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Ein "Recht" der Grosseltern an den Enkeln???

20. Januar 2006 um 15:49

Aus einer anderen Diskussion in diesem Forum, ist ein spannendes Thema geworden...es geht hier ja um etwas verkorkste Familienbeziehungen und eine spannende Frage, dei man rechtlich, moralisch, pädagigisch, psychologisch, soziologisch usw beantworten kann....

Haben die Grosseltern ein RECHT auf ihre Enkel????

Gibt es da eine gesetzliche Grundlage für?

Klar, Grosseltern können wichtig sein für die Enkel und weil wir Mütter wollen, dass es unseren Kindern gut geht und sie sich gut entwickeln, wollen wir auch den Kontakt zu den Grosseltern fördern. ABER, was wenn es Probleme (meist mit den Müttern der Kindsväter gibt) gibt?? Um welchen PReis akzeptiern wir noch, dass es diesen Kontakt gibt?
Haben Grosseltern überhaupt ein RECHT auf die Enkel??? Zählt dieses Recht mehr als mein Recht als Mutter auf Entscheidungsfreiheit sowie Verantwortung für meine Kinder (wenn sich meine Schwiemu ständig über meine Vorstellung von Ernährung, Erziehung etc.) hinwegsetzt???

Super Thema, bin gespannt auf die Antworten....

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20. Januar 2006 um 22:02

Irrtum!
Auch Großeltern können seit ein paar Jahren ihr Recht auf die Enkelkinder Einklagen.

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20. Januar 2006 um 22:12
In Antwort auf sadaf_12514915

Irrtum!
Auch Großeltern können seit ein paar Jahren ihr Recht auf die Enkelkinder Einklagen.

Nachtrag
Das ist sogar im Bundesgesetzbuch festgehalten

1685 BGB

Gruß muttchen

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21. Januar 2006 um 13:36
In Antwort auf sadaf_12514915

Nachtrag
Das ist sogar im Bundesgesetzbuch festgehalten

1685 BGB

Gruß muttchen

Stimmt.
"Umgangsrecht" hat nicht nur ein Elternteil (nach einer Trennung z.B.), sondern auch die Großeltern.
Allerdings gilt es dabei, die Interessen des Kindes zu wahren. Sinn des ganzen ist es, eine bestehende Beziehung aufrecht zu erhalten. Wenn es nie eine gegeben hat, muss man wohl nachträglich auch keine aufbauen. Das zu entscheiden liegt aber sicher bei dem Richter, der damit beauftragt wird (wenn`s soweit kommt).

LG Flauschi

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22. Januar 2006 um 10:47
In Antwort auf svana_12919543

Stimmt.
"Umgangsrecht" hat nicht nur ein Elternteil (nach einer Trennung z.B.), sondern auch die Großeltern.
Allerdings gilt es dabei, die Interessen des Kindes zu wahren. Sinn des ganzen ist es, eine bestehende Beziehung aufrecht zu erhalten. Wenn es nie eine gegeben hat, muss man wohl nachträglich auch keine aufbauen. Das zu entscheiden liegt aber sicher bei dem Richter, der damit beauftragt wird (wenn`s soweit kommt).

LG Flauschi

Stimmt
sobald dein Mann / Freund die Vaterschaftsanerkennung unterschreibt, haben auch die Großeltern ein Umgangsrecht! Aber ich denke das ist ok, schließlich sind Großeltern für die Kinder eine große Bereicherung!!!

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23. Januar 2006 um 11:29
In Antwort auf andrie_12720571

Stimmt
sobald dein Mann / Freund die Vaterschaftsanerkennung unterschreibt, haben auch die Großeltern ein Umgangsrecht! Aber ich denke das ist ok, schließlich sind Großeltern für die Kinder eine große Bereicherung!!!

Großeltern haben
ein recht auf ihre enkel!! eine freundin von mir musste deswegen vor gericht, weil ihre eltern das besuchsrecht für ihr enkelkind eingeklagt haben

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24. Januar 2006 um 10:17
In Antwort auf silje_12635547

Großeltern haben
ein recht auf ihre enkel!! eine freundin von mir musste deswegen vor gericht, weil ihre eltern das besuchsrecht für ihr enkelkind eingeklagt haben

Großeltern haben unter Umständen
ein Recht auf Umgang - gesetzlich gesehen.

Es gibt OLG Urteile die klar definieren, dass das Erziehungsrecht der Eltern Vorrang hat und bei hochstrittigen Familien der Umgang nicht dem Kindeswohl dient.

Mein Fazit: Es gibt kein Recht ohne "Pflicht". Der reine Rechtsweg bringt da nicht wirklich viel. Man stelle sich vor (wie bei mir) Mutter bietet bei Kleinstkind den Großeltern an das Kind kennenzulernen, dem wird aber nie nachgegangen und irgendwann wenn das Kind groß genug ist dass man es alleine nehmen könnte fordert man Umgang?

Ich finde es gut dass der Gesetzgeber da differenziert, somit sind die beteiligten gefordert (auch die Großeltern) sich annähernd loyal zu verhalten und wer würde schon liebevollen Großeltern das Enkelkind vorenthalten?

Vor Gericht läuft es meist darauf hinaus, dass die Großeltern ja während der Umgangszeiten des Vaters besucht werden können - falls dem nichts entgegensteht.

Schön bei dem Gesetz, dass wenigstens bei "anderen" Umgangsberechtigten genau geschaut wird ob das auch geht und gut wäre.

Viele Grüße
dieeinhorn

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24. Januar 2006 um 16:41

Eifersucht auf die Schwiegereltern???
Hallo Mara,

hast Du schon mal gehört, daß Schwiegertöchter gern gemobbt werden von der Lieben Mutter. Die die einzig wahre für Ihren Sohn wäre und die ganze Familie incl. der Kinder der Frau beeinflußen kann. Damit können auch Schäden an den Kindern entstehen. Kenne einen Fall. Das Kind ist jetzt eine erwachsene Frau, die immer darunter gelitten hat, daß Ihre Mutter sie angeblich nie wollte. Eingeimpft von der herzlichen Oma. Die es sicherlich nur gut meinte. Das ganze klärte sich erst nach dem Ableben dieser Oma. Die Mutter dachte auch, die Großeltern sind wichtig, trotz persönlicher Diverenzen. Wer hätte das gedacht?
Freu Dich, wenn Deine Schwiegereltern toll sind. Haste Glück gehabt!

Gruß, Nele35

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25. Januar 2006 um 10:35

Mich wundert, dass diese Thema so wenig emotional diskutiert wird...
...es gibt also eine gesetzliche Grundlage.
Aus meiner Laienperspektive scheint die auch recht vernünftig: bestehende Bindung aufrecht erhalten, Kindswohl dienen etc...

Naja, einige von uns haben hier ja kein so besonders gutes Verhältnis zu ihren Schwiegermüttern und an die Gefahr, dass diese ihr Recht auf die Enkel einklagen, mag wohl keiner so recht denken.

