühle ich mich jedoch nicht wirklich ernstgenommen.
Sie stellt alles so hin, als hätte ich null Interesse an meinem Sohn und auch die Familienhilfe will mir nun einreden, das die gesamte Situation meine Schuld sei.
Das aber meine Ex mir ein gefälschtes Jugendamtschreiben geschickt hatte, in dem Stand ich dürfe meinen Sohn nicht mehr sehen, das sie mir verbietet mit meinem Sohn in die Stadt zu gehen oder ihm was zu trinken und zu essen zu geben, dass sie seine Geburtstagsgeschenke vor seinen Augen wegschmeist, Karten verschwinden lässt usw ist allem anschein nach vollkommen in Ordnung.
Heute war wieder ein Treffen, welches auch der Grund ist für diesen Text.

Ich weiß schon länger, das mein Junge sich bei seiner Mutter nicht wohlfühlt, sie ist auch meist nicht zuhause.
Nun ist es so, das mir vor dem Treffen am Telefon bereits gesagt wurde, mein Kind würde eskalieren, seiner Mutter sagen er höre nicht mehr auf sie, sie habe eh nichts zu sagen, bald würde er eh zu Papa ziehen und Papa darf nur Regeln vorschreiben an die er sich halten würde.
Da war ich natürlich baff, da ich ihm trotz der Probleme, immer gesagt habe er solle lieb sein und sich benehmen, und versucht habe all die Probleme von ihm fern zu halten. ich wollte die Streitigkeiten nicht auf ihn austragen.

bei Treffen dann der Knall : Kaum liegt er in meinen Armen, erzählt er mir, dass er von seiner Mutter mittlerweile regelmäßig geschlagen werde, wenn er nicht so handelt wie sie es gerne hätte, wenn der Haushalt nicht gemacht ist wenn sie nach hause kommt etc.
Desweiteren erzählte er mir, das sie sein Spielzeug sofort wegwerfe, wenn er nicht parariert, das er von mir weder Kekse noch sonstige Sachen annehmen darf, er sich von meiner Verlobten vernzuhalten hat ( sie ist eine Hortbetreuerin in seiner schule und Liebt diesen Jungen wie ihren eigenen Sohn) und das er mittlerweile jeden abend seine Mutter massieren muss (rücken, schultern, beine, füße) und eincremen MUSS. Wenn nicht droht sie ihm wieder und bekommt dann auch schon mal kein abendbrot mehr o.ä.
Die Familienhilfe hat alles mitbekommen, sagt dazu aber nur das ist jetzt unwichtig.
Ich bin stinksauer und könnte Platzen vor Wut.
Nur weiß ich auch nicht was ich jetzt tun soll.
Die Familienhilfe hat nichts mehr dazu gesagt. Auch erpresst er den Jungen bzw erkauft sich ihn, indem er ihn mit teueren Geschenken belohnt, wenn er seine Gefühle und Wünsche unterdrückt und einfach nur so funktioniert wie es die anderen gerne hätten.

Mir tut das im Herzen weh. Soll ich dem Jugendamt davon berichten ? soll ich das melden? Oder reite ich mich selbst noch mehr damit in die Scheiße und verderbe mir den Kontakt mit meinen Sohn ?

Ich habe noch nicht das gemeinsame Sorgerecht, bin derzeit bei einer Anwältin dafür ihn Beratung, aber der erste Termin ist leider erst im Februar '20.

Tut mir leid das das so lang geworden ist, aber ich musste das mal loswerden,das zerfrisst mich regelrecht.

Lg

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14. November um 19:29

Kurz und knapp: Ja, natürlich berichtest du dem Jugendamt davon. Am besten schriftlich, denn man weiss ja von vielen Fällen, in denen das JA nicht gehandelt hat und es dann unschön endete.

Die Familienhilfe, die keine ist, würde ich auswecheln lassen.

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14. November um 21:21
In Antwort auf kieselstein82

Ich hoffe das ist die richtige Kategorie.
Kurz zu mir, ich bin männlich, 37 Jahre alt und habe einen 9 Jahre alten Sohn.
Seit circa  3 Monaten begleitet uns eine Familienhilfe, welche vom Jugendamt gestellt wurde.

Mit der Kindesmutter bin ich schon sehr lange nicht mehr zusammen, hab mich aber immer um meinen Sohn gekümmert, auch freigenommen, damit ich Ihnen nehmen ´kann etc.
Sie hat einen regelrechten Terror entwickelt was unseren Sohn betrifft. vor 3 1/2 Jahren hat sie dann angefangen, mir den Jungen zu entziehen und den Kontakt zu verbieten.
Als Racheakt wohl, da ich weder ihr noch meinem Sohn etwas getan habe und auch sonst nichts getan habe, was dies rechtfertige.

das letzte Jahr wurde besonders schlimm. Immer mehr verbot sie ihm mich besuchen zu kommen, sperrte ihn ein und bestrafte ihn wenn sie ihn dabei erwischte. Erzählte ich sei nicht gut für ihn etc. Frühjahr dieses Jahres wurdes es dann so schlimm, das er weinend vor meiner Tür stand und einfach nicht mehr nach hause wollte. er wollte bei mir bleiben und nie wieder zu seiner Mutter ( seine Worte)
Ich musste ihm erklären, dass das auf diese Art leider keine Lösung ist und nur noch mehr Probleme verursachen könnte, was er auch verstand.
Direkt am nächsten Tag bin ich zum Jugendamt, um das zu klären.

