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EILT!!! Förderschule? Bitte Infos

22. Februar 2008 um 8:27 Letzte Antwort: 25. Februar 2008 um 22:17

Wer hat Infos oder Erfahrungen mit Förderschulen. Im Internet bin ich bisher nicht wirklich fündig geworden. da heißt es u.a.:
Förderschule = Sonderschule = Schulische Einrichtung für Kinder, die aufgrund von Behinderungen in allgemeinen Schulen nicht ausreichend gefördert werden können. Auch Förderschule oder Schule für Behinderte genannt.

Quelle: Sekretariat der Kultusministerkonferenz
gefunden: http://www.bildungsserver.de/glossarset.html?Id=49-

Der Junge um den es geht ist aber nicht Behindert.

Folgendes: Eine Freundin von mir hat eine 9-jahrigen Sohn. In diesem Sommer steht der wechsel auf die weiterführende Schule an, laut Aussage der Lehrerin hat er einen intellekt für die Realschule, allerdings muss er an seiner Faulheit arbeiten. Auf grund einiger Verhaltensweisen wird meiner Freundin aber zu einer Förderschule "geraten" unter anderem mit den Worten der Direktorin: " .... wenn er so etwas auf einer Regelschule macht fliegt er sofort."

Der Junge neigt dazu etwas mehr als temperamentvoll zureagieren wenn er geärgert wird, allerdings hat er seine Wut bisher auf tote Gegenstände beschränkt und ist weggelaufen und nach einiger Zeit wieder aufgetaucht wenn er sich beruhigt hat.
Verweigert die Mitarbeit bei Arbeitsgruppen
Macht sine Hausaufgaben und Wochenaufgaben nur teilweise oder gar nicht. Seine Mutter konnte es nicht kontollieren weil er das Aufgabenheft oder wichtige Arbeitsblätter nicht mitnahm bzw. "verlor" bis Mutter und Lehrerin sich absprachen.
Anfang des Jahres schleuste er verbotenerweise Knaller in die Schule und wurde promt erwischt. Daraus resultierte eine 1-wöchige Kurzbeschulung d.h. 8-10 Uhr Unterricht in der Paralellklasse und danach sofort vom Schulgelände und alle Aufgaben müssen zuhause erledigt werden. Der Sinn dieser Maßnahme verschließt sich mir aber, zumal seine Mitstreiter keine Strafe erhielten.

Die Direktorin hat beim Schulamt einen Antrag auf Prüfung gestellt. Jetzt war einmal für 6 Stunden jemand in der Schue und hat sich den Jungen angesehen. Das war vor zwei Wochen aber seit dem nichts mehr gehört.

Das Jugendamt verweist an die Erziehungsberatung und die kommt nicht wirklich in die Pötte. Auf Anfrage ob es einen Kurs oder ähnliches gibt in dem er lernt besser mit seiner Wut umzugehen gibt es für dieses Alter noch nicht, est wenn die Kids schon mitten in der Pupertät sind. Einen Termin beim Psychologen bekommt man erst in 4 Monaten trotz Hinwes auf die Dringlichkeit. Die Zeit rennt aber davon und jeder ist andere Meinung was die Förderschule bestrifft.

