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Erwarte ich zuviel von meiner Schwiegermutter???

25. August 2007 um 19:02

Hallo,
habe mich heute hier eingeloggt, da ich mir in der Beziehung zu meiner Schwiegermutter nicht zu helfen weiß und langsam an mir zweifele.
Zur Situation:
Vor 6 Jahren habe ich geheiratet. Mein Mann war damals 30 und ich 26 Jahre. Für ihn
war es die erste Ehe für mich das zweite Mal. Ich habe eine damals 5jährige Tochter mit in die Beziehung gebracht. Meine Schwiegereltern, speziell die Schwiegermutter signalisierte mir immer, das ein gutes, herzliches Verhältnis in der Familie oberste Priorität habe.
Von Anfang an bezeichnete sie sich als Oma von Lara und schien über das "neue" Enkelkind ziemlich glücklich. Meine Schwägerin hat keine Kinder und die Chance das Außer Lara noch ein Kind kommt ist sehr gering.
Mich wunderte von Anfang an, das der Kontakt zwischen uns und den Schwiegereltern sehr spartanisch war. Wir sind hingefahren, Schwiegermutter rief mal an aber sonst war nicht
viel. Gesehen haben wir uns, außer bei unseren Besuchen nur an Geburtstagen, obwohl wir nur knapp 5 km auseinander wohnen. Auch der Kontakt zu meiner Tochter begrenzte sich immer auf Feierlichkeiten. Nachdem ich/wir angesprochen haben das, das normale Großelternverhältnis, welches sie ja nach außen vorgeben, mehr umfasst als teure Sachgeschenke. Ganz schlimm wurde es als vor vier
Jahren die Schwester meiner Schwiegermutter ganz in die Nähe gezogen ist. Die war ab diesem Zeitpunkt fast immer zugegen und wenn ich meiner Schwiegermutter eine Frage stellte bekam ich diese von ihr beantwortet. Seitdem minimierte sich jeglicher Kontakt immer weiter. Zwar ist meine
Schwiegermutter informiert, was die Enkel ihrer Schwester angeht, aber über unsere Tochter nur über das Notwendigste. Jeden Sonntag werden mit der Schwester Tagesausflüge unternommen, zu jedem stadtfest ist man mit der Schwester on Tour, aber mit dem Enkelkind gerade 3-4 mal in fast sieben Jahren.
In der letzten Zeit fällt mir auf, das meine Schwiegermutter zunehmend teils richtig bösartig mit meinem Mann umspringt. So wird er zu Feiern vor den Gästen für versprochene und noch nicht erledigte Hilfeleistungen (er arbeitet im Außendienst ca. 100 km von zu Hause entfernt und hat tägl. Bereitschaftsdienst) regelrecht angeschnauzt, und das nicht nur einmal. ( Und der Trottel schluckt das kommentarlos) Allerdings passiert nur ihm das, seine Schwester (mit Ehemann) wird stets lobend erwähnt und wird vergöttert.
Der ganze Frust kam jetzt richtig hoch, als ich mit rechtem Arm in Gips zwar das Mitgefühl aber null Hilfe angeboten bekam, aber von der lieben Schwiegermutter erklärt bekam, sie koche jetzt für die Tante mit, weil diese krank ist. Nebenbei bemerkt für meine Schwägerin (kinderloses Ehepaar mit tollem Eigenheim dank Papa) wird gebügelt und 1x wöchentlich gekocht.
Nun frag ich mich, hab ich `ne Macke weil ich das nicht gut finde??? Ich fühle mich jedenfalls um das anfangs vorgegaukelte harmonische Familienleben betrogen.

