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Erfahrung mit Impfschäden

14. April 2004 um 1:19

Hallo,

Ich stehe Impfungen sehr kritisch gegenüber, da mein großer Sohn (7 Jahre), der als einziges meiner 4 Kinder alle damals empfohlenen Impfungen (ausser MMR) bekommen hat, seit seinem ersten Geburtstag schwere Nahrungsmittelunverträglichkeiten und daraus folgend auch Neurodermitis hat. Jetzt haben meine beiden jüngeren Söhne (fast 3 und 5 Jahre) vor Weihnachten keuchhusten bekommen und ich wurde von vielen als Unverantwortlich angegriffen, obwohl ich die 4 Wochen Extremhusten und immer noch verinzelt auftauchenden Hustenattacken weniger belastend als die Unverträglichkeiten meines Älteren empfinde, die sich sogar auf sein Verhalten auswirken.
Kann mir jemand, der ähnlich denkt wie ich, eventuell an seinen Erfahrungen teilhaben lassen?
Meine weiteren Kinder sind nur noch gegen Polio, Tetanus, Diphterie und HIB geimpft, der Jüngste nur gegen Tetanus und HIB. Und sie sind alle topfit vom Immunsystem her und haben keinerlei Allergien oder Unverträglichkeiten.
Ich habe zum Glück eine tolerante Kinderärztin und einen guten Homöopathen, aber es würden mich doch auch Meinungen von anderen Eltern interessieren.

LG

igelbaby

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14. April 2004 um 9:25

@ Traumfee zum Thema Äpfel
Guten Morgen Traumfee,

habe gerade über Deine Apfelallergie gelesen. Ich selbst war als Kind hochgradige Allergikerin (verwächst sich ja Gottseidank in der Pubertät etwas)und auch leider gegen Äpfel, die ich abgöttisch liebe, allergisch. Irgendwann habe ich festgestellt, dass ich keine Probleme habe wenn ich geschälte Äpfel esse. Ausserdem habe ich gemerkt, dass ich ohne Probleme (Atemnot) Braeburn Äpfel inkl. Schale essen kann *freu*. Alle anderen Sorten verursachen immer noch allergische Reaktionen.

Vielleicht hilft Dir dieser Tip!

LG
mavi3

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14. April 2004 um 10:12

Hallo Traumfee
Danke für Deine schnelle Antwort.Ich selber habe nur gaaanz leicht im Frühjahr, so im März eine leichte Birken und Erlenpollenallergie, aber nicht behandlungsbedürftig. Dass die ganzen Unverträglichkeiten bei meinem Sohn vererbt sein sollen, vermute ich nicht, da mein Mann überhaupt keine Allergien hat und in meiner Familie auch nur sehr vereinzelt und dann als Pollenakllergie auftreten. Bei meinem Sohn war praktisch fast der ganze Allergiebogen angekreuzt und eigentlich dürfte er jetzt nur Reis und Ziegenmilch zu sich nehmen, da er auf fast alles andere reagiert hat (mit Neurodermitis und Verhaltensstörungen).
Allerdings ist mir im Bekanntenkreis aufgefallen (und bei einer unbrauchbaren Kinderärztin), dass Unwohlsein bei Kindern, das seltsamerweise immer kurz nach einer Impfung, bei uns selber nach der Polio-Impfung meiner 5-Jährigen Zwillinge, nie in Verbindung mit der Impfung gesechen wird, sondern von der Ärzten immer als "rein zufällig" bezeichnet wird. Von die se ungeeigneten Kinderärztin wurde die Verbindung sogar noch abegestritten und sie weigerte sich, das Fieber und die absolute Gereiztheit überhaupt in die Krankenkarte der Zwillinge aufzunehmen. Wie soll da dann irgendjemand geltend gemachte Impfschadensansprüche überprüfen, wenn nicht nur von der Pharmaindustrie, sondern sogar von den behandelnden Kinderärzten vieles unter dem Tich gekehrt wird, nach dem Motto "Es gibt keine schwerwiegenden Impfreaktionen und wenn doch welche auftreten sind das keine"? Zudem habe ich vor Wreihnachten jetzt auch die Erfahrung gemacht, wie eine sehr gefährliche Kinderkrankheit, die laut schulmedizinischer Sicht sehr belastend für das Kind und den Rest der Familie sein soll, bei meinen beiden Jungs aber so komplikationslos verlief, dass erst der Bluttest Gewissheit brachete. In unserem Fall war das der Keuchhusten, der wiederum bei einem geimften Kind im Bekanntenkreis 6 Wochen lang nicht erkannt wurde, obwohl er typische Symtome zeigte und die Mutter mit dem Jungen bei mehreren Ärzten war. Es ist nie überlegt worden, ob es vielleicht trotz Impfung der Keuchhusten ist, weil die Impfung ja angeblichen Schutz vor diesen Krankheiten bringt. In demselben Sommersind in Unserer Gegen auch noch mehrere Fälle von keuchhusten ttrotz Impfung aufgetreten, also ist dieses Beispiel auch kein seltener Einzelfall. Mir persönlich erscheint auch das Risiko bei der MMR Impfung im Kleinkindalter höher als mögliche Komplikationen, vor allem wenn die Möglichkeit besteht, dass die Impfung bei jungen Erwachsenen meist nicht aufgefrischt wird und alle drei Krankheiten im Erwachsenenalter einen sehr schweren Verelauf haben und auch ernste komplikationen haben konnen, wohingegen die Krankheiten bei fitten Kindern bis zu 10 Jahren völlig problemlos verlaufen und meist eine lebenslange Immunität nach sich ziehen, im Gegensatz zur Impfung, die in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden muß.
Falls meine Kinder diese Krankheiten nicht eingefangen haben, bis sie 10 Jahre sind, werde ich sie vermutliich gegen Masern und Mumps impfen lassen, weil sich das Risiko dann zur Krankheit hin verschiebt. Die Rötelimpfung dagegen werde ich nur bei meiner Tochter durchführen lassen, da ja nur sie schwanger werden kann und dann das Risiko von Schädigungen bei meinem zukünftigen Enkelkind besteht.
Ich habe bis jetzt die Erfahrung gemacht, dass meine Kinder so unkopliziert krank sind, wohingegen sich ihre geimpften Kindergartenkollegen alle naselang mit irgendwelchen Infektionen rumschlagen müssen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur Zufall ist.
Ich habe eben auch manchmal den Eindruck, dass die möglichen Risiken von Impfungen überhaupt nicht erwähnt werden. Schau Dir mal spasseshalber die Beipackzettel der Inpfstoffe an, die Du meistens nicht zu Gesicht bekommst. Die nehmen in der Packung mehr Platz ein als der Impfstoff. Wenn alle Eltern die zu lesen bekommen würden, gäbe es vermutlich mehr Eltern, die so denken wie ich, weil die Pharmaindustrie da gesetzlich gezwungen ist, die Tatsachen (zumindest die Belegten, aber das ist auch so eine Sache, siehe oben) ohne Beschönigungen reinzuschreiben.
Tut mir leid, dasss ich Euch jetzt so zugetextet hab, aber irgendwie ist es so aus mir rausgesprudelt.

