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Ex-Mann bietet unserem gemeinsamen Sohn Cannabis an?

13. November um 17:10

Hallo ihr Lieben, ich und mein ex mann haben zusammen einen 15 Jährigen Sohn, er ist jedes 2te Wochenende bei seinem Vater. Als mein Sohn letztes Wochenende Nachhause kam hat er mir doch ernsthaft erzählt, dass sein toller Vater ihm Cannabis angeboten hat. Als ich ihn damit Konfrontiert habe bekam ich nur die Antwort, dass es doch besser sei als wenn der Sohn irgendwo Saufen würde. Ich weiß selber nicht wie was ich davon halten soll, ich bin froh das mein Sohn geistesanwesend genug war eine so schlimme Droge abzulehnen! Was würdet ihr jetzt machen das gespräch suchen oder sollte ich meinen ex mann vielleicht doch anzeigen? Ich weiß das mein sohn sauer auf mich wäre wenn ich seinen Vater anzeige aber es ist doch zu seinem besten.

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14. November um 16:08
In Antwort auf klaudia72

Hallo ihr Lieben, ich und mein ex mann haben zusammen einen 15 Jährigen Sohn, er ist jedes 2te Wochenende bei seinem Vater. Als mein Sohn letztes Wochenende Nachhause kam hat er mir doch ernsthaft erzählt, dass sein toller Vater ihm Cannabis angeboten hat. Als ich ihn damit Konfrontiert habe bekam ich nur die Antwort, dass es doch besser sei als wenn der Sohn irgendwo Saufen würde. Ich weiß selber nicht wie was ich davon halten soll, ich bin froh das mein Sohn geistesanwesend genug war eine so schlimme Droge abzulehnen! Was würdet ihr jetzt machen das gespräch suchen oder sollte ich meinen ex mann vielleicht doch anzeigen? Ich weiß das mein sohn sauer auf mich wäre wenn ich seinen Vater anzeige aber es ist doch zu seinem besten.

Schlimme Droge ist es sicher keine aber mit 15 ist er definitiv zu jung. Rede mit deinem Ex und sag ihm er soll sich mal informieren, warum Alkohol und Cannabis nicht gut sind für ein noch nicht voll entwickeltes Gehirn.

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13. November um 18:11
In Antwort auf klaudia72

Hallo ihr Lieben, ich und mein ex mann haben zusammen einen 15 Jährigen Sohn, er ist jedes 2te Wochenende bei seinem Vater. Als mein Sohn letztes Wochenende Nachhause kam hat er mir doch ernsthaft erzählt, dass sein toller Vater ihm Cannabis angeboten hat. Als ich ihn damit Konfrontiert habe bekam ich nur die Antwort, dass es doch besser sei als wenn der Sohn irgendwo Saufen würde. Ich weiß selber nicht wie was ich davon halten soll, ich bin froh das mein Sohn geistesanwesend genug war eine so schlimme Droge abzulehnen! Was würdet ihr jetzt machen das gespräch suchen oder sollte ich meinen ex mann vielleicht doch anzeigen? Ich weiß das mein sohn sauer auf mich wäre wenn ich seinen Vater anzeige aber es ist doch zu seinem besten.

Mein Sohn würde erst einmal nicht mehr zu seinem Vater gehen und ich würde mich beim Jugendamt informieren wie du weiter vorgehen kannst. 

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13. November um 18:18
In Antwort auf evaeden

Mein Sohn würde erst einmal nicht mehr zu seinem Vater gehen und ich würde mich beim Jugendamt informieren wie du weiter vorgehen kannst. 

Mein Sohn meinte er hat es ihm nur angeboten und er het kein Problem weiter jedes 2te Wochenende zu ihm zu gehen, ich glaube nicht das er das Angebot annehmen würde. Ich bin mir leider auch sicher das mein es meinen Sohn sehr treffen würde wenn ich seinen Vater anzeigen/ihn nicht mehr besuchen lassen würde.

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13. November um 18:43
In Antwort auf klaudia72

Mein Sohn meinte er hat es ihm nur angeboten und er het kein Problem weiter jedes 2te Wochenende zu ihm zu gehen, ich glaube nicht das er das Angebot annehmen würde. Ich bin mir leider auch sicher das mein es meinen Sohn sehr treffen würde wenn ich seinen Vater anzeigen/ihn nicht mehr besuchen lassen würde.

ja willst du lieber dass er drogenabhängig wird?