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26. August 2007 um 0:44

Ich denke,
das Problem ist, dass sie vielleicht gedacht hat, irgendwann schiesst auch ihr Sohnemann nicht mehr nur mit Platzpatronen, sondern ihr kriegt auch ein "ECHTES" Schwiegermutter-Enkelchen!!!
Und da das nun nicht der Fall ist, denkt sie wohl, da hat mein Sohn sich aber ordentlich über den Tisch ziehen lassen. Lara gehört gar nicht richtig in "IHR BLUT", und dementsprechend benimmt sie sich auch!!
Wenn dein Mann darunter leiden sollte, dann tischt ihr doch einfach die Geschichte auf, dass dein Mann keine Kinder kriegen kann (dann denkt sie vielleicht, er kann ja froh sein, dass er eine Frau mit Kind geheiratet hat, denn eine kinderlose Frau hätte sich sicherlich von ihm getrennt, wenn der Kinderwunsch unerfüllt geblieben wäre). Solche Frauen denken sehr altmodisch!! Deine Tochter ist nicht ihre ECHTE Enkelin, und ihr Sohn ist für sie ein Trottel, weil er sich "VON DIR BLöDEN KUH" überreden lässt, keine eigenen Kinder zu haben, aber dafür DEINES mit grosszuziehen.
Männer sind schon echte DEPPEN!! Bis die mal kapieren, wie ihre Mutter wirklich tickt, oder endlich mal dementsprechend handeln, müssen sie glaub ich erst einmal enterbt werden.
Ich gebe grundsätzlich dem Mann die Schuld, wenn er zwischen Schwiegermutter und -tochter nicht gut läuft. Denn immerhin sind wir Frauen auch fähig, unseren Müttern oder Vätern zu sagen, sie sollen unsere Männer fair behandeln, ansonsten würden wir die Konsequenz ziehen, den Kontakt abzubrechen (woran ja dann eigenltich die Eltern schuld sind). Männer können so etwas nicht. Die wollen immer auf zwei Hochzweiten gleichzeitig tanzen. Wollens beiden recht machen, und merken gar nicht, dass sie ihre Frauen damit völlig alleine lassen.
Also ich streite mit meinem Mann nicht mehr über SEINE MUTTER, sondern nur noch über IHN SELBST!!!

Gruss, Lola

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26. August 2007 um 12:46
In Antwort auf ikea14

Ich denke,
das Problem ist, dass sie vielleicht gedacht hat, irgendwann schiesst auch ihr Sohnemann nicht mehr nur mit Platzpatronen, sondern ihr kriegt auch ein "ECHTES" Schwiegermutter-Enkelchen!!!
Und da das nun nicht der Fall ist, denkt sie wohl, da hat mein Sohn sich aber ordentlich über den Tisch ziehen lassen. Lara gehört gar nicht richtig in "IHR BLUT", und dementsprechend benimmt sie sich auch!!
Wenn dein Mann darunter leiden sollte, dann tischt ihr doch einfach die Geschichte auf, dass dein Mann keine Kinder kriegen kann (dann denkt sie vielleicht, er kann ja froh sein, dass er eine Frau mit Kind geheiratet hat, denn eine kinderlose Frau hätte sich sicherlich von ihm getrennt, wenn der Kinderwunsch unerfüllt geblieben wäre). Solche Frauen denken sehr altmodisch!! Deine Tochter ist nicht ihre ECHTE Enkelin, und ihr Sohn ist für sie ein Trottel, weil er sich "VON DIR BLöDEN KUH" überreden lässt, keine eigenen Kinder zu haben, aber dafür DEINES mit grosszuziehen.
Männer sind schon echte DEPPEN!! Bis die mal kapieren, wie ihre Mutter wirklich tickt, oder endlich mal dementsprechend handeln, müssen sie glaub ich erst einmal enterbt werden.
Ich gebe grundsätzlich dem Mann die Schuld, wenn er zwischen Schwiegermutter und -tochter nicht gut läuft. Denn immerhin sind wir Frauen auch fähig, unseren Müttern oder Vätern zu sagen, sie sollen unsere Männer fair behandeln, ansonsten würden wir die Konsequenz ziehen, den Kontakt abzubrechen (woran ja dann eigenltich die Eltern schuld sind). Männer können so etwas nicht. Die wollen immer auf zwei Hochzweiten gleichzeitig tanzen. Wollens beiden recht machen, und merken gar nicht, dass sie ihre Frauen damit völlig alleine lassen.
Also ich streite mit meinem Mann nicht mehr über SEINE MUTTER, sondern nur noch über IHN SELBST!!!

Gruss, Lola

Danke!!!
Hallo Lola,
so ein bißchen sprichst Du das aus was ich auch so fast denke. Allerdings weiß sie, das mein Mann keine Kinder zeugen kann. Sie war voll informiert, als wir seinerzeit in Kinderwunschbehandlung waren. Auch die Schwester meines Mannes hat zwei künstliche Befruchtungen hinter sich, allerdings ohne das Wissen der Familie. Der Satz: "Da haben wir wenigstens ein Enkelchen!" stammt ja von ihr und nicht von mir.
Sie hatte ja vor unserer Hochzeit sich über mich erkundigt und fand es ganz toll, das ich keinen "Versorger" sondern einen Lebenspartner brauchte. (Ich bin Krankenschwester und immer arbeiten gewesen und habe gut Geld verdient um Lara und mich durchzubekommen.)
Allerdings denke ich auch, daß der Mann zumindest in seiner Familie für "reinen Tisch" sorgen muß. Genau wie Du sagst, wir tun es ja in unseren Familien ja auch. Allerdings, wenn der Mann 37 Jahre nix sagt, fällt es irre schwer es plötzlich zu tun. Ich habe aber echt Angst, das wenn er es nicht tut, unsere Ehe echt `nen Knack bekommt.
Und ich hasse Verlogenheit. Schließlich macht meine Schwiegermutter immer auf liebevoll und Übermutter. Halt leider nur nach außen.
Mir stinkt das wahnsinnig und ich wünsche mir auch mehr Diskussionen über wichtigere Themen als über die eigene Familie.
Schade ist halt: Freunde kannst Du Dir aussuchen, Familie leider nicht!!!
Lieben Gruß zurück!
Kathi