LG

igelbaby

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15. April 2004 um 8:58

Der "Gewissenskampf" ums Thema Impfen
macht mich bald fertig! Meine zukünftige Schwiegermutter ist total dagegen und hat mich eine Zeit lang geradezu bombardiert mit Broschüren. Dort heißt es unter anderem, impfen sei Körperverletzung am eigenen Kind. Die Impfstoffe seien gefährlich durch hohe Nebenwirkungen und Impfschäden kämen öfter vor und seien gefährlicher als die Krankheiten gegen die geimpft wird. Abgesehen davon würden die Impfstoffe gar nicht wirken.
Nunja, wie ich in einem Gespräch zwischen ihr und ihrer Tochter mitgehört habe meint sie, sie hätte z. B. Masern gehabt und hätte somit ihrer Tochter und ihrem Sohn einen Schutz mitgegeben. Ich halte das für absoluten Schwachsinn! Wenn es so wäre würden diese Krankheiten ja nicht mehr existieren weil alle Mütter diesen Schutz an ihre Kinder weitergeben würden.
Nach ewigem hin und her, stundenlanger Recherche im Internet, langem Wälzen div. Bücher und Broschüren und Gespräche mit meiner Hausärztin, zu der ich großes Vertrauen habe im Gegensatz zum Kinderarzt, den ich noch nicht richtig kenne, habe ich mich aber doch für Impfungen entschieden und werde diese an meiner Tochter durchführen lassen.

Wenn Du mehr über Impfschäden/-Risiken wissen möchtest dann schau Dir mal die Internetseite des Vereins AEGIS an. Ich sage Dir aber gleich, daß die absolut gegen Impfungen eingestellt sind und ich persönlich eine objektive Aufklärung vermisse. Ich halte es für eine "Hauptsache-gegen-Schulmedizin-Sturheit", die einem kaum mehr weiterhilft wie die von den Ärzten "Hauptsache-gegen-natürliche-Heilmittel-Sturheit",- falls Du verstehst was ich meine.

Liebe Grüße
Nixe (die sich auf ihr Gefühl verläßt und zum Himmel betet, daß sie damit auch wirklich die richtigen Entscheidungen trifft und ihrer Tochter das gibt was sie für sie hofft, nämlich das Beste)

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15. April 2004 um 9:11
In Antwort auf nona_12253863

Hallo Traumfee
Danke für Deine schnelle Antwort.Ich selber habe nur gaaanz leicht im Frühjahr, so im März eine leichte Birken und Erlenpollenallergie, aber nicht behandlungsbedürftig. Dass die ganzen Unverträglichkeiten bei meinem Sohn vererbt sein sollen, vermute ich nicht, da mein Mann überhaupt keine Allergien hat und in meiner Familie auch nur sehr vereinzelt und dann als Pollenakllergie auftreten. Bei meinem Sohn war praktisch fast der ganze Allergiebogen angekreuzt und eigentlich dürfte er jetzt nur Reis und Ziegenmilch zu sich nehmen, da er auf fast alles andere reagiert hat (mit Neurodermitis und Verhaltensstörungen).
Allerdings ist mir im Bekanntenkreis aufgefallen (und bei einer unbrauchbaren Kinderärztin), dass Unwohlsein bei Kindern, das seltsamerweise immer kurz nach einer Impfung, bei uns selber nach der Polio-Impfung meiner 5-Jährigen Zwillinge, nie in Verbindung mit der Impfung gesechen wird, sondern von der Ärzten immer als "rein zufällig" bezeichnet wird. Von die se ungeeigneten Kinderärztin wurde die Verbindung sogar noch abegestritten und sie weigerte sich, das Fieber und die absolute Gereiztheit überhaupt in die Krankenkarte der Zwillinge aufzunehmen. Wie soll da dann irgendjemand geltend gemachte Impfschadensansprüche überprüfen, wenn nicht nur von der Pharmaindustrie, sondern sogar von den behandelnden Kinderärzten vieles unter dem Tich gekehrt wird, nach dem Motto "Es gibt keine schwerwiegenden Impfreaktionen und wenn doch welche auftreten sind das keine"? Zudem habe ich vor Wreihnachten jetzt auch die Erfahrung gemacht, wie eine sehr gefährliche Kinderkrankheit, die laut schulmedizinischer Sicht sehr belastend für das Kind und den Rest der Familie sein soll, bei meinen beiden Jungs aber so komplikationslos verlief, dass erst der Bluttest Gewissheit brachete. In unserem Fall war das der Keuchhusten, der wiederum bei einem geimften Kind im Bekanntenkreis 6 Wochen lang nicht erkannt wurde, obwohl er typische Symtome zeigte und die Mutter mit dem Jungen bei mehreren Ärzten war. Es ist nie überlegt worden, ob es vielleicht trotz Impfung der Keuchhusten ist, weil die Impfung ja angeblichen Schutz vor diesen Krankheiten bringt. In demselben Sommersind in Unserer Gegen auch noch mehrere Fälle von keuchhusten ttrotz Impfung aufgetreten, also ist dieses Beispiel auch kein seltener Einzelfall. Mir persönlich erscheint auch das Risiko bei der MMR Impfung im Kleinkindalter höher als mögliche Komplikationen, vor allem wenn die Möglichkeit besteht, dass die Impfung bei jungen Erwachsenen meist nicht aufgefrischt wird und alle drei Krankheiten im Erwachsenenalter einen sehr schweren Verelauf haben und auch ernste komplikationen haben konnen, wohingegen die Krankheiten bei fitten Kindern bis zu 10 Jahren völlig problemlos verlaufen und meist eine lebenslange Immunität nach sich ziehen, im Gegensatz zur Impfung, die in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden muß.
Falls meine Kinder diese Krankheiten nicht eingefangen haben, bis sie 10 Jahre sind, werde ich sie vermutliich gegen Masern und Mumps impfen lassen, weil sich das Risiko dann zur Krankheit hin verschiebt. Die Rötelimpfung dagegen werde ich nur bei meiner Tochter durchführen lassen, da ja nur sie schwanger werden kann und dann das Risiko von Schädigungen bei meinem zukünftigen Enkelkind besteht.
Ich habe bis jetzt die Erfahrung gemacht, dass meine Kinder so unkopliziert krank sind, wohingegen sich ihre geimpften Kindergartenkollegen alle naselang mit irgendwelchen Infektionen rumschlagen müssen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur Zufall ist.
Ich habe eben auch manchmal den Eindruck, dass die möglichen Risiken von Impfungen überhaupt nicht erwähnt werden. Schau Dir mal spasseshalber die Beipackzettel der Inpfstoffe an, die Du meistens nicht zu Gesicht bekommst. Die nehmen in der Packung mehr Platz ein als der Impfstoff. Wenn alle Eltern die zu lesen bekommen würden, gäbe es vermutlich mehr Eltern, die so denken wie ich, weil die Pharmaindustrie da gesetzlich gezwungen ist, die Tatsachen (zumindest die Belegten, aber das ist auch so eine Sache, siehe oben) ohne Beschönigungen reinzuschreiben.
Tut mir leid, dasss ich Euch jetzt so zugetextet hab, aber irgendwie ist es so aus mir rausgesprudelt.

LG

igelbaby

Hallo Igelbaby
sei mir nicht böse, aber ich finde es unverantwortlich, daß Du nur Deine Tochter gegen Röteln impfen lassen willst.

Klar, sie hat das Risiko später für das Ungeborene zu tragen, aber auch Jungs können Überträger von Röteln sein und somit andere Schwangere gefährden.

Ich kenne übrigens die Beipackzettel, da mein Großer Epileptiker ist und mir mein Kinderarzt zwecks Anfallhäufung und Unverträglichkeit mit seiner Antiepileptika von der Impfung gegen MMR abgeraten hat.
Ansonsten hätte er auch diese Impfung bekommen. Außerdem bekommt man vor der Impfung die Notwendigkeiten und Risiken erklärt, bzw man bekommt ein Infoblatt, welches man dann unterschrieben zurückbringen muß.
So war es zumindest beim meinen Beiden.

Mein Großer hat nach den Impfungen immer 1-2 Tage mit Fieber reagiert, was aber durchaus normal ist, da der Körper ja beginnt Abwehrkräfte dagegen aufzubauen. Alles was länger als diese 2 Tage geht wurde ich gebeten wieder in der Praxis vorbeizuschauen.

Meine Tochter hat bis jetzt alle Impfungen incl MMR ohne Fieber oder Unwohlsein weggesteckt. Im Gegenteil.