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23. Februar 2008 um 14:39

Hallo!
Es gibt in Deutschland sehr viele verschiedene Förderschulen mit verschiedenen Förderschwerpunkten. So, wie du den Jungen beschreibst, scheint es sich hier um eine Schule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung zu handeln. Die Bezeichnungen sind allerdings in den einzelnen Bundesländern verschieden, ebenso, wie die Konzepte, weil Schulische Dinge eben Ländersache sind. Um welches Bundesland geht es denn?
Ich bin selber Lehrerin an einer Förderschule in NRW.(Allerdings Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, also eine Schule für Kinder mit geistiger Behinderung, das Verfahren an sich ist aber identisch) Hier ist es so, dass entweder die Eltern oder die zur Zeit besuchte Schule (wie in deinem Fall) einen Antrag auf Überprüfung über sonderpädagogischen Förderbedarf stellen. Das läuft dann so ab, dass ein Lehrer der Schule, mit dem entsprechendem Förderschwerpunkt (also der eventuell zukünftigen Förderschule) ein so genanntes AO-SF durchführt. Das bedeutet, dass der Lehrer den Schüler beobachtet, Gespräche mit den Eltern und den bisherigen Lehrern führt, eventuell verschiedene Tests mit dem Kind macht usw. Auf der Grundlage wird dann ein Gutachten über das Kind und den vermuteten Förderbereich geschrieben, in dem dann auch eine Empfehlung darüber festgehalten wird, an welcher Schule das Kind am besten gefördert werden kann. Letztendlich entscheidet dann das zuständige Schulamt darüber, wo das Kind beschult werden soll.
Du schreibst ja selber, dass der Junge nicht richtig mit Wut und Agressionen umgehen kann. In einem solchen Fall kann es für den Jungen schon eine enorme Erleichterung sein, eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung zu besuchen. Dort wird in der Regel nach Hauptschulrichtlinien unterrichtet und es besteht die Möglichkeit auch entsprechende Schulabschlüsse zu machen (also den Hauptschulabschluss und die mittlere Reife) Ein weiterer Vorteil ist, dass die Klassen in der Regel sehr klein sind (maximal 12 Schüler), häufig zwei Lehrer, die im Team unterrichten, so dass auf die einzelnen Schüler auch sehr individuell eingegangen werden kann.Es werden dort Strategien vermittelt, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten kann, wie Aggressivität abgebaut werden kann usw.
häufig sind diese Schulen auch sehr daran interessiert, ihren Schülern alle Möglichkeiten offen zu halten und es wird ständig überprüft, ob der Förderbedarf noch besteht. Es besteht durchaus auch die Möglichkeit der Rückschulung an die Regelschule, so dass das keine Einbahnstraße ist.
Nachteil ist natürlich schon eine gewisse "Stigmatisierung" (also z.B. das Umfeld weiß, der Junge geht zur Förderschule und er wird deswegen gemieden)aber letztendlich sollte man an das Wohl des Jungen denken, der irgendwann in seinem Leben zurechtkommen muss. Und genau diese Chance bekommt er an der Förderschule.
Förderschulen arbeiten in der Regel auch sehr eng mit den Eltern zusammen und versuchen, die Möglichkeiten der Schule auch auf das Zuhause der Kinder zu übertragen. So kann auch deine Freundin lernen, mit der Situation umzugehen.
Ich hoffe, ich konnte dir ein bißchen weiterhelfen! Wenn du noch Fragen hast, dann frag einfach!
LG

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25. Februar 2008 um 13:26
In Antwort auf donna_12573729

Hallo!
Es gibt in Deutschland sehr viele verschiedene Förderschulen mit verschiedenen Förderschwerpunkten. So, wie du den Jungen beschreibst, scheint es sich hier um eine Schule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung zu handeln. Die Bezeichnungen sind allerdings in den einzelnen Bundesländern verschieden, ebenso, wie die Konzepte, weil Schulische Dinge eben Ländersache sind. Um welches Bundesland geht es denn?
Ich bin selber Lehrerin an einer Förderschule in NRW.(Allerdings Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, also eine Schule für Kinder mit geistiger Behinderung, das Verfahren an sich ist aber identisch) Hier ist es so, dass entweder die Eltern oder die zur Zeit besuchte Schule (wie in deinem Fall) einen Antrag auf Überprüfung über sonderpädagogischen Förderbedarf stellen. Das läuft dann so ab, dass ein Lehrer der Schule, mit dem entsprechendem Förderschwerpunkt (also der eventuell zukünftigen Förderschule) ein so genanntes AO-SF durchführt. Das bedeutet, dass der Lehrer den Schüler beobachtet, Gespräche mit den Eltern und den bisherigen Lehrern führt, eventuell verschiedene Tests mit dem Kind macht usw. Auf der Grundlage wird dann ein Gutachten über das Kind und den vermuteten Förderbereich geschrieben, in dem dann auch eine Empfehlung darüber festgehalten wird, an welcher Schule das Kind am besten gefördert werden kann. Letztendlich entscheidet dann das zuständige Schulamt darüber, wo das Kind beschult werden soll.
Du schreibst ja selber, dass der Junge nicht richtig mit Wut und Agressionen umgehen kann. In einem solchen Fall kann es für den Jungen schon eine enorme Erleichterung sein, eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung zu besuchen. Dort wird in der Regel nach Hauptschulrichtlinien unterrichtet und es besteht die Möglichkeit auch entsprechende Schulabschlüsse zu machen (also den Hauptschulabschluss und die mittlere Reife) Ein weiterer Vorteil ist, dass die Klassen in der Regel sehr klein sind (maximal 12 Schüler), häufig zwei Lehrer, die im Team unterrichten, so dass auf die einzelnen Schüler auch sehr individuell eingegangen werden kann.Es werden dort Strategien vermittelt, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten kann, wie Aggressivität abgebaut werden kann usw.
häufig sind diese Schulen auch sehr daran interessiert, ihren Schülern alle Möglichkeiten offen zu halten und es wird ständig überprüft, ob der Förderbedarf noch besteht. Es besteht durchaus auch die Möglichkeit der Rückschulung an die Regelschule, so dass das keine Einbahnstraße ist.
Nachteil ist natürlich schon eine gewisse "Stigmatisierung" (also z.B. das Umfeld weiß, der Junge geht zur Förderschule und er wird deswegen gemieden)aber letztendlich sollte man an das Wohl des Jungen denken, der irgendwann in seinem Leben zurechtkommen muss. Und genau diese Chance bekommt er an der Förderschule.
Förderschulen arbeiten in der Regel auch sehr eng mit den Eltern zusammen und versuchen, die Möglichkeiten der Schule auch auf das Zuhause der Kinder zu übertragen. So kann auch deine Freundin lernen, mit der Situation umzugehen.
Ich hoffe, ich konnte dir ein bißchen weiterhelfen! Wenn du noch Fragen hast, dann frag einfach!
LG