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14. November um 16:08
In Antwort auf klaudia72

Hallo ihr Lieben, ich und mein ex mann haben zusammen einen 15 Jährigen Sohn, er ist jedes 2te Wochenende bei seinem Vater. Als mein Sohn letztes Wochenende Nachhause kam hat er mir doch ernsthaft erzählt, dass sein toller Vater ihm Cannabis angeboten hat. Als ich ihn damit Konfrontiert habe bekam ich nur die Antwort, dass es doch besser sei als wenn der Sohn irgendwo Saufen würde. Ich weiß selber nicht wie was ich davon halten soll, ich bin froh das mein Sohn geistesanwesend genug war eine so schlimme Droge abzulehnen! Was würdet ihr jetzt machen das gespräch suchen oder sollte ich meinen ex mann vielleicht doch anzeigen? Ich weiß das mein sohn sauer auf mich wäre wenn ich seinen Vater anzeige aber es ist doch zu seinem besten.

Schlimme Droge ist es sicher keine aber mit 15 ist er definitiv zu jung. Rede mit deinem Ex und sag ihm er soll sich mal informieren, warum Alkohol und Cannabis nicht gut sind für ein noch nicht voll entwickeltes Gehirn.

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14. November um 18:48
In Antwort auf klaudia72

Mein Sohn meinte er hat es ihm nur angeboten und er het kein Problem weiter jedes 2te Wochenende zu ihm zu gehen, ich glaube nicht das er das Angebot annehmen würde. Ich bin mir leider auch sicher das mein es meinen Sohn sehr treffen würde wenn ich seinen Vater anzeigen/ihn nicht mehr besuchen lassen würde.

Na, dann hast du ja kein Problem. 

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14. November um 19:16

Vornweg: Ich bin keine Kifferin

Es gibt Schlimmeres als Canabis, in meiner Jugend haben so viele geraucht und mir ist nicht bekannt, dass einer "drogenabhängig" geworden ist. Verharmlosen muss man es aber auch nicht.

Ich verstehe den Vater trotzdem nicht, denn der Sohn hat ja nicht danach gefragt. Das wäre etwas anderes, wenn er es hätte probieren wollen, aber so?

Sprich mit deinem Sohn. Denn die Chance, dass er es mal probieren möchte, besteht ja in dem Alter. Nur sehe ich hier die Problematik, dass er dann an der "Quelle" wäre. Dem Ex würde ich einen Brief schreiben und die Dinge klarstellen.

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19. November um 9:40

Hi, wenn ich du wäre, würde ich deinen Sohn nicht mehr zu seinem Vater lassen. Das geht nicht. Eltern sollen Vorbilder sein. Er kann ihn nicht zu Drogen verführen.

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19. November um 20:23
In Antwort auf user74306

Vornweg: Ich bin keine Kifferin

Es gibt Schlimmeres als Canabis, in meiner Jugend haben so viele geraucht und mir ist nicht bekannt, dass einer "drogenabhängig" geworden ist. Verharmlosen muss man es aber auch nicht.

Ich verstehe den Vater trotzdem nicht, denn der Sohn hat ja nicht danach gefragt. Das wäre etwas anderes, wenn er es hätte probieren wollen, aber so?

Sprich mit deinem Sohn. Denn die Chance, dass er es mal probieren möchte, besteht ja in dem Alter. Nur sehe ich hier die Problematik, dass er dann an der "Quelle" wäre. Dem Ex würde ich einen Brief schreiben und die Dinge klarstellen.

Es gibt dazu aber Studien dass sich Cannabis nachhaltig auf das Gehirn von Jugendlichen negativ auswirkt. 

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19. November um 20:34
In Antwort auf cathi67

Es gibt dazu aber Studien dass sich Cannabis nachhaltig auf das Gehirn von Jugendlichen negativ auswirkt. 

Bei regelmässigem Konsum im Teenie-Alter ja, das hatte mir mal mein Hausarzt erzählt. Aber bestimmt nicht, weil ein Teenie ab und an mal einen Joint raucht. Ich finds immer witzig, wie man über sowas empört ist (da verboten), aber über die Sauferei jedes Wochenende wundert sich keiner.

