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Erfahrung mit Autismus bei Kleinkindern?

5. März 2009 um 5:40

Hallo,
ich suche Menschen die mir in miener momentane Situatiion helfen können.
ich habe 6 Kinder und bei unsrem jüngsten Sohn steht im moment die diagnose Autismus im raum.
Er ist 3 und seit ca. einem jahr zeigt sich eien Extreme Entwicklungsstörung er spricht nicht nimmt kaum Kontakt auf .
Ich beschreibe es oft so :
Er nimmt Kontakt auf wenn er es will ,als ob er in seiner iegenen kleinen welt lebt aus der ernur raukommt wenn er es will.
Möchte er was trinken nimmt er uns schiebt uns in die Küche wo der Tee steht .will er ein Brot schleppt er alle Sachenan die man dafür braucht und drückt sie einem in die HAnd usw .
Bei Musik und Liedern allerdings taut er auf da singt er mit und auch allein nach.
Ganze Melodien kann er sich merken nachdem er ein lied ein zweimal gehört hat. .
Aus dem normalen Kindergarten mussten wir ihn wieder rausnehmen "weil er für die Gruppe nicht tragbar war" zitat der Leiterin.
Nun warten wir seit einem halben jahr auf einenTernmin im SPz der endlcih auf den 16 April festgelegt wurde
Seit gestern ist er nachlangem Kampf auch in Ergotherapie.
Kann mir jemand sagen auf was ich nun achten muss wenn die Diagnostik beginnt ?
HAt jemand erfahrung mit solchen Kindern und kann mir Tips geben was ich schon jetzt für Ihn tun kann ,alle Welt schreit das Kind muss gefördert werden.
Aber ohne den TErmin und Stempel aus dem SPZ fühlt sich keiner zuständig.
Das macht mich sehr hilflos.
Freuemich auf eure Antworten
Lg

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27. Dezember 2010 um 22:49

Hallo
deine fragestellung hier ist ja schon lange her. wie sind denn die abklärungen gelaufen??
ich kenne mich mit autismus sehr gut aus, mein ältester ist autistisch, oder sagen wir, impfgeschädigt!!
er entwickelte sich normal, seehr normal sogar bis er eine 5fach impfung bekam und da war nichts mehr wie vorher.
er ist jetzt 13 und als er 3 war hiess es er müsse in eine behindertenschule, hätte einen iq von 70 und würde nie richtig reden lernen.
tja, kannst dir ja vorstellen wie ich mich fühlte. auf jeden fall kam alles anders. ich bestand darauf dass er normal eingeschult wird ( er lernte das sprechen also doch!!). es war oft ein kampf mit den lehrern die natürlich immer überfordrt waren. ich gab ihm weder ritalin noch sonst einen mist sondern war bei einem guten klassischen homöopathen mit ihm, stellte das esen um, kassein und gluten freie ernährung. fischöl, ( teures), vitamine und viel tageslicht, vitamin d. und reden reden reden!!
hör auf niemanden als auf dich!!! psychiater, psychologe kannst du vergessen, die wissen nichts, das sind schulmediziner und die können dir nicht helfen. autismus ist eine kanz körper erkrankung, das immunsystem spielt eine wesentliche rolle und die ernährung. noch zu meinem sohn, tja, er ist jetzt einer der besten in seiner normalen regelklasse, spricht englisch, deutsch und französisch fliessend. da siehst du mal wieviel experten wissen. klar ist er manchmal noch anders aber das ist gut so. er ist witzig, hat gelernt seine probleme zu kompensieren und ich platze fast vor stolz!
nicht aufgeben. du bist der boss, nicht irgend jemand anderes

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10. August 2011 um 13:40

Ernährung
Hallo, mein Sohn ist 12. Er ist heute sehr fit, kontaktfreudig und ohne Tics, mit drei war das komplett anders. Das habe ich aber auf anderen Wegen geschafft.
Versuche mal, dein Kind über Wochen gluten- und milchfrei zu ernähren und pass auf, was sich ändert. Im Internet gibt es hierzu einige Infos. Bei uns hat es geholfen.
Gruß

