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Eltern - Kindsmutter

26. September 2011 um 10:43 Letzte Antwort: 30. September 2011 um 17:49

Ihr Lieben! Mal wieder eine Frage in die Runde: haben die Eltern eures Partners immer noch Kontakt zu der Ex? Also der Kindsmutter. Auch wenn die Trennung bereits lange zurück liegt? Wie ist es bei euch?

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26. September 2011 um 12:55

Nein,
meine Schwiegis haben keinen Kontakt zur Ex, sie haben sich gegenseitig nie wirklich gemocht.

LG

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26. September 2011 um 21:37

Ja
Ja, haben sie..... Und ich muss sagen, daß war ein ziemlicher schock.... Es wird ja immer gesagt "du wußtest doch, daß er ein kind hat" - ja klar, aber was da alles dran hängt, das wird einem eben erst mit der zeit bewußt....
Naja, wie auch immer, ich habe für mich die regelung getroffen, daß ich niemanden vorschreiben will, wer mit wem wieviel kontakt haben darf/soll.....aber ich will da nichts damit zu tun haben, will sagen: keine gemeinsamen veranstaltungen als große, happy patchwork familie.... Für mich ein absolutes no-go!!!
Das war ein richtig heftiger knall, aber das ist mir egal - ich finde, ich mach mehr als genug, auch für mein stiefkind, aber ich bin nicht bereit mich auch noch mit der kindsmutter zu beschäftigen (damit meine ich jetzt nicht, daß ich nicht mit ihr rede od es komisch ist, wenn wir uns sehn)
Wie ist das bei euch? Und wie siehst du das?
Gruß
Lilo

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27. September 2011 um 9:43

Oh ja Lilo
ich weiß ganz genau wovon Du sprichst! Bei uns ist es so, dass die Eltern tatsächlich Kontakt haben zu der Ex. Sie z.b. besuchen, sich mit ihr verabreden usw...obwohl es immer hieß, dass sie gar nicht mal so beliebt bei denen war. Ich muss dazu sagen, dass sie nie mit ihrem Sohn (meinem Partner) verheiratet war, es war auch keine sehr lange Beziehung, trotzdem wird dieser Kontakt aufrecht erhalten. Ich habe anfangs gedacht das liegt nur an dem Kind, mittlerweile bin ich anderer Meinung. Einfach ist es für mich nicht das zu akzeptieren, denn ich bemühe mich wirklich sehr. Es tut mir weh zu hören, wenn sie erzählen, dass sie sich mit ihr verabredet haben, aber was soll ich tun. Genau wie Du habe ich für mich entschieden, dass ich keinem etwas verbieten kann und es auch gar nicht möchte, mich aber weitesgehend aus der ganzen Geschichte raus halte. Anfangs war ich dem gegenüber noch offener, habe aber mit der Zeit gemerkt, dass es nur einem schadet. Und zwar mir!

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27. September 2011 um 10:47
In Antwort auf dixie_12308598

Oh ja Lilo
ich weiß ganz genau wovon Du sprichst! Bei uns ist es so, dass die Eltern tatsächlich Kontakt haben zu der Ex. Sie z.b. besuchen, sich mit ihr verabreden usw...obwohl es immer hieß, dass sie gar nicht mal so beliebt bei denen war. Ich muss dazu sagen, dass sie nie mit ihrem Sohn (meinem Partner) verheiratet war, es war auch keine sehr lange Beziehung, trotzdem wird dieser Kontakt aufrecht erhalten. Ich habe anfangs gedacht das liegt nur an dem Kind, mittlerweile bin ich anderer Meinung. Einfach ist es für mich nicht das zu akzeptieren, denn ich bemühe mich wirklich sehr. Es tut mir weh zu hören, wenn sie erzählen, dass sie sich mit ihr verabredet haben, aber was soll ich tun. Genau wie Du habe ich für mich entschieden, dass ich keinem etwas verbieten kann und es auch gar nicht möchte, mich aber weitesgehend aus der ganzen Geschichte raus halte. Anfangs war ich dem gegenüber noch offener, habe aber mit der Zeit gemerkt, dass es nur einem schadet. Und zwar mir!