Und so weit will es wohl auch keiner kommen lassen, der noch einigermassen ein Interesse daran hat, das Verhältnis zu den Schwiegereltern irgendwie zu harmonisieren.

Aber an dieser Stelle sehe ich einen Konflikt: einerseits der "Recht" der Grosseltern an den Kindern (und umgekehrt), andererseits MEIN Bedürfnis noch "Herr der Situation" zu sein. Das heisst nicht, dass sich Grosseltern und Enkel gar nicht sehen. Es geht eher um das Mass (Quantität). Und dann auch noch um die Qualität - dürfen Grosseltern mit den Enkeln dann ALLES machen oder haben sie sich an meine Vorgaben zu halten?! Und was, wenn sie das wiederholt nicht tun? In welchem Verhältnis steht dann noch das Recht der Grosseltern auf ihre Enkel zu meinem Recht auf Erziehungsfreiheit (gibts das überhaupt?)??

Ich finds schwierig und wäre im Kopf gern grosszügiger, bin emotional aber total eingeschränkt, weil verletzt durch die bisherige Respektlosigkeit meiner Rolle als Mutter gegenüber durch die Ignoranz der grosseltern meinen Wünschen gegenüber...

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26. Januar 2006 um 8:13
In Antwort auf sophie19021

Mich wundert, dass diese Thema so wenig emotional diskutiert wird...
...es gibt also eine gesetzliche Grundlage.
Aus meiner Laienperspektive scheint die auch recht vernünftig: bestehende Bindung aufrecht erhalten, Kindswohl dienen etc...

Naja, einige von uns haben hier ja kein so besonders gutes Verhältnis zu ihren Schwiegermüttern und an die Gefahr, dass diese ihr Recht auf die Enkel einklagen, mag wohl keiner so recht denken.

Und so weit will es wohl auch keiner kommen lassen, der noch einigermassen ein Interesse daran hat, das Verhältnis zu den Schwiegereltern irgendwie zu harmonisieren.

Aber an dieser Stelle sehe ich einen Konflikt: einerseits der "Recht" der Grosseltern an den Kindern (und umgekehrt), andererseits MEIN Bedürfnis noch "Herr der Situation" zu sein. Das heisst nicht, dass sich Grosseltern und Enkel gar nicht sehen. Es geht eher um das Mass (Quantität). Und dann auch noch um die Qualität - dürfen Grosseltern mit den Enkeln dann ALLES machen oder haben sie sich an meine Vorgaben zu halten?! Und was, wenn sie das wiederholt nicht tun? In welchem Verhältnis steht dann noch das Recht der Grosseltern auf ihre Enkel zu meinem Recht auf Erziehungsfreiheit (gibts das überhaupt?)??

Ich finds schwierig und wäre im Kopf gern grosszügiger, bin emotional aber total eingeschränkt, weil verletzt durch die bisherige Respektlosigkeit meiner Rolle als Mutter gegenüber durch die Ignoranz der grosseltern meinen Wünschen gegenüber...

Vielleicht deshalb:
weil die Rechtssprechung raltiv eindeutig ist.

Großeltern haben direkt kaum eine Chance erfolgreich auf Umgang zu klagen. Drum gibt es die Auswüchse, dass sie die Väter lossprengen um an ihre Enkel zu kommen.

Das fiese ist dass man es kaum beweisen kann, auch wenn alle Fakten dafür sprechen und man es genau weiß.

Genau aus den Gründen die du anführst ist eben der Umgang nicht sinnvoll, weil: Du mußt ja dem Kind gegenüber authentisch sein. Was lehrst du dem Kind wenn sich innerlich alles sträubt, du Menschen und deren Verhalten zutiefst ablehnst, dem Kind aber sagen sollst: Das iss die liebe Oma, nu geh da mal hin. Das geht nicht.

Darum hab ich ja auch weiter unten geschreiben dass es 2 OLG Urteile gibt wonach Großeltern keinen Umgang bekamen eben mit der begründung, dass das Erziehungsrecht der Eltern Vorrang hat. Es ist auch so, dass ggf. Umgangsklagen zusammengefasst werden und von einem Gericht abgewickelt.

Stell dir mal vor der Vater, die Tante, der Onkel, die Großeltern beiderseits - jeder fordert Umgang, dann wäre das Kind ja kaum mehr daheim.

Großeltern dürfen nicht alles machen! Es ist deine Aufgabe als Sorgeverpflichteter zu schaun obs fürs Kind gut ist. Weißt du, Großeltern haben dich als "Eltern" genauso zu repektieren wie z.B. Erzieherinnen - so sehe ich das.

Letztendlich denke ich auch die "Umgangsberechtigten" müssen ihren Anteil dran haben dass die Kontakte gut laufen. Ansonsten halte ich persönlich es so: Kein Kontakt. Ausser mein Kind kommt irgendwann wenns größer ist und will den Kontakt. Dann jedoch werde ich es vorher informieren warum es so ist wies ist.

Viele Grüße
einhorn

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6. Februar 2006 um 13:28

Also laut dem BGB,
1685 (1) "Großeltern und Geschwister haben ein recht auf den Umgang mit dem Kind, wenn dieser dem Wohl des Kindes dient", haben Großeltern ein Umgangsrecht mit ihren Enkel, solange der Umgang den kindern nicht schadet. Ich hoffe, das hilft dir weiter?

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28. April 2006 um 20:49
In Antwort auf dieeinhorn

Großeltern haben unter Umständen
ein Recht auf Umgang - gesetzlich gesehen.

Es gibt OLG Urteile die klar definieren, dass das Erziehungsrecht der Eltern Vorrang hat und bei hochstrittigen Familien der Umgang nicht dem Kindeswohl dient.

Mein Fazit: Es gibt kein Recht ohne "Pflicht". Der reine Rechtsweg bringt da nicht wirklich viel. Man stelle sich vor (wie bei mir) Mutter bietet bei Kleinstkind den Großeltern an das Kind kennenzulernen, dem wird aber nie nachgegangen und irgendwann wenn das Kind groß genug ist dass man es alleine nehmen könnte fordert man Umgang?

Ich finde es gut dass der Gesetzgeber da differenziert, somit sind die beteiligten gefordert (auch die Großeltern) sich annähernd loyal zu verhalten und wer würde schon liebevollen Großeltern das Enkelkind vorenthalten?

Vor Gericht läuft es meist darauf hinaus, dass die Großeltern ja während der Umgangszeiten des Vaters besucht werden können - falls dem nichts entgegensteht.

Schön bei dem Gesetz, dass wenigstens bei "anderen" Umgangsberechtigten genau geschaut wird ob das auch geht und gut wäre.

