Forum / Meine Familie

Eltern kritisieren meinen Partner ständig

Letzte Nachricht: 3. April um 7:58
27.03.21 um 6:45

Hallo alle zusammen, 

Ich muss mal weiter ausholen, damit diese ganze Geschichte klarer wird. 

Ich war über 11 Jahre mit meinem Exfreund zusammen, seit ich 19 war. Naja jedenfalls habe ich mich schlussendlich getrennt. Während der Beziehung und auch danach durfte ich mir sehr oft von meinen Eltern anhören, dass sie ja niemals Großeltern werden würden. Nun muss ich dazu sagen, dass ich studiert habe und auch erst mit 25 Jahren angefangen habe, zu arbeiten. Ich empfand es damals als reif und vernünftig, erst einmal mein Studium zu beenden. Außerdem denke ich, dass ich insgeheim damals bereits wusste, dass das mit uns nicht für ewig sein wird. Es gab einfach zu viele Probleme, Unstimmigkeiten in der Beziehung. Ich wurde nicht wertgeschätzt, hatte das Gefühl, nicht richrig geliebt zu werden. 

Nach der Trennung haben meine Eltern dann das erste Mal gesagt, was sie von meinem Ex-Partner hielten, nicht sehr viel. 

Jedenfalls habe ich nun seit über drei Jahren einen neuen Partner und bin im Grunde sehr glücklich. Er gibt mir das Gefühl, geliebt zu werden und etwas ganz Besonderes zu sein. 

Leider, und das stört mich natürlich auch und belastet mich sehr, studiert er noch. Er ist 36 Jahre alt. Er hat zunächst eine Ausbildung gemacht und erst später angefangen zu studieren. Er hat auch von Seiten seiner Eltern nicht viel Unterstützung erfahren. Bei denen war es immer eher so, dass der Vater Geld gegeben hat und die Kinder mussten selbst mit allem klarkommen.
Auch hat er bereits einen sechsjährigen Sohn aus einer vorherigen Beziehung. Das macht ja auch vieles nicht leichter. Und das ist auch ein Grund, weshalb er damals sein Studium nicht hinbekommen hat. Dieses Kind war nicht geplant, aber es ist eben da. Die Kindsmutter hat meinen Partner damals nicht unterstützt, sondern von ihm ja quasi verlangt, sein Studium zu vernachlässigen. Seit der Trennung von ihr damals (sie hatte ihn verlassen)acht er seine Sache sehr ordentlich und ist nun auch fertig mit seiner Masterarbeit, also er gibt sie jetzt ab und hat noch sein Kolloquium (mündliche Vorstellung und Verteidigung der Arbeit). Nur leider hat er noch keinen Job. Er hat Bewerbungen geschrieben, hatte Vorstellungsgespräch. Wir warten... 

Naja, nun zum eigentlichen Problem. In regelmäßigen Abständen, muss ich mir, immer wieder, wenn ich alleine bei meinen Eltern bin, anhören, wie unfähig er ist und dass er nichts hinbekäme, dass ich total dumm sei, mit so jemandem zusammen zu sei. Meine Eltern hätten mir alles ermöglicht, damit mein Leben besser läuft und ich hätte jetzt alles in den Sand gesetzt. 
Solche Dinge durfte ich mir nun schon sehr oft anhören. 

Nun bin ich selbst in der 21 l. Schwangerschaftswoche. Wir haben es jetzt nicht darauf angelegt, aber auch nichts dagegen getan, es hat einfach direkt geklappt. Damit hätte ich nicht gerechnet. In meinem Umfeld hat es bei allen meinen Freundinnen gedauert, und auch bei meinen Eltern hat es damals über Jahre gedauert und deshalb habe ich da, vielleicht auch etwas voreilig, gesagt, ich möchte nicht zu lange warten, wenn es denn dann doch nicht klappt. Für uns beide stand schon länger fest, dass wir eine gemeinsame Familie gründen wollen. 
Wir haben uns auch beide sehr gefreut, als wir im Dezember den Test gemacht haben und er sagte dann auch, dass sich meine Eltern sicher freuen werden. Ich war mir da nicht ganz so sicher. 

Naja, ich glaube schon, dass sie sich einerseits freuen, aber gestern war ich mal wieder bei meinen Eltern. Er ist noch einmal in Ruhe seine Masterarbeit durchgegangen, hat ein bisschen an Feinheiten gefeilt, ich dachte, da ist es ganz gut, wenn ich ihm ein bisschen Ruhe gönne. 

Nur ich hatte keine. Erst war alles gut, doch dann kippte die Stimmung und ich durfte mir eine Stunde lang anhören, dass er nichts hinbekommen hat, dass das so nicht weitergehen kann. Dass ich ja so blöd sei, alles zu befahlen, wie ich mir das dann denken würde, mit Kind. All solche Sachen. Ich war kurz davor, einfach aufzustehen und zu gehen. Sie sind sogar richtig laut geworden und haben mich angeschriehen. Mehrfach. 

Ich bin dann gefahren und habe natürlich meinem Partner nichts davon erzählt. Habe heimlich im Badezimmer geweint, damit er es nicht mitbekommt. 

Er zweifelt eh sehr oft am sich selbst, weil ihm alle Menschen in seinem Umfeld bis jetzt immer gesagt haben, dass er ein Versager sei und alles falsch macht. 

Ich weiß nicht, was ich machen soll und wie ich mit solchen Situationen umgehen soll. Ich kann einfach nicht mehr. Mich belastet das alles so sehr. 

Mich belastet schon die Situation zu Hause, da ich mir natürlich auch Sorgen mache, dass er vielleicht keinen vernünftigen Job findet oder das noch dauert. 

Auch die Arbeit empfinde ich jetzt, aufgrund von Corona, sehr belastend. Ich bin Lehrerin und in der Schule ist es momentan sehr anstrengend, ständig neue Beschlüsse, man kann nicht im Vorfeld planen, Abstände werden nicht vernünftig eingehalten, in Niedersachsen sind Tests nicht verpflichtend. Ich finde es sowohl psychisch als auch physisch belastend, momentan als Schwangere in der Schule zu arbeiten. 

Und nun noch diese Anfeindungen und bösen Worte meiner Eltern. Anstatt sich zu freuen, sind sie so. 

Ich durfte mir auch schon anhören, ob es denn sicher sei, dass es ein Junge wird, ein Mädchen wäre ja schöner gewesen. 

Ich habe das Gefühl, sie brauchen immer ein gutes und ein böses Kind. Früher war ich die gute, denn alles lief und sie mussten sich bei mir um nichts kümmern. 

Mein Bruder war das Problemkind, als 16 jähriger sein Konto leergeräumt und abgehauen, von der Polizei aufgegriffen, Anzeigen wegen Prügeleien, dann Schule verlackt, mehrmals wiederholt, doch irgendwann hingekriegt, Anmeldung fürs Studium nicht geschossen gekriegt, ich musste die dann online für ihn machen. Er wollte immer mal wieder das Studium schmeißen. Es war schon eine sehr harte Zeit, von 16 bis 26 ca. In der Zeit lief ich so nebenbei, um mich brauchte sich ja nicht gekümmert werden. 

Jetzt ist er über 300 km weit weg gezogen, zu seiner Partnerin. Studium ist fertig, ist nun auch Lehrer. Und er ist jetzt der gute und ich die böse. Versteht das bitte nicht falsch, zu ihm habe ich ein gutes Verhältnis, er kann dafür, dass unsere Eltern so doof sind, ja nichts. 

Mit ihnen reden bringt nichts, das einzige, was ich jetzt noch tun kann, ist den Kontakt sehr zu reduzieren. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. 