Danke
@hollyhannah wollte Dir ne PN schicken aber das hat nicht geklappt

schon mal vorab für diese Infos. Wir kommen auch aus NRW

Aber wie lange dauern diese Tests? Bisher war nur jemand vom Schulamt für einen Tag an der Schule! Meine Freundin mußte jetzt auch zum Arzt des Schulamtes aber da wurde nur eine "normale" Untersuchung wie beim Kinderarzt gemacht. Vom Tests war noch gar keine Rede, geschweige denn von Gesprächen mit der Mutter. Selbt die Klassenlehrerin war überrascht.

Wie gesagt es steht jetzt Bald der Schulwechsel an und die Zeit vergeht ja nicht gerade langsam. Mittlerweile hat meine Freundin von der ansässigen Gesamtschule eine Zusage erhalten.

Was mir nur komisch vorkommt ist, das der Junge zuhause ganz anders ist. Gut ab und zu versucht er halt seinen Kopf durzusetzen, mit heulen, Türen knallen oder so aber ansonsten ist er sehr umgänglich mit anderen Leuten. Besonders jüngeren Kindern bringt er soviel Geduld und Freundlichkeit entgegen das sich der ein oder andere Erwachsene mal ein beispiel nehmen könnte, mich selbst eingeschlossen was die Geduld betrifft. In der Schule wird auf Grund seines bisherigen Verhaltens auch schon mal fälschlicherweise "Verurteilt". Mittlerweile tendiert er deshalb eher zum Einzelgänger um sämtlichem Ärger aus dem Weg zugehen. Er darf jetzt auch nicht mehr mit in die Kirche gehen da er und die Religionslehrerin sich nicht verstehen. Ich will damit nicht sagen das er ein Lämmchen ist aber ist bei weitestem nicht der Schlimmste aber wie überall wird mit zweierlei Maß gemessen.

Muß es denn direkt Förderschule sein? Auch wenn diese Schulform sicherlich seinen Sinn und Zweck hat. Könnte es nicht ausrreichen parallel eine psychologische Betreuung zuhaben? Denn wie Du schon sagt es gibt dieses Stigma. Ich denke da an später wenn es mal an die Ausbildung geht ... Du verstehst? Außerdem kann ich mir nicht vorstellen das ein späterer Wechsel an eine andere Schule soeinfach möglich ist.

Sorry wenn ich Dir hier einen Roman texte aber leider warst Du bisher die Einzige die geantwortet hat.

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25. Februar 2008 um 22:17
In Antwort auf saffie_12837477

Danke
@hollyhannah wollte Dir ne PN schicken aber das hat nicht geklappt

schon mal vorab für diese Infos. Wir kommen auch aus NRW

Aber wie lange dauern diese Tests? Bisher war nur jemand vom Schulamt für einen Tag an der Schule! Meine Freundin mußte jetzt auch zum Arzt des Schulamtes aber da wurde nur eine "normale" Untersuchung wie beim Kinderarzt gemacht. Vom Tests war noch gar keine Rede, geschweige denn von Gesprächen mit der Mutter. Selbt die Klassenlehrerin war überrascht.

Wie gesagt es steht jetzt Bald der Schulwechsel an und die Zeit vergeht ja nicht gerade langsam. Mittlerweile hat meine Freundin von der ansässigen Gesamtschule eine Zusage erhalten.