Viele Grüße
dieeinhorn

Das kommt aber grad zur rechten Zeit..!
Am vergangenen Dienstag hatte ich -wie fast jedes Jahr- ein Gespräch mit meinem Vater (die Mutter huscht nur durch das Zimmer und machte sich kurz aufmerksam).
Mein Vater, durch seinen ehemaligen Beruf ein großer Rethoriker, hat sich schon Tage zuvor eine schöne "Rede" vorbereitet um mir dann 1.,2. und 3. vorzutragen. Seine Sätze sind immer überlang und ich hatte damit zu tun, dass ich ihnen folgen konnte.
Mein Verhältnis zu meinen Eltern war schon immer ein bißchen schwierig. Seid unsere Kinder (12, 15 und 17) da sind, wurde es fast unerträglich. Ich bin immer sehr froh, wenn sie für ein paar Tage auf Urlaub fahren, weil ich dann nix mit ihnen zu tun habe.
Fast in regelmäßigen Abständen werde ich also zu ihnen hinzitiert und dann mit Vorwürfen überhäuft. Grundaussage: ich erziehe unsere Kinder zu streng, ich nehme keine Rücksicht darauf, dass vorallem die Burschen einen Großvater brauchen, ich lasse ihnen zu wenig Freiraum um zu entscheiden was sie wollen und ich bin eigentlich total undankbar.
Meine Kinder haben im laufe der Jahre selber den Weg gefunden, dass sie nicht mehr soviel Kontakt mit den Großeltern haben wollen.
Weil, wenn sie mit ihnen unterwegs waren, mußten sie das tun, was die Großeltern wollten. Gingen diese einen alten Freund besuchen wurden die Kidner mitgeschleppt und hatten sich gefälligst ruhig zu verhalten.
Es wurde auf den Berg gegangen ob die Kinder wollten oder nicht, es wurde eigentlich immer das getan, was sie wollten. Der Wunsch der Kinder wurde nich respektiert.
Also nicht sehr verwunderlich, dass die Kinder sich schön langsam zurückzogen. Dazu kam noch, dass die Tochter meines Bruders (8Jahre) von Anfang an verwöhnt wurde. Ich habe sehr oft das Gefühl, dass die Eltern nun das nachholen, was sie bei meine Kindern versäumt haben. Gut für meine Nichte, schlecht für meine Kinder. All das was bei meinen Kindern nicht möglich gewesen wäre wie z.B. abends auf sie schauen, mittags von der Schule holen, bei ihnen schlafen etc. ist plötzlich möglich. Und wenn meine Nichte mir ins Gesicht sagt, dass sie mich bei ihrer Erstkommunion nicht dabei haben will, belächeln das die Großeltern und sagen, dass ich das nicht ernst nehmen soll.
Meinen Kindern wäre da eine Strafpredigt gehalten worden und ich hätte mir anhören können, wie unerzogen meine Kinder sind.(geschieht auch heute noch, wenn die Kinder ihre Meinung sagen)
Vielleicht liegt es auch daran, dass mein Bruder und seine Frau von Anfang an klare Grenzen zu meinen Eltern gesetzt haben und diese auch respektiert werden. Aber auch daran, dass mein Bruder viel bessere Karten bei meinen Eltern hat als ich.
Von einem Recht der Großeltern ihre Enkelkinder zu sehen, möchte ich gar nichts wissen, weil das ist für mich dann wirklich ein Grund wäre,um mit ihnen alle Verbindungen abzubrechen. Eigentlich hätte ich das schon vor Jahren machen sollen, als sie mir sagten, dass sie ein Recht haben ihre Enkelkinder zu sehen.
Wenn mein Mann dabei ist, wählen sie die Worte ganz anders aus- mir wird der Kübel mit Vorwürfen drübergeschüttet.

Ich sage immer meinen Kindern: bitte, wenn ich die ersten Anzeichen habe, dass ich so werde wie meine Eltern, scheut euch nicht es mir zu sagen...
Ich möchte, dass mich meine Enkelkinder gerne besuchen kommen und dass wenn sie dann da sind, sie im Mittelpunkt sind und nicht ich und meine Hobbys. Sonst können wirs ja gleich bleiben lassen...

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29. April 2006 um 8:14

Das habe ich mich auch schon immer gefragt..
ob die Großeltern ein Recht auf die Enkel haben.

Bei mir ist es so (siehe Beitrag weiter unten), dass ich mit meiner SchwieMu gar nicht klar komme. Ich mach ab und an Pflichtbesuche, aber wie sie meine Tochter behandelt, da geht mir die Hutschnur hoch. Sie (die SM) ist in ihrer Rede- und Ausdrucksweise so brutal, das ist richtig erschreckend. Sie zerrt an dem Kind rum, ermahnt es ohne Ende.. Meine Tochter ist von Anfang an nach den Besuchen richtig geschädigt gewesen, weinte viel. Es kostete mich immer wieder Überwindung, wieder zu der Oma zu fahren. Schon auf dem Weg dorthin weinte mein Kind, und wehrte sich, zu der Oma zu gehen (also, ich würde sie NIEMALS bei der Frau allein lassen; unsere Besuche haben sich dann immer auf ne Stunde oder so beschränkt, wo ich immer beleidigt wurde).
Jetzt habe ich für mich die Entscheidung getroffen, dass es sowohl mir als auch meinem Kind besser geht, wenn wir kaum noch Kontakt zu dieser Frau haben. Jetzt lese ich natürlich grade, dass Großeltern ein Recht auf ihr Enkel haben. Aber ich kann das ganz einfach nicht. Jedesmal bin ich nach den Besuchen tagelang so fertig, wütend..
Und meine Eltern reden mir immer wieder ein schlechtes Gewissen ein "Du musst die eltern besuchen.."
Mal ehrlich, wenn es meinem Kind nicht gut geht bei diesen Besuchen, und sie schon zu Hause anfägt zu weinen, wenn es heißt, wir gehen heute mal wieder da hin... Was soll daran gut für sie sein? Sicher, ich sage auch nie "Du musst lieb zu der Oma sein" - warum soll ich sie zu falschen Gefühlen zwingen? Genauso gut sage ich aber auch nicht "Das ist eine böse Oma" - niemals! Ich denke, jeder Mensch - egal welchen Alters - kann sich seine eigene Meinung über Menschen bilden, und das sollte auch - besonders bei Kindern (da diese meist besondere Spürnasen dessen sind) - respektiert werden...

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29. April 2006 um 8:21
In Antwort auf esmeri_12108043

Das habe ich mich auch schon immer gefragt..
ob die Großeltern ein Recht auf die Enkel haben.