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19. November um 21:12
In Antwort auf klaudia72

Hallo ihr Lieben, ich und mein ex mann haben zusammen einen 15 Jährigen Sohn, er ist jedes 2te Wochenende bei seinem Vater. Als mein Sohn letztes Wochenende Nachhause kam hat er mir doch ernsthaft erzählt, dass sein toller Vater ihm Cannabis angeboten hat. Als ich ihn damit Konfrontiert habe bekam ich nur die Antwort, dass es doch besser sei als wenn der Sohn irgendwo Saufen würde. Ich weiß selber nicht wie was ich davon halten soll, ich bin froh das mein Sohn geistesanwesend genug war eine so schlimme Droge abzulehnen! Was würdet ihr jetzt machen das gespräch suchen oder sollte ich meinen ex mann vielleicht doch anzeigen? Ich weiß das mein sohn sauer auf mich wäre wenn ich seinen Vater anzeige aber es ist doch zu seinem besten.

Na ja jetzt  plump Cannabis als Überbegriff mit dem Verhalten des Vaters im Zusammenhang zu sehen ist nicht so hilfreich.

Das würde aber  eine Riesen Debatte werden, aber so ein paar Punkte sind dazu vielleicht doch nicht schlecht.

Man kann das Zeug von früher nicht mehr mit dem von heute vergleichen.
Viel konzentrierter, verändert, gestreckt.

Auch warum jemand kifft, wieviel, ob es vorab gesundheitliche und soziale Probleme gibt, die sich eher negativ auf einen durch den Konsum auswirken sind wichtig.
 
Ich habe immer noch keine eindeutige Entscheidung für micht gefunden, ob es besser wäre es zu legalisieren oder nicht, allerdings tendiere ich eher dazu es zu legalisieren, da sich dadurch schon alleine die Beschaffung, Anbau, Drogenhandel verändern ließen.

Dass es dazu nicht besser werden würde in seinen Auswirkungen ist klar, aber jedoch denn die schlimmste legale Droge ist und bleibt für mich Alkohol.
Der ist leider ganz legal und wird  in allen Gesellschaftsschichten konsumiert, obs der Wein in der Kochsendung ist, ohne den das Menü natürlich nicht so gut schmecken würde, oder man vor nem Fußballspiel sich schon volllaufen lässt um Randale zu schieben.
 
Eine Legalisierung sollte an der Sensibilität mit der man solchen Substanzen gegenüber tritt nichts ändern.

Da taucht bei mir aber schon der nächste Punkt auf-wie werden wir in Zukunft mit medizinischem Cannabis umgehen?

Da wird sich doch noch sehr gesträubt, es ist kein Wundermitttel. Aber es ist ein Mittel was vielen Menschen sehr gut hilft. Ob chronischer Schmerz- oder Krebspatient, Angststörungen, Tourette...
Das man sich da trotzdem noch sehr oft rechtfertigen muss, als Tourette Patient so zusätzlich seinen Platz im Leben verteidigen muss finde ich schade.

Hier sollte man mehr Offenheit erfahren.
Es hat wie alles Nebenwirkungen und hilft nicht jedem.

Leider machen es dann Leute wie dein Ex aber auch nicht besser.
Er hat leidlich dämlich gehandelt.
Was verspricht er sich davon? Eine Absolution von seinem Sohn wenn Papa total dicht ist?
Dass er es sich dann in Zukunft sparen kann, wenn sein Sohn es regelmäßig tun sollte?

So ist es der falsche Weg und genau das würden die zB mit persönlich bekannten Konsumenten von medizinischem Cannabis nie tun.
Sie nehmen es um leichter mit ihrem Leiden leben zu können, weil alles andere vorher nichts gebracht hat.
Dem Kind dann einen Joint anzubieten, darauf kämen sie nie.

Ob legal oder nicht nicht, ohne Risken und Gefahren ist es nicht.

Meinem Ex würde ich sagen, dass er kiffen kann  so viel er will, er aber meinen Sohn davon fernhalten soll, bzw vernünftig mit ihm reden. Es weder verteufeln noch verherrlichen soll.
Kann er das nicht, dann muss er eben mit Konsequenzen rechnen,was auch schwierig wird, da ein  15 Jähriger ja einen anderen Radius hat, wie ein Kleinkind.