Dieses hat nun eine beidseitige Familienhilfe gestellt.
Von dieser fühle ich mich jedoch nicht wirklich ernstgenommen.
Sie stellt alles so hin, als hätte ich null Interesse an meinem Sohn und auch die Familienhilfe will mir nun einreden, das die gesamte Situation meine Schuld sei.
Das aber meine Ex mir ein gefälschtes Jugendamtschreiben geschickt hatte, in dem Stand ich dürfe meinen Sohn nicht mehr sehen, das sie mir verbietet mit meinem Sohn in die Stadt zu gehen oder ihm was zu trinken und zu essen zu geben, dass sie seine Geburtstagsgeschenke vor seinen Augen wegschmeist, Karten verschwinden lässt usw ist allem anschein nach vollkommen in Ordnung.
Heute war wieder ein Treffen, welches auch der Grund ist für diesen Text.

Ich weiß schon länger, das mein Junge sich bei seiner Mutter nicht wohlfühlt, sie ist auch meist nicht zuhause.
Nun ist es so, das mir vor dem Treffen am Telefon bereits gesagt wurde, mein Kind würde eskalieren, seiner Mutter sagen er höre nicht mehr auf sie, sie habe eh nichts zu sagen, bald würde er eh zu Papa ziehen und Papa darf nur Regeln vorschreiben an die er sich halten würde.
Da war ich natürlich baff, da ich ihm trotz der Probleme, immer gesagt habe er solle lieb sein und sich benehmen, und versucht habe all die Probleme von ihm fern zu halten. ich wollte die Streitigkeiten nicht auf ihn austragen.

bei Treffen dann der Knall : Kaum liegt er in meinen Armen, erzählt er mir, dass er von seiner Mutter mittlerweile regelmäßig geschlagen werde, wenn er nicht so handelt wie sie es gerne hätte, wenn der Haushalt nicht gemacht ist wenn sie nach hause kommt etc.
Desweiteren erzählte er mir, das sie sein Spielzeug sofort wegwerfe, wenn er nicht parariert, das er von mir weder Kekse noch sonstige Sachen annehmen darf, er sich von meiner Verlobten vernzuhalten hat ( sie ist eine Hortbetreuerin in seiner schule und Liebt diesen Jungen wie ihren eigenen Sohn) und das er mittlerweile jeden abend seine Mutter massieren muss (rücken, schultern, beine, füße) und eincremen MUSS. Wenn nicht droht sie ihm wieder und bekommt dann auch schon mal kein abendbrot mehr o.ä.
Die Familienhilfe hat alles mitbekommen, sagt dazu aber nur das ist jetzt unwichtig.
Ich bin stinksauer und könnte Platzen vor Wut.
Nur weiß ich auch nicht was ich jetzt tun soll.
Die Familienhilfe hat nichts mehr dazu gesagt. Auch erpresst er den Jungen bzw erkauft sich ihn, indem er ihn mit teueren Geschenken belohnt, wenn er seine Gefühle und Wünsche unterdrückt und einfach nur so funktioniert wie es die anderen gerne hätten.

Mir tut das im Herzen weh. Soll ich dem Jugendamt davon berichten ? soll ich das melden? Oder reite ich mich selbst noch mehr damit in die Scheiße und verderbe mir den Kontakt mit meinen Sohn ?

Ich habe noch nicht das gemeinsame Sorgerecht, bin derzeit bei einer Anwältin dafür ihn Beratung, aber der erste Termin ist leider erst im Februar '20.

Tut mir leid das das so lang geworden ist, aber ich musste das mal loswerden,das zerfrisst mich regelrecht.

Lg

Woher kommt die Familienhilfe denn? Caritas, eine andere Einrichtung? Wie ist sie ausgebildet,hat sie das was gesagt, ist das einsehbar über den Anbieter der Familienhilfen stellt, oder stand das in den Schreiben des Jugendamtes über die Bewilligung?
Normal sollten die schon ihren Kompetenzbereich haben.

Zum Verständnis: Deine Ex hat die ein gefälschtes Schreiben vom JA gezeigt? Hast du das noch? Weiß das Amt davon?
Hast du einen Anwalt? Wende dich an ihn.
Du weißt ja sicher, dass man hier dir nicht als solches helfen kann, genauso wenig wie den Wahrheitsgehalt von Aussagen prüfen.

Aber du weißt ob du ehrlich bist, und wenn dann versuche bitte alles, deinen Sohn da heraus zuholen.
Ich würde natürlich daher auch dem Jugendamt darüber berichten, die Sache ist nur,wie man das am besten macht. Dazu kenne ich micht nicht gut genug aus.
Vielleicht hat noch jemand einen besseren Tipp.

Ich würde weder mit deiner Ex noch mit der Familienhilfe versuchen zu diskutieren. Notiere dir alles und gib das weiter. Vesuche so wenig wie möglich Angriffsfläche zu bieten.
 

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14. November um 21:30
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Woher kommt die Familienhilfe denn? Caritas, eine andere Einrichtung? Wie ist sie ausgebildet,hat sie das was gesagt, ist das einsehbar über den Anbieter der Familienhilfen stellt, oder stand das in den Schreiben des Jugendamtes über die Bewilligung?
Normal sollten die schon ihren Kompetenzbereich haben.

Zum Verständnis: Deine Ex hat die ein gefälschtes Schreiben vom JA gezeigt? Hast du das noch? Weiß das Amt davon?
Hast du einen Anwalt? Wende dich an ihn.
Du weißt ja sicher, dass man hier dir nicht als solches helfen kann, genauso wenig wie den Wahrheitsgehalt von Aussagen prüfen.

Aber du weißt ob du ehrlich bist, und wenn dann versuche bitte alles, deinen Sohn da heraus zuholen.
Ich würde natürlich daher auch dem Jugendamt darüber berichten, die Sache ist nur,wie man das am besten macht. Dazu kenne ich micht nicht gut genug aus.
Vielleicht hat noch jemand einen besseren Tipp.

Ich würde weder mit deiner Ex noch mit der Familienhilfe versuchen zu diskutieren. Notiere dir alles und gib das weiter. Vesuche so wenig wie möglich Angriffsfläche zu bieten.
 