Bei mir ist es so (siehe Beitrag weiter unten), dass ich mit meiner SchwieMu gar nicht klar komme. Ich mach ab und an Pflichtbesuche, aber wie sie meine Tochter behandelt, da geht mir die Hutschnur hoch. Sie (die SM) ist in ihrer Rede- und Ausdrucksweise so brutal, das ist richtig erschreckend. Sie zerrt an dem Kind rum, ermahnt es ohne Ende.. Meine Tochter ist von Anfang an nach den Besuchen richtig geschädigt gewesen, weinte viel. Es kostete mich immer wieder Überwindung, wieder zu der Oma zu fahren. Schon auf dem Weg dorthin weinte mein Kind, und wehrte sich, zu der Oma zu gehen (also, ich würde sie NIEMALS bei der Frau allein lassen; unsere Besuche haben sich dann immer auf ne Stunde oder so beschränkt, wo ich immer beleidigt wurde).
Jetzt habe ich für mich die Entscheidung getroffen, dass es sowohl mir als auch meinem Kind besser geht, wenn wir kaum noch Kontakt zu dieser Frau haben. Jetzt lese ich natürlich grade, dass Großeltern ein Recht auf ihr Enkel haben. Aber ich kann das ganz einfach nicht. Jedesmal bin ich nach den Besuchen tagelang so fertig, wütend..
Und meine Eltern reden mir immer wieder ein schlechtes Gewissen ein "Du musst die eltern besuchen.."
Mal ehrlich, wenn es meinem Kind nicht gut geht bei diesen Besuchen, und sie schon zu Hause anfägt zu weinen, wenn es heißt, wir gehen heute mal wieder da hin... Was soll daran gut für sie sein? Sicher, ich sage auch nie "Du musst lieb zu der Oma sein" - warum soll ich sie zu falschen Gefühlen zwingen? Genauso gut sage ich aber auch nicht "Das ist eine böse Oma" - niemals! Ich denke, jeder Mensch - egal welchen Alters - kann sich seine eigene Meinung über Menschen bilden, und das sollte auch - besonders bei Kindern (da diese meist besondere Spürnasen dessen sind) - respektiert werden...

@feroleka
hallo,

ich möchte dir zu deinen Entscheidungen gratulieren.
Nicht jeder besitzt den Mut und die Kraft sich dahingehend durchzusetzen.
Viel zu selten wird auf die Kinder Rücksicht genommen und so manche Omi möchte nur ihren eigenen Egoismus füttern.
Nein, das machst du ganz richtig, weil wenn es an das Wohl deiner Tochter geht, dann sollte man da auch den KOntakt so gering wie möglich halten.
Wenn ein Kind schon sagt, daß es nicht mehr zur Oma will, ja was bleibt einem da anderes über?
Natürlich nachgeben und schaun, daß es euch gut geht und nicht irgentwelchen Zwängen oder Erwartungen folgen-so einfach ist das.
Kinder sind nicht blöd, die merken ganz genau, ob die Großeltern lieb mit ihnen sind, die Energie stimmt oder einfach nur penetrant mit "Liebe" überschütten, daß man schon gar keine Luft mehr bekommt.

Also weiter so...grüßle

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16. Mai 2006 um 10:03

Zum Wohle des Kindes...
Hallo,

bin neu hier (hoffe hier sind nicht nur Frauen erwünscht...)

Zur Sachlage. Die Ex-Schwiegereltern meiner Freundin wollen jetzt das Recht einklagen ihren Enkel zu sehen. Problem ist, der Ex ist im Knast, was aber seine Eltern nicht so richtig realisieren. Ich und miene Freundin halten das Thema fern von unserem Kleinen (10), aber die Oma redet den Kleinen noch Sachen ein, dass er unschuldig sei und und und...
Nun habe ich gelesen, dass wenn es dem Kind schadet, die (Ex!!!-)Schwiegereltern kein Recht haben. Und die Tatsache, das meine Freundin schon lange geschieden ist, müsste doch ausreichen um zu sagen, dass die penetranten Schwiegereltern kein Recht mehr auf Ihren Enkel haben, oder?!

Es gab eine Zeit, wo wir ganz gut mit Denen ausgekommen sind. Aber jetzt drohen die mit Anwälten und so...
Desweiteren hat der Kleine gar kein Interesse. Wir fragen immer, ob er in den Ferien zur Oma will...

Meine Frage. Können die Schwiegereltern was machen? Es macht uns verrückt. Wir sind so glücklich und jetzt machen die uns wieder alles kaputt... Warum lassen die uns nicht einfach in Ruhe?

Hoffe, uns kann jemand beruhigen...

Liebe Grüße GizMoh

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31. Juli 2006 um 15:41

Umgangsrecht nur bedingt
Man sollte immer entscheiden, ob die Großeltern das Umgangsrecht überhaupt wollen.Ich habe damit nämlich ein riesen Problem.Mein Enkelkind ist ein halbes Jahr alt und ihre Eltern(nicht verheiratet) haben sich im ersten Monat nach der Geburt getrennt.Die anderen Großeltern haben die Kleine erst zwei mal gesehen, da kein Interesse bestand.(Von der Mutter wurde immer angeboten,sie zu besuchen)Jetzt will der Kindesvater übers Gericht erwirken, dass er die Kleine zu sich (über 1 Stunde weg) holen darf,dass sie die Familie kennenlernt.Meiner Meinung nur Vorwände,da bis jetzt kein Interesse war.Das Kind ist noch viel zu klein.

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15. August 2006 um 14:52
In Antwort auf sadaf_12514915

Irrtum!
Auch Großeltern können seit ein paar Jahren ihr Recht auf die Enkelkinder Einklagen.

Recht einklagen?
Man sollte sich mal die Situation einer Famile vorstellen, die aus dem Gericht geht, nachdem die Großeltern gegen die eigenen Kinder mit deren Enkeln geklagt haben. Der Streit wäre nach ein paar Monaten abgeflacht und sicher schneller wieder vergessen gewesen, als gedacht. Aber Großeltern, die einen vor Gericht ziehen, --- nein Danke ---, wie soll da wieder Liebe in so eine Famile treten?

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25. September 2007 um 13:16

Recht auf Besuchskontakte der Enkelkinder
Ich kenne dieses Problem das meine Schwiegertochter meinungsverschiedenheiten unter den geschiedenen Ehepartner ( mein sohn und meine schwiegertochter sind geschieden) an uns und den kindern auslässt d.h. das seid der scheidung wir die kinder nicht mehr sehen dürfen unter fadenscheinigen ausreden die enkeltochter leidet sehr darunter. Sie hat ihr einfach gesagt oma und opa wollen dich nicht mehr sehen . Unsere kleine ist 4 jahre alt geworden selbst zum Geburtstag durften wir nicht mit ihr reden. Geschenke für die kleine und unseren Enklsohn (1j) werden im müll entsorgt. Wir sind einfach nur hilflos. Sie kümmert sich nicht um die Kinder sondern schiebt sie wochenlang bei Ihrer Muttter ab und feiert Partys . Mein Sohn hat sich hat sich nach der Scheidung komplett von den kinder zurück gezogen aber das ist ja kein grund das wir die kinder nicht mehr sehen dürfen. Unsere Enkeltochter war ständig über wochen bei uns wenn meine Schwiegertochter kein geld hatte ließ sie die kinder immer bei uns und jetzt so etwas?? Bitte wer kann uns da helfen????


liebe grüße Sabine

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25. September 2007 um 13:34
In Antwort auf grethe_12094888

Eifersucht auf die Schwiegereltern???
Hallo Mara,

hast Du schon mal gehört, daß Schwiegertöchter gern gemobbt werden von der Lieben Mutter. Die die einzig wahre für Ihren Sohn wäre und die ganze Familie incl. der Kinder der Frau beeinflußen kann. Damit können auch Schäden an den Kindern entstehen. Kenne einen Fall. Das Kind ist jetzt eine erwachsene Frau, die immer darunter gelitten hat, daß Ihre Mutter sie angeblich nie wollte. Eingeimpft von der herzlichen Oma. Die es sicherlich nur gut meinte. Das ganze klärte sich erst nach dem Ableben dieser Oma. Die Mutter dachte auch, die Großeltern sind wichtig, trotz persönlicher Diverenzen. Wer hätte das gedacht?
Freu Dich, wenn Deine Schwiegereltern toll sind. Haste Glück gehabt!