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10. August 2011 um 13:41
In Antwort auf elva_12903929

Hallo
deine fragestellung hier ist ja schon lange her. wie sind denn die abklärungen gelaufen??
ich kenne mich mit autismus sehr gut aus, mein ältester ist autistisch, oder sagen wir, impfgeschädigt!!
er entwickelte sich normal, seehr normal sogar bis er eine 5fach impfung bekam und da war nichts mehr wie vorher.
er ist jetzt 13 und als er 3 war hiess es er müsse in eine behindertenschule, hätte einen iq von 70 und würde nie richtig reden lernen.
tja, kannst dir ja vorstellen wie ich mich fühlte. auf jeden fall kam alles anders. ich bestand darauf dass er normal eingeschult wird ( er lernte das sprechen also doch!!). es war oft ein kampf mit den lehrern die natürlich immer überfordrt waren. ich gab ihm weder ritalin noch sonst einen mist sondern war bei einem guten klassischen homöopathen mit ihm, stellte das esen um, kassein und gluten freie ernährung. fischöl, ( teures), vitamine und viel tageslicht, vitamin d. und reden reden reden!!
hör auf niemanden als auf dich!!! psychiater, psychologe kannst du vergessen, die wissen nichts, das sind schulmediziner und die können dir nicht helfen. autismus ist eine kanz körper erkrankung, das immunsystem spielt eine wesentliche rolle und die ernährung. noch zu meinem sohn, tja, er ist jetzt einer der besten in seiner normalen regelklasse, spricht englisch, deutsch und französisch fliessend. da siehst du mal wieviel experten wissen. klar ist er manchmal noch anders aber das ist gut so. er ist witzig, hat gelernt seine probleme zu kompensieren und ich platze fast vor stolz!
nicht aufgeben. du bist der boss, nicht irgend jemand anderes

Gruß
Das mit dem Impfschaden kommt mir doch sehr bekannt vor. Bei uns das gleiche.

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23. August 2012 um 13:33
In Antwort auf elva_12903929

Hallo
deine fragestellung hier ist ja schon lange her. wie sind denn die abklärungen gelaufen??
ich kenne mich mit autismus sehr gut aus, mein ältester ist autistisch, oder sagen wir, impfgeschädigt!!
er entwickelte sich normal, seehr normal sogar bis er eine 5fach impfung bekam und da war nichts mehr wie vorher.
er ist jetzt 13 und als er 3 war hiess es er müsse in eine behindertenschule, hätte einen iq von 70 und würde nie richtig reden lernen.
tja, kannst dir ja vorstellen wie ich mich fühlte. auf jeden fall kam alles anders. ich bestand darauf dass er normal eingeschult wird ( er lernte das sprechen also doch!!). es war oft ein kampf mit den lehrern die natürlich immer überfordrt waren. ich gab ihm weder ritalin noch sonst einen mist sondern war bei einem guten klassischen homöopathen mit ihm, stellte das esen um, kassein und gluten freie ernährung. fischöl, ( teures), vitamine und viel tageslicht, vitamin d. und reden reden reden!!
hör auf niemanden als auf dich!!! psychiater, psychologe kannst du vergessen, die wissen nichts, das sind schulmediziner und die können dir nicht helfen. autismus ist eine kanz körper erkrankung, das immunsystem spielt eine wesentliche rolle und die ernährung. noch zu meinem sohn, tja, er ist jetzt einer der besten in seiner normalen regelklasse, spricht englisch, deutsch und französisch fliessend. da siehst du mal wieviel experten wissen. klar ist er manchmal noch anders aber das ist gut so. er ist witzig, hat gelernt seine probleme zu kompensieren und ich platze fast vor stolz!
nicht aufgeben. du bist der boss, nicht irgend jemand anderes