Hm eine Freundin hat auch eine Familienhilfe, auch da gibt es oft Reibereien.
Es ist schon toll, dass es so etwas gibt. Es gibt ja viele Gründe warum man eine braucht.
Allerdings kann das auch schnell ins Gegenteil umschlagen wenn die Person sich zu sehr beeinflussen lässt von Familienmitgliedern.
Vermutlich ist das auch nicht immer einfach, denn man soll auf der einen Seite sachlich und distanziert sein, aber eben auch ein Herz haben.
Schwierig die Sache.
 

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14. November um 22:04
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Hm eine Freundin hat auch eine Familienhilfe, auch da gibt es oft Reibereien.
Es ist schon toll, dass es so etwas gibt. Es gibt ja viele Gründe warum man eine braucht.
Allerdings kann das auch schnell ins Gegenteil umschlagen wenn die Person sich zu sehr beeinflussen lässt von Familienmitgliedern.
Vermutlich ist das auch nicht immer einfach, denn man soll auf der einen Seite sachlich und distanziert sein, aber eben auch ein Herz haben.
Schwierig die Sache.
 

ich hab nicht richtig gelesen, du hast eine Anwältin, okay, ich wünsch dir und deinem Sohn alles Gute

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17. November um 15:02
In Antwort auf kieselstein82

Ich hoffe das ist die richtige Kategorie.
Kurz zu mir, ich bin männlich, 37 Jahre alt und habe einen 9 Jahre alten Sohn.
Seit circa  3 Monaten begleitet uns eine Familienhilfe, welche vom Jugendamt gestellt wurde.

Mit der Kindesmutter bin ich schon sehr lange nicht mehr zusammen, hab mich aber immer um meinen Sohn gekümmert, auch freigenommen, damit ich Ihnen nehmen ´kann etc.
Sie hat einen regelrechten Terror entwickelt was unseren Sohn betrifft. vor 3 1/2 Jahren hat sie dann angefangen, mir den Jungen zu entziehen und den Kontakt zu verbieten.
Als Racheakt wohl, da ich weder ihr noch meinem Sohn etwas getan habe und auch sonst nichts getan habe, was dies rechtfertige.

das letzte Jahr wurde besonders schlimm. Immer mehr verbot sie ihm mich besuchen zu kommen, sperrte ihn ein und bestrafte ihn wenn sie ihn dabei erwischte. Erzählte ich sei nicht gut für ihn etc. Frühjahr dieses Jahres wurdes es dann so schlimm, das er weinend vor meiner Tür stand und einfach nicht mehr nach hause wollte. er wollte bei mir bleiben und nie wieder zu seiner Mutter ( seine Worte)
Ich musste ihm erklären, dass das auf diese Art leider keine Lösung ist und nur noch mehr Probleme verursachen könnte, was er auch verstand.
Direkt am nächsten Tag bin ich zum Jugendamt, um das zu klären.

Dieses hat nun eine beidseitige Familienhilfe gestellt.
Von dieser fühle ich mich jedoch nicht wirklich ernstgenommen.
Sie stellt alles so hin, als hätte ich null Interesse an meinem Sohn und auch die Familienhilfe will mir nun einreden, das die gesamte Situation meine Schuld sei.
Das aber meine Ex mir ein gefälschtes Jugendamtschreiben geschickt hatte, in dem Stand ich dürfe meinen Sohn nicht mehr sehen, das sie mir verbietet mit meinem Sohn in die Stadt zu gehen oder ihm was zu trinken und zu essen zu geben, dass sie seine Geburtstagsgeschenke vor seinen Augen wegschmeist, Karten verschwinden lässt usw ist allem anschein nach vollkommen in Ordnung.
Heute war wieder ein Treffen, welches auch der Grund ist für diesen Text.

Ich weiß schon länger, das mein Junge sich bei seiner Mutter nicht wohlfühlt, sie ist auch meist nicht zuhause.
Nun ist es so, das mir vor dem Treffen am Telefon bereits gesagt wurde, mein Kind würde eskalieren, seiner Mutter sagen er höre nicht mehr auf sie, sie habe eh nichts zu sagen, bald würde er eh zu Papa ziehen und Papa darf nur Regeln vorschreiben an die er sich halten würde.
Da war ich natürlich baff, da ich ihm trotz der Probleme, immer gesagt habe er solle lieb sein und sich benehmen, und versucht habe all die Probleme von ihm fern zu halten. ich wollte die Streitigkeiten nicht auf ihn austragen.

bei Treffen dann der Knall : Kaum liegt er in meinen Armen, erzählt er mir, dass er von seiner Mutter mittlerweile regelmäßig geschlagen werde, wenn er nicht so handelt wie sie es gerne hätte, wenn der Haushalt nicht gemacht ist wenn sie nach hause kommt etc.
Desweiteren erzählte er mir, das sie sein Spielzeug sofort wegwerfe, wenn er nicht parariert, das er von mir weder Kekse noch sonstige Sachen annehmen darf, er sich von meiner Verlobten vernzuhalten hat ( sie ist eine Hortbetreuerin in seiner schule und Liebt diesen Jungen wie ihren eigenen Sohn) und das er mittlerweile jeden abend seine Mutter massieren muss (rücken, schultern, beine, füße) und eincremen MUSS. Wenn nicht droht sie ihm wieder und bekommt dann auch schon mal kein abendbrot mehr o.ä.
Die Familienhilfe hat alles mitbekommen, sagt dazu aber nur das ist jetzt unwichtig.
Ich bin stinksauer und könnte Platzen vor Wut.
Nur weiß ich auch nicht was ich jetzt tun soll.
Die Familienhilfe hat nichts mehr dazu gesagt. Auch erpresst er den Jungen bzw erkauft sich ihn, indem er ihn mit teueren Geschenken belohnt, wenn er seine Gefühle und Wünsche unterdrückt und einfach nur so funktioniert wie es die anderen gerne hätten.

