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Ehefrau hat Gefühlsschwankungen

27. August 2018 um 1:52

Hallo! Ich brauche einen Rat. Meine Ehefrau ist anfang 30. Wir sind in einer Beziehung von über 8 Jahren. Und haben einen wunderbaren Sohn welcher 3 Jahre ist. Ich liebe sie sehr und versuche ihr viel unter die Arme zu greifen seit der Schwangerschaft. Leider gab es einige Komplikationen bei der Geburt welche die erste Zeit für sie schwierig gestalteten. Sie war einige Zeit auf Hilfe angewiesen, da sie körperlich zunächst zu Kräften kommen musste. Auch war sie physisch angeschlagen, da die ganze Schwangerschaft mit viel Bettruhe durchlebt werden musste (Frühgeburtsrisiko). Nun sind wir durch einige Täler durch und sie geht arbeiten und kümmert sich auch um unseren Sohn. Ich arbeite ebenfalls und kümmere mich auch um alles was im Haushalt anfällt mit. Eigentlich könnte alles perfekt sein, aber leider hat sie häufig Tage vor allem kurz vor der Periode. Wo sie unser ganzen Leben anzweifelt. Sie ist dann immer sehr abweisend und wirkt eher depressiv. Ich frage sie auch ob sie etwas bedrückt. Sie vielleicht etwas ändern möchte, aber sie zuckt dann mehr oder weniger mit den Schultern. Ich frage sie auch ob sie glücklich ist. Auch hier gibt es seltsame Reaktionen. Zwischen Gleichgültigkeit und dem Gefühl als ob was nicht stimmt. Diese "Gespräche" finden vor allem in später Stunde statt wo sie eh müde ist und nicht aufnahmefähig scheint. Mich beschäftigt das allerdings da ich stets bemüht bin unsere Familie zusammen zu halten. Manchmal wünscht sie sich dann einfach alleine zu sein. Sie sagt sie würde lernen müssen alles alleine machen zu können. Quasi als Beweis das sie das alleine kann auch ohne mich. Und ich wäre eh immer Vater ihres Sohnes. Es ergibt oft wenig Sinn, weil es wirklich keine akuten Probleme gibt. Sie meint sie selbst hätte sich so verändert. Ich sage ihr dann das wir uns alle verändert haben aber das normal ist und wir uns schon öfter verändert hätten. Sie nimmt das als Grund quasi alles zu hinterfragen. Ich fühle mich dann immer sehr Einsam. Wenn die Periode dann fast rum ist. Dann wird es plötzlich viel besser. Alles scheint dann wie verflogen. Sexuell läuft auch alles gut. Allerdings wäre es super wenn es nicht jeden Monat so wäre als wenn die Beziehung grundlegend in Frage gestellt wird... Ich würde ihr gerne helfen, aber egal was ich sage es scheint dann emotional eher in die falsche Richtung zu laufen.

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27. August 2018 um 8:37

Hatte ich nach der Schwangerschaft leider auch. Also als die Periode wieder kam, wurde es mit den Hormonschwankungen gefühlt jeden Monat schlimmer! Ich denke, man darf die Doppelbelastung von Job und Kind auch nicht unterschätzen. Die meisten Männer bekommen das weniger mit, weil sie meist ganztags arbeiten und dann weniger bei der Kinderbetreuung dabei sind. 
Evtl. über eine Pille oder Spirale nachdenken, die die Hormone auf einem konstanten Level halten? Wenn sonst alles passt, liegt es wohl daran.

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27. August 2018 um 10:37

Ich habe genau das auch ohne vorausgegangene Schwangerschaft! Vom Eisprung und dann immer schlimmer werdend bis zum 1. Tag der Periode...Ich stelle alles in Frage, bin nur am Weinen und hochemotional!! Mir wurde gesagt, das sei ne starke Form von PMS und das Einzige, was man machen könnte wären so Dinge wie Sport, Ausgleich blabla oder direkt Hormone, um die Schwankungen schma zu halten!

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27. August 2018 um 18:34
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Hatte ich nach der Schwangerschaft leider auch. Also als die Periode wieder kam, wurde es mit den Hormonschwankungen gefühlt jeden Monat schlimmer! Ich denke, man darf die Doppelbelastung von Job und Kind auch nicht unterschätzen. Die meisten Männer bekommen das weniger mit, weil sie meist ganztags arbeiten und dann weniger bei der Kinderbetreuung dabei sind. 
Evtl. über eine Pille oder Spirale nachdenken, die die Hormone auf einem konstanten Level halten? Wenn sonst alles passt, liegt es wohl daran.