Autistischer Sohn
Hallo
ich weiss dein Beitrag ist lange her ....ich hatte es schon mal vor 6 Monaten gelesen aber hab mich nicht gleich getraut mit dir kontakt auf zu nehmen .
Bei uns steht auch so eine diagnose im raum .... und ich denke und fühle genauso wie du
Dein Beitrag hat mir sehr viel Mut gemacht und es würde mich sehr freuen wenn du mir antworten würdest
Ich glaube fest daran das praktizierende Eltern vorallem Müttern mehr zu glauben ist als den Schema F Ärzten und Co

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29. August 2012 um 15:16
In Antwort auf kellie_875470

Autistischer Sohn
Hallo
ich weiss dein Beitrag ist lange her ....ich hatte es schon mal vor 6 Monaten gelesen aber hab mich nicht gleich getraut mit dir kontakt auf zu nehmen .
Bei uns steht auch so eine diagnose im raum .... und ich denke und fühle genauso wie du
Dein Beitrag hat mir sehr viel Mut gemacht und es würde mich sehr freuen wenn du mir antworten würdest
Ich glaube fest daran das praktizierende Eltern vorallem Müttern mehr zu glauben ist als den Schema F Ärzten und Co


Wenn ich dir helfen kann, gerne.

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4. September 2012 um 21:22
In Antwort auf saule_891208


Wenn ich dir helfen kann, gerne.

Autistischer Sohn
Hallo schon mal danke das du mir helfen magst

Erst mal hoffe ich natürlich das bei euch weiterhin alles super klappt und dein sohn sich immer besser entwickelt ....
Wir kämpfen gerade mit allen möglichen Ärzten
Unser Sohn macht auf die ersten Blicke einen autistischen Eindruck ( für Fachärzte)
Freunden und Bekannten ist wenn überhaupt nur seine schüchterne oder introvertierte Art aufgefallen .
In der Krippe ist er super unauffällig
Auch zu Hause wäre es mir so nicht wirklich aufgefallen
Also wenn er es haben sollte gehen wir von einer geringeren Störung aus
Was uns stutzig macht ist das seine Stimmungen wechseln
Mal ist er introvertiert und will alleine spielen
aber wenn es um blödeln und gaudi machen geht will er mama und papa dabei haben und ist zu 100% anwesend und kreischt und freut sich
Auch so sucht er viel Kontakt zu uns , aber anscheinend auf eine etwas andere Art und Weise
Wir gehen davon aus das er vielleicht im sozialem Bereich Entwicklungsverzögert ist oder das es durch Bindungsangst kam ( wir haben ihn eine Zeit lang zu oft bei der Oma abgegeben)
Worauf ich hinaus will ist , ich glaube oder nehme zur Kenntnis das was die Psychologen sagen , aber ein Mutter Gefühl kann doch nicht täuschen?
Ich seh das mein Kind in einigen Dinge schwierigkeiten hat oder anders ist ..???!!!!!
Aber wie ist deine Erfahrung mit der Diagnose?
Unser kleiner ist jetzt 2,5 Jahre alt
Wächst 2 sprachig auf ( seit der ersten Diagnose/ Verdacht nur noch 1 Sprache)
Kann seit ca 8 Wochen 50 Wörter benennen
Antwortet wenn er will auf fragen
Er versteht eigentlich alles was man ihm sagt
reagiert super wenn er bock hat ( Trotzphase)
Ist super lieb zart besaitet sensibel introvertiert
aber genauso verschmust und braucht viel Nähe und Liebe
Hat weder Routinen noch irgendwelche bizarren Tics
Manchmal mal er beim laufen mit der rechten Hand komische zuckungen aber eben nur manchmal und nur beim laufen
Beim essen ist er wählerisch isst aber gut
Schläft super sowohl mittags als auch Nachts
in der Krippe unauffällig
Er traut sich nicht reden fast könnte man glauben , daß er Angst hat etwas falsch zu machne
Er liebt es unter Menschen zu sein , da geht er richtig auf wenn er Kinder sieht
Nur wenn er merkt das die Kinder mit ihm reden verunsichert es ihn und er zieht sich dann auch mal zurück ausser es sind ältere Kinder die deutlicher sprechen
Er spielt mit spielsachen gerne alleine aber verstecken fangen Ball spielen schwimmen oder wild toben mit Freunden Familie oder Eltern
Der Blickkontakt ist nicht so wie bei vielen anderen Kindern aber ich würde sagen das ich das oft und intensiv habe über den Tag verteilt
Motorisch und kognitiv geistige Auffassung ist teilweise seinem Älter voraus
Mit Änderungen hat er gar keine Probleme und auch sonst ist er weder agressiv noch so zurück gezogen das man sich sorgen machen sollte
Die kinder sind so unterschiedlich
Klar ist er mit manchen Kindern verglichen sehr zurück gezogen aber es gibt auch Kinder da fällt er nicht auf
Ich kann leider den Ärzten nicht vertrauen weil die alle nach Schema F arbeiten
Ich habe kein Problem direkt mit der Diagnose sondern mit der schnelligkeit so etwas schwerwiegendes so schnell zu beurteilen....
Wie war es bei euch und was habt ihr gemacht?
Ich hoffe ich konnte genug anhaltspunkte geben um eventuell einen vergleich zu ziehen
Für eine Antwort danke ich dir schon mal im vor aus
liebe Grüße