ja....das kommt mir bekannt vor...
...allerdings ist es bei uns mittlerweile so, daß die schwiegereltern irgendwie den zug verpasst haben... Ich denke nicht, daß es bosheit war, sondern mehr dummheit oder selbstüberschätzung.... Meine schwiegermutter hat sich - glaube ich - immer als familienoberhaupt gesehn und es somit auch zu ihrer mission gemacht, sich um das arme trennungskind zu kümmern...(muss dazu sagen, daß sich mein mann sehr früh getrennt hat, weil die situation mit km unerträglich war)...und im grunde hat die km sogar dannach über seine eltern druck, in form von schlechtem gewisssen, auf ihn ausgeübt....

Naja, wie auch immer....dann kam ich ins spiel und ich finde man brauch raum, um sich als neue beziehung/partnerin zu entfalten und auch um später eine neue familie wachsen zu lassen und das geht nicht, wenn die ex noch so present ist... (meine meinung)

Mein mann war fast erleichtert, daß ich da nicht mitspielen wollte (gemeinsame feste etc)
Und ich hab mich da ganz klar entschieden, ich will und kann der ex keinen raum in meinem/unserem leben geben... (liegt aber auch am charakter der ex, kleiner finger => ganzer arm)

Wir sind ja inzwischen verheiratet & haben 2 gemeinsame kinder....nur die schwiegereltern haben das irgendwie verpasst, weil sie noch so in ihren alten mustern gefangen waren/sind.... Ist zwar traurig, aber vorallem für sie....
Die km ist auch neu vergeben und hat jetzt natürlich auch nicht mehr so das interesse.....ups (ein bisser schadenfreude sei mir gegönnt)

Ich denke, man muss das selber wissen, manche fühlen sich wohl in einer großen, offenen patchwork familie a la Fam. Becker und andere eben nicht....

Der kleine (stiefkind) fühlt sich übrigens pudelwohl bei uns...(und gott sei dank auch bei seiner mutter) Und kann das super trennen... Im grunde kennt er seine eltern nicht mal als paar....und ich glaube, daß das verhältnis auch
nur so gut wachsen konnte, weil ich zeit hatte ihn richtig kennenzulernen, ohne mich mit der km zu beschäftigen....

Lg
Lilo






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27. September 2011 um 10:57

Wahnsinn...
mir kommt es vor, als würdest Du mir meine eigenen Gedanken wieder geben. Genau das habe ich auch gedacht. Die neue Partnerin / der neue Partner braucht seinen Freiraum um sich zu entfalten, damit eine neue Familie wachsen kann, wer von den Eltern das nicht versteht, ist wirklich selbst schuld. Natürlich tun ihnen ihre Trennungs Enkelkinder leid, das kann ich auch verstehen, aber...und vorallem wenn eine Stiefmutter ihre Aufgabe ganz toll macht, sich liebevoll um das Kind ihres Partners kümmert, dann verdammte Axt, sollten sie froh und glücklich sein, dass ihr Sohn eine tolle Partnerin gefunden hat, die bereit ist mit ihm diesen steinigen Weg zu gehen, die bereit ist, all diese Schwierigkeiten auf sich zu nehmen, die zu ihm steht, trotz Vorlasten, anstatt ständig in der Vergangenheit rum zu buddeln und an etwas fest zu halten, was schon längst vorbei ist und vielleicht aus der Sicht ihres Sohnes auch nie so stark da war.

Das "gibst du den Finger, nimmt sie den ganzen Arm" kenne ich auch nur zu gut, deshalb habe ich mich mittlerweile sehr eingeschränkt. Wenn Du Lust hast, können wir per PN noch ein wenig schreiben, würde mich freuen mich mit Dir auszutauschen.