Ich habe jetzt sehr viel geschrieben und hoffe, dass sich irgendjemand das bis zum Ende durchliest und mir einen Rat gibt. 

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27.03.21 um 10:44

Ich habe ja gesagt, dass er vorher bereits gearbeitet hat und auch während des Studiums, nur eben jetzt während er die Masterarbeit schreibt, nicht.

Wie gesagt, war das Kind damals nicht geplant und er hat ja dann alles dafür getan, dass sie Geld haben. Da ist das Studium auf der Strecke geblieben. Seine Ex hat damals, als sie schwanger war, ihren Job gekündigt und ist seit dem zu Hause. Also seit sieben Jahren.

Ich finde, dass das jetzt zu verallgemeinernd ist und man ja diese Zusammenhänge mal sehen muss. Wie gesagt, seit ich ihn kenne, macht er das Studium vernünftig und ist jetzt auch fertig. 

Außerdem sind gerade Studenten aufgrund der Pandemie besonders stark betroffen, da genau diese Minijobs momentan nicht möglich sind. Auch das sollte immer bedacht werden. 

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27.03.21 um 12:00
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Hallo alle zusammen, 

Ich muss mal weiter ausholen, damit diese ganze Geschichte klarer wird. 

Ich war über 11 Jahre mit meinem Exfreund zusammen, seit ich 19 war. Naja jedenfalls habe ich mich schlussendlich getrennt. Während der Beziehung und auch danach durfte ich mir sehr oft von meinen Eltern anhören, dass sie ja niemals Großeltern werden würden. Nun muss ich dazu sagen, dass ich studiert habe und auch erst mit 25 Jahren angefangen habe, zu arbeiten. Ich empfand es damals als reif und vernünftig, erst einmal mein Studium zu beenden. Außerdem denke ich, dass ich insgeheim damals bereits wusste, dass das mit uns nicht für ewig sein wird. Es gab einfach zu viele Probleme, Unstimmigkeiten in der Beziehung. Ich wurde nicht wertgeschätzt, hatte das Gefühl, nicht richrig geliebt zu werden. 

Nach der Trennung haben meine Eltern dann das erste Mal gesagt, was sie von meinem Ex-Partner hielten, nicht sehr viel. 

Jedenfalls habe ich nun seit über drei Jahren einen neuen Partner und bin im Grunde sehr glücklich. Er gibt mir das Gefühl, geliebt zu werden und etwas ganz Besonderes zu sein. 

Leider, und das stört mich natürlich auch und belastet mich sehr, studiert er noch. Er ist 36 Jahre alt. Er hat zunächst eine Ausbildung gemacht und erst später angefangen zu studieren. Er hat auch von Seiten seiner Eltern nicht viel Unterstützung erfahren. Bei denen war es immer eher so, dass der Vater Geld gegeben hat und die Kinder mussten selbst mit allem klarkommen.
Auch hat er bereits einen sechsjährigen Sohn aus einer vorherigen Beziehung. Das macht ja auch vieles nicht leichter. Und das ist auch ein Grund, weshalb er damals sein Studium nicht hinbekommen hat. Dieses Kind war nicht geplant, aber es ist eben da. Die Kindsmutter hat meinen Partner damals nicht unterstützt, sondern von ihm ja quasi verlangt, sein Studium zu vernachlässigen. Seit der Trennung von ihr damals (sie hatte ihn verlassen)acht er seine Sache sehr ordentlich und ist nun auch fertig mit seiner Masterarbeit, also er gibt sie jetzt ab und hat noch sein Kolloquium (mündliche Vorstellung und Verteidigung der Arbeit). Nur leider hat er noch keinen Job. Er hat Bewerbungen geschrieben, hatte Vorstellungsgespräch. Wir warten... 

Naja, nun zum eigentlichen Problem. In regelmäßigen Abständen, muss ich mir, immer wieder, wenn ich alleine bei meinen Eltern bin, anhören, wie unfähig er ist und dass er nichts hinbekäme, dass ich total dumm sei, mit so jemandem zusammen zu sei. Meine Eltern hätten mir alles ermöglicht, damit mein Leben besser läuft und ich hätte jetzt alles in den Sand gesetzt. 
Solche Dinge durfte ich mir nun schon sehr oft anhören. 

Nun bin ich selbst in der 21 l. Schwangerschaftswoche. Wir haben es jetzt nicht darauf angelegt, aber auch nichts dagegen getan, es hat einfach direkt geklappt. Damit hätte ich nicht gerechnet. In meinem Umfeld hat es bei allen meinen Freundinnen gedauert, und auch bei meinen Eltern hat es damals über Jahre gedauert und deshalb habe ich da, vielleicht auch etwas voreilig, gesagt, ich möchte nicht zu lange warten, wenn es denn dann doch nicht klappt. Für uns beide stand schon länger fest, dass wir eine gemeinsame Familie gründen wollen. 
Wir haben uns auch beide sehr gefreut, als wir im Dezember den Test gemacht haben und er sagte dann auch, dass sich meine Eltern sicher freuen werden. Ich war mir da nicht ganz so sicher. 

Naja, ich glaube schon, dass sie sich einerseits freuen, aber gestern war ich mal wieder bei meinen Eltern. Er ist noch einmal in Ruhe seine Masterarbeit durchgegangen, hat ein bisschen an Feinheiten gefeilt, ich dachte, da ist es ganz gut, wenn ich ihm ein bisschen Ruhe gönne. 

Nur ich hatte keine. Erst war alles gut, doch dann kippte die Stimmung und ich durfte mir eine Stunde lang anhören, dass er nichts hinbekommen hat, dass das so nicht weitergehen kann. Dass ich ja so blöd sei, alles zu befahlen, wie ich mir das dann denken würde, mit Kind. All solche Sachen. Ich war kurz davor, einfach aufzustehen und zu gehen. Sie sind sogar richtig laut geworden und haben mich angeschriehen. Mehrfach. 

Ich bin dann gefahren und habe natürlich meinem Partner nichts davon erzählt. Habe heimlich im Badezimmer geweint, damit er es nicht mitbekommt. 

Er zweifelt eh sehr oft am sich selbst, weil ihm alle Menschen in seinem Umfeld bis jetzt immer gesagt haben, dass er ein Versager sei und alles falsch macht. 

Ich weiß nicht, was ich machen soll und wie ich mit solchen Situationen umgehen soll. Ich kann einfach nicht mehr. Mich belastet das alles so sehr. 

Mich belastet schon die Situation zu Hause, da ich mir natürlich auch Sorgen mache, dass er vielleicht keinen vernünftigen Job findet oder das noch dauert. 

Auch die Arbeit empfinde ich jetzt, aufgrund von Corona, sehr belastend. Ich bin Lehrerin und in der Schule ist es momentan sehr anstrengend, ständig neue Beschlüsse, man kann nicht im Vorfeld planen, Abstände werden nicht vernünftig eingehalten, in Niedersachsen sind Tests nicht verpflichtend. Ich finde es sowohl psychisch als auch physisch belastend, momentan als Schwangere in der Schule zu arbeiten. 

Und nun noch diese Anfeindungen und bösen Worte meiner Eltern. Anstatt sich zu freuen, sind sie so. 

Ich durfte mir auch schon anhören, ob es denn sicher sei, dass es ein Junge wird, ein Mädchen wäre ja schöner gewesen. 

Ich habe das Gefühl, sie brauchen immer ein gutes und ein böses Kind. Früher war ich die gute, denn alles lief und sie mussten sich bei mir um nichts kümmern. 