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5. September 2012 um 21:40
In Antwort auf kellie_875470

Autistischer Sohn
Hallo schon mal danke das du mir helfen magst

Erst mal hoffe ich natürlich das bei euch weiterhin alles super klappt und dein sohn sich immer besser entwickelt ....
Wir kämpfen gerade mit allen möglichen Ärzten
Unser Sohn macht auf die ersten Blicke einen autistischen Eindruck ( für Fachärzte)
Freunden und Bekannten ist wenn überhaupt nur seine schüchterne oder introvertierte Art aufgefallen .
In der Krippe ist er super unauffällig
Auch zu Hause wäre es mir so nicht wirklich aufgefallen
Also wenn er es haben sollte gehen wir von einer geringeren Störung aus
Was uns stutzig macht ist das seine Stimmungen wechseln
Mal ist er introvertiert und will alleine spielen
aber wenn es um blödeln und gaudi machen geht will er mama und papa dabei haben und ist zu 100% anwesend und kreischt und freut sich
Auch so sucht er viel Kontakt zu uns , aber anscheinend auf eine etwas andere Art und Weise
Wir gehen davon aus das er vielleicht im sozialem Bereich Entwicklungsverzögert ist oder das es durch Bindungsangst kam ( wir haben ihn eine Zeit lang zu oft bei der Oma abgegeben)
Worauf ich hinaus will ist , ich glaube oder nehme zur Kenntnis das was die Psychologen sagen , aber ein Mutter Gefühl kann doch nicht täuschen?
Ich seh das mein Kind in einigen Dinge schwierigkeiten hat oder anders ist ..???!!!!!
Aber wie ist deine Erfahrung mit der Diagnose?
Unser kleiner ist jetzt 2,5 Jahre alt
Wächst 2 sprachig auf ( seit der ersten Diagnose/ Verdacht nur noch 1 Sprache)
Kann seit ca 8 Wochen 50 Wörter benennen
Antwortet wenn er will auf fragen
Er versteht eigentlich alles was man ihm sagt
reagiert super wenn er bock hat ( Trotzphase)
Ist super lieb zart besaitet sensibel introvertiert
aber genauso verschmust und braucht viel Nähe und Liebe
Hat weder Routinen noch irgendwelche bizarren Tics
Manchmal mal er beim laufen mit der rechten Hand komische zuckungen aber eben nur manchmal und nur beim laufen
Beim essen ist er wählerisch isst aber gut
Schläft super sowohl mittags als auch Nachts
in der Krippe unauffällig
Er traut sich nicht reden fast könnte man glauben , daß er Angst hat etwas falsch zu machne
Er liebt es unter Menschen zu sein , da geht er richtig auf wenn er Kinder sieht
Nur wenn er merkt das die Kinder mit ihm reden verunsichert es ihn und er zieht sich dann auch mal zurück ausser es sind ältere Kinder die deutlicher sprechen
Er spielt mit spielsachen gerne alleine aber verstecken fangen Ball spielen schwimmen oder wild toben mit Freunden Familie oder Eltern
Der Blickkontakt ist nicht so wie bei vielen anderen Kindern aber ich würde sagen das ich das oft und intensiv habe über den Tag verteilt
Motorisch und kognitiv geistige Auffassung ist teilweise seinem Älter voraus
Mit Änderungen hat er gar keine Probleme und auch sonst ist er weder agressiv noch so zurück gezogen das man sich sorgen machen sollte
Die kinder sind so unterschiedlich
Klar ist er mit manchen Kindern verglichen sehr zurück gezogen aber es gibt auch Kinder da fällt er nicht auf
Ich kann leider den Ärzten nicht vertrauen weil die alle nach Schema F arbeiten
Ich habe kein Problem direkt mit der Diagnose sondern mit der schnelligkeit so etwas schwerwiegendes so schnell zu beurteilen....
Wie war es bei euch und was habt ihr gemacht?
Ich hoffe ich konnte genug anhaltspunkte geben um eventuell einen vergleich zu ziehen
Für eine Antwort danke ich dir schon mal im vor aus
liebe Grüße


