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Ernährung und Verhaltensreaktionen

19. Juli 2004 um 10:02 Letzte Antwort: 28. Juli 2004 um 22:06


Ich habe heute mal eine Frage?

Würden Sie die Ernährung Ihrer Kinder umstellen, wenn Sie wüßten, daß Sie dadurch ihr Verhalten in der Schule beeinflussen können, sie ruhiger und glücklicher wären und damit umgänglicher?


Gruß Regenbogen9@gofeminin.de

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19. Juli 2004 um 12:44

Hallo Regenbogen, hallo Werdandi,
Wir hatten auch einige Aha-Erlebnisse nach einer 2-monatigen Nulldiät im Bezug auf unverträgliche Nahrungsmittel.Ich finde es vor allem interessant, dass immer wieder Weizen und Kuhmilch genannt werden. Zucker ist bei uns jetzt kein größeres Problem. Bei Weizen hat unser Sohn auch keine Verhaltensänderungen, aber bei Kuhmilch und Fleisch ist es extrem, so daß er diese Dinge nur äußerst selten (1-2 Tage im Monat) bekommt.

@werdandi: Macht Ihr daheim zufällig auch diese Rotationsdiät?


Liebe Grüße

Igelbaby

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20. Juli 2004 um 19:37

Hallo Werdandi.
Ich würde gerne wissen, wie alt Dein Sohn jetzt ist und ob bei ihm ADS diagnostiziert wurde. Wir haben bei unsrerem den Verdacht. Er ist aber erst 2 3/4 und daher ist dir ohnehin schon schwetre Diagnose noch Schwerer. Wir warten jetzt ersteinmal den KIGA ab. Hat dein KiArzt die Diät angeordnet oder wart ihr bei einem Spezialisten.
Danke im Voraus
Sandra

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20. Juli 2004 um 21:30

Hallo Werdandi,
Das finde ich ja spitze, dass auch noch andere Leute ihre Kinder kinesiologisch behandeln lassen.
So, mit der Rotationsdiät ist das Folgendes: Unser großer Sohn wurde von uns wegen Verhaltensauffälligkeiten zum Homöopathen geschleppt. Der hat erstmal eine 2stündige Erstanamnese gemacht und dann per Bioresonanzverfahren (ist meiner Meinung nach ähnlich wie der Muskeltest bei den Kinesiologen, nur eben mit maschineller Unterstützung ) alle möglichen handelsüblichen Lebensmittel getestet. Dabei kam heraus, dass Alexanders Körper auf unheimlich viel Zeugs ablehnend reagierte. Er musste dann 2 Monate auf alles Unverträgliche verzichten, dann wurde mit diesem Bioresonanzgerät versucht, den Körper langsam an die einzelnen Nahrungsmittel zu gewohnen, immer nur 1 Lebensmittel in der Woche. Sobald das Lebensmittel seinen Körper nicht mehr stresste, durfte er es alle 4 Tage essen, nicht öfter, da er nur mit diesen geringen Mengen fertig wurde. Wenn man das dann mit allen Lebensmitteln macht, ergibt sich ein Rotationsplan, der so aussehen kann: 1.Tag Kuhmilch und normaler Käse, pures Roggenbrot, Kartoffeln, 2.Tag Ziegenmilch und -käse, Weizenbrot, Paprika, 3.Tag Dinkelbrot, Karotten, Schafmilch- und Käse, Äpfel und am 4.Tag Maisbrot, Sojamilch und Tomaten. Nach dem 4.Tag (oder auch im 5- oder 6-Tages-Rhythmus) dürfen die Speisen des ersten Tages wieder für einen Tag auftauchen, daher der Name Rotationsdiät. Es gibt da auch ein Buch dazu von Anne Calatin, "Die Rotationsdiät". Das ist sehr aufschlußreich. Bei uns lebt der Einfachkeit halber die komplette Familie danach, wir machen zum Beispiel auch öfter mal Dinkelnudeln (gibts im dm-Markt ganz günstig) oder auch Reisnudeln (Asia-Shop). Was für einen kranken körper gut ist, kann ja auch nicht schlecht für gesunde Körper sein . Ausserdem hab ich auch bei meinen jüngeren Sohnen den Eindruck, dass sie von Kuhmilch zappeliger werden.....
Ich bezeichne Kinder, bei denen die ADS-Symptomatik durch Diät und gezielte Bewegung verschwindet, sowiso immer als "Pseudo-ADS-Kinder", da ja hier die eigentliche Erkrankung (Dopaminmangel im Gehirn) gar nicht vorhanden ist. Vermutlich wären die meisten ADS-verdächtigen Kinder durch eine Nahrungsumstellung zu "heilen", aber daran glauben halt leider viele Schulmediziner nicht.....
Aus welcher Ecke kommst Du eigentlich? Wir wohnen in Süddeutschland.