Mir tut das im Herzen weh. Soll ich dem Jugendamt davon berichten ? soll ich das melden? Oder reite ich mich selbst noch mehr damit in die Scheiße und verderbe mir den Kontakt mit meinen Sohn ?

Ich habe noch nicht das gemeinsame Sorgerecht, bin derzeit bei einer Anwältin dafür ihn Beratung, aber der erste Termin ist leider erst im Februar '20.

Tut mir leid das das so lang geworden ist, aber ich musste das mal loswerden,das zerfrisst mich regelrecht.

Lg

Protokolliere bitte die Aussagen deines Sohnes und die der Familienhilfe. Bis zum Termin beim Anwalt,  informiere das Jugendamt schonmal schriftlich. Die Kopie schickst du an den Anwalt. Lass dir die Aussage der Familienhilfe , dass deine Info grade unwichtig ist, schriftlich geben. Erkläre ihr, dass du ihre Ablehnung um Hilfe schriftlich benötigst, um bei anderen Organisationen Hilfe zu bekommen. Oft lenken die Damen dann ein. Wichtig ist, dass du sachlich argumentierst ohne über die Muttet zu schimpfen und dass deine Wünsche, Forderungen und Berichte immer das Kind im Fokus haben. 'KINDESWOHL' ist hier wieder das Schlagwort. 
Viel Erfolg

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17. November um 17:09
In Antwort auf kieselstein82

Ich hoffe das ist die richtige Kategorie.
Kurz zu mir, ich bin männlich, 37 Jahre alt und habe einen 9 Jahre alten Sohn.
Seit circa  3 Monaten begleitet uns eine Familienhilfe, welche vom Jugendamt gestellt wurde.

Mit der Kindesmutter bin ich schon sehr lange nicht mehr zusammen, hab mich aber immer um meinen Sohn gekümmert, auch freigenommen, damit ich Ihnen nehmen ´kann etc.
Sie hat einen regelrechten Terror entwickelt was unseren Sohn betrifft. vor 3 1/2 Jahren hat sie dann angefangen, mir den Jungen zu entziehen und den Kontakt zu verbieten.
Als Racheakt wohl, da ich weder ihr noch meinem Sohn etwas getan habe und auch sonst nichts getan habe, was dies rechtfertige.

das letzte Jahr wurde besonders schlimm. Immer mehr verbot sie ihm mich besuchen zu kommen, sperrte ihn ein und bestrafte ihn wenn sie ihn dabei erwischte. Erzählte ich sei nicht gut für ihn etc. Frühjahr dieses Jahres wurdes es dann so schlimm, das er weinend vor meiner Tür stand und einfach nicht mehr nach hause wollte. er wollte bei mir bleiben und nie wieder zu seiner Mutter ( seine Worte)
Ich musste ihm erklären, dass das auf diese Art leider keine Lösung ist und nur noch mehr Probleme verursachen könnte, was er auch verstand.
Direkt am nächsten Tag bin ich zum Jugendamt, um das zu klären.

Dieses hat nun eine beidseitige Familienhilfe gestellt.
Von dieser fühle ich mich jedoch nicht wirklich ernstgenommen.
Sie stellt alles so hin, als hätte ich null Interesse an meinem Sohn und auch die Familienhilfe will mir nun einreden, das die gesamte Situation meine Schuld sei.
Das aber meine Ex mir ein gefälschtes Jugendamtschreiben geschickt hatte, in dem Stand ich dürfe meinen Sohn nicht mehr sehen, das sie mir verbietet mit meinem Sohn in die Stadt zu gehen oder ihm was zu trinken und zu essen zu geben, dass sie seine Geburtstagsgeschenke vor seinen Augen wegschmeist, Karten verschwinden lässt usw ist allem anschein nach vollkommen in Ordnung.
Heute war wieder ein Treffen, welches auch der Grund ist für diesen Text.

Ich weiß schon länger, das mein Junge sich bei seiner Mutter nicht wohlfühlt, sie ist auch meist nicht zuhause.
Nun ist es so, das mir vor dem Treffen am Telefon bereits gesagt wurde, mein Kind würde eskalieren, seiner Mutter sagen er höre nicht mehr auf sie, sie habe eh nichts zu sagen, bald würde er eh zu Papa ziehen und Papa darf nur Regeln vorschreiben an die er sich halten würde.
Da war ich natürlich baff, da ich ihm trotz der Probleme, immer gesagt habe er solle lieb sein und sich benehmen, und versucht habe all die Probleme von ihm fern zu halten. ich wollte die Streitigkeiten nicht auf ihn austragen.

bei Treffen dann der Knall : Kaum liegt er in meinen Armen, erzählt er mir, dass er von seiner Mutter mittlerweile regelmäßig geschlagen werde, wenn er nicht so handelt wie sie es gerne hätte, wenn der Haushalt nicht gemacht ist wenn sie nach hause kommt etc.
Desweiteren erzählte er mir, das sie sein Spielzeug sofort wegwerfe, wenn er nicht parariert, das er von mir weder Kekse noch sonstige Sachen annehmen darf, er sich von meiner Verlobten vernzuhalten hat ( sie ist eine Hortbetreuerin in seiner schule und Liebt diesen Jungen wie ihren eigenen Sohn) und das er mittlerweile jeden abend seine Mutter massieren muss (rücken, schultern, beine, füße) und eincremen MUSS. Wenn nicht droht sie ihm wieder und bekommt dann auch schon mal kein abendbrot mehr o.ä.
Die Familienhilfe hat alles mitbekommen, sagt dazu aber nur das ist jetzt unwichtig.
Ich bin stinksauer und könnte Platzen vor Wut.
Nur weiß ich auch nicht was ich jetzt tun soll.
Die Familienhilfe hat nichts mehr dazu gesagt. Auch erpresst er den Jungen bzw erkauft sich ihn, indem er ihn mit teueren Geschenken belohnt, wenn er seine Gefühle und Wünsche unterdrückt und einfach nur so funktioniert wie es die anderen gerne hätten.