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27. August 2007 um 1:43
In Antwort auf moreen_12341404

Danke!!!
Hallo Lola,
so ein bißchen sprichst Du das aus was ich auch so fast denke. Allerdings weiß sie, das mein Mann keine Kinder zeugen kann. Sie war voll informiert, als wir seinerzeit in Kinderwunschbehandlung waren. Auch die Schwester meines Mannes hat zwei künstliche Befruchtungen hinter sich, allerdings ohne das Wissen der Familie. Der Satz: "Da haben wir wenigstens ein Enkelchen!" stammt ja von ihr und nicht von mir.
Sie hatte ja vor unserer Hochzeit sich über mich erkundigt und fand es ganz toll, das ich keinen "Versorger" sondern einen Lebenspartner brauchte. (Ich bin Krankenschwester und immer arbeiten gewesen und habe gut Geld verdient um Lara und mich durchzubekommen.)
Allerdings denke ich auch, daß der Mann zumindest in seiner Familie für "reinen Tisch" sorgen muß. Genau wie Du sagst, wir tun es ja in unseren Familien ja auch. Allerdings, wenn der Mann 37 Jahre nix sagt, fällt es irre schwer es plötzlich zu tun. Ich habe aber echt Angst, das wenn er es nicht tut, unsere Ehe echt `nen Knack bekommt.
Und ich hasse Verlogenheit. Schließlich macht meine Schwiegermutter immer auf liebevoll und Übermutter. Halt leider nur nach außen.
Mir stinkt das wahnsinnig und ich wünsche mir auch mehr Diskussionen über wichtigere Themen als über die eigene Familie.
Schade ist halt: Freunde kannst Du Dir aussuchen, Familie leider nicht!!!
Lieben Gruß zurück!
Kathi

Na gut,
weisst du, altmodische Mütter neigen dazu, plötzlich umzuschwenken!! Sie sind von einer Sekunde auf die nächste total ausgewechselt, vor allem dann, wenn sie sich und andere Familienmitglieder vergleichen. Wenn du sagst, ihre Schwester hockt bei ihr, dann kann ich mir vorstellen, dass sie nicht genug ARSCH in der Hose hat, um zu diesem Enkelkind zu stehen. Und ich könnte sogar schwören, dass euch keiner die Geschichte abkauft, dass ER zeugungsunfähig ist, weil sie nämlich was ganz anderes verbreiten wird. Zumindest im engsten Kreis der Familie, mit dem du eigentlich den meisten Kontakt hättest. Die Leute sind altmodisch!!
Aber jetzt zu deinem Mann:
Glaub mir, die Ehe bekommt keinen Knacks weg, denn wenn ich überlege, was ich schon alles angestellt habe, um meinem Mann die Augen zu öffnen, und er aber trotzdem mit "eigenen Fingern" versucht hat, sie sich zuzuhhalten..
Als ich dann irgendwann von Scheidung sprach und er es mir dann irgendwann auch glaubte, kamen wieder diese blöden Versprechungen usw., aber ich hab ihm von vorneherein gesagt, er soll BLOSS nicht anfangen, zu denken, er könne mir irgendetwas vorwerfen. Ich habe nämlich keine Lust, mein Leben zu verschwenden.

Kathi, es kommt einfach drauf an, wie sehr DU hinter deinen Aussagen stehst. Steh erst einmal zu DEINER TOCHTER, dann erst zu DIR, und vielleicht irgendwann auch mal zu deinem Mann. Aber im Moment verdient er alles andere als deine Achtung! Ich weiss nicht, wie das bei euch beiden ist, aber bei uns hat sogar das Sexleben darunter gelitten. Ich
wollte nicht mit einem Muttersöhnchen vö..., ich wollte nicht mit jemandem schlafen, der keinen Arsch in der Hose hat. Ich wollte nicht mit jemandem schlafen, den ich nicht achten kann.
Verstehst du?
Mein Mann wird dieses Jahr 40, und es ist mir umso egaler, wie er zu seiner Mutter steht, solange er nicht mehr meint, er müsse sich einfach zwischen mich und ihr stellen und sich dann toll vorkommen, wenn wir zwei Hühner uns um ihn prügeln.
Ich hab ihm auch die Wahl gelassen: Lauf zu ihr, oder lauf zu mir!! Aber kämpfen werde ich GANZ SICHER NICHT UM DICH!! Das wärst du mir in dem Moment gar nicht mehr wert.