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29. September 2011 um 14:20

^^^^
hi

auch da kann ich was zu beitragen
ja..meine "schwiegereltern" haben sehr regen KOntakt zur ex meines freundes..und ja, auch mich verletzt es-mir immer die storys anhören zu müssen, was alles so zusammen erlebt und geplant wurde.

auch meine "schwägerin" hat sehr regen kontakr zur ex meines freundes-sie telefonieren sehr oft und treffen sich etc.das ist ja auch okay-sollen sie machen-aber man muß es mir nicht auf die nase binden, was man doch alles so tolles zusammen plant...es nervt und wurmt mich-weil ich nicht weiß, was man damit eigentlich bezwecken will, wenn man es mir brühwarm erzählt

die ex meines freundes hat jetzt auch alle zu ihrem 40.geburtstag eingeladen-die schwiegereltern-also eigentlich meine schwiegereltern und ihre exschwiegereltern-ihre exschwägerin-ihren ex-und ich darf mit,wenn ich will

NEIN!!!will ich nicht! was soll ich da????warum lädt sie ihren ex-also meinen freund ein????was soll das?
ich weiß noch, als ich am geburtstag meines freundes freudestrahlend heim kam-und seine ex saß bei uns zuhause und feierte fröhlich mit?!?!?!ich war total perplex, für mich war der abend gelaufen

ein gespräch hinterher mit meinem partner war nicht möglich-es ist wie immer-er und auch seine familie sind der meinung-das ist völlig normal-so muß das sein-so sollte das sein-wenns bei anderen anders läuft ,wäre dies unnnormal!!!


puh-sorry-is länger geworden-aber hey-ihr die das lest-seid froh, wenns bei euch eher distanziert läuft und nicht so geshaket wie hier bei uns, denn ich finde meinen platz nie nie nie...

lg janet

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29. September 2011 um 18:56
In Antwort auf renie_12132620

^^^^
hi

auch da kann ich was zu beitragen
ja..meine "schwiegereltern" haben sehr regen KOntakt zur ex meines freundes..und ja, auch mich verletzt es-mir immer die storys anhören zu müssen, was alles so zusammen erlebt und geplant wurde.

auch meine "schwägerin" hat sehr regen kontakr zur ex meines freundes-sie telefonieren sehr oft und treffen sich etc.das ist ja auch okay-sollen sie machen-aber man muß es mir nicht auf die nase binden, was man doch alles so tolles zusammen plant...es nervt und wurmt mich-weil ich nicht weiß, was man damit eigentlich bezwecken will, wenn man es mir brühwarm erzählt

die ex meines freundes hat jetzt auch alle zu ihrem 40.geburtstag eingeladen-die schwiegereltern-also eigentlich meine schwiegereltern und ihre exschwiegereltern-ihre exschwägerin-ihren ex-und ich darf mit,wenn ich will

NEIN!!!will ich nicht! was soll ich da????warum lädt sie ihren ex-also meinen freund ein????was soll das?
ich weiß noch, als ich am geburtstag meines freundes freudestrahlend heim kam-und seine ex saß bei uns zuhause und feierte fröhlich mit?!?!?!ich war total perplex, für mich war der abend gelaufen

ein gespräch hinterher mit meinem partner war nicht möglich-es ist wie immer-er und auch seine familie sind der meinung-das ist völlig normal-so muß das sein-so sollte das sein-wenns bei anderen anders läuft ,wäre dies unnnormal!!!


puh-sorry-is länger geworden-aber hey-ihr die das lest-seid froh, wenns bei euch eher distanziert läuft und nicht so geshaket wie hier bei uns, denn ich finde meinen platz nie nie nie...

lg janet


Jaaaa, die Geschichten ähneln sich..........

Wobei es bei mir so ist, daß mein Mann total genervt von der Ex und auch von ihrer Anbandelei mit seiner Familie war.......

Naja, wie auch immer - ich hab mich dann bei Freunden "ausgeheult" und wollte immer hören, daß das total unnormal und seltsam ist und da hat jemand zu mir gesagt "ist doch sch.. egal, was die andern für normal oder unnormal halten, wichtig ist doch nur, wie DU die Sache siehst!!! Wenn du das nicht willst, dann mach es nicht PUNKT!"