Mir tut das im Herzen weh. Soll ich dem Jugendamt davon berichten ? soll ich das melden? Oder reite ich mich selbst noch mehr damit in die Scheiße und verderbe mir den Kontakt mit meinen Sohn ?

Ich habe noch nicht das gemeinsame Sorgerecht, bin derzeit bei einer Anwältin dafür ihn Beratung, aber der erste Termin ist leider erst im Februar '20.

Tut mir leid das das so lang geworden ist, aber ich musste das mal loswerden,das zerfrisst mich regelrecht.

Lg

und hast du was unternommen??

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17. November um 22:27

Alles auf jeden Fall schriftlich festhalten. Bezüglich der Schläge und der ominösen Massagen würde ich umgehend das Jugendamt informieren. Hier geht es in den Bereich psychische und physische Misshandlung und damit in eine akute Kindeswohlgefährdung. Versiche möglichst bald einen Termin bei eurem zuständigen ASD-Mitarbeitwr zu bekommen. Schildere dabei auch detailliert das Verhalten und die Aussagen der Familienhilfe (unbedingt Gedächtnisprotokolle anfertigen!). Sage auch, dass du dabei bist, dich anwaltlich beraten zu lassen.
Sollte die Situation eskalieren, kann sich dein Sohn auf eigene Bitte vom Jugendamt in Obhut nehmen lassen. Deponiere dazu im Vorfeld, dass du bereit bist, ihn in diesem Fall bei dir aufzunehmen und ihn auch versorgen und vor allem psychisch auffangen kannst. Im Falle einer Inobhutnahme muss das Familiengericht innert 72 angerufen werden, das heißt, das wäre natürlich die ultimo ratio, um das Verfahren deutlich zu beschleunigen. Überlegt aber gut, ob ihr das mit allen Konsequenzen durchziehen wollt.
Ansonsten beim Jugendamt ebenfalls umgehend einen Termin vereinbaren, mit der Bitte um ein ausführliches Gespräch in Bezug auf die gemeinsame elterliche Sorge, weil offensichtlich eine enge Bindung zum leiblichen Kind besteht. Dann wird auch dein Sohn angehört. Wichtig ist, dass du alles immer protokollierst und wirklich absolut mit offenen ehrlichen Karten spielst.
Alles Gute dir und vor allem deinem Junior!

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21. November um 11:51
In Antwort auf kieselstein82

Ich hoffe das ist die richtige Kategorie.
Kurz zu mir, ich bin männlich, 37 Jahre alt und habe einen 9 Jahre alten Sohn.
Seit circa  3 Monaten begleitet uns eine Familienhilfe, welche vom Jugendamt gestellt wurde.

Mit der Kindesmutter bin ich schon sehr lange nicht mehr zusammen, hab mich aber immer um meinen Sohn gekümmert, auch freigenommen, damit ich Ihnen nehmen ´kann etc.
Sie hat einen regelrechten Terror entwickelt was unseren Sohn betrifft. vor 3 1/2 Jahren hat sie dann angefangen, mir den Jungen zu entziehen und den Kontakt zu verbieten.
Als Racheakt wohl, da ich weder ihr noch meinem Sohn etwas getan habe und auch sonst nichts getan habe, was dies rechtfertige.

das letzte Jahr wurde besonders schlimm. Immer mehr verbot sie ihm mich besuchen zu kommen, sperrte ihn ein und bestrafte ihn wenn sie ihn dabei erwischte. Erzählte ich sei nicht gut für ihn etc. Frühjahr dieses Jahres wurdes es dann so schlimm, das er weinend vor meiner Tür stand und einfach nicht mehr nach hause wollte. er wollte bei mir bleiben und nie wieder zu seiner Mutter ( seine Worte)
Ich musste ihm erklären, dass das auf diese Art leider keine Lösung ist und nur noch mehr Probleme verursachen könnte, was er auch verstand.
Direkt am nächsten Tag bin ich zum Jugendamt, um das zu klären.

Dieses hat nun eine beidseitige Familienhilfe gestellt.
Von dieser fühle ich mich jedoch nicht wirklich ernstgenommen.
Sie stellt alles so hin, als hätte ich null Interesse an meinem Sohn und auch die Familienhilfe will mir nun einreden, das die gesamte Situation meine Schuld sei.
Das aber meine Ex mir ein gefälschtes Jugendamtschreiben geschickt hatte, in dem Stand ich dürfe meinen Sohn nicht mehr sehen, das sie mir verbietet mit meinem Sohn in die Stadt zu gehen oder ihm was zu trinken und zu essen zu geben, dass sie seine Geburtstagsgeschenke vor seinen Augen wegschmeist, Karten verschwinden lässt usw ist allem anschein nach vollkommen in Ordnung.
Heute war wieder ein Treffen, welches auch der Grund ist für diesen Text.