Und siehe da, er ist vorsichtiger geworden mit der Aussage: Ich stehe zu dir!! Denn mittlerweile hat er kapiert, dass das nicht immer der Wahrheit entsprach.

Aber Probleme werden wir trotzdem immer haben, solange sie noch lebt.
Auch habe ich meinem Mann gesagt, er braucht gar nicht dumm anfangen, wenn seine Mutter irgendwann stirbt und er dann meint, er müsse mich jetzt fragen, ob ich NUN GLüCKLICH BIN!!!
Sonst kann er sich in seinem Alter eine andere suchen!!
Männer sind sozial und emotional WEIT ABHäNGIGER VON DER PARTNERIN, als es die Frauen von ihren Partnern sind. Glaub mir.
Er wird dich nicht aufgeben, aber um dir das zu beweisen, musst du ihn vor die WAHL stellen.

Gruss ,Lola

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27. August 2007 um 19:29

Die Einstellung finde
ich aber nicht in Ordnung,
denn anscheinend hattest du soviel Glück, diese Probleme nicht zu haben.
Ich habe diese probleme nun schon seit 5 Jahren und seit meine Kleine auf der Welt ist, wirds sogar schlimmer. Und ich weiss genau, dass es die Schuld meines Mannes ist, weil er bei seiner Mutter nicht auf den Tisch hauen und sagen kann, sie soll ihm nicht das Leben kaputt machen.
Denn wir streiten ständig und immer nur, wenn das Thema Urlaub ansteht und er meint, ich müsse seine Eltern ja auch besuchen kommen, immerhin ist unsere Tochter ja ihre Enkelin......

Weisst du, ich habe eigentlich ein sehr inniges Verhältnis zu meiner Schwester, aber zwei drei Mal zuviel an meinem Mann rumkritisiert und wir haben uns irgendwann so in die Haare gekriegt, dass ich gesagt habe, ich ziehe meine Tochter doch nicht mit DIR Schwesterherz gross, sondern mit meinem Mann, und ich stehe zu meinem Mann.
Das Ende vom Lied, ich rede seit Monaten nicht mehr mit meiner Schwester!!!
DAS SIND OPFER, dIE FRAUEN IMSTANDE SIND, FüR IHRE MäNNER ZU BRINGEN!!!
WIESO KöNNEN MäNNER DAS NICHT?????
Weil es Feiglinge sind, die aus irgendeinem Grund meinen ,sie müssten sich das Nest bei Mami immer noch warm halten.

Also, Ultimatum!!Damit du weisst, wo du stehst, denn irgendwann vergehen vielleicht 10 Jahre, und es hat sich nichts geändert, ausser der Tatsache, dass 10 Jahre VIEL mehr sind, als die Zeit, als du dich hier beschwert hast. und dann tut eine Trennung noch viel mehr weh, weil viel mehr Jahre den Bach runtergehen und deine tolle Zeit schon fast abgelaufen ist, während du dich mit seiner blöden Mutter rumplagen musstest, weil ER sich zu fein war, ihr mal zu sagen, sie könne nicht behaupten, dass sie ihn liebe und ihm gleichzeitig das wichtigste kaputtmachen.

Gruss, Lola

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27. August 2007 um 21:18

Wenn das halt immer so einfach wäre!
Das sagt sich immer so toll, lebt euer Leben und kümmert euch nicht um die buckelige Verwandschaft.
Das Problem beginnt doch schon an Geburtstagen von Kind und Mann, wenn die liebe Familie auf der Matte steht und du dir den Schweiß von der Stirn putzt vor lauter Arbeit. Du bekommst im Vorfeld von denen keinerlei Unterstützung (und wenn doch, dann jahrelang erzählt, wie sie doch geholfen haben), sitzt mit denen am Tisch, die machen auf liebevolle Oma, Mutter und Schwiegermutter. Und erzählen dir, wie schön es doch ist, das wir als Familie mal endlich wieder vereint sind, versprechem dem Kind den Himmel, kaum ist die Tür zu und sie sind 5 km weiter ist Funkstille bis zum nächsten Fest. Wenn das Kind nach den versprochenen Aktivitäten fragt, werden Ausreden über Ausreden erfunden. Wenn keine gefunden wird ist es der Streß und oder die mangelnde Zeit. Und ich als Mutter steh dann in meiner Küche, räume die Reste vom Buffet und könnte kotz...
Und an die Pflegezeit meiner Schwiegereltern mag ich gar nicht denken.
Entweder sind bis dahin die Fronten etwas geklärt oder ich glaube, spätestens dann ziehe ich weit weg!!!
Gruß Kathi

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