Das eine Impfreaktion Allergien auslösen kann, mag ich jetzt weder abstreiten noch bestätigen. Ich denke mal, die Nebenwirkung hat nur das zum Vorschein gebracht, was wohl schon lange im Körper Deines Sohnes "geschlummert" hat.

Liebe Grüße
Buffy

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16. April 2004 um 16:11

So leicht isses nicht.
Es ist erforscht, kann man auch im Net nachlesen,habe die Seite aber nicht mehr parat,(ich glaube es war eine vom Verband für Neurodermitis) dass Impfungen Allergien auslösen und auslösen können. Was nun aber nicht heißt, nicht zu impfen, sondern die Impfungen die notwendig sind zu machen.Aber nicht automatisch alle.

Manche Impfunden, die vor einigen Jahren noch bei Säuglingen gemacht wurden (z.B.TB) wird heute nicht mehr gemacht, warum wohl?

Ich finde es nicht ok, wenn Eltern angegriffen werden, weil sie manche Impfunden nicht machen lassen. Denn dies hat meist Gründe. Gute Gründe. Impfen ist teilweise umstritten.Auch sogar oder seltsamerweise von manchen Schulmedizinern. Dazu ist es doch - meiner unwissenden Meinung nach - schon ein bißchen happig, im Säuglingsalter gleichzeitig ca. 5 Sachen zu impfen.

Dazu sind nicht alle Impfungen genügeng wirksam

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16. April 2004 um 16:22
In Antwort auf nona_12253863

Hallo Traumfee
Danke für Deine schnelle Antwort.Ich selber habe nur gaaanz leicht im Frühjahr, so im März eine leichte Birken und Erlenpollenallergie, aber nicht behandlungsbedürftig. Dass die ganzen Unverträglichkeiten bei meinem Sohn vererbt sein sollen, vermute ich nicht, da mein Mann überhaupt keine Allergien hat und in meiner Familie auch nur sehr vereinzelt und dann als Pollenakllergie auftreten. Bei meinem Sohn war praktisch fast der ganze Allergiebogen angekreuzt und eigentlich dürfte er jetzt nur Reis und Ziegenmilch zu sich nehmen, da er auf fast alles andere reagiert hat (mit Neurodermitis und Verhaltensstörungen).
Allerdings ist mir im Bekanntenkreis aufgefallen (und bei einer unbrauchbaren Kinderärztin), dass Unwohlsein bei Kindern, das seltsamerweise immer kurz nach einer Impfung, bei uns selber nach der Polio-Impfung meiner 5-Jährigen Zwillinge, nie in Verbindung mit der Impfung gesechen wird, sondern von der Ärzten immer als "rein zufällig" bezeichnet wird. Von die se ungeeigneten Kinderärztin wurde die Verbindung sogar noch abegestritten und sie weigerte sich, das Fieber und die absolute Gereiztheit überhaupt in die Krankenkarte der Zwillinge aufzunehmen. Wie soll da dann irgendjemand geltend gemachte Impfschadensansprüche überprüfen, wenn nicht nur von der Pharmaindustrie, sondern sogar von den behandelnden Kinderärzten vieles unter dem Tich gekehrt wird, nach dem Motto "Es gibt keine schwerwiegenden Impfreaktionen und wenn doch welche auftreten sind das keine"? Zudem habe ich vor Wreihnachten jetzt auch die Erfahrung gemacht, wie eine sehr gefährliche Kinderkrankheit, die laut schulmedizinischer Sicht sehr belastend für das Kind und den Rest der Familie sein soll, bei meinen beiden Jungs aber so komplikationslos verlief, dass erst der Bluttest Gewissheit brachete. In unserem Fall war das der Keuchhusten, der wiederum bei einem geimften Kind im Bekanntenkreis 6 Wochen lang nicht erkannt wurde, obwohl er typische Symtome zeigte und die Mutter mit dem Jungen bei mehreren Ärzten war. Es ist nie überlegt worden, ob es vielleicht trotz Impfung der Keuchhusten ist, weil die Impfung ja angeblichen Schutz vor diesen Krankheiten bringt. In demselben Sommersind in Unserer Gegen auch noch mehrere Fälle von keuchhusten ttrotz Impfung aufgetreten, also ist dieses Beispiel auch kein seltener Einzelfall. Mir persönlich erscheint auch das Risiko bei der MMR Impfung im Kleinkindalter höher als mögliche Komplikationen, vor allem wenn die Möglichkeit besteht, dass die Impfung bei jungen Erwachsenen meist nicht aufgefrischt wird und alle drei Krankheiten im Erwachsenenalter einen sehr schweren Verelauf haben und auch ernste komplikationen haben konnen, wohingegen die Krankheiten bei fitten Kindern bis zu 10 Jahren völlig problemlos verlaufen und meist eine lebenslange Immunität nach sich ziehen, im Gegensatz zur Impfung, die in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden muß.
Falls meine Kinder diese Krankheiten nicht eingefangen haben, bis sie 10 Jahre sind, werde ich sie vermutliich gegen Masern und Mumps impfen lassen, weil sich das Risiko dann zur Krankheit hin verschiebt. Die Rötelimpfung dagegen werde ich nur bei meiner Tochter durchführen lassen, da ja nur sie schwanger werden kann und dann das Risiko von Schädigungen bei meinem zukünftigen Enkelkind besteht.
Ich habe bis jetzt die Erfahrung gemacht, dass meine Kinder so unkopliziert krank sind, wohingegen sich ihre geimpften Kindergartenkollegen alle naselang mit irgendwelchen Infektionen rumschlagen müssen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur Zufall ist.
Ich habe eben auch manchmal den Eindruck, dass die möglichen Risiken von Impfungen überhaupt nicht erwähnt werden. Schau Dir mal spasseshalber die Beipackzettel der Inpfstoffe an, die Du meistens nicht zu Gesicht bekommst. Die nehmen in der Packung mehr Platz ein als der Impfstoff. Wenn alle Eltern die zu lesen bekommen würden, gäbe es vermutlich mehr Eltern, die so denken wie ich, weil die Pharmaindustrie da gesetzlich gezwungen ist, die Tatsachen (zumindest die Belegten, aber das ist auch so eine Sache, siehe oben) ohne Beschönigungen reinzuschreiben.
Tut mir leid, dasss ich Euch jetzt so zugetextet hab, aber irgendwie ist es so aus mir rausgesprudelt.

LG

igelbaby

Ja es ist
schon so, dass das Thema Imnpfen nicht sachlich gesehen werden kann. Es gibt 2 Lager: Die, die für Impfen sind, und die die gegen sind.
Und dahinter steckt dann zusätzlich noch die Pharmaindustrie.
Anstatt dass die Ärzte wirklich schauen, was wann evtl nötig wäre. Anscheinend wissen einige auch nicht, dass die MMR Hühnereiweißanteile enthält, was nicht günstig für manche Allergiker ist. Es muß dann ein Extraimpfstoff bestellt werden.
Übrigens sagte mir mal ein Arzt, MMR sei erst ab der Pubertät problematisch für Kinder.
Daher deine Entscheidung ab 10?

Diese "Kindergartenvariante" hörte ich mal von Erziehern. Inwieweit es so ist, weiß ich nicht.

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16. April 2004 um 16:37
In Antwort auf rumpelstilzchen2

So leicht isses nicht.
Es ist erforscht, kann man auch im Net nachlesen,habe die Seite aber nicht mehr parat,(ich glaube es war eine vom Verband für Neurodermitis) dass Impfungen Allergien auslösen und auslösen können. Was nun aber nicht heißt, nicht zu impfen, sondern die Impfungen die notwendig sind zu machen.Aber nicht automatisch alle.

Manche Impfunden, die vor einigen Jahren noch bei Säuglingen gemacht wurden (z.B.TB) wird heute nicht mehr gemacht, warum wohl?