Wenn das nur an diesen bestimmten Tagen passiert wuerde ich erst einmal aufhoeren mich an diesen Tagen mit ihr zu streiten. 

Dann wuerde ich auf sie einwirken, dass sie sich evtl. Hilfe holt. Das solltest du aber mit ihr besprechen, wenn sie gerade ausgeglichen und happy ist...also auf keinen Fall waehrend dieser bestimmten Tage und wenn sowieso schon alles angespannt ist. 

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1. September 2018 um 14:08
In Antwort auf michi84

Hallo! Ich brauche einen Rat. Meine Ehefrau ist anfang 30. Wir sind in einer Beziehung von über 8 Jahren. Und haben einen wunderbaren Sohn welcher 3 Jahre ist. Ich liebe sie sehr und versuche ihr viel unter die Arme zu greifen seit der Schwangerschaft. Leider gab es einige Komplikationen bei der Geburt welche die erste Zeit für sie schwierig gestalteten. Sie war einige Zeit auf Hilfe angewiesen, da sie körperlich zunächst zu Kräften kommen musste. Auch war sie physisch angeschlagen, da die ganze Schwangerschaft mit viel Bettruhe durchlebt werden musste (Frühgeburtsrisiko). Nun sind wir durch einige Täler durch und sie geht arbeiten und kümmert sich auch um unseren Sohn. Ich arbeite ebenfalls und kümmere mich auch um alles was im Haushalt anfällt mit. Eigentlich könnte alles perfekt sein, aber leider hat sie häufig Tage vor allem kurz vor der Periode.  Wo sie unser ganzen Leben anzweifelt.  Sie ist dann immer sehr abweisend und wirkt eher depressiv. Ich frage sie auch ob sie etwas bedrückt.  Sie vielleicht etwas ändern möchte, aber sie zuckt dann mehr oder weniger mit den Schultern. Ich frage sie auch ob sie glücklich ist. Auch hier gibt es seltsame Reaktionen. Zwischen Gleichgültigkeit und dem Gefühl als ob was nicht stimmt. Diese "Gespräche" finden vor allem in später Stunde statt wo sie eh müde ist und nicht aufnahmefähig scheint. Mich beschäftigt das allerdings da ich stets bemüht bin unsere Familie zusammen zu halten. Manchmal wünscht sie sich dann einfach alleine zu sein. Sie sagt sie würde lernen müssen alles alleine machen zu können.  Quasi als Beweis das sie das alleine kann auch ohne mich. Und ich wäre eh immer Vater ihres Sohnes. Es ergibt oft wenig Sinn, weil es wirklich keine akuten Probleme gibt. Sie meint sie selbst hätte sich so verändert. Ich sage ihr dann das wir uns alle verändert haben aber das normal ist und wir uns schon öfter verändert hätten.  Sie nimmt das als Grund quasi alles zu hinterfragen.  Ich fühle mich dann immer sehr Einsam. Wenn die Periode dann fast rum ist. Dann wird es plötzlich viel besser. Alles scheint dann wie verflogen. Sexuell läuft auch alles gut. Allerdings wäre es super wenn es nicht jeden Monat so wäre als wenn die Beziehung grundlegend in Frage gestellt wird... Ich würde ihr gerne helfen, aber egal was ich sage es scheint dann emotional eher in die falsche Richtung zu laufen.

Hallo Michi,

du scheinst deine Frau sehr zu lieben. Ich finde es total süß wie du auf sie eingehst und welch Sorgen du dir machst. Ich kann dir von mir sagen, dass meine Stimmung vor der Periode auch sehr in den Keller geht. Und wie bereits jemand geschrieben hat, die Belstung mit Kind und Arbeit ist nicht zu unterschätzen. 
Allerdings sollte sie sich schon so weit im Griff haben, dass sie all das nicht an dir auslässt. Vielleicht solltet ihr Mal nach ihrer schlechten Phase darüber sprechen. Sag ihr auch dass dir ihr Verhalten Sorgen bereitet und dich auch verletzt. Vielleicht ist ihr das gar nicht so richtig bewusst. 
Generell ist es eine enorme Veränderung Eltern zu sein und nicht nur Ehepaar. Alles Gute euch 

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