Mein Bruder war das Problemkind, als 16 jähriger sein Konto leergeräumt und abgehauen, von der Polizei aufgegriffen, Anzeigen wegen Prügeleien, dann Schule verlackt, mehrmals wiederholt, doch irgendwann hingekriegt, Anmeldung fürs Studium nicht geschossen gekriegt, ich musste die dann online für ihn machen. Er wollte immer mal wieder das Studium schmeißen. Es war schon eine sehr harte Zeit, von 16 bis 26 ca. In der Zeit lief ich so nebenbei, um mich brauchte sich ja nicht gekümmert werden. 

Jetzt ist er über 300 km weit weg gezogen, zu seiner Partnerin. Studium ist fertig, ist nun auch Lehrer. Und er ist jetzt der gute und ich die böse. Versteht das bitte nicht falsch, zu ihm habe ich ein gutes Verhältnis, er kann dafür, dass unsere Eltern so doof sind, ja nichts. 

Mit ihnen reden bringt nichts, das einzige, was ich jetzt noch tun kann, ist den Kontakt sehr zu reduzieren. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. 

Ich habe jetzt sehr viel geschrieben und hoffe, dass sich irgendjemand das bis zum Ende durchliest und mir einen Rat gibt. 

Also zuerstmal wäre ich vorsichtig, dem Expartner die Schuld zuschieben zu wollen.
Er hatte ein Kind. Da muss er sich drum kümmern. Und einen Haushalt hatte er auch. Auch darum muss er sich kümmern. Es ist gut und sinnvoll, wenn er grad in einer wichtigen Phase steckt, dass die Frau versucht, ihm den Rücken freizuhalten, aber umgekehrt gilt das auch.
Ein Kind zu haben ist eine Mammut-Aufgabe, wenn du kein Deckchen hast, das zufrieden ist, mit irgendwo rumliegen.
Sehr sehr viele Frauen sind unglücklichi ndie Hausmutti-Aufgaben gedrängt worden zu sein und nun alleine die Verantwortung für Kind und Haushalt übernehmen zu müssen. Wenn Frau da snicht kann, kann sie auch vom Partner erwarten, dass er was dazutut.
Dass der dann rumjammert: ääähhh... die Alte hat verlangt, dass ich mein Studium vernachlässige... wäh.... (Falls es so war) dann ist das ziemlich unreif.

Ansonsten:
Eltern haben Wünsche für irhe Kinder und auch Vorstellungen davon, wie sie sich das Leben für ihre Kinder erhoffen. Ich halte das für normal. Die meisten verstehen nur nicht, dass das ihr Problem ist und nicht das des Kindes. Und können nicht loslassen oder das Kind wirklich unterstützen, annehmen und auch lieben, wie es ist.

Was du machen kannst: Verbiete es, dass sie über deinen Partner schimpfen.
Sage: Liebe Eltern, wenn ihr euch Sorgen macht, dürft ihr gern an mich rantreten und eure Sorge besorgt vortragen. Aber ich verbiete euch, jemans wieder über meinen Partner so zu schimpfen. Ich werde es nicht mehr dulden und wenn es nicht klappt, gehe ich.
Das kann die ersten Mal bedeuten, du verlässt sofort die Wohnung oder setzt sie vor die Tür. Wenn sich da aber über kurz oder lang nichts ändert kann das tatsächlich auch bedeuten, dass du den Kontakt auf evtl Telefonate reduzierst bis sie deine Grenze akzeptieren.

 

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27.03.21 um 12:19
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Ich habe ja gesagt, dass er vorher bereits gearbeitet hat und auch während des Studiums, nur eben jetzt während er die Masterarbeit schreibt, nicht.

Wie gesagt, war das Kind damals nicht geplant und er hat ja dann alles dafür getan, dass sie Geld haben. Da ist das Studium auf der Strecke geblieben. Seine Ex hat damals, als sie schwanger war, ihren Job gekündigt und ist seit dem zu Hause. Also seit sieben Jahren.

Ich finde, dass das jetzt zu verallgemeinernd ist und man ja diese Zusammenhänge mal sehen muss. Wie gesagt, seit ich ihn kenne, macht er das Studium vernünftig und ist jetzt auch fertig. 

Außerdem sind gerade Studenten aufgrund der Pandemie besonders stark betroffen, da genau diese Minijobs momentan nicht möglich sind. Auch das sollte immer bedacht werden. 

Du machst es dir viel zu leicht und wälzt alles auf sie ab! Zahkt er denn brav fürs Kind? Geht nirgends hervor. Klar muss die zu Hause bleiben und sich kümmern. Du kannst es drehen und wenden wie du willst. Deine Eltern haben total Recht. Sieveerfen dich unterstützen müssen,  weil du es selber nicht schaffen wirst. Wenn du ehrlich bist, hast du noch nie etwas ohne Hilfe geschafft. Jetzt machen sie sich Sorgen weil es abzusehen ist 

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27.03.21 um 12:25
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Also zuerstmal wäre ich vorsichtig, dem Expartner die Schuld zuschieben zu wollen.
Er hatte ein Kind. Da muss er sich drum kümmern. Und einen Haushalt hatte er auch. Auch darum muss er sich kümmern. Es ist gut und sinnvoll, wenn er grad in einer wichtigen Phase steckt, dass die Frau versucht, ihm den Rücken freizuhalten, aber umgekehrt gilt das auch.
Ein Kind zu haben ist eine Mammut-Aufgabe, wenn du kein Deckchen hast, das zufrieden ist, mit irgendwo rumliegen.
Sehr sehr viele Frauen sind unglücklichi ndie Hausmutti-Aufgaben gedrängt worden zu sein und nun alleine die Verantwortung für Kind und Haushalt übernehmen zu müssen. Wenn Frau da snicht kann, kann sie auch vom Partner erwarten, dass er was dazutut.
Dass der dann rumjammert: ääähhh... die Alte hat verlangt, dass ich mein Studium vernachlässige... wäh.... (Falls es so war) dann ist das ziemlich unreif.

Ansonsten:
Eltern haben Wünsche für irhe Kinder und auch Vorstellungen davon, wie sie sich das Leben für ihre Kinder erhoffen. Ich halte das für normal. Die meisten verstehen nur nicht, dass das ihr Problem ist und nicht das des Kindes. Und können nicht loslassen oder das Kind wirklich unterstützen, annehmen und auch lieben, wie es ist.

Was du machen kannst: Verbiete es, dass sie über deinen Partner schimpfen.
Sage: Liebe Eltern, wenn ihr euch Sorgen macht, dürft ihr gern an mich rantreten und eure Sorge besorgt vortragen. Aber ich verbiete euch, jemans wieder über meinen Partner so zu schimpfen. Ich werde es nicht mehr dulden und wenn es nicht klappt, gehe ich.
Das kann die ersten Mal bedeuten, du verlässt sofort die Wohnung oder setzt sie vor die Tür. Wenn sich da aber über kurz oder lang nichts ändert kann das tatsächlich auch bedeuten, dass du den Kontakt auf evtl Telefonate reduzierst bis sie deine Grenze akzeptieren.

 

Danke für die schnelle Antwort. Ich muss eins klarstellen. Das hat er nicht gesagt, das sage ich.

Er redet nicht schlecht über seine Ex. Ich halte sie für gänzlich inkompetent und berechnend. In der Beziehung lief es nicht so, wie sie es wollte und hat ihn dann irgendwann vor die Tür gesetzt, in der Zeit hatte sie wohl schon mit ihrem jetzigen Mann angebändelt, von dem sie dann direkt danach auch ein Kind bekommen hat. Also ihr geht es nur darum, zu Hause zu sitzen und Kinder zu bekommen. Dann muss man sich aber auch kümmern. Und nicht die Kinder machen lassen und dann nicht mit denen zurecht kommen. 

Sie ist in meinen Augen einfach eine furchtbare Person. Sie sagt auch klipp und klar, es sei ihr egal, wie er sich bei uns zB beginnt, denn er ist ja öfter bei ihr und sie hat keinen Bock auf Stress. 