Und letztendlich finde ich das trifft's! Also hab ich für mich eine klare Entscheidung getroffen! Im ersten Moment sieht's vielleicht so aus, als ob ich dann die bin, die außen ist - aber es zeigt sich immer mehr, daß letztendlich die Schwiegerfamilie einfach in unserer Familie nicht so die Rolle spielen - wie denn auch? Ich finde dazu hätte ein Vertrauensverhältnis wachsen müssen und daß ging/geht nicht, wenn man sich unwohl oder in Konkurrenz fühlt........

Die Argumentation "Das ist doch schon lange vorbei. Die sind doch getrennt, da sind doch keine Gefühle mehr. Da mußt du doch nicht eifersüchtig sein." finde ich total unpassend - LOGISCH sind da Gefühe und zwar MEINE! Wenn mir ein Partner so egal ist, daß mich das alles kalt lässt, dann brauch ich nicht mit ihm zusammen sein!

Ich hab echt intensiv darüber nachgedacht und ich glaube, es geht hier gar nicht um Eifersucht im klassischen Sinne sondern um die generelle Frage, wer innerhalb der Familie die "Kernkompetenz" hat! Ich denke, Kindererziehung und Familiäre Bindungen sind einfach Frauenthemen und wenn einem hier von vornherein die Butter vom Brot genommen wird, dann ist das eben ungut......

Aus meiner Sicht war es extrem wichtig mich da durchzusetzten - auch wenn jetzt nicht jeder seine Sicht total geändert hat, aber ich hab einfach meine Position klar gemacht - und ich sehe schon auch Bemühungen sensibler mit dem Thema umzugehn......

Wir sind ja mittler Weile verheiratet und haben 2 gemeinsame Kinder und ich möchte auch vor meinen Kindern nicht die Situation, daß da ständig irgendeine Ex-Freundin vom Papa auf Familienfesten auftaucht.......das würde ich umgekehrt auch nicht machen......

Gruß LILO
@Sonnenblümchen - leider check ich das mit PN nicht so richtig..... geht das auch über Iphone?


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30. September 2011 um 8:38

Ist doch prima, wenn du zufrieden bist....
....aber wenn du es nicht wärst, würdest du sicher auch versuchen die dinge zu ändern...

So wie ich das verstehe, gehts hier nicht um den kindergeburtstag und die einschulung oder irgendwelche dinge das kind betreffend sondern eben um die anderen schnittstellen... Und wie man damit umgeht!

Und nur damit hier der richtige eindruck entsteht: die ex richtet bei uns zb den kindergeburtstag in unserer der wohnung aus, weil der kleine es dort schöner findet... Und das ist auch okay, ich würde ihm das nie abschlagen, weil es da um ihn geht... Aber zb weihnachten geht es nicht nur um ihn, da haben ich, unsere kinder und auch der papa eben auch eigene wünsche, da ist der kleine immer herzlich willkommen, aber eben nicht die km!!!

Im grunde hat ja niemand lust sich grundlos zu streiten, aber man muss zumind. Akzeptieren, daß unterschiedliche leute unterschiedliche einstellungen haben!

Gruß



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30. September 2011 um 9:45

Es gibt eben nicht schwarz und weiß
...sondern immer eine Vorgeschichte und auch einzelne Entscheidungen.

Obwohl bei uns Weihnachten gar nicht so das Thema ist, geht es darum daß die Kindsmutter generell vom Typ her, eher darauf bedacht ist, daß sie nicht zu kurz kommt...... oder auch einfach nur ein anderer Typ ist! Sie will einfach immer mit dabei sein..... z.B. wenn wir uns mit den Eltern meines Mannes zum Essen treffen, dann ruft sie an und sagt, da kommt sie auch......

Und das geht aus meiner Sicht einfach nicht - darum war es total wichtig, hier klare Linien zu ziehn!

