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Erziehung Junge

22. August 2003 um 10:25 Letzte Antwort: 10. September 2003 um 10:27

Hiiilllfffeee!!!!!!!!!!!
Mein Sohn ist 3 1/2 Jahre alt. Er hat ständig Unsinn im Kopf. Und kann überhaupt nicht hören. Man kann ihm etwas 20 mal sagen und er hört nicht. Ist das normal???????? Was kann ich tun????? Mein Mann war in seiner Kindheit ähnlich. Wäre für ein paar Tips sehr dankbar.
DANKE
Madi21

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22. August 2003 um 15:31


Hallo Madi,

vermutlich ist dein Sohn im 1.Trotzalter
Da hilft nur eins Konsequent sein.Sie fangen in dem Alter an ihre Grenzen zu testen.
Ich kenne Dein Sohn nicht,kann dir hier nur ein paar Tips geben,die in jedem Buch stehen.
Also,wenn er mal wieder nicht hören will,nicht alles 20x sagen,sonder dreimal und dann überlegen,welche Konsequenz sich daraus ergibt,wenn er wieder nicht hört.
Es wäre interessant,bei welchen Situationen er nicht hören will!
Ich hab mal grad meine Bücherschrank durchforstet und kann dir das Buch von Carola Schuster-Brink,Wenn Erziehung an den Nerven zehrt,empfehlen. Es gibt noch eins,ich glaub das hies...Wie man Kindern grenzen setzt.Ob es die gleiche Autorin ist weiss ich leider nicht mehr,da ich das Buch nicht mehr habe.
Aber in den beiden Büchern kann man sich nützlich Tips holen.
Wie gesagt es sind Tips,man muss es nicht befolgen,aber manchmal findet man sich wieder,weil im Alltag einiger dieser Situationen auftreten und man kann dann danach handeln,wenn man das will.

Ich hoffe ich konnte dir mit den Büchertip etwas weiterhelfen.

LG Angel

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25. August 2003 um 6:08
In Antwort auf an0N_1293944799z


Hallo Madi,

vermutlich ist dein Sohn im 1.Trotzalter
Da hilft nur eins Konsequent sein.Sie fangen in dem Alter an ihre Grenzen zu testen.
Ich kenne Dein Sohn nicht,kann dir hier nur ein paar Tips geben,die in jedem Buch stehen.
Also,wenn er mal wieder nicht hören will,nicht alles 20x sagen,sonder dreimal und dann überlegen,welche Konsequenz sich daraus ergibt,wenn er wieder nicht hört.
Es wäre interessant,bei welchen Situationen er nicht hören will!
Ich hab mal grad meine Bücherschrank durchforstet und kann dir das Buch von Carola Schuster-Brink,Wenn Erziehung an den Nerven zehrt,empfehlen. Es gibt noch eins,ich glaub das hies...Wie man Kindern grenzen setzt.Ob es die gleiche Autorin ist weiss ich leider nicht mehr,da ich das Buch nicht mehr habe.
Aber in den beiden Büchern kann man sich nützlich Tips holen.
Wie gesagt es sind Tips,man muss es nicht befolgen,aber manchmal findet man sich wieder,weil im Alltag einiger dieser Situationen auftreten und man kann dann danach handeln,wenn man das will.

Ich hoffe ich konnte dir mit den Büchertip etwas weiterhelfen.

LG Angel

Danke
Hallo LG Angel,

vielen Dank für Deine Antwort. Mein lieber Sohn ist dann leider schon so 1 1/2 Jahre im Trotzalter.
Viele sagen, ich soll ihm mehr Freiheiten lassen, aber ich habe einfach Angst.
Bsp.: Urlaub. Er ist auf dem Spielplatz ich bin dabei, obwohl unser Zelt in der Nähe ist. Aber ich stand bei ihm. Er hätte ja weglaufen können
Trotzdem Danke bin für jede Antwort dankbar. Vieleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen?????????
Madi

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25. August 2003 um 9:17
In Antwort auf teagan_12481159

Danke
Hallo LG Angel,

vielen Dank für Deine Antwort. Mein lieber Sohn ist dann leider schon so 1 1/2 Jahre im Trotzalter.
Viele sagen, ich soll ihm mehr Freiheiten lassen, aber ich habe einfach Angst.
Bsp.: Urlaub. Er ist auf dem Spielplatz ich bin dabei, obwohl unser Zelt in der Nähe ist. Aber ich stand bei ihm. Er hätte ja weglaufen können
Trotzdem Danke bin für jede Antwort dankbar. Vieleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen?????????
Madi

Hallo....
...Madi,

so wie es sich anhört,bist du eine Mutter,die gern ihr Kind unter Aufsicht hat,es könnte sich verletzen oder weglaufen,oder sonst was tun.Hab ich das so richtig verstanden???