Und ich weiß vieles auch nur von seiner Schwägerin oder der Frau seines besten Freundes. Von denen weiß ich auch, dass sie schon damals solche Sachen gesagt hat wie, sie will möglichst viele Kinder und nie wieder arbeiten gehen. 

Ich wollte damit nur sagen, dass es eben nicht nur seine Schuld ist, dass er das Studium damals hat schleifen lassen. Er wollte alles richtig machen, Geld verdienen, damit sie sich was leisten können. Und das hat ihr eben nicht gereicht und sie hat ihm nen A****tritt gegeben und rausgeworfen. 

Jetzt hat er das alles gemacht und irgendwie genügt es immer noch keinem und alle kritisieren an ihm rum, was natürlich schlimm genug ist, das ich dann hier einen Mann zu Hause sitzen habe, der ständig an sich selbst zweifelt. 

Was mich eben nur so wütend macht, ist dass meine Eltern das nun alles auf mir abwälzen und mich da quasi fertig machen. Und dass sie null Verständnis haben. Wobei sie ja selbst mit meinem Bruder echt viel durchgemacht haben. Und hätten die ihn damals nicht so unterstützen und alles getan, dann hätte der ja entweder mindestens ein abgebrochenes Studium oder nicht mal sein Abi geschafft. Das scheinen sie zu vergessen. 
Nur mein Partner hatte früher niemanden, der ihn unterstützt hat. 

Ich habe eben eine Nachricht meiner Mutter bekommen, dass sie nächste Woche einmal alleine mit mir reden möchte. Vielleicht hat sie selbst gemerkt, dass das gestern irgendwie total blöd war. 

Und mich belastet es einfach sehr, dass ich mich nicht mal wirklich über diese Schwangerschaft freuen kann. Das sollte doch etwas total schönes sein. Bis jetzt konnte ich es nicht genießen, sondern mache mir selbst im Gegenzug Vorwürfe. Wobei das natürlich total blöd ist. Ich habe einen Partner, der mich wirklich liebt und sich sehr auf dieses Kind freut und ich weiß auch, dass er ein toller Vater ist und das super machen wird. Er unterstützt mich in allem und macht alles für mich. Im Grunde könnte ich super glücklich sein. 

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27.03.21 um 12:38
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Du machst es dir viel zu leicht und wälzt alles auf sie ab! Zahkt er denn brav fürs Kind? Geht nirgends hervor. Klar muss die zu Hause bleiben und sich kümmern. Du kannst es drehen und wenden wie du willst. Deine Eltern haben total Recht. Sieveerfen dich unterstützen müssen,  weil du es selber nicht schaffen wirst. Wenn du ehrlich bist, hast du noch nie etwas ohne Hilfe geschafft. Jetzt machen sie sich Sorgen weil es abzusehen ist 

Bitte? Also ich verdiene genug Geld und habe bis jetzt alles alleine geschafft. Ich wohne seit dem Studium nicht mehr zu Hause, habe schon direkt angefangen auf eigenen Beinen zu stehen. Ich denke, ich komme sehr gut klar. Ich habe einen Job, in dem ich 1. ziemlich gut verdiene und 2. auch ohne Probleme direkt nach der Elternzeit wieder arbeiten kann. Da braucht sich im Grunde niemand Sorgen drum zu machen. 

Und wie ich eben geschrieben, ist seine Ex einfach furchtbar. Kinder kriegen, aber sich nicht kümmern. Sie möchte Kinder, damit sie nicht arbeiten muss. Hat direkt nachdem sie ihn rausgeschmissen hat, sich vom nächsten schwänger lassen, den sie dann auch geheiratet hat, damit sie ja zu Hause bleiben kann. Das hat sie sogar selbst seiner Schwester so gesagt. Dann soll sie sich auch kümmern und diese Kinder erziehen. 

Ich denke, du denkst da zu eindimensional und hast nicht mehrere Faktoren im Blick. 

Und ich finde, dass auch eine Mutter arbeiten gehen kann. Man muss nicht zu Hause sitzen. Und wenn man es doch tut, dann sollte man sich schon kümmern und die Kinder nicht nur vor dem Fernseher oder Tablet parken. Ich weiß eh nicht, warum man einem Kind mit 5 Jahren ein eigens IPad kaufen muss... 

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27.03.21 um 12:56
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Bitte? Also ich verdiene genug Geld und habe bis jetzt alles alleine geschafft. Ich wohne seit dem Studium nicht mehr zu Hause, habe schon direkt angefangen auf eigenen Beinen zu stehen. Ich denke, ich komme sehr gut klar. Ich habe einen Job, in dem ich 1. ziemlich gut verdiene und 2. auch ohne Probleme direkt nach der Elternzeit wieder arbeiten kann. Da braucht sich im Grunde niemand Sorgen drum zu machen. 

Und wie ich eben geschrieben, ist seine Ex einfach furchtbar. Kinder kriegen, aber sich nicht kümmern. Sie möchte Kinder, damit sie nicht arbeiten muss. Hat direkt nachdem sie ihn rausgeschmissen hat, sich vom nächsten schwänger lassen, den sie dann auch geheiratet hat, damit sie ja zu Hause bleiben kann. Das hat sie sogar selbst seiner Schwester so gesagt. Dann soll sie sich auch kümmern und diese Kinder erziehen. 

Ich denke, du denkst da zu eindimensional und hast nicht mehrere Faktoren im Blick. 

Und ich finde, dass auch eine Mutter arbeiten gehen kann. Man muss nicht zu Hause sitzen. Und wenn man es doch tut, dann sollte man sich schon kümmern und die Kinder nicht nur vor dem Fernseher oder Tablet parken. Ich weiß eh nicht, warum man einem Kind mit 5 Jahren ein eigens IPad kaufen muss... 

Ich weiß ziemlich genau was du verdienst, deswegen halte bitte die Füße still. Du gehst auch gar nicht auf die Fragen ein. Ist dir unangenehm.  Voll erwischt, wo es weh tut. Na ja was soll nan noch raten? Du liegst eh schon am Boden. Zum Glück hast du Eltern die dur wieder helfen. Alles Gute 

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27.03.21 um 12:59
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Ich weiß ziemlich genau was du verdienst, deswegen halte bitte die Füße still. Du gehst auch gar nicht auf die Fragen ein. Ist dir unangenehm.  Voll erwischt, wo es weh tut. Na ja was soll nan noch raten? Du liegst eh schon am Boden. Zum Glück hast du Eltern die dur wieder helfen. Alles Gute 

Weil wir uns kennen oder was? Woher willst du das denn bitte wissen? Naja, ist ja auch egal. Danke für deine nichtssagenden und ausschließlich kritisierenden Beiträge. 

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27.03.21 um 13:40

Weil ich viele Jahre berufsberater war bei der Agentur für Arbeit.  Daher weiß ich sehr genau, wer was an welchen Schulen verdient. Glaube mir, ist nicht jeder blöd 

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27.03.21 um 13:40

Weil ich viele Jahre berufsberater war bei der Agentur für Arbeit.  Daher weiß ich sehr genau, wer was an welchen Schulen verdient. Glaube mir, ist nicht jeder blöd 

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27.03.21 um 14:55
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Hallo alle zusammen, 

Ich muss mal weiter ausholen, damit diese ganze Geschichte klarer wird. 