Ich habe nichts gegen ein Treffen oder auch mal ein paar Minuten Gespräche - gerne auch zum Thema Kind, zB. Hausaufgaben oder so.........aber ich will mir nicht so Sachen anhören, die mit Sätzen wie "als wir noch zusammen waren......" anfangen - das ist Jahre her und war eine kurze, unglückliche Beziehung....ich wäre viel zu stolz das überhaupt zu erwähnen, hab aber auch keine Lust mich dann mit ihr anzulegen - ich war ja nicht mit ihr zusammen.....

Aber wie auch immer - die Dinge haben sich schon stark gebessert - die KM hat mittler Weile auch einen neuen Partner und hat auch - glaube ich - verstanden, daß ich nicht mit ihr in Urlaub fahren will ))

LG

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30. September 2011 um 11:21

Übrigens,
die einzige Wut, die ich habe, über die ich auch wirklich alles andere als glücklich bin, an der ich arbeite, die mit Sicherheit nicht richtig ist, aber einfach da ist, ist folgende:

ich finde es ist zu unterscheiden, wie die Schwangerschaft entstand. Wenn der Mann einen Kinderwunsch hatte, es ausdrücklich der Frau geäußert hat, dass er gern ein Baby mit ihr haben möchte, sie dann aber verlässt, das ist eine Sache. Da wäre ich als Mutter auch verdammt stinkig. In vielen Fällen ist es aber so, dass die Frau plötzlich und trotz Verhüttung (meistens Pille) schwanger wird. Wenn der Mann bei einer Affäre nicht zusätzlich mit Kondom verhütet, ist es einfach unverantwortlich und dann ist er definitiv selbst schuld. Wenn aber die beiden in einer Beziehung leben, er sich darauf verlässt, dass die Frau ihre Pille wirklich regelmäßig nimmt und damit die Verhütung gewährleistet ist und sie dann trotzdem schwanger wird, dann bitte, was für eine Wahl hat der Mann? Schließlich will doch keine Frau von ihrem Mann kontrolliert werden, also ich würde da mit Sicherheit die Decke hoch gehen, wenn er jeden Tag nachschauen würde, ob ich denn tatsächlich meine Pille regelmäßig einnehme. Sagt es mir bitte also noch mal, was für eine Wahl hat dieser Mann dann? Also wird sie schwanger, wenn er kein Schwein ist, bleibt er und kümmert sich um beide. Wenn er aber doch merkt, sie ist es nicht, dann hat er das gute Recht zu gehen. Trotz des Kindes. Und wenn er sich dann liebevoll um das Kind kümmert, ihm aber das private der Ex nicht mehr wichtig ist, finde ich keinen Vorwurf daran!

Ich sage es noch mal: ich finde mein Denken in der Hinsicht nicht unbedingt richtig! Es würde mir einfacher sein zu akzeptieren, wenn ich mein Denken ändern könnte. Aber ich weiß nicht wie. Es ist für mich einfach ein logischer Gedankenweg. Schließlich warten so viele Frauen auf den richtigen Zeitpunkt ein Kind zu bekommen. Liest doch mal hier die Foren durch, wie oft ist der Mann noch nicht bereit, noch nicht willens Familie zu gründen. Aber die wirklich korrekten Frauen warten darauf, bis sich der Wunsch auch bei ihm einstellt. Und erst dann, hat man auch Anspruch auf alles, was die KMs ja so oft fordern. Erst dann hat man das Recht für seinen Platz zu kämpfen. Wenn es aber nicht der Fall ist, der Vater trotzdem zu seinem Kind steht und das Beste für es tut, dann sollte es reichen. Überzeugt mich bitte vom Gegenteil, bin wirklich sehr offen mir alle Meinungen anzuhören