Ich finde es nicht ok, wenn Eltern angegriffen werden, weil sie manche Impfunden nicht machen lassen. Denn dies hat meist Gründe. Gute Gründe. Impfen ist teilweise umstritten.Auch sogar oder seltsamerweise von manchen Schulmedizinern. Dazu ist es doch - meiner unwissenden Meinung nach - schon ein bißchen happig, im Säuglingsalter gleichzeitig ca. 5 Sachen zu impfen.

Dazu sind nicht alle Impfungen genügeng wirksam

Hallo Rumpelstilzchen,
danke für Deine Unterstützung. Vor unserem zweiten Umzug hatte ich eine Kinderärztin, die die Impfungen grundsätzlich erst mit einem Jahr gemacht hat.Meine Tochter ist allerdings auch bei ihr schon mit 8 Monaten gegen Tetanus geimpft worden, weil eine unserer Katzen ihr einen relativ tiefen Kratzer beigebracht hatte.Leider waren wir davor in den Klauen einer typischen Schulmedizinerin, die auch ungefährdete Kínder gegen alles impft, weil sie ja sonst alle anderen anstecken könnten. Ich hab die Logik nie kapiert! Ich bin auch nicht komplett gegen Impfungen, bin aber sehr nachdenklich geworden und versuche, das Risiko genau abzwägen. Meine beiden kleineren Jungs hatten im Dezember Keuchhusten (total unkompliziert für die Kinder, aber sehr stressig für mich). Da freute sich mein Großer (7 Jahre), der wie schon oben gesagt, vermutlich wegen seiner Impfungen zahlreiche Nahrungsmittelunverträglichkeiten hat, die unter anderem bei ihm auch Neurodermitis auslösen: "Juhu, ich bin geimpft, ich muß nicht dauernd so schlimm husten!", worauf ich ihm antwortete, dass er dafür wahrscheinlich einige Dinge sein ganzes Leben durch nicht essen kann. Er meinte dann, er hätte lieber 4 Wochen tierisch gehustet. Falls meine Kinder bis zu Ihrem 10. Lebensjahr noch keine Masern oder Mumps hatten, werde ich sie vermutlich impfen lassen, aber ich hoffe, dass sie es sich davor einfangen, vor allem sind sie dann ihr ganzes Leben geschützt und können die Auffrischungen nicht vergessen. Und bei meiner Tochter werde ich dann natürlich auch die Rötelimpfung machen lassen, da ich der Meinung bin, dass sich jeder, der schwanger werden kann und Röteln noch nicht hatte, impfen lassen sollte. Aus diesem Grund werden auch meine Jungs NICHT gegen Röteln geimpft, weil derjenige oder diejenige, der/die diesen Schutz wünscht, sich auch selber darum kümmern sollte. Wenn er/sie dann geschützt ist, braucht er/sie ja auch meine ungeimpften Kinder nicht mehr zu fürchten.

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16. April 2004 um 16:38
In Antwort auf nona_12253863

Hallo Rumpelstilzchen,
danke für Deine Unterstützung. Vor unserem zweiten Umzug hatte ich eine Kinderärztin, die die Impfungen grundsätzlich erst mit einem Jahr gemacht hat.Meine Tochter ist allerdings auch bei ihr schon mit 8 Monaten gegen Tetanus geimpft worden, weil eine unserer Katzen ihr einen relativ tiefen Kratzer beigebracht hatte.Leider waren wir davor in den Klauen einer typischen Schulmedizinerin, die auch ungefährdete Kínder gegen alles impft, weil sie ja sonst alle anderen anstecken könnten. Ich hab die Logik nie kapiert! Ich bin auch nicht komplett gegen Impfungen, bin aber sehr nachdenklich geworden und versuche, das Risiko genau abzwägen. Meine beiden kleineren Jungs hatten im Dezember Keuchhusten (total unkompliziert für die Kinder, aber sehr stressig für mich). Da freute sich mein Großer (7 Jahre), der wie schon oben gesagt, vermutlich wegen seiner Impfungen zahlreiche Nahrungsmittelunverträglichkeiten hat, die unter anderem bei ihm auch Neurodermitis auslösen: "Juhu, ich bin geimpft, ich muß nicht dauernd so schlimm husten!", worauf ich ihm antwortete, dass er dafür wahrscheinlich einige Dinge sein ganzes Leben durch nicht essen kann. Er meinte dann, er hätte lieber 4 Wochen tierisch gehustet. Falls meine Kinder bis zu Ihrem 10. Lebensjahr noch keine Masern oder Mumps hatten, werde ich sie vermutlich impfen lassen, aber ich hoffe, dass sie es sich davor einfangen, vor allem sind sie dann ihr ganzes Leben geschützt und können die Auffrischungen nicht vergessen. Und bei meiner Tochter werde ich dann natürlich auch die Rötelimpfung machen lassen, da ich der Meinung bin, dass sich jeder, der schwanger werden kann und Röteln noch nicht hatte, impfen lassen sollte. Aus diesem Grund werden auch meine Jungs NICHT gegen Röteln geimpft, weil derjenige oder diejenige, der/die diesen Schutz wünscht, sich auch selber darum kümmern sollte. Wenn er/sie dann geschützt ist, braucht er/sie ja auch meine ungeimpften Kinder nicht mehr zu fürchten.

Nachtrag
Tut mir leid, ich hatte vorher vergessen zu unterschreiben:

Grüßli

igelbaby

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16. April 2004 um 17:12

Hallo Kleine Ente,
Ich weiß, daß viele der Krankheiten wieder auf dem Vormarsch sind, aber das Problem liegt da woanders: Viele Äzte erkennen zum Beispiel Diphterie nicht, die sich im Anfangsstadium mit den heutigen Antibiotika genauso problemlos behandeln lässt wie eine Mandelentzündung, da sie dieses Krankheitsbild in ihrer gesamten Ausbildung nie am Menschen zu Gesicht bekamen.
Und das Problem ist, dass die meisten Leute ihre Diphterieimpfung im Erwachsenenalter nicht auffrischen lassen und viele Zuwanderer aus Osteuropa sowiso nicht geimpft sind. Wenn Du eine Lungenetzündung nicht erkennst und dadurch auch nicht richtig behandeln kannst, wird sie in den meisten Fällen auch tödlich enden...
Auch scheinen sich viele Erreger zu wandeln, wie auch das Grippevirus, wo die Impfung ja auch nicht pauschal empfohlen wird. Bei uns in der Gegend sind im letzten Jahr mehrere Keuchhustenfälle aufgetreten bei nachweislich geimpften Kindern, die teilweise sogar stationär im Krankenhaus lagen, weil kein Arzt einen Keuchhusten erkannte. Dasselbe berichtete mir eine Bekannte aus dem Gebiet um Köln und Bonn. Meine Jungs hatten im Dezember Keuchhusten und auch ohne Antibiotika sind sie vollkommen genesen und waren außer dem lästigen Husten, der zuerst mit geeigneten Hustenstiller und später mit Schleimlöser behandelt wurde, fit.
Masern, Mumps und Röteln verlaufen bei jüngeren Kindern mit gutem Immunsystem eigentlich immer harmlos, ich habe auch von meiner Kinderärztin nichts Gegenteiliges gehört, und werden erst gefährlich, wenn man die Impfung nicht auffrischt und Masern oder Mumps im Erwachsenenalter bekommt.
Röteln, hatte ich ja vorher schon erklärt, sind nur für ungeimpfte, noch nicht erkrankte Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel ein Risiko, aber man kann ja auch nach dem 10. Lebensjahr impfen.
Zu Polio ist zu sagen, dass es sicher Gegenden auf der Welt gibt (Afrika, Indien), wo auch ich bei einer Reise dorthin meine Kinder impfen würde, aber hier in den westlichen Industrieländern gibt es häufiger Fälle von (belegten)Impfschäden durch die Polio-Impfung als Krankheitsfälle durch Erkrankungen.Nur wird das nicht allzu öffentlich gemacht, aber wenn man sich an die passenden Stellen wendet, erfährt man so einiges (Vor allem auch, wieviel der Pharmaindustrie an Geld entgehen würde, wenn alle Leute nur die wirklich notwendigen Impfungen durchführen lassen würden).
HIB halte ich für eine sinnvolle Impfung, da diese Impfung auch bis jetzt noch keine Nebenwirkungen hervorgerufen hat, aber Kinder nicht 3 Wochen lang unmenschliche Kopfschmerzen ertragen müssen sollten.
Daß Tetanus wichtig ist, ist vollkommen klar, denn wer lässt sich jedes mal passiv immunisieren, wenn er sich draußen an irgendetwas gepiekt hat? Und die Folgen von Wundstarrkrampf sind ja auch bekannt, also meist tödlich.
Ich habe selber schon erlebt, wie problematisch es ist, Nebenwirkungen einer durchgeführten Impfung überhaupt in die Krankenakte zu bekommen, da viele Kinderärzte behauptet haben, das hätte nichts mit der Impfung zu tun, sondern wäre ganz zufällig aufgetreten. Komisch, jedesmal 3 Tage nach einer Impfung (und das waren bei meinem Großen 3 Imptermine im ersten Lebensjahr), und jedesmal heftiger? Und da ist kein Fitzelchen davon in der Akte gelandet, wo sonst jeder Leberfleck aufgelistet war! Und ganz zufällig hatte keines der 3 Kinder, die ich danach nicht im ersten Lebensjahr impfen ließ, jemals ähnlich Erkrankungen, geschweige denn irgendeine Allergie.
Ich versuche, die Risiken gegeneinander abzuwägen, daher haben meine Kinder einzelne Impfungen bekommen und andere Impfungen eben nicht bekommen.