Also ein Bekannter von mir war mit seinem Kind genauso.Er hat dem Kind immer irgend im Vorfeld gewahrt was alles passieren kann.
Z.B Wenn es auf ein Klettergerüst gestiegen ist,in dem Alter wo dein Sohn jetzt auch ist,hiess gleich:komm runter,du fällst sonst runter.Oder es kamen Sätze wie Tue dies nicht und Tue das nicht.Das Kind konnte nicht lernen eigenen Erfahrungen zumachen,weil sich der Vater immer eingemischt hat.

Ich hoffe du Verstehst was ich mein,lass deinem Kind eine gewisse Freiheit,teile ihm mit zb.er kann auf den Spielplatz gehen,du bleibst aber hier im Zelt und er darf nicht weiter als bis zum Spielplatz.Natürlich kann man von einem Zerg nicht verlangen,dass er im Spiel aufpasst wie weit er weg geht,da muss Mutter schon ab und an einen Blick hinwerfen ob er noch da ist,aber wenn das dann klappt hat dein Sohn ein Erfolgserlebnis,nämlich:meine Mama hat Vertrauen und ich bin ja schon gross*fg*
Kinder brauchen in dem Fall Freiheiten,Dinge zu tun ohne Mama am "Rockzipfel" hängen zu haben.
Verteil weniger Verbote,sondern mach feste Regeln daraus.
Je mehr du deinem Kind verbietest um so Dickköpfiger wird er.Es sollte im Gleichgewicht bleiben.
Den ohne Verbote geht es nicht,aber Kinder wollen selber Entscheiden können,ob Mama dabei ist oder nicht.
Ich hoffe ich konnte es klar verständlich rüberbringen Ist nämlich gar nicht so einfach,in Sätze zuverfassen,was man mit dem Mund mit links machen würde*g*

Und es sind nur Tips von mir die ich selber lernen musste

Liebe Grüße Angel

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25. August 2003 um 13:49
In Antwort auf an0N_1293944799z

Hallo....
...Madi,

so wie es sich anhört,bist du eine Mutter,die gern ihr Kind unter Aufsicht hat,es könnte sich verletzen oder weglaufen,oder sonst was tun.Hab ich das so richtig verstanden???

Also ein Bekannter von mir war mit seinem Kind genauso.Er hat dem Kind immer irgend im Vorfeld gewahrt was alles passieren kann.
Z.B Wenn es auf ein Klettergerüst gestiegen ist,in dem Alter wo dein Sohn jetzt auch ist,hiess gleich:komm runter,du fällst sonst runter.Oder es kamen Sätze wie Tue dies nicht und Tue das nicht.Das Kind konnte nicht lernen eigenen Erfahrungen zumachen,weil sich der Vater immer eingemischt hat.

Ich hoffe du Verstehst was ich mein,lass deinem Kind eine gewisse Freiheit,teile ihm mit zb.er kann auf den Spielplatz gehen,du bleibst aber hier im Zelt und er darf nicht weiter als bis zum Spielplatz.Natürlich kann man von einem Zerg nicht verlangen,dass er im Spiel aufpasst wie weit er weg geht,da muss Mutter schon ab und an einen Blick hinwerfen ob er noch da ist,aber wenn das dann klappt hat dein Sohn ein Erfolgserlebnis,nämlich:meine Mama hat Vertrauen und ich bin ja schon gross*fg*
Kinder brauchen in dem Fall Freiheiten,Dinge zu tun ohne Mama am "Rockzipfel" hängen zu haben.
Verteil weniger Verbote,sondern mach feste Regeln daraus.
Je mehr du deinem Kind verbietest um so Dickköpfiger wird er.Es sollte im Gleichgewicht bleiben.
Den ohne Verbote geht es nicht,aber Kinder wollen selber Entscheiden können,ob Mama dabei ist oder nicht.
Ich hoffe ich konnte es klar verständlich rüberbringen Ist nämlich gar nicht so einfach,in Sätze zuverfassen,was man mit dem Mund mit links machen würde*g*

Und es sind nur Tips von mir die ich selber lernen musste

Liebe Grüße Angel

Danke für die Antwort
Hallo Angel

es ist super, ein paar Tips zu bekommen. Und Du hast es auch Klar und verständlich rübergebracht - Keine Sorge.
Bevor ich meine Kinder bekommen habe, hab ich mir immer gesagt, ich will eine Freundin für die Kinder sein. Im nachhinein merke ich, daß das garnicht so einfach ist.
ich fand den Tip von Dir recht gut: Je mehr Verbote man ausspricht, umso trotziger wird das Kind.
Man muß wahrscheinlich das richtige Mittelmaß finden
DANKE
Madi