Aber an ihn appelieren, was er sich davon verspricht, nachfragen was das soll, das kann man schon.
Wenns möglich ist, am besten mit jemandem vom Jugendamt.




 

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19. November um 21:30
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Na ja jetzt  plump Cannabis als Überbegriff mit dem Verhalten des Vaters im Zusammenhang zu sehen ist nicht so hilfreich.

Das würde aber  eine Riesen Debatte werden, aber so ein paar Punkte sind dazu vielleicht doch nicht schlecht.

Man kann das Zeug von früher nicht mehr mit dem von heute vergleichen.
Viel konzentrierter, verändert, gestreckt.

Auch warum jemand kifft, wieviel, ob es vorab gesundheitliche und soziale Probleme gibt, die sich eher negativ auf einen durch den Konsum auswirken sind wichtig.
 
Ich habe immer noch keine eindeutige Entscheidung für micht gefunden, ob es besser wäre es zu legalisieren oder nicht, allerdings tendiere ich eher dazu es zu legalisieren, da sich dadurch schon alleine die Beschaffung, Anbau, Drogenhandel verändern ließen.

Dass es dazu nicht besser werden würde in seinen Auswirkungen ist klar, aber jedoch denn die schlimmste legale Droge ist und bleibt für mich Alkohol.
Der ist leider ganz legal und wird  in allen Gesellschaftsschichten konsumiert, obs der Wein in der Kochsendung ist, ohne den das Menü natürlich nicht so gut schmecken würde, oder man vor nem Fußballspiel sich schon volllaufen lässt um Randale zu schieben.
 
Eine Legalisierung sollte an der Sensibilität mit der man solchen Substanzen gegenüber tritt nichts ändern.

Da taucht bei mir aber schon der nächste Punkt auf-wie werden wir in Zukunft mit medizinischem Cannabis umgehen?

Da wird sich doch noch sehr gesträubt, es ist kein Wundermitttel. Aber es ist ein Mittel was vielen Menschen sehr gut hilft. Ob chronischer Schmerz- oder Krebspatient, Angststörungen, Tourette...
Das man sich da trotzdem noch sehr oft rechtfertigen muss, als Tourette Patient so zusätzlich seinen Platz im Leben verteidigen muss finde ich schade.

Hier sollte man mehr Offenheit erfahren.
Es hat wie alles Nebenwirkungen und hilft nicht jedem.

Leider machen es dann Leute wie dein Ex aber auch nicht besser.
Er hat leidlich dämlich gehandelt.
Was verspricht er sich davon? Eine Absolution von seinem Sohn wenn Papa total dicht ist?
Dass er es sich dann in Zukunft sparen kann, wenn sein Sohn es regelmäßig tun sollte?

So ist es der falsche Weg und genau das würden die zB mit persönlich bekannten Konsumenten von medizinischem Cannabis nie tun.
Sie nehmen es um leichter mit ihrem Leiden leben zu können, weil alles andere vorher nichts gebracht hat.
Dem Kind dann einen Joint anzubieten, darauf kämen sie nie.

Ob legal oder nicht nicht, ohne Risken und Gefahren ist es nicht.

Meinem Ex würde ich sagen, dass er kiffen kann  so viel er will, er aber meinen Sohn davon fernhalten soll, bzw vernünftig mit ihm reden. Es weder verteufeln noch verherrlichen soll.
Kann er das nicht, dann muss er eben mit Konsequenzen rechnen,was auch schwierig wird, da ein  15 Jähriger ja einen anderen Radius hat, wie ein Kleinkind.

Aber an ihn appelieren, was er sich davon verspricht, nachfragen was das soll, das kann man schon.
Wenns möglich ist, am besten mit jemandem vom Jugendamt.




 

Ein großer Teil der Problematik bei Jugendlichen die THC konsumieren besteht eben schon darin, dass es dann genommen wird um etwas zum positiven vermeidlich ändern zu können.

Man ist lockerer, gut drauf, es erleichtert den Alltag.
Die Probleme verschieben sich aber leider dadurch nicht. Außerdem bleibt es meist nicht nur bei Cannabis, sondern auch andere Dinge wie Alkohol spielen mit.
Man ist eben ein unfertiger Mensch als Jugendlicher und gibt es keine Indikation diese Probleme die man dann hat, wirklich anzugehen, ist die Gefahr noch weiter zu sinken größer.