Ich war über 11 Jahre mit meinem Exfreund zusammen, seit ich 19 war. Naja jedenfalls habe ich mich schlussendlich getrennt. Während der Beziehung und auch danach durfte ich mir sehr oft von meinen Eltern anhören, dass sie ja niemals Großeltern werden würden. Nun muss ich dazu sagen, dass ich studiert habe und auch erst mit 25 Jahren angefangen habe, zu arbeiten. Ich empfand es damals als reif und vernünftig, erst einmal mein Studium zu beenden. Außerdem denke ich, dass ich insgeheim damals bereits wusste, dass das mit uns nicht für ewig sein wird. Es gab einfach zu viele Probleme, Unstimmigkeiten in der Beziehung. Ich wurde nicht wertgeschätzt, hatte das Gefühl, nicht richrig geliebt zu werden. 

Nach der Trennung haben meine Eltern dann das erste Mal gesagt, was sie von meinem Ex-Partner hielten, nicht sehr viel. 

Jedenfalls habe ich nun seit über drei Jahren einen neuen Partner und bin im Grunde sehr glücklich. Er gibt mir das Gefühl, geliebt zu werden und etwas ganz Besonderes zu sein. 

Leider, und das stört mich natürlich auch und belastet mich sehr, studiert er noch. Er ist 36 Jahre alt. Er hat zunächst eine Ausbildung gemacht und erst später angefangen zu studieren. Er hat auch von Seiten seiner Eltern nicht viel Unterstützung erfahren. Bei denen war es immer eher so, dass der Vater Geld gegeben hat und die Kinder mussten selbst mit allem klarkommen.
Auch hat er bereits einen sechsjährigen Sohn aus einer vorherigen Beziehung. Das macht ja auch vieles nicht leichter. Und das ist auch ein Grund, weshalb er damals sein Studium nicht hinbekommen hat. Dieses Kind war nicht geplant, aber es ist eben da. Die Kindsmutter hat meinen Partner damals nicht unterstützt, sondern von ihm ja quasi verlangt, sein Studium zu vernachlässigen. Seit der Trennung von ihr damals (sie hatte ihn verlassen)acht er seine Sache sehr ordentlich und ist nun auch fertig mit seiner Masterarbeit, also er gibt sie jetzt ab und hat noch sein Kolloquium (mündliche Vorstellung und Verteidigung der Arbeit). Nur leider hat er noch keinen Job. Er hat Bewerbungen geschrieben, hatte Vorstellungsgespräch. Wir warten... 

Naja, nun zum eigentlichen Problem. In regelmäßigen Abständen, muss ich mir, immer wieder, wenn ich alleine bei meinen Eltern bin, anhören, wie unfähig er ist und dass er nichts hinbekäme, dass ich total dumm sei, mit so jemandem zusammen zu sei. Meine Eltern hätten mir alles ermöglicht, damit mein Leben besser läuft und ich hätte jetzt alles in den Sand gesetzt. 
Solche Dinge durfte ich mir nun schon sehr oft anhören. 

Nun bin ich selbst in der 21 l. Schwangerschaftswoche. Wir haben es jetzt nicht darauf angelegt, aber auch nichts dagegen getan, es hat einfach direkt geklappt. Damit hätte ich nicht gerechnet. In meinem Umfeld hat es bei allen meinen Freundinnen gedauert, und auch bei meinen Eltern hat es damals über Jahre gedauert und deshalb habe ich da, vielleicht auch etwas voreilig, gesagt, ich möchte nicht zu lange warten, wenn es denn dann doch nicht klappt. Für uns beide stand schon länger fest, dass wir eine gemeinsame Familie gründen wollen. 
Wir haben uns auch beide sehr gefreut, als wir im Dezember den Test gemacht haben und er sagte dann auch, dass sich meine Eltern sicher freuen werden. Ich war mir da nicht ganz so sicher. 

Naja, ich glaube schon, dass sie sich einerseits freuen, aber gestern war ich mal wieder bei meinen Eltern. Er ist noch einmal in Ruhe seine Masterarbeit durchgegangen, hat ein bisschen an Feinheiten gefeilt, ich dachte, da ist es ganz gut, wenn ich ihm ein bisschen Ruhe gönne. 

Nur ich hatte keine. Erst war alles gut, doch dann kippte die Stimmung und ich durfte mir eine Stunde lang anhören, dass er nichts hinbekommen hat, dass das so nicht weitergehen kann. Dass ich ja so blöd sei, alles zu befahlen, wie ich mir das dann denken würde, mit Kind. All solche Sachen. Ich war kurz davor, einfach aufzustehen und zu gehen. Sie sind sogar richtig laut geworden und haben mich angeschriehen. Mehrfach. 

Ich bin dann gefahren und habe natürlich meinem Partner nichts davon erzählt. Habe heimlich im Badezimmer geweint, damit er es nicht mitbekommt. 

Er zweifelt eh sehr oft am sich selbst, weil ihm alle Menschen in seinem Umfeld bis jetzt immer gesagt haben, dass er ein Versager sei und alles falsch macht. 

Ich weiß nicht, was ich machen soll und wie ich mit solchen Situationen umgehen soll. Ich kann einfach nicht mehr. Mich belastet das alles so sehr. 

Mich belastet schon die Situation zu Hause, da ich mir natürlich auch Sorgen mache, dass er vielleicht keinen vernünftigen Job findet oder das noch dauert. 

Auch die Arbeit empfinde ich jetzt, aufgrund von Corona, sehr belastend. Ich bin Lehrerin und in der Schule ist es momentan sehr anstrengend, ständig neue Beschlüsse, man kann nicht im Vorfeld planen, Abstände werden nicht vernünftig eingehalten, in Niedersachsen sind Tests nicht verpflichtend. Ich finde es sowohl psychisch als auch physisch belastend, momentan als Schwangere in der Schule zu arbeiten. 

Und nun noch diese Anfeindungen und bösen Worte meiner Eltern. Anstatt sich zu freuen, sind sie so. 

Ich durfte mir auch schon anhören, ob es denn sicher sei, dass es ein Junge wird, ein Mädchen wäre ja schöner gewesen. 

Ich habe das Gefühl, sie brauchen immer ein gutes und ein böses Kind. Früher war ich die gute, denn alles lief und sie mussten sich bei mir um nichts kümmern. 

Mein Bruder war das Problemkind, als 16 jähriger sein Konto leergeräumt und abgehauen, von der Polizei aufgegriffen, Anzeigen wegen Prügeleien, dann Schule verlackt, mehrmals wiederholt, doch irgendwann hingekriegt, Anmeldung fürs Studium nicht geschossen gekriegt, ich musste die dann online für ihn machen. Er wollte immer mal wieder das Studium schmeißen. Es war schon eine sehr harte Zeit, von 16 bis 26 ca. In der Zeit lief ich so nebenbei, um mich brauchte sich ja nicht gekümmert werden. 

Jetzt ist er über 300 km weit weg gezogen, zu seiner Partnerin. Studium ist fertig, ist nun auch Lehrer. Und er ist jetzt der gute und ich die böse. Versteht das bitte nicht falsch, zu ihm habe ich ein gutes Verhältnis, er kann dafür, dass unsere Eltern so doof sind, ja nichts. 

Mit ihnen reden bringt nichts, das einzige, was ich jetzt noch tun kann, ist den Kontakt sehr zu reduzieren. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. 

Ich habe jetzt sehr viel geschrieben und hoffe, dass sich irgendjemand das bis zum Ende durchliest und mir einen Rat gibt. 

Was für n stuß von @grossstadtmensch! Wenn sie sagt sie kommt finanziell hin is das so woher weißt du wie ihre Finanzen aussehen? vieleicht hat sie auch noch passives Einkommen aus Vermietung oder oder...
Finde es ne Sauerei was deine eltern abziehen in deiner beziehung geht's doch nich drum das dein Partner deine Eltern glücklich macht.
Wenn er dir gibt was du brauchst ist er der richtige, hat n steinigen weg erwischt kann ich mir kein Urteil zu erlauben, finde spielt auch keine Rolle der ist Zustand ist dass er tut und macht was geht oder? 
Und daneben scheint er sich auch noch Zeit für dich zu nehmen und geht auf dich ein und erfüllt dir deine Wünsche. 
Sorry aber würde dein Partner im lotto ne Million gewinnen wäre er wohl der Liebling deiner Eltern... 
Ist das deren Konzept zum Glück? 
 