Schwer zu sagen, kein autistisches Kind ist wie das andere. Aber für meine Erfahrung hört sich das nicht nach Autismus an. Mein Sohn hat in dem Alter immer knapp an einem vorbeigeschaut. Körperkontakt hat er nur von mir gestattet. Mit Änderungen (wie anderes Essen oder Änderung in der Wohnung) konnte er schlecht umgehen. In der Umgebung von anderen Kindern ist er mehr als nur aufgefallen. Wurde denn schon eine Diagnose gestellt? Vielleicht ist er nur übersensibel? Das mit dem Schema F kenne ich.

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4. Juli 2013 um 20:55

Aktuelle Situation
Hallo Mörchen,
ich schreibe gerade meine Bachelor-Thesis zum Thema Autismus und der Betreuung in Kinderkrippen und Kindergärten.Habe wärend meiner Ausbildung zur Erzieherin meinen praktischen Schwerpunkt auf die Arbeit mit Kindern mit Autismus gelegt.

Sind deine Gedanken zum letzten Eintrag noch aktuell? In diesem Alter verändert sich ja eine Menge.
Ich weiß durch die praktsche Erfahrung das es meist Jahre dauert, bis Eltern eine eindeutige Diagnose erhalten.
Ich hoffe es ergeht euch besser!.

Würde mich freuen etwas von Dir zu hören.
Liebe Grüße Johanna

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2. Dezember 2013 um 16:48

Autismus
Wende Dich mal an das Institut Knospe ABA

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10. Januar 2014 um 21:52
In Antwort auf elva_12903929