Insofern ist nicht das kiffen ansich schlimm, aber das gesamte Kontrukt doch schon.
Und es ist eben nicht standadisiert. Wer weiß schon wirklich,wenn nicht Eigenanbau was er immer zu sich nimmt?
Auch hier, wer schon vorher Probleme hatte sich im Leben zurecht zu finden, erhöht seine Chance nun nicht gerade immer sauber zu bleiben.

Wie gesagt anders sieht es für mich aus, wenn es aus gesundheitlichen Gründen eingenommen wird und man das gleiche Recht hat auf Besserung wie herkömmliche Medikamente und Therapien.

 

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19. November um 21:56

Ich finde hier wird maßlos übertrieben. Joints gehören zur Jugend wie der wöchentliche Vollrausch am Wochenende und es ist daher doch garnicht verkehrt durch einen gemeinsamen Konsum auf die Risiken und Nebenwirkungen aufmerksam zu machen. Der/Die Jugendliche die bei den Eltern vorbeischaut und den Konsum ankündigt ist wohl eher die absolute Ausnahme. 

Die hier angesprochene Studie ist von der Aussagekraft auch nicht besonders besorgniserregend. Ja es kann bei gewissen Vorerkrankungen zu Psychosen kommen, das kann aber beim üblichen Alkoholkonsum ebenfalls passieren. Dauerhafter suchtartiger Konsum schmälert die Intelligenz, das ist aber nicht anders wenn man erstmal 6 Bier benötigt um sich die Butter aufs Brot schmieren zu können.

Der übliche wöchentliche Vollrausch eines Jugendlichen (Alkohol wird hier ja meist mit dem Ziel des maximalen Rauschzustandes konsumiert) ist definitiv "schädlicher" als der Rausch durch 1 bis 2 Joints am Abend. 

Die wenigsten Jugendlichen enden trotz divers Grenzerfahrungen in der Jugend mit der Flasche zum Frühstück oder der Spritze im Arm.

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20. November um 0:08

Also ich habe auch gekifft als Jugendliche und ich habe niemals gekifft um irgendwelche Probleme zu verdrängen, auch der Alkohol war für mich reines Genussmittel und zum Spaß sonst nichts. Ich glaube das Probleme verdrängen kommt eher später als junge Erwachsene, Jugendliche wollen einfach Spaß haben, mehr nicht.

Jedoch weiß ich jetzt, dass Canabis in dem Alter einfach nicht so gesund fürs Gehirn ist, genauso Alkohol, man sollte bis mindestens über 20 warten mit dem Konsum.

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20. November um 20:31
In Antwort auf user74306

Bei regelmässigem Konsum im Teenie-Alter ja, das hatte mir mal mein Hausarzt erzählt. Aber bestimmt nicht, weil ein Teenie ab und an mal einen Joint raucht. Ich finds immer witzig, wie man über sowas empört ist (da verboten), aber über die Sauferei jedes Wochenende wundert sich keiner.

Ich bin weder EMPÖRT noch halte ich was von sauferei bei Jugendlichen. Trotzdem ist Cannabis genauso wie saufen für 15 jährige nicht gerade gesund. Das wird man ja wohl sagen dürfen ! Ich kenne sogar jemand der aus medizinischer Gründen konsumiert und bin durchaus pro Legalisierung aber nicht für Jugendliche.

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20. November um 20:35
In Antwort auf conchilla

Ich finde hier wird maßlos übertrieben. Joints gehören zur Jugend wie der wöchentliche Vollrausch am Wochenende und es ist daher doch garnicht verkehrt durch einen gemeinsamen Konsum auf die Risiken und Nebenwirkungen aufmerksam zu machen. Der/Die Jugendliche die bei den Eltern vorbeischaut und den Konsum ankündigt ist wohl eher die absolute Ausnahme. 

Die hier angesprochene Studie ist von der Aussagekraft auch nicht besonders besorgniserregend. Ja es kann bei gewissen Vorerkrankungen zu Psychosen kommen, das kann aber beim üblichen Alkoholkonsum ebenfalls passieren. Dauerhafter suchtartiger Konsum schmälert die Intelligenz, das ist aber nicht anders wenn man erstmal 6 Bier benötigt um sich die Butter aufs Brot schmieren zu können.