Gruß

Karin

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16. April 2004 um 17:49

Hallo kleineente,
Da ich meiner Kinderärztin voll vertraue und bei allem, was ich nicht selber als harmlose Erkältung erkenne, zur Kinderärztin gehe, werden meine Kinder vermutlich nie ein voll ausgebildeter, sondern höchstens ein beginnender Diphteriefall.
Und da eine überstandene Krankheit, außer bei Scharlach, immer einen unkaputtbaren Impfschutz darstellt, können Ungeimpfte nach durchstandener Krankheit auch nicht nochmals erkranken.
Aber schwer oder gar nicht zu überzeugen, das bin ich in dieser Frage wohl . Das hat sich aber auch erst nach einigen Erfahrungen ausgebildet.

LG

igelbaby

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16. April 2004 um 18:11
In Antwort auf rumpelstilzchen2

Ja es ist
schon so, dass das Thema Imnpfen nicht sachlich gesehen werden kann. Es gibt 2 Lager: Die, die für Impfen sind, und die die gegen sind.
Und dahinter steckt dann zusätzlich noch die Pharmaindustrie.
Anstatt dass die Ärzte wirklich schauen, was wann evtl nötig wäre. Anscheinend wissen einige auch nicht, dass die MMR Hühnereiweißanteile enthält, was nicht günstig für manche Allergiker ist. Es muß dann ein Extraimpfstoff bestellt werden.
Übrigens sagte mir mal ein Arzt, MMR sei erst ab der Pubertät problematisch für Kinder.
Daher deine Entscheidung ab 10?

Diese "Kindergartenvariante" hörte ich mal von Erziehern. Inwieweit es so ist, weiß ich nicht.

Genau deshalb...
.. werde ich meine Kinder gegen Masern und Mumps und meine Tochter im speziellen auch gegen Röteln impfen lassen, wenn sie es sich bis dahin nicht irgendwo eingefangenhaben. Aber das ist ja gerade wegen der Impfungen nicht mehr so leicht .
Ab der Pubertät treten gehäuft Komplikationen wie Hirnhautentzündung bei Maser oder Hodenentzündung und daraus folgende Unfruchtbarkeit bei Mumps auf, daher erachte ich dann eine Impfung für Sinnvoll (ist zum Glück auch die Meinung meiner Kinderärztin).
Und das mit der Pharmaindustrie ist dann auch noch ein ganz gewaltiger Haken. Da hatte ich ja auch in meinem Monsterbeitrag von 17.12 Uhr was geschrieben. Es tut mir irgendwie richtig leid, dass ich Euch alle so zutexte, aber irgendwie ist es so aus mir rausgesprudelt.
Ich denke, dass ein Kind, das unter einer Bronchitis oder einer Erkältung schon unheimlich leidet und lange zum Gesundwerden braucht, nicht mit den Krankheiten belastet werden muß, gegen die man impfen kann. Auch ein schwer neurodermitiskrankes Kind ist vermutlich der richtige Kandidat für die neue Windpockenimpfung.
Ich habe glücklicherweise Kinder, die bei einem Virusinfekt mit Fieber sofort 2 Tage fiebern und dann wieder fit sind, wohingegen andere Kinder aus dem Bekanntenkreis erst mal 4 bis 5 Tage flachliegen und nach 2 Wochen erst wieder als "fit" zu bezeichnen sind, obwohl sich meine Kinder bei den Kindern angesteckt haben.
Ich kann auch mal bei unserem Kindergartenteam nachfragen, ob denen auch aufgefallen ist, dass die komplett durchgeimpften Kinder mehr so "Kleckerleskrankheiten" haben. Ich hab meine Erkenntnisse eben aus Gesprächen mit anderen Müttern, aber die Erzieher haben da den besseren Überblick.

LG

Igelbaby

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16. April 2004 um 18:38
In Antwort auf carmo_12347681

Der "Gewissenskampf" ums Thema Impfen
macht mich bald fertig! Meine zukünftige Schwiegermutter ist total dagegen und hat mich eine Zeit lang geradezu bombardiert mit Broschüren. Dort heißt es unter anderem, impfen sei Körperverletzung am eigenen Kind. Die Impfstoffe seien gefährlich durch hohe Nebenwirkungen und Impfschäden kämen öfter vor und seien gefährlicher als die Krankheiten gegen die geimpft wird. Abgesehen davon würden die Impfstoffe gar nicht wirken.
Nunja, wie ich in einem Gespräch zwischen ihr und ihrer Tochter mitgehört habe meint sie, sie hätte z. B. Masern gehabt und hätte somit ihrer Tochter und ihrem Sohn einen Schutz mitgegeben. Ich halte das für absoluten Schwachsinn! Wenn es so wäre würden diese Krankheiten ja nicht mehr existieren weil alle Mütter diesen Schutz an ihre Kinder weitergeben würden.
Nach ewigem hin und her, stundenlanger Recherche im Internet, langem Wälzen div. Bücher und Broschüren und Gespräche mit meiner Hausärztin, zu der ich großes Vertrauen habe im Gegensatz zum Kinderarzt, den ich noch nicht richtig kenne, habe ich mich aber doch für Impfungen entschieden und werde diese an meiner Tochter durchführen lassen.

Wenn Du mehr über Impfschäden/-Risiken wissen möchtest dann schau Dir mal die Internetseite des Vereins AEGIS an. Ich sage Dir aber gleich, daß die absolut gegen Impfungen eingestellt sind und ich persönlich eine objektive Aufklärung vermisse. Ich halte es für eine "Hauptsache-gegen-Schulmedizin-Sturheit", die einem kaum mehr weiterhilft wie die von den Ärzten "Hauptsache-gegen-natürliche-Heilmittel-Sturheit",- falls Du verstehst was ich meine.