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30. September 2011 um 14:39

Hey Alexandra,
ich verstehe was Du sagen willst. Aus der Sicht einer Mutter ist das auch alles richtig. Mir geht es einfach nur darum, dass sich wirklich alle mal zusammen reißen und nachdenken. Die neue Partnerin/Stiefmama soll mit dieser Eifersucht VOR ALLEM DEM KIND GEGENÜBER aufhören, der Papa muss seiner Ex gegenüber konsequent sein, sprich vernünftiger erwachsener Kontakt, nur wenn es um das Kind geht und punkt. Und die Mutter des Kindes sollte auch ein Gespür dafür entwickeln, was wie wo sie was von sich gibt, wann ein Auftauchen nötig ist, wann es besser zu vermeiden ist, Privatsphäre zu respektieren. Dann geht es allen gut. Auch Hey Alexandra,

den Kindern!

Und das wird einfach oft vermischt, klarwir sind ja auch alle Menschen.


Und ich kann eben nur aus der Sicht einer Stiefmutter sprechen. Und sage: ja, die Mütter stellen ihr Kind über alles (verständlich), manchmal gehen sie aber auch zu weit! In das Leben des Expartners gehören sie einfach nicht mehr hin. Und das bedeutet auch, abschließend, sich auch aus seiner Familie raus zu halten. Das würde ich allein schon aus Respekt vor der Neuen tun, wenn ich doch dem Ex-Partner nur das Beste wünsche!

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30. September 2011 um 15:30

Siehst Du,
darum geht es mir. Ob es wirklich absichtlicher Betrug gewesen ist oder nicht, darüber erlaube ich mir kein Urteil. Ich schätze es eher als fahrlässig ein, schwanger trotz Verhüterlis zu werden. Ich wüsste wirklich gern wie viele von sagen wir mal 10 in wilder Ehe lebende Paare, sich wirklich gemeinsam und freiwillig für ein Kind entschieden haben. Ich glaube bei weit über der Hälfte davon, würden wir auf unverhofft passiert stoßen. Und dann, wenn eine Trennung vorliegt, wäre es schön (denn ich vermeide jetzt das Wort sollte), wenn die KM so fair ist und eingesteht: Ok, einen Vater hat das Kind, aber wenn er sich trennen möchte (aus welchen Gründen auch immer), sollte er das tun, denn schließlich ist das, was passiert ist, nicht aus seinem freien Willen entstanden. Anders sehe ich die Situation wenn das Paar geheiratet hat oder von mir aus ohne Schein GEMEINSAM entscheiden Eltern zu werden. Dann von heute auf morgen seine Entscheidung zu ändern, finde ich einfach nur wahnsinnig traurig. Was aber natürlich täglich zahlreich passiert.
Fazit: wenn eine ungeplante Schwangerschaft eintritt und der Vater geht, sich aber um sein Kind kümmert, kann eine Mutter nicht mehr verlangen. Denn diesen kleinen Fehltritt muss sie dann auch selbst ausbaden. Wie gesagt, ich äußere hier eine Meinung, die ich selbst sehr umstritten finde. Ich weiß, dass ich da sehr radikal und agressiv denke. Aber gibt mir logische, bessere Argumente, ich hoffe dann kann ich ein wenig was hier lernen!

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30. September 2011 um 17:49
In Antwort auf dixie_12308598