Was mir nur komisch vorkommt ist, das der Junge zuhause ganz anders ist. Gut ab und zu versucht er halt seinen Kopf durzusetzen, mit heulen, Türen knallen oder so aber ansonsten ist er sehr umgänglich mit anderen Leuten. Besonders jüngeren Kindern bringt er soviel Geduld und Freundlichkeit entgegen das sich der ein oder andere Erwachsene mal ein beispiel nehmen könnte, mich selbst eingeschlossen was die Geduld betrifft. In der Schule wird auf Grund seines bisherigen Verhaltens auch schon mal fälschlicherweise "Verurteilt". Mittlerweile tendiert er deshalb eher zum Einzelgänger um sämtlichem Ärger aus dem Weg zugehen. Er darf jetzt auch nicht mehr mit in die Kirche gehen da er und die Religionslehrerin sich nicht verstehen. Ich will damit nicht sagen das er ein Lämmchen ist aber ist bei weitestem nicht der Schlimmste aber wie überall wird mit zweierlei Maß gemessen.

Muß es denn direkt Förderschule sein? Auch wenn diese Schulform sicherlich seinen Sinn und Zweck hat. Könnte es nicht ausrreichen parallel eine psychologische Betreuung zuhaben? Denn wie Du schon sagt es gibt dieses Stigma. Ich denke da an später wenn es mal an die Ausbildung geht ... Du verstehst? Außerdem kann ich mir nicht vorstellen das ein späterer Wechsel an eine andere Schule soeinfach möglich ist.

Sorry wenn ich Dir hier einen Roman texte aber leider warst Du bisher die Einzige die geantwortet hat.

Gern geschehen
Wie lange die Tests dauern und ob überhaupt welche durchgeführt werden ist sehr unterschiedlich. Auf jeden Fall muss aber ein Gespräch mit den Erziehungsberechtigten durchgeführt werden! Wenn schon jemand bei dem Jungen in der Schule war, dann kann es eigentlich nicht mehr lange dauern, bis sich diese Person bei den Eltern meldet!
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit einer integrativen Beschulung immer! (Also ein Schulbesuch an einer Regelschule mit sonderpädagogischer Förderung). Laut Gesetz hat jeder Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf das Recht dazu, wenn -und jetzt kommt der Haken- eine Schule gefunden wird, die die räumlichen und personellen Voraussetzungen dazu erfüllen kann. Das ist natürlich bei Kindern mit z.B. schwweren körperlichen Behinderungen schwerer, als bei Schülern mit "nur" auffälligem Verhalten. Allerdings ist es in der Realität leider so, dass gerade verhaltensauffällige Schüler an vielen Regelschulen nicht so gerne gesehen werden (Ich meine, naja, aus Sicht der Regelschullehrer schon auch verständlich, bei überfüllten Klassen und vollen Lehrplänen, aber für die betroffenen Schüler und deren Familien natürlich nicht schön!)Trotzdem, und das sollte deine Freundin auf jeden Fall wissen, besteht eben grundsätzlich ein Recht auf Integration.
Wenn der Junge schon eine Zusage für die Gesamtschule hat, klingt das natürlich erstmal gar nicht so schlecht. Weiß die Schule denn darüber Bescheid, dass eventuell sonderpädagogischer Förderbedarf bestehen könnte? Gerade Gesamtschulen sind in Sachen Integration häufig weiter als andere Schulformen und haben häufig bereits Sonderpädagogen im Kollegium!
Ich kann natürlich so auf die Ferne nicht sagen, ob der Junge jetzt Förderbedarf hat oder nicht. Es ist schon häufig so, dass Kinder sich in der Schule anders verhalten, als zu Hause. Und im Grunde ist kein Kind von Grund auf schlecht, jeder hat seine positiven Seiten, auch alle Schüler mit teilweise sehr massiven Verhaltensauffälligkeiten. Vielleicht verhält er sich auch nur so, weil er sich in der Grundschule einfach nicht wohl fühlt und merkt, dass die Lehrer Vorurteile gegen ihn haben...(Selbsterfüllende Prophezeihung- die Lehrer erwrten, dass der Junge sich so und so verhält und interpretieren dadurch jegliches Verhalten des Jungen in eine bestimmte Richtung, da kann er sich auf den Kopf stellen...) Da könnte ein Schulwechsel schon sehr hilfreich sein. Ob das jetzt eine Förderschule oder eben die Gesamtschule ist, kann dabei unter Umständen auch egal sein! Vielleicht verändert sich sein Verhalten auch "automatisch" wenn der Schulwechsel erstmal geschehen ist...
Psychologische Betreuung kann aber in beiden Fällen nicht schaden! Das würde ich an Stelle der Mutter auf jeden Fall in Angriff nehmen! Sie scheint sich ja auf jeden Fall Gedanken zu machen und will auch, dass sich das Verhalten des Jungen ändert! Das ist auf jeden Fall schon eine gute Voraussetzung, die den meisten stark verhaltensauffäligen Kindern nicht gegeben ist!
Ich hoffe, ich konnte dir damit helfen! Wenn du noch Fragen hast, dann frag einfach!
LG

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