Liebe Grüße
Nixe (die sich auf ihr Gefühl verläßt und zum Himmel betet, daß sie damit auch wirklich die richtigen Entscheidungen trifft und ihrer Tochter das gibt was sie für sie hofft, nämlich das Beste)

Hallo Nixe1977,
Die Meinungen der absoluten Impfgegener kenne ich inzwischen auch schon zur Genüge, aber das ist mir teilweise zu heftig. Es muß doch einen gesunden Mittelweg geben.
Ich habe zum Glück eine supertolle Kinderärztin die einen gesunden Mittelweg zwischen natürl. Heilmitteln und Schulmedizin gefunden hat und auch keinerlei Probleme damit hat, wenn ich mit meinen Kindern parallel zum klassischen Homöopathen gehe. Sie hat mal gemeint, dass sie von diesen Erfahrungen eher noch profitiert, da sie auch andere Wege kennenlernt.
Sie weiß auch, dass sie mich wegen der Impfungen nicht jedesmal belatschern muß, sondern bestellt jetzt schon von sich aus für meine Kinder den puren Tetanus-Impfstoff .
Ich bin nämlich auch nicht der totale Impfgegener, aber sehr misstrauisch im Bezug auf Nutzen und Wirkung von Impfungen, vor allem bei Faltblättern, die direkt von den Impfmittelherstellern verteilt werden.

LG

Igelbaby

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16. April 2004 um 19:04

Nun
nicht immer werden die Krankheiten abgemildert, 2 Kolleginnen: da hatten z.B. die Kinder trotz MMR-Impfung Komplikationen.

Es ist schön, dass du es so für dich siehst, wie du siehst. Doch es ist kein Leichtsinn, wenn es andere anders sehen.
Es gibt wie gesagt, viele Gründe für oder gegen Impfen. Es ist immer eine individuelle Entscheidung, die da zwischen dem Arzt und dem Patienten getroffen werden sollte. Und genau dies, klappt meist nicht. Es gibt Pläne und basta. Wer nicht mitmacht, ist "böse"
Böse, böse Schutzimpfungen gibt es nicht, nur welche die vielleicht unangebracht waren,oder zum falschen Zeitpunkt.

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16. April 2004 um 21:25
In Antwort auf nona_12253863

Hallo Rumpelstilzchen,
danke für Deine Unterstützung. Vor unserem zweiten Umzug hatte ich eine Kinderärztin, die die Impfungen grundsätzlich erst mit einem Jahr gemacht hat.Meine Tochter ist allerdings auch bei ihr schon mit 8 Monaten gegen Tetanus geimpft worden, weil eine unserer Katzen ihr einen relativ tiefen Kratzer beigebracht hatte.Leider waren wir davor in den Klauen einer typischen Schulmedizinerin, die auch ungefährdete Kínder gegen alles impft, weil sie ja sonst alle anderen anstecken könnten. Ich hab die Logik nie kapiert! Ich bin auch nicht komplett gegen Impfungen, bin aber sehr nachdenklich geworden und versuche, das Risiko genau abzwägen. Meine beiden kleineren Jungs hatten im Dezember Keuchhusten (total unkompliziert für die Kinder, aber sehr stressig für mich). Da freute sich mein Großer (7 Jahre), der wie schon oben gesagt, vermutlich wegen seiner Impfungen zahlreiche Nahrungsmittelunverträglichkeiten hat, die unter anderem bei ihm auch Neurodermitis auslösen: "Juhu, ich bin geimpft, ich muß nicht dauernd so schlimm husten!", worauf ich ihm antwortete, dass er dafür wahrscheinlich einige Dinge sein ganzes Leben durch nicht essen kann. Er meinte dann, er hätte lieber 4 Wochen tierisch gehustet. Falls meine Kinder bis zu Ihrem 10. Lebensjahr noch keine Masern oder Mumps hatten, werde ich sie vermutlich impfen lassen, aber ich hoffe, dass sie es sich davor einfangen, vor allem sind sie dann ihr ganzes Leben geschützt und können die Auffrischungen nicht vergessen. Und bei meiner Tochter werde ich dann natürlich auch die Rötelimpfung machen lassen, da ich der Meinung bin, dass sich jeder, der schwanger werden kann und Röteln noch nicht hatte, impfen lassen sollte. Aus diesem Grund werden auch meine Jungs NICHT gegen Röteln geimpft, weil derjenige oder diejenige, der/die diesen Schutz wünscht, sich auch selber darum kümmern sollte. Wenn er/sie dann geschützt ist, braucht er/sie ja auch meine ungeimpften Kinder nicht mehr zu fürchten.


wann und welche Impfungen nötig sind, mit einem guten Arzt zusammen besprechen. Das siehst du ähnlich wie ich.
Ich finde es unverschämt Mütter/Väter anzugreifen, die nicht einfach alles mitimpfen, sondern sich Gedanken machen.
Einen schönen Abend für dich

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17. April 2004 um 11:56
In Antwort auf nona_12253863

Hallo Nixe1977,
Die Meinungen der absoluten Impfgegener kenne ich inzwischen auch schon zur Genüge, aber das ist mir teilweise zu heftig. Es muß doch einen gesunden Mittelweg geben.
Ich habe zum Glück eine supertolle Kinderärztin die einen gesunden Mittelweg zwischen natürl. Heilmitteln und Schulmedizin gefunden hat und auch keinerlei Probleme damit hat, wenn ich mit meinen Kindern parallel zum klassischen Homöopathen gehe. Sie hat mal gemeint, dass sie von diesen Erfahrungen eher noch profitiert, da sie auch andere Wege kennenlernt.
Sie weiß auch, dass sie mich wegen der Impfungen nicht jedesmal belatschern muß, sondern bestellt jetzt schon von sich aus für meine Kinder den puren Tetanus-Impfstoff .
Ich bin nämlich auch nicht der totale Impfgegener, aber sehr misstrauisch im Bezug auf Nutzen und Wirkung von Impfungen, vor allem bei Faltblättern, die direkt von den Impfmittelherstellern verteilt werden.

LG

Igelbaby

Hallo Igelbaby! (sehr lang, aber das muß mal raus?
Es ist wirklich zum verrückt werden. Ich habe das Gefühl, daß es kaum jemanden gibt, der einem professionell einen guten Weg zwischen Homöopathie und Schulmedizin aufzeigt. Entweder das eine oder das andere. Für meine eigene Gesundheit bin ich selbst verantwortlich und ich weiß auch, daß ich mich unnötig vielen Risiken aussetze, aber nun habe ich auch noch die Verantwortung für einen kleinen Menschen und plötzlich ist alles gar nicht mehr so einfach. Mir bleibt nur, mich auf mein Gefühl zu verlassen und kann nur hoffen, daß ich damit auf der sicheren Seite bin und die richtigen Entscheidungen treffe. Es fängt doch schon bei der Wahl des Kinderarztes an. Wie kann ich ihm vertrauen wenn ich ihn nicht kenne???? Ich muß mich wieder auf mein Gefühl verlassen ob es der richtige ist oder nicht. Denn wenn mal was passiert und er vielleicht falsch behandelt, dann bin ich daran Schuld, weil ich diesem Arzt vertraut habe.
Meine eigene Hausärztin hat mir früher viel Antibiotika verschrieben. Von diesem Trip ist sie aber schon lange weg und nun verschreibt sie mir fast nur noch pflanzliche Medikamente. Das zeigt mir, daß sie sich weiterentwickelt hat und nicht die typische "Schulmediziner-Schiene" fährt. Aber sie ist ja leider keine Kinderärztin.
Mit der Impffrage habe ich mich aber an sie gewendet. Ihr Rat war, nicht die zur Zeit üblichen Kombi-Impfungen durchführen zu lassen, die dann gegen alles schützen sollen, da bei diesen das Risiko der Nebenwirkungen höher sein soll, weil diese noch nicht so lange erforscht sind. Außerdem meinte sie auch, ich sollte mir Gedanken machen welche Impfungen wirklich nötig sind. Tetanus sollte ich nach ihrer Meinung z. B. gleich weglassen, da es eh nicht ansteckend ist und meistens bekommt man eh eine Impfung wenn tiefere Verletzungen passieren. Das kenne ich von mir selbst ja auch. Ist das nicht sogar schon heilbar?
Da sie die Impfungen nicht in den höchsten Tönen gelobt hat sondern mir auch klar gesagt hat was sie empfehlen würde und sie selbst ja keinen Nutzen daraus zieht, weil ja nicht sie die Impfung durchführt, sondern der Kinderarzt daran verdient, verlasse ich mich wieder mal auf mein Gefühl und vertraue auf ihre Ratschläge.
Ansonsten kann ich nur hoffen, daß meine Kleine keine schlimmen Krankheiten bekommt und ich das auch ohne böse Medikamente hinkriege. Man kann ja schließlich auch bei vielen Krankheiten mit Großmutters Hausmittelchen helfen, ohne auf Arzneimittel, sei es ein homöophatisches oder schulmedizinisches, zurückgreifen zu müssen.