Siehst Du,
darum geht es mir. Ob es wirklich absichtlicher Betrug gewesen ist oder nicht, darüber erlaube ich mir kein Urteil. Ich schätze es eher als fahrlässig ein, schwanger trotz Verhüterlis zu werden. Ich wüsste wirklich gern wie viele von sagen wir mal 10 in wilder Ehe lebende Paare, sich wirklich gemeinsam und freiwillig für ein Kind entschieden haben. Ich glaube bei weit über der Hälfte davon, würden wir auf unverhofft passiert stoßen. Und dann, wenn eine Trennung vorliegt, wäre es schön (denn ich vermeide jetzt das Wort sollte), wenn die KM so fair ist und eingesteht: Ok, einen Vater hat das Kind, aber wenn er sich trennen möchte (aus welchen Gründen auch immer), sollte er das tun, denn schließlich ist das, was passiert ist, nicht aus seinem freien Willen entstanden. Anders sehe ich die Situation wenn das Paar geheiratet hat oder von mir aus ohne Schein GEMEINSAM entscheiden Eltern zu werden. Dann von heute auf morgen seine Entscheidung zu ändern, finde ich einfach nur wahnsinnig traurig. Was aber natürlich täglich zahlreich passiert.
Fazit: wenn eine ungeplante Schwangerschaft eintritt und der Vater geht, sich aber um sein Kind kümmert, kann eine Mutter nicht mehr verlangen. Denn diesen kleinen Fehltritt muss sie dann auch selbst ausbaden. Wie gesagt, ich äußere hier eine Meinung, die ich selbst sehr umstritten finde. Ich weiß, dass ich da sehr radikal und agressiv denke. Aber gibt mir logische, bessere Argumente, ich hoffe dann kann ich ein wenig was hier lernen!

Zeugung
Hallo Sonnenblümchen,

es freut mich zu hören, daß dir meine Beiträge ab und an was gebracht haben

Ich habe an irgendeinem Punkt aufgehört, die Fehler der Anderen zu durchleuchten und mich nur noch darauf konzentriert, was es mir erleichtert mit der Situation umzugehen. Im Klartext, habe ich es aufgegeben, darauf zu hoffen, daß die Anderen zur Einsicht gelangen, zum Psychiater oder zur Therapie gehn....... und beschlossen, mir in der Not selber Hilfe zu suchen. Ich hab viel im Internet nachgelesen und bin letztendlich auch bei diesem Forum gelandet......

Obwohl es mir und meiner Familie im Großen und Ganzen recht gut geht (speziell das Thema KM spielt wirklich nur eine untergeordnete Rolle), gibt es immer wieder Punkte, die mich ansprechen.......so zum Beispiel die Frage nach dem Kontakt Ex zu den Schwiegereltern.......denn auch wenn ich - wie ich finde - das beste bzw. das möglichste daraus gemacht habe, zahlt man doch einen hohen Preis...... und ich denke die Schwiegereltern sollten auch darauf aufmerksam gemacht werden, daß sie sich im Endeffekt möglicher Weise den Zugang zur neuen Familie auf lange Sicht durch ihr unüberlegtes Verhalten verbauen...... und auch die Väter sollten sich bewußt werden, daß man eine neue Beziehung/Partnerschaft auch schützen muß....(natürlich nicht vor dem Kind

Zum Thema der Empfängnis: Ich kann verstehen, daß das in deinem Fall vielleicht speziell krass ist - vor allem wenn der Vater es ja wohl offensichtlich auch so kommuniziert, daß ihm das Kind, mehr oder minder, untergeschoben wurde.........ABER letztendlich wird dich das nicht weiterbringen und es wird dir auch nie wirklich gelingen, die Situation von damals zweifelsfrei zu klären......
Die Theorie mit dem "sich bewußt für ein Kind entscheiden" ist nämlich nur eine Theorie - die Realität sieht so aus, daß dir keiner eine Garantie geben kann und daß man zum Zeitpunkt, wenn man sich für ein Kind oder dagegen entscheidet in keinster Weise die Konsequenzen 100%ig überblicken kann...... Ich denke, hier hast du eine Idealvorstellung, die stark von der Realität abweicht!!
Ob eine Familie funktioniert liegt, meiner Meinung nach, nicht in der Zeugung, sondern in dem was man daraus macht..........