Liebe Grüße und Gute Nacht (hab letzte Nacht ganze 2 Stunden geschlafen und komm jetzt dementsprechend daher.....)

Igelbaby

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21. Juli 2004 um 9:01

Hallo Werdandi,
Guten Morgen!

Hihi, so klein ist die Welt Wir sind aus Schwaben....
Hab leider jetzt keine Zeit für Längeres, muss in die Uni...
LG

Igelbaby

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21. Juli 2004 um 22:29
In Antwort auf imani_12743032

Hallo Werdandi.
Ich würde gerne wissen, wie alt Dein Sohn jetzt ist und ob bei ihm ADS diagnostiziert wurde. Wir haben bei unsrerem den Verdacht. Er ist aber erst 2 3/4 und daher ist dir ohnehin schon schwetre Diagnose noch Schwerer. Wir warten jetzt ersteinmal den KIGA ab. Hat dein KiArzt die Diät angeordnet oder wart ihr bei einem Spezialisten.
Danke im Voraus
Sandra

An Sandra
Hallo Sandra,

selbst wenn dein Kleiner ADS haben sollte, so wirst du noch keinen Arzt finden, der es diagnostizieren wird.

Dennoch kannst du ihm helfen, indem du dich über ADS informierts und evtl. an einem Elterntraining teilnimmst. All diese Tipps helfen auch, wenn dein Kind kein ADS haben sollte sondern nur vergleichbare Verhaltensweisen zeigt.

Versuche nicht die Ernähnung deines Kindes umzustellen ohne ärztliche Begleitung, denn es können Mangelerscheinungen auftreten. Besprich dich auf jeden Fall mit dem Kinderarzt.

Wenn du dich informieren möchtest, was ADS ist und wie man Kindern mit ADS helfen kann, habe ich hier einen informativen Link für dich
http://www.ads-hyperaktivitaet.de/ADHS/adhs.html

Viele Grüße
Dagmar

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22. Juli 2004 um 9:28
In Antwort auf darien_12258826

An Sandra
Hallo Sandra,

selbst wenn dein Kleiner ADS haben sollte, so wirst du noch keinen Arzt finden, der es diagnostizieren wird.

Dennoch kannst du ihm helfen, indem du dich über ADS informierts und evtl. an einem Elterntraining teilnimmst. All diese Tipps helfen auch, wenn dein Kind kein ADS haben sollte sondern nur vergleichbare Verhaltensweisen zeigt.

Versuche nicht die Ernähnung deines Kindes umzustellen ohne ärztliche Begleitung, denn es können Mangelerscheinungen auftreten. Besprich dich auf jeden Fall mit dem Kinderarzt.