Die Welt ist schlecht und jeder will nur profitieren, egal ob Arzt oder Kräuterhexe, da kann mir einer erzählen was er will. Und unsereins steht dann da und muß sich entscheiden und dann auch noch rechtfertigen vor anderen, die nicht der gleichen Meinung sind.
Wenn ich nun impfen lasse und meine Tochter hat Nebenwirkungen oder bekommt Allergien sind die Impfstoffe Schuld und ich stehe da und muß vor meiner Schwiegermutter rechtfertigen wie ich das ihrer Enkeltochter antun konnte. Wenn ich nicht impfe und sie dann eine schwere Krankheit bekommt und davon Schäden trägt (es muß ja nichtmal gleich der Tod sein), dann stehe ich da und muß mich vor meiner Familie rechtfertigen, warum ich so leichtsinnig war. Und ich stehe da und mache mir Vorwürfe warum ich mich bloß auf mein Gefühl verlassen konnte und nicht anders gehandelt habe. Warum kann man nur nicht in die Zukunft sehen?
Je mehr ich darüber nachdenke, desto verzweifelter werde ich, dabei will ich doch nicht mehr, als daß mein Kind gesund bleibt und später als alte Frau an Altersschwäche stirbt und nicht an irgendeiner Krankheit.

Sorry, aber ich mußte mir das mal von der Seele reden.

LG
Nixe

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17. April 2004 um 12:44
In Antwort auf carmo_12347681

Hallo Igelbaby! (sehr lang, aber das muß mal raus?
Es ist wirklich zum verrückt werden. Ich habe das Gefühl, daß es kaum jemanden gibt, der einem professionell einen guten Weg zwischen Homöopathie und Schulmedizin aufzeigt. Entweder das eine oder das andere. Für meine eigene Gesundheit bin ich selbst verantwortlich und ich weiß auch, daß ich mich unnötig vielen Risiken aussetze, aber nun habe ich auch noch die Verantwortung für einen kleinen Menschen und plötzlich ist alles gar nicht mehr so einfach. Mir bleibt nur, mich auf mein Gefühl zu verlassen und kann nur hoffen, daß ich damit auf der sicheren Seite bin und die richtigen Entscheidungen treffe. Es fängt doch schon bei der Wahl des Kinderarztes an. Wie kann ich ihm vertrauen wenn ich ihn nicht kenne???? Ich muß mich wieder auf mein Gefühl verlassen ob es der richtige ist oder nicht. Denn wenn mal was passiert und er vielleicht falsch behandelt, dann bin ich daran Schuld, weil ich diesem Arzt vertraut habe.
Meine eigene Hausärztin hat mir früher viel Antibiotika verschrieben. Von diesem Trip ist sie aber schon lange weg und nun verschreibt sie mir fast nur noch pflanzliche Medikamente. Das zeigt mir, daß sie sich weiterentwickelt hat und nicht die typische "Schulmediziner-Schiene" fährt. Aber sie ist ja leider keine Kinderärztin.
Mit der Impffrage habe ich mich aber an sie gewendet. Ihr Rat war, nicht die zur Zeit üblichen Kombi-Impfungen durchführen zu lassen, die dann gegen alles schützen sollen, da bei diesen das Risiko der Nebenwirkungen höher sein soll, weil diese noch nicht so lange erforscht sind. Außerdem meinte sie auch, ich sollte mir Gedanken machen welche Impfungen wirklich nötig sind. Tetanus sollte ich nach ihrer Meinung z. B. gleich weglassen, da es eh nicht ansteckend ist und meistens bekommt man eh eine Impfung wenn tiefere Verletzungen passieren. Das kenne ich von mir selbst ja auch. Ist das nicht sogar schon heilbar?
Da sie die Impfungen nicht in den höchsten Tönen gelobt hat sondern mir auch klar gesagt hat was sie empfehlen würde und sie selbst ja keinen Nutzen daraus zieht, weil ja nicht sie die Impfung durchführt, sondern der Kinderarzt daran verdient, verlasse ich mich wieder mal auf mein Gefühl und vertraue auf ihre Ratschläge.
Ansonsten kann ich nur hoffen, daß meine Kleine keine schlimmen Krankheiten bekommt und ich das auch ohne böse Medikamente hinkriege. Man kann ja schließlich auch bei vielen Krankheiten mit Großmutters Hausmittelchen helfen, ohne auf Arzneimittel, sei es ein homöophatisches oder schulmedizinisches, zurückgreifen zu müssen.

Die Welt ist schlecht und jeder will nur profitieren, egal ob Arzt oder Kräuterhexe, da kann mir einer erzählen was er will. Und unsereins steht dann da und muß sich entscheiden und dann auch noch rechtfertigen vor anderen, die nicht der gleichen Meinung sind.
Wenn ich nun impfen lasse und meine Tochter hat Nebenwirkungen oder bekommt Allergien sind die Impfstoffe Schuld und ich stehe da und muß vor meiner Schwiegermutter rechtfertigen wie ich das ihrer Enkeltochter antun konnte. Wenn ich nicht impfe und sie dann eine schwere Krankheit bekommt und davon Schäden trägt (es muß ja nichtmal gleich der Tod sein), dann stehe ich da und muß mich vor meiner Familie rechtfertigen, warum ich so leichtsinnig war. Und ich stehe da und mache mir Vorwürfe warum ich mich bloß auf mein Gefühl verlassen konnte und nicht anders gehandelt habe. Warum kann man nur nicht in die Zukunft sehen?
Je mehr ich darüber nachdenke, desto verzweifelter werde ich, dabei will ich doch nicht mehr, als daß mein Kind gesund bleibt und später als alte Frau an Altersschwäche stirbt und nicht an irgendeiner Krankheit.

Sorry, aber ich mußte mir das mal von der Seele reden.