Ich wünsch dir alles Gute

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30. September 2011 um 17:49
In Antwort auf dixie_12308598

Siehst Du,
darum geht es mir. Ob es wirklich absichtlicher Betrug gewesen ist oder nicht, darüber erlaube ich mir kein Urteil. Ich schätze es eher als fahrlässig ein, schwanger trotz Verhüterlis zu werden. Ich wüsste wirklich gern wie viele von sagen wir mal 10 in wilder Ehe lebende Paare, sich wirklich gemeinsam und freiwillig für ein Kind entschieden haben. Ich glaube bei weit über der Hälfte davon, würden wir auf unverhofft passiert stoßen. Und dann, wenn eine Trennung vorliegt, wäre es schön (denn ich vermeide jetzt das Wort sollte), wenn die KM so fair ist und eingesteht: Ok, einen Vater hat das Kind, aber wenn er sich trennen möchte (aus welchen Gründen auch immer), sollte er das tun, denn schließlich ist das, was passiert ist, nicht aus seinem freien Willen entstanden. Anders sehe ich die Situation wenn das Paar geheiratet hat oder von mir aus ohne Schein GEMEINSAM entscheiden Eltern zu werden. Dann von heute auf morgen seine Entscheidung zu ändern, finde ich einfach nur wahnsinnig traurig. Was aber natürlich täglich zahlreich passiert.
Fazit: wenn eine ungeplante Schwangerschaft eintritt und der Vater geht, sich aber um sein Kind kümmert, kann eine Mutter nicht mehr verlangen. Denn diesen kleinen Fehltritt muss sie dann auch selbst ausbaden. Wie gesagt, ich äußere hier eine Meinung, die ich selbst sehr umstritten finde. Ich weiß, dass ich da sehr radikal und agressiv denke. Aber gibt mir logische, bessere Argumente, ich hoffe dann kann ich ein wenig was hier lernen!

Zeugung
Hallo Sonnenblümchen,

es freut mich zu hören, daß dir meine Beiträge ab und an was gebracht haben

Ich habe an irgendeinem Punkt aufgehört, die Fehler der Anderen zu durchleuchten und mich nur noch darauf konzentriert, was es mir erleichtert mit der Situation umzugehen. Im Klartext, habe ich es aufgegeben, darauf zu hoffen, daß die Anderen zur Einsicht gelangen, zum Psychiater oder zur Therapie gehn....... und beschlossen, mir in der Not selber Hilfe zu suchen. Ich hab viel im Internet nachgelesen und bin letztendlich auch bei diesem Forum gelandet......

Obwohl es mir und meiner Familie im Großen und Ganzen recht gut geht (speziell das Thema KM spielt wirklich nur eine untergeordnete Rolle), gibt es immer wieder Punkte, die mich ansprechen.......so zum Beispiel die Frage nach dem Kontakt Ex zu den Schwiegereltern.......denn auch wenn ich - wie ich finde - das beste bzw. das möglichste daraus gemacht habe, zahlt man doch einen hohen Preis...... und ich denke die Schwiegereltern sollten auch darauf aufmerksam gemacht werden, daß sie sich im Endeffekt möglicher Weise den Zugang zur neuen Familie auf lange Sicht durch ihr unüberlegtes Verhalten verbauen...... und auch die Väter sollten sich bewußt werden, daß man eine neue Beziehung/Partnerschaft auch schützen muß....(natürlich nicht vor dem Kind

Zum Thema der Empfängnis: Ich kann verstehen, daß das in deinem Fall vielleicht speziell krass ist - vor allem wenn der Vater es ja wohl offensichtlich auch so kommuniziert, daß ihm das Kind, mehr oder minder, untergeschoben wurde.........ABER letztendlich wird dich das nicht weiterbringen und es wird dir auch nie wirklich gelingen, die Situation von damals zweifelsfrei zu klären......
Die Theorie mit dem "sich bewußt für ein Kind entscheiden" ist nämlich nur eine Theorie - die Realität sieht so aus, daß dir keiner eine Garantie geben kann und daß man zum Zeitpunkt, wenn man sich für ein Kind oder dagegen entscheidet in keinster Weise die Konsequenzen 100%ig überblicken kann...... Ich denke, hier hast du eine Idealvorstellung, die stark von der Realität abweicht!!
Ob eine Familie funktioniert liegt, meiner Meinung nach, nicht in der Zeugung, sondern in dem was man daraus macht..........

Ich wünsch dir alles Gute

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