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29.03.21 um 6:55

Ich war jahrelang nicht mehr in diesem Forum, fand es früher immer sehr nett, aber was ich hier von @grossstadtmensch lesen muss, finde ich unmöglich. Wie anmaßend ist das denn bitte? 
Ich bin auch Lehrerin und weiß nicht, was sie verdient. Denn ich weiß weder ihre Besoldungsstufe noch ihre Dienstjahre. All diese Faktoren spielen hierbei nämlich eine große Rolle. Und wenn Sie @grossstadtmensch doch angeblich bei der Agentur für Arbeit gearbeitet haben, impliziert wie Sie schreiben auch, dass Sie dieses nun nicht mehr tun und wenn Sie eben nicht wissen, dass diese Faktoren bei der Beamtenbesoldung eine Rolle spielen, dann haben Sie Ihre Arbeit bei der Agentur nicht so erfolgreich verrichtet, sollten den Verdienst aber einordnen können und anhand dessen, was Sie schreibt, ist davon auszugehen, dass sie auf jeden Fall in den Mittdreißigern sein muss, also bereits seit einigen Jahren berufstätig ist und dementsprechend auch bereits in den Besoldungsstufen nicht im unteren Bereich anzusiedeln ist. Außerdem sollte jedem vernünftigen Menschen klar sein, dass eine Lehrerin mehr verdient als eine Berufsberaterin, aber wir wollen wir ja nicht über Gehälter streiten. Und aus welchem Kontext geht hervor, dass sie von ihren Eltern abhängig oder "am Boden ist"?

Ich denke, Sie nutzen dieses Forum hauptsächlich um sich selbst zu profilieren und anderen zu schaden. Vermutlich haben Sie selbst Probleme in Ihrem Leben. Ich habe mehrere Ihrer Beiträge in anderen Foren gelesen. Wenn ich weiter solch hetzerische Kommentare von Ihnen lese, behalte ich mir vor, Sie aus diesen Gründen zu melden. 

Und nun möchte ich mich einmal dem eigentlichen Kommentar bzw der Fragestellerin widmen. 

Ich denke, meine zwei Vorrednerinnen mit konstruktiven Beiträgen haben das schon sehr gut geschrieben. Ich würde noch einmal ein Gespräch suchen, nach ein paar Tagen sind die Emotionen ja oftmals heruntergekühlt und mit einem klaren Kopf kann man dann doch besser reden. Für mich hört sich das sehr nach überkochenden Emotionen an. 
Wenn das nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen sollte, dann würde ich auch den Kontakt minimieren, auch wenn es schwer fällt. 

Ich wünsche alles Gute und genießen Sie die Schwangerschaft 

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29.03.21 um 7:00
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Ich weiß ziemlich genau was du verdienst, deswegen halte bitte die Füße still. Du gehst auch gar nicht auf die Fragen ein. Ist dir unangenehm.  Voll erwischt, wo es weh tut. Na ja was soll nan noch raten? Du liegst eh schon am Boden. Zum Glück hast du Eltern die dur wieder helfen. Alles Gute 

Ein unmöglicher Kommentar Ihrerseits, meine Meinung diesbezüglich habe ich aber bereits geschildert. 

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

29.03.21 um 23:06

Das nenne ich mal einen herablassenden und dämlichen Kommentar. 

Zur TE:
Natürlich machen Eltern sich Sorgen und wollen das Beste für ihre Kinder.
Aber die Art und Weise macht es aus und deine Eltern haben eine ziemlich unpassende Art und Weise.
Du solltest klare Worte an sie richten und sie auffordern, das andauernde Schlechtreden deines Partners - ebenso Vater ihres Enkelkindes - zu unterlassen. 
Fruchtet das nicht, wirst du es weiter ertragen müssen, außer du ziehst Konsequenzen und brichst den Kontakt auf ein Minimum ab. Manchmal lernen Menschen nur so, dass etwas ernst gemeint ist.

Ansonsten - du solltest ebenfalls nicht ständig schlecht über die Ex deines Partners reden. Ich wäre immer vorsichtig, wenn ich das meiste über eine Person nur vom Hörensagen anderer erfahre.
Da kann auch viel falsches Gerede dabei sein.
Du regst dich über deine Eltern auf, die deinen Freund schlecht reden, aber redest selber schlecht über andere. Unabhängig davon, wie wahr das Schlechte ist. 
Was die Erziehung der Kinder angeht - Tablet und TV hin oder her, aber das geht dich nichts an, es ist Sache deines Partners und seiner Ex. Wenn es ihn stört, soll er es mit klären. 
 


 

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30.03.21 um 4:54
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Weil wir uns kennen oder was? Woher willst du das denn bitte wissen? Naja, ist ja auch egal. Danke für deine nichtssagenden und ausschließlich kritisierenden Beiträge. 

Naja kann schon verstehen, dass ein partner noch dazu werdende Mama, so über die Mutter oder auch Vater von einem Kind denkt, wenn der sich so wie beschrieben verhält.
Klar die ex-partnerin kann sich nich wehren, das Thema ist auch nich, ist sie ne schlechte Mutter. Sie wird erwähnt um seine Situation zu verdeutlichen und Lernen mit solchem Denken im Hinterkopf stell ich mir schwer vor. 
Das ihr das Kind, unabhängig vom Partner inzwischen auch ans Herz gewachsen ist denke ich steht außer Frage .
@sigrun hab auf Antworten gedrückt damit du evtl doch nochmal in den thread schaust schätze die blöden Kommentare haben dir da n bißchen die lust das hier zu lesen verdorben.
 

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31.03.21 um 7:20

Eine Meinung einer unstudierten Mutter mit 3 Kinder 3 Abschlüssen in Berufen...

Deine Eltern sind sowas von das letzte. Ganz ehrlich dein Partner sollte die Beine in die Hand nehmen und ganz weit Weg, weit weg von solchen Menschen wie deine Eltern es sind.

Dein Partner hat einen anderen Lebensweg als du und? Ist das Prinzessin Lehrerin etwa was besseres? Nein... bist du nicht.... 

Dein Partner hat mehr auf die Kette bekommen wie du....
ausbildung (ohne dein Studium bist du ein nichts), Kind um das er sich kümmert hat gearbeitet. Weiß also wie Familie funktioniert. 
 Aber auch das wird ja nicht anerkannt von studierten ( habe genug studierte im Bekanntenkreis alle ohne Kinder und sie glauben nur durch ihr Studium sind sie wunder wer weiß was , aber im realen Leben nutzlos) 

Prinzessin Tochter Nabel dich ab von den Eltern.  
Denen musst du nichts recht machen. Und dir steht auch kein Recht zu sein Leben zu bewerten. 
Entweder du akzeptierst das sein Leben anders verlief oder aber du solltest erst garkeine Beziehung mehr führen. 

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31.03.21 um 9:12
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Hallo alle zusammen, 

Ich muss mal weiter ausholen, damit diese ganze Geschichte klarer wird. 