Wenn du dich informieren möchtest, was ADS ist und wie man Kindern mit ADS helfen kann, habe ich hier einen informativen Link für dich
http://www.ads-hyperaktivitaet.de/ADHS/adhs.html

Viele Grüße
Dagmar

Ich stelle seine Ernährung nicht um.
Er darf alles Essen, nur Zucker haben wir reduziert. Wir haben festgestellt, dass er auf Zucker und Kakao aktiv und überdreht reagiert. Also haben wir es runtergeschraubt. Er darf zwar Naschen, aber kontrolliert. Ansonsten habe ich seine Ernährung nicht umgestellt. Er ißt eh sehr schlecht, da schrenke ich ihn nicht noch ein. ich danke Dir für den Link, da werde ich gleich mal reinschauen. Hast Du ein Kind mit ADS?
Viele Grüße Sandra

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27. Juli 2004 um 18:09
In Antwort auf imani_12743032

Ich stelle seine Ernährung nicht um.
Er darf alles Essen, nur Zucker haben wir reduziert. Wir haben festgestellt, dass er auf Zucker und Kakao aktiv und überdreht reagiert. Also haben wir es runtergeschraubt. Er darf zwar Naschen, aber kontrolliert. Ansonsten habe ich seine Ernährung nicht umgestellt. Er ißt eh sehr schlecht, da schrenke ich ihn nicht noch ein. ich danke Dir für den Link, da werde ich gleich mal reinschauen. Hast Du ein Kind mit ADS?
Viele Grüße Sandra

Hallo Sandra
Hallo Sandra,

ja, ich habe drei Kinder mit ADS. Auch wir haben es mit Ernährungsumstellung versucht, aber mehr als ein kurzfristiger Effekt bei einem Kind war nicht zu spüren. Dieses Kind wurde sogar während der Diätphase als ADS'ler diagnostiziert, obwohl ich mir damals einbildete, es sei doch alles soooooo viel besser, weil ich so immens viel Arbeit hatte und zusätzlich den geballten Unmut der Kinder über die Rationierung einzelner Lebensmittel anhören musste.
Naja, meine Fehler müssen andere ja nicht unbedingt wiederholen

Viele Grüße
Dagmar

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28. Juli 2004 um 8:03
In Antwort auf darien_12258826

Hallo Sandra
Hallo Sandra,

ja, ich habe drei Kinder mit ADS. Auch wir haben es mit Ernährungsumstellung versucht, aber mehr als ein kurzfristiger Effekt bei einem Kind war nicht zu spüren. Dieses Kind wurde sogar während der Diätphase als ADS'ler diagnostiziert, obwohl ich mir damals einbildete, es sei doch alles soooooo viel besser, weil ich so immens viel Arbeit hatte und zusätzlich den geballten Unmut der Kinder über die Rationierung einzelner Lebensmittel anhören musste.
Naja, meine Fehler müssen andere ja nicht unbedingt wiederholen

Viele Grüße
Dagmar

Ich löchere Dich jetzt wahrscheinlich,
aber mich würde interessieren, ob es Dir auch schon in dem Alter (2Jahre) aufgefallen ist. Bei unserer Familie geraten wir auf unmut. Alle sagen zwar, dass er ja ganz schön lebhaft ist, aber keiner will hören, dass er eventuell nicht nur temperamentvoll ist, sondern es eine andere Ursache hat. Wir sind etwas verunsichert. Wir wollen ihn nicht mit Medikamenten vollstopfen, damit er ein liebes ruhiges Kind ist. Ich habe nur Angst, dass er im KIGA in Abnseits gerät, weil er so ober lebhaft ist, und kein Kind mit ihm spielen will. Schon jetzt reagieren manche Mütter oder Kinder abweisend auf ihn, weil er halt immer läuft und dabei auch das ein oder andere Kind dabei umrennt, ohne es böse zu meinen.
O.K. genug gejault. Ich danke Dir für Deine Antworten.
Sandra

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28. Juli 2004 um 13:37
In Antwort auf imani_12743032