Gruß, Nele35

Exschwiegermutter
Hallo nele35
ich bin auch eine Ex schwiegermutter,, meine schwiegertochter hat immer gesagt

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11. April 2008 um 21:04

Größe zeigen
ich bin in der situation, dass die schwiegereltern sich das recht auf ihr enkelkind einklagen. es ist einfach nur nervig. diese leute beleidigen mich und wollen dann das kind sehen. die kleine ist gerade erst 2 jahre alt. alles in allem haben sie die kleine 14x gesehen. meist nur kurz.
wer sich allerdings in diesen sachen auf das jugendamt verläßt ist verlassen. die müssen einen bericht an das gericht übergeben in welchem sie ihre sicht der dinge darlegen. ich hatte leider pech. die dame war/ist selbst oma und entsprechend engagiert. ohne das kind zu kennen, nur auf beteurerungen der noch-schwiegereltern hin und OHNE begründung befürworten die einen umgang aller zwei wochen. ich könnte ...
ich tröste mich mit dem gedanken, das die kinder früher oder später selbst entscheiden ob sie die großeltern mögen oder nicht. wenn ja ist es gut zu meiner (alleinerziehend) entlastung, wenn nicht ist eh schicht im schacht.
die wenigen stunden die mein kind mit diesen leuten verbringt werden nicht die zeit mit mir aufwiegen können. sich darüber zu ärgern bringt einfach nichts, keinem. auf dauer gibt es nur eins, größe zeigen und den kindern die eigenen werte mitgeben. das hilft der kleinen sicher auch im späteren leben, wenn sie sich mit wesentlich mehr unterschiedlichen ansichten auseinandersetzen muß.
leiden mag ich diese leute deswegen trotzdem nicht. meine liebe zu meiner miniausgabe ist aber um sovieles größer als meine abneigung denen gegenüber und das gibt mir die kraft diese menschen zu ertragen und alle hühneraugen zu schliessen bei den 1000 unstimmigkeiten.

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3. Juli 2008 um 14:19

Gegenfrage: Haben die Mütter dann noch ein Recht,...
wenn die Großeltern ihr Recht eingeklagt haben?
Dazu mein konkretes Beispiel:
Vor nicht ganz zehn Jahren nahm der Vater meines Sohnes (10)sich das Leben, mit der Begründung, sich zwischen den Forderungen seiner Eltern und uns, seiner Familie nicht entscheiden zu können und in einer stetigen Zwickmühle zu stehen.
Diese Eltern hatten mich schon immer abgelehnt und nach seinem Tod versuchten sie auch das Kind (damals etwa 6 Monate) zu verleugnen.Ein Vaterschaftstest musste im Nachhinein her und viele Jahre "schmutziges Wäschewaschen" über Anwälte.
Dann kümmerte man sich einige Jahre nicht. Mein Kind wuchs 400 km entfernt von den besagten "Großeltern" in einer Familie mit liebevollen Großeltern von meiner Seite und Onkeln und Tanten heran. Seit ca. 5 Jahren hat das Kind in meinem neuen Lebensgefährten auch eine männliche Bezugsperson und ein weiteres liebevolles Großelternpaar.
Die biologischen Großeltern beschuldigten mich damals sogar der Schuld an dem Tod ihres Sohnes. Vor ca. einem Jahr klagten sie aus heiterem Himmel das Umgangsrecht an meinem Kind ein. Vor Gericht machten sie den Eindruck der liebsten Menschen, die so tieftraurig darüber waren, dass die böse Kindsmutter ihnen das Enkelkind immer vorenthalten hatte.
Da sie nun Rentner sind, wollen sie nun endlich das Enkelkind sehen.
Und vieles weitere bla bla.
Das für mich Wichtigste und Empörendste an der Angelegenheit ist aber, dass meine Meinung als Kindsmutter zum Wohle meines Kindes scheinbar gar nicht gefragt ist.
Seit die Sache mit den vermeintlichen Großeltern im Raum steht, hat mein Sohn begonnen, sich Gedanken zu machen, leidet unter dem Druck, vielleicht gezwungen zu werden, zu ihm Fremden zu müssen.
Er möchte gar keine Briefe schreiben, aber ich als Mutter habe sozusagen die Aufgabe bekommen, ihn zu überreden;sprich zwingen.
Es ist ihm unheimlich, eine Aussage, ganz allein in einem Raum vor einem Richter zu machen, ohne, wie bisher sonst, die Unterstützung seiner Mutter. Das Kind leidet und ist durcheinander. Dennoch wurde gerade wieder eine neue Verhandlung anberaumt und, auf Antrag der Großeltern, ein Rechtspfleger eingesetzt. Dieser soll jetzt neben meinem Anwalt die Rechte meines Kindes vertreten.
Mein Kind und ich möchten eigentlich nur in Ruhe gelassen werden, mein Kind möchte glücklich und zufrieden weiterleben wie bisher auch.
Der Staat aber unterstützt in Form der richterlichen Entscheidungen die Belange der biologischen Großeltern und missachtet meine Beurteilung als Mutter völlig.
Was ist das für ein Recht? Wo bleibt das Kindeswohl? Bei der letzten Sitzung vor Gericht maßten sich fünf Menschen an über das Wohle meines Kindes entscheiden zu können, ich war dabei im Raum die einzige Person, der das Kind persönlich bekannt war.
Die "Großeltern" schreiben sogar ständig den Namen des Kindes falsch, sie kennen nichts von seiner Persönlichkeit oder Entwicklung.
Ich als Mutter habe versucht, mir den unterschiedlichsten Rat zu holen und stehe doch heute ratlos dar. Ratlos, weil mir das Wohle meines Kindes wirklich am Herzen liegt...