Ich weiß schon länger, das mein Junge sich bei seiner Mutter nicht wohlfühlt, sie ist auch meist nicht zuhause.
Nun ist es so, das mir vor dem Treffen am Telefon bereits gesagt wurde, mein Kind würde eskalieren, seiner Mutter sagen er höre nicht mehr auf sie, sie habe eh nichts zu sagen, bald würde er eh zu Papa ziehen und Papa darf nur Regeln vorschreiben an die er sich halten würde.
Da war ich natürlich baff, da ich ihm trotz der Probleme, immer gesagt habe er solle lieb sein und sich benehmen, und versucht habe all die Probleme von ihm fern zu halten. ich wollte die Streitigkeiten nicht auf ihn austragen.

bei Treffen dann der Knall : Kaum liegt er in meinen Armen, erzählt er mir, dass er von seiner Mutter mittlerweile regelmäßig geschlagen werde, wenn er nicht so handelt wie sie es gerne hätte, wenn der Haushalt nicht gemacht ist wenn sie nach hause kommt etc.
Desweiteren erzählte er mir, das sie sein Spielzeug sofort wegwerfe, wenn er nicht parariert, das er von mir weder Kekse noch sonstige Sachen annehmen darf, er sich von meiner Verlobten vernzuhalten hat ( sie ist eine Hortbetreuerin in seiner schule und Liebt diesen Jungen wie ihren eigenen Sohn) und das er mittlerweile jeden abend seine Mutter massieren muss (rücken, schultern, beine, füße) und eincremen MUSS. Wenn nicht droht sie ihm wieder und bekommt dann auch schon mal kein abendbrot mehr o.ä.
Die Familienhilfe hat alles mitbekommen, sagt dazu aber nur das ist jetzt unwichtig.
Ich bin stinksauer und könnte Platzen vor Wut.
Nur weiß ich auch nicht was ich jetzt tun soll.
Die Familienhilfe hat nichts mehr dazu gesagt. Auch erpresst er den Jungen bzw erkauft sich ihn, indem er ihn mit teueren Geschenken belohnt, wenn er seine Gefühle und Wünsche unterdrückt und einfach nur so funktioniert wie es die anderen gerne hätten.

Mir tut das im Herzen weh. Soll ich dem Jugendamt davon berichten ? soll ich das melden? Oder reite ich mich selbst noch mehr damit in die Scheiße und verderbe mir den Kontakt mit meinen Sohn ?

Ich habe noch nicht das gemeinsame Sorgerecht, bin derzeit bei einer Anwältin dafür ihn Beratung, aber der erste Termin ist leider erst im Februar '20.

Tut mir leid das das so lang geworden ist, aber ich musste das mal loswerden,das zerfrisst mich regelrecht.

Lg

Hallo Ihr Lieben,

Danke erstmal für die Antworten,

Gestern war nun ein Nachgespräch mit der Familienhilfe.

Seine Aussage zu dem Thema:

Ich soll nicht zu viel hineininterpretieren !
Ich schon nicht so schlimm, die Kindesmutter habe beteuert, das sie ja nicht allzu stark zuschlägt!
Tut mir leid, aber wer gibt schon offen zu sein Kind zu schlagen?
Und das er jeden Abend sie massieren und eincremen muss, weil sie sonst sein Spielzeug wegwirft ist auch vollkommen in Ordnung. Der Junge muss ja schließlich Konsequenzen Lernen und das nicht alles schön ist im Leben.
Ich dachte ich hör nicht richtig. Ich soll sie nun auch noch unterstützen dabei, selbst aber darf ich werder meinem Sohn Essen oder Trinken, sonst Weihnachts oder Geburtstagsgeschenke geben.

Und das soll in Ordnung sein ?

Ich habe mithilfe meiner Verlobten alles schriftlich festgehalten und bereits an meine Anwältin gesendet.
Das Jugendamt hat nur mit Desinteresse reagiert und meinte dies sei nicht Prüfungsnotwendig, da ich ja das Problem sei und nicht sie.

Um auf eine Frage hinzudeuten:  Ja meine Ex hat tatsächlich ein Schreiben gefälscht, meiner Verlobten ist dies aufgefallen, ich versteh leider nicht viel von Bürokratie u.ä. Sie hatte sich das durchgelesen und mir dann gesagt, das sowohl der Kopf als auch diverse Angaben falsch seien, das Unterschriften fehlten, keine Aktenzeichen oä angegeben waren oder Kontaktdaten des Jugendamtes niedergeschrieben standen.

Wir legten das schreiben vor, es hieß dann nur, ja kann ja passieren, aber die Kindesmutter ist ja eh im Recht, also wird dies nicht verfolgt und ich sollte doch bitte in Therapie gehen, weil ich mich wie ein unerzogenes kleines Kind benehme, das seinen Loli nicht bekäme.
Zum Glück war meine Verlobte immer dabei und kann alles bezeugen. Hat immer Mitgeschrieben usw.

 

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21. November um 13:47
In Antwort auf kieselstein82

Hallo Ihr Lieben,

Danke erstmal für die Antworten,

Gestern war nun ein Nachgespräch mit der Familienhilfe.

Seine Aussage zu dem Thema:

Ich soll nicht zu viel hineininterpretieren !
Ich schon nicht so schlimm, die Kindesmutter habe beteuert, das sie ja nicht allzu stark zuschlägt!
Tut mir leid, aber wer gibt schon offen zu sein Kind zu schlagen?
Und das er jeden Abend sie massieren und eincremen muss, weil sie sonst sein Spielzeug wegwirft ist auch vollkommen in Ordnung. Der Junge muss ja schließlich Konsequenzen Lernen und das nicht alles schön ist im Leben.
Ich dachte ich hör nicht richtig. Ich soll sie nun auch noch unterstützen dabei, selbst aber darf ich werder meinem Sohn Essen oder Trinken, sonst Weihnachts oder Geburtstagsgeschenke geben.

Und das soll in Ordnung sein ?

Ich habe mithilfe meiner Verlobten alles schriftlich festgehalten und bereits an meine Anwältin gesendet.
Das Jugendamt hat nur mit Desinteresse reagiert und meinte dies sei nicht Prüfungsnotwendig, da ich ja das Problem sei und nicht sie.