Der übliche wöchentliche Vollrausch eines Jugendlichen (Alkohol wird hier ja meist mit dem Ziel des maximalen Rauschzustandes konsumiert) ist definitiv "schädlicher" als der Rausch durch 1 bis 2 Joints am Abend. 

Die wenigsten Jugendlichen enden trotz divers Grenzerfahrungen in der Jugend mit der Flasche zum Frühstück oder der Spritze im Arm.

Ich hatte mit 15 nie an den Wochenenden nen Vollrausch und dass dies zu einer normalen Jugend gehören soll ist mir fremd obwohl ich seit 22 Jahren Mutter bin. 

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20. November um 22:53
In Antwort auf cathi67

Ich bin weder EMPÖRT noch halte ich was von sauferei bei Jugendlichen. Trotzdem ist Cannabis genauso wie saufen für 15 jährige nicht gerade gesund. Das wird man ja wohl sagen dürfen ! Ich kenne sogar jemand der aus medizinischer Gründen konsumiert und bin durchaus pro Legalisierung aber nicht für Jugendliche.

Ich meinte nicht unbedingt dich. Und nochmals, wenn Jugendliche täglich kiffen, kann das verheerende Folgen, da bin ich ganz bei dir.

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21. November um 8:49
In Antwort auf user74306

Ich meinte nicht unbedingt dich. Und nochmals, wenn Jugendliche täglich kiffen, kann das verheerende Folgen, da bin ich ganz bei dir.

Ich finde 15!!! Jährige sollten weder unregelmäßig noch täglich Cannabis oder Alkohol konsumieren. Ich bin der Meinung dass das in dem Alter immer Schaden zufügen kann. Der Junge ist 15 und nicht 25. Und nochmal ich bin für Legalisierung aber nicht bei Jugendlichen. Zigaretten shishas etc genauso. Hat in dem Alter nichts verloren.

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21. November um 9:55
In Antwort auf conchilla

Ich finde hier wird maßlos übertrieben. Joints gehören zur Jugend wie der wöchentliche Vollrausch am Wochenende und es ist daher doch garnicht verkehrt durch einen gemeinsamen Konsum auf die Risiken und Nebenwirkungen aufmerksam zu machen. Der/Die Jugendliche die bei den Eltern vorbeischaut und den Konsum ankündigt ist wohl eher die absolute Ausnahme. 

Die hier angesprochene Studie ist von der Aussagekraft auch nicht besonders besorgniserregend. Ja es kann bei gewissen Vorerkrankungen zu Psychosen kommen, das kann aber beim üblichen Alkoholkonsum ebenfalls passieren. Dauerhafter suchtartiger Konsum schmälert die Intelligenz, das ist aber nicht anders wenn man erstmal 6 Bier benötigt um sich die Butter aufs Brot schmieren zu können.

Der übliche wöchentliche Vollrausch eines Jugendlichen (Alkohol wird hier ja meist mit dem Ziel des maximalen Rauschzustandes konsumiert) ist definitiv "schädlicher" als der Rausch durch 1 bis 2 Joints am Abend. 

Die wenigsten Jugendlichen enden trotz divers Grenzerfahrungen in der Jugend mit der Flasche zum Frühstück oder der Spritze im Arm.

wow.... was ne einstellung - kiffen gehört einfach dazu....

hoffentlich hast du keine kinder

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21. November um 15:35
In Antwort auf carina2019

wow.... was ne einstellung - kiffen gehört einfach dazu....

hoffentlich hast du keine kinder

Da bin ich mal ausnahmsweise ganz bei dir !

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21. November um 17:10
In Antwort auf klaudia72

Hallo ihr Lieben, ich und mein ex mann haben zusammen einen 15 Jährigen Sohn, er ist jedes 2te Wochenende bei seinem Vater. Als mein Sohn letztes Wochenende Nachhause kam hat er mir doch ernsthaft erzählt, dass sein toller Vater ihm Cannabis angeboten hat. Als ich ihn damit Konfrontiert habe bekam ich nur die Antwort, dass es doch besser sei als wenn der Sohn irgendwo Saufen würde. Ich weiß selber nicht wie was ich davon halten soll, ich bin froh das mein Sohn geistesanwesend genug war eine so schlimme Droge abzulehnen! Was würdet ihr jetzt machen das gespräch suchen oder sollte ich meinen ex mann vielleicht doch anzeigen? Ich weiß das mein sohn sauer auf mich wäre wenn ich seinen Vater anzeige aber es ist doch zu seinem besten.