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7. Juli 2008 um 21:57
In Antwort auf silje_12635547

Großeltern haben
ein recht auf ihre enkel!! eine freundin von mir musste deswegen vor gericht, weil ihre eltern das besuchsrecht für ihr enkelkind eingeklagt haben

Großeltern
Ich bin auch so eine verhaßte Schwiegermutter! Und ich habe mich damit abgefunden mein Enkel nicht aufwachsen zu sehen!
Dabei bin ich der Meinung für Kinder ist es gut mehrere Seiten zu kennen. Und die Schwiegereltern können ja nun auch nicht alles verkehrt gemacht haben. Schließlich lieben die Frauen ihre Söhne!!!
Und was ist dabei, wenn die Schwiegereltern in der kurzen Zeit einiges anders machen? Die Kinder genießen es und wissen genau, daß es zu hause so nicht geht! Und von zwei, drei Mahlzeiten, die anders sind als zu hause wird keiner krank. Die Söhne haben es ja auch überlebt!
Mit ein bisschen Respekt dem anderen gegenüber, müßte es doch eigentlich zu machen sein - aber im Leben sieht es halt anders aus!

Lg birkes

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11. Juli 2008 um 17:49

"Recht" auf Enkel?
Hallo,
jetzt hab ich einen langen Text verfaßt, leider irgendwie die Reihenfolge nicht eingehalten und jetzt lese ich, daß der Beitrag von 2006 ist. Also uralt.
Na gut, ist auch egal. Zinnie2

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11. Juli 2008 um 17:54

Recht auf Enkel
Ich noch einmal.
Da ich auch einen Enkel habe und z.Z. ein bißchen eingeschnappt bin, weil der Kleine sooo unerzogen ist und meine Schwiegertochter (mein Sohn ist allerdings nicht mit ihr verheiratet) das nicht so sieht, stehe ich erst einmal abseits und weiß noch nicht, was ich wann machen soll.
Natürlich lieb ich den frechen Bengel (ist jetzt 7 J.)aber will mich auch nicht ausklinken, aber meine Schwiegertochter ist nun einmal die Mutter und nichts geht ohne sie. Zinnie2

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11. Juli 2008 um 18:07
In Antwort auf lovise_12262506

Gegenfrage: Haben die Mütter dann noch ein Recht,...
wenn die Großeltern ihr Recht eingeklagt haben?
Dazu mein konkretes Beispiel:
Vor nicht ganz zehn Jahren nahm der Vater meines Sohnes (10)sich das Leben, mit der Begründung, sich zwischen den Forderungen seiner Eltern und uns, seiner Familie nicht entscheiden zu können und in einer stetigen Zwickmühle zu stehen.
Diese Eltern hatten mich schon immer abgelehnt und nach seinem Tod versuchten sie auch das Kind (damals etwa 6 Monate) zu verleugnen.Ein Vaterschaftstest musste im Nachhinein her und viele Jahre "schmutziges Wäschewaschen" über Anwälte.
Dann kümmerte man sich einige Jahre nicht. Mein Kind wuchs 400 km entfernt von den besagten "Großeltern" in einer Familie mit liebevollen Großeltern von meiner Seite und Onkeln und Tanten heran. Seit ca. 5 Jahren hat das Kind in meinem neuen Lebensgefährten auch eine männliche Bezugsperson und ein weiteres liebevolles Großelternpaar.
Die biologischen Großeltern beschuldigten mich damals sogar der Schuld an dem Tod ihres Sohnes. Vor ca. einem Jahr klagten sie aus heiterem Himmel das Umgangsrecht an meinem Kind ein. Vor Gericht machten sie den Eindruck der liebsten Menschen, die so tieftraurig darüber waren, dass die böse Kindsmutter ihnen das Enkelkind immer vorenthalten hatte.
Da sie nun Rentner sind, wollen sie nun endlich das Enkelkind sehen.
Und vieles weitere bla bla.
Das für mich Wichtigste und Empörendste an der Angelegenheit ist aber, dass meine Meinung als Kindsmutter zum Wohle meines Kindes scheinbar gar nicht gefragt ist.
Seit die Sache mit den vermeintlichen Großeltern im Raum steht, hat mein Sohn begonnen, sich Gedanken zu machen, leidet unter dem Druck, vielleicht gezwungen zu werden, zu ihm Fremden zu müssen.
Er möchte gar keine Briefe schreiben, aber ich als Mutter habe sozusagen die Aufgabe bekommen, ihn zu überreden;sprich zwingen.
Es ist ihm unheimlich, eine Aussage, ganz allein in einem Raum vor einem Richter zu machen, ohne, wie bisher sonst, die Unterstützung seiner Mutter. Das Kind leidet und ist durcheinander. Dennoch wurde gerade wieder eine neue Verhandlung anberaumt und, auf Antrag der Großeltern, ein Rechtspfleger eingesetzt. Dieser soll jetzt neben meinem Anwalt die Rechte meines Kindes vertreten.
Mein Kind und ich möchten eigentlich nur in Ruhe gelassen werden, mein Kind möchte glücklich und zufrieden weiterleben wie bisher auch.
Der Staat aber unterstützt in Form der richterlichen Entscheidungen die Belange der biologischen Großeltern und missachtet meine Beurteilung als Mutter völlig.
Was ist das für ein Recht? Wo bleibt das Kindeswohl? Bei der letzten Sitzung vor Gericht maßten sich fünf Menschen an über das Wohle meines Kindes entscheiden zu können, ich war dabei im Raum die einzige Person, der das Kind persönlich bekannt war.
Die "Großeltern" schreiben sogar ständig den Namen des Kindes falsch, sie kennen nichts von seiner Persönlichkeit oder Entwicklung.
Ich als Mutter habe versucht, mir den unterschiedlichsten Rat zu holen und stehe doch heute ratlos dar. Ratlos, weil mir das Wohle meines Kindes wirklich am Herzen liegt...

Gegenfrage: Mütter und ihr Recht
So, das ist ja eine sehr belastende Situation.

Jetzt könnte man sagen: dann hat der Kleine Drei mal Großeltern, aber so einfach geht das dann doch nicht und mit einer gerichtlichen Klage ist sowieso kein Frieden zu schließen. Da ist wirklich guter Rat teuer.
Frage:
Und die Möglichkeit besteht absolut nicht, daß Sie über Ihren Schatten springen und einen oder mehrere Schritte auf die Eltern Ihres verstorbenen Mannes zu machen?
Zinnie2

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27. Juli 2008 um 8:50

Es muß
sich um das Wohl des KINDES drehen, nicht um Wünsche der Großeltern.

Wenn die Großeltern dem Kind gut tun, dann ist es ok.

Wenn die Großeltern z.B. integrant sind oder das Kind manipulieren möchten, um für eigene Bedürfnisse (Z.B. der Schwiegertochter eins auswischen o.ä.)
zu sorgen, sollte kein "Recht" auf Manipulation oder Instrumentalisierung etc bestehen.