Ich war über 11 Jahre mit meinem Exfreund zusammen, seit ich 19 war. Naja jedenfalls habe ich mich schlussendlich getrennt. Während der Beziehung und auch danach durfte ich mir sehr oft von meinen Eltern anhören, dass sie ja niemals Großeltern werden würden. Nun muss ich dazu sagen, dass ich studiert habe und auch erst mit 25 Jahren angefangen habe, zu arbeiten. Ich empfand es damals als reif und vernünftig, erst einmal mein Studium zu beenden. Außerdem denke ich, dass ich insgeheim damals bereits wusste, dass das mit uns nicht für ewig sein wird. Es gab einfach zu viele Probleme, Unstimmigkeiten in der Beziehung. Ich wurde nicht wertgeschätzt, hatte das Gefühl, nicht richrig geliebt zu werden. 

Nach der Trennung haben meine Eltern dann das erste Mal gesagt, was sie von meinem Ex-Partner hielten, nicht sehr viel. 

Jedenfalls habe ich nun seit über drei Jahren einen neuen Partner und bin im Grunde sehr glücklich. Er gibt mir das Gefühl, geliebt zu werden und etwas ganz Besonderes zu sein. 

Leider, und das stört mich natürlich auch und belastet mich sehr, studiert er noch. Er ist 36 Jahre alt. Er hat zunächst eine Ausbildung gemacht und erst später angefangen zu studieren. Er hat auch von Seiten seiner Eltern nicht viel Unterstützung erfahren. Bei denen war es immer eher so, dass der Vater Geld gegeben hat und die Kinder mussten selbst mit allem klarkommen.
Auch hat er bereits einen sechsjährigen Sohn aus einer vorherigen Beziehung. Das macht ja auch vieles nicht leichter. Und das ist auch ein Grund, weshalb er damals sein Studium nicht hinbekommen hat. Dieses Kind war nicht geplant, aber es ist eben da. Die Kindsmutter hat meinen Partner damals nicht unterstützt, sondern von ihm ja quasi verlangt, sein Studium zu vernachlässigen. Seit der Trennung von ihr damals (sie hatte ihn verlassen)acht er seine Sache sehr ordentlich und ist nun auch fertig mit seiner Masterarbeit, also er gibt sie jetzt ab und hat noch sein Kolloquium (mündliche Vorstellung und Verteidigung der Arbeit). Nur leider hat er noch keinen Job. Er hat Bewerbungen geschrieben, hatte Vorstellungsgespräch. Wir warten... 

Naja, nun zum eigentlichen Problem. In regelmäßigen Abständen, muss ich mir, immer wieder, wenn ich alleine bei meinen Eltern bin, anhören, wie unfähig er ist und dass er nichts hinbekäme, dass ich total dumm sei, mit so jemandem zusammen zu sei. Meine Eltern hätten mir alles ermöglicht, damit mein Leben besser läuft und ich hätte jetzt alles in den Sand gesetzt. 
Solche Dinge durfte ich mir nun schon sehr oft anhören. 

Nun bin ich selbst in der 21 l. Schwangerschaftswoche. Wir haben es jetzt nicht darauf angelegt, aber auch nichts dagegen getan, es hat einfach direkt geklappt. Damit hätte ich nicht gerechnet. In meinem Umfeld hat es bei allen meinen Freundinnen gedauert, und auch bei meinen Eltern hat es damals über Jahre gedauert und deshalb habe ich da, vielleicht auch etwas voreilig, gesagt, ich möchte nicht zu lange warten, wenn es denn dann doch nicht klappt. Für uns beide stand schon länger fest, dass wir eine gemeinsame Familie gründen wollen. 
Wir haben uns auch beide sehr gefreut, als wir im Dezember den Test gemacht haben und er sagte dann auch, dass sich meine Eltern sicher freuen werden. Ich war mir da nicht ganz so sicher. 

Naja, ich glaube schon, dass sie sich einerseits freuen, aber gestern war ich mal wieder bei meinen Eltern. Er ist noch einmal in Ruhe seine Masterarbeit durchgegangen, hat ein bisschen an Feinheiten gefeilt, ich dachte, da ist es ganz gut, wenn ich ihm ein bisschen Ruhe gönne. 

Nur ich hatte keine. Erst war alles gut, doch dann kippte die Stimmung und ich durfte mir eine Stunde lang anhören, dass er nichts hinbekommen hat, dass das so nicht weitergehen kann. Dass ich ja so blöd sei, alles zu befahlen, wie ich mir das dann denken würde, mit Kind. All solche Sachen. Ich war kurz davor, einfach aufzustehen und zu gehen. Sie sind sogar richtig laut geworden und haben mich angeschriehen. Mehrfach. 

Ich bin dann gefahren und habe natürlich meinem Partner nichts davon erzählt. Habe heimlich im Badezimmer geweint, damit er es nicht mitbekommt. 

Er zweifelt eh sehr oft am sich selbst, weil ihm alle Menschen in seinem Umfeld bis jetzt immer gesagt haben, dass er ein Versager sei und alles falsch macht. 

Ich weiß nicht, was ich machen soll und wie ich mit solchen Situationen umgehen soll. Ich kann einfach nicht mehr. Mich belastet das alles so sehr. 

Mich belastet schon die Situation zu Hause, da ich mir natürlich auch Sorgen mache, dass er vielleicht keinen vernünftigen Job findet oder das noch dauert. 

Auch die Arbeit empfinde ich jetzt, aufgrund von Corona, sehr belastend. Ich bin Lehrerin und in der Schule ist es momentan sehr anstrengend, ständig neue Beschlüsse, man kann nicht im Vorfeld planen, Abstände werden nicht vernünftig eingehalten, in Niedersachsen sind Tests nicht verpflichtend. Ich finde es sowohl psychisch als auch physisch belastend, momentan als Schwangere in der Schule zu arbeiten. 

Und nun noch diese Anfeindungen und bösen Worte meiner Eltern. Anstatt sich zu freuen, sind sie so. 

Ich durfte mir auch schon anhören, ob es denn sicher sei, dass es ein Junge wird, ein Mädchen wäre ja schöner gewesen. 

Ich habe das Gefühl, sie brauchen immer ein gutes und ein böses Kind. Früher war ich die gute, denn alles lief und sie mussten sich bei mir um nichts kümmern. 

Mein Bruder war das Problemkind, als 16 jähriger sein Konto leergeräumt und abgehauen, von der Polizei aufgegriffen, Anzeigen wegen Prügeleien, dann Schule verlackt, mehrmals wiederholt, doch irgendwann hingekriegt, Anmeldung fürs Studium nicht geschossen gekriegt, ich musste die dann online für ihn machen. Er wollte immer mal wieder das Studium schmeißen. Es war schon eine sehr harte Zeit, von 16 bis 26 ca. In der Zeit lief ich so nebenbei, um mich brauchte sich ja nicht gekümmert werden. 

Jetzt ist er über 300 km weit weg gezogen, zu seiner Partnerin. Studium ist fertig, ist nun auch Lehrer. Und er ist jetzt der gute und ich die böse. Versteht das bitte nicht falsch, zu ihm habe ich ein gutes Verhältnis, er kann dafür, dass unsere Eltern so doof sind, ja nichts. 

Mit ihnen reden bringt nichts, das einzige, was ich jetzt noch tun kann, ist den Kontakt sehr zu reduzieren. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. 

Ich habe jetzt sehr viel geschrieben und hoffe, dass sich irgendjemand das bis zum Ende durchliest und mir einen Rat gibt. 

Ja, viel Text.

Hast Du Dich schon mal gefragt warum dein Bruder weg gezogen ist, wenn ich so lese wie deine Eltern drauf sind, dann hat er alles richtig gemacht.

Wie alt bist du denn das du dir von ihnen immer noch reinreden lässt?
Wenn du zu deinen Partner stehst, dann können sie doch sagen was sie wollen.
Sollten sie nicht aufhören ihn permanent schlecht zu machen, dann solltest du in Distanz zu deinen Eltern gehen.
Es ist sicher richtig wenn sie dir ihre Meinung zu ihm sagen, die sich anzuhören ist meiner Meinung nach auch richtig, was du dir daraus nimmst ist deine sache.
Ein permanetes schlecht machen geht aber überhaupt nicht.
Es ist deine Entscheidung mit wem du zusammen leben willst.