Ich löchere Dich jetzt wahrscheinlich,
aber mich würde interessieren, ob es Dir auch schon in dem Alter (2Jahre) aufgefallen ist. Bei unserer Familie geraten wir auf unmut. Alle sagen zwar, dass er ja ganz schön lebhaft ist, aber keiner will hören, dass er eventuell nicht nur temperamentvoll ist, sondern es eine andere Ursache hat. Wir sind etwas verunsichert. Wir wollen ihn nicht mit Medikamenten vollstopfen, damit er ein liebes ruhiges Kind ist. Ich habe nur Angst, dass er im KIGA in Abnseits gerät, weil er so ober lebhaft ist, und kein Kind mit ihm spielen will. Schon jetzt reagieren manche Mütter oder Kinder abweisend auf ihn, weil er halt immer läuft und dabei auch das ein oder andere Kind dabei umrennt, ohne es böse zu meinen.
O.K. genug gejault. Ich danke Dir für Deine Antworten.
Sandra

Hallo Sandra...

... ich fühle mich nicht gelöchert

Bei einem meiner Kinder habe ich es seit der Geburt gemerkt, dass er sich anders entwickelt als andere Kinder. Er spielte ganz anders, baute nicht, sondern räumte nur aus. Dann saß er vor seinen Klötzchen und wusste nichts mehr damit anzufangen. Dazu kam, dass er Schwierigkeiten mit der Fein- und Grobmotorik hatte.

Er spielte auch selten mit anderen Kindern. Meist rannte er nur darum, häufiger auch mal zwischen den anderen Kindern , die friedlich spielten, hindurch, so dass es immer wieder zu Ärger kam.

Der Kinderarzt hatte dazu nur einen Kommentar: "Seien Sie doch froh, dass sie so ein lebhaftes Kind haben!"

Bei mir blieb ein schales Gefühl zurück, etwas falsch zu machen und es doch irgendwie hinkriegen zu müssen, wenn der Kinderarzt sage, er entwickele sich normal. Damals dachte keiner an ADS, 10 Jahre später, als mein Sohn mit 12 Jahren diagnostiziert war, musste ich dem Kinderarzt erst mal erklären was das ist. Da ich die Diagnose von der Uniklinik hatte, eine äußerst seriöse Stelle, blieb ich nun dem Kinderarzt gegenüber hartnäckig.

Mein Sohn hatte im Kindergarten große Probleme mit den anderen Kindern aber auch mit den Erzieherinnen, wie du dir sicher vorstellen kannst.

Bei meiner Tochter war es ganz anders. Mädchen haben häufig eine andere Form von ADS, das nicht so nach außen geht. Sie ziehen sich eher zurück. Mit einem solchen Verhalten hat man zwar wenige Kontakte, aber man fällt auch nicht negativ auf.

Ich habe dir einmal ein paar Links herausgesucht, wo andere Eltern mit kleinen Kindern von den Kindergartenerfahrungen berichten.
Denn das wichtigste ist, du stehst nicht alleine, es gibt eine Menge von Kindern mit ADS und viele Mütter, die sich in der gleichen Situation befinden wie du. Zu wissen, dass man nicht alleine für sein Kind kämpft, kann schon sehr helfen

http://forum.myphorum.de/read.php?f=2306&i=55727&t-=55727

http://forum.myphorum.de/read.php?f=2306&i=56227&t-=56227

http://forum.myphorum.de/read.php?f=2306&i=56478&t-=56354

Viele Grüße
Dagmar

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28. Juli 2004 um 13:50
In Antwort auf darien_12258826

Hallo Sandra...

... ich fühle mich nicht gelöchert

Bei einem meiner Kinder habe ich es seit der Geburt gemerkt, dass er sich anders entwickelt als andere Kinder. Er spielte ganz anders, baute nicht, sondern räumte nur aus. Dann saß er vor seinen Klötzchen und wusste nichts mehr damit anzufangen. Dazu kam, dass er Schwierigkeiten mit der Fein- und Grobmotorik hatte.