Gruß Gerda


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30. Mai 2014 um 17:18

Hallo
Ja, leider haben Großeltern das Recht ihr Enkelkind zu sehen.
Leider, weil nicht immer das Recht dazu bestehen soll.
Leider alle sehen, nur wie die Oma leidet, und schauen nicht wie das Kind auf Oma reagiert, und dass ihn schlecht geht.
Ich habe schon seit paar Jahren Probleme mit der Familie meines ex-mannes. Ist ja bedauernswert und traurig.
Bitte ist es irgendwann vorbei???
lg

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26. Januar 2015 um 14:36

Ja zu den Grosseltern, aber nicht unter allen Umständen.
Hallo,
auch ich finde dieses Thema sehr spannend und zu dem auch sehr heikel.
Meiner Meinung nach haben Grosseltern sehr wohl ein Recht auf ihre Enkel,wenn auch nicht retchlich gesehen.
Man und auch Kind, kann aus solchen Konstellationen durchaus profitieren,jedoch sollte man klare Grenzen setzen. Sollten sich Grosseltern über die Regeln der Eltern hinweg setzen, bei ihnen also andere Regeln gelten als zu Hause, kann man den Kindern klar machen, dass es Oma und Opa Regeln gibt und Mama und Papa Regeln. Natürlich setzt das voraus, dass man miteinander kommuniziert und das den Kindern nicht ernsthaft geschadet wird.
Ich habe selber 2 Töchter, bin damit immer gut gefahren und meine Kinder haben sehr wohl schnell begriffen ,dass es überall Regeln gibt die durchaus differieren.
Und sind wir doch mal ehrlich....Omis und Opis sind nun mal dazu da die Enkel, in einem gewissen Rahmen ,zuverwöhnen,aber bei sich zu Hause

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26. Oktober 2015 um 21:25

Meine Maus darf mich wieder sehen
Über 11 Jahre war meine Enkelin jede Woche mindestens 2 Tage und Nächte bei mir. Mein Sohn verbot dann den Kontakt, weil ich nicht nach seiner Pfeife tanzte. Am Donnerstag waren wir vor Gericht. Meine kleine Maus darf mich wieder regelmäßig sehen, da ich eine starke Bezugsperson die ganzen Jahre für sie war. Juhuuuuuuu

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27. Oktober 2015 um 21:03
In Antwort auf lyyti_12078238

Meine Maus darf mich wieder sehen
Über 11 Jahre war meine Enkelin jede Woche mindestens 2 Tage und Nächte bei mir. Mein Sohn verbot dann den Kontakt, weil ich nicht nach seiner Pfeife tanzte. Am Donnerstag waren wir vor Gericht. Meine kleine Maus darf mich wieder regelmäßig sehen, da ich eine starke Bezugsperson die ganzen Jahre für sie war. Juhuuuuuuu

Warum darf ich meinen Enkel nicht sehen.
Hallo Omahenny , das ist so toll dich lachen zu hören. ..yupii das hätte ich auch so gerne gemacht.
Meine kleine Geschichte. ..vielleicht hilft mir jemand. .Bitte. ..
Mein Enkel ist im Mai 5 Jahre geworden.
Die Eltern sind schon in der Zeit drei mal getrennt.
Das möchte ich aber nicht vertiefen, ..wollte nur sagen, das ich 4 Jahre fast jeden Tag mich um den Kleinen gekümmert habe. Auch fast jede Woche hat er bei uns übernachtet. Urlaub an seinem gelibten Ostsee 2 mal in Jahr...Nach dem er , vor über einem Jahr zu meinem Schwiegersohn gehört, da meine Tochter zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage war sich um Ihn zu kümmert...dürfte ich von einem Tag zum anderen. ..meinen Enkel nur 1 mal die Woche sehen .
Es war für den kleinen sehr schwer. .50 m von unserem Zuhause ist Kindergarten, ..der Kleiner Mann stand am jeder Tag am Zaun ..und fragte: Omi ..wann ist dein Tag?
Das haben wir mit viel Mühe geschafft.
Kurz nach seinem 5 Geburtstag, musste ich zur Kur.Von dort habe ich versucht, wie versprochen meinen Enkel anzurufen, leider ohne Erfolg
Nach drei Wochen komme ich nach Hause. .Obwohl mein Schwiegersohn wusste, das wir gekommen sind hat keinen Kontakt zu uns gesucht.
Paar Tagen später, habe ich meinen Schwiegersohn gesehen auf andere Straßenseite, er hat mich auch bemerkt, und das Kind schnell ins Auto getan. ..frage mich warum
Da habe nur laut gesagt. .darf ich meinen Enkel sehen. .der Kleiner hat meine Stimme gehört und rief. ..Sie ist wieder da, und kam so schnell aus dem Auto.
Hat mich ganz fest gedrückt. .sagte nur zwei Sätze, schaute auf Vater und ging wieder ins Auto zurück.
Hier muss ich noch was durcheinander machen
Seid der Kleiner 2.5 Jahre war..sind wir jede Woche am Samstag oder Sonntag zum Theater gegangen. Er liebte es..aber hat seinen Platz in der zweiten Reihe.
Damals als wir fragten, dürften wir...antwortete der Vater. ..macht was Ihr wollt. .
Letzte Mal waren wir in Theater am 1 Mai, da hat sich der Kleiner Mann 6 neue Vorstellungen gewünscht..von Juni bis Dezember 1x Monatlich.
Nach meinem Kur ...haben wir die Karten gekauft, hier muss man schnell kaufen. .sonst ist der geliebte Platz in der zweiten Reihe weg.
Termine haben wir gleich dem Schwiegersohn gesagt.
Drei Tagen später kam die Antwort. .Nein er hat die Termine schon verplant.
ZB.der Kleiner geht mit ihm zu seine Schwester Geburtstag. ..sonst weit alles okay. .aber der Kleiner War noch nicht zum Geburtstag seiner Schwester. .immer war nur..Mama bitte kannst du Ihn nehmen.
Oder er geht am diesen Tag /Nikolaus Tag zu seine Eltern. Da muss ich sagen okay. ..der Kleiner hat erst mit 4 Jahren gesagt. ..Ich habe noch eine Oma
Die Jahren haben wir Nikolaus vorbereitet, ..dauerte nicht länger als 30 Minuten frage warum muss es bei seine Eltern ganzen Tag sein. .warum darf der Kleiner nicht von 15-18 Uhr ins seinen geliebten Theater?
Ich habe wirklich nichts getan, habe dem Schwiegersohn nur so gesagt, und jetzt verlangt er von mir eine Entschuldigung. ..sonst seine ich den Kleinen nicht. .
Also die Zeit läuft. .seid Mai habe ich den Kleinen Mann nicht gesehen
Frage : was soll ich machen? Habe doch nichts getan warum macht er das ...der Kleiner hat absolut nichts mit der Sache zu tun.
Ich sage es ist nicht normal, das er seinem Sohn schadet
Bitte hilft mir Jemand. .vielleicht bin ich auch auf falsch en Weg....
Viele liebe Grüße

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2. November 2015 um 12:36

Volle kante
liebe sophie,
grundsätzlich haben sie natürlich kein recht auf kontakt. sie können sich freuen, wenn du sie an deinem leben mit kind teilhaben lässt.
ich habe immer einen sehr guten kontakt zu meinen schwiegermüttern gehabt. ich bin lesbisch, deswegen fanden sie mich eigentlich immer ganz nett und die schwiegerväter waren eher muksch!
zur schwiegermutter: sag ihr 1:1 deine meinung! sie kann sich ihre ernährungsberatung klemmen und für sich selbst anweden. und in sachen erziehung hat sie ihre zeit gehabt. jetzt ist die nächste generation dran. schnapp sie dir unter 4 augen, sag, dass dir am kontakt etwas liegt, dass es aber folgende spielregeln gibt. eine knallharte offenheit ist aus meiner sicht auch ein kompliment, dass man den anderen für stark genug hält, die wahrheit auszuhalten.!