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31.03.21 um 10:30

Wenn du das nicht willst, dann musst du echt auf Distanz gehen.

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31.03.21 um 10:42

Du machst es dir schon ziemlich leicht, indem du die Ex als die böse und schlimme hinstellt und dein Freund war ein armer Kerl. Klar, Selbstschutz. Aber warst du damals dabei? Hast du jemals gehört, wie sie es damals empfunden hat. Das willst du gar nicht, oder?

Abgesehen davon kann ich deine Eltern zu einem gewissen Maß verstehen. Wieso konntet ihr nicht noch ein paar Monate warten, bis dein Partner fertig ist? 

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31.03.21 um 11:09
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Eine Meinung einer unstudierten Mutter mit 3 Kinder 3 Abschlüssen in Berufen...

Deine Eltern sind sowas von das letzte. Ganz ehrlich dein Partner sollte die Beine in die Hand nehmen und ganz weit Weg, weit weg von solchen Menschen wie deine Eltern es sind.

Dein Partner hat einen anderen Lebensweg als du und? Ist das Prinzessin Lehrerin etwa was besseres? Nein... bist du nicht.... 

Dein Partner hat mehr auf die Kette bekommen wie du....
ausbildung (ohne dein Studium bist du ein nichts), Kind um das er sich kümmert hat gearbeitet. Weiß also wie Familie funktioniert. 
 Aber auch das wird ja nicht anerkannt von studierten ( habe genug studierte im Bekanntenkreis alle ohne Kinder und sie glauben nur durch ihr Studium sind sie wunder wer weiß was , aber im realen Leben nutzlos) 

Prinzessin Tochter Nabel dich ab von den Eltern.  
Denen musst du nichts recht machen. Und dir steht auch kein Recht zu sein Leben zu bewerten. 
Entweder du akzeptierst das sein Leben anders verlief oder aber du solltest erst garkeine Beziehung mehr führen. 

Wolltest du ihr helfen oder eher eigenen Frust abbauen?
Prinzessin... Hey schwanger und klar macht sie sich Sorgen. Stärkt ihm doch aber den Rücken sind Zweifel in der Schwangerschaft nich mehr normal?
Und wenn du doch den Bekanntenkreis hast, dann stell dir mal vor wie der eben auf dieses Pärchen im Freundeskreis reagieren würde? ja schätze belastend.
Bei solchen Leuten sollte man grundsätzlich überlegen ob der Umgang lohnt "schonwetterfreunde" nennt sich das.
Sowas wie was bist du ohne dein Studium... Was n das? 
Wenn man beliebig was raussreicht fehlt natürlich ordentlich, Studium is gerade in dem Alter natürlich raumgreifend. 
Drotzdem bin ich mir sicher dass dann immer noch genug tolles übrig bleiben würde. Sie hat es aber, hat auch n Job der ihr hoffentlich auch Spaß macht und nen Partner den Sie liebt. 
Was fehlt ist das Selbstbewußtsein das so auch vor ihren Eltern zu verteidigen. 
Manche lernen früh dass die Eltern auch nur fehlerbehaftete Menschen sind deren Lebensweg für einen selbst nicht zum glück führt andere sehen das nie und leben bis zum Ableben der Eltern nach deren vorgaben und wünschen. 

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31.03.21 um 12:57
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Ich war jahrelang nicht mehr in diesem Forum, fand es früher immer sehr nett, aber was ich hier von @grossstadtmensch lesen muss, finde ich unmöglich. Wie anmaßend ist das denn bitte? 
Ich bin auch Lehrerin und weiß nicht, was sie verdient. Denn ich weiß weder ihre Besoldungsstufe noch ihre Dienstjahre. All diese Faktoren spielen hierbei nämlich eine große Rolle. Und wenn Sie @grossstadtmensch doch angeblich bei der Agentur für Arbeit gearbeitet haben, impliziert wie Sie schreiben auch, dass Sie dieses nun nicht mehr tun und wenn Sie eben nicht wissen, dass diese Faktoren bei der Beamtenbesoldung eine Rolle spielen, dann haben Sie Ihre Arbeit bei der Agentur nicht so erfolgreich verrichtet, sollten den Verdienst aber einordnen können und anhand dessen, was Sie schreibt, ist davon auszugehen, dass sie auf jeden Fall in den Mittdreißigern sein muss, also bereits seit einigen Jahren berufstätig ist und dementsprechend auch bereits in den Besoldungsstufen nicht im unteren Bereich anzusiedeln ist. Außerdem sollte jedem vernünftigen Menschen klar sein, dass eine Lehrerin mehr verdient als eine Berufsberaterin, aber wir wollen wir ja nicht über Gehälter streiten. Und aus welchem Kontext geht hervor, dass sie von ihren Eltern abhängig oder "am Boden ist"?

Ich denke, Sie nutzen dieses Forum hauptsächlich um sich selbst zu profilieren und anderen zu schaden. Vermutlich haben Sie selbst Probleme in Ihrem Leben. Ich habe mehrere Ihrer Beiträge in anderen Foren gelesen. Wenn ich weiter solch hetzerische Kommentare von Ihnen lese, behalte ich mir vor, Sie aus diesen Gründen zu melden. 

Und nun möchte ich mich einmal dem eigentlichen Kommentar bzw der Fragestellerin widmen. 

Ich denke, meine zwei Vorrednerinnen mit konstruktiven Beiträgen haben das schon sehr gut geschrieben. Ich würde noch einmal ein Gespräch suchen, nach ein paar Tagen sind die Emotionen ja oftmals heruntergekühlt und mit einem klaren Kopf kann man dann doch besser reden. Für mich hört sich das sehr nach überkochenden Emotionen an. 
Wenn das nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen sollte, dann würde ich auch den Kontakt minimieren, auch wenn es schwer fällt. 

Ich wünsche alles Gute und genießen Sie die Schwangerschaft 

Ja ich kenn das ich halte das auch immer nur ein paar Wochen/Monate hier aus...
Nun wenn du früher mal hier im Forum warst erinnerst du dich vielleicht noch an lana... welche X mal gebannt wurde... @grossstadtmensch hat sehr große ähnlichkeiten... auch die ständigen doppelposts... und die nicht vorhandene Empathie... und dazu natürlich die selbe unbeirrbare Interpretationsfähigkeit und den Irrglauben anhand eines Forumsbeitrages das leben eines Menschen innerhalb eines kurzes Absatzes genau zusammen fassen zu können...

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02.04.21 um 18:08
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Ja ich kenn das ich halte das auch immer nur ein paar Wochen/Monate hier aus...
Nun wenn du früher mal hier im Forum warst erinnerst du dich vielleicht noch an lana... welche X mal gebannt wurde... @grossstadtmensch hat sehr große ähnlichkeiten... auch die ständigen doppelposts... und die nicht vorhandene Empathie... und dazu natürlich die selbe unbeirrbare Interpretationsfähigkeit und den Irrglauben anhand eines Forumsbeitrages das leben eines Menschen innerhalb eines kurzes Absatzes genau zusammen fassen zu können...

Ich denke, grossstadtmensch ist ehemals fresh... 

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02.04.21 um 19:56
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Ich denke, grossstadtmensch ist ehemals fresh... 

wo ist denn eigentlich muc.ist? Ja, die Kommentare sind manchmal etwas derbe aber was solls, wenn es einem zu dumm ist, muss man ja nicht drauf reagieren.

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03.04.21 um 7:58

War sie das nicht auch?! 

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