Es gibt definitiv schlimmere Drogen aber mit 15 ist das natürlich viel zu jung! 
Ich würde mit ihm reden und ihm untersagen, dem Sohn noch einmal so etwas anzubieten. Bis das alles nicht geklärt wurde, hätte mein Ex kein Recht darauf Zeit mit dem Sohn zu verbringen. 

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24. November um 19:34
In Antwort auf cathi67

Ich finde 15!!! Jährige sollten weder unregelmäßig noch täglich Cannabis oder Alkohol konsumieren. Ich bin der Meinung dass das in dem Alter immer Schaden zufügen kann. Der Junge ist 15 und nicht 25. Und nochmal ich bin für Legalisierung aber nicht bei Jugendlichen. Zigaretten shishas etc genauso. Hat in dem Alter nichts verloren.

Ja aber es ist nunmal das Alter, in dem das Probieren dieser Dinge aktuell ist. Ich finde, es hat in dem Alter sogar Vorteile, denn man hat gar nicht die finanziellen MIttel, um sich das Zeug regelmässig reinzuziehen. Da raucht man zu 5. einen Joint und alle sind lustig, nach 1,5 Bier ist man betrunken.


Kann sein, dass hier die ganzen ehemaligen ach so heiligen Teenies schreiben, aber der Alltag sieht nunmal anders aus. Ich fände es wichtiger, einen Jugendlichen darüber aufzuklären, was mit dem Körper passiert, wenn man kifft oder Alkohol trinkt. Das machen die meisten Eltern aber nicht und erwarten wahrscheinlich, dass das die Schule übernimmt.

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25. November um 9:48
In Antwort auf user74306

Ja aber es ist nunmal das Alter, in dem das Probieren dieser Dinge aktuell ist. Ich finde, es hat in dem Alter sogar Vorteile, denn man hat gar nicht die finanziellen MIttel, um sich das Zeug regelmässig reinzuziehen. Da raucht man zu 5. einen Joint und alle sind lustig, nach 1,5 Bier ist man betrunken.


Kann sein, dass hier die ganzen ehemaligen ach so heiligen Teenies schreiben, aber der Alltag sieht nunmal anders aus. Ich fände es wichtiger, einen Jugendlichen darüber aufzuklären, was mit dem Körper passiert, wenn man kifft oder Alkohol trinkt. Das machen die meisten Eltern aber nicht und erwarten wahrscheinlich, dass das die Schule übernimmt.

das Alter um was zu probieren...  okay...

aber doch nicht vom Vater angeboten bekommen

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25. November um 20:31
In Antwort auf carina2019

das Alter um was zu probieren...  okay...

aber doch nicht vom Vater angeboten bekommen

Ja das stimmt allerdings

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25. November um 21:29

Vielleicht die effektivste Art, den Sohn abzuhalten vom Kiffen. Wenn Papi das macht, ists ja uncool. 

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25. November um 22:05
In Antwort auf waldmeisterin1

Vielleicht die effektivste Art, den Sohn abzuhalten vom Kiffen. Wenn Papi das macht, ists ja uncool. 

Stimmt wo du es sagst. Ich habe mir auch vorgenommen, das später zu tun.
Auf dem Rockkonzert auftauchen
" Ach sag bloß, Kind du hast auch Karten, wusste ich gar nicht!"
"Wollen deine Freunde und du vielleicht meine Spacecookies ausprobieren, wenns zu trocken ist, nimm ein Schluck selbstgebrannten".
" Ich muss später noch in die Stadt, soll ich dir was von deinm Dealer mitbringen?"

Natürlich noch nebenbei den PC regelmäßig hacken,  die Wände in der neuen Wohnung vollmalen.
Die Captain Sharky Dose in die Vorlesung bringen, Schatzi du hast dein Nutella Brot vergessen.Was man halt so tut.

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