LG
Nixe

Hallo Nixe,
gerade die Tetanus-Impfung ist für mich als Impfkritiker die obligatorische Impfung, die vor allem jedes Kind haben sollte. Wundstarrkrampf bekommt man nicht durch eine oberflächliche Verletzung wie einen leichten Kratzer oder eine Schürfwunde, sondern dann, wenn sich Tetanus-Erreger ohne Sauerstoff in einer schon verschlossenen Wunde befinden. Daher wird auch bei Platzwunden fast immer passiv geimpft, wenn kein ausreichender Impfschutz besteht. Allerdings kann dieselbe Situation auch eintreten, wenn sich Dein Kind an einer Dorne sticht oder sich irgendwie sonst beim Spielen draussen sticht. Und man rennt ja nicht wegen jedem kleinen Piekser in die Notaufnahme oder zum Kinderarzt, da wüäre ich persönlich mindestens fünfmal am Tag dort und man kanns auch übertreiben.Meine Kinder würden auch nicht unbedingt jedesmal gleich zu mir kommen und sobald der Wundstarrkrampf sich bemerkbar macht, lässt er sich nur noch in den seltensten Fällen effizient behandeln.
Das war bei mir die einzige Impfung, die alle meine Kinder hundertprozentig haben müssen, auch wenn Tetanus nicht wie die anderen Krankheiten, gegen die normalerweise geimpft wird, von Kind zu Kind ansteckend ist. Bei den anderen Impfungen musst Du selber abwägen, wie gut Dein Kind Krankheiten bewältigt und Dich über eventuelle Risiken der Impfung informieren und dich dann für das geringere Risiko entscheiden. Dann hast Du auch nach bestem Gewissen für Dein Kind entschieden und brauchst Dir auch von niemandem Vorhaltungen machen lassen. Denn wer weiß schon wirklich, wie es gekommen wäre, hätte man sich damals anders entschieden? Lass Dich also nicht so sehr zur Verzweiflung bringen, Du kannst dem Immunsystem Deiner Tochter einen Gefallen tun und nicht zu früh impfen lassen, also erst so ab dem ersten Geburtstag und nicht schon mit 3 Monaten, wenn das Immunsystem sich selber noch gar nicht orientieren konnte. Außerdem besteht für Säuglinge, die voll gestillt werden, in dieser Zeit sowiso derselbe Impfschutz, den auch die Mutter hat, da sie die Antikörper mit der Muttermilch direkt an ihr Kind weitergibt. Auch kann man ja gegen die Krankheiten, die erst ab der Pubertät Schäden hervorrufen können, erst ab 10 Jahren impfen.
Du solltest bei Deiner Entscheidung nicht das Gefühl haben, es Deiner Schwiegermutter oder irgendjemandem recht zu machen, sondern nur das Beste für Dein Kind zu tun.
Grüßli

igelbaby

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24. April 2004 um 11:10

Allergien nicht durch impfung
neurodermitis wird, wie der name schon sagt nervlichbedingt ausgelöst. dein ältester muß also mit irgendetwas nervlich nicht fertig geworden sein.

und noch etwas, die neurodermitis resultiert nicht aus den nahrungsmittelunverträglichkeiten, sondern umgekehrt, das sollte deine kinderärztin aber wissen und ein guter homöopath auch.

du beschreibst hier jedenfalls keine impfschäden!

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24. April 2004 um 11:31
In Antwort auf kat8

Allergien nicht durch impfung
neurodermitis wird, wie der name schon sagt nervlichbedingt ausgelöst. dein ältester muß also mit irgendetwas nervlich nicht fertig geworden sein.

und noch etwas, die neurodermitis resultiert nicht aus den nahrungsmittelunverträglichkeiten, sondern umgekehrt, das sollte deine kinderärztin aber wissen und ein guter homöopath auch.

du beschreibst hier jedenfalls keine impfschäden!

Hallo kat8,
Der Körper meines Sohnes steht zu sehr unter Stress und der wird dadurch ausgelöst, dass er ein "Mehrfrontenkämpfer" gegen verschiedene Nahrungsmittel ist. dadurch ist auch zu erklären, dass er keine Hautprobleme hat, solange er die unverträglichen Nahrungsmittel nicht zu sich nimmt, oder nur in sehr geringen Mengen. Er reagiert auch nicht nur mit Neuro auf Nahrungsmittel, sondern auch mit Verhaltensänderungen. Wenn er z.B. Schweinefleisch ist, würde er glatt als laienhaft diagnostiziertes ADHS-Kind durchgehen. Bei Weizen und Kuhmilch reagiert er mit Neurodermitis.
Ich tippe bei ihm deshalb auf die Impfungen als Auslöser, da bei ihm alle Symptome innerhalb eines Vierteljahres nach der Impfung anfingen und sich nach jeder weiteren Auffrischung verschlimmerten. Meine anderen 3 Kinder haben keinerlei Allergien oder Unverträglichkeiten, und sie sind sehr zurückhaltend und auch erst zu einem späteren Zeitpunkt (ab einem Jahr und nicht schon mit 12 Wochen) geimpft worden.

Gruß

Igelbaby

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24. April 2004 um 12:58

Hmmm...
klar ist eine Impfung Schutz gegen schwere Krankheiten...ABER ich zBsp. lasse meine 6 Monate junge tochter auch nicht gegen alles impfen. Sie bekam nur ihre 6fach Impfung gegen die schlimmsten und masern,mumps und röteln bekommt sie nicht!!!Auch meine kinderärztin drängt nicht dazu und hat es auch nicht empfohlen... weil ich gerade bei mädchen finde, das sie röteln im kindes alter mal mitgemacht haben sollten, denn wenn sie es (trotz Impfung) im Erwachsenenalter bekommt und das in der schangerschaft, dann hat es doch meiner meinung nach schlimmere folgen als im kindes alter....
Impfen ja, aber man sollte sich informieren ob alles notwendig ist.
Ein schönes wochenende rumpelrose

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26. April 2004 um 16:10
In Antwort auf kat8

Allergien nicht durch impfung
neurodermitis wird, wie der name schon sagt nervlichbedingt ausgelöst. dein ältester muß also mit irgendetwas nervlich nicht fertig geworden sein.

und noch etwas, die neurodermitis resultiert nicht aus den nahrungsmittelunverträglichkeiten, sondern umgekehrt, das sollte deine kinderärztin aber wissen und ein guter homöopath auch.

du beschreibst hier jedenfalls keine impfschäden!

Nun,
da bist du dir also absolut sicher?

Denn es gibt dazu unterschiedliche Meinungen. Eine davon wäre - nur so als Beispiel -: Eine Impfung zum falschen Zeitpunkt kann das Immunsystem so durcheinander werfen, dass dadurch Allergien gefördert werden.

Wie kann es sein, dass Nahrungsmittel neurodermitische Schübe auslösen?





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18. Mai 2007 um 22:33

Impferei
seit einiger zeit suche ich nach kontroversen meinungen zum ewigunangenehmen impfthema.
bin jetzt endlich über ein erstaunlich objektives buch gestolprt.pro&conta impfen von martin hirte..
schön endlich mal nicht nur totale befürwortung oder absolute abneigung zu erfahren...
zu deinem thema-allergien neurodermitis usw als mögliche impffolge steht da auch einiges drin!

kein gefährliches halbwissen. fakten ..schlußfolgern darf man selber.
grüße k.

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28. August 2011 um 17:07

Impfen ist wichtig
Ich habe hier einen Link zu einem kleinen Jungen der Opfer des Nichtimpfens ist. Alle die durch ihre Impfignoranz dazu beigetragen haben, dass die Masern noch nicht ausgerottet sind tragen da wohl eine Mitschuld. Traurig.
http://www.aktion-max.de/

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25. April 2016 um 11:19

Impfschaden
Was du von deinem älteren Sohn beschreibst, kann defintiv eine Folge von einer Impfung sein! Jeder muss für sich und seine Kinder selbst entscheiden, was der beste Weg ist und am wenigsten Risiken birgt. Nach so einer Erfahrung versteh ich dich und deine Kinder sind ja trotzdem gegen spezielle Sachen geimpft. Übrigens kann man gegen Impfschäden auch rechtlich vorgehen! http://www.holl.de/impfschaeden.html

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30. April 2016 um 18:55
In Antwort auf kat8

Allergien nicht durch impfung
neurodermitis wird, wie der name schon sagt nervlichbedingt ausgelöst. dein ältester muß also mit irgendetwas nervlich nicht fertig geworden sein.

und noch etwas, die neurodermitis resultiert nicht aus den nahrungsmittelunverträglichkeiten, sondern umgekehrt, das sollte deine kinderärztin aber wissen und ein guter homöopath auch.

du beschreibst hier jedenfalls keine impfschäden!

Wie kommt es
Das Babys schon Neurodermutis haben????

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