Um auf eine Frage hinzudeuten:  Ja meine Ex hat tatsächlich ein Schreiben gefälscht, meiner Verlobten ist dies aufgefallen, ich versteh leider nicht viel von Bürokratie u.ä. Sie hatte sich das durchgelesen und mir dann gesagt, das sowohl der Kopf als auch diverse Angaben falsch seien, das Unterschriften fehlten, keine Aktenzeichen oä angegeben waren oder Kontaktdaten des Jugendamtes niedergeschrieben standen.

Wir legten das schreiben vor, es hieß dann nur, ja kann ja passieren, aber die Kindesmutter ist ja eh im Recht, also wird dies nicht verfolgt und ich sollte doch bitte in Therapie gehen, weil ich mich wie ein unerzogenes kleines Kind benehme, das seinen Loli nicht bekäme.
Zum Glück war meine Verlobte immer dabei und kann alles bezeugen. Hat immer Mitgeschrieben usw.

 

Ich schon nicht so schlimm, die Kindesmutter habe beteuert, das sie ja nicht allzu stark zuschlägt!

das ist doch nicht ernst gemeint oder?

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21. November um 14:19
In Antwort auf carina2019

Ich schon nicht so schlimm, die Kindesmutter habe beteuert, das sie ja nicht allzu stark zuschlägt!

das ist doch nicht ernst gemeint oder?

Leider mein purer Ernst. Ich hab gedacht ich hör nicht richtig als er hier saß und mir das sagte. 
Meiner Verlobten ist sprichwörtlich die Kinnlade runtergefallen.
Sie ist auch richtig wütend geworden und meinte das er damit seine Aufsichtspflicht vernachlässig, da es ja defivinitiv anzeichen dafür gibt. 
Man sieht es dem jungen an und so verängstigt hab ich ihn noch nie erlebt.
Er traut sich nichts mehr, aus Angst sofort bestraft zu werden, ausgesperrt zu werden oder wieder sein Spielzeug zu verlieren.
Deswegen habe ich ja alles an meinen Anwalt weitergeleitet.

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21. November um 18:13
In Antwort auf kieselstein82

Leider mein purer Ernst. Ich hab gedacht ich hör nicht richtig als er hier saß und mir das sagte. 
Meiner Verlobten ist sprichwörtlich die Kinnlade runtergefallen.
Sie ist auch richtig wütend geworden und meinte das er damit seine Aufsichtspflicht vernachlässig, da es ja defivinitiv anzeichen dafür gibt. 
Man sieht es dem jungen an und so verängstigt hab ich ihn noch nie erlebt.
Er traut sich nichts mehr, aus Angst sofort bestraft zu werden, ausgesperrt zu werden oder wieder sein Spielzeug zu verlieren.
Deswegen habe ich ja alles an meinen Anwalt weitergeleitet.

ich hoffe der kann was machen. Wurde das Kind denn auch befragt?

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21. November um 20:28
In Antwort auf kieselstein82

Leider mein purer Ernst. Ich hab gedacht ich hör nicht richtig als er hier saß und mir das sagte. 
Meiner Verlobten ist sprichwörtlich die Kinnlade runtergefallen.
Sie ist auch richtig wütend geworden und meinte das er damit seine Aufsichtspflicht vernachlässig, da es ja defivinitiv anzeichen dafür gibt. 
Man sieht es dem jungen an und so verängstigt hab ich ihn noch nie erlebt.
Er traut sich nichts mehr, aus Angst sofort bestraft zu werden, ausgesperrt zu werden oder wieder sein Spielzeug zu verlieren.
Deswegen habe ich ja alles an meinen Anwalt weitergeleitet.

sag mal haben die was miteinander?
Das hört sich so strange an, kann man kaum glauben.
Also ich würde wie schon andere erwähnten alles notieren und dem Jugendamt mitteilen, mich an die Vorgesetzten des Sachbearbeiters zu wenden, falls ich weiterhin so abgefertigt werde.
Wie blöd,dass der Anwaltstermin erst so spät ist, gibt es keine Möglichlichkeit früher etwas zu bekommen?
 

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21. November um 20:30
In Antwort auf obrombeerstrauch0

sag mal haben die was miteinander?
Das hört sich so strange an, kann man kaum glauben.
Also ich würde wie schon andere erwähnten alles notieren und dem Jugendamt mitteilen, mich an die Vorgesetzten des Sachbearbeiters zu wenden, falls ich weiterhin so abgefertigt werde.
Wie blöd,dass der Anwaltstermin erst so spät ist, gibt es keine Möglichlichkeit früher etwas zu bekommen?
 

Weißt du irgendwo hakt es bei deiner Geschichte. Irgendeiner ist nicht ehrlich, aber so kurios das klingt, es waren schon die tollsten Sachen möglich. Wo in Ämtern und Behörden schmutzige Wäsche gewaschen wurde. Ich hoffe nicht, dass es bei euch so ist.

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21. November um 23:52
In Antwort auf kieselstein82

Leider mein purer Ernst. Ich hab gedacht ich hör nicht richtig als er hier saß und mir das sagte. 
Meiner Verlobten ist sprichwörtlich die Kinnlade runtergefallen.
Sie ist auch richtig wütend geworden und meinte das er damit seine Aufsichtspflicht vernachlässig, da es ja defivinitiv anzeichen dafür gibt. 
Man sieht es dem jungen an und so verängstigt hab ich ihn noch nie erlebt.
Er traut sich nichts mehr, aus Angst sofort bestraft zu werden, ausgesperrt zu werden oder wieder sein Spielzeug zu verlieren.
Deswegen habe ich ja alles an meinen Anwalt weitergeleitet.