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10. September 2003 um 9:29

Schon schwierig. Bleib konsequent....
Hi Madi,

also mein Sohn ist 5 1/2 und hört auch schlecht *g* Also schlecht im Sinn von Nicht wollen. Es gibt bei uns Regeln, die ich aufgestellt habe, nach dem er mich fast kurz vor einen Nervenzusammenbruch gebracht hat. Ich wußte mir nicht mehr zu helfen und einen guten Rat hatte ich auch nicht. Jeder erzieht so wie er es für richtig hält. Das was ich mir dnn angelesen habe fand ich gut und wende es jetzt MEISTENS ;o) erfolgreich an. Es gibt Regeln, an die hat er sich zu halten. Regeln sind super wichtig für ein Kind, da sie ihm Sicherheit geben. Sie wissen, bis hier und nicht weiter. Meine Mama schimpft mich zwar und verbietet mir das, aber sie hat mich trotzdem lieb. Letztens habe ich gelesen, dass Kinder die im Trotzalter ihre Grenzen austesten und logischer weise dagegen gehen, wennn sie es verboten bekommen. Trotzdem. Stelle für euch Regel auf, an denen nicht zu rütteln sind. Sage ihm, nach dem du ihn 2mal ermahnt hast, dass er beim nächsten Mal in sein Zimmer geht. Das schont deine Nerven und er weiß dann auch woran er ist.
Du schaffst das schon ;o) wie wir alle. Es ist nicht so schwer, wenn man sein Kind lieb, merkt man irgendwann, dass man nicht weit kommt, wenn man ALLES durchgehen läßt. Die goldene Mitte ist wichtig. Das Kind muß auch mal über die Mama siegen. Aber in grundsätzlichen und wichtigen Sachen. Wie z.B. das einkaufen. Sollche Sachen mußen geklärt werden und man muß dabei bleiben. Sich zu liebe. Ich hoffe es war jetzt nicht zu durcheinander für dich und du steigst durch was ich dir vermitteln will. Ich hoffe ich konnte helfen. Wenn du noch ein paar konkrete Tipps brauchst. Melde dich ruhig.
Liebe Grüße Chris ;o)

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10. September 2003 um 10:27
In Antwort auf hilla_12070994

Schon schwierig. Bleib konsequent....
Hi Madi,

also mein Sohn ist 5 1/2 und hört auch schlecht *g* Also schlecht im Sinn von Nicht wollen. Es gibt bei uns Regeln, die ich aufgestellt habe, nach dem er mich fast kurz vor einen Nervenzusammenbruch gebracht hat. Ich wußte mir nicht mehr zu helfen und einen guten Rat hatte ich auch nicht. Jeder erzieht so wie er es für richtig hält. Das was ich mir dnn angelesen habe fand ich gut und wende es jetzt MEISTENS ;o) erfolgreich an. Es gibt Regeln, an die hat er sich zu halten. Regeln sind super wichtig für ein Kind, da sie ihm Sicherheit geben. Sie wissen, bis hier und nicht weiter. Meine Mama schimpft mich zwar und verbietet mir das, aber sie hat mich trotzdem lieb. Letztens habe ich gelesen, dass Kinder die im Trotzalter ihre Grenzen austesten und logischer weise dagegen gehen, wennn sie es verboten bekommen. Trotzdem. Stelle für euch Regel auf, an denen nicht zu rütteln sind. Sage ihm, nach dem du ihn 2mal ermahnt hast, dass er beim nächsten Mal in sein Zimmer geht. Das schont deine Nerven und er weiß dann auch woran er ist.
Du schaffst das schon ;o) wie wir alle. Es ist nicht so schwer, wenn man sein Kind lieb, merkt man irgendwann, dass man nicht weit kommt, wenn man ALLES durchgehen läßt. Die goldene Mitte ist wichtig. Das Kind muß auch mal über die Mama siegen. Aber in grundsätzlichen und wichtigen Sachen. Wie z.B. das einkaufen. Sollche Sachen mußen geklärt werden und man muß dabei bleiben. Sich zu liebe. Ich hoffe es war jetzt nicht zu durcheinander für dich und du steigst durch was ich dir vermitteln will. Ich hoffe ich konnte helfen. Wenn du noch ein paar konkrete Tipps brauchst. Melde dich ruhig.
Liebe Grüße Chris ;o)

Danke
Hallo Chris
Danke für deine antwort. Er ist im absoluten Trotzalter. Und das ist ziemlich schlecht für meine Nerven.
Bin für alle Tips dankbar
Liebe Grüße Madi

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