Er spielte auch selten mit anderen Kindern. Meist rannte er nur darum, häufiger auch mal zwischen den anderen Kindern , die friedlich spielten, hindurch, so dass es immer wieder zu Ärger kam.

Der Kinderarzt hatte dazu nur einen Kommentar: "Seien Sie doch froh, dass sie so ein lebhaftes Kind haben!"

Bei mir blieb ein schales Gefühl zurück, etwas falsch zu machen und es doch irgendwie hinkriegen zu müssen, wenn der Kinderarzt sage, er entwickele sich normal. Damals dachte keiner an ADS, 10 Jahre später, als mein Sohn mit 12 Jahren diagnostiziert war, musste ich dem Kinderarzt erst mal erklären was das ist. Da ich die Diagnose von der Uniklinik hatte, eine äußerst seriöse Stelle, blieb ich nun dem Kinderarzt gegenüber hartnäckig.

Mein Sohn hatte im Kindergarten große Probleme mit den anderen Kindern aber auch mit den Erzieherinnen, wie du dir sicher vorstellen kannst.

Bei meiner Tochter war es ganz anders. Mädchen haben häufig eine andere Form von ADS, das nicht so nach außen geht. Sie ziehen sich eher zurück. Mit einem solchen Verhalten hat man zwar wenige Kontakte, aber man fällt auch nicht negativ auf.

Ich habe dir einmal ein paar Links herausgesucht, wo andere Eltern mit kleinen Kindern von den Kindergartenerfahrungen berichten.
Denn das wichtigste ist, du stehst nicht alleine, es gibt eine Menge von Kindern mit ADS und viele Mütter, die sich in der gleichen Situation befinden wie du. Zu wissen, dass man nicht alleine für sein Kind kämpft, kann schon sehr helfen

http://forum.myphorum.de/read.php?f=2306&i=55727&t-=55727

http://forum.myphorum.de/read.php?f=2306&i=56227&t-=56227

http://forum.myphorum.de/read.php?f=2306&i=56478&t-=56354

Viele Grüße
Dagmar

Ich danke Dir.
Das Gefühl kenne ich.Mein KIA meinte auch immer, ich habe halt ein sehr lebhaftes Kind. Aber er ist immer etwas anders als die anderen. Auch wenn immer alle sagen ich kann ihn nicht immer mit den anderen Kindern vergleichen, aber egal in welcher Kinderspielgruppe , Schwimmgruppe oder Turngruppe wir sind. Jerry fällt immer heraus.
Ich werde es weiter beobachten.l Ab Oktober geht er in den KiGa. Mal sehen wie es da geht. Fällt er dort auch so extrem auf, werde ich auf jeden fall mal einen Süpezialisten aufsuchen. Auch wenn die nicht sehr leicht zu finden sind. Wo kommt ihr her??
Sandra

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28. Juli 2004 um 14:09
In Antwort auf imani_12743032

Ich danke Dir.
Das Gefühl kenne ich.Mein KIA meinte auch immer, ich habe halt ein sehr lebhaftes Kind. Aber er ist immer etwas anders als die anderen. Auch wenn immer alle sagen ich kann ihn nicht immer mit den anderen Kindern vergleichen, aber egal in welcher Kinderspielgruppe , Schwimmgruppe oder Turngruppe wir sind. Jerry fällt immer heraus.
Ich werde es weiter beobachten.l Ab Oktober geht er in den KiGa. Mal sehen wie es da geht. Fällt er dort auch so extrem auf, werde ich auf jeden fall mal einen Süpezialisten aufsuchen. Auch wenn die nicht sehr leicht zu finden sind. Wo kommt ihr her??
Sandra

Hallo Sandra

natürlich sollen wir unsere Kinder nicht mit anderen vergleichen im Sinne eines Wettbewerbs, mein Kind kann schon....