Bestehe auf einen baldigen Termin mit dem Sachbearbeiter vom ASD und mache deutlich, dass du dich andernfalls an die Amtsleitung, notfalls auch an den Dezernenten wenden wirst. Falls (!) das alles so stimmt, ist eine akute Kindeswohlgefährdung aufgrund von psychische und/oder physischer Misshandlung gegeben. Stärke notfalls deinen Jungen, dass er selbst zum Jugendamt geht und sich Inobhut nehmen lässt. Wenn er dort hingeht, dürfen sie ihn nicht abweisen.
Wobei es mich schwer Wunder nimmt, dass ein ASDler bei solchen Anschuldigungen, die schriftlich eingereicht werden, nicht zumindest etwas Blutdruck bekommt und nachfragt...

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3. Dezember um 22:44
In Antwort auf kieselstein82

Ich hoffe das ist die richtige Kategorie.
Kurz zu mir, ich bin männlich, 37 Jahre alt und habe einen 9 Jahre alten Sohn.
Seit circa  3 Monaten begleitet uns eine Familienhilfe, welche vom Jugendamt gestellt wurde.

Mit der Kindesmutter bin ich schon sehr lange nicht mehr zusammen, hab mich aber immer um meinen Sohn gekümmert, auch freigenommen, damit ich Ihnen nehmen ´kann etc.
Sie hat einen regelrechten Terror entwickelt was unseren Sohn betrifft. vor 3 1/2 Jahren hat sie dann angefangen, mir den Jungen zu entziehen und den Kontakt zu verbieten.
Als Racheakt wohl, da ich weder ihr noch meinem Sohn etwas getan habe und auch sonst nichts getan habe, was dies rechtfertige.

das letzte Jahr wurde besonders schlimm. Immer mehr verbot sie ihm mich besuchen zu kommen, sperrte ihn ein und bestrafte ihn wenn sie ihn dabei erwischte. Erzählte ich sei nicht gut für ihn etc. Frühjahr dieses Jahres wurdes es dann so schlimm, das er weinend vor meiner Tür stand und einfach nicht mehr nach hause wollte. er wollte bei mir bleiben und nie wieder zu seiner Mutter ( seine Worte)
Ich musste ihm erklären, dass das auf diese Art leider keine Lösung ist und nur noch mehr Probleme verursachen könnte, was er auch verstand.
Direkt am nächsten Tag bin ich zum Jugendamt, um das zu klären.

Dieses hat nun eine beidseitige Familienhilfe gestellt.
Von dieser fühle ich mich jedoch nicht wirklich ernstgenommen.
Sie stellt alles so hin, als hätte ich null Interesse an meinem Sohn und auch die Familienhilfe will mir nun einreden, das die gesamte Situation meine Schuld sei.
Das aber meine Ex mir ein gefälschtes Jugendamtschreiben geschickt hatte, in dem Stand ich dürfe meinen Sohn nicht mehr sehen, das sie mir verbietet mit meinem Sohn in die Stadt zu gehen oder ihm was zu trinken und zu essen zu geben, dass sie seine Geburtstagsgeschenke vor seinen Augen wegschmeist, Karten verschwinden lässt usw ist allem anschein nach vollkommen in Ordnung.
Heute war wieder ein Treffen, welches auch der Grund ist für diesen Text.

Ich weiß schon länger, das mein Junge sich bei seiner Mutter nicht wohlfühlt, sie ist auch meist nicht zuhause.
Nun ist es so, das mir vor dem Treffen am Telefon bereits gesagt wurde, mein Kind würde eskalieren, seiner Mutter sagen er höre nicht mehr auf sie, sie habe eh nichts zu sagen, bald würde er eh zu Papa ziehen und Papa darf nur Regeln vorschreiben an die er sich halten würde.
Da war ich natürlich baff, da ich ihm trotz der Probleme, immer gesagt habe er solle lieb sein und sich benehmen, und versucht habe all die Probleme von ihm fern zu halten. ich wollte die Streitigkeiten nicht auf ihn austragen.

bei Treffen dann der Knall : Kaum liegt er in meinen Armen, erzählt er mir, dass er von seiner Mutter mittlerweile regelmäßig geschlagen werde, wenn er nicht so handelt wie sie es gerne hätte, wenn der Haushalt nicht gemacht ist wenn sie nach hause kommt etc.
Desweiteren erzählte er mir, das sie sein Spielzeug sofort wegwerfe, wenn er nicht parariert, das er von mir weder Kekse noch sonstige Sachen annehmen darf, er sich von meiner Verlobten vernzuhalten hat ( sie ist eine Hortbetreuerin in seiner schule und Liebt diesen Jungen wie ihren eigenen Sohn) und das er mittlerweile jeden abend seine Mutter massieren muss (rücken, schultern, beine, füße) und eincremen MUSS. Wenn nicht droht sie ihm wieder und bekommt dann auch schon mal kein abendbrot mehr o.ä.
Die Familienhilfe hat alles mitbekommen, sagt dazu aber nur das ist jetzt unwichtig.
Ich bin stinksauer und könnte Platzen vor Wut.
Nur weiß ich auch nicht was ich jetzt tun soll.
Die Familienhilfe hat nichts mehr dazu gesagt. Auch erpresst er den Jungen bzw erkauft sich ihn, indem er ihn mit teueren Geschenken belohnt, wenn er seine Gefühle und Wünsche unterdrückt und einfach nur so funktioniert wie es die anderen gerne hätten.

Mir tut das im Herzen weh. Soll ich dem Jugendamt davon berichten ? soll ich das melden? Oder reite ich mich selbst noch mehr damit in die Scheiße und verderbe mir den Kontakt mit meinen Sohn ?

Ich habe noch nicht das gemeinsame Sorgerecht, bin derzeit bei einer Anwältin dafür ihn Beratung, aber der erste Termin ist leider erst im Februar '20.

Tut mir leid das das so lang geworden ist, aber ich musste das mal loswerden,das zerfrisst mich regelrecht.

Lg

Ja leider stimmt alles. ICh dreh noch durch weil alles so surreal wirkt.
Anwalt steht nun in kontakt mit jugendamt

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