Hallo
deine fragestellung hier ist ja schon lange her. wie sind denn die abklärungen gelaufen??
ich kenne mich mit autismus sehr gut aus, mein ältester ist autistisch, oder sagen wir, impfgeschädigt!!
er entwickelte sich normal, seehr normal sogar bis er eine 5fach impfung bekam und da war nichts mehr wie vorher.
er ist jetzt 13 und als er 3 war hiess es er müsse in eine behindertenschule, hätte einen iq von 70 und würde nie richtig reden lernen.
tja, kannst dir ja vorstellen wie ich mich fühlte. auf jeden fall kam alles anders. ich bestand darauf dass er normal eingeschult wird ( er lernte das sprechen also doch!!). es war oft ein kampf mit den lehrern die natürlich immer überfordrt waren. ich gab ihm weder ritalin noch sonst einen mist sondern war bei einem guten klassischen homöopathen mit ihm, stellte das esen um, kassein und gluten freie ernährung. fischöl, ( teures), vitamine und viel tageslicht, vitamin d. und reden reden reden!!
hör auf niemanden als auf dich!!! psychiater, psychologe kannst du vergessen, die wissen nichts, das sind schulmediziner und die können dir nicht helfen. autismus ist eine kanz körper erkrankung, das immunsystem spielt eine wesentliche rolle und die ernährung. noch zu meinem sohn, tja, er ist jetzt einer der besten in seiner normalen regelklasse, spricht englisch, deutsch und französisch fliessend. da siehst du mal wieviel experten wissen. klar ist er manchmal noch anders aber das ist gut so. er ist witzig, hat gelernt seine probleme zu kompensieren und ich platze fast vor stolz!
nicht aufgeben. du bist der boss, nicht irgend jemand anderes

Hilfe
bei meinem sohn grade zwei wurde austismus festgestellt. dein beitrag macht mir hoffnung. es ist zwar 4 jahre her wo du das geschrieben hast aber hoffe das du mir trotzdem antwortest..bin am ende..mein geliebtes kind, ich kann es nicht wahr haben. ich werde wie du es geschreiben hast erstmal die ernährung umstellen.hoffe auf weitere tipps(antwort) von dir.
lg patricia

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21. Mai 2016 um 12:55
In Antwort auf elva_12903929

Hallo
deine fragestellung hier ist ja schon lange her. wie sind denn die abklärungen gelaufen??
ich kenne mich mit autismus sehr gut aus, mein ältester ist autistisch, oder sagen wir, impfgeschädigt!!
er entwickelte sich normal, seehr normal sogar bis er eine 5fach impfung bekam und da war nichts mehr wie vorher.
er ist jetzt 13 und als er 3 war hiess es er müsse in eine behindertenschule, hätte einen iq von 70 und würde nie richtig reden lernen.
tja, kannst dir ja vorstellen wie ich mich fühlte. auf jeden fall kam alles anders. ich bestand darauf dass er normal eingeschult wird ( er lernte das sprechen also doch!!). es war oft ein kampf mit den lehrern die natürlich immer überfordrt waren. ich gab ihm weder ritalin noch sonst einen mist sondern war bei einem guten klassischen homöopathen mit ihm, stellte das esen um, kassein und gluten freie ernährung. fischöl, ( teures), vitamine und viel tageslicht, vitamin d. und reden reden reden!!
hör auf niemanden als auf dich!!! psychiater, psychologe kannst du vergessen, die wissen nichts, das sind schulmediziner und die können dir nicht helfen. autismus ist eine kanz körper erkrankung, das immunsystem spielt eine wesentliche rolle und die ernährung. noch zu meinem sohn, tja, er ist jetzt einer der besten in seiner normalen regelklasse, spricht englisch, deutsch und französisch fliessend. da siehst du mal wieviel experten wissen. klar ist er manchmal noch anders aber das ist gut so. er ist witzig, hat gelernt seine probleme zu kompensieren und ich platze fast vor stolz!
nicht aufgeben. du bist der boss, nicht irgend jemand anderes

Klassische Homöpathen
Hallo Larissa418,
dein Beitrag ist schon lange her und ich hoffe aber,dass du mir helfen kannst. Bei meinem Sohn steht Autismusverdacht auf dem Tisch. Beim Suchen von Eltern, die mit derselben Problemen konfrontiert sind bin ich auf diese Forum gestoßen. Ich wäre dir sehr dankbar, wenn du mir die Adresse von dem klassischen Homöpathen,der dein Sohn damals behandelt hat, geben würdest.
Vielen vielen Dank im Voraus

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