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17. März 2016 um 1:45

Ich habe ihr wirklich viel Chance gegeben
Wir haben zu der Oma Väterlichen Seite den Kontakt vor 9 Jahren abgebrochen. Mein Mann hatte immer wieder kein Kontakt mehr zu seiner Mutter. Ein paar Jahre bevor unser erstes Kind kam, hätten sie grossen Streit und es eskalierte, so, dass sie nicht mehr miteinander gesprochen haben. Ich habe in dieser Zeit immer wieder versucht die beiden auf einen Nenner zu bringen.

Als wir dann Eltern wurde, fand ich es wichtig, das Pupi seine Oma kennen würde und auch Kontakt zu ihr habe. Für mein Mann war das überhaupt nicht einfach, doch er hat es akzeptiert. Es wurde für mich zu Plage, alles was ich machte war falsch, jedesmal wenn sie mich sah. Erzählte sie mir, sie hätte diesen Professor, Pedagoge angerufen und der hätte ihr bestätigt, dass ich das so falsch mache.

Nach ihr dürfte ich nicht mehr im Eikaufszentrum einkaufen gehen. Es dürfte nur Bio sein und nicht aus dem Laden sonder direkt von Bauer und zwar nur von dem Bauer, dem Sie vertrauen können. Auch das wir ein TV im Wohnzimmer hatten, ging gar nicht. Alles was ich kochte Beat falsch. Obwohl ich keine Gläschen gekauft habe, das Gemüse für Pupy immer frisch zubereitet habe. Aber eben nicht vom richtigen Händler.

Als Pupy 14 Monate war dürfte es einmal die Woche an einem Nachmittag hüten. Den mich stresste ihre Gegenwart mittlerweile so sehr, dass ich das für das beste hielt. Pups hat nie gefremdelt, ging auch gerne zu ihr. Sie hat sich wirklich grosse Mühe gemacht jedesmal wenn sie es hatte. Hat auch viel unternommen.

Mittlerweile war ich erneut Schwanger, ich habe sie mit zum Ultraschall genommen um das ihr eine Freude zu machen. Der Arzt war so genervt, dass er sie nach kurzer Zeit bat zu schweigen oder sie müsse draussen warten.

Ich war am Rande der Verzweiflung, weil sie mein Mann immer wieder kritisierte, wie er das Kind hielt, alles was er machte war einfach falsch. Er tat mir wirklich leid und er sagte mir auch oft er würde diese Situation nicht mehr ertragen. Ich habe mit ihr telefoniert und ihr gesagt sie soll ihn einfach in Ruhe lassen, wenn sie ein Problem mit ihm hätte solle sie zu mir kommen. Ich hatte sie auch gewarnt, dass ich mich ansonsten zwischen ihr und ihrem Sohn entscheiden müsse. Ich würde meine Ehe nicht aufs Spiel setzen für sie. Pupy wollte nach der Geburt des Geschwisterchen auch nicht mehr zu ihr gehen. Das hat sie dann persönlich genommen.

Als dann das zweite Kind kam, eskalierte das ganze ganz schlimm. Sie wollte nun das Sorgerecht für Pupy. Da hat unser Horrortrip begonnen. Sie hat uns beim Amt angezeigt, ist zum Kinderarzt gegangen mit einer 10 seitiges Mägeliste was wir alles falsch machen. Das Amt hat uns dann eine Familie Theraie empfehlen. Haben wir über 6 Monate gemacht.

Was ich nicht erwähnt habe ist, dass beim letzten grossen Streit der sie mit meinem Mann hatte ein Tagebuch von ihr geschrieben nach ihm geworfen hatte.

Das würde ihr dann zum Verhängnis, sie hat das ganze Leben meines Mannes aufgeschrieben. Auch wie sie ihn bestraft hat was er essen durfte. Wie er sich bei ihr wenn er was verbrochen hatte entschuldigen musste. Es sind wirklich ganz schlimme Sachen raus gekommen.

Der Therapeut hat sie damit konfrontiert, natürlich hatte er, ihr nicht gesagt, dass er alles gelesen hatte. Nur er habe es von ihrem Sohn erfahren. Sie hat alles abgestritten und auch gesagt. Mein Mann würde sich das alles nur einbilden.

Kurz gesagt von da an hatten wir dann keinen Kintakt mehr. Ich könnte mit den Kinder keinen Schritt mehr nach draussen machen, sie verfolgte mich ständig. Sie hat mich im Umkreis von 30 Km verfolgt.

Bis das Amt ihr einen Brief geschrieben hat sie solle sich von uns fern halten, sie sei eine Gefahr für uns alle.

Meine Kidis so sind grösser geworden und gehen nun in die Schule. Nun ist es so, dass einmal ein im Jahr die Schulen offen sind und jeder darf da reintreten. Heute war wieder der besagte Tag. Was mich nervt ist nicht, dass sie in die Klasse geht sondern die Geschichte die sie meinem Kind erzählt. Es hätte mich als Baby nicht gemocht und es währe lieber bei ihr geblieben und jedesmal wenn es mich sah müsse es weinen. Auch will sie das Kind gegen mich hetzen, es solle nicht auf mich hören und es solle doch einfach zu ihr gehen. Vor 2 Jahren war sie auch in der Schule, sie bekam mit, dass am nächsten Tag der Lehrer früher gehen musste. Sie sagte zu dem Kind es solle es zu Huse nicht mitteilen und zu ihr kommen. Das Kind hat das so gemacht. Mich rufet eine, andere Mütter an und da erfuhr ich das Pupy seit über eine halbe Stunde nach Hause sein müsste. Ich bin um die ganze Gegend gefahren bis ich zu ihr gefahren bin. Sie und Pupy standen im Garten. Ich bat das Kind ins Auto zu steigen, sie holt es fest und wollte es nicht gehen lassen. Bin dann los zu Männe gefahren und somit bekam ich mein Kind wieder. Wir sind dann zum Schulsozial Dienst und der hat mit Pupy gesprochen. Ich wollte in dieser Situation ja, keinen Fehler machen.

Sie wurde wieder angeschrieben doch eben Sie hät sich nicht daran, einerlei im Jahr geht sie in die Schule für 5 Tage.

Das ist unsere Geschichte die bestimmt noch nicht zu Ende ist.

Sorry wenn es Fehler hat, schreibe mit dem Handy.

Liebe Grüsse Jesaya


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