Aber im Sinne des Beobachtens der Entwicklung müssen wir unsere Kinder schon vergleichen, das tun die Kinderärzte auch.
Und wenn wir merken, dass sich unsere Kinder anders entwickeln als andere, dann ist es wichtig, dass wir auf unser Bauchgefühl hören

Wenn du einen Spezialisten suchst, dann wende dich zuvor an eine Elternselbsthilfegruppe und lasse dir dort einen Arzt nennen, so bist du auch sicher an einen seriösen Fachmann zu kommen. Es gibt leider zwischenzeitlich auch viele selbsternannte Fachleute, die leider nicht am Wohl unserer Kinder, sondern nur am Füllen ihrer eigenen Geldbeutel interesseiert sind, oder am Verbreiten ihrer Ideologie.

Ein Verzeichnis der Elternselbsthilfegruppen in Deutschland findest du hier:

http://www.ads-hyperaktivitaet.de/Eltern/eltern.ht-ml

Ich komme aus Frankfurt in Hessen und du?

Viele Grüße
Dagmar

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28. Juli 2004 um 21:15
In Antwort auf darien_12258826

Hallo Sandra

natürlich sollen wir unsere Kinder nicht mit anderen vergleichen im Sinne eines Wettbewerbs, mein Kind kann schon....

Aber im Sinne des Beobachtens der Entwicklung müssen wir unsere Kinder schon vergleichen, das tun die Kinderärzte auch.
Und wenn wir merken, dass sich unsere Kinder anders entwickeln als andere, dann ist es wichtig, dass wir auf unser Bauchgefühl hören

Wenn du einen Spezialisten suchst, dann wende dich zuvor an eine Elternselbsthilfegruppe und lasse dir dort einen Arzt nennen, so bist du auch sicher an einen seriösen Fachmann zu kommen. Es gibt leider zwischenzeitlich auch viele selbsternannte Fachleute, die leider nicht am Wohl unserer Kinder, sondern nur am Füllen ihrer eigenen Geldbeutel interesseiert sind, oder am Verbreiten ihrer Ideologie.

Ein Verzeichnis der Elternselbsthilfegruppen in Deutschland findest du hier:

http://www.ads-hyperaktivitaet.de/Eltern/eltern.ht-ml

Ich komme aus Frankfurt in Hessen und du?

Viele Grüße
Dagmar

Aus Niedersachsen, Hannover/Hildesheim
Was er alles kann, nein. Er kann halt das eine füher, die anderen das andere. Aber selbst meinem Mann ist es aufgefallen, dass Jerry irgendwie anders ist als die anderen Kinder. Und damit meinen wir nicht, dass er nicht so gut spricht. Naja. Ich bin im Forum, welches Du mir auch empfohlen hast.Da war ich schon vor ein paar Monaten mal, als bei uns der Verdacht hoch kam. Vielen , vielen Dank. Ich fühlte mich schon wieder wie eine Rabenmutter.
Sandra

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28. Juli 2004 um 22:06
In Antwort auf imani_12743032

Aus Niedersachsen, Hannover/Hildesheim
Was er alles kann, nein. Er kann halt das eine füher, die anderen das andere. Aber selbst meinem Mann ist es aufgefallen, dass Jerry irgendwie anders ist als die anderen Kinder. Und damit meinen wir nicht, dass er nicht so gut spricht. Naja. Ich bin im Forum, welches Du mir auch empfohlen hast.Da war ich schon vor ein paar Monaten mal, als bei uns der Verdacht hoch kam. Vielen , vielen Dank. Ich fühlte mich schon wieder wie eine Rabenmutter.
Sandra

Bestimmt nicht
Hallo Sandra,

eine Rabenmutter bist du bestimmt nicht, würdest du dir sonst so viele Gedanken um deinen kleinen Sohn machen?

Ich wünsche euch alles Gute

Viele Grüße
Dagmar

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